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ZeitmanagementZeitplanung

Zeitmanagement 5 - Regeln für die Zeitplanung

Sinnvolles Zeitmanagement ist erlernbar. Wie ihr eure Zeitplanung optimieren könnt, zeigen wir euch in unserer neuen Serie.

Eine Küchenuhr in schwarz-weiß zeigt als Zeit 8 Uhr an.
1. Puffer einplanen
Egal ob Tages-, Wochen- oder Monatsplanung: Es sollte bei einer längerfristigen Planung niemals alle zu Verfügung stehende Zeit verplant werden. Eine völlige Auslastung der Leistungsfähigkeit sollte nur in absoluten Notsituationen in Kauf genommen werden. Unvorhergesehene Aufgaben, Störungen oder Probleme können auch in relativ ruhigen Zeiten schnell an die Grenze der Leistungsfähigkeit führen. Überzogene Planungen verkrampfen die Situation dann nur unnatürlich.

Als Orientierungslinie gilt das Zwei-Drittel-Prinzip. Etwa 60 Prozent der zu Verfügung stehenden Zeit können für anstehende Aufgaben und Termine verplant werden. Der restliche Teil der Zeit dient als Auffangmöglichkeit.

Mit einer elastischen Planung lassen sich somit unnötige Stresssituationen und damit Frustrationen vermeiden. Eingesparte Zeit sollte immer wieder auch zur Entspannung und Belohnung genutzt werden.
  1. Seite 1: 1. Puffer einplanen
  2. Seite 2: 2. Pausen einplanen
  3. Seite 3: 3. Realistisch sein!
  4. Seite 4: 4. Veränderungen langsam einleiten

Im Forum zu Zeitplanung

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