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Berufseinstieg als BachelorBewerbung

Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

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WiWi Gast

Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Ich pflege seit etwa drei Monaten meinen Absolventen-Status... allerdings vom Sofa aus.

80 Bewerbungen 'rus. Einige Vorstellungsgespräche und Telefon-Interviews. Also erste Hürde geschafft.

Die zweite ist offenbar deutlich höher, da ein Bewerbungsprozess inzwischen einem Boy-Group-Casting ähnelt. Sehr viele Bewerber, sehr viele Interviews, etrem lange Bewerbungsperioden (lange Zeiträume) und teilweise 2. Runden - quasi das Finale. Singen kann ich nicht!

Praktikum... nichts Besonderes - nicht im Dax und teilweise nicht unbedingt Stellenbezogen, da ich die Absolventen-B...tch bin, die alle Stellen nimmt. Vertrieb, Marketing, Produktmanagement, Controlling, Einkauf... alles dabei.

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Es ist einfach mittlerweile lächerlich was die Unternehmen für Ansprüche haben ... Ich bin auch im Bewerbungsprozess und kann da ein Lied davon singen ... Unt. suchen nur noch DEN Top-Kandidaten, der alles schon kann und perfekte Kenntnisse in den ganzen Unt.systemen hat. Ich denke mir oft, dass auch Kandidaten die vielleicht nicht so perfekt sind, den Job trotzdem gut erledigen können (und mal abgesehen davon auch wieder nicht so schnell wechseln als die sogenannten High-Performer die Karriere machen wollen)

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iakregnif

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Das Problem ist eher, dass es von uns... nennen wir uns mal 1/2-Akademikern - verdammt viele gibt.

Es ist nicht nur traurig für all' jene, die nur im Durchschnitt liegen und Monate lang nach einer Stelle suchen, sondern auch für die wirklich strebsamen und engagierten Studenten (Auslandspraktika, Mitglied in Uni-Organisation... 1er-Schnitt), da diese heute die Stellen innehaben, die früher von den weniger strebsamen abgegriffen wurden. Letztere verdienen trotz des ganzen Engagements letztlich nur

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Verstehe nicht warum du nicht den Master dranhängst. Auch mit einem mittelmäßigen Bachelor kommt man an Masterstellen.
Mein Tipp: Auch wenn man nach dem Bachelor arbeiten will, empfiehlt es sich, sich parallel in einen Masterstudiengang einzuschreiben. Bewerben kann man sich ja noch immer. Der Vorteil ist aber, dass man keine Lücke von mehreren Monaten hat, falls der leider extrem realistische Fall eintritt, keinen Job mit einem Bachelor zu kriegen.

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

iakregnif schrieb:

Das Problem ist eher, dass es von uns... nennen wir uns mal
1/2-Akademikern - verdammt viele gibt.

Es ist nicht nur traurig für all' jene, die nur im
Durchschnitt liegen und Monate lang nach einer Stelle suchen,
sondern auch für die wirklich strebsamen und engagierten
Studenten (Auslandspraktika, Mitglied in Uni-Organisation...
1er-Schnitt), da diese heute die Stellen innehaben, die
früher von den weniger strebsamen abgegriffen wurden.
Letztere verdienen trotz des ganzen Engagements letztlich nur

Eben! Und als Personaler bestätige ich dir gerne, dass von diesen "1/2-Akademikern" der größte Teil, trotz inflationäre Traumnoten, nicht für eine Stelle hochqualifizierte Stelle geeignet ist, weil überfordert. Das macht die Suche doppelt und dreimal schwer. Wenn man auf eine Stelle mal locker 400 Bachelor-Bewerbungen mit einem Notenspektrum von 1,0 bis 2,6 aus ganz Deutschland bekommt, dann stimmt irgendwas nicht.

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checker

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Dein Problem ist nicht der Bachelor sondern das hier:

...die alle Stellen nimmt. Vertrieb,
Marketing, Produktmanagement, Controlling, Einkauf... alles
dabei.

Du brauchst ein Profil und musst wissen was du willst. Bewirb dich nur auf Stellen, wo du schon mal ein Praktikum gemacht hast - sowohl hinsichtlich der Branche als auch des Funktionsbereiches!

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Das Problem ist sehr wohl der Durchschnitts-Bachelor.
Das ist bei mir genauso.
In der Uni scheint noch die Welt in Ordnung.
Man ist voller Hoffnung und zuversichtlich, nach einigen Bewerbungen wenn nicht sogar nach der ersten, den Traumjob zu bekommen.
Die Erkenntnis ,dass sich etwa 350 andere Leute mit teilweise besserem Profil auch bewerben und man dann direkt aussortiert wird, kommt später.
BWLer gibt es wie Pollen in der Luft.
Absolventen sind keine Fachkräfte. Wer so etwas behauptet lügt oder hat keine Ahnung. Das häufig gebrachte Argument man würde irgendwo auf dem Land etwas finden stimmt so auch nicht. Die dort ansässigen Unternehmen haben von der Personalstruktur meist keine Kapazitäten irgendwelche Unifrischlinge mit 0 Erfahrung anzulernen. Falls diese überhaupt suchen, dann eher nach Leuten vom Fach und nicht nach ungeformter Knete.

Trotzdem solltest du die Hoffnung nicht aufgeben, denn dann hast du bereits verloren.

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Ich habe trotz TOP-Praktika, Ausland und gutem Schnitt seit über 15 Monaten den Einstieg nicht geschafft (suche Deutschlandweit). Wenn du nicht nach 1-2 Wochen zum VG eingeladen wirst kannst du die Bewerbung abharken.

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iakregnif

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Gut, dem stimme ich nicht unbedingt zu. Mit einem adäquaten Praktikum und Auslandserfahrung, wirst Du - sofern nicht zu wählerisch - einen Job bekommen. Es sei Denn, so traurig es auch klingt, Du hast vier Augen oder keine Nase. Denn auch die Optik und die Ausstrahlung spielen eine große Rolle.

Der nicht vorhandene Master ist nicht das Problem der Bachelor. Personaler gehen keineswegs davon aus, dass der Master signifikant fitter und vor allem sofort einsatzbereit ist. Der Master-Absolvent hebt sich allerdings geringfügig von der Masse ab.

Gegen einen Bachelor mit einem wirklich "passenden" Praktikum, von dem eine sehr kurze Einarbeitungszeit erwartet wird, haben viele Master-Absolventen keine Chance.

Der Personaler schaut zunächst auf die zu erwartende Übereinstimmung und genau die liegt nicht im M oder B, sondern in dem zu erwartenden Kompetenzprofil, u.a. Praktika, evtl. Berufsausbildung, dann kommen die Noten / Abschluss und Hochschulranking.

Mir hat mal ein Chef - Dr. Ing. - bei einem Vorstellungsgespräch gesagt, dass kaum etwas so schlecht auf den Berufsalltag vorbereitet wie ein Studium.

Gelernt habe ich gefühlte 10000000000 Seiten, behalten nicht viel. So geht es den meisten von uns. Übrig bleibt schließlich nur das Wissen, welches Du für den Job erneut einstudierst und dann auch nutzt.

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Jaaaa sichi : Master ist nicht so entscheidend, aber eine vorher gemachte Berufsausbildung :D:D

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Immerhin hat der mit der Berufsausbildung schon mit einem beim im Berufsleben gestanden, der Masterabsolvent maximal mit nem Zeh, weshalb der Kommentar schon zutrifft ;-)

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

Ist doch klar, dass eine Lehre wichtiger ist. DA gibt es die Praxiserfahrung, die auch dem Master fehlt!

Lounge Gast schrieb:

Jaaaa sichi : Master ist nicht so entscheidend, aber eine
vorher gemachte Berufsausbildung :D:D

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WiWi Gast

Re: Wer hat den Einstieg als Durchschnitts-Bachelor geschafft? Ohne TOP-Praktika?

iakregnif schrieb:

Gut, dem stimme ich nicht unbedingt zu. Mit einem adäquaten
Praktikum und Auslandserfahrung, wirst Du - sofern nicht zu
wählerisch - einen Job bekommen. Es sei Denn, so traurig es
auch klingt, Du hast vier Augen oder keine Nase. Denn auch
die Optik und die Ausstrahlung spielen eine große Rolle.

Der nicht vorhandene Master ist nicht das Problem der
Bachelor. Personaler gehen keineswegs davon aus, dass der
Master signifikant fitter und vor allem sofort einsatzbereit
ist. Der Master-Absolvent hebt sich allerdings geringfügig
von der Masse ab.

Gegen einen Bachelor mit einem wirklich "passenden"
Praktikum, von dem eine sehr kurze Einarbeitungszeit erwartet
wird, haben viele Master-Absolventen keine Chance.

Der Personaler schaut zunächst auf die zu erwartende
Übereinstimmung und genau die liegt nicht im M oder B,
sondern in dem zu erwartenden Kompetenzprofil, u.a. Praktika,
evtl. Berufsausbildung, dann kommen die Noten / Abschluss und
Hochschulranking.

Mir hat mal ein Chef - Dr. Ing. - bei einem
Vorstellungsgespräch gesagt, dass kaum etwas so schlecht auf
den Berufsalltag vorbereitet wie ein Studium.

Gelernt habe ich gefühlte 10000000000 Seiten, behalten nicht
viel. So geht es den meisten von uns. Übrig bleibt
schließlich nur das Wissen, welches Du für den Job erneut
einstudierst und dann auch nutzt.

Arbeitest du schon, oder studierst du noch? :D
Mit dem Master kann man sich deutlich von dem Bachelor-Heer differenzieren, wenn man an die raren Akademiker-Einstiegsprogramme will.

Kommt man an die allerdings nicht heran, muss man sich zwangsläufig auf Stellen bewerben, die Berufserfahrung voraussetzen und was hat ein Bachelor/Master nicht?

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