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Karriereziele 2018: Jeder Zweite wünscht sich mehr Gehalt

Das Bild zeigt passend zur Manpower-Studie "Karriereziele" einen Kompass und das Wort "Karriere"

Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes. Mehr Gehalt ist entsprechend der zentrale Karrierewunsch von jedem Zweiten für 2018. Wie wichtig es ist, Kenntnisse rund um die Digitalisierung aufzubauen, haben nur wenige Arbeitnehmer erkannt. 18 Prozent der Deutschen sind karrieremüde und möchten weniger arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Manpower-Studie „Karriereziele 2018“.

DAX-Chefs verdienen im Schnitt 6,2 Millionen Euro

Das Bild zeigt das Mercedes-Logo den Stern auf einem Steuerknüppel.

Die Vergütung der DAX30 Vorstände ist im Durchschnitt um 7,7 Prozent auf 6,2 Millionen Euro gestiegen. Die Vergütung der ordentlichen Vorstandsmitglieder stieg um 4,9 Prozent auf etwa 2,7 Millionen Euro. Die Werte sind durch Ausreißer und eine hohe Zielerreichung bei der variablen Vergütung geprägt. So lag die Vergütung des SAP-Vorstandsvorsitzenden Bill McDermott bei 19,8 Millionen Euro und die von Daimler-Chef Dieter Zetsche bei 12,9 Millionen Euro. Das sind Ergebnisse der Kienbaum-Studie 2018 zur DAX30-Vorstandsvergütung.

Wirtschaftswissen junger Leute mit bedenklichen Lücken

Der Wirtschaftsteil einer Tageszeitung und eine Arbeitsmarktstatistik zur Jugendarbeitslosigkeit liegen auf einer schwarzen Computer-Tastatur.

Das Interesse der Jugendlichen an Wirtschaft hat in den letzten Jahren wieder zugenommen und ökonomisches Wissen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Obwohl sich die Wirtschaftskenntnisse junger Leute deutlich verbessert haben, weist ihr ökonomisches Wissen noch immer bedenkliche Lücken auf. So zeigt ein Index des Bankenverbandes, dass vier von zehn jungen Befragten nur schlechte oder sehr schlechte Kenntnisse haben.

Human Resources: Wie sich das Arbeitsfeld eines HR-Manager wandelt

Eine aufgehende Sonne am Horizont eines Bahnsteigs symbolisiert die Veränderungen durch die Digitalisierung im Human Resource Management (HRM).

Der digitale Wandel trifft die Personalabteilungen deutscher Unternehmen mit zunehmender Wucht: Stellenanzeigen im Printformat sind ein alter Hut, die Personalverwaltung läuft ohnehin längst über digitale Tools und HR-Manager müssen auch Kenntnisse eines Online-Marketers mitbringen, um Fachkräfte zu begeistern. Unser Artikel zeigt, wie sich das Berufsfeld wandelt, und verrät, was in Zukunft wichtig sein wird.

Bessere berufliche Chancen durch SAP-Kenntnisse

Spielkarten mit Buchstaben bilden das Wort "SAP-Kenntnisse"

Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigt auch die Nachfrage nach Möglichkeiten einer intelligenten Auswertung der dabei anfallenden Datenmengen. Immer mehr Firmen setzen dabei auf die Software SAP. Diese ermöglicht eine Vernetzung aller Daten aus verschiedenen Bereichen wie Finanzen, Personalmanagement, Kundenmanagement und Controlling. Eine manuelle Eingabe der Daten oder das Entwerfen eines eigenen IT-Systems sind damit nicht mehr notwendig. Weil immer mehr Unternehmen auf SAP setzen, steigt auch die Nachfrage nach SAP-Experten.

Den Nachwuchs fördern: So wird man Ausbilder

Wer jungen Menschen Fach-Wissen für den Beruf weitergeben möchte, braucht pädagogischem Know-how. Zudem muss ein Ausbilder neben den persönlichen und pädagogischen Voraussetzungen auch über rechtliche, organisatorische, methodische und psychologische Kenntnisse verfügen. Vermittelt wird dieses Wissen in speziellen Kursen, deren erfolgreicher Abschluss in Deutschland Pflicht ist, um sich offiziell Ausbilder nach der Ausbildereignungsverordnung nennen zu dürfen.

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Letzter Beitrag von WiWi Gast,

Also ich habe schlechte Erfahrung mit erp4students gemacht. Keine Struktur in den Theorie-Blättern, unzählige Schreibfehler, Wiederholungen ohne Ende, dadurch unnötig aufgeblähte Lerntexte --> ...

Forendiskussion lesen
42 Kommentare