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Lex

FAU Nürnberg

Wie sieht es mit dem Ruf bzw Stand der Friedrich-Alexander Uni bezüglich Wiwi aus? Habe Kollegen die oft von Big 4 Programmen und Vorlesungen und teilweise von Veranstaltungen seitens Mckinsey berichten, auch sind kleinere Boutiquen a la Rödel&Partner (die auch eine expandierende M&A Branche haben) präsent. Insgesamt rankt die Uni auch recht gut in Wiwi/Uni rankings. Ich finde sie kann durchaus als Semi Target gezählt werden, da es auch auf Linkedin durchaus eine Zahl an Alumni in IB und MBB gibt

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WiWi Gast

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Lex

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WiWi Gast schrieb am 23.10.2025:

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Bin auf die Meinung anderer gespannt, da die Uni meiner Meinung nach unrecht unterschätzt wird. Der FACT Master ist absolut unter den top 20 Master Programmen in Sachen Finance zu zählen aber dennoch hört man hier kaum was von ihr.

Hat an sich schon einen Semi Target Ruf verdient, da sie in Sachen Corporate Finance und Beziehung zur Industrie durchaus als Target gewertet werden kann.

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Lex schrieb am 22.10.2025:

Wie sieht es mit dem Ruf bzw Stand der Friedrich-Alexander Uni bezüglich Wiwi aus? Habe Kollegen die oft von Big 4 Programmen und Vorlesungen und teilweise von Veranstaltungen seitens Mckinsey berichten, auch sind kleinere Boutiquen a la Rödel&Partner (die auch eine expandierende M&A Branche haben) präsent. Insgesamt rankt die Uni auch recht gut in Wiwi/Uni rankings. Ich finde sie kann durchaus als Semi Target gezählt werden, da es auch auf Linkedin durchaus eine Zahl an Alumni in IB und MBB gibt

Ich war Praktikant im IB und UB habe noch nie einen von der FAU gesehen.
Mir wurde mal im Gespräch mit einem Alumni gesagt, dass denen direkt oder indirekt vorgeworfen wird, nicht mal an die Top Unis in Bayern gegangen zu sein.
Selbst die Uni Bayreuth und sogar die in Ingolstadt placet besser.
FAU ist gut wenn man mal Ingenieur werden will und vielleicht kein großes Budget hat, und ist auch nur einzig dafür bekannt. Aber ich glaube für Next10 Audit ist ok, falls KI und Wirtschaft sich nicht noch schlechter entwickelt.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Komme selbst aus Nürnberg habe aber woanders studiert und arbeite im Consulting (MBB)

Kurze Antwort ist "Nein"

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 24.10.2025:

Ich war Praktikant im IB und UB habe noch nie einen von der FAU gesehen.
Mir wurde mal im Gespräch mit einem Alumni gesagt, dass denen direkt oder indirekt vorgeworfen wird, nicht mal an die Top Unis in Bayern gegangen zu sein.
Selbst die Uni Bayreuth und sogar die in Ingolstadt placet besser.
FAU ist gut wenn man mal Ingenieur werden will und vielleicht kein großes Budget hat, und ist auch nur einzig dafür bekannt. Aber ich glaube für Next10 Audit ist ok, falls KI und Wirtschaft sich nicht noch schlechter entwickelt.

So ein Quatsch. Die FAU ist ein Mix zwischen regional und Großstadt-Uni. 95% der Leute dort kommen aus der Region und haben keinen Bock auf UB/IB und den ganzen Quatsch, weil die noch sowas wie Freude und Familie haben und deshalb in der Region bleiben. Warum ich außerdem nach Frankfurt oder zu einer UB gehen soll, wenn ich z.B. bei Siemens oder irgend einem anderen der zig Großkonzerne im Tarif chillen kann, ist mir fraglich.

Bayreuth oder Ingolstadt kann man als Unis außerdem nicht vergleichen, weil quasi alle Absolventen nach Nürnberg oder München gehen um zu arbeiten, da es in Bayreuth quasi bis auf die Hochschule selbst keine richtigen Arbeitgeber gibt (Deutsche Rentenversicherung, Energie, kotz). Wenn man in Ingolstadt nicht bei Audi landet, muss man sich auch Richtung Nürnberg oder München orientieren. Dazu sind die Kohorten viel zu klein. Im gesamten Master in Bayreuth Wiwi sind 200 Leute, in der WP-Option (als Beispiel) sind regelmäßig +/- 10 Neulinge. In Nürnberg hast du im Wiwi-Bachelor >600 Leute, die ja jedes Semester anfangen.

Nürnberg bietet auch sowas wie ein Studentenleben (Nürnberg hat fast mehr als 500k Einwohner). In Ingolstadt studieren echt nur die ganzen Bauern aus der Umgebung und in Bayreuth mit seinen 70k Einwohnern, ist im Vergleich dazu ein Dorf.

Und das mit den Placements bei "MBB" ist auch quatsch, allein 4 (Associate) Partner in München bei McKinsey sind von der FAU. Wer will, der kann locker, aber wie gesagt, warum zur Hölle umziehen und Knecht bei einer UB sein, wenn ich im Großtaum Nürnberg zig Unternehmen habe, die nach IGM zahlen.

Hier werden einfach wie immer Ursache und Wirkung vertauscht (Bayreuther placen deshalb besser, weil die keine andere Wahl haben, da es in ihrem Kaff keine Jobs gibt). Und die Ingolstädter hocken alle im RB16/RE1 weil es in ihrem Kaff ebenfalls bis auf Audi keine Jobs gibt. Bedeutet: Im Moment gibt es überhaupt keine Jobs in Ingolstadt.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 24.10.2025:

So ein Quatsch. Die FAU ist ein Mix zwischen regional und Großstadt-Uni. 95% der Leute dort kommen aus der Region und haben keinen Bock auf UB/IB und den ganzen Quatsch, weil die noch sowas wie Freude und Familie haben und deshalb in der Region bleiben. Warum ich außerdem nach Frankfurt oder zu einer UB gehen soll, wenn ich z.B. bei Siemens oder irgend einem anderen der zig Großkonzerne im Tarif chillen kann, ist mir fraglich.

Bayreuth oder Ingolstadt kann man als Unis außerdem nicht vergleichen, weil quasi alle Absolventen nach Nürnberg oder München gehen um zu arbeiten, da es in Bayreuth quasi bis auf die Hochschule selbst keine richtigen Arbeitgeber gibt (Deutsche Rentenversicherung, Energie, kotz). Wenn man in Ingolstadt nicht bei Audi landet, muss man sich auch Richtung Nürnberg oder München orientieren. Dazu sind die Kohorten viel zu klein. Im gesamten Master in Bayreuth Wiwi sind 200 Leute, in der WP-Option (als Beispiel) sind regelmäßig +/- 10 Neulinge. In Nürnberg hast du im Wiwi-Bachelor >600 Leute, die ja jedes Semester anfangen.

Nürnberg bietet auch sowas wie ein Studentenleben (Nürnberg hat fast mehr als 500k Einwohner). In Ingolstadt studieren echt nur die ganzen Bauern aus der Umgebung und in Bayreuth mit seinen 70k Einwohnern, ist im Vergleich dazu ein Dorf.

Und das mit den Placements bei "MBB" ist auch quatsch, allein 4 (Associate) Partner in München bei McKinsey sind von der FAU. Wer will, der kann locker, aber wie gesagt, warum zur Hölle umziehen und Knecht bei einer UB sein, wenn ich im Großtaum Nürnberg zig Unternehmen habe, die nach IGM zahlen.

Hier werden einfach wie immer Ursache und Wirkung vertauscht (Bayreuther placen deshalb besser, weil die keine andere Wahl haben, da es in ihrem Kaff keine Jobs gibt). Und die Ingolstädter hocken alle im RB16/RE1 weil es in ihrem Kaff ebenfalls bis auf Audi keine Jobs gibt. Bedeutet: Im Moment gibt es überhaupt keine Jobs in Ingolstadt.

Ingolstadt LOL die katholische uni, Karriere in der Kirche

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 24.10.2025:

So ein Quatsch. Die FAU ist ein Mix zwischen regional und Großstadt-Uni. 95% der Leute dort kommen aus der Region und haben keinen Bock auf UB/IB und den ganzen Quatsch, weil die noch sowas wie Freude und Familie haben und deshalb in der Region bleiben. Warum ich außerdem nach Frankfurt oder zu einer UB gehen soll, wenn ich z.B. bei Siemens oder irgend einem anderen der zig Großkonzerne im Tarif chillen kann, ist mir fraglich.

Bayreuth oder Ingolstadt kann man als Unis außerdem nicht vergleichen, weil quasi alle Absolventen nach Nürnberg oder München gehen um zu arbeiten, da es in Bayreuth quasi bis auf die Hochschule selbst keine richtigen Arbeitgeber gibt (Deutsche Rentenversicherung, Energie, kotz). Wenn man in Ingolstadt nicht bei Audi landet, muss man sich auch Richtung Nürnberg oder München orientieren. Dazu sind die Kohorten viel zu klein. Im gesamten Master in Bayreuth Wiwi sind 200 Leute, in der WP-Option (als Beispiel) sind regelmäßig +/- 10 Neulinge. In Nürnberg hast du im Wiwi-Bachelor >600 Leute, die ja jedes Semester anfangen.

Nürnberg bietet auch sowas wie ein Studentenleben (Nürnberg hat fast mehr als 500k Einwohner). In Ingolstadt studieren echt nur die ganzen Bauern aus der Umgebung und in Bayreuth mit seinen 70k Einwohnern, ist im Vergleich dazu ein Dorf.

Und das mit den Placements bei "MBB" ist auch quatsch, allein 4 (Associate) Partner in München bei McKinsey sind von der FAU. Wer will, der kann locker, aber wie gesagt, warum zur Hölle umziehen und Knecht bei einer UB sein, wenn ich im Großtaum Nürnberg zig Unternehmen habe, die nach IGM zahlen.

Hier werden einfach wie immer Ursache und Wirkung vertauscht (Bayreuther placen deshalb besser, weil die keine andere Wahl haben, da es in ihrem Kaff keine Jobs gibt). Und die Ingolstädter hocken alle im RB16/RE1 weil es in ihrem Kaff ebenfalls bis auf Audi keine Jobs gibt. Bedeutet: Im Moment gibt es überhaupt keine Jobs in Ingolstadt.

Das ist natürlich mein subjektives Prestige-Empfinden. Ob das tatsächlich mit den realen Jobchancen oder LinkedIn-Statistiken übereinstimmt, ist eine andere Frage. Vielleicht liegen sogar die FAU, Bayreuth und die WFI realistisch betrachtet auf einem ähnlichen Niveau.

Trotzdem ändert das am Kern nichts. Die Auswahlkriterien werden heute immer selektiver. Und da ist die FAU nun einmal im Nachteil, wenn du mit Absolventen der WHU, HSG oder TUM konkurrierst. Diese Universitäten bieten ganz andere Möglichkeiten, sei es durch Studentenclubs, Recruiting-Events oder Start-Up Kultur.

Wenn du in „normale“ Jobs einsteigen möchtest, ist das sicher kein Problem. Aber bei den Big 4 ist das Prinzip der Target-Unis mittlerweile auch angekommen, zumindest außerhalb von Audit und Tax. Ein Einstieg kann daher durchaus schwieriger werden.

Du meintest, die FAU sei eine gute Uni, um das Studium zu genießen und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Genau das unterstreicht den Punkt: Sie ist solide, aber eben „mittelmäßig“. Und Mittelmaß reicht heute oft nicht mehr aus.

Ich selbst bin 2024 bei einer unteren Tier-2-Beratung eingestiegen und kenne weder im Kollegenkreis noch auf Kundenseite jemanden, der an der FAU studiert hat. Auch international ist die Universität kaum bekannt.

Fazit: Ich würde es daher eher lassen.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 25.10.2025:

Das ist natürlich mein subjektives Prestige-Empfinden. Ob das tatsächlich mit den realen Jobchancen oder LinkedIn-Statistiken übereinstimmt, ist eine andere Frage. Vielleicht liegen sogar die FAU, Bayreuth und die WFI realistisch betrachtet auf einem ähnlichen Niveau.

Trotzdem ändert das am Kern nichts. Die Auswahlkriterien werden heute immer selektiver. Und da ist die FAU nun einmal im Nachteil, wenn du mit Absolventen der WHU, HSG oder TUM konkurrierst. Diese Universitäten bieten ganz andere Möglichkeiten, sei es durch Studentenclubs, Recruiting-Events oder Start-Up Kultur.

Von jemandem, der ein Studium und angeblich bei einer T2-Beratung ist, erwarte ich mal etwas spezifischer. Die Auswahlkriterien werden in genau den Branchen spezifischer, wo man am Ende heiße Luft verkauft, sprich Unternehmensberatung. Da eure Konzepte zum größtenteils oft Müll sind und man oft auch keinen Mehrwert liefern, fällt und steht man am Ende mit dem Studium, da geb ich dir recht.

Wenn du in „normale“ Jobs einsteigen möchtest, ist das sicher kein Problem. Aber bei den Big 4 ist das Prinzip der Target-Unis mittlerweile auch angekommen, zumindest außerhalb von Audit und Tax. Ein Einstieg kann daher durchaus schwieriger werden.

Big4 wie wo was. Bisschen spezifischer. Allein KPMG hat 28 (?) Standorte und rekrutiert wird vor allem regional. In Hamburg arbeiten hauptsächlich Hamburger & Umgebung, in Hannover Hannoveraner & Umgebung und in München Leute aus München & Umgebung. Was soll den Target sein? Wenn die im Deal Advisory in Berlin nur Leute aus Mannheim (wie viel km sind das, 700?) oder von der WHU nehmen würden (500km?), dann würden die überhaupt keine Leute bekommen.

Du meintest, die FAU sei eine gute Uni, um das Studium zu genießen und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Genau das unterstreicht den Punkt: Sie ist solide, aber eben „mittelmäßig“. Und Mittelmaß reicht heute oft nicht mehr aus.

Wie schon gesagt, ihr seid alle stark am copen, weil ihr in irgendwelchen Käffern studiert habt, kein Studentenleben hattet und jetzt in irgend einer T2-Bude 60h+/W ackern müsst und zwar für einen effektiven Netto-Stundenlohn, den es auch geben würde, wenn man bei McDonalds die Stunden schichten würde. Und dann erzählt ihr euch, dass ihr die Elite seid, während irgend eine Bachelorette von der TH Nürnberg (also nicht einmal FAU) E9 bekommt und nach 35h nach Hause geht.

Ich selbst bin 2024 bei einer unteren Tier-2-Beratung eingestiegen und kenne weder im Kollegenkreis noch auf Kundenseite jemanden, der an der FAU studiert hat. Auch international ist die Universität kaum bekannt.

Ja komm WO BIST DU EINGESTIEGEN. Sag doch spezifisch den Ort, die Stadt, Region wtf. Als nächstes erzählst du mir, dass Hamburg oder Berlin schlechte Unis sind, weil du in Stuttgart noch nie einen von denen getroffen hast. 99% der Menschen bewegen sich in einem 100km zwischen Uni, Stadt, Eltern und Arbeitgeber. Nur irgendwelche Wiwi-Treff HiPos kommen auf so einen Quatsch von Berlin nach Mannheim zu ziehen, weil sie glauben, das würde ihre Karriere fördern. Und dann machen sie komische Threads hier auf wie "Wie kommt ihr klar mit dem ständigen Umziehen" :D und copen dann alle gemeinsam .

Bzgl. international bekannt: Selbst die VSE Prag ist international bekannter als Mannheim, den Fakt ist, bis auf die Großstadt Unis (Berlin, München) ist nicht eine einzige deutsche Uni "international" bekannt. Die VSE Prag ist sogar Teil des CEMS-Masters. Und weißt du warum? Weil jemand der ein Dual Degree in Deutschland machen würde, lieber sagen würde, er hat in Cologne, Munich oder Berlin studiert, als in irgend einem Kuhkaff wie Vallendar oder Mannheim.

Fazit: Ich würde es daher eher lassen.

Welche T2 soll das sein? Ich brauch nur in Linkedin FAU + Roland Berger einzugeben und mir kommen zig Seitenvorschläge, von Senior Partner bis Praktikanten ist da alles dabei. Die einzig konsistente Variable, von denen, die es in ihr Profil schreiben ist, dass die Noten < 1,5 sind. So wie hier häufig im Forum schon gesagt: Es zählt fast ausschließlich die Note und nicht dort, wo du studiert hast. Mit einer 2,0 im Mannheimer BSc wirst du bei deiner T1 oder T2 Beratung auch ausgelacht.

Also wenn die so Leute wie dich einstellen, dann kein Wunder ist bei den Beratungen Krise. Voller Bias und wenig Substanz.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Lex schrieb am 22.10.2025:

Wie sieht es mit dem Ruf bzw Stand der Friedrich-Alexander Uni bezüglich Wiwi aus? Habe Kollegen die oft von Big 4 Programmen und Vorlesungen und teilweise von Veranstaltungen seitens Mckinsey berichten, auch sind kleinere Boutiquen a la Rödel&Partner (die auch eine expandierende M&A Branche haben) präsent. Insgesamt rankt die Uni auch recht gut in Wiwi/Uni rankings. Ich finde sie kann durchaus als Semi Target gezählt werden, da es auch auf Linkedin durchaus eine Zahl an Alumni in IB und MBB gibt

Für UB ist Big4 ist absolut drin, sogar Deals und Strategy. Standort Nürnberg, etc.

IB muss man aber leider mit dem normalen BWL/VWL Studium an der FAU vergessen (Quelle First Hand Info VP EB). Damals war es noch möglich, siehe Ausreißer auf LinkedIn. 2025-X ausgeschlossen.
Mit Mathe, Informatik, Physik, etc. kommst du aber rein, da spielt FAU keine Rolle.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 25.10.2025:

Von jemandem, der ein Studium und angeblich bei einer T2-Beratung ist, erwarte ich mal etwas spezifischer. Die Auswahlkriterien werden in genau den Branchen spezifischer, wo man am Ende heiße Luft verkauft, sprich Unternehmensberatung. Da eure Konzepte zum größtenteils oft Müll sind und man oft auch keinen Mehrwert liefern, fällt und steht man am Ende mit dem Studium, da geb ich dir recht.

Big4 wie wo was. Bisschen spezifischer. Allein KPMG hat 28 (?) Standorte und rekrutiert wird vor allem regional. In Hamburg arbeiten hauptsächlich Hamburger & Umgebung, in Hannover Hannoveraner & Umgebung und in München Leute aus München & Umgebung. Was soll den Target sein? Wenn die im Deal Advisory in Berlin nur Leute aus Mannheim (wie viel km sind das, 700?) oder von der WHU nehmen würden (500km?), dann würden die überhaupt keine Leute bekommen.

Wie schon gesagt, ihr seid alle stark am copen, weil ihr in irgendwelchen Käffern studiert habt, kein Studentenleben hattet und jetzt in irgend einer T2-Bude 60h+/W ackern müsst und zwar für einen effektiven Netto-Stundenlohn, den es auch geben würde, wenn man bei McDonalds die Stunden schichten würde. Und dann erzählt ihr euch, dass ihr die Elite seid, während irgend eine Bachelorette von der TH Nürnberg (also nicht einmal FAU) E9 bekommt und nach 35h nach Hause geht.

Ja komm WO BIST DU EINGESTIEGEN. Sag doch spezifisch den Ort, die Stadt, Region wtf. Als nächstes erzählst du mir, dass Hamburg oder Berlin schlechte Unis sind, weil du in Stuttgart noch nie einen von denen getroffen hast. 99% der Menschen bewegen sich in einem 100km zwischen Uni, Stadt, Eltern und Arbeitgeber. Nur irgendwelche Wiwi-Treff HiPos kommen auf so einen Quatsch von Berlin nach Mannheim zu ziehen, weil sie glauben, das würde ihre Karriere fördern. Und dann machen sie komische Threads hier auf wie "Wie kommt ihr klar mit dem ständigen Umziehen" :D und copen dann alle gemeinsam .

Bzgl. international bekannt: Selbst die VSE Prag ist international bekannter als Mannheim, den Fakt ist, bis auf die Großstadt Unis (Berlin, München) ist nicht eine einzige deutsche Uni "international" bekannt. Die VSE Prag ist sogar Teil des CEMS-Masters. Und weißt du warum? Weil jemand der ein Dual Degree in Deutschland machen würde, lieber sagen würde, er hat in Cologne, Munich oder Berlin studiert, als in irgend einem Kuhkaff wie Vallendar oder Mannheim.

Welche T2 soll das sein? Ich brauch nur in Linkedin FAU + Roland Berger einzugeben und mir kommen zig Seitenvorschläge, von Senior Partner bis Praktikanten ist da alles dabei. Die einzig konsistente Variable, von denen, die es in ihr Profil schreiben ist, dass die Noten < 1,5 sind. So wie hier häufig im Forum schon gesagt: Es zählt fast ausschließlich die Note und nicht dort, wo du studiert hast. Mit einer 2,0 im Mannheimer BSc wirst du bei deiner T1 oder T2 Beratung auch ausgelacht.

Also wenn die so Leute wie dich einstellen, dann kein Wunder ist bei den Beratungen Krise. Voller Bias und wenig Substanz.

Puh, du redest hier von cope und schreibst einen seitenlangen Aufsatz der eigentlich nur offenbart wie klein dein Horizont ist. Schade für dich!

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 28.10.2025:

Für UB ist Big4 ist absolut drin, sogar Deals und Strategy. Standort Nürnberg, etc.

IB muss man aber leider mit dem normalen BWL/VWL Studium an der FAU vergessen (Quelle First Hand Info VP EB). Damals war es noch möglich, siehe Ausreißer auf LinkedIn. 2025-X ausgeschlossen.

Das ist aber komisch. Ich kenne jemanden, der 2025 bei einer EB nach dem Bachelor an der FAU eingestiegen ist. Das ist dann aber wahrscheinlich ein Hochstapler, wenn du so tolle Informationen hast.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 28.10.2025:

Puh, du redest hier von cope und schreibst einen seitenlangen Aufsatz der eigentlich nur offenbart wie klein dein Horizont ist. Schade für dich!

Eigenen Horizont auf 3 Unis beschränken, aber anderen was von Kleinem Horizont anlabern. Genau mein Humor! :D

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 28.10.2025:

Das ist aber komisch. Ich kenne jemanden, der 2025 bei einer EB nach dem Bachelor an der FAU eingestiegen ist. Das ist dann aber wahrscheinlich ein Hochstapler, wenn du so tolle Informationen hast.

Wenn du tatsächlich schon alles weißt, warum erstellst du dann überhaupt diesen Post und kommentierst ständig unter Gastaccounts?
Geht es dir um eine inhaltliche Diskussion – oder nur um Aufmerksamkeit und Bestätigung?
Realistisch betrachtet: Vielleicht schaffen es ein oder zwei Leute mit guten Kontakten von der FAU ins IB.
Aber seien wir ehrlich: diese Universität ist dafür strukturell ungeeignet.
Das Curriculum ist weder quantitativ noch inhaltlich so ausgerichtet,
dass es mit dem Niveau oder dem Fokus z.B. der HSG oder TUM auch nur annähernd mithalten könnte. Und das weiß in dieser Branche jeder.

Meld dich hier in 2 Jahren wieder, wäre dann an deinem Stand interessiert :)

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Lex schrieb am 22.10.2025:

Wie sieht es mit dem Ruf bzw Stand der Friedrich-Alexander Uni bezüglich Wiwi aus? Habe Kollegen die oft von Big 4 Programmen und Vorlesungen und teilweise von Veranstaltungen seitens Mckinsey berichten, auch sind kleinere Boutiquen a la Rödel&Partner (die auch eine expandierende M&A Branche haben) präsent. Insgesamt rankt die Uni auch recht gut in Wiwi/Uni rankings. Ich finde sie kann durchaus als Semi Target gezählt werden, da es auch auf Linkedin durchaus eine Zahl an Alumni in IB und MBB gibt

Übrigens: Rödl & Partner ist eine WPG, keine M&A-Beratungsboutique...
Auch wenn ich mir selbst das als FAU-Student wohl gerne einreden würde, einfach weil es wohl die bestmögliche Option nach einem FAU-Studium ist.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Lex schrieb am 22.10.2025:

Wie sieht es mit dem Ruf bzw Stand der Friedrich-Alexander Uni bezüglich Wiwi aus? Habe Kollegen die oft von Big 4 Programmen und Vorlesungen und teilweise von Veranstaltungen seitens Mckinsey berichten, auch sind kleinere Boutiquen a la Rödel&Partner (die auch eine expandierende M&A Branche haben) präsent. Insgesamt rankt die Uni auch recht gut in Wiwi/Uni rankings. Ich finde sie kann durchaus als Semi Target gezählt werden, da es auch auf Linkedin durchaus eine Zahl an Alumni in IB und MBB gibt

Hier der "T2-Berater", der eher bei McDonalds arbeiten sollte. Danke für die Karriereberatung.

Übrigens: Ich nehme dir nicht übel, dass du meinen Beruf kritisierst. Ich finde sogar z.T. zu Recht. Ich nehme dir jedoch übel, dass du implizierst, dass ich an einer Uni wie Mannheim studiert hätte. Das habe ich nicht.

Ich hatte beim Einstieg richtig Glück, zu diesem Zeitpunkt wurde noch richtig gehired, heute wäre sowas nicht möglich gewesen. Dazu kommt die Rezession und KI. Mal schauen, ob du dann nach deinem Abschluss, nicht doch gerne mal in einer Beratung arbeiten würdest.

So jetzt zum Thema:

Es gibt Universitäten, die Talente anziehen, und Universitäten, die lokal verfügbar sind. Die FAU gehört klar zur zweiten Kategorie, also ja Big4 Hires in Nürnberg gibt es!

Aber das unterscheidet Sie karrieretechnisch nicht zu einer FH in Ostdeutschland.

Die FAU wird nicht von außen „unterschätzt“, sondern von innen überschätzt.

Die Tatsache, dass du dich ernsthaft damit tröstest, dass ein paar FAU-Absolventen „auch mal“ bei Big4 oder McKinsey auf LinkedIn auftauchen, zeigt genau das Niveau, auf dem die Diskussion hier läuft.

Daher bleib ich dabei: Die FAU hat m.M. keinen überregionalen Brand, der außerhalb Frankens jemandem etwas sagt.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 28.10.2025:

Wenn du tatsächlich schon alles weißt, warum erstellst du dann überhaupt diesen Post und kommentierst ständig unter Gastaccounts?
Geht es dir um eine inhaltliche Diskussion – oder nur um Aufmerksamkeit und Bestätigung?
Realistisch betrachtet: Vielleicht schaffen es ein oder zwei Leute mit guten Kontakten von der FAU ins IB.
Aber seien wir ehrlich: diese Universität ist dafür strukturell ungeeignet.
Das Curriculum ist weder quantitativ noch inhaltlich so ausgerichtet,
dass es mit dem Niveau oder dem Fokus z.B. der HSG oder TUM auch nur annähernd mithalten könnte. Und das weiß in dieser Branche jeder.

Meld dich hier in 2 Jahren wieder, wäre dann an deinem Stand interessiert :)

Wer kennt sie nicht, die Investment Banker von der TUM. Also langsam wird's lächerlich... HSG ist nicht in Deutschland, ich hoffe das weißt du. Weiß gar nicht, warum ihr immer irgendwelche ausländischen Unis bringt.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Lex schrieb am 22.10.2025:

Wie sieht es mit dem Ruf bzw Stand der Friedrich-Alexander Uni bezüglich Wiwi aus? Habe Kollegen die oft von Big 4 Programmen und Vorlesungen und teilweise von Veranstaltungen seitens Mckinsey berichten, auch sind kleinere Boutiquen a la Rödel&Partner (die auch eine expandierende M&A Branche haben) präsent. Insgesamt rankt die Uni auch recht gut in Wiwi/Uni rankings. Ich finde sie kann durchaus als Semi Target gezählt werden, da es auch auf Linkedin durchaus eine Zahl an Alumni in IB und MBB gibt

Also mir war die FAU im WiWi-Bereich immer dafür bekannt, dass dort Leute studieren, die den NC nicht für LMU/TUM gehabt haben.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 29.10.2025:

Also mir war die FAU im WiWi-Bereich immer dafür bekannt, dass dort Leute studieren, die den NC nicht für LMU/TUM gehabt haben.

Der FACT Master an der FAU ist wirklich nicht schlecht, aber reine BWL dort reine Massenabfertigung und nicht sehr förderlich

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 29.10.2025:

Also mir war die FAU im WiWi-Bereich immer dafür bekannt, dass dort Leute studieren, die den NC nicht für LMU/TUM gehabt haben.

Der NC ist. Man kann keinen NC als Abiturient "haben" (außer der Studiengang selbst). Wer studiert und immer noch nicht weiß, was ein NC ist, dem kann man echt nicht mehr helfen.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Die "Diskussion" dreht sich doch völlig um ein Pseudo-Thema (das es eigentlich gar nicht gibt). Es IST in Deutschland bezüglich Reputation völlig EGAL, wo man studiert. Das war im Prinzip schon vor 50 Jahren zu Diplomzeiten so hat sich durch die Modularisierung im Zuge der Bologna-Reform weiter verfestigt. Digitale Angebote und Kooperationen sowie neuartige Methoden tun ihren Beitrag dazu, dass auch Qualität der Lehre sich im Schnitt mehr und mehr angleicht. Wir haben halt nicht mehr 1975, als man unbedingt den ganz bestimmten Star-Prof an TUXY hören musste.

Um sich abzusetzen, setzen Hochschulen immer mehr eigene Akzente. Die angeblich so tolle TUM hat z.B. nicht mal ein echtes WIING-Studium. Wenn du WIING studieren willst (und nicht technische Betriebswirtscahftslehre) bist du im Prinzip an jeder technisch ausgerichteten ostdeutschen Provinzuni (think of Chmenitz, Freiberg, Cottbus, Magdeburg, Ilmenau, Clausthal) besser aufgehoben als an der "Eliteuni" TUM. Die Studierendenschaft dürfte dort übrigens mindestens so international sein. Fun Fact am Rande: Auch die FAU bietet WIING an. Ganz im Gegensatz zur TUM.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 29.10.2025:

Die "Diskussion" dreht sich doch völlig um ein Pseudo-Thema (das es eigentlich gar nicht gibt). Es IST in Deutschland bezüglich Reputation völlig EGAL, wo man studiert. Das war im Prinzip schon vor 50 Jahren zu Diplomzeiten so hat sich durch die Modularisierung im Zuge der Bologna-Reform weiter verfestigt. Digitale Angebote und Kooperationen sowie neuartige Methoden tun ihren Beitrag dazu, dass auch Qualität der Lehre sich im Schnitt mehr und mehr angleicht. Wir haben halt nicht mehr 1975, als man unbedingt den ganz bestimmten Star-Prof an TUXY hören musste.

Um sich abzusetzen, setzen Hochschulen immer mehr eigene Akzente. Die angeblich so tolle TUM hat z.B. nicht mal ein echtes WIING-Studium. Wenn du WIING studieren willst (und nicht technische Betriebswirtscahftslehre) bist du im Prinzip an jeder technisch ausgerichteten ostdeutschen Provinzuni (think of Chmenitz, Freiberg, Cottbus, Magdeburg, Ilmenau, Clausthal) besser aufgehoben als an der "Eliteuni" TUM. Die Studierendenschaft dürfte dort übrigens mindestens so international sein. Fun Fact am Rande: Auch die FAU bietet WIING an. Ganz im Gegensatz zur TUM.

Ist das wieder dieser Clown der schon in anderen Threads so viel Unsinn postet?
Ein Blick auf Linkedin zeigt doch klar wie unsinnig das ist. Zusätzlich gibt es Umfragen bei Personalern, die klare Präferenzen aufzeigen.
Da will sich jemand wohl seinen Abschluss von der FH Paderborn schönreden.
Ist klar, dein FH Paderborn Abschluss ist natürlich exakt das gleiche wie ein Abschluss von der TUM

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 29.10.2025:

Die "Diskussion" dreht sich doch völlig um ein Pseudo-Thema (das es eigentlich gar nicht gibt). Es IST in Deutschland bezüglich Reputation völlig EGAL, wo man studiert. Das war im Prinzip schon vor 50 Jahren zu Diplomzeiten so hat sich durch die Modularisierung im Zuge der Bologna-Reform weiter verfestigt. Digitale Angebote und Kooperationen sowie neuartige Methoden tun ihren Beitrag dazu, dass auch Qualität der Lehre sich im Schnitt mehr und mehr angleicht. Wir haben halt nicht mehr 1975, als man unbedingt den ganz bestimmten Star-Prof an TUXY hören musste.

Um sich abzusetzen, setzen Hochschulen immer mehr eigene Akzente. Die angeblich so tolle TUM hat z.B. nicht mal ein echtes WIING-Studium. Wenn du WIING studieren willst (und nicht technische Betriebswirtscahftslehre) bist du im Prinzip an jeder technisch ausgerichteten ostdeutschen Provinzuni (think of Chmenitz, Freiberg, Cottbus, Magdeburg, Ilmenau, Clausthal) besser aufgehoben als an der "Eliteuni" TUM. Die Studierendenschaft dürfte dort übrigens mindestens so international sein. Fun Fact am Rande: Auch die FAU bietet WIING an. Ganz im Gegensatz zur TUM.

Wir reden hier über WiWi nicht Wing.

Wenn du TUM im Lebenslauf stehen hast, wirkt das natürlich deutlich stärker als FAU.

Durch die mediale Präsenz, nationale und internationale Bekanntheit und den technischen Bezug.

Automatisch wirkt dadurch das Studium an der TUM moderner, quantitativer und intellektueller.

Ich habe nicht an der TUM studiert.

Ich würde aber ehrlicherweise selbst einem Politikwissenschaftler an der TUM mehr zutrauen als einem BWLer von der FAU (selbst für IB).

antworten
WiWi Gast

FAU Nürnberg

Ich studiere an der FAU, daher gebe ich jetzt mal meinen Senf dazu, auch wenn ich den Thread hier extrem schwach finde.

Die FAU ist weit entfernt von einer Target Uni; Diskussion beendet.
Trotz dessen ist es eine gute Staatliche Universität und man kann definitiv darauf aufbauen.

90% der WiWi Studenten kommen hier aus der Region (meist liegt das an den finanziellen Möglichkeiten oder an dem Lebensmittelpunkt / der Unwissenheit vor dem Studium)
Zusätzlich haben die meisten Kommilitonen keine Ahnung von UB geschweige denn IB, und können nicht weiter über den Tellerrand schauen als 20km nach Erlangen zu Siemens - und haben dementsprechend das als oberstes Ziel.

Trotzdem gibt es aber die 1% wie an jeder anderen Uni auch, die sich während dem Studium mit den Themen beschäftigen, und die es dann auch zu MBB & CO schaffen.
Big4 ist wie einer der vorposter mit wenig aufwand möglich, darüber wird warscheinlich eher von anderen Unis rekrutiert, bedeutet aber nicht, dass es unmöglich ist.

Viele Freunde von mir (ich ebenfalls), haben es auch von dieser "normalen Uni aus Franken" zu T2 und T3 geschafft.
Hätte ich nach dem Abitur schon das Wissen gehabt was ich heute habe, würde ich definitiv an eine andere Universität gehen. Allerdings ist die FAU auch nicht so schlecht, dass sich der gedanke des Abbruchs durchgesetzt hat, weil man spätestens nach dem Master ähnliche chancen hat, wenn man sich hier ordentlich den arsch aufreist.

antworten
WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 30.10.2025:

Ich studiere an der FAU, daher gebe ich jetzt mal meinen Senf dazu, auch wenn ich den Thread hier extrem schwach finde.

Die FAU ist weit entfernt von einer Target Uni; Diskussion beendet.
Trotz dessen ist es eine gute Staatliche Universität und man kann definitiv darauf aufbauen.

90% der WiWi Studenten kommen hier aus der Region (meist liegt das an den finanziellen Möglichkeiten oder an dem Lebensmittelpunkt / der Unwissenheit vor dem Studium)
Zusätzlich haben die meisten Kommilitonen keine Ahnung von UB geschweige denn IB, und können nicht weiter über den Tellerrand schauen als 20km nach Erlangen zu Siemens - und haben dementsprechend das als oberstes Ziel.

Trotzdem gibt es aber die 1% wie an jeder anderen Uni auch, die sich während dem Studium mit den Themen beschäftigen, und die es dann auch zu MBB & CO schaffen.
Big4 ist wie einer der vorposter mit wenig aufwand möglich, darüber wird warscheinlich eher von anderen Unis rekrutiert, bedeutet aber nicht, dass es unmöglich ist.

Viele Freunde von mir (ich ebenfalls), haben es auch von dieser "normalen Uni aus Franken" zu T2 und T3 geschafft.
Hätte ich nach dem Abitur schon das Wissen gehabt was ich heute habe, würde ich definitiv an eine andere Universität gehen. Allerdings ist die FAU auch nicht so schlecht, dass sich der gedanke des Abbruchs durchgesetzt hat, weil man spätestens nach dem Master ähnliche chancen hat, wenn man sich hier ordentlich den arsch aufreist.

Eben genau das ist doch der Konsens seit 20 Jahren. Es gibt an den meisten Unis/FHs einfach nur eher wenige Studenten, die sich für diese Nischenbranchen wie IB, UB überhaupt interessieren. Das bedeutet aber nicht, dass man auf diesen Hochschulen im Einzelfall allgemein schlechtere Chancen hat, sofern man es darauf anlegt.

dass der Einstieg in hochkompetitive Nischenbranchen nicht ganz einfach ist, ist ein anderes Thema. Aber das hat mit der Wahl der Uni/FH nichts zu tun.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

Klar, Leute in Mannheim, die durch halb Deutschland für Praktika müssen, weils in Mannheim keine richtigen Arbeitgeber gibt oder Studenten in nem Kuh-Kaff wie Vallendar = Weltoffen

Studenten in Nürnberg (über 500k Einwohner) wo die große Player alles 1km im Umkreis um den Bahnhof sind (inkl. der BWL-Fakultät der FAU oder TH Ohm) = beschränkt

Make it make sense….

Aber ich verstehe schon: In Mannheim oder Vallendar zu studieren ist, als würde man sich absichtlich beim 100m Lauf ein Bein zubinden…

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 31.10.2025:

Klar, Leute in Mannheim, die durch halb Deutschland für Praktika müssen, weils in Mannheim keine richtigen Arbeitgeber gibt oder Studenten in nem Kuh-Kaff wie Vallendar = Weltoffen

Studenten in Nürnberg (über 500k Einwohner) wo die große Player alles 1km im Umkreis um den Bahnhof sind (inkl. der BWL-Fakultät der FAU oder TH Ohm) = beschränkt

Make it make sense….

Aber ich verstehe schon: In Mannheim oder Vallendar zu studieren ist, als würde man sich absichtlich beim 100m Lauf ein Bein zubinden…

Man kann sich die Welt auch mit konstruierten Argumenten schönreden...

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 01.11.2025:

Man kann sich die Welt auch mit konstruierten Argumenten schönreden...

So wie es die Mannheimer tun? Die angebliche Elite landet laut LinkedIn (Top 5 Arbeitgeber): SAP, die Uni selbst, BASF, Deloitte und EY. Wow. Stell dir vor, du erzählst jemanden, du hättest ein 1er Abitur, in Mannheim mit der angeblichen Elite studiert, nur um dann irgend einen 08/15-Job wieder Duali zu haben/zu machen. In nem anderen Thread geilen sich gerade ein paar Leute auf, weil 5 oder 6 im Bachelor (von wie viel, 1800?) es nach London für ein Praktikum geschafft haben. Das ist so lächerlich :D

Jetzt kommt bestimmt einer daher und labert was von "die Uni hat ja auch noch andere Studiengänge, die keinen Wirtschaftsbezug haben". Klar, weil die Philosophen sich auf LinkedIn herumtreiben oder bei EY oder bei Deloitte anheueren...

Ich kenne die ganzen Argumente. Im ersten Bachelor-Semester (mit 600 anderen) glaubt jeder, er ist der nächste Warren Buffet, bis die Ernüchterung einsetzt und man dann hart am copen ist.

Im MIM wird's nicht besser (wie viele sind da, 400 Leute?). Da klatschen die sogar die Absolventen auf die Homepage (Deloitte, BASF, Shopware, irgendwas mit Logistik, Simon-Kucher, Henkel, was weiß ich). Der einzige Typ, der da krass raussticht und bei McKinsey gelandet ist, der war schon im Bachelor im IBEA und hat auch sonst ein Profil, das einfach auf Krasse Leistung ausgerichtet ist. Der Typ wäre wahrscheinlich auch von der Uni Duisburg oder Paderborn bei McKinsey gelandet.

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 01.11.2025:

So wie es die Mannheimer tun? Die angebliche Elite landet laut LinkedIn (Top 5 Arbeitgeber): SAP, die Uni selbst, BASF, Deloitte und EY. Wow. Stell dir vor, du erzählst jemanden, du hättest ein 1er Abitur, in Mannheim mit der angeblichen Elite studiert, nur um dann irgend einen 08/15-Job wieder Duali zu haben/zu machen. In nem anderen Thread geilen sich gerade ein paar Leute auf, weil 5 oder 6 im Bachelor (von wie viel, 1800?) es nach London für ein Praktikum geschafft haben. Das ist so lächerlich :D

Jetzt kommt bestimmt einer daher und labert was von "die Uni hat ja auch noch andere Studiengänge, die keinen Wirtschaftsbezug haben". Klar, weil die Philosophen sich auf LinkedIn herumtreiben oder bei EY oder bei Deloitte anheueren...

Ich kenne die ganzen Argumente. Im ersten Bachelor-Semester (mit 600 anderen) glaubt jeder, er ist der nächste Warren Buffet, bis die Ernüchterung einsetzt und man dann hart am copen ist.

Im MIM wird's nicht besser (wie viele sind da, 400 Leute?). Da klatschen die sogar die Absolventen auf die Homepage (Deloitte, BASF, Shopware, irgendwas mit Logistik, Simon-Kucher, Henkel, was weiß ich). Der einzige Typ, der da krass raussticht und bei McKinsey gelandet ist, der war schon im Bachelor im IBEA und hat auch sonst ein Profil, das einfach auf Krasse Leistung ausgerichtet ist. Der Typ wäre wahrscheinlich auch von der Uni Duisburg oder Paderborn bei McKinsey gelandet.

Ah, der Strohmann, ein Klassiker. Bissle viel Fantasie, ne?

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WiWi Gast

FAU Nürnberg

WiWi Gast schrieb am 01.11.2025:

Ah, der Strohmann, ein Klassiker. Bissle viel Fantasie, ne?

Und du bist immer der Gleiche, der was von Strohmann labert :D? Welche Fantasie? Die Profile sind auf der Homepage vom MMM (fast alle richtig schwach). Die Arbeitgeber sind auf LinkedIn in der Almuni-Statistik der Uni Mannheim. Lernt man an der angeblichen Elite-Uni nicht mehr, wie man Statistiken auswertet?

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WiWi Gast

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