DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Branchentrends & NewsAKKA

AKKA übernimmt MBtech

AKKA übernimmt alle Anteile an MBtech, um ihre führende Position im deutschen Automobilmarkt zu festigen und ihr Automotive Center of Excellence in Deutschland auszubauen. Der langjährige Partner Daimler hat zugestimmt, die verbleibenden Anteile an der MBtech-Gruppe - künftig AKKA GmbH & Co.KgaA. - für eine nicht genannte Summe an AKKA zu veräußern. Die Übernahme der Anteile ist vom Bundeskartellamt genehmigt worden. Die Transaktion kommt in den nächsten Tagen mit einem einheitlichem Markenbild zum Abschluss.

Portrait von AKKA-CEO Maurice Ricci

AKKA übernimmt MBtech
Nach wie vor revolutionieren Veränderungen im Nutzerverhalten Produkte, Produktdesigns und Produktionssysteme in der Automobilindustrie. Als hundertprozentige Tochter der AKKA Gruppe wird MBtech der Daimler AG weiterhin wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Lösungen anbieten und ihre Attraktivität für Kunden im wachsenden Markt für Mobilitätslösungen weit über die Automobilindustrie hinaus erhöhen.

In den vergangenen sechs Jahren ist es MBtech gelungen, sich erfolgreich in das Geschäftsmodell von AKKA zu integrieren. Nun steht die nächste Wachstumsphase an. Dazu ist es erforderlich, den Mobilitätsmarkt mittels der Bündelung des Know-hows der MBtech und der AKKA Gruppe (z.B. im branchenübergreifenden Digitalgeschäft) im Rahmen der konsolidierten AKKA Business Unit Germany zu erschließen. Die zwischen AKKA und Daimler bestehenden Verträge bleiben von der Transaktion unberührt. Beide Unternehmen bekräftigen zudem, ihre Zusammenarbeit zur Entwicklung zukünftiger Mobilitätssysteme unter anderem im Bereich autonomer und Elektro-Fahrzeuge fortzusetzen. Das rasant zunehmende Innovationstempo verlangt von Unternehmen, flexibler zu werden und schnell neue Lösungen in den Markt zu bringen.

Um gemeinsame Entwicklungen voranzutreiben, haben Daimler und AKKA die MBtech, vormals eine hundertprozentige Daimler-Tochter, seit 2012 als Joint Venture geführt. Damit wurde Pionierarbeit geleistet und ein Trend hin zu partnerschaftlicher Zusammenarbeit begründet. Diese Partnerschaft mit

hat die Positionierung von AKKA im Mobilitätsegment gestärkt und es dem Unternehmen ermöglicht, am deutschen Markt erfolgreiche Geschäftsbeziehungen mit einem breiten und prestigeträchtigen Kundenkreis aufzubauen.

Anfang des Jahres hat AKKA eine Ein-Marken-Strategie verabschiedet, um sich Kunden weltweit einheitlich zu präsentieren. Dementsprechend wurde MBtech bereits vor der jetzt vollzogenen Transaktion in die Marke AKKA Automotive integriert. Unter der Handelsmarke AKKA Automotive ist MBtech seit dem zweiten Quartal 2018 auf dem Markt. Diese wird nun als Global Automotive Center of Excellence des Konzerns etablierter Teil der AKKA Business Unit Germany. Der Unternehmensname wird geändert in: AKKA GmbH & Co. KGaA.

Maurice Ricci, Chairman und CEO von AKKA:

"Im Rahmen unserer engen, sechsjährigen Zusammenarbeit haben AKKA und Daimler mit MBtech konsequent gemeinsame Ziele verfolgt. Ich möchte mich bei Daimler dafür bedanken, dass AKKA nun alle Anteile an MBtech anvertraut wurden. Damit festigt AKKA ihre führende Position auf dem deutschen Automobilmarkt. Ich freue mich darauf, diese Partnerschaft mit Daimler im Rahmen der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und zukünftiger Mobilitätssysteme fortzusetzen."

Im Rahmen der Vereinbarung verständigen sich beide Unternehmen darauf, ihre Geschäftsbeziehung fortzusetzen und eine strategische Partnerschaft für die Entwicklung künftiger Mobilitäts- und Elektrofahrzeugsysteme einzugehen.

 

Über MBtech:
Die MBtech Group ist ein weltweit tätiger Engineering- und Beratungsdienstleister für die Mobilitätsindustrie. Das Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern, der Hersteller und Zulieferer entlang des gesamten Produktentwicklungsprozesses (Design, Testing bis hin zur Serienproduktion) unterstützt. MBtech hat ihren Hauptsitz in Sindelfingen und beschäftigt weltweit rund 3.300 Mitarbeiter.

Über AKKA:
AKKA ist der führende europäische Anbieter auf dem Gebiet der Ingenieurberatung und F&E-Dienstleistungen für die Mobilitätsindustrie. Als Innovationsbeschleuniger unterstützt AKKA führende Industrieunternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Bahn- und Life-Sciences-Branche über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte mittels modernster digitaler Technologien (KI, ADAS, Internet der Dinge, Big Data, Robotik, Embedded Computing, maschinelles Lernen usw.).

AKKA wurde 1984 gegründet und hat eine stark unternehmerisch geprägte Unternehmenskultur. Ihr rasantes Wachstum und internationale Entwicklung durchläuft AKKA entsprechend ihres strategischen Plans CLEAR 2022. Mit 16.300 Mitarbeitern in 29 Ländern, die sich mit ihrer Leidenschaft für Technologie der Zukunft der Industrie widmen, erzielte der Konzern 2017 einen Umsatz von 1,3 Mrd. EUR.

Im Forum zu AKKA

4 Kommentare

MBTech / AKKA Technologies, Gehälter als Ingenieur (Master)

WiWi Gast

Viele erfahrene BWLer bekommen auch nicht viel..

5 Kommentare

Dienstleister AKKA

WiWi Gast

Klar hat AKKA als Dienstleister auch Inhouse Projekte aber AKKA ist nunmal auch eine Zeitarbeitsfirma, da Mitarbeiter per ANÜ an Kunden verliehen werden.

23 Kommentare

Praktikum bei MBtech Consulting

WiWi Gast

Da verwechselt jemand Engineering mit Consulting.

9 Kommentare

Prüfungsdruck Big4

WiWi Gast

Die erste Season ist am schlimmsten. Danach gewöhnt man sich vom Jahr zu Jahr daran. Das liegt auch daran, dass man irgendwann auch mal weiß was man zu tun hat und intelligent prüft.

4 Kommentare

Steuerberaterprüfungszulassung

WiWi Gast

Ich bin selber Diplom-Finanzwirt und kann dir aus erster Hand sagen: Das Studium bei der Finanzverwaltung wird NICHT im Rahmen der praktischen Erfahrungszeit angerechnet.

1 Kommentare

Welche Big4 ist im TS am stärksten?

WiWi Gast

Hallo zusammen, Mich würde mal interessieren, welche Big4 im TS in DE am stärksten ist und ob die Wahl der Big4 überhaupt relevant sein kann für die Karriere? Was denkt ihr?

8 Kommentare

Chancen Einstieg bei Big Four

WiWi Gast

Ich bin der Autor. Ich bedanke mich wirklich sehr für die vielen Rückmeldungen und Tipps. Ich werde mich damit näher beschäftigen bzlg. next 10 und Prüfungsverband. Falls es ein Update gibt melde ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema AKKA

Eine amerikanische Flagge weht vor einem Hochhaus Bürogebäude.

Mizuho übernimmt Greenhill für 550 Millionen US-Dollar

Mizuho übernimmt die Investmentbank Greenhill zu einem Kaufpreis von 15 US-Dollar pro Aktie für etwa 550 Millionen US-Dollar. Greenhill fungiert als M&A- und Restrukturierungsberatungsunternehmen für Mizuho. Die Marke, das globales Netzwerk, die Führung und das Team von Greenhill bleiben bestehen. Die Übernahme soll Mizuhos Wachstumsstrategie im Investmentbanking beschleunigen. Die Mizuho Financial Group ist mit einer Bilanzsumme von etwa 2 Billionen US-Dollar die 15. größte Bank der Welt.

DATEV Umsatzzahlen der Jahre 2014-2018

DATEV überspringt erstmals Umsatzmilliarde

Durch die Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse hat die DATEV eG im Geschäftsjahr 2018 erstmals einen Umsatz von über einer Milliarde Euro erreicht. Damit stieg der Umsatz beim genossenschaftlichen Unternehmen von 978 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,034 Milliarden Euro. Dies entspricht dem stärksten absoluten Wachstum der DATEV eG der vergangenen zehn Jahre.

Der Blick hoch an einem Wolkenkratzer zum Thema Unternehmenstransaktionen (M&A).

Houlihan Lokey schließt Integration von GCA ab und stärkt führende Marktposition

Die internationale Investmentbank Houlihan Lokey hat die Übernahme von GCA Altium (GCA) erfolgreich abgeschlossen. Mit der Übernahme der ausstehenden Aktien von GCA im November operieren die beiden Unternehmen in Europa und den USA unter der Marke Houlihan Lokey. In Asien wird der Markenwechsel voraussichtlich Anfang 2022 erfolgen. Nach Integration ist Houlihan Lokey mit 225 Finanzexperten der weltweit aktivste Technologie-M&A-Berater, M&A- und PE-Berater.

WP-Examen: Wirtschaftsprüfungsexamen

Modularisierung des Wirtschaftsprüfer-Examens

Verordnung zur Änderung der Prüfungsverordnung für Wirtschaftsprüfer nach §§ 14 und 131I der Wirtschaftsprüferordnung: Nur jeder Fünfte besteht als Vollprüfung das Wirtschaftsprüferexamen. Daher gilt das Wirtschaftsprüferexamen als eines der schwierigsten Examen. Zum Examenszeitpunkt wird in nur einer Blockprüfung eine riesen Stoffmenge geprüft. Dieser Prüfungsmodus ist nicht mehr zeitgemäß, denn Umfang und Komplexität des Stoffes nehmen laufen zu. Daher soll künftig ein modularisiertes Prüfungsverfahren die Blockprüfung ersetzen.

Weiteres zum Thema Branchentrends & News

Gewerbefinanzierung: Das Bild zeigt einen Produktionsroboter der Firma Kuka

Roboter bis 2020 weltweit verdoppelt

Mehr als 3 Millionen Industrie-Roboter werden laut Prognose der International Federation of Robotics bis 2020 in den Fabriken der Welt im Einsatz sein. Damit dürfte sich der operative Bestand von 2014 bis 2020 innerhalb von sieben Jahren mehr als verdoppeln.

IW-Verbandsumfrage 2018: Wirtschaftsverbände optimistisch

Die Wirtschaftsverbände sehen die deutsche Wirtschaft zum Jahreswechsel größtenteils in bester Verfassung. Das zeigt die neue Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft, für die das IW 48 Branchenverbände zu ihrer aktuellen Lage und zu ihren Erwartungen für 2018 befragt hat. Allerdings werden fehlende Fachkräfte immer häufiger zum Problem.

IW-Verbandsumfrage 2017: Geringes Wachstum erwartet

Bereits im dritten Jahr in Folge blickt die deutsche Wirtschaft lediglich vorsichtig optimistisch in das neue Jahr. Erwartet wird trotz Trump-Wahl, Brexit und Terror ein weiterhin leichtes Wachstum: Zwar geht die Mehrheit der 48 befragten Wirtschaftsverbände von einer höheren Produktion aus, doch nur drei Verbände erwarten eine deutliche Steigerung. Auch die Beschäftigung dürfte sich nur geringfügig verändern. Die Digitalisierung ist der häufigste Grund zu investieren.

IW-Verbandsumfrage 2016: Verhaltener Optimismus

Die deutsche Wirtschaft blickt erneut verhalten optimistisch ins neue Jahr. Sie rechnet trotz moderater Stimmung bei der Produktion mit einem Anstieg. Auch die Investitionen dürften sich unterm Strich positiv entwickeln. Mehr Beschäftigung ist dagegen nicht zu erwarten. Das zeigt eine Befragung von 46 Wirtschaftsverbänden des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Ein Stadtblick über Köln mit dem Kölner Dom.

IW-Verbandsumfrage 2015: Erwartungen sind leicht positiv

Die deutsche Wirtschaft blickt nur verhalten optimistisch ins Jahr 2015. Sie erwartet bei Produktion und Umsatz lediglich noch einen leichten Anstieg. Die Beschäftigung wird aller Voraussicht nach in etwa stabil bleiben. Auch die Investitionen dürften sich unterm Strich positiv entwickeln. Das zeigt eine Befragung der Branchenverbände.

Vier Industriebehälter mit blauer Farbe vor einem Abendhimmel.

DIHK-Industriereport 2014 - Industriekonjunktur springt wieder an

"Industrie: Zuversicht steigt, Risiken bleiben" lautet der Titel des aktuellen Branchenreports, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt veröffentlicht hat. Die Auswertung beruht auf mehr als 7.800 Antworten von Industriebetrieben, darunter etwa 5.400 Exportunternehmen.

IW-Verbandsumfrage 2014: Wirtschaft optimistisch

Die deutschen Wirtschaftsverbände sehen dem neuen Jahr überwiegend zuversichtlich entgegen. Für ihre Mitgliedsunternehmen erwarten die meisten bessere Geschäfte und etwas mehr Investitionen als 2013. Von einer positiveren Stimmung in ihren Unternehmen als im Vergleich zum Jahreswechsel im Vorjahr berichten 26 der 48 Verbände.

Beliebtes zum Thema News

Ein Nahverkehrszug hält am Gleis.

Deutsche Bahn legt Angebot mit 10 Prozent Lohnerhöhung vor

Die Deutsche Bahn bietet 10 Prozent Lohnerhöhung für untere und mittlere Lohngruppen, 8 Prozent für obere und zusätzlich 2.850 Euro Inflationsausgleichsprämie. Nach eigenen Aussagen liegt das durchschnittliche Tarifgehalt bei der Bahn über alle Berufsgruppen aktuell bei 4.000 Euro im Monat. In den letzten zehn Jahren sind die Gehälter bei der DB um 26,5 Prozent gestiegen, und damit mehr als im Öffentlichen Dienst mit 26,1 Prozent.

Das Foto zeigt das Logo der Schweizer Bank UBS, die gerade die Bank Credit Suisse übernimmt.

UBS übernimmt Credit Suisse für 3 Milliarden CHF

Die Schweizerische Nationalbank UBS hat die Akquisition der Credit Suisse bekannt gegeben. Durch die Fusion entsteht eine Bank mit einem verwalteten Vermögen von über 5 Billionen US-Dollar, davon 1,5 Billionen in Europa. Der Bundesrat der Schweiz begrüsst die geplante Übernahme. Aktionäre der Credit Suisse erhalten für die Fusion 1 Aktie der UBS für 22,48 Aktien der Credit Suisse. Das entspricht einem Übernahmepreis von 3 Milliarden Schweizer Franken. Der Zusammenschluss soll bis Ende 2023 vollzogen werden.

Online-Shopping: Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale

Fakeshop-Finder prüft Online-Shops

Ein Fakeshop ist – wie der Name bereits andeutet – ein gefälschter Online-Shop. Es wird immer schwieriger, Fakeshops von seriösen Online-Shops zu unterscheiden. Mit dem Fakeshop-Finder bietet die Verbraucherzentrale ein kostenloses Online-Tool an, um die Webseiten (URLs) von Online-Shop zu überprüfen. Die Website zeigt zudem, wie sich Fakeshops erkennen lassen. Ein Fakeshop-Glossar, eine Liste häufiger Fragen zu Fakeshops und ein Fakeshop-Kalender mit saisonalen Fakeshop-Listen runden das Angebot ab.

Eine Europaflagge vor einem Betongebäude und eine verschnörkelte Straßenlampe.

Europäisches Parlament bestätigt Einigung zur Reform vom EU-Emissionshandel

Das Europäische Parlament hat am 18. April 2023 die politische Einigung zur AStV-Reform des EU-Emissionshandels bestätigt. Damit die Reform in Kraft treten kann, fehlt nun noch eine formale Befassung im Rat. Der Europäische Emissionshandel wird auf fast alle Sektoren ausgeweitet, insbesondere auf die Bereiche Gebäude und Verkehr. Etwa 85 Prozent aller europäischen CO2-Emissionen sind damit zukünftig an Zertifikate bzw. Emissionsrechte gebunden. Deren Menge sinkt kontinuierlich ab – entsprechend der europäischen Klimaziele.

Energiepreispauschale für Studenten im Entlastungspaket

Studierende erhalten Energiepreispauschale von 200 Euro

Das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung ist mit 20 Maßnahmen sehr umfangreich. Die auf den ersten Blick gewaltig erscheinende Summe von 65 Milliarden Euro ist jedoch eine Mogelpackung, meint das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Mindestens 25 Milliarden Euro davon beziehen sich auf Vorhaben, die auch ohne Energiekrise angestanden hätten. Was bedeutet das Paket für Singles, Familien und vor allem für Studierende? Studierende erhalten eine Energiepreispauschale von 200 Euro.

Das Foto zeigt Marc S. Tenbieg, den Vorstand vom Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) e.V.

Entlastungspaket: Der Mittelstand geht zum dritten Mal leer aus

Die Bundesregierung hat ihre Maßnahmen zum dritten Entlastungspaket präsentiert. Es soll den Folgen der hohen Energiepreise entgegenwirken. Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind enttäuscht, da Lösungen für ihre akuten Probleme fehlen. Dies sind nicht allein die hohen Energiekosten, sondern viele Beschäftigte fordern zudem höhere Gehälter. Der Deutsche Mittelstands-Bunds (DMB) vermisst vor allem eine gezielte Bekämpfung der Ursachen aktueller Krisen.

Das Foto zeigt Péter Horváth, den Gründer der Managementberatung Horváth & Partner

Horváth trauert um Controlling-Papst und Firmengründer Péter Horváth

Péter Horváth, der Controlling-Pionier und Firmengründer der Unternehmensberatung Horváth, ist am 4. Juni 2022 im Alter von 85 Jahren gestorben. Die über 1.000 Mitarbeitenden der international tätigen Managementberatung Horváth trauern um ihren Aufsichtsrat. 1973 baute Péter Horváth an der TU Darmstadt den ersten Lehrstuhl für Controlling in Deutschland auf. Sein Standardwerk „Controlling“ ist inzwischen in der 14. Auflage erschienen und gilt unter Wirtschaftsstudierenden als Controlling-Bibel.