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Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

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Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Hallo,

ich komme aus der Gegend um Koblenz/Wiesbaden und brauche Rat hinsichtlich der Wahl der richtigen Prüfungsvorbereitungen.

Es gab zwar schon ein Thread dazu, allerdings ist dieser alte Thread schon zu überladen.

Ich bin SFA und habe ihn damals in 2 Jahren gemacht und dann noch den BiBu (neue RVO) in VZ. Also habe ich auch schon besondere Erfahrungen, gerade im Hinblick auf Extremprüfungsvorbereitungen in kurzer Zeit.

Meine Prüfung wäre in 2016 und möchte die Zeit bis dahin möglichst gut nutzen, um mich auf die Prüfung und Steuerberatertätigkeit vorzubereiten, aber nur wie?

Guter Rat ist hier teuer, und wen soll man da schon fragen. Kenne leider Niemanden, den ich sonst fragen könnte und auf der Arbeit möchte ich mich diesbezüglich eher erst mal bedeckt halten.

Was mir in dem alten Thread sehr oft aufgefallen ist, dass hier oft von
"Haas", "Knoll" "Dr. Bannas" ... Haas-Knoll ... Knoll-Haas ... gesprochen wurde, aber betreffende oft keine Ortsangaben gemacht haben, hinsichtlich Ihrer Beurteilungen. Im Bezug auf einen Fernkurs mag es keine Rolle spielen, aber nicht wenn es um brauchbare Dozenten geht. In dieser Frage ist Münschen eben nicht Düsseldorf, obgleich es sich um das gleiche Institut handelt.

Des Weiteren wurden nie die Kurse von: ILS, SGD, Klett (24 Monate) angesprochen, hat den Niemand Erfahrungen damit? Im Internet ist komischerweise nix zu finden, äußerst seltsam für so große Anbieter?

Sicher, die Distanz ist hierbei auch ein limmitierender Faktor.

In meiner Gegend gibt es in nächster Nähe nur Dr. Bannas in Koblenz und einmal in Mainz. Ansonsten bleibt überwiegend oft nur Frankfurt (einigermaßen noch erreichbar, obwohl fast schon zu weit weg.)

Ich weiß, auch wenn es schon oft erörtert wurde, was würde ihr mir unter diesen Bedingungen bei welchem Institut empfehlen. Am Besten wäre es noch von Jemanden, der den gleichen Weg gegangen ist (SFA->BiBu->StB)

Und wie sieht es mit den Möglichkeiten bzw. den Qualitäten der Institute in meiner Nähe aus?

Was mir im Moment im Kopf herumschwirrt sind: Fernlehrgang --> Samstagslehrgang --> Klausurkurs

(Meiner Meinung nach auf keinen Fall ohne Klausurenkurs und die Kurzintensivkurse sind eher nix ...)

P.s.: Hatte nur einen Bekannten der vor mehr als 1 Jahrzehnt über Knoll dem StB gemacht hat und er war damit zufrieden, aber ist eben schon lange her und dann noch die Sache mit den Lerntypen.

Madre Mia, mir dreht es sich schon ...

Grüße und Danke im Voraus

Steuerberaterprüfung

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WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Du scheinst zu glauben, dass der Erfolg beim Steuerberaterexamen davon abhängt, dass du einen Präsenzkurs findest, in dem die Dozenten den Stoff möglichst gut vermitteln. Das Problem ist aber, dass das Steuerberaterexamen keine Prüfung ist, die mit einer Schulprüfung vergleichbar ist. Die Anforderungen sind andere, als dies noch bei einer Ausbildung oder Weiterbildung der Fall ist.

Ich war bei einer Info-Veranstaltung eines der großen Anbieter in dem Bereich. Und die meinten, dass diese Kurse und Vorlesungen eigentlich nichts weiter als ein sanfter Einstieg in die Vorbereitung sind. Der Sinn und Zweck ist es hier gar nicht, den Stoff im Detail zu lernen. Dazu ist er sowieso viel zu umfangreich. Das kann man sich alles ohne praktische Anwendung eh nicht richtig merken. Man soll sich hier eigentlich nur einen Überblick verschaffen, was alles auf einen zukommt, und die Begriffe kennenlernen, mit denen argumentiert wird. Der Kern der Vorbereitung liegt immer im Klausurentraining.

Und das kann ich aus meiner bisherigen Erfahrung auch bestätigen. Diese Kurse / Vorlesungen haben mir letztendlich relativ wenig gebracht. Man kann bestimmt 5 Jahre solche Kurse machen und am Ende doch keine Examensklausur so lösen, dass man sie besteht. Das kann man nur lernen, indem man Examensklausuren löst.

Von daher würde ich mal behaupten, dass es relativ egal ist, wo du den Kurs machst. Die vermitteln alle ungefähr das gleiche. Von Kollegen, die Weiterbildungen machen, habe ich auch gehört, dass man sowieso immer mehrere Dozenten hat und den einen findet man gut und den anderen weniger.

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WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Ich schließe mich an.

Den konkreten Lerneffekt hat man nur bei der Klausurenbearbeitung. Der ganze Theoriestoff ist ohnehin viel zu viel. Dieses Wissen bedarf es in der Klausur gar nicht. Vielmehr geht es da um die dogmatische Anwendung spezieller Einzelfälle - Die wiederholen sich irgendwann.

Dein BiBu in allen ehren: Gehe mal davon aus, dass die StB Klausuren sowohl inhaltlich als auch von Umfang eine andere Liga sind.

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WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

an den 2. Poster, wie lebt es sich nach bestandenem Steuerberaterexamen? Hat sich das für dich gelohnt? Kann man danach seine eigene Kanzlei aufmachen?

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WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Mit bestandenem StB-Examen verdienst du immer mehr, als wenn du nur ein BWL-Studium hast. Ob es sich im Vergleich zu anderen Ausbildungen lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Ich finde die Gehälter eher mäßig, wenn man bedenkt, dass man so ein aufwendiges Examen bestehen muss. Auf der anderen Seite hat jeder Beruf seine Vor- und Nachteile und man kann verschiedene Berufe schwer miteinander vergleichen.

Eine Kanzlei kannst du natürlich aufmachen. Du brauchst aber Mandaten. Steuerberater verkaufen am Ende ihres Berufslebens ihren Mandantenstamm. Ein Mandantenstamm kostet ungefähr den Jahresumsatz, der mit diesen Mandanten gemacht wurde. Wir sprechen hier von mehreren hunderttausend Euro selbst für eine ganz kleine Kanzlei. In urbanen Gegenden kommen auf eine Kanzleiaufgabe ca. 7 Interessenten. Aber selbst wenn du das Geld beschaffen kannst und eine Übernahme findest, eine Garantie, dass die Mandanten bleiben, hast du dabei nicht. Es ist ein Risiko.

Wenn du einen eigenen Mandantenstamm aufbauen willst, musst du sehr gute Kontakte zu Unternehmern haben. Mit Laufkundschaft kann man sich meiner Meinung nach heute nicht mehr selbständig machen. Viele kleine Steuererklärungen werden heute von den Steuerpflichtigen selbst erstellt mit Hilfe von Software etc. Die Bereitschaft, für einfache Erklärungen ordentlich zu zahlen, ist gering.

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WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Hallo,

Zitat:
Dein BiBu in allen ehren: Gehe mal davon aus, dass die StB Klausuren sowohl inhaltlich als auch von Umfang eine andere Liga sind.

Wenn ich es anders sehen würde, hätte ich wohl kaum die Frage im Thread gestellt.

Und Du hast offensichtlich den BiBu gem. neuer RVO gemacht?
Sofern Du den gemacht hast, kannst Du es sicher gut beurteilen ...

Klar, ich habe nie bezweifelt, das die Steuerberaterprüfung schon ein anderes Kaliber darstellt, daher versuche ich mich auch erst mal gründlich zu informieren und eine vernünftige Kombination zu wählen.

Im Übrigen, hierbei handelt es sich sehr wohl um den BiBu gem. neuer RVO und das noch als einer der ersten, die diese Prüfung abgelegt haben und in VZ.

Das Prüfungsniveau wurde hier angehoben, der Umfang hat zugenommen, und der Prüfungsstil ein anderer. Vorgängerprüfungen gab es bei mir noch nicht, und entsprechend auch kein passendes Übungsmaterial, also überwiegend mit dem neuen Stil erst unter Prüfungsbedingungen konfrontiert zu werden. Ganz zu schweigen vom Ablauf --> Prüfungsaufgaben sind jetzt Bundeseinheitlich und Themen waren nicht mal ansatzweise bekannt und nicht wie nach alter RVO, wo jede IHK eigene Prüfungsaufgaben erstellt hat und Teilweise ungefähre relevante Prüfungsterminen bekannt und das ganze auch noch in VZ.

Die Prüfungen der alten RVO waren hierbei kein ausreichendes Übungsmaterial.

Ist immer wieder Lustig wenn manche Leute meinen die BiBu über einen Kamm schweren zu können und davon eigentlich nicht wirklich Ahnung haben.

Nicht umsonst daher auch einer der schwierigen kfm. Fortbildungen, erst Recht in VZ. Ein Prüfungstag umfasste schonmal 5 Stunden für 2 Prüfungen plus 30min Pause zwischen den Prüfungen.

Ein Grund mehr sich über die StB-Prüfung gründlich zu informieren und vorzubereiten.

Ich denke auch, das ein Präsenzlehrgang eher uninteressant ist, wenn dieser nur in Vorlesungsmanier abläuft. Wenn überhaupt, dann eher mit max. 20 Personen und Frontalunterricht, ansonsten kann ich es auch gleich selbst lesen oder mir ein Seminarvideo reinziehen.

Es geht dabei ja auch um eine gewisse Prüfungserfahrung der Dozenten, Tipps, obwohl im Fernlehrgang eigentlich ebenfalls möglich. Die Gefahr bei Fernlehrgängen ist eben auch das in gewisser Weise alles zu sehr verstreut, und am Ende der rote Faden verloren gegangen ist. Entsprechend kann Präsensunterricht eine bessere Orientierung sein, auch im Hinblick des Austausches. Gespräche verbal mit realen Menschen vor Augen zu führen ist eben etwas anders als ewig nur über die Tastatur, bzw. Internet ...

Keine Erfahrungen mit ILS und Co.?

Grüße

Steuerberaterprüfung

Hat denn hier jemand über die Kombi --> Fernlehrgang --> Klausurenkurs ... schon die Prüfung gemacht und geschafft?

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WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

"Hat denn hier jemand über die Kombi --> Fernlehrgang --> Klausurenkurs ... schon die Prüfung gemacht und geschafft?"

Mit dieser revolutionären Idee hat es wahrscheinlich noch nie jemand geschafft...

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WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Beruhig dich. Es will dir niemand deinen Bibu (neue RVO wohlgemerkt!!!!) madig machen. Der Punkt ist nur, dass es eigentlich egal ist, was du vorher gemacht hast. Du kannst von mir aus auch in theoretischer Physik promoviert haben. Es wird dir beim Examen nichts nützen.

Das Steuerberaterexamen ist eine "eigenartige" Prüfung, deren Anforderungen man nicht mit anderen Prüfungen vergleichen kann. Da sind auch schon mal Promovierte beim ersten Versuch auf die Nase gefallen, während andere, formal weit schlechter qualifizierte Bewerber es beim ersten Versuch geschafft haben.

Wenn du intelligent bist, dann nützt es dir meiner Meinung nach nur insofern was, als dass du insgesamt mit weniger Vorbereitungszeit rechnen kannst, weil du schneller die Strukturen im Stoff erkennst. Am Ende ist es aber eine reine Fleiß-Prüfung, wo der Stoff einfach "sitzen" muss.

So einen verschulten Kurs mit kleinen Gruppen gibt es meines Wissens nach nur direkt vor der Prüfung (2-4 Monate). Der Grund, warum es keine längeren Kurse in dem Stil gibt, liegt wohl zum einen in den Kosten. Zum anderen sind die meisten Kandidaten in Vollzeit berufstätig und haben wenig Zeit für lange Gruppenarbeiten usw. Deshalb sind die Fernkurse mit optionaler Vorlesung wohl einfach ein Kompromiss.

Aber wie schon geschrieben. Inhaltlich bringen diese Fernkurse eh nicht so viel. Das liegt nicht nur in der Methode. Bestimmte Aspekte werden da gar nicht angesprochen.

antworten
WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Jetzt weiss ich auch, warum du hier im Forum fragst und nicht auf der Arbeit.

Auf dessen Antwort würde der Wortschwall einschlagen.

Ja - neuer Bilanzbuchhalter, kann alles.... wohlgemerkt neue RVO!!!!!
Und das in einem Forum für Akademiker.

antworten
WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Zitat:
Jetzt weiss ich auch, warum du hier im Forum fragst und nicht auf der Arbeit.

Auf dessen Antwort würde der Wortschwall einschlagen.

Ja - neuer Bilanzbuchhalter, kann alles.... wohlgemerkt neue RVO!!!!!
Und das in einem Forum für Akademiker.
....

Und dann ein derartig dümmlicher Kommentar wie Deiner in einem Akademikerforum, aha Intelligenzbolzen ...

P.s.: Was den anderen Kommentator betrifft, Danke für Deine Antwort. Allerdings ist es von den Kosten her eher unbedeutend für den Veranstalter ob es sich hierbei um einen Samstag oder VZ-Kurs handelt, da die Stundenanzahl oft die gleiche ist und Arbeitskraft dadurch nicht teurer ist. Auch den Fernkursen alleine bin ich äußerst Skeptisch gegenüber. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass ein guter Dozent noch gut mit 35 Leuten im Kurs zurecht kommt, darüber hinaus aber die Qualität leidet. Endriss spricht z. B. von 50-70 Teilnehmern? Wie wollen die da noch wirklich Qualität abliefern und reden dann noch von durchdachtem Unterricht? Dann kann man sich auch gleich immer mehr ein Kurs-Video reinziehen. Bei AWS die gleiche Geschichte? und das bei 6.200 ? pro Kurs. Natürlich ist hier viel Eigenleistung erforderlich, aber wenn man schon "teuer" für vermeintlichen Präsensunterricht zahlt, der mehr ist als eine Vorlesung, dann aber sollte es schon richtig sein.

Gruss

Steuerberaterprüfung

antworten
WiWi Gast

Re: Vorbereitungskurse zur Steuerberaterprüfung - mal wieder ...

Macht man denn im Samstagskurs auch Übungen? Der Vollzeitkurs ersetzt ja nicht die Vorlesung/den Fernlehrgang, sondern dient vor allem zum Üben. Wer da ohne Vorkenntnisse reingeht, kann es sowieso vergessen....

Pro Arbeitsstunde des Dozenten kostet es natürlich gleich. Was du aber nicht bedenkst ist, dass wenn man für einen vollumfänglich Präsenzlehrgang mit Übungen, Gruppenarbeiten usw. viel, viel mehr Zeit bräuchte als die Anbieter für ihre Lehrgänge einplanen. Der Stoff ist wirklich sehr umfangreich.

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