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Selbstständig als Franchise-Nehmer

Sich mit dem eigenen Unternehmen selbstständig zu machen, ist für viele Menschen ein Traum. Selbstständige identifizieren sich meist mit der Arbeit, haben eine freie Zeiteinteilung und für den eigenen Geldbeutel zu wirtschaften, klingt verlockend. Besonders Franchise-Unternehmen sind für Interessenten oft reizvoll. Allerdings ist es häufig nicht so einfach, wie es klingt. Eine gute Vorbereitung ist daher notwendig.

Auf einer Schiefertafel steht mit Kreide das Wort Franchise geschrieben.

Schwierigkeiten in der Anfangsphase

Es gibt verschiedene Risiken, denen sich angehende Unternehmer aussetzen. Wer sich hiermit nicht ausreichend befasst, muss damit rechnen, mittel- oder langfristig mit seinem Vorhaben zu scheitern. Zum einen kommen auf die meisten Geschäftsleute Investitionen zu, die oft mit hohen Krediten verbunden sind. Die Einrichtung für Geschäfts- oder Büroräume sowie die Miete sind im Allgemeinen zu zahlen, häufig kommen noch Anschaffungskosten für Arbeitsmaterialien oder Verkaufsware hinzu. So können schnell hohe Summen entstehen, die über einen Kredit abgedeckt werden müssen. Dass die ersten Monate oder Jahre eventuell schleppend anlaufen, wird eventuell übersehen, sodass Geldnot entstehen kann. Da besonders in der Anfangszeit die Arbeitszeiten lang sind und nur wenig Freizeit vorhanden ist, leidet unter Umständen die Beziehung. Es sollte daher im Vorfeld mit dem Partner und den Kindern besprochen werden, dass es in der kommenden Zeit nur wenig gemeinsame Zeit geben wird, die dann aber intensiv genutzt wird. Kommt es allerdings zu Unzufriedenheit und die Beziehung soll gerettet werden, wirkt sich dies oft negativ auf den Geschäftsalltag aus.

Vom Erfolg anderer profitieren

Als Franchise-Nehmer haben die Selbstständigen einige Vorteile gegenüber anderen, da sie sich auf ein Konzept einlassen, das bereits erprobt ist wie das Erfolgskonzept von Viterma-Franchise. Besonders in der Anfangsphase können Fehler gemacht werden, die aber bei einem erfolgreichen Franchise-Unternehmen bereits ausgemerzt wurden. Es besteht in der Regel in großes Know-how, von dem die Berufsanfänger profitieren. Natürlich ist es nicht kostenlos, eine eigene Filiale unter einem bekannten Namen aufzumachen. Es ist aber einfacher, bei einer Bank einen Kredit zu bekommen, wenn ein ausgearbeitetes Konzept vorgelegt wird und positive Vergleiche zu anderen Filialen aufgezeigt werden. Viel Geld wird dadurch gespart, dass Marketing und Werbung relativ günstig ausfallen: Die Corporate Identity ist bereits für das Unternehmen entwickelt; der Franchise-Nehmer muss sich hieran nur anteilig beteiligen. Da in der Regel intensive Schulungen stattfinden, bleibt der Selbstständige außerdem immer auf dem neuesten Wissenstand und kann seine Kunden entsprechend beraten.

Die richtige Wahl treffen

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und so gibt es auch bei einem Franchise-Unternehmen Nachteile. Es gibt eine Vielzahl von Unternehmen in unterschiedlichen Branchen, die Franchise-Partner suchen. Auch innerhalb einer Branche oder sogar zu ähnlichen Produkten finden sich Anbieter, so daß es unter Umständen schwer ist, sich für das passende Modell zu entscheiden. So ist es wichtig, sich im Vorfeld mit der Geschäftspolitik des übergeordneten Unternehmens auseinanderzusetzen und möglichst viele Informationen zu erhalten. Franchise-Nehmer sind hiervon abhängig und haben keine Möglichkeit, die Geschäftspolitik zu ändern. Wer sich mit ihr nicht arrangieren kann, wird früher oder später unzufrieden. Um glücklich und erfolgreich zu werden, ist eine sorgfältige Beobachtung des Marktes sowie eine gute Einschätzung der eigenen Möglichkeiten sinnvoll.

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Dann muss man halt eine einigermaßen standfeste Buchführung aufweisen. Wenn's da Überall nur Baustellen gibt öffnen sich Möglichkeiten für unendliche Schätzungen.

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