DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Arbeitsleben & HR-NewsPersonalentwicklung

Personalentwicklung für den Mittelstand

Ziel des mit 1,6 Millionen Euro geförderten Projekts »Nova.PE« ist es, kleine und mittlere Unternehmen auf den Gebieten Wissensmanagement und Personalentwicklung zu unterstützen. Die Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos.

Personalentwicklung für den Mittelstand
Bochum, 18.08.2005 (idw) - Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben für die strategische Personalplanung oft keine Ressourcen. Auch ihnen eine professionelle Personalplanung zu ermöglichen, ist Ziel des Projekts »Nova.PE«, das am 1. Juli gestartet ist und für drei Jahre mit mehr als 1,6 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Equal (9. Rahmenprogramm der EU) und vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Federführend sind die RUB-Arbeitswissenschaftler des Lehrstuhls Arbeitsorganisation und -gestaltung von Professor Dr. Heiner Minssen. Interessierte Unternehmen können sich noch zur Teilnahme anmelden. Für die Unternehmen ist die Teilnahme kostenlos.

Während der ersten zehn Monate führen die Forscher in den teilnehmenden Betrieben umfangreiche Analysen über die Verteilung von Kompetenzen und Wissensträgern durch, auf deren Grundlage sie eine betriebliche Wissensmanagementdatenbank entwickeln und im Unternehmen implementieren. Damit können die Firmen nachvollziehen, über welche Kompetenzressourcen sie verfügen und wie sich diese in Zukunft verändern werden, z.B. durch das Ausscheiden von Mitarbeitern in den Ruhestand. Dieses Wissen soll sie in die Lage versetzt, frühzeitig und systematisch auf betriebliche Entwicklungen und Erfordernisse zu reagieren.

Zeitgleich wird in den Betrieben ein Wissenstransfer zwischen Wissensträgern und Wissensnehmern in Gang gesetzt und moderiert. Um sicherzustellen, dass dieser Prozess auch nach Abschluss des Projekts fortbesteht, benennen die Unternehmen zusätzlich einen »Personalentwicklungs-Kümmerer«. Zu seinen Aufgaben zählt auch die Pflege und Betreuung der im Zuge des Projekts entwickelten und zur Verfügung gestellten Wissensmanagementdatenbank.

Weitere Informationen
http://www.novape.rub.de

Im Forum zu Personalentwicklung

6 Kommentare

Als Quereinsteiger ins Personalwesen

WiWi Gast

Ich habe vor zehn Jahren eine Umschulung zum Industriekaufmann gemacht. Durch den Personalmangel in meinem Praktikumsbetrieb habe ich fünf der sechs Monate im Endeffekt die Arbeit eines Personalsachbe ...

5 Kommentare

Wert Entwicklungsplan

WiWi Gast

Verbindlich ist er ohnehin nicht, auch nicht wenn dein Chef bleibt.

2 Kommentare

Wirtschaftspädagogik M.Sc - Personalentwicklung - Zukunftsaussichten?

WiWi Gast

Ich würde niemals in die Personalentwicklung gehen. Wüsste keine Gründe dafür.

1 Kommentare

Umfrage Bachelorarbeit Outdoor-Trainig in der Personalentwicklung

WiWi Gast

Hallo zusammen, für meine Bachelorarbeit über die Erwartungen von Teilnehmern an Outdoor-Trainingsmaßnahmen im Bereich der Personalentwicklung suche ich noch Teilnehmer. Ich würde mich sehr freuen, ...

1 Kommentare

Quereinstieg Personalentwicklung

Louis

Hallo zusammen, ich suche nach ergänzendem Rat von Leuten, die etwas zu Erfolgschancen bzw. zur Herangehensweise bei meinem Wunsch nach einem Quereinstieg im Bereich Personalentwicklung sagen können. ...

4 Kommentare

Wie komme ich in die Personalentwicklung?

WiWi Gast

Damit kommt man nicht in die Personalentwicklung, aber man macht genau das, was du dir vorstellst, was man in der Personalentwicklung macht. Zitat: (beraten, ausbilden, unterrichten, weiterbilden, l ...

4 Kommentare

Personalentwicklung

WiWi Gast

Natürlich hat der Moderator hier gelöscht. Ich habe ihn extra darum gebeten. Denn du (@vorredner) hast hier deinen MLP Kreuzzug gestartet obwohl es in diesem Thread überhaupt nicht um MLP ging!

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Personalentwicklung

Weiteres zum Thema Arbeitsleben & HR-News

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Screenshot Homepage demowanda.de

demowanda.de - Fachportal zum demografischen Wandel der Arbeitswelt

Die Menschen werden älter, die Bevölkerungsentwicklung verändert den Arbeitsmarkt – der demografische Wandel bringt neue Herausforderungen für die Gesellschaft mit sich. Das neue Informationsportal demowanda.de beleuchtet die Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven unter dem Aspekt des demografischen Wandels. Wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsbedingungen müssen geschaffen werden? Wie wichtig sind berufliche Aus- und Weiterbildung?

Ein Sozialversicherungsausweis in verschiedenen Sprachen.

Informationsportal.de - Neues BMAS-Portal unterstützt Arbeitgeber bei Sozialversicherung

Existenzgründer und Selbstständige als Arbeitgeber haben Fragen über Fragen, wenn es um die Einstellung von Arbeitnehmern geht. Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was muss bei einer Einstellung beachtet werden? Was passiert, wenn sich die Umstände ändern? Das neue Online-Angebot „Informationsportal“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt zukünftige und erfahrene Arbeitgeber in allen relevanten Fragen zum Thema Sozialversicherung.

Finanzbranche: Blick auf das Bankenviertel in Frankfurt am Main.

Spatial Economics: Rekordtief von Entfernungskosten verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsleben

In der neuen posturbanen Ökonomie werden sich Menschen und ihre Arbeitsstätten zunehmend voneinander entfernen. Der Technologiewandel verändert, durch extrem gesunkene Kosten der räumlichen Distanz (Spatial Economics), die Lage von Produktionsstandorten und Beschäftigungsschwerpunkten. Das wird auch die Arbeitswelt beeinflussen. Mehr Mitarbeiter werden dadurch aus Vorstädten in ländlichere Gebiete ziehen, so lautet das Ergebnis der Studie "Spatial Economics: The Declining Cost of Distance" der Strategieberatung Bain.

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Schreibtisch mit einem Computer, einem Telefon und einer Kaffeetasse.

Arbeitnehmer halten sich im Home-Office für produktiver

Die Mehrheit der Teilnehmer einer Monster-Jobumfrage in Deutschland und Österreich meint, zu Hause adäquat arbeiten zu können. Jedoch nur drei von zehn der deutschen Großunternehmen glauben, Mitarbeiter seien im Home-Office produktiver als im Büro. Monster gibt Tipps für den richtigen Umgang mit der Home-Office Regelung.

Beliebtes zum Thema News

Macht ein Hidden Champion aus NRW das Consulting von morgen?

Noch ist die viadee Unternehmensberatung AG unter IT-Talenten ein echter Geheimtipp. Sie vereint Beratung und Softwareentwicklung und berät regionale Unternehmen in NRW. In den Mittelpunkt stellt sie dabei ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der individuellen Förderung loben diese flache Hierarchien, ein familiäres Arbeitsumfeld und eine außergewöhnliche Work-Life-Balance. Dafür wurde die viadee als „Bester Arbeitgeber in NRW 2020“ ausgezeichnet.

Coronavirus: Zwei Viren-Zellen unter einem Mikroskop.

UPDATE: Tipps, Links und neue Symptome zum Coronavirus

Was sind neue Symptome beim Coronavirus? Welche Schutzmaßnahmen und Hausmittel empfehlen Experten? Was ist beim Verdacht auf eine Ansteckung mit dem Virus zu tun? Gibt es Behandlungsmöglichkeiten? Wie viele Coronavirus-Fälle gibt es aktuell in Deutschland? Welche Tipps, Links und Hotlines sind zum Coronavirus in Deutschland besonders hilfreich?

Coronavirus-COVID-19 Resochin/Chloroquin Malaria-Medikament von Bayer AG

Nach US-Präsident Trump scheint auch Präsident Macron an Hydroxychloroquin interessiert

US-Präsident Donald Trump könnte Recht behalten mit seiner Notfallzulassung des deutschen Arzneimittels Resochin. Nach US-Präsident Trump scheint auch Präsident Macron an Hydroxychloroquin interessiert. Ärzte in Frankreich und Amerika haben Erfolge in der Behandlung von Covid-19 mit dem Medikament signalisiert. Bayer hatte den USA drei Millionen Tabletten des Malaria-Medikaments mit dem Wirkstoff Chloroquin gespendet. Deutschland hat sich das Medikament ebenfalls gesichert.

Das Bild zeigt ein Gerät für den COVID-19-Schnelltest auf den Coronavirus der Firma Bosch Healthcare Solutions und Randox Laboratories Ltd.

Bosch entwickelt COVID-19-Schnelltest

Das Unternehmen Bosch Healthcare Solutions hat einen COVID-19-Schnelltest zur Diagnose des Coronavirus entwickelt. Mit dem neuen Analysegerät Vivalytic soll das Test-Ergebnis innerhalb von zweieinhalb Stunden vorliegen. Mit dem COVID-19-Schnelltest will Bosch dazu beitragen, die Coronavirus-Pandemie einzudämmen.

Screenshot der Coronavirus-Karte für Deutschland »corona.rki.de« vom Robert-Koch-Institut.

Coronavirus-Karte: Coronavirus-Fälle in Deutschland

Coronavirus-Karte - Eine neue Karte vom Robert-Koch-Institut zeigt die Coronavirus-Fälle in Deutschland. Die interaktive Deutschland-Karte zeigt für alle Landkreise und Bundesländer, wie viele Fälle von Infizierten mit dem Coronavirus es dort gibt.

Präsident ifo Institut Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest

Corona-Shutdown wird Deutschland bis zu 729 Milliarden Euro kosten

Das Coronavirus wird die deutsche Wirtschaft durch Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit Hunderte von Milliarden Euro kosten. Das zeigt eine Szenarioanalyse des ifo Instituts zur partiellen Stilllegung der Wirtschaft. Bei einem Shutdown von zwei Monaten erreichen die Kosten 255 bis 495 Milliarden Euro und das Bruttoinlandsprodukt sinkt um etwa 7-11 Prozent. Bei drei Monaten erreichen die Kosten 354 bis 729 Milliarden Euro und das BIP fällt um die 10-20 Prozent.

EU-Fahne: Grenze für Staatsdefizite ausgesetzt

EU setzt Schuldengrenze für Staatsdefizite aus

Die Coronavirus-Pandemie ist ein großer Schock für die europäische und globale Wirtschaft, der sich der Kontrolle der Regierungen entzieht. Die EU-Kommission schlägt daher vor, die im fiskalpolitischen Rahmen vorgesehene Ausweichklausel des Stabilitäts- und Wachstumspakts zu aktivieren.