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Jura nach MSc. Elektrotechnik?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Hallo,

ich stehe mit 23 kurz vor dem Abschluss in Elektrotechnik an einer TU9.

Profil:
Abi 1.9,
BA 2.0,
MA 1.5.

Tutorenjobs,
Hiwi Job in Forschungsbereich,
Praktikum Konzern,
Ausland,
Engagement in studentischer Organisation.

Getrieben war ich bisher immer von der Vorstellung später mal viel Geld und Karriere zu machen. Mein Vater ist Elektriker und meine Interessen lagen als Kind im "erfinden" diverser Geräte und entsprechenden Wettbewerben (Jugend Forscht etc.). Allerdings immer mit dem Hintergrund, die Auszeichnunen und eigenen Projekte für die spätere Karriere verwenden zu können (so der Plan damals :P ).

Durch Aktivitäten neben dem Studium konnte ich das Leben der 'höheren Kreise' etwas kennenlernen, das hat mich etwas vom Weg abgebracht. Vor dem Studium war eine Promotion und ein Einstieg bei einem großen Industrieunternehmen das höchste der Gefühle. Zumindest die Chance zur Promotion habe ich nun. Das reicht mir allerdings nicht mehr..

Ich habe mir nun überlegt, nochmal ganz von vorne anzufangen und mit Jura zu starten. Der Vorteil wären die unbegrenzten Möglichkeiten die ein guter Abschluss mit sich bräche. Bei Elektrotechnik habe ich häufig das Gefühl, dass der Abschluss eigentlich recht egal ist, solange man nicht das xte Softwaretool kennengelernt hat, oder den zten Aufbaukurs in Rhetorik belegt hat. Zudem interessiert mich Jura auch inhaltlich. Leider habe ich mir das Studium direkt nach dem Abi noch nicht zugetraut.

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Zudem Möglichkeit nochmal hübschere Frauen kennenzulernen :P

Gibt es hier Erfahrungsberichte von Leuten oder über Bekannten die einen solchen verrückten Weg nochmal gegangen sind? Eventuell auch kompletter Quatsch?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Deine Rente (falls es die noch geben wird) wird darunter leiden

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Kannst du ein paar Einblicke liefern? Wie sieht es mit den Verdienstgrenzen aus?
Geht es ähnlich hoch wie als Associate einer GK bzw. Partner?

Wie sieht es außerdem mit der Planbarkeit aus? Als EIng hat man ja recht viele Möglichkeiten (z.B. job in quant finance). Allerdings habe ich das Gefühl, dass viele auch in Sackgassen führen (Java Programmierer forever).

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Seit wann hat Jura bitte keine Hard skills?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Wenn der thread ernst gemeint ist und du ernsthaft Jura studieren möchtest um einen "gesellschaftlichen Aufstieg" zu haben - wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert.
Wenn es dir aber wirklich um dein gesellschaftliches standing und die Meinung von Fremden geht (warum auch immer) kann ich dich beruhigen, als promovierter Ingenieur hast du vor allem in Deutschland nicht weniger "Ansehen" als irgendein Jurist.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Was ist denn an juristischen Kenntnissen und Arbeitsweisen kein Hard skill? Das ganze Staatsexamen prüft nur Hard skills.

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Du kannst auch nen Bachelor in BWL machen und dann nen LLM dran hängen. Dauert 5 Jahre und du hast mehrere Optionen offen. Im Bachelor kannst du dir Sachen wie Mathe anrechnen lassen und nebenher als ETechniker arbeiten. So hast du mehr Kohle als die meisten anderen Studenten und auch Berufserfahrung. Und such dir am besten einen Projektmgmt. Job, das ist für später besser als Platinen entwerfen.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Stimme dem Kollegen zu. Et master und Promotion plus Business oder expat in den USA oder China.

Jura ist massig überlaufen und vorallem kommt es nur auf die Noten an. Wenn du hut und gerne Auswendiglernst dann mach es. An deiner Stelle würde ich aber etechnik weitermachen und dann ggf. Später wenn du ein Business oder sowas hast nochmal jura machen. Aber mit dem Profil bist du mit 23 eh schon über alles erhaben.

Jura wäre eher ein nebenberuflicher act für dich.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

Stimme dem Kollegen zu. Et master und Promotion plus Business oder expat in den USA oder China.

Jura ist massig überlaufen und vorallem kommt es nur auf die Noten an. Wenn du hut und gerne Auswendiglernst dann mach es. An deiner Stelle würde ich aber etechnik weitermachen und dann ggf. Später wenn du ein Business oder sowas hast nochmal jura machen. Aber mit dem Profil bist du mit 23 eh schon über alles erhaben.

Jura wäre eher ein nebenberuflicher act für dich.

Jura und nebenberuflicher Act :D vielleicht als Schmalspurjurist

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

Schonmal an die Patentanwaltsausbildung (3-5 Jahre) gedacht? Bist dann deutscher Patentanwalt und European Patent Attorney. Mit E-Technik sowie Erfindergeist bist Du da gefragt. Kannst dann auch Partner in einer Kanzlei werden.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Mit Jurastudium und E-Technik solltest du in Deutschland sehr leicht irgendwo mit 2 Jahren Erfahrung als Leiter Recht einsteigen können - eine sehr geschickte Qualifikation. Du solltest auch bei BIG LAW gefragt sein. Patentrecht ist nicht schlecht, bietet dir aber weniger Möglichkeiten. Die Partner in Patent-Sozietäten sind natürlich auch nicht mit GK-Partnern vergleichbar, sondern eher mit Steuerberatern In Sozietäten, die du in kleineren und mittleren Städten anfindest.

GO for Volljura. Die EU mit ihren übertriebenen Verordnungen sorgt für genug Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

Schonmal an die Patentanwaltsausbildung (3-5 Jahre) gedacht? Bist dann deutscher Patentanwalt und European Patent Attorney. Mit E-Technik sowie Erfindergeist bist Du da gefragt. Kannst dann auch Partner in einer Kanzlei werden.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

TE hier.
Letztlich müsste ich mich natürlich auch in den kommenden 7 Jahren darauf einstellen, meinen Bekannten und bisherigen Wegbegleiter an mir vorbeiziehen zu sehen, d.h. guter Job, Heirat, Kinder. Was passiert wenn ich dann nach 4 Jahren kein erstes Prädikat schaffe, wäre auch interessant :D

Aber letztlich ist auch genau dieses Risiko irgendwie ziemlich reizvoll. Man könnte viel gewinnen, aber auch alles verlieren :D

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Hallo,

ich stehe mit 23 kurz vor dem Abschluss in Elektrotechnik an einer TU9.

Profil:
Abi 1.9,
BA 2.0,
MA 1.5.

Tutorenjobs,
Hiwi Job in Forschungsbereich,
Praktikum Konzern,
Ausland,
Engagement in studentischer Organisation.

Getrieben war ich bisher immer von der Vorstellung später mal viel Geld und Karriere zu machen. Mein Vater ist Elektriker und meine Interessen lagen als Kind im "erfinden" diverser Geräte und entsprechenden Wettbewerben (Jugend Forscht etc.). Allerdings immer mit dem Hintergrund, die Auszeichnunen und eigenen Projekte für die spätere Karriere verwenden zu können (so der Plan damals :P ).

Durch Aktivitäten neben dem Studium konnte ich das Leben der 'höheren Kreise' etwas kennenlernen, das hat mich etwas vom Weg abgebracht. Vor dem Studium war eine Promotion und ein Einstieg bei einem großen Industrieunternehmen das höchste der Gefühle. Zumindest die Chance zur Promotion habe ich nun. Das reicht mir allerdings nicht mehr..

Ich habe mir nun überlegt, nochmal ganz von vorne anzufangen und mit Jura zu starten. Der Vorteil wären die unbegrenzten Möglichkeiten die ein guter Abschluss mit sich bräche. Bei Elektrotechnik habe ich häufig das Gefühl, dass der Abschluss eigentlich recht egal ist, solange man nicht das xte Softwaretool kennengelernt hat, oder den zten Aufbaukurs in Rhetorik belegt hat. Zudem interessiert mich Jura auch inhaltlich. Leider habe ich mir das Studium direkt nach dem Abi noch nicht zugetraut.

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Zudem Möglichkeit nochmal hübschere Frauen kennenzulernen :P

Gibt es hier Erfahrungsberichte von Leuten oder über Bekannten die einen solchen verrückten Weg nochmal gegangen sind? Eventuell auch kompletter Quatsch?

Ingenieure sind klassische "Aufsteiger" - sprich die die aus eher einfachen Verhältnissen kommen. Wenn die Karriere machen, soweit das als Ing möglich ist, merken die dann, dass der Ingenieur stets das Kamel des Kaufmanns ist.

Jura ist nochmal was ganz anderes als ETechnik, du müsstest da locker 6 Jahre zum Juristen investieren und nen Benefit hast du wirklich auch nur wenn du unter den Top10% landest.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Mach nen Top MBA.

Hast mehr von

  • oder den M.Sc in "Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure" an der FU Hagen
  • oder den M.A. in "BWL" für nicht BWLer an der TU Kaiserlautern.
antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2020:

Mach nen Top MBA.

Hast mehr von

  • oder den M.Sc in "Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure" an der FU Hagen
  • oder den M.A. in "BWL" für nicht BWLer an der TU Kaiserlautern.

Oder den Master in Management an der TUM, der richtet sich auch an Ingenieure.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2020:

Mach nen Top MBA.

Hast mehr von

  • oder den M.Sc in "Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure" an der FU Hagen
  • oder den M.A. in "BWL" für nicht BWLer an der TU Kaiserlautern.

Oder den Master in Management an der TUM, der richtet sich auch an Ingenieure.

Sinnfrei. Entweder Promotion oder Berufseinstieg und nebenberuflich Jura an der Fernuni Hagen.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Werde niemals verstehen wieso man sich seinen MINT Bachelor mit so nem BWL-Master verwässern möchte.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2020:

Mach nen Top MBA.

Hast mehr von

  • oder den M.Sc in "Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure" an der FU Hagen
  • oder den M.A. in "BWL" für nicht BWLer an der TU Kaiserlautern.

Oder den Master in Management an der TUM, der richtet sich auch an Ingenieure.

Sinnfrei. Entweder Promotion oder Berufseinstieg und nebenberuflich Jura an der Fernuni Hagen.

Stimmt, Jura kannst ja in Hagen jetzt nicht nur LL.B / LL.M sondern auch die erste Juristische Prüfung ("Staatsexamen").

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2020:

Werde niemals verstehen wieso man sich seinen MINT Bachelor mit so nem BWL-Master verwässern möchte.

Damit man zeigen kann, dass man auch Soft Skills hat.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2020:

Werde niemals verstehen wieso man sich seinen MINT Bachelor mit so nem BWL-Master verwässern möchte.

Damit man zeigen kann, dass man auch Soft Skills hat.

Was hat denn das Auswendiglernen von Marketing Folien mit softskills zu tun?
Bin selbst WiIng und habe deshalb genug BWL Module belegt um sagen zu können, dass davon rein garnichts zur Steigerung der softskills beträgt. Softskills bekommt man (mal abgesehen von irgendwelchen Laboren mit Gruppenarbeit) nicht in der Uni.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Warum willst du deinen Master-Abschluss in Elektrotechnik für eine naive Jura-Großkanzlei-Fantasie á la Suits wegschmeißen?

Sei dir bewusst, dass das Jura-Studium kein Zuckerschlecken ist. Für deinen erwünschten Einstieg in eine Großkanzlei brauchst du 2 Prädikatsexamen. Ich denke du unterschätzt die Arbeit und die Zeit, die du in die Vorbereitung stecken musst, um dies zu erreichen. Von dem gesellschaftlichen Druck (Erwartungen Familie, Freunde) und dem psychischen Druck abgesehen. Ich verstehe somit auch nicht, wie du darauf kommst ein Doppel-Prädikat zu "planen" zu können.

Finanziell ist die Entscheidung auch völlig unsinnig. Du verschenkst 7 Jahre Berufserfahrung Das sind min. 350k EUR. Hast du ernsthaft Lust deine nächsten 7 Jahre erneut mit Klausurenschreiben zu verbringen?

Du schreibt "man könnte viel gewinnen, und auch viel verlieren", warum gehst du dann nicht ins Casino und setzt 50k auf Rot? Schneller kannst du kein Geld verdienen und auch nicht verlieren, damit hättest du dir nur sehr viel Zeit gespart.

Ich warte auf den nächsten, der sein Jura-Studium im Referendariat abbrechen will, um Chemie zu studieren und ein Methlab zu starten.

Such dir eine gut bezahlte DAX-Stelle, ein Hobby und versuch neben der Arbeit einen "Sidehustle" aufzubauen, der dir Spaß macht.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Es geht dem TE auch nicht nur um GK, sondern auch um die ebene darunter. Das sind dann mittlere Kanzleien, in den man oft auch als Partner um due 300k-500k verdienen kann (da kommt es dann anders als bei den GK auch nicht so sehr auf die Note an, sondern auf mehr auf die Performance und Akquise). Ein Leiter Recht ist wie oben dargestellt auch leicht möglich. dann hätte er mindestens um die 140k und die Möglichkeit, in die DAX-Unternehmen zu wechseln als Abteilungsleiter mit techn. Hintergrund. 350k Verdienstausfall sind langfristig bei guter Performance als RA mit Alleinstellungsmerkmal nicht relevant.
Ich würde dennoch mir halbe Stelle suchen und mit Jura nebenberuflich anfangen. Wenn es mit Jura läuft, kannst du immer noch aus dem Job raus und Vollstudent werden.

WiWi Gast schrieb am 04.11.2020:

Warum willst du deinen Master-Abschluss in Elektrotechnik für eine naive Jura-Großkanzlei-Fantasie á la Suits wegschmeißen?

Sei dir bewusst, dass das Jura-Studium kein Zuckerschlecken ist. Für deinen erwünschten Einstieg in eine Großkanzlei brauchst du 2 Prädikatsexamen. Ich denke du unterschätzt die Arbeit und die Zeit, die du in die Vorbereitung stecken musst, um dies zu erreichen. Von dem gesellschaftlichen Druck (Erwartungen Familie, Freunde) und dem psychischen Druck abgesehen. Ich verstehe somit auch nicht, wie du darauf kommst ein Doppel-Prädikat zu "planen" zu können.

Finanziell ist die Entscheidung auch völlig unsinnig. Du verschenkst 7 Jahre Berufserfahrung Das sind min. 350k EUR. Hast du ernsthaft Lust deine nächsten 7 Jahre erneut mit Klausurenschreiben zu verbringen?

Du schreibt "man könnte viel gewinnen, und auch viel verlieren", warum gehst du dann nicht ins Casino und setzt 50k auf Rot? Schneller kannst du kein Geld verdienen und auch nicht verlieren, damit hättest du dir nur sehr viel Zeit gespart.

Ich warte auf den nächsten, der sein Jura-Studium im Referendariat abbrechen will, um Chemie zu studieren und ein Methlab zu starten.

Such dir eine gut bezahlte DAX-Stelle, ein Hobby und versuch neben der Arbeit einen "Sidehustle" aufzubauen, der dir Spaß macht.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Mit ET steht dir doch die Welt offen.

Wenn du Bock auf „Aufstieg“
Hast versuch halt in die UB zu kommen und halte bis Partner durch.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Mach doch Patentanwalt! Lukrative Nische und mit 10 J BE sind 300k+ drin.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2020:

Werde niemals verstehen wieso man sich seinen MINT Bachelor mit so nem BWL-Master verwässern möchte.

Damit man zeigen kann, dass man auch Soft Skills hat.

Was hat denn das Auswendiglernen von Marketing Folien mit softskills zu tun?
Bin selbst WiIng und habe deshalb genug BWL Module belegt um sagen zu können, dass davon rein garnichts zur Steigerung der softskills beträgt. Softskills bekommt man (mal abgesehen von irgendwelchen Laboren mit Gruppenarbeit) nicht in der Uni.

Bwl = Soft
Ingenieurwesen = hard

So einfach

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Lohnt sich Patentanwalt auch mit MSc. Informatik in Österreich? Oder wäre da Deutschland viel besser?
WiWi Gast schrieb am 28.04.2022:

Mach doch Patentanwalt! Lukrative Nische und mit 10 J BE sind 300k+ drin.

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Mal über den Weg zum Patentanwalt nachgedacht?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 02.05.2022:

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Langsam ist es doch mal gut. Dir wurde jetzt schon in mehreren Threads erklärt, dass der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, wenn du Jura und gleichzeitig E-Technik oder Informatik studierst.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Kann den TE gut verstehen - MINT ist die typische ausbildung in deutschland mit der den arbeiterkindern der lolly hingehalten wird. nachdem sie sich dann den ar*** im studium aufgerissen haben, um zu den besten zu gehören, merken sie dass sie im konzern nur eine nummer sind, dass es eher um beziehungen als um leistung geht und dass sie nicht annähernd das verdienen, was sie bräuchten um in den topgegenden zu wohnen und in den sternerestaurants zu essen - das ist den notaren, medizinern und steuerberatern vorbehalten, über die der staat seine schützende hand hält.

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Berliner8902

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Stand als E-Technik Absolvent mal in einer ähnlichen Situation wie der TE. Hab dann noch BWL studiert und dann das Steuerberaterexamen gemacht. Ganz ehrlich wegen irgendwelcher Sorgen bezüglich der Rente nicht das zu tun was man möchte ist mal richtiges Boomer-Mindset. Einfach machen, als Akademiker wird man -solange man halbwegs auf dem Teppich bleibt- definitiv nicht verhungern.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Wenn man Forscher- & Erfindergeist bewahrt und einen Master in ETechnik hat, wieso gründet man dann nicht? Stattdessen in einem Konzern oder einer GK versauern, nur damit man dann auf sein Reihenhaus mit einem Moet anstößt??

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Wenn man Forscher- & Erfindergeist bewahrt und einen Master in ETechnik hat, wieso gründet man dann nicht? Stattdessen in einem Konzern oder einer GK versauern, nur damit man dann auf sein Reihenhaus mit einem Moet anstößt??

Weltfremd, mehr fällt einem dazu nicht ein

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Wenn man Forscher- & Erfindergeist bewahrt und einen Master in ETechnik hat, wieso gründet man dann nicht? Stattdessen in einem Konzern oder einer GK versauern, nur damit man dann auf sein Reihenhaus mit einem Moet anstößt??

super cleverer vorschlag. ist sicher noch niemand drauf gekommen. vielleicht weil der entwicklunsstand in der elektotechnik schon extrem fortgeschritten ist und selbst kleinste verbesserungen, beispielsweise in der halbleiterfertigung, schon große mengen an risikokapital benötigen. soetwas braucht extrem viel glück, und ist nicht planbar. eine erfolgreiche firma in dem bereich zu gründen schaffen vielleicht <0.1% der der etechnik absolventen. das ist selbst mit guten noten alles andere als planbar und hängt von extrem vielen unsicherheitsbehafteten faktoren ab. besonders deshalb ist ja die großkanzlei so reizvoll - sie führt die besten 20% (bezüglich der staatsexamen) des jahrganges direkt zu großem reichtum - dabei ist das hauptkriterium der abschlussnote. nach ein paar jahren deutlich über 200k jahresgehalt - wo gibt es das sonst?

versteh auch nicht warum da der konzern genannt wird? die gehälter in den konzernen, selbst für die topabsolventen, sind im verhältnis zu den gehältern für juristen lächerlich niedrig.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Wenn man Forscher- & Erfindergeist bewahrt und einen Master in ETechnik hat, wieso gründet man dann nicht? Stattdessen in einem Konzern oder einer GK versauern, nur damit man dann auf sein Reihenhaus mit einem Moet anstößt??

Wenn man gründen will, muss man erstmal wissen mit was genau. Desweiteren ist nicht jede Person für die Selbstständigkeit geeignet und/oder hat ein hohes Sicherheitsbedürfnis und kommt mit der Ungewissheit der Selbstständigkeit nicht klar.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Wie sieht bei Patentanwalt die Gehaltsentwicklung aus?
WiWi Gast schrieb am 02.05.2022:

Mal über den Weg zum Patentanwalt nachgedacht?

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Patentanwälte verdienen viel weniger in der Regel..

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 05.05.2022:

Patentanwälte verdienen viel weniger in der Regel..

genau, weil es eben nur Nawis sind und denen fehlt in der regel das mindset zum geld verdienen (lassen sich in der regel ausbeuten und sind mit wenig zufrieden).

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 04.05.2022:

Wie sieht bei Patentanwalt die Gehaltsentwicklung aus?
WiWi Gast schrieb am 02.05.2022:

Mal über den Weg zum Patentanwalt nachgedacht?

Für PA erstmal zwei Jahre in einer Kanzlei arbeiten, dann ein Jahr München. Unterbezahlt oder gar nicht bezahlt. Dann muss dich die Kanzlei erstmal übernehmen, sonst stehst du ohne Ahnung und ohne Kunden da. Dann hast du gar kein Gehalt. Und im Zweifel gibt es 1000 PA mit dr. die dir deine Mandanten abgreifen. Nicht immer hier auf die Aussagen hier im Forum hören.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Gut, nach einem Jurastudium hätte der Threaderöffner erst einmal auch nicht mehr. Ich glaube aber, dass Jurastudium bietet dem Threaderöffner wesentlich mehr Möglichkeiten als eine Patentanwaltsausbildung - die Umsätze pro Anwalt sind Großkanzleien viel höher als in Patentanwaltskanzleien - laut einer Statistik für Freiberufler liegen freiberufliche Patentanwälte jährlich bei ca. 180 k Gewinn (davon müssten dann noch Rentenbeiträge etc abgeführt werden), angestellte Patentanwälte entsprechend weniger, diese Zahlen haut hier niemanden um. Ich glaube mit einem Vollstudium Jura fährt man da besser - mit der Kombi E-Technik und Jura wird man doch sofort im Prinzip zum Leiter Recht bei größeren Mittelständlern oder sogar MDAX-Unternehmen (Examensnote wäre da nicht von großer Bedeutung, da du auch Ingenieur bist), da liegt man. doch sofort über diesen 160-180k. Jura ist so ein bißchen das (angesichts der Regelungswut der EU-Behörden), was in den 90er Jahren BWL war - kann jeder gebrauchen, meines Erachtens sind BWL-Kenntnisse als Zusatzquali stark duch das Internet entwertet worden, weil man in diesem leicht alles rund um BWL nachlesen kann. DIese Gefahr sehe ich bei Jura nicht - go for Volljura.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 04.05.2022:

Wie sieht bei Patentanwalt die Gehaltsentwicklung aus?
WiWi Gast schrieb am 02.05.2022:

Mal über den Weg zum Patentanwalt nachgedacht?

Für PA erstmal zwei Jahre in einer Kanzlei arbeiten, dann ein Jahr München. Unterbezahlt oder gar nicht bezahlt. Dann muss dich die Kanzlei erstmal übernehmen, sonst stehst du ohne Ahnung und ohne Kunden da. Dann hast du gar kein Gehalt. Und im Zweifel gibt es 1000 PA mit dr. die dir deine Mandanten abgreifen. Nicht immer hier auf die Aussagen hier im Forum hören.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Interessant wie hier davon ausgegangen wird dass jeder Volljurist Partner (zumindest einer kleineren Kanzlei) oder Leiter einer Rechtsabteilung im Konzern wird.
Was das Gehalt angeht: Der TE müsste 6-7 Jahre in Vollzeit studieren, denn mehr als ein 10h Nebenjob ist bei Jura nicht drin wenn man "planbar" 2 Prädikatsexamen schreiben möchte.

Wenn der TE diese 6-7 Jahre nun also nutzen würde um einfach ordentlich Karriere zu machen, bei welchem Gehalt wäre er dann? Als gefragter Elektrotechniker sicherlich nicht bei weniger als 90-95k mit einer deutlich besseren work-lifebalance als der Rechtsanwalt in einer Großkanzlei.

Wenn du also unbedingt als Jurist arbeiten möchtest studiere Jura, wenn es dir nur ums Geld/Karriere geht such dir mit deinem M.SC in E-technik einen guten Job (sollte mit seinem Profil ja möglich sein) und arbeite eben mehr als die geforderten 35-40h, dann klappt das auch mit der Karriere.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Interessant wie hier davon ausgegangen wird dass jeder Volljurist Partner (zumindest einer kleineren Kanzlei) oder Leiter einer Rechtsabteilung im Konzern wird.
Was das Gehalt angeht: Der TE müsste 6-7 Jahre in Vollzeit studieren, denn mehr als ein 10h Nebenjob ist bei Jura nicht drin wenn man "planbar" 2 Prädikatsexamen schreiben möchte.

Wenn der TE diese 6-7 Jahre nun also nutzen würde um einfach ordentlich Karriere zu machen, bei welchem Gehalt wäre er dann? Als gefragter Elektrotechniker sicherlich nicht bei weniger als 90-95k mit einer deutlich besseren work-lifebalance als der Rechtsanwalt in einer Großkanzlei.

Wenn du also unbedingt als Jurist arbeiten möchtest studiere Jura, wenn es dir nur ums Geld/Karriere geht such dir mit deinem M.SC in E-technik einen guten Job (sollte mit seinem Profil ja möglich sein) und arbeite eben mehr als die geforderten 35-40h, dann klappt das auch mit der Karriere.

denke nicht dass man zwei prädikatsexamen braucht, wenn man noch einen guten master in etechnik mitbringt. schaden kann es natürlich nicht, aber ich denke schon, dass man, wenn man beispielsweise 7+8 punkte aus den examen mitbringt, trotzdem mit über 100k einsteigt. ist natürlich ein blick in die glaskugel, aber in den MINT fächern lohnt sich leistung einfach nicht - insofern, wenn es dem TE um geld geht, ist jura sicher in seinem alter noch eine gute möglichkeit, wenn auch mit viel risiko verbunden (besser wäre medizin).
btw - "mindestens 95k" für einen standard etechnik absolventen sind sicher nicht standard. der vorteil bei jura ist ausserdem dass man fachlich arbeitet. nicht jeder möchte führungskraft werden, was bei den gehältern +95k schon fast pflicht ist.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Interessant wie hier davon ausgegangen wird dass jeder Volljurist Partner (zumindest einer kleineren Kanzlei) oder Leiter einer Rechtsabteilung im Konzern wird.
Was das Gehalt angeht: Der TE müsste 6-7 Jahre in Vollzeit studieren, denn mehr als ein 10h Nebenjob ist bei Jura nicht drin wenn man "planbar" 2 Prädikatsexamen schreiben möchte.

Wenn der TE diese 6-7 Jahre nun also nutzen würde um einfach ordentlich Karriere zu machen, bei welchem Gehalt wäre er dann? Als gefragter Elektrotechniker sicherlich nicht bei weniger als 90-95k mit einer deutlich besseren work-lifebalance als der Rechtsanwalt in einer Großkanzlei.

Wenn du also unbedingt als Jurist arbeiten möchtest studiere Jura, wenn es dir nur ums Geld/Karriere geht such dir mit deinem M.SC in E-technik einen guten Job (sollte mit seinem Profil ja möglich sein) und arbeite eben mehr als die geforderten 35-40h, dann klappt das auch mit der Karriere.

denke nicht dass man zwei prädikatsexamen braucht, wenn man noch einen guten master in etechnik mitbringt. schaden kann es natürlich nicht, aber ich denke schon, dass man, wenn man beispielsweise 7+8 punkte aus den examen mitbringt, trotzdem mit über 100k einsteigt. ist natürlich ein blick in die glaskugel, aber in den MINT fächern lohnt sich leistung einfach nicht - insofern, wenn es dem TE um geld geht, ist jura sicher in seinem alter noch eine gute möglichkeit, wenn auch mit viel risiko verbunden (besser wäre medizin).
btw - "mindestens 95k" für einen standard etechnik absolventen sind sicher nicht standard. der vorteil bei jura ist ausserdem dass man fachlich arbeitet. nicht jeder möchte führungskraft werden, was bei den gehältern +95k schon fast pflicht ist.

Die von mir genannten 95k sind ja auch nicht als Absolvent gemeint sondern mit 7 Jahren Berufserfahrung nach Master. Und mit dem Profil ist der TE sicherlich auch kein durchschnittlicher Absolvent. Wenn er also bereit ist eine auch nur ansatzweise so hohe Stundenzahl zu leisten wie in einer Großkanzlei (was hier im Forum gerne romantisiert wird, da arbeitet niemand nur 50/55h) ist ein solches Gehalt natürlich drin.

Worauf ich mit meinem post hinaus wollte: Eine erfolgreiche Jurakarriere erfordert Zeit und Fleiß, vor allem wenn man noch nicht einmal mit dem Studium begonnen hat. Wenn man diesen Fleiß und die Zeit in eine andere Branche investiert in der man bereits ein top Fundament hat (wie der TE mit seinem Studium und Praktika etc) wird man dort schneller erfolgreicher.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ist es wirklich so schwierig für den TE eine bessere Karriere als ein normaler Jurist zu machen?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ich kann zwei der vom TE genannten Punkte nach vollziehen.

!. Frauen, auf der TU in E-Technik normalerweise das unbekannte Wesen.

  1. Gesellschaftlicher Aufstieg
    Ingenieur wird immer noch von vielen mit Fachhochschule gleich gesetzt. Da haftet einem dann ungewollt der "Dünnbrettbohrer" an. Juristen sind neben den Theologen die klassischen Akademiker mit dem entsprechenden Ansehen. Ich war mal in einem Ministerium unter Juristen tätig. Das bekommt man da schon zu spüren. (Schmiermaxe).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ich kann zwei der vom TE genannten Punkte nach vollziehen.

!. Frauen, auf der TU in E-Technik normalerweise das unbekannte Wesen.

  1. Gesellschaftlicher Aufstieg
    Ingenieur wird immer noch von vielen mit Fachhochschule gleich gesetzt. Da haftet einem dann ungewollt der "Dünnbrettbohrer" an. Juristen sind neben den Theologen die klassischen Akademiker mit dem entsprechenden Ansehen. Ich war mal in einem Ministerium unter Juristen tätig. Das bekommt man da schon zu spüren. (Schmiermaxe).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

Ingenieure sind doch die Akademiker schlechthin. Arzt, Anwalt, Ingenieur, die Dreifaltigkeit des Akademikers. In welcher Welt Theologen entsprechendes Ansehen haben ist mir schleierhaft.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Komisch. Wenn ich in die Heimat fahre und meine Eltern besuche, ist, zum. auf dem Dorf der Ingenieur/Informatiker extrem hoch angesehen. Mein Bruder studiert Jura während ich Informatiker (MSc und MBA) bin. Das höhere Ansehen hat bei uns jedenfalls der Ing/NaWi.

Ich denke gesellschaftlicher Aufstieg hängt von dem ab, was man daraus macht. Ein Jurist der Taxi fährt, ist sicherlich deutlich weniger angesehen, als ein Handwerker. Wie das in gewissen elitären Kreisen ist kann ich nicht sagen. Jedenfalls bilden diese ja auch keinen Querschnitt der Gesellschaft. Wenn es dir um das allgemeine Prestige geht, bist du als Ingenieur/Informatiker/Mathematiker/Physiker bei einem deutschen Autobauer sicherlich die Spitze (Wie gesagt, wenn man die Meinung als Querschnitt der Gesellschaft definiert).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ich kann zwei der vom TE genannten Punkte nach vollziehen.

!. Frauen, auf der TU in E-Technik normalerweise das unbekannte Wesen.

  1. Gesellschaftlicher Aufstieg
    Ingenieur wird immer noch von vielen mit Fachhochschule gleich gesetzt. Da haftet einem dann ungewollt der "Dünnbrettbohrer" an. Juristen sind neben den Theologen die klassischen Akademiker mit dem entsprechenden Ansehen. Ich war mal in einem Ministerium unter Juristen tätig. Das bekommt man da schon zu spüren. (Schmiermaxe).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ja aber aber muss man Frauen in E-Technik kennenlernen? Wieso sollte ein E-Techniker nicht eine Jura Studentin / Anwältin kennenlernen?
WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ich kann zwei der vom TE genannten Punkte nach vollziehen.

!. Frauen, auf der TU in E-Technik normalerweise das unbekannte Wesen.

  1. Gesellschaftlicher Aufstieg
    Ingenieur wird immer noch von vielen mit Fachhochschule gleich gesetzt. Da haftet einem dann ungewollt der "Dünnbrettbohrer" an. Juristen sind neben den Theologen die klassischen Akademiker mit dem entsprechenden Ansehen. Ich war mal in einem Ministerium unter Juristen tätig. Das bekommt man da schon zu spüren. (Schmiermaxe).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 07.05.2022:

Ja aber aber muss man Frauen in E-Technik kennenlernen? Wieso sollte ein E-Techniker nicht eine Jura Studentin / Anwältin kennenlernen?
WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ich kann zwei der vom TE genannten Punkte nach vollziehen.

!. Frauen, auf der TU in E-Technik normalerweise das unbekannte Wesen.

  1. Gesellschaftlicher Aufstieg
    Ingenieur wird immer noch von vielen mit Fachhochschule gleich gesetzt. Da haftet einem dann ungewollt der "Dünnbrettbohrer" an. Juristen sind neben den Theologen die klassischen Akademiker mit dem entsprechenden Ansehen. Ich war mal in einem Ministerium unter Juristen tätig. Das bekommt man da schon zu spüren. (Schmiermaxe).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

Weil ETechnik kein BWL ist und du nicht ab Donnerstag 4 Tage Party machst und quasi im Nebenjob studierst. Berührungspunkte außerhalb der Fakultät gibt es wenige.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Warst Du schon mal an einer TU9? Jura ist da eher ein kleines Exotenfach!

WiWi Gast schrieb am 07.05.2022:

Ja aber aber muss man Frauen in E-Technik kennenlernen? Wieso sollte ein E-Techniker nicht eine Jura Studentin / Anwältin kennenlernen?
WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ich kann zwei der vom TE genannten Punkte nach vollziehen.

!. Frauen, auf der TU in E-Technik normalerweise das unbekannte Wesen.

  1. Gesellschaftlicher Aufstieg
    Ingenieur wird immer noch von vielen mit Fachhochschule gleich gesetzt. Da haftet einem dann ungewollt der "Dünnbrettbohrer" an. Juristen sind neben den Theologen die klassischen Akademiker mit dem entsprechenden Ansehen. Ich war mal in einem Ministerium unter Juristen tätig. Das bekommt man da schon zu spüren. (Schmiermaxe).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ja, aber Ing-Studiengänge mit Chemie-/Bio-/Life Science im Namen, haben für gewöhnlich immer noch einen ordentlichen Frauenanteil.

WiWi Gast schrieb am 07.05.2022:

Warst Du schon mal an einer TU9? Jura ist da eher ein kleines Exotenfach!

WiWi Gast schrieb am 07.05.2022:

Ja aber aber muss man Frauen in E-Technik kennenlernen? Wieso sollte ein E-Techniker nicht eine Jura Studentin / Anwältin kennenlernen?
WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ich kann zwei der vom TE genannten Punkte nach vollziehen.

!. Frauen, auf der TU in E-Technik normalerweise das unbekannte Wesen.

  1. Gesellschaftlicher Aufstieg
    Ingenieur wird immer noch von vielen mit Fachhochschule gleich gesetzt. Da haftet einem dann ungewollt der "Dünnbrettbohrer" an. Juristen sind neben den Theologen die klassischen Akademiker mit dem entsprechenden Ansehen. Ich war mal in einem Ministerium unter Juristen tätig. Das bekommt man da schon zu spüren. (Schmiermaxe).

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Ok also es scheint dir ja auch um die Frauen zu gehen;) kenn das war für mich ein Grund neben Mathe noch Wiwi zu lernen…
Am Ende mit 23 fertig ist top.

Jura kann man machen why not. Würde es aber so gestalten, dass du nebenbei noch E technik machen kannst. Vll ein kleiner Nebenjob (wenn das gelingt). Dann kannst du sagen hab neben dem Job noch Jura studiert) aber ja die Kombi ist sehr ungewöhnlich. Aber wenn du Bock drauf hast kannst du es ja probieren. Würde es aber niemals wegen der Kohle machen!!!

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Ja, aber Ing-Studiengänge mit Chemie-/Bio-/Life Science im Namen, haben für gewöhnlich immer noch einen ordentlichen Frauenanteil.

Es geht aber nicht um FH Studiengänge, sondern um richtige Ing.Fächer wie MB,E-technik etc. da sieht es an den TU's mau aus. Wenn man dann mal ein Wochenende in HD, Tüb etc. war, kommt man sich verarscht vor.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Den Studiengang nach dem Frauenanteil auszuwählen halte ich für Unsinn. Es gibt genug andere Möglichkeiten, Frauen kennenzulernen.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Gesellschafterlichter Aufstieg anhand eines angestellten Verhältnisses definieren?

Also ich habe von meinem Kumpel der 10 Bitcoins gekauft hat vor ein paar Jahren aber einen privat FH Marketing Bachelor hat oder einem Gründer der nur eine Ausbildung hat aber jetzt 20 MA hat mehr Respekt als vor jedem 13 Punkte Jurist der jetzt 80h kloppt in einem muffigen deutschen Büro. Das sollte die Gesellschaft wohl auch so sehen.

Aber jeder definiert gesellschaftlicher Aufstieg wohl anders.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Gesellschafterlichter Aufstieg anhand eines angestellten Verhältnisses definieren?

Also ich habe von meinem Kumpel der 10 Bitcoins gekauft hat vor ein paar Jahren aber einen privat FH Marketing Bachelor hat oder einem Gründer der nur eine Ausbildung hat aber jetzt 20 MA hat mehr Respekt als vor jedem 13 Punkte Jurist der jetzt 80h kloppt in einem muffigen deutschen Büro. Das sollte die Gesellschaft wohl auch so sehen.

Aber jeder definiert gesellschaftlicher Aufstieg wohl anders.

Du solltest eher mal dich hinterfragen, wenn du ernsthaft denkst, dass jemand der durch ne Spekulation ne halbe Mio gemacht hat, mehr gesellschaftliches Ansehen hat als ein sehr guter und erfolgreicher Jurist.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Am Ende bezahlt das absolute Gehalt deine Miete, Urlaub, Auto, Hobbies,…

So eine klare Schwarz-Weiß Meinung wie du, würde ich nicht vertreten. Hängt doch sehr von Präferenzen des jeweiligen ab

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Hat man Zeit für Hobbies bei 60-70 Stunden arbeiten (und oft am Wochenende auch in der GK)?

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Am Ende bezahlt das absolute Gehalt deine Miete, Urlaub, Auto, Hobbies,…

So eine klare Schwarz-Weiß Meinung wie du, würde ich nicht vertreten. Hängt doch sehr von Präferenzen des jeweiligen ab

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 08.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

Aber auch nur wenn man als ETechniker keinen Bock auf Personalverantwortung hat.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

nunja zum einen habe ich nicht den eindruck, dass die MBBs weniger bewerbungen bekommen. Ich habe eher den eindruck, dass man als ingenieur oder MINTler ca top10-15% sein muss um bei MBB unterzukommen, wo man dann zum einstieg irgendwas um die 80k bekommt. als jurist mit mindestens zwei mal 8 punkten (top30%) sind die 100-150k zum einstieg drin. da sieht die welt nochmal deutlich besser aus.

zum anderen verdienen juristen in GKs mit ihrem studienfach so viel geld. bei MBB sind ingenieure eher quereinsteiger und finden tätigkeiten vor, für die sie entweder nicht ausgebildet sind oder die sie nicht interessant finden. als jurist dem sein fach spass macht, kann kann man mit fachlicher tätigkeit in deutschland reich werden. als ingenieur oder mintler wird man mit rein fachlicher tätigkeit zu 99% garnichts - da ist man dann vielleicht irgendwann schraubenexperte bei porsche und verdient seine 90k als sachbearbeiter und zahlt 25 jahre seine 3 zimmerwohnung bei stuttgart ab.

ich kann den TE schon sehr gut verstehen, dass er mit gutem profil auf diesen mittelstandslifestyle keine lust hat. insbesondere wenn man sieht, was in anderen fachgruppen gezahlt wird während auf allen kanälen von MINTfachkränftmangel schwadroniert wird - habe noch nirgendwo von einem mangel an juristen gelesen oder dass der bund leute an schulen schickt um mädchen und jungen für jura zu begeistern....

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

80k bei 45h? als E-Techniker?!
Bei uns steigen derzeit duale E-Technik Leute nach ihrem Bachelor mit 70k bei 35h ein. Wohlgemerkt mit 21 Jahren...
Bis der Jurist seine Staatsexamina hat, dürfte der E-Techniker schon ERA12B haben. Sind dann mit Bonus 100k bei echten 35h Woche. Gleitzeit etc. IGM Schlaraffenland..
Das Geld, welches er vorher bereits investieren konnte, muss man verzinst hochrechnen. Das holt der Jurist in den seltensten Fällen auf.

Die Leute, die hier ernsthaft Jura über Informatik oder E-Technik ansiedeln, leben wohl in einer andere Welt. Mit Informatik und E-Tech stehen dir wirklich alle Türen dieser Welt offen (auch remote im Ausland etc.).

Die Frage ist ein absoluter no-brainer.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

GKs gibt es nur in Großstädten. Da kriegst auch mit 200k kein Haus. IGM ist viel besser. Bei gechillten 35h kriegst du nach paar Jahren deine 100k.

Bin selbst Jurist und bereue es. Eine schlechte Work-Life-Balance kann man einfach nicht haben. Es gibt einen Grund wieso max 5% der Leute länger als 3 Jahre in der GK bleiben.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

[...]
Getrieben war ich bisher immer von der Vorstellung später mal viel Geld und Karriere zu machen.

Durch Aktivitäten neben dem Studium konnte ich das Leben der 'höheren Kreise' etwas kennenlernen, das hat mich etwas vom Weg abgebracht. Vor dem Studium war eine Promotion und ein Einstieg bei einem großen Industrieunternehmen das höchste der Gefühle. Zumindest die Chance zur Promotion habe ich nun. Das reicht mir allerdings nicht mehr..
[...]

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Zudem Möglichkeit nochmal hübschere Frauen kennenzulernen :P

Hallo,

Also du bringst hier einige Dinge/Wünsche zusammen. Ich versuch das mal verständlich darzustellen:

Du wolltest früher immer

  1. Geld und Karriere
  2. Promotion
  3. Einstieg in großes Industrieunternehmen

Du hast während dem Studium viele Erfahrungen gemacht und dementsprechend haben sich deine Ziele geändert bzw. erweitert
1b) Geld und Karriere (immer noch)
2b) gesellschaftlicher Aufstieg
3b) hübsche Frauen

zu 1b) Mehr Geld kannst du (im Durchschnitt der Absolventen) definitiv mit Jura verdienen, muss halt aber nicht sein. Mit Etechnik stimmt deine Rechnung ganz gut und planbar ist maximal bis Abteilungsleiter im Bereich 120k möglich. Dinge wie selbst gründen, in Beratung gehen oder Patentanwalt draufsetzen würden deine Verdienstmöglichkeiten nochmal erweitern mit Etechnik.

zu 2b) Das lässt sich pauschal kaum beantworten, da es keine allgemeine Definition vom gesellschaftlichen Aufstieg gibt. Wenn du dich als Anwalt in deiner Umwelt wohler fühlst als als Entwicklungsingenieur, dann go for it.
Aus Neugier: Kannst du deinen Wunsch nach Aufstieg detaillierter ausdrücken? Wer steht für dich ganz oben in der Gesellschaft?

zu 3b) Den Punkt verstehe ich nicht ganz. Der eigene Studiengang ist ja nur einer von vielen Plätzen, bei dem man Frauen kennenlernen kann . Danach den Studiengang auszurichten, halte ich für nicht zielführend. Außer du willst unbedingt eine Jurastudentin als Freundin, dann ist es schon hilfreich, wenn du Jura studierst.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

MSc. E-Technik zu 80% > Jura

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Sind die Chancen, dass ich als Frau Partner werde groß in GK? Dann hätte ich ja mit 40-45 ausgesorgt, im Vergleich zu IGM

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

GKs gibt es nur in Großstädten. Da kriegst auch mit 200k kein Haus. IGM ist viel besser. Bei gechillten 35h kriegst du nach paar Jahren deine 100k.

Bin selbst Jurist und bereue es. Eine schlechte Work-Life-Balance kann man einfach nicht haben. Es gibt einen Grund wieso max 5% der Leute länger als 3 Jahre in der GK bleiben.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Der Genderwahnsinn hat zwar auch die Kanzleien erfasst und Frauen haben damit bessere Chancen als Männer. Gut sind die Chancen aber auch für Frauen nicht.Planbar sind nur Stellen als Salary Partner oder Counsel. Auch hier erzielt man gute Einkommen und kann - wenn man ordentlich spart und investiert - deutlich vor dem Renteneintrittsalter in den Ruhestand gehen ("FIRE"). Ob das jetzt mit 40-45 schon klappt, erscheint mir aber zweifelhaft. Eine Stellung als Equity Partner bringt hier keinen so großen Nutzen. Zum einen bekommst du die meist ohnehin erst mit 40 (+/- 3 Jahre), zum anderen sind die Gewinnanteile der jungen Partner nicht so viel höher als die obersten Gehälter.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Sind die Chancen, dass ich als Frau Partner werde groß in GK? Dann hätte ich ja mit 40-45 ausgesorgt, im Vergleich zu IGM

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Deine Chancen sind sehr gering. Was das "als Frau" soll, weiß ich nicht. Partner in einer GK wirst du, wenn du viel Umsatz machst. Da Anwälte nach Stunden abrechnen, musst du dich also halb tot arbeiten und nebenbei einen eigenen Mandantenstamm aufbauen. Wie realistisch das ist, kannst du dir selbst ausrechnen. Schau dir einfach an, wie viele Leute jedes Jahr in einer GK anfangen und wie viele Partner pro Jahr ernannt werden.
Ausgesorgt hast du mit 45 auch nicht. Du wirst vllt mit 35-40 Junior Partner und dann gibt es noch lange keine Millionen.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Sind die Chancen, dass ich als Frau Partner werde groß in GK? Dann hätte ich ja mit 40-45 ausgesorgt, im Vergleich zu IGM

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

GKs gibt es nur in Großstädten. Da kriegst auch mit 200k kein Haus. IGM ist viel besser. Bei gechillten 35h kriegst du nach paar Jahren deine 100k.

Bin selbst Jurist und bereue es. Eine schlechte Work-Life-Balance kann man einfach nicht haben. Es gibt einen Grund wieso max 5% der Leute länger als 3 Jahre in der GK bleiben.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Meinst du das ernst? Denkst du ein GK Jurist hat keinen "Mittelstandlifestyle"?

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

nunja zum einen habe ich nicht den eindruck, dass die MBBs weniger bewerbungen bekommen. Ich habe eher den eindruck, dass man als ingenieur oder MINTler ca top10-15% sein muss um bei MBB unterzukommen, wo man dann zum einstieg irgendwas um die 80k bekommt. als jurist mit mindestens zwei mal 8 punkten (top30%) sind die 100-150k zum einstieg drin. da sieht die welt nochmal deutlich besser aus.

zum anderen verdienen juristen in GKs mit ihrem studienfach so viel geld. bei MBB sind ingenieure eher quereinsteiger und finden tätigkeiten vor, für die sie entweder nicht ausgebildet sind oder die sie nicht interessant finden. als jurist dem sein fach spass macht, kann kann man mit fachlicher tätigkeit in deutschland reich werden. als ingenieur oder mintler wird man mit rein fachlicher tätigkeit zu 99% garnichts - da ist man dann vielleicht irgendwann schraubenexperte bei porsche und verdient seine 90k als sachbearbeiter und zahlt 25 jahre seine 3 zimmerwohnung bei stuttgart ab.

ich kann den TE schon sehr gut verstehen, dass er mit gutem profil auf diesen mittelstandslifestyle keine lust hat. insbesondere wenn man sieht, was in anderen fachgruppen gezahlt wird während auf allen kanälen von MINTfachkränftmangel schwadroniert wird - habe noch nirgendwo von einem mangel an juristen gelesen oder dass der bund leute an schulen schickt um mädchen und jungen für jura zu begeistern....

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Meinst du das ernst? Denkst du ein GK Jurist hat keinen "Mittelstandlifestyle"?

+200k jahresgehalt sind deutlich weniger mittelstandlifestyle als 80k jahresgehalt würde ich meinen;) sind ca 10k netto im monat versus 4k netto im monat. Mit 10k netto, kannst du beispielsweise 4k in aktien oder immobilien stecken und lebst immernoch wie ein könig in jeder großstadt. mit 4k netto (was immernoch gut ist) kann man 1,5k monatlich in immos stecken, wovon man eben nur die 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Die möglichkeit sich als anwalt selbstständig zu machen oder die partnerschaft in mittelstandskanzleien bietet da nochmal ganz andere verdienstmöglichkeiten, die dem elektroingenieur nicht gegeben sind.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 06.05.2022:

Wie sieht bei Patentanwalt die Gehaltsentwicklung aus?

Mal über den Weg zum Patentanwalt nachgedacht?

Für PA erstmal zwei Jahre in einer Kanzlei arbeiten, dann ein Jahr München. Unterbezahlt oder gar nicht bezahlt. Dann muss dich die Kanzlei erstmal übernehmen, sonst stehst du ohne Ahnung und ohne Kunden da. Dann hast du gar kein Gehalt. Und im Zweifel gibt es 1000 PA mit dr. die dir deine Mandanten abgreifen. Nicht immer hier auf die Aussagen hier im Forum hören.

Es gibt 2 mögliche Antworten auf deinen Post:
Option 1: dein letzter Satz sagt schon alles.
Option 2: du bist ein Kollege und willst den Kreis klein halten. Dann bitte mehr davon ;)

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Was ist denn deiner Meinung nach der Unterschied zwischen „Big Law“ und Patentrecht? :D
Und warum sollte ein Patentanwalt nicht Partner in einer GK werden können?

Wäre mir neu, dass GKs kein Patentrecht anbieten ;)

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

Mit Jurastudium und E-Technik solltest du in Deutschland sehr leicht irgendwo mit 2 Jahren Erfahrung als Leiter Recht einsteigen können - eine sehr geschickte Qualifikation. Du solltest auch bei BIG LAW gefragt sein. Patentrecht ist nicht schlecht, bietet dir aber weniger Möglichkeiten. Die Partner in Patent-Sozietäten sind natürlich auch nicht mit GK-Partnern vergleichbar, sondern eher mit Steuerberatern In Sozietäten, die du in kleineren und mittleren Städten anfindest.

GO for Volljura. Die EU mit ihren übertriebenen Verordnungen sorgt für genug Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

Schonmal an die Patentanwaltsausbildung (3-5 Jahre) gedacht? Bist dann deutscher Patentanwalt und European Patent Attorney. Mit E-Technik sowie Erfindergeist bist Du da gefragt. Kannst dann auch Partner in einer Kanzlei werden.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Man kann auch einfach in die Schweiz ziehen, arbeitet die Hälfte im Vergleich zu GK und kann sogar mehr sparen als E-Techniker/Informatiker ;) Viel Spaß beim Versuch in die Schweiz zu kommen als deutscher Anwalt. Zuerst GK und dann selbständig macht fast niemand, da GK nichts für die Selbständigkeit bringt. Die meisten hören nach 2-3 Jahren GK auf und haben für immer einen "Mittelstandlifestyle" :D

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Meinst du das ernst? Denkst du ein GK Jurist hat keinen "Mittelstandlifestyle"?

+200k jahresgehalt sind deutlich weniger mittelstandlifestyle als 80k jahresgehalt würde ich meinen;) sind ca 10k netto im monat versus 4k netto im monat. Mit 10k netto, kannst du beispielsweise 4k in aktien oder immobilien stecken und lebst immernoch wie ein könig in jeder großstadt. mit 4k netto (was immernoch gut ist) kann man 1,5k monatlich in immos stecken, wovon man eben nur die 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Die möglichkeit sich als anwalt selbstständig zu machen oder die partnerschaft in mittelstandskanzleien bietet da nochmal ganz andere verdienstmöglichkeiten, die dem elektroingenieur nicht gegeben sind.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Man kann auch einfach in die Schweiz ziehen, arbeitet die Hälfte im Vergleich zu GK und kann sogar mehr sparen als E-Techniker/Informatiker ;) Viel Spaß beim Versuch in die Schweiz zu kommen als deutscher Anwalt. Zuerst GK und dann selbständig macht fast niemand, da GK nichts für die Selbständigkeit bringt. Die meisten hören nach 2-3 Jahren GK auf und haben für immer einen "Mittelstandlifestyle" :D

ja ok super gutes argument. in deutschland sind die gehälter in Gks mindestens doppelt so hoch wie für informatiker aber man kann ja in die usa und in die schweiz gehen und dort als informatiker sicher ganz easy bei 40 stunden das verdienen (kaufkraftbereinigt) was GK juristen hier verdienen. träum weiter

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Hast du ein Beispiel, wo ein Patentanwalt in einer GK wie Freshfields Partner wurde?

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Was ist denn deiner Meinung nach der Unterschied zwischen „Big Law“ und Patentrecht? :D
Und warum sollte ein Patentanwalt nicht Partner in einer GK werden können?

Wäre mir neu, dass GKs kein Patentrecht anbieten ;)

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

Mit Jurastudium und E-Technik solltest du in Deutschland sehr leicht irgendwo mit 2 Jahren Erfahrung als Leiter Recht einsteigen können - eine sehr geschickte Qualifikation. Du solltest auch bei BIG LAW gefragt sein. Patentrecht ist nicht schlecht, bietet dir aber weniger Möglichkeiten. Die Partner in Patent-Sozietäten sind natürlich auch nicht mit GK-Partnern vergleichbar, sondern eher mit Steuerberatern In Sozietäten, die du in kleineren und mittleren Städten anfindest.

GO for Volljura. Die EU mit ihren übertriebenen Verordnungen sorgt für genug Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

Schonmal an die Patentanwaltsausbildung (3-5 Jahre) gedacht? Bist dann deutscher Patentanwalt und European Patent Attorney. Mit E-Technik sowie Erfindergeist bist Du da gefragt. Kannst dann auch Partner in einer Kanzlei werden.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ja, aber als Informatiker kommt man ganz gut in der Schweiz unter. Die haben nämlich einen echten Fachkräftemangel. Genauso als Arzt.

Da ist der Informatiker mit 110k Durchschnittsgehalt in Zürich nach den Steuern auchnoch besser dran als der GK Jurist der 60 Stunden kloppt und vom PE Megafud Mandanten die Lippen ablesen muss.

Tja

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Man kann auch einfach in die Schweiz ziehen, arbeitet die Hälfte im Vergleich zu GK und kann sogar mehr sparen als E-Techniker/Informatiker ;) Viel Spaß beim Versuch in die Schweiz zu kommen als deutscher Anwalt. Zuerst GK und dann selbständig macht fast niemand, da GK nichts für die Selbständigkeit bringt. Die meisten hören nach 2-3 Jahren GK auf und haben für immer einen "Mittelstandlifestyle" :D

ja ok super gutes argument. in deutschland sind die gehälter in Gks mindestens doppelt so hoch wie für informatiker aber man kann ja in die usa und in die schweiz gehen und dort als informatiker sicher ganz easy bei 40 stunden das verdienen (kaufkraftbereinigt) was GK juristen hier verdienen. träum weiter

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Sonst hätte ich nicht so provokant gefragt ;)
Zugegebenermaßen ist der Trend der „Mixed Practice“ (Rechts- und Patentanwalt) in den „GKs“ noch vergleichsweise neu.
Kannst ja mal googeln.

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Hast du ein Beispiel, wo ein Patentanwalt in einer GK wie Freshfields Partner wurde?

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Was ist denn deiner Meinung nach der Unterschied zwischen „Big Law“ und Patentrecht? :D
Und warum sollte ein Patentanwalt nicht Partner in einer GK werden können?

Wäre mir neu, dass GKs kein Patentrecht anbieten ;)

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

Mit Jurastudium und E-Technik solltest du in Deutschland sehr leicht irgendwo mit 2 Jahren Erfahrung als Leiter Recht einsteigen können - eine sehr geschickte Qualifikation. Du solltest auch bei BIG LAW gefragt sein. Patentrecht ist nicht schlecht, bietet dir aber weniger Möglichkeiten. Die Partner in Patent-Sozietäten sind natürlich auch nicht mit GK-Partnern vergleichbar, sondern eher mit Steuerberatern In Sozietäten, die du in kleineren und mittleren Städten anfindest.

GO for Volljura. Die EU mit ihren übertriebenen Verordnungen sorgt für genug Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

Schonmal an die Patentanwaltsausbildung (3-5 Jahre) gedacht? Bist dann deutscher Patentanwalt und European Patent Attorney. Mit E-Technik sowie Erfindergeist bist Du da gefragt. Kannst dann auch Partner in einer Kanzlei werden.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Vielen Dank! Würdest du auch Informatik empfehlen, um Patentanwalt zu werden?

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Sonst hätte ich nicht so provokant gefragt ;)
Zugegebenermaßen ist der Trend der „Mixed Practice“ (Rechts- und Patentanwalt) in den „GKs“ noch vergleichsweise neu.
Kannst ja mal googeln.

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Hast du ein Beispiel, wo ein Patentanwalt in einer GK wie Freshfields Partner wurde?

WiWi Gast schrieb am 10.05.2022:

Was ist denn deiner Meinung nach der Unterschied zwischen „Big Law“ und Patentrecht? :D
Und warum sollte ein Patentanwalt nicht Partner in einer GK werden können?

Wäre mir neu, dass GKs kein Patentrecht anbieten ;)

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

Mit Jurastudium und E-Technik solltest du in Deutschland sehr leicht irgendwo mit 2 Jahren Erfahrung als Leiter Recht einsteigen können - eine sehr geschickte Qualifikation. Du solltest auch bei BIG LAW gefragt sein. Patentrecht ist nicht schlecht, bietet dir aber weniger Möglichkeiten. Die Partner in Patent-Sozietäten sind natürlich auch nicht mit GK-Partnern vergleichbar, sondern eher mit Steuerberatern In Sozietäten, die du in kleineren und mittleren Städten anfindest.

GO for Volljura. Die EU mit ihren übertriebenen Verordnungen sorgt für genug Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 01.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.10.2020:

Quantifizieren ließe sich das Ganze so, ich gehe vom best Case aus:

  • Elektrotechnik: 50k Einstieg, 10 Jahre arbeiten, Abteilungleiter mit 120k (best Case) - viel
    Geschick notwendig. Kein echter gesellschaftlicher Aufstieg möglich.

  • Jura: +7 Jahre, ggf. LLM + 2 Jahre, Einstieg GK (best Case) - alles planbar (nur bei guten Noten).

Soll das jetzt wieder Ingenieur Bashing sein oder warum ist als Elektroingenieur kein gesellschaftlicher Aufstieg möglich?

50k zum Einstieg ist in den alten Bundesländern eher wenig für einen ET Master und IGM. Rechne mal eher mit 65k bei 35h/w und das ist noch kein Dax30 (Bonusse).

Ansonsten hast du bei deinem Zweitstudium in Jura noch einen Verdienstausfall von 7 Jahren. Das Zweitstudium muss übrigens auch noch finanziert werden. Bafög gibt's dafür keines. Das hast du scheinbar alles nicht berücksichtigt.

Und was haben Rhetorikkurse mit ET zu tun? Habe noch nie eine Ausschreibung gesehen, bei der das gefordert wurde. ET beinhaltet eine Menge hard skills im Gegensatz zu Jura. Mit deinem"Gefühl", dass der ET Abschluss egal ist, liegst du falsch. Die ET Grundlagen braucht man immer, Programmiersprachen kann man on the job lernen und sind nur Wünsche des AGs. Wenn du gut bist, wirst du auch eingestellt wenn du die noch nicht drauf hast. Man weiß ja dass du als ETler das lernen kannst.

Und da es dir so sehr ums Geld geht: Als ETler kannst du auch in den USA oder der Schweiz arbeiten und viel Geld bei wenig Steuern verdienen. Als Jurist wäre das wohl um einiges schwieriger, da du quasi spezialisiert auf deutsches Recht wärst.

Grüße, ein ET Master, der den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat.

Schonmal an die Patentanwaltsausbildung (3-5 Jahre) gedacht? Bist dann deutscher Patentanwalt und European Patent Attorney. Mit E-Technik sowie Erfindergeist bist Du da gefragt. Kannst dann auch Partner in einer Kanzlei werden.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Wenn du Anwalt werden willst, studiere Jura. Nicht E-technik, nicht Informatik oder irgendwas anderes. Wieso willst du das nicht verstehen?

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Sonst hätte ich nicht so provokant gefragt ;)
Zugegebenermaßen ist der Trend der „Mixed Practice“ (Rechts- und Patentanwalt) in den „GKs“ noch vergleichsweise neu.
Kannst ja mal googeln.

Patentrecht gibt es ja per se so nicht. Du hast halt das EPÜ und das PatG. Die fassen halt mehr Regularien zusammen was man anmelden darf. Wann ist ein patent klar, neu, erfinderisch. Das wird von Patentanwälten abgedeckt.

Geistiges Eigentum und Lizenzrecht wird da eher von Volljuristen behandelt, bzw. durchgesetzt. Das kann der Patentanwalt so nicht vor Gericht.

Schon zwei unterschiedliche Ürsprünge in der Ausbildung.

Bin selbst Dr. - Ing. habe die Europäische Qualifikation und studiere nebenher Jura zum Spaß. Mit praktischer Studienzeit, Ref etc. pp. wird sich aber Jura nie monetär für mich lohnen. Also wirds wsl. nichts mit dem 2. Stex.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Sonst hätte ich nicht so provokant gefragt ;)
Zugegebenermaßen ist der Trend der „Mixed Practice“ (Rechts- und Patentanwalt) in den „GKs“ noch vergleichsweise neu.
Kannst ja mal googeln.

Patentrecht gibt es ja per se so nicht. Du hast halt das EPÜ und das PatG. Die fassen halt mehr Regularien zusammen was man anmelden darf. Wann ist ein patent klar, neu, erfinderisch. Das wird von Patentanwälten abgedeckt.

Geistiges Eigentum und Lizenzrecht wird da eher von Volljuristen behandelt, bzw. durchgesetzt. Das kann der Patentanwalt so nicht vor Gericht.

Schon zwei unterschiedliche Ürsprünge in der Ausbildung.

Bin selbst Dr. - Ing. habe die Europäische Qualifikation und studiere nebenher Jura zum Spaß. Mit praktischer Studienzeit, Ref etc. pp. wird sich aber Jura nie monetär für mich lohnen. Also wirds wsl. nichts mit dem 2. Stex.

Puh schwierige Aussage. Was denkst du wird denn mit dem PatG (Patentgesetz) geregelt, wenn nicht das Patentecht?
Klar, im PatG wird auch Neuheit etc. geregelt, aber eben auch alles rund um Patentverletzung und entsprechend resultierende Ansprüche.

Du hast Recht, dass ein Patentanwalt alleine nicht vor dem Landesgericht bei Verletzungsverfahren vertreten darf. Aufgrund der oftmals aber technisch hoch komplexen Sachverhalte, treten Rechtsanwalt und Patentanwalt immer (öfter) im Team auf.

Mit der „nur“ europäischen Qualifikation muss man das aber auch nicht wissen to be fair, das es vor dem EPA eben keine derartigen Verfahren gibt.

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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Vielen Dank! Würdest du auch Informatik empfehlen, um Patentanwalt zu werden?

Warum „auch“? Habe ich bereits was empfohlen?
Du kannst mit Informatik „auch“ Patentanwalt werden. Das kannst du aber auch mit Physik, Chemie, Bio(-tech), E-Technik oder Brauwesen werden.
Ein guter Patentanwalt wirst du nur, wenn dich dein Fachgebiet auch interessiert!

Ich würde dir empfehlen:

  1. Mach deinen Master (+Promotion)
  2. Mach ein Praktikum in einer Kanzlei
  3. Dann entscheide, ob du tatsächlich Patentanwalt werden willst
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WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Ist die Work Life Balance bei MBB nicht schlechter als in einer GK? Wie schauen deine Arbeitszeiten aus?

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

GKs gibt es nur in Großstädten. Da kriegst auch mit 200k kein Haus. IGM ist viel besser. Bei gechillten 35h kriegst du nach paar Jahren deine 100k.

Bin selbst Jurist und bereue es. Eine schlechte Work-Life-Balance kann man einfach nicht haben. Es gibt einen Grund wieso max 5% der Leute länger als 3 Jahre in der GK bleiben.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2022:

Ey, tu es nicht. Das lohnt sich niemals. Als GK Associate knechtest du halt auch deine 60h für deine 130k.

*und nach 5 Jahren BE bist du deutlich über 200k und kannst dir top Immobilien in toplagen leisten während der etechnik ingenieur mit vergleichbaren noten bei 45 Stunden kaum über 80k bekommt und damit fast am karrieremaximum angelangt ist und sich eine 3 zimmerwohnung finanzieren kann. Es ist natürlich eine Frage der Prioritäten, aber als guter Jurist hat man die Wahl ob 90k bei Daimler für 40 Stunden oder 150k in der grosskanzlei für 60 Stunden. Als ingenieur ist das maximum beim einstieg rund 65k in der igm Bude bei kaum steigerungspotezial.

Kannst auch als Ingenieur einfach zu MBB und Konsorten gehen und da nach ein paar Jahren deine 200k bei 60h verdienen, wollen aber die wenigsten.

antworten
WiWi Gast

Jura nach MSc. Elektrotechnik?

Die WLB bei MBB kann besser sein, deshalb wechseln auch Ärzte und Juristen zur UB teilweise.

WiWi Gast schrieb am 04.11.2020:

Mit ET steht dir doch die Welt offen.

Wenn du Bock auf „Aufstieg“
Hast versuch halt in die UB zu kommen und halte bis Partner durch.

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In einem roten Wandkalender ist eine Woche für die Fortbildung mit dem Wort Seminar gekennzeichnet.

54 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2014 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt – so viele wie nie zuvor. Das zeigt eine Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Weiterbildungen für Kaufmänner und Kauffrauen - Diese Möglichkeiten gibt es

Weiterbildungen für Kaufleute: Eine Frau sitzt im Büro an einem Laptop.

Eine kaufmännische Ausbildung gilt als solider Einstieg in das Berufsleben. Auszubildende erhalten umfangreiche Einblicke in die wirtschaftlichen Abläufe von Unternehmen, die Branche und den gewählten Schwerpunkt. Dabei gibt es Kaufmänner und Kauffrauen für nahezu alle betrieblichen Bereiche. Die Ausbildung unterschiedet sich je nach Fachgebiet, in welchem zukünftig gearbeitet wird. Allen kaufmännischen Berufen ist jedoch eines gemein: Es bieten sich unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten und damit auch Karriere- und Aufstiegschancen. Doch welche Art von kaufmännischen Ausbildungen gibt es und welche Möglichkeiten eröffnen sich danach?

IfW-Aufbaustudium »Internationale Wirtschaftsbeziehungen«

Das Kunstwerk einer Weltkugel vor einem Wolkenkratzer.

Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel bietet wieder das zehnmonatige Aufbaustudium »Internationale Wirtschaftsbeziehungen« beziehungsweise »Advanced Studies in International Economic Policy Research« an. Die Studiengebühr beträgt 9.000 Euro. Die Bewerbung ist bis zum 15. März 2015 möglich.

bildungspraemie.info - Online-Portal zur Bildungsprämie

Ein Werbeplakat für das Sprachzentrum in Berlin mit verschiedenen Städtenamen z.B.Sydney und Fortbildungsarten z.B.Praktikum.

Mit der Bildungsprämie beteiligt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung an der Hälfte der Kosten für die berufliche Weiterbildung bis zu einem Wert von maximal 500 Euro im Jahr. Gefördert werden Erwerbstätige, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und über ein Jahreseinkommen von bis zu 20.000 Euro verfügen.

Große Nachfrage nach der Bildungsprämie

Ein Geldgeber von einem Venture Capital oder Private Equity Unternehmen finanziert ein Start-Up Unternehmen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verlängert die Laufzeit der 2. Förderphase der Bildungsprämie bis zum 30. Juni 2014. Seit Dezember 2008 gaben die Bildungsprämienberatungsstellen rund 230.000 Prämiengutscheine an Weiterbildungsinteressierte aus. Mit der Bildungsprämie fördert das BMBF die individuelle berufliche Weiterbildung.

Bessere berufliche Chancen durch SAP-Kenntnisse

Spielkarten mit Buchstaben bilden das Wort "SAP-Kenntnisse"

Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigt auch die Nachfrage nach Möglichkeiten einer intelligenten Auswertung der dabei anfallenden Datenmengen. Immer mehr Firmen setzen dabei auf die Software SAP. Diese ermöglicht eine Vernetzung aller Daten aus verschiedenen Bereichen wie Finanzen, Personalmanagement, Kundenmanagement und Controlling. Eine manuelle Eingabe der Daten oder das Entwerfen eines eigenen IT-Systems sind damit nicht mehr notwendig. Weil immer mehr Unternehmen auf SAP setzen, steigt auch die Nachfrage nach SAP-Experten.

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