DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
ImmobilienmanagementJA

Hilfe zu meiner Wissenschaftlichen Ausarbeitung | Immobilienunternehmen und der Jahresabschluss nach dt. Recht

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Hilfe zu meiner Wissenschaftlichen Ausarbeitung | Immobilienunternehmen und der Jahresabschluss nach dt. Recht

Guten Tag liebe Kommilitonen,

Ich beiße mir aktuell die Zähne aus an einer wissenschaftlichen Arbeit, die ich zu schreiben habe. Der Umfang beträgt nur 15 Seiten - es ist nicht meine 1. und eigentlich auch kein Problem. Das Thema wurde mir leider vorgegeben und ich komme gar nicht damit zurecht. Ich habe die letzten 14 Tage damit verbracht eine Gliederung zu erstellen, beginnend damit, dass ich den Jahresabschluss definiert habe (Bilanz / GuV / rechtl. Grundlagen nach HGB) in einem Umfang von ca. 8 Seiten. Dann habe ich Immobilienunternehmen und ihre typischen Geschäftsfelder definiert und kategorisiert etc.

Nur mein Problem ist, dass mir auf biegen und brechen keine Hypothese etc einfällt. Ich weiß nicht was ich als Ziel ausgeben soll und wie ich den Bogen spanne, damit das ganze auch wissenschaftlichen Charakter hat.
Normal ist es unnötig, bei so einer Arbeit "zu stolpern", aber es ist nebenbei sehr stressig und bringt mich zum verzweifeln.

Ich hoffe jemand hier hat eventuell eine Idee parat und kann mir helfen. Der Prof. ist zwar sehr kulant, aber inhaltlich habe ich nichts wirklich von ihm weiter erfahren können.
Manchmal benötigt es ja lediglich einen kleinen Denkanstoß.. Die Literatur gibt nur leider wenig Aufschluss über die Thematik-speziell für den Jahresabschluss bezogen auf Immobilienunternehmen.
Viele liebe Grüße und vielen Dank für eure Zeit

antworten
WiWi Gast

Hilfe zu meiner Wissenschaftlichen Ausarbeitung | Immobilienunternehmen und der Jahresabschluss nach dt. Recht

z.B. Vergleich zwischen HGB und IFRS, IAS 40, unterschiedliche Bewertungsansätze von Immobilien, Vergleich der Bewertung und Abschreibung gemäß HGB, IFRS und Steuerrecht

Ehrlich gesagt finde ich 8 Seiten für die Erklärung von GuV/Bilanz doch recht viel. Dein Prof ist anscheinend fachlich mit dem Rechnungswesen vertraut und kein Anfänger, dem erstmal Aktiva/Passiva erklärt werden muss.

antworten
WiWi Gast

Hilfe zu meiner Wissenschaftlichen Ausarbeitung | Immobilienunternehmen und der Jahresabschluss nach dt. Recht

glaeubigerschutz - vorsichtsprinzip (hgb) vs informationsfunktion - (Ifrs)
primaer kannste dich zwischen ak prinzip (hgb) und fair value ivm mit/ohne neubewertungsruecklage auslassen und die jeweiligen effekte auf das ergebnis darstellen und vor den hintergrund der betreffenden funktionen der rechnungslegung erlaeutern insb. vor den derzeitigen preisboom kein uninteressantes thema, da die ifrs abschluesse mit viel immo investements hier sehr volatil werden.

WiWi Gast schrieb am 14.03.2018:

Guten Tag liebe Kommilitonen,

Ich beiße mir aktuell die Zähne aus an einer wissenschaftlichen Arbeit, die ich zu schreiben habe. Der Umfang beträgt nur 15 Seiten - es ist nicht meine 1. und eigentlich auch kein Problem. Das Thema wurde mir leider vorgegeben und ich komme gar nicht damit zurecht. Ich habe die letzten 14 Tage damit verbracht eine Gliederung zu erstellen, beginnend damit, dass ich den Jahresabschluss definiert habe (Bilanz / GuV / rechtl. Grundlagen nach HGB) in einem Umfang von ca. 8 Seiten. Dann habe ich Immobilienunternehmen und ihre typischen Geschäftsfelder definiert und kategorisiert etc.

Nur mein Problem ist, dass mir auf biegen und brechen keine Hypothese etc einfällt. Ich weiß nicht was ich als Ziel ausgeben soll und wie ich den Bogen spanne, damit das ganze auch wissenschaftlichen Charakter hat.
Normal ist es unnötig, bei so einer Arbeit "zu stolpern", aber es ist nebenbei sehr stressig und bringt mich zum verzweifeln.

Ich hoffe jemand hier hat eventuell eine Idee parat und kann mir helfen. Der Prof. ist zwar sehr kulant, aber inhaltlich habe ich nichts wirklich von ihm weiter erfahren können.
Manchmal benötigt es ja lediglich einen kleinen Denkanstoß.. Die Literatur gibt nur leider wenig Aufschluss über die Thematik-speziell für den Jahresabschluss bezogen auf Immobilienunternehmen.
Viele liebe Grüße und vielen Dank für eure Zeit

antworten
WiWi Gast

Hilfe zu meiner Wissenschaftlichen Ausarbeitung | Immobilienunternehmen und der Jahresabschluss nach dt. Recht

Vielen Dank :) ich habe mir einiges zu Hilfe nehmen können.

Lg

antworten

Artikel zu JA

Bundesanzeiger Verlag - Fachmedien für Recht & Wirtschaft

Bundesanzeiger Verlag

Der Bundesanzeiger ist eines der wichtigsten Verkündungsorgane des Bundes und dient als Zentralstelle für die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen und Bekanntmachungen.

»Bilanz-Klassiker« in der 20. Auflage erschienen

Bilanz IGB IFRS

Das bewährte Handbuch »Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse« von Adolf G. Coenenberg wurde auf den neuesten Stand der Rechnungslegung nach nationalen (HGB) und internationalen (IFRS/US-GAAP) Vorschriften gebracht.

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

Due Diligence: Künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft

KI und Due-Diligence: Ein Hand richtet sich in einem bunten Datenraum nach oben in Richtung Licht.

Laut einer aktuellen Studie unter Immobilienexperten wird Künstliche Intelligenz einen starken Einfluss auf die Effizienz von Immobilientransaktionen haben. Künstliche Intelligenz wird demnach zukünftig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Transaktionsbusiness liefern wird. Drooms, Europas führender Anbieter virtueller Datenräume, automatisiert den Due Diligence-Prozess. Für eine gesteigerte Prozessautomatisierung liegt ein Fokus auf der Weiterentwicklung des virtuellen Datenraums durch künstliche Intelligenz und Machine Learning.

LBS-Immobilienpreisspiegel 2017: Preise bei Wohnimmobilien steigen

Ein spitzer Hausgiebel.

Insbesondere in Großstädten ist am Immobilienmarkt weiterhin keine Entspannung für Wohnimmobilien in Deutschland in Sicht. Am teuersten sind frei stehende Einfamilienhäuser laut LBS-Immobilienpreisspiegel 2017 in München. Hier kosten Einfamilienhäuser mit 1,2 Millionen Euro mehr als zehnmal so viel wie in einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Der LBS-Immobilienpreisspiegel ist eine Datenbank zum Wohnungsmarkt mit Preisen von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschland.

Wohnimmobilien: In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen

Eine Hausfront eines Altbaues in rosa mit vielen Fenstern.

Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fehlt es an vielen Tausenden Wohnungen in den deutschen Großstädten. Jedes Jahr müssten mehr als 88.000 neue Wohnungen bis 2020 entstehen, um den Bedarf zu decken.

Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter

Ein Wohnhaus mit verglaster Veranda in gelb gestrichen mit grünen Holzlatten am Dachstuhl und blauen Fensterrahmen.

Eine Studie der LBS Research und dem Forschungsinstitut empirica zeigt, dass Wohneigentümer erfolgreicher im Vermögensaufbau sind. Menschen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, wiesen durch das Wohneigentum eine Wertimmobile von durchschnittlich 152.000 Euro auf und verfügen zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro. Mieterhaushalte kamen auf durchschnittlich 24.000 Euro und 6.000 Euro Immobilienvermögen aus Vermietung.

Renditeerwartung bei Immobiliengeschäften sollte nicht zu hoch sein

Häuserfassaden ergeben verschiedenste Formen.

Die Deutschen befinden sich im Immobilien-Kaufrausch. Allerdings warnt das Verbraucherportal Finanztip vor zu hohen Erwartungen: Renditen von fünf oder mehr Prozent werden in der Realität selten erreicht. Im Falle von stagnierenden Immobilienpreisen und Mietausfällen liegen die Renditen oftmals nur noch bei einem Prozent.

Wohneigentumsförderung: Neue Grunderwerbsteuer muss her

Wohneigentum - Ein weißes Neubauhaus mit vielen Fenstern.

Ein wichtiger Teil der Altersvorsorge ist Wohneigentum. Trotz niedriger Zinsen der vergangenen Jahre zählt die Bundesrepublik als Land der Mieter. Grund dafür sind neben dem mangelnden Angebot an Immobilien auch die hohen Eigenkapitalanforderungen und die erheblichen Kaufnebenkosten. Eine Umstrukturierung der Grunderwerbssteuer könnte den Anreiz zum Immobilienkauf ändern. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Immobilienmarkt - Metropolen haben Boom verschlafen

Die Hausfront eines Mehrparteienhauses mit vielen Balkonen.

Der deutschen Immobilienbranche geht es nach eigener Einschätzung noch immer sehr gut. Das zeigt der aktuelle Immobilien-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Allerdings sorgen sich vor allem die Entwickler großer Bauprojekte um Nachwuchs – nicht zuletzt, weil besondere Herausforderungen auf sie warten: Laut IW wurden in Deutschland von 2010 bis 2014 rund 310.000 Wohnungen zu wenig gebaut.

Deutscher Immobilienmarkt 2014 - Kaufen macht fast überall noch Sinn

Zwei Häuser im Rohbau mit Kränen im Hintergrund.

Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren vor allem in den Großstädten München, Berlin und Hamburg kräftig gestiegen. Das weckt Erinnerungen an die Preisblasen in Spanien oder den USA, die später zur Weltwirtschaftskrise führten. Tatsächlich sind keine Blasen in Sicht und es ist vielerorts noch immer sinnvoll, in die eigenen vier Wände zu investieren.

Immobilienkarte Deutschland - Immobilien kaufen oder mieten?

Aufgrund der historisch niedrigen Zinsen lohnt es sich für immer mehr Bürger, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen statt zu mieten. Allerdings gilt das nicht für alle Regionen in Deutschland. Welche Wohnform die vorteilhaftere ist, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln für alle 402 Landkreise in Deutschland berechnet.

Arbeitsblatt: Immobilien mieten oder kaufen?

Wohneigentum - Ein weißes Neubauhaus mit vielen Fenstern.

Das neue Arbeitsblatt im Projekt (T)Räume finanzieren geht den Fragen rund um die Entscheidung zum Mieten oder Kaufen einer Immobilie auf den Grund und gibt Tipps zum Thema Wohnfinanzierung. Lehrkräfte können zusätzlich zum Arbeitsblatt eine Lehrerinformation herunterladen.

Hypothek: Schweizer Hausbesitzer zeigen sich bei der Finanzierung risikofreudig

Wohneigentum - Ein weißes Neubauhaus mit vielen Fenstern.

Bei der Immobilienfinanzierung gilt die Kredit-Laufzeit als ein wesentliches Kriterium. Hier haben Schweizer Kunden in letzter Zeit höhere Risikobereitschaft bewiesen, indem sie vermehrt auf kurzfristige Finanzierungsmodelle setzten. Eine längere Laufzeit bedeutet jedoch eine erhöhte Planungssicherheit, die derzeit noch zu günstigen Konditionen zu haben ist. Wofür sollte man sich entscheiden?

Zinssätze von Hypotheken sind verhandelbar

Ein weißes Holzhaus mit rotem Dach von schräg oben abgelichtet.

Viele Immobilienbesitzer verschenken relativ leichtfertig das Sparpotential bei der Aufnahme von Hypotheken. Sie nehmen häufig viel zu teure Hypotheken auf, weil sie sich weder an einen unabhängigen Berater wenden, noch selbst verschiedene Angebote vergleichen.

Antworten auf Hilfe zu meiner Wissenschaftlichen Ausarbeitung | Immobilienunternehmen und der Jahresabschluss nach dt. Recht

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 4 Beiträge

Diskussionen zu JA

Weitere Themen aus Immobilienmanagement