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Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Vier essenzielle Tipps für den erfolgreichen Online-Shop

Das rote Schild Kiezkind auf einer blauen Wand in Berlin aufgemalt.

Mit 89 Prozent shoppt fast jeder deutsche Internetnutzer im Netz – die meisten sogar regelmäßig. Dem Digitalverband Bitkom zufolge füllen 77 Prozent der Online-Shopper gleich mehrmals im Monat den digitalen Warenkorb. Doch gerade kleine Online-Shops und Newcomer haben es mitunter schwer, sich gegen Branchenriesen wie Amazon, Otto oder Zalando durchzusetzen. Umso wichtiger ist es, von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen.

Wirtschaft studieren: Das Studium Medienwirtschaft (MW)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Medienwirtschaft

Die zukünftigen Jobaussichten in einem Medienunternehmen haben für viele Studieninteressierte einen besonderen Reiz. Rund 17,1 Prozent von 25.000 befragten jungen Akademikern wollen in die Medienbranche einsteigen. Laut der Studienreihe „Fachkraft 2020“ ist die Medienbranche somit beliebter als alle anderen Branchen. Abwechslungsreiche Aufgabenfelder und die ständige Weiterentwicklungen durch das Internet, machen die Unternehmen der Branche als Arbeitgeber attraktiv. Im Vergleich zu BWL-Absolventen haben Absolventen in Medienmanagement einen Vorteil: medienspezifische Zusatzqualifikationen. Mit diesem Know-how sind sie insbesondere für Jobs und Unternehmen in den Bereichen PR, Rundfunk, Print, Online-Medien und E-Commerce interessant.

Bargeldlos zahlen: Paydirekt will PayPal die Stirn bieten

Eine Visakarte in einem neongrünen Speicher auf einem Steinboden.

Nach aktuellen Zahlen, die das Portal Statista veröffentlich hat, zählt der Bezahldienst PayPal inzwischen über 162 Millionen aktive Kunden weltweit. Rund ein Zehntel davon sind Deutsche. Zehn Jahre nach der Einführung von PayPal soll nun der Zahlungsverkehrsdienstleister Paydirekt, ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Kreditwirtschaft, Käufer und Banken im E-Commerce intensiver miteinander verbinden. Zudem wollen die Betreiber das bargeldlose Bezahlen sicherer machen.

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Letzter Beitrag von WiWi Gast,

Ich war bei Marketing genau 2mal in der Vorlesung. Man nehme sich das Script und die Literaturliste und liest alles nach was im Script steht. So einfach. Vorlesungen kann man sich sparen. Natürlich g ...

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12 Kommentare

e-commerce

Letzter Beitrag von jupiter,

Hallo, ich schreibe eine Seminararbeit zum Thema e-commerce. Dafür brauche ich Beispiele für besonders gute bzw. schlechte e-shops (B2B & B2C). Kann mir jemand gute Beispiele nennen? Thx! chrissy

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