DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
SelbstmanagementProjektmanagement

Freeware: Projektmanagement-Software Open Workbench

Das Freeware beziehungsweise Open-Source-Projektmanagement-Tool »Open Workbench« bietet eine interessante, kostenlose Alternative zur Standardsoftware Microsoft Project.

Ein Leuchtturm am Ende einer Straße über das Meer.

Freeware: Projektmanagement-Software Open Workbench
Die Projektmanagement-Software Open Workbench ist Open-Source Software und damit kostenlos oder quasi Freeware. Das Freeware-Tool unterstützt Anwender von der Planung bis zur Durchführung ihrer Projekte beim gesamten Projektmanagement. Projekte lassen sich für das Projektmanagement in Aktivitäten, Phasen, Aufgaben und Meilensteine unterteilen und diesen die jeweils erforderlichen Ressourcen an Personal, Material oder Kostenaufwand zuordnen. Das Projektmanagement kann einzelnen Mitarbeitern im Projektplan verschiedene Rollen zuordnen, um das Management von Arbeitsgruppen in komplexen Projekten zu vereinfachen. Außerdem sind Projektverantwortliche in der Lage, für das Projektmanagement verschiedene Projektzeitpläne zu entwerfen und diese Momentaufnahmen mit der Planung beziehungsweise der tatsächlichen Entwicklung abzugleichen.

Die aktuelle Version 1.16 ist sogar mit der Projektmanagement-Software »Microsoft Project« kompatibel. MS-Project-Files können im XML-Format in Open Workbench importiert und Open-Workbench-Dateien als XML geöffnet und gespeichert werden, was die Verknüpfung mit anderen Projektmanagement-Software-Systemen ermöglicht. Icons und Dialogfelder im Stil von Windows XP bieten für das Projektmanagement einen Arbeitsplatz in der gewohnten Office-Umgebung.

Nach einer kostenlosen Registrierung kann die Software auf den Webseite der CA's Clarity Devision heruntergeladen werden. Die Projektmanagement-Software Open Workbench ist in Englisch, Französisch und Deutsch verfügbar.

Systemvoraussetzungen
Die Projektmanagement-Software Open Workbench läuft unter Windows 2000, Windows 2003 Server und Windows XP. Zur Ausführung der Software ist mindestens Sun Java Runtime Environment 1.3.1 erforderlich.

Download - Freeware Open Workbench
http://www.openworkbench.org

Leser-Kommentare

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: Freeware: Projektmanagement-Software Ope

Ebenfalls nicht for free, aber dafür sehr empfehlenswert: www.filescope.de

antworten
WiWi Gast

Re: Freeware: Projektmanagement-Software Ope

www.quassum.com ist zwar kein OpenSource, dafür aber gehostet und für kleine Teams(bis 10) kostenfrei.

antworten
Strandi1

Freeware: Projektmanagement-Software Ope

Hallo Wiwi-Treff Team,

ich studiere Betriebswirtschaftlehre an der Universität in Tübingen. In meiner Freizeit arbeite ich auch mit der Open Workbench, um kleinere Projekte zu realisieren. Der Umgang mit der Open Workbench als „Laie“ ist manchmal für mich nicht ganz einfach und deshalb habe ich im Internet nach brauchbaren FAQs gesucht. Ich habe auch eine brauchbare Seite gefunden, die sehr schöne FAQs zur Verfügung stellt.

http://www.itdesign.de/enterprise-portfolio-management/open-workbench/faq.html

Anregung:Ich denke, dass es vielen Studenten, die diese Freeware benutzen ähnlich geht wie mir. Es wäre deshalb vielleicht sinnvoll diesen Link unter Tipps mit anzugeben.

Macht weiter so!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Günzel

antworten
Forendiskussion lesen

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Projektmanagement

Weiteres zum Thema Selbstmanagement

Screenshot_wunderlist

Aufgabenverwaltung »Wunderlist 3«

Freeware Aufgabenverwaltung mit Echtzeit-Synchronisation - Um unerledigte Aufgaben und Termine zu verwalten, hat die Software-Schmiede 6Wunderkinder eine digitale Aufgabenverwaltung entwickelt. Mit der kostenlosen Software lassen sich To-Do-Listen anlegen, mit Aufgaben füllen und in der neuen Version 3 auch mit mobilen Geräten syncronisieren.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See mit Wind in den Segeln.

Unternehmensranking 2017: Die Top 100 Arbeitgeber für Wirtschaftswissenschaftler

Doppelsieg für BMW als beliebtester Arbeitgeber bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen. Gefolgt von Audi, Daimler und Porsche ist die Automobilindustrie erneut die attraktivste Branche. PwC ist die einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey die einzige Unternehmensberatung unter den Top 10 Arbeitgebern für Wirtschaftswissenschaftler. Die Beratungen gehören insgesamt zu den großen Gewinnern im Ranking. Die Deutsche Bank fällt in der Finanzbranche erstmals hinter EZB und Goldman Sachs von Platz 27 auf 43. Das zeigt die Business Edition des aktuellen trendence Graduate Barometer 2017.

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Unternehmensranking 2017: Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen

Die Schere zwischen den Big Four und den übrigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland geht weiter auseinander. PricewaterhouseCoopers (PwC) führt weiterhin die Spitze der Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen an. Im Schnitt sind die 25 nach Inlandsumsatz führenden WP-Gesellschaften und Steuerberatungen um 7,2 Prozent gewachsen. Die Deutschlandumsätze der Big Four stiegen sogar um 11,8 Prozent. Dies sind Ergebnisse aus dem Unternehmensranking 2017 von Lünendonk.

HELP - Eine Bürotasse zeigt ein Männchen hinter einem Aktenberg, das um Hilfe ruf.

Deutschen ist Arbeitsumfeld wichtiger als hohe Bezahlung

Drei Viertel aller Berufstätigen in Deutschland macht ihr aktueller Job Spaß. Ein gutes Betriebsklima und flexible Arbeitszeiten locken Bewerber und Jobwechsler an. Lediglich acht Prozent arbeiten allein für das Gehalt. Das Meistern von Herausforderungen und Produzieren von guten Ergebnissen steht für 26 Prozent im Vordergrund, die Arbeit im Team und die Zeit mit den Kollegen für 15 Prozent. Eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, motiviert 12 Prozent der Berufstätigen in Deutschland. Das zeigt die Studie „Beruf und Karriere 2017" der CreditPlus Bank AG.

Schild mit der Aufschrift "Exit".

Jeder vierte Arbeitnehmer ist auf dem Absprung

Knapp 70 Prozent der Angestellten ist die Gesundheit wichtiger als Wohlstand. Neben der Vergütung ist Freizeit und Urlaub aktuell der wichtigste Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Pluspunkte bei der Arbeitgeber sind Sabbaticals, zusätzliche Urlaubstagen oder weniger Arbeitsstunden für ein geringeres Gehalt. Nur jedem vierten Mitarbeiter werden derzeit flexible Arbeitsbedingungen genehmigt. Jeder zweite Mitarbeiter rechnet durch Teilzeit oder Home Office zudem mit geringeren Karrierechancen. Die Digitalisierung von HR-bezogenen Aufgaben ist noch kaum entwickelt. Das sind Ergebnisse der Mercer „Global Talent Trends Study“ 2017.

Unister Insolvenzverfahren Rip-Deal

Insolvenzverfahren der Unister Holding GmbH vom Amtsgericht Leipzig eröffnet

Nach dem Unfalltod von Mitbegründer Thomas Wagner und Gesellschafter Oliver Schilling hatte die Unister Holding GmbH den Insolvenzantrag gestellt. Laut dem Magazin Spiegel hat der Reiseportal-Anbieter rund 39 Millionen Euro Schulden. Durch den Insolvenzantrag konnte die Handlungsfähigkeit der Unister-Reiseportal gesichert werden, sodass Buchungen über Fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de weiterhin möglich sind. Aktuelle Berichte offenbaren, dass Thomas Wagner vor seinem Tod auf einen „Rip-Deal“ reingefallen ist.

Feedback +/-

Feedback