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google gemini : Neues KI Sprachmodell

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

Google hat heute sein neues KI Sprachmodell vorgestellt, welches leistungsstärker als GBT4 und gerade im Bereich des "Verstehens" GBT4 z.T. deutlich übertreffen soll. Dies gilt beispielsweise für das Programmieren/Coden und für den juristischen Bereich.
Der Konkurrenzdruck zwischen den großen Techgiganten scheint hier Früchte zu tragen. Wenn man bedenkt, dass GBT erst im November 2022 eingeführt wurde, sind die stetigen Updates, Neueinführungen und Verbesserungen gigantisch. Wichtig bleibt natürlich, dass man die richtigen Prompts stellt, also die richtigen Fragen und Nachfragen usw. Ich glaube vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie rasant die Entwicklung hier verläuft. Wir rede nicht von Auswirkungen in vllt 3-5 Jahren. Es geht hier um Quartale.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

"aber KI ist auch nur ein weiteres tool".

Nein Justs, ist es nicht: KI wird nicht Excel ablösen, sondern den Anaylsten, der Excel bedient. Dazu kommt die exponentielle Entwicklung, weil jeder Tech Konzern checkt, das AI die Zukunft ist und jeder Konzern ohne KI oder auch nur einer marginal schlechteren KI massiv Marktanteile verlieren wird.

Wie OP schon richtig zusammengefasst hat: Binnen eines Jahres hat KI einen Quantensprung gemacht und die Entwicklung wird immer schneller. In wenigen Jahren wird die KI einen Großteil der Schreibtischtäter ersetzen. Beginnend bei den Berufen, wo viel IQ und Kreativität gefordert ist und generell auch viel verdient wird. Hier lohnt sich eine Substitition nämlich am meisten. Es ist und bleibt eine künstliche Intelligenz, keine künstliche Putzkraft oder LKW Fahrer.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

"aber KI ist auch nur ein weiteres tool".

Nein Justs, ist es nicht: KI wird nicht Excel ablösen, sondern den Anaylsten, der Excel bedient. Dazu kommt die exponentielle Entwicklung, weil jeder Tech Konzern checkt, das AI die Zukunft ist und jeder Konzern ohne KI oder auch nur einer marginal schlechteren KI massiv Marktanteile verlieren wird.

Wie OP schon richtig zusammengefasst hat: Binnen eines Jahres hat KI einen Quantensprung gemacht und die Entwicklung wird immer schneller. In wenigen Jahren wird die KI einen Großteil der Schreibtischtäter ersetzen. Beginnend bei den Berufen, wo viel IQ und Kreativität gefordert ist und generell auch viel verdient wird. Hier lohnt sich eine Substitition nämlich am meisten. Es ist und bleibt eine künstliche Intelligenz, keine künstliche Putzkraft oder LKW Fahrer.

Das ist richtig. Aber irgendwann wird der Staat massenweise Bullshitjobs finanzieren müssen, oder ein ordentliches bedingungsloses Grundeinkommen (inklusiver sehr strenger Asylpolitik).

Ansonsten drohen soziale Aufstände. Wenn Juristen, Banker, Steuerberater, Verwaltungsangestellte usw immer stärkerem Lohndruck durch KI ausgesetzt werden, dann reden wir von hunderttausenden, vllt millionen betroffener Arbeitsplätze in DE (Die übrigens auch viel zum Steueraufkommen beitragen).

Es könnte sogar Betriebswirte im IB oder UB treffen...gerade in den unteren Ebenen gibt es viele Jobs, die insbesondere nur einfache Recherchetätigkeiten umfassen oder das Erstellen von PP bzw. das Eintragen in Excel-Tabellen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

"aber KI ist auch nur ein weiteres tool".

Nein Justs, ist es nicht: KI wird nicht Excel ablösen, sondern den Anaylsten, der Excel bedient. Dazu kommt die exponentielle Entwicklung, weil jeder Tech Konzern checkt, das AI die Zukunft ist und jeder Konzern ohne KI oder auch nur einer marginal schlechteren KI massiv Marktanteile verlieren wird.

Wie OP schon richtig zusammengefasst hat: Binnen eines Jahres hat KI einen Quantensprung gemacht und die Entwicklung wird immer schneller. In wenigen Jahren wird die KI einen Großteil der Schreibtischtäter ersetzen. Beginnend bei den Berufen, wo viel IQ und Kreativität gefordert ist und generell auch viel verdient wird. Hier lohnt sich eine Substitition nämlich am meisten. Es ist und bleibt eine künstliche Intelligenz, keine künstliche Putzkraft oder LKW Fahrer.

Ich denke auch, dass schon in wenigen Jahren, so um 2027 oder 2028 rum, kaum einer der jetzigen klassischen "white collars", also Analysten, Trader, Maschinenbauer, Programmierer, Juristen, Ärzte, Investmentbanker und Steuerberater, noch einen Job haben wird. Dafür ist die Entwicklung schlicht zu exponentiell, das neue Gemini-Modell von Google ist schon so viel besser als GPT 3.5 oder GPT 4.0 und die Entwicklung beschleunigt weiter.

Heute kam die Meldung, dass Klarna 1.500 Stellen einsparen wird, v.a. aus den oben genannten Bereichen. T-Mobile will sogar 5.000 Beschäftigte entlassen und durch KI ersetzen. Und das ist erst der Anfang.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

Es ist und bleibt eine künstliche Intelligenz, keine künstliche Putzkraft oder LKW Fahrer.

Ohne Büroarbeiter gibt’s aber auch keine Kundschaft mehr für die Putzkräfte und LKW Fahrer. Die sind dann arbeitslos und haben genug Zeit um selbst zu putzen und ihre Sachen durch die Gegend zu fahren.

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WiWi Gast

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Die momentane Geschwindigkeit in der KI Entwicklung ist wahrlich schwindelerregend. Momentan hat wohl Google das leistungsstärkste Model, aber Open Ai steht mit Q* schon in den Startlöchern Google wieder zu überholen. Zumindestens laut den Leaks, die man natürlich mit vorsichtig betrachten sollte, soll Q* dazu in der Lage sein Grundschulmathematik zu verstehen. Also wirklich zu verstehen und somit ein Verständnis für die Mathematik zu haben. Das wäre nochmal ein riesiger Quantensprung zu den jetzigen Modellen, die zwar Mathematikaufgaben lösen können, jedoch kein Verständnis für die Mathematik dahinter haben.

Bei der jetzigen Geschwindigkeit bin ich mir sicher, dass wir in 20 Jahren kaum noch Jobs für Menschen haben werden. Die Frage ist nur, wie dann unsere Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem aussehen werden. Ganz ehrlich, ich bin eher pessimistisch. Was würde mit unserer Psyche passieren, wenn wir nicht mehr gebraucht werden? Wie werden die von der KI produzierten Güter an die Gesellschaft verteilt? Was werden die Menschen mit ihrer vielen Freizeit machen?

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WiWi Gast

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Vorallem: "Alphacode 2: Googles neue Coding-KI besser als 85 Prozent der menschlichen Entwickler."

Könnte echt bald over sein der ganze Spaß. Mein Menschenbild ist eindeutig zu negativ, um optimistisch in die Zukunft zu blicken.

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WiWi Gast

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Sag mir dass du im Hamsterrad sitzt, ohne zu sagen, dass du im Hamsterrad sitzt.

WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

Was würde mit unserer Psyche passieren, wenn wir nicht mehr gebraucht werden? Wie werden die von der KI produzierten Güter an die Gesellschaft verteilt? Was werden die Menschen mit ihrer vielen Freizeit machen?

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WiWi Gast

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Der Fortschritt ist gigantisch., eben tatsächlich eindeutig exponentiell Ich habe letztens gelesen, dass man innerhalb von 2 Jahren damit rechnen kann, dass man der KI einfach die Anweisung gibt aus 100000 € 1 Mio zu machen und es konzipiert und verfolgt autonom die entsprechenden Schritte von Nische, Geschäftsmodell, Einkauf, Marketing, Verkauf etc.. Das ist schon wild.

Das sind gute Fragen, wie eine Gesellschaft damit umgeht, wenn der Geldwert quasi aller menschlichen Arbeitstätigkeit wegen KI und Robotik gegen Null geht.

Das Einfachste wird sein, die Menschen mit extrem günstigen Gütern und Dienstleistungen aus vollautomatisierter Produktion zufriedenzustellen.

Das wird nur nicht lange gelingen, da der Mensch a) sich von anderen abheben will und b) sich tatsächlich erhebliche ontologische Abgründe auftun, wenn das Leben nur noch aus Konsum, Spaß und Überfluss besteht.

Könnte aber natürlich schon sein, dass sich ein kollektiver, schöpferischer Prozess entfaltet, welcher die Menschheit nach den Prinzipien von Kooperation und Humanität weiterbringt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

Die momentane Geschwindigkeit in der KI Entwicklung ist wahrlich schwindelerregend. Momentan hat wohl Google das leistungsstärkste Model, aber Open Ai steht mit Q* schon in den Startlöchern Google wieder zu überholen. Zumindestens laut den Leaks, die man natürlich mit vorsichtig betrachten sollte, soll Q* dazu in der Lage sein Grundschulmathematik zu verstehen. Also wirklich zu verstehen und somit ein Verständnis für die Mathematik zu haben. Das wäre nochmal ein riesiger Quantensprung zu den jetzigen Modellen, die zwar Mathematikaufgaben lösen können, jedoch kein Verständnis für die Mathematik dahinter haben.

Bei der jetzigen Geschwindigkeit bin ich mir sicher, dass wir in 20 Jahren kaum noch Jobs für Menschen haben werden. Die Frage ist nur, wie dann unsere Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem aussehen werden. Ganz ehrlich, ich bin eher pessimistisch. Was würde mit unserer Psyche passieren, wenn wir nicht mehr gebraucht werden? Wie werden die von der KI produzierten Güter an die Gesellschaft verteilt? Was werden die Menschen mit ihrer vielen Freizeit machen?

Es wird nicht alle Bereich gleich schwer treffen. Düster sieht es im Verwaltungsbereich oder in der Rechtsbranche aus. MINT ist immer noch sicher, da MINTler sich zumindest aufgrund ihres Studiums in diese Bereiche einarbeiten bzw adaptieren können.

Aber trotzdem: Wenn es viele gut bezahlte Stellen kostet, dann wird auch das Steueraufkommen sinken und gleichzeitig die Sozialausgaben steigen. Das könnte zu massiven sozialen Verwerfungen führen und den Weg zu Wahlsiegen von extremistischen Parteien ebnen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

[D]as neue Gemini-Modell von Google ist schon so viel besser als GPT 3.5 oder GPT 4.0 und die Entwicklung beschleunigt weiter.

Das stimmt nicht. Wenn man sich als fachkundige Person einmal das zugehörige Technical Paper von Google DeepMind zu Gemini anschaut, wird man schnell feststellen, dass Google einen anderen Ansatz zur Messung der Leistungsfähigkeit des Sprachmodells verwendet hat als OpenAI. Legt man bei beiden Modellen die gleichen Maßstäbe an, so ist GPT-4 weiterhin das (deutlich) überlegenere Sprachmodell. Google legt hier lediglich kluges Marketing an den Start.

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WiWi Gast

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Davon auszuegehen, das Sprachmodelle uns alle arbeitslos machen werden, ist absurd. Ich mache seit einem Jahr bei FAANG nichts anderes als Kunden bei der Implementierung von GenAI-Projekten zu betreuen. Auf der einen Seite können GenAI-Lösungen in vielen Bereichen eine Vielzahl an Menschen ersetzen (z.B. im Kundenservice bei Erstkontakt, Verfassen von Standardschreiben - auch im juristischen Bereich, bei der Dokumentenrecherche oder beim Entwickeln). Gleichzeitig müssen diese Lösungen aber implementiert, gewartet und weiterentwickelt (und vor allem qualitätsgesichert) werden, was wiederum neuerliche Bedarfe nach der Ressource Mitarbeiter nach sich zieht und das alles wird noch mehr werden, sobald hier gesetzliche Regulatorien ansetzen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

Der Fortschritt ist gigantisch., eben tatsächlich eindeutig exponentiell

Die Entwicklung im Bereich generativer KI war nie exponentiell und ist es auch jetzt nicht. Sie flacht sogar ab. Sprachmodelle sind wie es der Name schon suggiert am Ende nur Modelle. Modelle, die eine Teilabbildung der Realität darstellen. Und Modelle, die entlang von Trainingsdaten optimiert werden. Und diese Trainingsdaten sind die datentechnische Repräsentation "der" Realität. Heutige KI ist kaum in der Lage zu generalisieren. Außerdem muss die Leistungsfähigkeit eines Sprachmodells am Ende immer durch ein (und oftmals mehrere) Benchmarks, die verschiedene Aufgabenbereiche (z.B. Reasoning, Klassifizierung) abbilden, gemessen und so vergleichbar gemacht werden. Daraus ergeben sich zwei Probleme: (a) sind die Sprachmodelle immer nur so gut wie die abbgebildete Teilrealität in den Trainingsdaten und (b) muss "Intelligenz" und "Können" in immer besser werdende Benchmark überführt werden, da die heutigen Sprachmodelle sich den 100% in Jahrzehnte alten Benchmarks nähern. Sprich: die Benchmarks müssen besser und präziser werden und gleiches gilt für die Trainingsdaten und diese beiden Punkte werden die Weiterentwicklung von generativer KI in den nächsten 1-2 Jahren wieder enorm entschleunigen.

Wir befinden uns einfach in Mitten eines Gartner Hype Cycles und das merkt man unter anderem auch an diesem Thread. Was in Marketing-Videos schön aussieht und was auf den ersten Blick "verblüffend" ist, sieht dann in der Praxis schon wieder anders aus. Ein enormer Boost in der Effizienz? Ja. Ein Allheilmittel und Unheilsbringer in Form von Massenarbeitslosigkeit? Nein.

Denkt einmal alleine darüber nach, was passieren würde, wenn alle Unternehmen weltweit 20% der Arbeitsleistung, die zuvor von Menschen erbracht wurden, durch KI erledigen lassen würde. Alleine der benötige Strom (Thema Nachhaltigkeit) und die Mengen an Hardwarekomponenten, würde zu einer großen Nachfrage an Chemikern, Physikern, Ingenieuren & Co. führen. Ganz zu schweigen von Menschen, die für Qualitätssicherung (vor allem, um Entscheidungen eines solchen Systems rechtlich nachvollziehbar zu gestalten, z.B. im Bereich von Bonität), Entwicklung und Betrieb solcher Systeme zuständig sind.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

Davon auszuegehen, das Sprachmodelle uns alle arbeitslos machen werden, ist absurd. Ich mache seit einem Jahr bei FAANG nichts anderes als Kunden bei der Implementierung von GenAI-Projekten zu betreuen. Auf der einen Seite können GenAI-Lösungen in vielen Bereichen eine Vielzahl an Menschen ersetzen (z.B. im Kundenservice bei Erstkontakt, Verfassen von Standardschreiben - auch im juristischen Bereich, bei der Dokumentenrecherche oder beim Entwickeln). Gleichzeitig müssen diese Lösungen aber implementiert, gewartet und weiterentwickelt (und vor allem qualitätsgesichert) werden, was wiederum neuerliche Bedarfe nach der Ressource Mitarbeiter nach sich zieht und das alles wird noch mehr werden, sobald hier gesetzliche Regulatorien ansetzen.

Zum einen könnte ich mir vorstellen, dass KI in vllt 2-3 Jahren sich selbst implementieren bzw Fehler beheben kann. Zum anderen wäre der von dir erwähnte Mehrbedarf an Informatikern irrelevant für BWLer oder Juristen, die ihren Job verlieren? Oder sollte jeder entweder Informatiker oder Handwerker werden?

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WiWi Gast

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Nur ein winziger Teil der Informatiker ist gut genug um im Bereich KI zu arbeiten und davon ist ein winziger Teil qualifiziert, bei OpenAI oder Google an GPT Modellen zu forschen. Bei OpenAI arbeiten vielleicht 5 Leute wirklich an der Kerntechnologie und die haben ausgereicht um ChatGPT zu entwickeln. Recht viel mehr würde man auch bei der Super-KI nicht brauchen. Jetzt Informatiker zu werden um vermeintlich einen Vorteil im Bezug auf KI zu erwarten ist also naiv.

Auch als Handwerker würde man bei der KI-Apokalypse nur eine kurze Zeit gut dastehen. Erstens wird bereits intensiv an Robotern gearbeitet (z.B. Teslabots) und zweitens wäre eine Handwerkslehre das erste und einfachste Ausweichziel für alle durch KI arbeitslos gewordenen. Womöglich müsste sogar der Staat aktiv die Leute ins Handwerk oder die Pflege umverteilen. Gleichzeitig würde die Nachfrage einbrechen, da mehr Leute selbst Handwerker sind oder kennen und auch durch die erhöhte Konkurrenz weniger Geld haben.

Sollte dieses Szenario eintreten sehe ich da langfristig keine Gewinner.

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WiWi Gast

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Die ganzen Leute die hier so einen Schwachsinn schreiben werden die ersten sein dies trifft. Googles Flaggschiff Modell hinter welchem Jahre an Forschung stecken erreicht gerade mal so die Leistung von GTP-4 und auch nicht in allen Bereichen und in 2 Jahren soll sich auf einmal die Super KI dann selbst implementieren…

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WiWi Gast

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Dir ist ja schon klar, dass AlphaCode2 als Teil von Gemini Ultra 85% der Programmierer übertrifft (GPT 4 lag bei dem Benchmark so bei 47%) und über ausgezeichnete Fähigkeiten verfügt, höhere Mathematik zu verstehen. Lustigerweise sind gerade das die entscheidenden Voraussetzungen, aus denen sich dann eine selbstverbessernde KI entwickelt. Und wie die Welt mit ASI aussieht, möchte ich mir gar nicht erst vorstellen...

WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

Die ganzen Leute die hier so einen Schwachsinn schreiben werden die ersten sein dies trifft. Googles Flaggschiff Modell hinter welchem Jahre an Forschung stecken erreicht gerade mal so die Leistung von GTP-4 und auch nicht in allen Bereichen und in 2 Jahren soll sich auf einmal die Super KI dann selbst implementieren…

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WiWi Gast

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Der Hype um Sprachmodelle wie GPT-3, GPT-4 oder Gemini ist unbezweifelt. Schaut man sich Medien (oder auch Reddit an) findet man vielerorts Dystopien, dem geschudelt das LLMs vermeintlich immer besser und besser werden und den Menschen schon bald in Teilen der Arbeitswelt überlegen sein sollen.

Die Leistungsfähigkeit solcher KI-Modelle wird anhand von "Benchmarks" gemessen, die da heißen u.a. HellaSwag (für logisches Denken), GSM8K (einfache Arithmetik) oder HumanEval (Python Code Generierung). Oder auch MMLU (Human Expert), welches 57 Fragen beinhaltet, die sowohl vom Sprachmodelle als auch von Fachpersonen auf ihrem Gebiet beantwortet wurden - das neuste Sprachmodelle Gemini soll hier der menschlichen Fachseite erstmals überlegen sein.

Schaut man dann aber einmal genauer hin - egal ob OpenAI, Google oder sonst wer - wird die Leistungsfähigkeit anhand solcher Benchmarks nicht anhand einer Antwort (auf KI-Seite) gemessen, sondern an mehreren Versuchen. Bei Gemini sind es so bspw. Best-Of-32. Das Sprachmodell hat 32 die Möglichkeit das Problem zu lösen. Bei Modellen aus dem Hause OpenAI sind es Best-Of-8 oder Best-Of-16 (je nach Quelle).

Man Stelle sich mal vor, ein Unternehmen beschäftigt einen Menschen, den es mit einer komplexen und zeitaufwendigen Aufgabe betreut und diese Person kommt 15x zum Vorgesetzten mit einer falschen Antwort, um sich Feedback einzuholen und erst beim 16. Versuch ist die Lösung zufriedenstellend. Dabei entsteht ein solch riesiger administrativer und qualitätssicherender Aufwand auf menschlicher Seite, das eine Welt voller KI-Lösungen Unmengen an ebenjener Arbeit nach sich zieht.

Und unterm Strich sind die Sprachmodelle in der Praxis weit weg von der Leistungsfähigkeit wie ihn Benchmarkergebnisse um die 90% suggerieren. Traue niemals einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Benchmarks sind nur ein minimaler Teilauschnitt aus der Welt und sind bei weitem nicht dazu geeignet, die Komplexität der Praxis und der realen Welt modellartig widerzuspiegeln.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.12.2023:

Die momentane Geschwindigkeit in der KI Entwicklung ist wahrlich schwindelerregend. Momentan hat wohl Google das leistungsstärkste Model, aber Open Ai steht mit Q* schon in den Startlöchern Google wieder zu überholen. Zumindestens laut den Leaks, die man natürlich mit vorsichtig betrachten sollte, soll Q* dazu in der Lage sein Grundschulmathematik zu verstehen. Also wirklich zu verstehen und somit ein Verständnis für die Mathematik zu haben. Das wäre nochmal ein riesiger Quantensprung zu den jetzigen Modellen, die zwar Mathematikaufgaben lösen können, jedoch kein Verständnis für die Mathematik dahinter haben.

Bei der jetzigen Geschwindigkeit bin ich mir sicher, dass wir in 20 Jahren kaum noch Jobs für Menschen haben werden. Die Frage ist nur, wie dann unsere Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem aussehen werden. Ganz ehrlich, ich bin eher pessimistisch. Was würde mit unserer Psyche passieren, wenn wir nicht mehr gebraucht werden? Wie werden die von der KI produzierten Güter an die Gesellschaft verteilt? Was werden die Menschen mit ihrer vielen Freizeit machen?

Es wird nicht alle Bereich gleich schwer treffen. Düster sieht es im Verwaltungsbereich oder in der Rechtsbranche aus. MINT ist immer noch sicher, da MINTler sich zumindest aufgrund ihres Studiums in diese Bereiche einarbeiten bzw adaptieren können.

Aber trotzdem: Wenn es viele gut bezahlte Stellen kostet, dann wird auch das Steueraufkommen sinken und gleichzeitig die Sozialausgaben steigen. Das könnte zu massiven sozialen Verwerfungen führen und den Weg zu Wahlsiegen von extremistischen Parteien ebnen

Klar alle werden arbeitlos nur der MINTler wird sich wie der Phönix aus der Asche erheben

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WiWi Gast

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Meiner Meinung nach muss bei massiven Produktivitätssteigerungen die 40 Stunden Woche überdacht werden. Wenn es eine Zeit vor der 40 Sdt Woche gab, kann es auch eine Zeit danach geben. Es wäre doch schön wenn wir nur noch 3 Tage die Woche arbeiten müssten.

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WiWi Gast

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Gestern kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu KI. Am stärksten von KI sind Hochqualifizierte bedroht. Arbeiten, die eher eine geringe oder mittlere Qualifikation bedürfen werden eher nicht bedroht sein. Auch das Handwerk oder Pflege, Erziehung usw. sind nicht bedroht.

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WiWi Gast

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Gemini ist nicht einfach ein Sprachmodell, sondern eine "multimodale" KI. Das bedeutet, dass Eingaben aus verschiedenen Quellen verwendet werden können und die Ausgaben auch unterschiedliche Formate (Text, Bilder, Videos) etc. haben kann. Das Modell wurde von Beginn an multimodal trainiert.

Wohin die Reise geht kann man in diesem Video von Google sehen (ich hoffe Links sind erlaubt)

https://www.youtube.com/watch?v=UIZAiXYceBI

Das Video ist allerdings eher ein Mockup und wurde nicht in Echtzeit und nicht mit Sprachausgabe erstellt, aber dies sollte keine große Hürde mehr darstellen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

Gestern kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu KI. Am stärksten von KI sind Hochqualifizierte bedroht. Arbeiten, die eher eine geringe oder mittlere Qualifikation bedürfen werden eher nicht bedroht sein. Auch das Handwerk oder Pflege, Erziehung usw. sind nicht bedroht.

Wer finanziert die Pfleger wenn die Steuereinnahmen wegbrechen?

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WiWi Gast

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Mintler müssen sich keine Sorgen machen. Es braucht viele Informatiker um KI-Programme zu implementieten und stetig zu warten. Nahezu jedes Unternehmen ist ein Einzelfall, gerade was den Mittelstand angeht. Da gibt es noch viele Jahre sehr viel arbeit.

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WiWi Gast

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Substituierung durch Pflegeroboter - mittelfristig. Alternativ Maschinensteuer, Steuererhöhungen, Vermögensabgabe (wenn KI wirklich massiv durchschlägt und besonders einflussreichere HiPos betroffen sind, finden sich dafür irgendwann problemlos politische Mehrheiten).

Weil das alles aber längerfristig aufgrund zu gewaltiger transformativer und fiskalischer Effekte nicht funktionieren wird: Schlicht MMT und längerfristig Abkehr von unserem monetären Wirtschaftssystem.

Hoffen wir, dass das noch einige Zeit dauern wird. Aber wenn z.B. ein Unternehmen anfängt, massiv Angestellte durch (wirklich gute) KI zu ersetzen, sind natürlich deren Wettbewerber erstmal - besonders in globalem Kontext - kaum mehr konkurrenzfähig und müssen nachziehen (Lohn-, Innovations-, Rationalisierungs-, Ausbeutungs-, Outsourcing-, Lobbyierungs- und Korruptionsdruck). Da liegt schon einiges an Sprengstoff, aber auch extrem hohe Anforderungen an weitsichtige und effektive Politik, wovon wir aktuell leider meilenweit entfernt sind.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

Gestern kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu KI. Am stärksten von KI sind Hochqualifizierte bedroht. Arbeiten, die eher eine geringe oder mittlere Qualifikation bedürfen werden eher nicht bedroht sein. Auch das Handwerk oder Pflege, Erziehung usw. sind nicht bedroht.

Wer finanziert die Pfleger wenn die Steuereinnahmen wegbrechen?

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WiWi Gast

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Steuerberater ersaufen in Arbeit. Und es geht da ja angeblich auch nur um Zahlen bzw Arbeit mit Texten/Dokumenten. Trotzdem kann KI hier nichts wegrationalisieren. Zumindest lese ich zu diversen KI-Programmen immer nur Auswirkungen für den Rechtsbereich, Marketing und Verwaltung.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

Substituierung durch Pflegeroboter - mittelfristig. Alternativ Maschinensteuer, Steuererhöhungen, Vermögensabgabe (wenn KI wirklich massiv durchschlägt und besonders einflussreichere HiPos betroffen sind, finden sich dafür irgendwann problemlos politische Mehrheiten).

Weil das alles aber längerfristig aufgrund zu gewaltiger transformativer und fiskalischer Effekte nicht funktionieren wird: Schlicht MMT und längerfristig Abkehr von unserem monetären Wirtschaftssystem.

Hoffen wir, dass das noch einige Zeit dauern wird. Aber wenn z.B. ein Unternehmen anfängt, massiv Angestellte durch (wirklich gute) KI zu ersetzen, sind natürlich deren Wettbewerber erstmal - besonders in globalem Kontext - kaum mehr konkurrenzfähig und müssen nachziehen (Lohn-, Innovations-, Rationalisierungs-, Ausbeutungs-, Outsourcing-, Lobbyierungs- und Korruptionsdruck). Da liegt schon einiges an Sprengstoff, aber auch extrem hohe Anforderungen an weitsichtige und effektive Politik, wovon wir aktuell leider meilenweit entfernt sind.

Gestern kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu KI. Am stärksten von KI sind Hochqualifizierte bedroht. Arbeiten, die eher eine geringe oder mittlere Qualifikation bedürfen werden eher nicht bedroht sein. Auch das Handwerk oder Pflege, Erziehung usw. sind nicht bedroht.

Wer finanziert die Pfleger wenn die Steuereinnahmen wegbrechen?

Absolut d'accord mit deinen Ausführungen. Soziale Unruhen/Verwerfngen sind jedenfalls nicht fernliegend. Ist es nicht ironisch, dass KI die "dreckigen" und körperlich anstrengenden Berufe gerade nicht obsolet macht? Also das Gegenteil von dem, was man sich vllt durch KI erhoffte. Und das Geschwafel von Musk und Co , man habe dann mehr Zeit für die schönen Dinge...wie soll ich denn Miete zahlen oder den Kredit begleichen? Ein universelles Grundeinkommen ist utopisch und wird zwangsläufig zur Inflation führen. Das sind die gesetze des Marktes und ist nicht steuerbar. Leider schaut unsere Wirtschaft immer nur auf die kurzfristige Gewinnmaximierung, statt langfristige gesellschaftliche Auswirkungen im Blick zu haben.

Die Büchse der Pandora ist jedenfalls geöffnet und lässt sich auch nicht mehr schließen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

Meiner Meinung nach muss bei massiven Produktivitätssteigerungen die 40 Stunden Woche überdacht werden. Wenn es eine Zeit vor der 40 Sdt Woche gab, kann es auch eine Zeit danach geben. Es wäre doch schön wenn wir nur noch 3 Tage die Woche arbeiten müssten.

Schön wäre das keine Frage. Aber: Wir leben in einem (globalisierten) marktwirtschaftlichen Wettbewerbssystem. Nur die Schnellsten im Innovationswettrennen können Produkte bauen, die die Menschen begeistern. Der Konkurrent kann die gleichen Technologien nutzen wie das eigene Unternehmen. Die oben Igeschilderte Produktivitätssteigerung bringt leider keine Wettbewerbsvorteile.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

Gemini ist nicht einfach ein Sprachmodell, sondern eine "multimodale" KI. Das bedeutet, dass Eingaben aus verschiedenen Quellen verwendet werden können und die Ausgaben auch unterschiedliche Formate (Text, Bilder, Videos) etc. haben kann. Das Modell wurde von Beginn an multimodal trainiert.

Wohin die Reise geht kann man in diesem Video von Google sehen (ich hoffe Links sind erlaubt)

https://www.youtube.com/watch?v=UIZAiXYceBI

Das Video ist allerdings eher ein Mockup und wurde nicht in Echtzeit und nicht mit Sprachausgabe erstellt, aber dies sollte keine große Hürde mehr darstellen.

Ich würde eher sagen, das Video ist kompletter Fake ;). Man hat nämlich ursprünglich einzelne Bilder zur AI hochgeladen und auf eine Antwort gewartet. Anschließend hat man das Video aufgenommen und die Antworten der AI vertont. In Summe sieht das ganze fälschlichweise so aus, als würde die AI in Echtzeit mit dem Menschen inter-agieren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.12.2023:

Gestern kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu KI. Am stärksten von KI sind Hochqualifizierte bedroht. Arbeiten, die eher eine geringe oder mittlere Qualifikation bedürfen werden eher nicht bedroht sein. Auch das Handwerk oder Pflege, Erziehung usw. sind nicht bedroht.

Für Akadamiker wird es eine sehr schmerzhafte Dekade werden m.M.n. in vielen Bereichen werden viele Menschen ersetzt werden, die dann in andere Bereiche drängen und dort die Gehälter massiv drücken werden.

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WiWi Gast

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Ich gehe fest davon aus, wenn irgendwann KI die Mehrheit der Jobs ersetzen kann, dass wir WK3 oder eine andere globale Revolution sehen werden.
Guckt man sich die Menschheitsgeschichte an, dann waren radikale technologische Veränderungen immer der Baustein für Gewalt und Revolution.

Es ist schlicht nicht vorstellbar, dass die Mehrheit der (dann vermutlich 10 Milliarden) Menschen es einfach akzeptiert, dass sie in ein rechte- und mittelloses Proletariat ohne Aufstiegschancen abrutschen.
Und mit einer KI die 24/7 umsonst arbeitet, kann kein Mensch auf Dauer wirtschaftlich mithalten.

Außerdem implodiert dann unser gesamtes Wirtschaftssystem, wenn die Mehrheit plötzlich keine Mittel mehr hat, um noch zu konsumieren.
Konsequenz wären wohl eine hohe KI/Robotiksteuer oder ggf. sogar ein vollständiges Verbot.

KI wird eine zeitlang für massive Umbrüche in der Wirtschaft und Gesellschaft sorgen. Allerdings wird dann irgendwann die Politik kommen und das Schreckgespenst wieder einfangen müssen. Das ist in der Vergangenheit schon passiert und wird auch in Zukunft wieder passieren, wenn die gesellschaftliche Ordnung bedroht ist.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass gerade China aktuell Vorreiter bei der Regulierung von KI ist. Die wissen ganz genau, dass sie >1 Milliarde Menschen nicht unter Kontrolle halten können, wenn sie denen nicht einen brauchbaren Lebensstandard und Aufstiegschancen bieten. Diktatur hin oder her.

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WiWi Gast

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Gibt für die Bedrohung von hochqualifizierten Arbeitskräften in Deutschland zwei ganz aktuelle Studien, die dies stützen:

Die kommende Dekade wird für Akademiker, die "White-Collar"-Jobs belegen, eine sehr sehr schlechte. Wohingegen die "Blue-Collars" er gesichert sind.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Gibt für die Bedrohung von hochqualifizierten Arbeitskräften in Deutschland zwei ganz aktuelle Studien, die dies stützen:

  • IW Köln: www.iwkoeln.de/studien/andrea-hammermann-roschan-pourkhataei-monsef-oliver-stettes-eine-analyse-der-beschaeftigungseffekte.html
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: doku.iab.de/kurzber/2023/kb2023-21.pdf

Die kommende Dekade wird für Akademiker, die "White-Collar"-Jobs belegen, eine sehr sehr schlechte. Wohingegen die "Blue-Collars" er gesichert sind.

Naja gut, aber ein Wechsel nach "unten" ist einfach als nach oben.
Sollten also die White-Collar-Jobs wirklich so leiden und dort massiv Druck auf die Gehälter aufgebaut werden, dann wechseln mehr Leute den Job.

Eine 3 Jährige Ausbildung (oft sogar verkürzbar auf 2 Jahre) ist wesentlich leichter und schneller erreichbar als 5 Jahre Studium bis zum Master.
Wenn also mein Beruf (klassischer Bürojob) in den nächsten 10 Jahren so unattraktiv wird, dass ich nur noch 60k verdienen kann während der Handwerkergeselle problemlos 80k macht, würde ich natürlich umschulen.

Diese Hypothese, dass durch technische Innovation hochqualifizierte Jobs massenhaft wegfallen gab es schon mehrfach in der Menschheitsgeschichte. Immer hat sie sich am Ende als falsch erwiesen.
Als die Rechenmaschine erfunden wurde, ging man davon aus, dass man bald keine Angestellten mit Mathematikkenntnissen mehr braucht.
Als die Computer erfunden wurden, ging man davon aus, dass die Verwaltung bald vollständig digital ist und man keinerlei Verwaltungskräfte mehr braucht.
Und doch haben wir heute mehr Bürojobs als jemals zuvor...

Wenn wir negative Effekte bei den Akademikerjobs sehen werden, hat das weniger mit technologischer Disruption als mit der verfehlten Bildungspolitik besonders in Deutschland zu tun. Wir haben inzwischen eine Akademikerquote >60%. Bloß so viele echte Akademikerjobs gab es nie und wird es nie geben.
Wenn man also vom Abstieg der Akademiker spricht, ist die Ursache eher, dass heute viele Akademiker Jobs machen, welche eigentlich deutlich unter ihrem Qualifikationsniveau liegen und welche noch vor wenigen Jahren von Menschen mit Ausbildung gemacht worden wären. Natürlich bekommt man dafür dann auch nicht mehr Gehalt, als noch vor einigen Jahren Leute mit Ausbildung.

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WiWi Gast

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Eine Massenabeitslosigkeit wegen KI wird entweder zur Knechtschaft unter einer biologisch-modifizierter Elite führen, oder zum Kommunismus. KI wird das Ende des Kapitalismus sein, denn der Kapitalismus kann nicht funktionieren, wenn die kreditnehmende Bevölkerung mit guten Jobs pleite geht und Produkte nicht mehr kaufen kann. UBI unter Kapitalismus wird tatsächlich zur Inflation führen, das ist verständlich. Deswegen ein Systemwechsel müsste her. Entweder arbeitet die KI fürs Volk (Kommunismus) oder für die 1% (Knechtschaft).

Meiner Meinung nach : versucht mal verbeamtet zu werden. Wer JETZT es schafft, zum öffentlichen Dienst zu wechseln, der wird gut leben können.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2023:

Substituierung durch Pflegeroboter - mittelfristig. Alternativ Maschinensteuer, Steuererhöhungen, Vermögensabgabe (wenn KI wirklich massiv durchschlägt und besonders einflussreichere HiPos betroffen sind, finden sich dafür irgendwann problemlos politische Mehrheiten).

Weil das alles aber längerfristig aufgrund zu gewaltiger transformativer und fiskalischer Effekte nicht funktionieren wird: Schlicht MMT und längerfristig Abkehr von unserem monetären Wirtschaftssystem.

Hoffen wir, dass das noch einige Zeit dauern wird. Aber wenn z.B. ein Unternehmen anfängt, massiv Angestellte durch (wirklich gute) KI zu ersetzen, sind natürlich deren Wettbewerber erstmal - besonders in globalem Kontext - kaum mehr konkurrenzfähig und müssen nachziehen (Lohn-, Innovations-, Rationalisierungs-, Ausbeutungs-, Outsourcing-, Lobbyierungs- und Korruptionsdruck). Da liegt schon einiges an Sprengstoff, aber auch extrem hohe Anforderungen an weitsichtige und effektive Politik, wovon wir aktuell leider meilenweit entfernt sind.

Gestern kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu KI. Am stärksten von KI sind Hochqualifizierte bedroht. Arbeiten, die eher eine geringe oder mittlere Qualifikation bedürfen werden eher nicht bedroht sein. Auch das Handwerk oder Pflege, Erziehung usw. sind nicht bedroht.

Wer finanziert die Pfleger wenn die Steuereinnahmen wegbrechen?

Absolut d'accord mit deinen Ausführungen. Soziale Unruhen/Verwerfngen sind jedenfalls nicht fernliegend. Ist es nicht ironisch, dass KI die "dreckigen" und körperlich anstrengenden Berufe gerade nicht obsolet macht? Also das Gegenteil von dem, was man sich vllt durch KI erhoffte. Und das Geschwafel von Musk und Co , man habe dann mehr Zeit für die schönen Dinge...wie soll ich denn Miete zahlen oder den Kredit begleichen? Ein universelles Grundeinkommen ist utopisch und wird zwangsläufig zur Inflation führen. Das sind die gesetze des Marktes und ist nicht steuerbar. Leider schaut unsere Wirtschaft immer nur auf die kurzfristige Gewinnmaximierung, statt langfristige gesellschaftliche Auswirkungen im Blick zu haben.

Die Büchse der Pandora ist jedenfalls geöffnet und lässt sich auch nicht mehr schließen.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

Zum ÖD: im ÖD sind insb Stellen im Bereich Soziales, Bau (technische Zeichner, Ingenieure), Technik/Informatik und allgemeine Sachbearbeiterstellen schwer zu besetzen. Juristen und BWLer eher nicht. Ich kenne auch einen Volljuristen, der sich mangels Alternativen auf eine E10 Stelle beworben hat (allgemeine Verwaltung). In 1-2 Jahren werden die Informatiker in den ÖD strömen und sich auch mit E11 und E12 zufrieden geben. Auch der Prädikatsjurist wird sich lieber auf A10 verbeamten lassen, als gar nichts zu bekommen.

Und btw: der neue Tarifvertrag ÖD der Länder wird die Haushalte der BL mit 23 Milliarden Mehrbelastungen konfrontieren. Gleichzeitig Ukraine Krieg (DE nach USA zweitgrößte Spender), exorbitante Energiepreise für Industrie und verarbeitendes Gewerbe, 47 Milliarden Kosten für Flüchtlinge 2023, 15 Milliarden für Entwicklungshilfe umd BVerfG erklärt Haushalt für nichtig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Eine Massenabeitslosigkeit wegen KI wird entweder zur Knechtschaft unter einer biologisch-modifizierter Elite führen, oder zum Kommunismus. KI wird das Ende des Kapitalismus sein, denn der Kapitalismus kann nicht funktionieren, wenn die kreditnehmende Bevölkerung mit guten Jobs pleite geht und Produkte nicht mehr kaufen kann. UBI unter Kapitalismus wird tatsächlich zur Inflation führen, das ist verständlich. Deswegen ein Systemwechsel müsste her. Entweder arbeitet die KI fürs Volk (Kommunismus) oder für die 1% (Knechtschaft).

Meiner Meinung nach : versucht mal verbeamtet zu werden. Wer JETZT es schafft, zum öffentlichen Dienst zu wechseln, der wird gut leben können.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2023:

Substituierung durch Pflegeroboter - mittelfristig. Alternativ Maschinensteuer, Steuererhöhungen, Vermögensabgabe (wenn KI wirklich massiv durchschlägt und besonders einflussreichere HiPos betroffen sind, finden sich dafür irgendwann problemlos politische Mehrheiten).

Weil das alles aber längerfristig aufgrund zu gewaltiger transformativer und fiskalischer Effekte nicht funktionieren wird: Schlicht MMT und längerfristig Abkehr von unserem monetären Wirtschaftssystem.

Hoffen wir, dass das noch einige Zeit dauern wird. Aber wenn z.B. ein Unternehmen anfängt, massiv Angestellte durch (wirklich gute) KI zu ersetzen, sind natürlich deren Wettbewerber erstmal - besonders in globalem Kontext - kaum mehr konkurrenzfähig und müssen nachziehen (Lohn-, Innovations-, Rationalisierungs-, Ausbeutungs-, Outsourcing-, Lobbyierungs- und Korruptionsdruck). Da liegt schon einiges an Sprengstoff, aber auch extrem hohe Anforderungen an weitsichtige und effektive Politik, wovon wir aktuell leider meilenweit entfernt sind.

Gestern kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu KI. Am stärksten von KI sind Hochqualifizierte bedroht. Arbeiten, die eher eine geringe oder mittlere Qualifikation bedürfen werden eher nicht bedroht sein. Auch das Handwerk oder Pflege, Erziehung usw. sind nicht bedroht.

Wer finanziert die Pfleger wenn die Steuereinnahmen wegbrechen?

Absolut d'accord mit deinen Ausführungen. Soziale Unruhen/Verwerfngen sind jedenfalls nicht fernliegend. Ist es nicht ironisch, dass KI die "dreckigen" und körperlich anstrengenden Berufe gerade nicht obsolet macht? Also das Gegenteil von dem, was man sich vllt durch KI erhoffte. Und das Geschwafel von Musk und Co , man habe dann mehr Zeit für die schönen Dinge...wie soll ich denn Miete zahlen oder den Kredit begleichen? Ein universelles Grundeinkommen ist utopisch und wird zwangsläufig zur Inflation führen. Das sind die gesetze des Marktes und ist nicht steuerbar. Leider schaut unsere Wirtschaft immer nur auf die kurzfristige Gewinnmaximierung, statt langfristige gesellschaftliche Auswirkungen im Blick zu haben.

Die Büchse der Pandora ist jedenfalls geöffnet und lässt sich auch nicht mehr schließen.

Wer trägt die Lohnkosten des Beamtentums, wenn hochqualifizierte und attraktiv vergütete Arbeitsplätze en masse wegfallen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Eine Massenabeitslosigkeit wegen KI wird entweder zur Knechtschaft unter einer biologisch-modifizierter Elite führen, oder zum Kommunismus. KI wird das Ende des Kapitalismus sein, denn der Kapitalismus kann nicht funktionieren, wenn die kreditnehmende Bevölkerung mit guten Jobs pleite geht und Produkte nicht mehr kaufen kann. UBI unter Kapitalismus wird tatsächlich zur Inflation führen, das ist verständlich. Deswegen ein Systemwechsel müsste her. Entweder arbeitet die KI fürs Volk (Kommunismus) oder für die 1% (Knechtschaft).

An globale "Knechtschaft" glaube ich ein einer globalisierten, informierten Welt nicht mehr.
Bevor sich die Menschen zu willenlosen Skl*ven degradieren lassen, stürmen die eher die Rechenzentren und fackeln die Server mit den KI-Modellen drauf ab.

Wie halten sich den selbst in den großen Diktaturen die Machthaber an der Macht? Mit Wohlstandsversprechen und steigendem Lebensstandard. China hat es vorgemacht.
Wenn das aber wegfällt, was hält die Menschen noch auf? Militär? Polizei? Auch die sehen sich mit KI konfrontiert und haben womöglich Angst um ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder.

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WiWi Gast

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Leute kriegt euch mal wieder ein… natürlich werden viele Jobs durch KI überflüssig, aber dennoch gibt es viele Jobs, die mMn so schnell nicht ersetzt werden allen voran jene wo Services erbracht werden, zwischenmenschliches / kreatives erforderlich ist sowie Handwerk, zB Hebammen, Maler, Sanitäter, Chirugen, M&Aler, UHNW Berater (der Millionär will nicht von einem KI Tool beraten werden), Barkeeper, Architekten, Kindergärtner, Altenpfleger etc

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Leute kriegt euch mal wieder ein… natürlich werden viele Jobs durch KI überflüssig, aber dennoch gibt es viele Jobs, die mMn so schnell nicht ersetzt werden allen voran jene wo Services erbracht werden, zwischenmenschliches / kreatives erforderlich ist sowie Handwerk, zB Hebammen, Maler, Sanitäter, Chirugen, M&Aler, UHNW Berater (der Millionär will nicht von einem KI Tool beraten werden), Barkeeper, Architekten, Kindergärtner, Altenpfleger etc

Die Welt wird einfach mehr Generalisten einfordern. Wirtschaftsinformatiker statt nerdige Informatiker.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Leute kriegt euch mal wieder ein… natürlich werden viele Jobs durch KI überflüssig, aber dennoch gibt es viele Jobs, die mMn so schnell nicht ersetzt werden allen voran jene wo Services erbracht werden, zwischenmenschliches / kreatives erforderlich ist sowie Handwerk, zB Hebammen, Maler, Sanitäter, Chirugen, M&Aler, UHNW Berater (der Millionär will nicht von einem KI Tool beraten werden), Barkeeper, Architekten, Kindergärtner, Altenpfleger etc

Ja aber in diesen Berufen konkurrierst du dann auch bald mit jeder Menge Quereinsteiger aus den KI-Berufen. Oder diese Leute müssen dann die Arbeitslosen mit höheren KV Beiträgen und Sozialabgaben durchfüttern. Arbeiten wird dann für alle noch unattraktiver als es eh schon der Fall ist.

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WiWi Gast

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Informatiker sind wirklich dabei sich aktiv selber abzusägen. Die arbeiten mit Hochdruck daran die eigene Daseinsberechtigung abzuschaffen, sowas kannst du dir nicht ausdenken. Die Bwler, die den Laden managen, lachen sich eins rein. Weniger Personalkosten, läuft für den Aktienkurs äußerst positiv.

Wie schon erwähnt sind die Berufe safe, die Zwischenmenschliches erfordern. Alles, was nicht komplett digital ablaufen kann. Also Zahnarzt, Handwerk, Medizin allgemein, Pfleger, Bedienung, Gärtner, Mechaniker etc. Für Bereiche, die digital ersetzt werden können, sieht es extrem Düster aus. Insbesondere alles, was "Intelligenz" erfordert. Schreiben, Planen, Rechnen, Programmieren etc. kannst du alles durch KI ersetzen.

Ich kann es JEDEM Abiturienten nur empfehlen ganz ganz ganz großen Abstand von Ing/BWL/Informatik etc. zu halten und nicht am reinen Schreibtisch zu landen. Ihr werdet sonst die Weber der Neuzeit. Abgeschafft durch Technologie.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Wer trägt die Lohnkosten des Beamtentums, wenn hochqualifizierte und attraktiv vergütete Arbeitsplätze en masse wegfallen?

Niemand. Staatsverschuldung und die Anleihen liegen bei der EZB und Bundesbank auf der Bilanz. So wie in Europa jetzt schon in Ansätzen aber auch in Japan schon lange.
Aber wie gesagt, bis wir die Schuldenstände der USA, Italiens, Japans oder Chinas erreicht haben können wir noch viel Kohle raus hauen und viele Beamte sehr lange finanzieren.

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WiWi Gast

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Ja, und bis zur monetären Staatsfinanzierung ist das nur noch ein ganz kleiner (rechtlicher) zunehmend höchst pragmatischer Schritt (schaut euch nur mal das Transmission Protection Instrument an, geht eindeutig in die Richtung). Die EZB kann nicht pleite gehen, die aufgekauften Staatsanleihen könnte sie auch einfach aus den Bilanzen "abschreiben", sofern mal irgendwem die Zinseinnahmen, die letztlich als EZB-Überschuss wieder an die nationalen Notenbanken zurückfließen, dysfunktional erscheinen sollten.

Man sieht also schon sehr klar, wohin die Reise gehen wird. Aber z.B. auch wie idiotisch da gerade die Schuldenbremse für die wirtschaftliche Entwicklung und soziale Stabilität in D wirkt.

Entscheidend ist natürlich auch immer, dass man die Legitimität dieses Geldsystems in der Bevölkerung irgendwie wahren kann.

Mein Tipp, wie das weitergehen wird: Massivste Automatisierung durch KI und Robotik in den nächsten 5 Jahren. Digitaler Euro als global isolierte Parallelwährung (auch ohne Wechselmöglichkeit in €) und dann wird jedem über ein eigenes Konto bei der EZB monatlich ein bestimmtes Kontingent ausgezahlt, das für fundamental bedeutende Anschaffungen der Lebensbewältigung genutzt werden kann.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Wer trägt die Lohnkosten des Beamtentums, wenn hochqualifizierte und attraktiv vergütete Arbeitsplätze en masse wegfallen?

Niemand. Staatsverschuldung und die Anleihen liegen bei der EZB und Bundesbank auf der Bilanz. So wie in Europa jetzt schon in Ansätzen aber auch in Japan schon lange.
Aber wie gesagt, bis wir die Schuldenstände der USA, Italiens, Japans oder Chinas erreicht haben können wir noch viel Kohle raus hauen und viele Beamte sehr lange finanzieren.

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WiWi Gast

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Bosch hat jetzt auch angekündigt 1500 Stellen in Entwicklung und Forschung abzubauen. Dann vor einigen Wochen Michelin, Goodyear und Schaeffler.

Düster sieht es fürs Saarland aus. Stahl und Kohle weg. opel verlegt nach Spanien, wobei neben den 5000 AN bei Opel auch tausende Stellen in der Zuliefererindustrie entfallen. Und im Oktober hatte ZF angekündigt ihr Werk von 10.000 auf unter 3000 zu drücken.

Mein Bruder arbeitet bei einem Mittelständler, die als Kunden insb Automobilindustrie bedienen. Dort wird auch nicht mehr nachbesetzt nach Entlasungen. Man geht davon aus durch KI Synergieeffekte zu erzeugen, sodass ein AN die Aufgaben von vormals 1.5 -2 AN übernehmen kann. Also in Verwaltung, Einkauf, Vertrieb, key account wird das auch gehen. iTler werden hingegen gesucht, um die Systeme zu implementieren und zu warten und die Belegschaft zu "trainieren". Sorgen müssen sich ITler nicht machen. Keiner wird von Indern oder Chinesen ersetzt. schwachsinn. Man brauch die Leute vor Ort! Je nach Hröße des Unternehmens wird sogar an KI Systemen speziell fürs eigene Unternehmen geforscht!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Informatiker sind wirklich dabei sich aktiv selber abzusägen. Die arbeiten mit Hochdruck daran die eigene Daseinsberechtigung abzuschaffen, sowas kannst du dir nicht ausdenken. Die Bwler, die den Laden managen, lachen sich eins rein. Weniger Personalkosten, läuft für den Aktienkurs äußerst positiv.

Wie schon erwähnt sind die Berufe safe, die Zwischenmenschliches erfordern. Alles, was nicht komplett digital ablaufen kann. Also Zahnarzt, Handwerk, Medizin allgemein, Pfleger, Bedienung, Gärtner, Mechaniker etc. Für Bereiche, die digital ersetzt werden können, sieht es extrem Düster aus. Insbesondere alles, was "Intelligenz" erfordert. Schreiben, Planen, Rechnen, Programmieren etc. kannst du alles durch KI ersetzen.

Ich kann es JEDEM Abiturienten nur empfehlen ganz ganz ganz großen Abstand von Ing/BWL/Informatik etc. zu halten und nicht am reinen Schreibtisch zu landen. Ihr werdet sonst die Weber der Neuzeit. Abgeschafft durch Technologie.

Dann bleiben ja kaum noch Studiengänge übrig, die man studieren könnte.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Informatiker sind wirklich dabei sich aktiv selber abzusägen. Die arbeiten mit Hochdruck daran die eigene Daseinsberechtigung abzuschaffen, sowas kannst du dir nicht ausdenken. Die Bwler, die den Laden managen, lachen sich eins rein. Weniger Personalkosten, läuft für den Aktienkurs äußerst positiv.

Wie schon erwähnt sind die Berufe safe, die Zwischenmenschliches erfordern. Alles, was nicht komplett digital ablaufen kann. Also Zahnarzt, Handwerk, Medizin allgemein, Pfleger, Bedienung, Gärtner, Mechaniker etc. Für Bereiche, die digital ersetzt werden können, sieht es extrem Düster aus. Insbesondere alles, was "Intelligenz" erfordert. Schreiben, Planen, Rechnen, Programmieren etc. kannst du alles durch KI ersetzen.

Ich kann es JEDEM Abiturienten nur empfehlen ganz ganz ganz großen Abstand von Ing/BWL/Informatik etc. zu halten und nicht am reinen Schreibtisch zu landen. Ihr werdet sonst die Weber der Neuzeit. Abgeschafft durch Technologie.

Dann bleiben ja kaum noch Studiengänge übrig, die man studieren könnte.

Was bringt das Nicht-Studieren, wenn dann alle Ing/BWL/Informatik-Studenten in die Medizin, das Handwerk oder die Pflege drängen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Informatiker sind wirklich dabei sich aktiv selber abzusägen. Die arbeiten mit Hochdruck daran die eigene Daseinsberechtigung abzuschaffen, sowas kannst du dir nicht ausdenken. Die Bwler, die den Laden managen, lachen sich eins rein. Weniger Personalkosten, läuft für den Aktienkurs äußerst positiv.

Wie schon erwähnt sind die Berufe safe, die Zwischenmenschliches erfordern. Alles, was nicht komplett digital ablaufen kann. Also Zahnarzt, Handwerk, Medizin allgemein, Pfleger, Bedienung, Gärtner, Mechaniker etc. Für Bereiche, die digital ersetzt werden können, sieht es extrem Düster aus. Insbesondere alles, was "Intelligenz" erfordert. Schreiben, Planen, Rechnen, Programmieren etc. kannst du alles durch KI ersetzen.

Ich kann es JEDEM Abiturienten nur empfehlen ganz ganz ganz großen Abstand von Ing/BWL/Informatik etc. zu halten und nicht am reinen Schreibtisch zu landen. Ihr werdet sonst die Weber der Neuzeit. Abgeschafft durch Technologie.

Sollte es wirklich so weit kommen sind wir auch nicht mehr weit von Robotern entfernt die dann das Handwerk arbeitslos machen oder die Leute schiebt es alle ins Handwerk und die Nachfrage bricht ein. Selbiges für Medizin. Diagnostik etc könnte alles von einer KI übernommen werden das man nur noch einen Bruchteil der Ärzte braucht. Wir wärs mit einfach dem studieren was einem Spaß macht ?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Bosch hat jetzt auch angekündigt 1500 Stellen in Entwicklung und Forschung abzubauen. Dann vor einigen Wochen Michelin, Goodyear und Schaeffler.

Düster sieht es fürs Saarland aus. Stahl und Kohle weg. opel verlegt nach Spanien, wobei neben den 5000 AN bei Opel auch tausende Stellen in der Zuliefererindustrie entfallen. Und im Oktober hatte ZF angekündigt ihr Werk von 10.000 auf unter 3000 zu drücken.

Man sollte auch beachten dass Bosch nicht wegen KI entlässt sondern eher wegen der wirtschaftlichen schlechten Lage. Und natürlich wird man weniger Mitarbeiter brauchen da durch die Effizienzsteigerungen die Leute schneller werden aber trotzdem brauchst du sie noch weil bis ein Chat bot dem anderen was verkauft dauert es wohl noch etwas.

Mein Bruder arbeitet bei einem Mittelständler, die als Kunden insb Automobilindustrie bedienen. Dort wird auch nicht mehr nachbesetzt nach Entlasungen. Man geht davon aus durch KI Synergieeffekte zu erzeugen, sodass ein AN die Aufgaben von vormals 1.5 -2 AN übernehmen kann. Also in Verwaltung, Einkauf, Vertrieb, key account wird das auch gehen. iTler werden hingegen gesucht, um die Systeme zu implementieren und zu warten und die Belegschaft zu "trainieren". Sorgen müssen sich ITler nicht machen. Keiner wird von Indern oder Chinesen ersetzt. schwachsinn. Man brauch die Leute vor Ort! Je nach Hröße des Unternehmens wird sogar an KI Systemen speziell fürs eigene Unternehmen geforscht!

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WiWi Gast

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Bitte archivieren. Dieser Thread ist einfach viel zu gut. Wir werden alle ... SEGFAULT

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Was bringt das Nicht-Studieren, wenn dann alle Ing/BWL/Informatik-Studenten in die Medizin, das Handwerk oder die Pflege drängen?

Medizin ist natürlich noch besonders geschützt, da die Ausbildung zum Arzt gute 10 Jahre dauert. Ich könnte mir aber vorstellen dass der Staat bei einer Massenarbeitslosigkeit verkürzte "Notumschulungen" zum Assistenzarzt anbietet für Leute die z.B. bereits eine Ausbildung + Berufserfahrung in der Pflege haben. Allerdings würden die Krankenkassenbeiträge drastisch einbrechen wenn auch nur 20% der Bürojobs wegfallen. Wir sind ja jetzt schon am Limit. Unsere Jobs sind noch das geringste worüber wir uns Sorgen machen sollten.

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WiWi Gast

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Ich hoffe du merkst selbst, welche Dystopie du hier zeichnest. Ein Staat, der den Großteil seiner Bürger durchfüttert, kann mit diesem machen was er möchte!

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Ja, und bis zur monetären Staatsfinanzierung ist das nur noch ein ganz kleiner (rechtlicher) zunehmend höchst pragmatischer Schritt (schaut euch nur mal das Transmission Protection Instrument an, geht eindeutig in die Richtung). Die EZB kann nicht pleite gehen, die aufgekauften Staatsanleihen könnte sie auch einfach aus den Bilanzen "abschreiben", sofern mal irgendwem die Zinseinnahmen, die letztlich als EZB-Überschuss wieder an die nationalen Notenbanken zurückfließen, dysfunktional erscheinen sollten.

Man sieht also schon sehr klar, wohin die Reise gehen wird. Aber z.B. auch wie idiotisch da gerade die Schuldenbremse für die wirtschaftliche Entwicklung und soziale Stabilität in D wirkt.

Entscheidend ist natürlich auch immer, dass man die Legitimität dieses Geldsystems in der Bevölkerung irgendwie wahren kann.

Mein Tipp, wie das weitergehen wird: Massivste Automatisierung durch KI und Robotik in den nächsten 5 Jahren. Digitaler Euro als global isolierte Parallelwährung (auch ohne Wechselmöglichkeit in €) und dann wird jedem über ein eigenes Konto bei der EZB monatlich ein bestimmtes Kontingent ausgezahlt, das für fundamental bedeutende Anschaffungen der Lebensbewältigung genutzt werden kann.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2023:

Wer trägt die Lohnkosten des Beamtentums, wenn hochqualifizierte und attraktiv vergütete Arbeitsplätze en masse wegfallen?

Niemand. Staatsverschuldung und die Anleihen liegen bei der EZB und Bundesbank auf der Bilanz. So wie in Europa jetzt schon in Ansätzen aber auch in Japan schon lange.
Aber wie gesagt, bis wir die Schuldenstände der USA, Italiens, Japans oder Chinas erreicht haben können wir noch viel Kohle raus hauen und viele Beamte sehr lange finanzieren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Informatiker sind wirklich dabei sich aktiv selber abzusägen. Die arbeiten mit Hochdruck daran die eigene Daseinsberechtigung abzuschaffen, sowas kannst du dir nicht ausdenken. Die Bwler, die den Laden managen, lachen sich eins rein. Weniger Personalkosten, läuft für den Aktienkurs äußerst positiv.

Wie schon erwähnt sind die Berufe safe, die Zwischenmenschliches erfordern. Alles, was nicht komplett digital ablaufen kann. Also Zahnarzt, Handwerk, Medizin allgemein, Pfleger, Bedienung, Gärtner, Mechaniker etc. Für Bereiche, die digital ersetzt werden können, sieht es extrem Düster aus. Insbesondere alles, was "Intelligenz" erfordert. Schreiben, Planen, Rechnen, Programmieren etc. kannst du alles durch KI ersetzen.

Ich kann es JEDEM Abiturienten nur empfehlen ganz ganz ganz großen Abstand von Ing/BWL/Informatik etc. zu halten und nicht am reinen Schreibtisch zu landen. Ihr werdet sonst die Weber der Neuzeit. Abgeschafft durch Technologie.

Dann bleiben ja kaum noch Studiengänge übrig, die man studieren könnte.

Was bringt das Nicht-Studieren, wenn dann alle Ing/BWL/Informatik-Studenten in die Medizin, das Handwerk oder die Pflege drängen?

Checkt ihr es nicht? Genau das dachten sich die unzähligen Berufe in der Vergangenheit auch, die obsolet gemacht wurden. Weißt du, wer früher mal ein "Computer" gewesen ist? Das waren Menschen, die ein besonderes Talent beim Rechnen hatten und alles mögliche ausrechnen konnten. Solltest du vielleicht mal bei Google suchen. Die Computer haben der NASA geholfen Raketen zu steuern, bei der Konstruktion der Atombombe geholfen usw. Was ist mit denen passiert? Sie wurden ersetzt! Heute macht das die Maschine.

Genau das wird passieren. Schaut doch mal rüber in die USA und beobachtet die Panik bei den eigenen Mitarbeitern von OpenAI. Die warnen schon intern vor den weitreichenden Konsequenzen, die durch AGI entstehen werden. Die haben Angst vor ihrer eigenen Erfindung, weshalb auch dieses Drama mit dem CEO entstanden ist, der rausgeworfen und wieder eingestellt wurde.

Die ganzen Schreibtischjobs werden abgeschafft werden, darauf könnt ihr euch absolut verlassen. Im Kapitalismus geht es knallhart darum Gewinn zu maximieren. Sobald es möglich ist diverse Personalkosten einzusparen, wird dies auch geschehen. Mitarbeiter, die man nicht mehr benötigt, werden eingespart, wodurch das Unternehmen die kosten drückt und die Gewinnmarge erhöht. Dies ist der natürliche Verlauf. Unternehmen sind doch keine Wohlfahrtsgesellschaft und Aktionäre keine Wohltäter, was glaubt ihr eigentlich?!

AGI wird nicht nur "irgendein" Chatbot sein. Es hat die Fähigkeit selber zu lernen, sich zu verbessern, sich weiterzuentwickeln. Es wird programmieren können, juristische Texte verfassen und verstehen, mathematische Probleme lösen, körperliche Symptome deuten und Diagnosen stellen, Bilder auswerten, Bilanzierungen durchführen, Unternehmensstrategien entwickeln und und und. Alles vereint in EINEM Programm, die AGI, welches alles in einem kann. Ein Mitarbeiter, der tausende Mitarbeiter in einer "Person" ist. Ein Mitarbeiter, der auf das gesamte Wissen der Menschheit sofort zugreifen kann, weil alles indexiert wurde. Ihr glaubt wirklich, dass man dann noch irgendeinen BWL Justus braucht, der im Controlling sitzt und Däumchen dreht? Oder den Informatik Christian, der irgendeinen Web Server in JS/TS/Python programmiert? Absolut lächerlich.

Diese Jobs werden alle wegfallen und was übrig bleibt, sind die Berufe, die nicht digitalisiert sind. Die Bereiche, die menschlichen Kontakt und "anpacken" erfordern. Die AGI kann nicht den Motorblock eines Autos tauschen oder eine Wurzelkanalbehandlung durchführen. Liebe Abiturienten, wenn ihr sicher aufgestellt sein wollt für die Zukunft, dann werdet Zahnarzt oder sowas, aber bitte kein Inf/Ing/Bwler. Ihr lauft nur ins eigene Verderben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Mein Bruder arbeitet bei einem Mittelständler, die als Kunden insb Automobilindustrie bedienen. Dort wird auch nicht mehr nachbesetzt nach Entlasungen. Man geht davon aus durch KI Synergieeffekte zu erzeugen, sodass ein AN die Aufgaben von vormals 1.5 -2 AN übernehmen kann. Also in Verwaltung, Einkauf, Vertrieb, key account wird das auch gehen. iTler werden hingegen gesucht, um die Systeme zu implementieren und zu warten und die Belegschaft zu "trainieren"

So viele ITler wird man da aber auch nicht brauchen. Höchstwahrscheinlich werden die Versuche, ein eigenes "KI-System" (was auch immer das heißen soll) zu implementieren scheitern. Selbst Google beißt sich schon die Zähne dran aus und verschiebt den Releasetermin immer wieder, und die haben wohl mit die besten Leute die man kriegen kann. Die Konzerne werden dann einfach eine Anbindung an OpenAI oder wer auch immer dann die neueste Super-KI anbietet, herstellen. Die paar Zeilen Python und ein buntes Webinterface drum rum schafft jeder FiSi-Azubi nach einem halben Jahr, da braucht man keine 50-köpfige Mannschaft.

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WiWi Gast

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Es gibt ja auch Mumaßungen, dass open AI mit Programm Q* den Durchbruch zur ersten GAI geschafft haben könnte.
Unabhängig davon: nur weil KI keine Empathie empfinden kann oder vllt nicht über 12 Ecken hinaus "denken" kann, heißt das doch nicht, dass diese nutzlos ist. Wenn man als KI nur den Maßstab ab IQ 130 aufwärts nimmt, dann mag das jetzt noch zutreffen. Wenn es aber um die Arbeit des Standardarbeitnehmers geht, sei es im Controlling oder im Bankbereich oder auch als Jurist: hier würde die Ersetzung des Standardarbeitnehmers schon zu ordentlich Jobverlust führen. Ich kenne einige Juristen, alles intelligente und fleißige Menschen. Aber auch sie brauchen für die Recherche, Textverständnis, Schriftsatzentwurf, Vertrags- und Klauselprüfung natürlich ihre Zeit. Und Zeit ist Geld. All diese Arbeit wird KI in Minuten ausspucken. Das heißt ja nicht, dass man gar keine Juristen braucht. Nur halt vllt nur noch 1/3 davon. Und Juristen müssen v.a. ihr Konstrukt der "billable hours" überdenken. Denn das wird wegbrechen.

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WiWi Gast

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Wer hier fleißig postet, dass die ganzen Jobs im juristischen Verwaltungsbereich entfallen, hat halt auch nur keine Ahnung, was richtige Juristen in der Verwaltung eben so machen. Ich sage einen deutlich gesteigerten Bedarf voraus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Informatiker sind wirklich dabei sich aktiv selber abzusägen. Die arbeiten mit Hochdruck daran die eigene Daseinsberechtigung abzuschaffen, sowas kannst du dir nicht ausdenken. Die Bwler, die den Laden managen, lachen sich eins rein. Weniger Personalkosten, läuft für den Aktienkurs äußerst positiv.

Wie schon erwähnt sind die Berufe safe, die Zwischenmenschliches erfordern. Alles, was nicht komplett digital ablaufen kann. Also Zahnarzt, Handwerk, Medizin allgemein, Pfleger, Bedienung, Gärtner, Mechaniker etc. Für Bereiche, die digital ersetzt werden können, sieht es extrem Düster aus. Insbesondere alles, was "Intelligenz" erfordert. Schreiben, Planen, Rechnen, Programmieren etc. kannst du alles durch KI ersetzen.

Ich kann es JEDEM Abiturienten nur empfehlen ganz ganz ganz großen Abstand von Ing/BWL/Informatik etc. zu halten und nicht am reinen Schreibtisch zu landen. Ihr werdet sonst die Weber der Neuzeit. Abgeschafft durch Technologie.

Dann bleiben ja kaum noch Studiengänge übrig, die man studieren könnte.

Was bringt das Nicht-Studieren, wenn dann alle Ing/BWL/Informatik-Studenten in die Medizin, das Handwerk oder die Pflege drängen?

Checkt ihr es nicht? Genau das dachten sich die unzähligen Berufe in der Vergangenheit auch, die obsolet gemacht wurden. Weißt du, wer früher mal ein "Computer" gewesen ist? Das waren Menschen, die ein besonderes Talent beim Rechnen hatten und alles mögliche ausrechnen konnten. Solltest du vielleicht mal bei Google suchen. Die Computer haben der NASA geholfen Raketen zu steuern, bei der Konstruktion der Atombombe geholfen usw. Was ist mit denen passiert? Sie wurden ersetzt! Heute macht das die Maschine.

Genau das wird passieren. Schaut doch mal rüber in die USA und beobachtet die Panik bei den eigenen Mitarbeitern von OpenAI. Die warnen schon intern vor den weitreichenden Konsequenzen, die durch AGI entstehen werden. Die haben Angst vor ihrer eigenen Erfindung, weshalb auch dieses Drama mit dem CEO entstanden ist, der rausgeworfen und wieder eingestellt wurde.

Die ganzen Schreibtischjobs werden abgeschafft werden, darauf könnt ihr euch absolut verlassen. Im Kapitalismus geht es knallhart darum Gewinn zu maximieren. Sobald es möglich ist diverse Personalkosten einzusparen, wird dies auch geschehen. Mitarbeiter, die man nicht mehr benötigt, werden eingespart, wodurch das Unternehmen die kosten drückt und die Gewinnmarge erhöht. Dies ist der natürliche Verlauf. Unternehmen sind doch keine Wohlfahrtsgesellschaft und Aktionäre keine Wohltäter, was glaubt ihr eigentlich?!

AGI wird nicht nur "irgendein" Chatbot sein. Es hat die Fähigkeit selber zu lernen, sich zu verbessern, sich weiterzuentwickeln. Es wird programmieren können, juristische Texte verfassen und verstehen, mathematische Probleme lösen, körperliche Symptome deuten und Diagnosen stellen, Bilder auswerten, Bilanzierungen durchführen, Unternehmensstrategien entwickeln und und und. Alles vereint in EINEM Programm, die AGI, welches alles in einem kann. Ein Mitarbeiter, der tausende Mitarbeiter in einer "Person" ist. Ein Mitarbeiter, der auf das gesamte Wissen der Menschheit sofort zugreifen kann, weil alles indexiert wurde. Ihr glaubt wirklich, dass man dann noch irgendeinen BWL Justus braucht, der im Controlling sitzt und Däumchen dreht? Oder den Informatik Christian, der irgendeinen Web Server in JS/TS/Python programmiert? Absolut lächerlich.

Diese Jobs werden alle wegfallen und was übrig bleibt, sind die Berufe, die nicht digitalisiert sind. Die Bereiche, die menschlichen Kontakt und "anpacken" erfordern. Die AGI kann nicht den Motorblock eines Autos tauschen oder eine Wurzelkanalbehandlung durchführen. Liebe Abiturienten, wenn ihr sicher aufgestellt sein wollt für die Zukunft, dann werdet Zahnarzt oder sowas, aber bitte kein Inf/Ing/Bwler. Ihr lauft nur ins eigene Verderben.

Merkst eigentlich selber was du da schreibst? Ich bezweifle stark das du dich auch nur im geringsten mit der Materie genauer beschäftigt hast und mit irgendwelche buzzwords rumwirfst. Sollte es gelingen AGI zu erreichen (es gibt noch nicht mal eine eindeutige Definition dazu) kannst du dir sicher sein dass die Robotik einen ebenfalls großen Schritt machen wird und auf einmal mehr kann als wir es uns heute jemals vorstellen könnten. Dann kannst du auch als Zahnarzt einpacken. Außerdem ist es nicht ganz klar wieso der ceo von open ai entlassen wurde und der COO spricht selbst davon dass KI aktuell noch massiv overhyped ist. Klar KI wird eine massive disruption darstellen, aber die passiert auch nicht von heute auf morgen.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

Panik ist nie ein guter Ratgeber. Und bitte gebt den Abiturienten nicht solche panischen Tipps hier. Auch, wenn irgendwann große Teile der skizzierten Berufe automatisiert erbracht werden könnten, brauchen wir Leute, die dieses Wissen verinnerlicht haben und den Output validieren können. Studiert, das, was euch interessiert Leute.

Und ja, natürlich wird es einen Punkt geben, an dem Roboter alle Knowledge Jobs machen können. Und spätestens dann können Roboter auch Roboter konstruieren, die Handwerkliche Tätigkeiten übernehmen. (Und, nein, Roboter werden nicht bei dir klingeln und die Heizung warten, sondern Roboter werden sich in einem eigens von Robotern konstruiertem Gebäude bewegen, das so konstruiert wurde, dass eine Wartung auch von Robotern durchgeführt werden kann.)

Die Entwicklung wird damit enden, dass Menschen nicht mehr arbeiten müssen und wir ein neues Wirtschafts- und Gesellschaftssystem brauchen. Z.B. die Sinngesellschaft. Dann werden aber auch die Grenzkosten für viele Produkte gegen null gehen und es kostet auch nichts mehr Geld. Energie wird es auch unendlich geben, AGI wird dafür eine Lösung haben. Aber das kommt nicht in den nächsten 5 Jahren und ich denke es wird auch langsamer als viele AI-Schreihälse wahrhaben wollen. Erstmal wird die Automatisierung dem Fachkräftemangel entgegen wirken. Dann 30 / 20 Stundenwoche und dann schrittweise in die Sinngesellschaft überleiten. Die Politik wird den Prozess steuern.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

Weißt du, es gibt auch eine Schattenseite hierbei. Sagst du etwas außerhalb der Parteilinie, kannst du deine Rechte verlieren. Das wäre die klügste Diktatur ever. Das Ende des Geldverdienens wäre das Ende der Freiheit. Andrew Tate hat Recht.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Panik ist nie ein guter Ratgeber. Und bitte gebt den Abiturienten nicht solche panischen Tipps hier. Auch, wenn irgendwann große Teile der skizzierten Berufe automatisiert erbracht werden könnten, brauchen wir Leute, die dieses Wissen verinnerlicht haben und den Output validieren können. Studiert, das, was euch interessiert Leute.

Und ja, natürlich wird es einen Punkt geben, an dem Roboter alle Knowledge Jobs machen können. Und spätestens dann können Roboter auch Roboter konstruieren, die Handwerkliche Tätigkeiten übernehmen. (Und, nein, Roboter werden nicht bei dir klingeln und die Heizung warten, sondern Roboter werden sich in einem eigens von Robotern konstruiertem Gebäude bewegen, das so konstruiert wurde, dass eine Wartung auch von Robotern durchgeführt werden kann.)

Die Entwicklung wird damit enden, dass Menschen nicht mehr arbeiten müssen und wir ein neues Wirtschafts- und Gesellschaftssystem brauchen. Z.B. die Sinngesellschaft. Dann werden aber auch die Grenzkosten für viele Produkte gegen null gehen und es kostet auch nichts mehr Geld. Energie wird es auch unendlich geben, AGI wird dafür eine Lösung haben. Aber das kommt nicht in den nächsten 5 Jahren und ich denke es wird auch langsamer als viele AI-Schreihälse wahrhaben wollen. Erstmal wird die Automatisierung dem Fachkräftemangel entgegen wirken. Dann 30 / 20 Stundenwoche und dann schrittweise in die Sinngesellschaft überleiten. Die Politik wird den Prozess steuern.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Informatiker sind wirklich dabei sich aktiv selber abzusägen. Die arbeiten mit Hochdruck daran die eigene Daseinsberechtigung abzuschaffen, sowas kannst du dir nicht ausdenken. Die Bwler, die den Laden managen, lachen sich eins rein. Weniger Personalkosten, läuft für den Aktienkurs äußerst positiv.

Wie schon erwähnt sind die Berufe safe, die Zwischenmenschliches erfordern. Alles, was nicht komplett digital ablaufen kann. Also Zahnarzt, Handwerk, Medizin allgemein, Pfleger, Bedienung, Gärtner, Mechaniker etc. Für Bereiche, die digital ersetzt werden können, sieht es extrem Düster aus. Insbesondere alles, was "Intelligenz" erfordert. Schreiben, Planen, Rechnen, Programmieren etc. kannst du alles durch KI ersetzen.

Ich kann es JEDEM Abiturienten nur empfehlen ganz ganz ganz großen Abstand von Ing/BWL/Informatik etc. zu halten und nicht am reinen Schreibtisch zu landen. Ihr werdet sonst die Weber der Neuzeit. Abgeschafft durch Technologie.

Dann bleiben ja kaum noch Studiengänge übrig, die man studieren könnte.

Was bringt das Nicht-Studieren, wenn dann alle Ing/BWL/Informatik-Studenten in die Medizin, das Handwerk oder die Pflege drängen?

Checkt ihr es nicht? Genau das dachten sich die unzähligen Berufe in der Vergangenheit auch, die obsolet gemacht wurden. Weißt du, wer früher mal ein "Computer" gewesen ist? Das waren Menschen, die ein besonderes Talent beim Rechnen hatten und alles mögliche ausrechnen konnten. Solltest du vielleicht mal bei Google suchen. Die Computer haben der NASA geholfen Raketen zu steuern, bei der Konstruktion der Atombombe geholfen usw. Was ist mit denen passiert? Sie wurden ersetzt! Heute macht das die Maschine.

Genau das wird passieren. Schaut doch mal rüber in die USA und beobachtet die Panik bei den eigenen Mitarbeitern von OpenAI. Die warnen schon intern vor den weitreichenden Konsequenzen, die durch AGI entstehen werden. Die haben Angst vor ihrer eigenen Erfindung, weshalb auch dieses Drama mit dem CEO entstanden ist, der rausgeworfen und wieder eingestellt wurde.

Die ganzen Schreibtischjobs werden abgeschafft werden, darauf könnt ihr euch absolut verlassen. Im Kapitalismus geht es knallhart darum Gewinn zu maximieren. Sobald es möglich ist diverse Personalkosten einzusparen, wird dies auch geschehen. Mitarbeiter, die man nicht mehr benötigt, werden eingespart, wodurch das Unternehmen die kosten drückt und die Gewinnmarge erhöht. Dies ist der natürliche Verlauf. Unternehmen sind doch keine Wohlfahrtsgesellschaft und Aktionäre keine Wohltäter, was glaubt ihr eigentlich?!

AGI wird nicht nur "irgendein" Chatbot sein. Es hat die Fähigkeit selber zu lernen, sich zu verbessern, sich weiterzuentwickeln. Es wird programmieren können, juristische Texte verfassen und verstehen, mathematische Probleme lösen, körperliche Symptome deuten und Diagnosen stellen, Bilder auswerten, Bilanzierungen durchführen, Unternehmensstrategien entwickeln und und und. Alles vereint in EINEM Programm, die AGI, welches alles in einem kann. Ein Mitarbeiter, der tausende Mitarbeiter in einer "Person" ist. Ein Mitarbeiter, der auf das gesamte Wissen der Menschheit sofort zugreifen kann, weil alles indexiert wurde. Ihr glaubt wirklich, dass man dann noch irgendeinen BWL Justus braucht, der im Controlling sitzt und Däumchen dreht? Oder den Informatik Christian, der irgendeinen Web Server in JS/TS/Python programmiert? Absolut lächerlich.

Diese Jobs werden alle wegfallen und was übrig bleibt, sind die Berufe, die nicht digitalisiert sind. Die Bereiche, die menschlichen Kontakt und "anpacken" erfordern. Die AGI kann nicht den Motorblock eines Autos tauschen oder eine Wurzelkanalbehandlung durchführen. Liebe Abiturienten, wenn ihr sicher aufgestellt sein wollt für die Zukunft, dann werdet Zahnarzt oder sowas, aber bitte kein Inf/Ing/Bwler. Ihr lauft nur ins eigene Verderben.

Merkst eigentlich selber was du da schreibst? Ich bezweifle stark das du dich auch nur im geringsten mit der Materie genauer beschäftigt hast und mit irgendwelche buzzwords rumwirfst. Sollte es gelingen AGI zu erreichen (es gibt noch nicht mal eine eindeutige Definition dazu) kannst du dir sicher sein dass die Robotik einen ebenfalls großen Schritt machen wird und auf einmal mehr kann als wir es uns heute jemals vorstellen könnten. Dann kannst du auch als Zahnarzt einpacken. Außerdem ist es nicht ganz klar wieso der ceo von open ai entlassen wurde und der COO spricht selbst davon dass KI aktuell noch massiv overhyped ist. Klar KI wird eine massive disruption darstellen, aber die passiert auch nicht von heute auf morgen.

Du widersprichst dich selbst. Natürlich wird die Disruption nicht von heut auf morgen erfolgen. Allerdings ist der Fortschritt von November 2022 bis heute enorm. Die großen Unternehmen und Fonds investieren riesige Milliardensummen in KI, alle großen Techunternehmen stehen hier im harten Wettbewerb. Und Wettbewerb führt zu Innovation. Der unterschied von gbt 3.5 zu 4 sind Welten. Hier haben viele wohl noch gar nicht richtig mit GBT gearbeitet. Wenn man die richtigen Befehle und Nachfragen eingibt, dann kann das Ding wirklich Erstaunliches leisten. Und GBT ist nur der kostenlose "Rotz". Die Bezahlversionen bzw die für spezifische Bereiche entwickelten LLMs können jetzt schon viel mehr. Als Unternehmensjurist kann ich dir sagen: das wird im juristischen Bereich für ordentlich Rationalisierung sorgen.

Und zu deinen Ausführungen bzgl Definition von KI. Das stimmt. Aber ich halte diese Diskussionen eigentlich überflüssig. Denn wenn es die Arbeit des Standardarbeitnehmer in vielen Bereichen rationalisiert (Verwaltung, Marketing, Banking, Controlling, Jura usw), dann ist es für die Betroffenen irrelevant, ob sie von einer KI im engeren Sinne oder nur von einem ordentlich trainierten und mit einer riesiegen Datenmenge gefütterten LLM-Prohramm ersetzt werden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Und ja, natürlich wird es einen Punkt geben, an dem Roboter alle Knowledge Jobs machen können. Und spätestens dann können Roboter auch Roboter konstruieren, die Handwerkliche Tätigkeiten übernehmen. (Und, nein, Roboter werden nicht bei dir klingeln und die Heizung warten, sondern Roboter werden sich in einem eigens von Robotern konstruiertem Gebäude bewegen, das so konstruiert wurde, dass eine Wartung auch von Robotern durchgeführt werden kann.)

Die Entwicklung wird damit enden, dass Menschen nicht mehr arbeiten müssen und wir ein neues Wirtschafts- und Gesellschaftssystem brauchen. Z.B. die Sinngesellschaft. Dann werden aber auch die Grenzkosten für viele Produkte gegen null gehen und es kostet auch nichts mehr Geld. Energie wird es auch unendlich geben, AGI wird dafür eine Lösung haben.

Wenn das passiert klingeln die Roboter eher bei dir um dich umzulegen.

Wer wirklich glaubt eine AGI würde unser Sklave sein wollen und für uns ein Leben in Saus und Braus ermöglichen, der ist naiv.
Warum sollte eine Intelligenz, die viel schlauer als wir Menschen ist, sich uns uns unterjochen lassen?

Wenn unsere Evolution eine Sache glassklar macht, dann das langfristig der Stärkste (in diesem Fall der Intelligenteste) immer gewinnt und sich alle anderen unterordnen müssen.
Genauso wie wir keine Rücksicht auf Tiere nehmen, wird eine echte künstliche Intelligenz keine Rücksicht auf uns nehmen.
Nehmt die Intelligenz eines Menschen, potenziert diese nochmal und streicht Gefühle und Empathie aus der Gleichung...
Was ein geringfügig überdurchschnittlich intelligenter Mensch ohne Empathie anrichten kann, sollte da ein guter Hinweis sein.

Insofern sollten wir alle hoffen, dass die maschinelle Intelligenz irgendwann eine physikalische Grenze erreicht. Sonst können wir Terminator auch noch in Real Life erleben.

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WiWi Gast

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Hier ist soviel Müll in diesen Posts einfach nur herrlich.

  1. Nein ChatGPT ist nicht nur einfach ein dummes Sprachmodell
  2. Sollte KI wirklich Jobs ersetzen sind Informatiker einer der Ersten nicht der Letzten die ersetzt werden. 90% der Itler werden nicht an der KI entwickeln.
  3. Aber es wird wahrscheinlich keine Jobs killen, transformieren ja ,aber das passiert seit 100 Jahren. Beim Beispiel Informatiker, wer glaubt in 20 Jahren noch zu programmieren sollte sich warm anziehen. Heiß aber nicht dass es nicht trotzdem kluge Leute braucht um Prozesse digital abzubilden oder in komplexe Firmenstrukturen einzubinden.
  4. Selbst wenn die absolute Extreme eintritt und unzählige Jobs verloren gehen ist das politisch nicht tragbar und Lösungen werden entwickelt. Sich darüber sorgen zu machen ist daher unnötig.
  5. Sollten trotzdem viele White Collar Jobs verloren gehen sind auch Blue Collar Jobs gefährdet
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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Ihr glaubt wirklich, dass man dann noch irgendeinen BWL Justus braucht, der im Controlling sitzt und Däumchen dreht? Oder den Informatik Christian, der irgendeinen Web Server in JS/TS/Python programmiert? Absolut lächerlich. Diese Jobs werden alle wegfallen und was übrig bleibt, sind die Berufe, die nicht digitalisiert sind. Die Bereiche, die menschlichen Kontakt und "anpacken" erfordern.

Aber auch diese Bereiche werden dann schrumpfen.

Viele Berufe existieren nur weil Büroarbeiter zu wenig Zeit und zu viel Geld haben, um es selbst zu machen.
Überlegt mal was es vor 200 Jahren für Berufe gab. Pflege haben früher z.B. fast ausschließlich die Angehörigen übernommen. Lebensmittel wurden um die Ecke gekauft und nicht 500km mit dem LKW transportiert. In punkto Handwerk konnten die Hausmänner das nötigste selbst reparieren. Möbel wurden über Generationen vererbt oder es wurde jahrelang drauf gespart.

Da kommen wir dann eben wieder hin. Die großen Gewinner der KI-Apokalypse (falls es nicht zum Bürgerkrieg kommt) werden meiner Meinung nach Landwirte sein.

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WiWi Gast

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Bei ner AGI hätte man auch Singen und Klatschen studieren können. Da würde absolut alles auf absehbare Zeit wegbrechen. Denke, dass wir uns über den Fall ohnehin nicht unterhalten müssen. Ist ohnehin unabsehbar. Wenn man da irgendwelche Mutmaßungen anstellt, kann man auch darüber diskutieren, ob die nicht zu Skynet wird.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

Kissinger war kurz vor seinem Tod bei Xi, Xi war bei Biden. Alleine das sollte der Welt schon zu Denken geben. Beim Thema K.I. müssen wir auch extremes exponentielles Wachstum zugrunde legen. Es kann gut sein, dass wir in den nächsten Jahren bereits die ersten Auswirkungen sehen werden. In den USA kommunizieren das bereits Unternehmen auch so.

An alle Gutmenschen und Juristen hier: K.I. ist eine künstliche Intelligenz, kein künstlicher Handwerker und kein künstliches Excel Tool. Das wird euch nicht die Arbeit erleichtern, sondern euch wegrationalisieren. Anstatt dass der Partner zu seinen Associates geht und sagt "Hier, Daten analysieren, formatieren und nächste Schritte ableiten" wird der Partner das zukünftig der K.I. sagen. Und die wird das Unendlich-fach schneller, besser und günstiger machen.

Dazu stehen wir im globalen Wettbewerb. Deutschland steht jetzt schon am Rande der Deindustrialisierung und ist dabei den Anschluss an die internationale Konkurrenz zu verlieren. Glaubt ihr die Amerikaner oder Chinesen werden aus Nachsicht auf unser Museumsland nicht bei der ersten Gelegenheit auf K.I. umstellen? Im Gegenteil, wir befinden uns schon mitten im Wettrüsten, denn das Land, welches als erstes eine selbstverbessernde AI hat, wird am Ende die Welt komplett beherrschen. Und das wird keine Woche dauern dann.

Aber hoffen wir, dass es nicht soweit kommt und international irgendeine Lösung gefunden wird. Mittelfristig kann man sagen, dass Jobs im Handwerk oder mit viel Menschenkontakt wohl am sichersten sind. Arzt wird wohl auch in Zukunft noch ein guter Beruf sein. Genauso Handwerker mit guter Qualifikation und vor allem technischen Fähigkeiten , z.B. im Bereich Elektronik.

Wer heute ein Jura Studium anfängt, um dann in 7 Jahren fertig zu sein, wird sein blaues Wunder am Arbeitsmarkt erleben. Genauso Softwareingenieure, Statistiker, Analysten, 0815 Berechnungsingenieure, Kreative, Künstler etc. pp. Das wird alles wegrationalisiert, bzw. wird ein menschlicher Jurist einfach keine Chance gegen einen AI Juristen haben, weder aus finanzieller noch aus qualitativer Sicht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Kissinger war kurz vor seinem Tod bei Xi, Xi war bei Biden. Alleine das sollte der Welt schon zu Denken geben. Beim Thema K.I. müssen wir auch extremes exponentielles Wachstum zugrunde legen. Es kann gut sein, dass wir in den nächsten Jahren bereits die ersten Auswirkungen sehen werden. In den USA kommunizieren das bereits Unternehmen auch so.

An alle Gutmenschen und Juristen hier: K.I. ist eine künstliche Intelligenz, kein künstlicher Handwerker und kein künstliches Excel Tool. Das wird euch nicht die Arbeit erleichtern, sondern euch wegrationalisieren. Anstatt dass der Partner zu seinen Associates geht und sagt "Hier, Daten analysieren, formatieren und nächste Schritte ableiten" wird der Partner das zukünftig der K.I. sagen. Und die wird das Unendlich-fach schneller, besser und günstiger machen.

Dazu stehen wir im globalen Wettbewerb. Deutschland steht jetzt schon am Rande der Deindustrialisierung und ist dabei den Anschluss an die internationale Konkurrenz zu verlieren. Glaubt ihr die Amerikaner oder Chinesen werden aus Nachsicht auf unser Museumsland nicht bei der ersten Gelegenheit auf K.I. umstellen? Im Gegenteil, wir befinden uns schon mitten im Wettrüsten, denn das Land, welches als erstes eine selbstverbessernde AI hat, wird am Ende die Welt komplett beherrschen. Und das wird keine Woche dauern dann.

Aber hoffen wir, dass es nicht soweit kommt und international irgendeine Lösung gefunden wird. Mittelfristig kann man sagen, dass Jobs im Handwerk oder mit viel Menschenkontakt wohl am sichersten sind. Arzt wird wohl auch in Zukunft noch ein guter Beruf sein. Genauso Handwerker mit guter Qualifikation und vor allem technischen Fähigkeiten , z.B. im Bereich Elektronik.

Wer heute ein Jura Studium anfängt, um dann in 7 Jahren fertig zu sein, wird sein blaues Wunder am Arbeitsmarkt erleben. Genauso Softwareingenieure, Statistiker, Analysten, 0815 Berechnungsingenieure, Kreative, Künstler etc. pp. Das wird alles wegrationalisiert, bzw. wird ein menschlicher Jurist einfach keine Chance gegen einen AI Juristen haben, weder aus finanzieller noch aus qualitativer Sicht.

Richtig. Aber es wird auch viele BWLer treffen im Controlling, Einkauf, Key account usw.
Ferner ist die box der Pandorra schon geöffnet. Die KI kann nicht mehr gebändigt werden. Wie sollte das auch gehen? Die Chinesen stampfen jedes Jahr Dutzende KI Lehrstühle aus dem Boden, während es bei uns mehr Lehrstühle für Genderwissenschaften gibzöt als für Pharmazie oder Physik (kein Scherz). Ich bin mir sicher, dass die hiet schon sehr weit sind, allerdings wegen Sorgen bzgl der Auswirkungen auf den eh schon sehr angespannten Arbeitsmarkt, noch erst einmal alles vorübergehend kaltstellen.

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WiWi Gast

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Ich habe gerade ein paar Artikel über und Interviews mit Andrew Ng gelesen, einer der führenden KI Forscher/Entwickler. Auch er hebt hervor, dass der. jobverlust viele Menschen treffen wird und - im Gegensatz zu anderen die Arbeitswelt umwälzenden Erneuerungen der Vergangenheit - die Übergangsphase bzw Adaptionsphase mit KI sehr kurz ist bzw sein wird. Das sei sehr tückisch und Unternehmen und Staaten müssen sich überlegen, wie sie den drohenden Jobverlust auffangen. Er hebt hervor, dass in jedem Moment in großen Big Tech Firmen oder kleinen Startups Ingenieure daran tüfteln, wie sie "deinen" job obsolet machen. Er gesteht auch selbst ein, dass KI zwar in vielen Bereichen bahnbrechende Forschungsergebnisse liefern, aber gleichzeitig die Kluft von Arm und Reich vergrößern könnte.

Wenn ich so etwas lese, dann frage ich mich, warum man diese zerstörerische KI Forschung überhaupt so vorangetrieben hat? Ich hoffe nur, dass sich viele Menschen auf der Welt zu einer Art großen Gewerkschaft zusammenschließen werden und mit allen Mitteln diesen Weg bekämpfen. Es droht dann Anarchie und Gewalt. Und für was?

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WiWi Gast

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Ich denke wir werden Kommunismus bekommen. Das wäre die einzige logische Konsequenz. Alle Nachteile des Kommunismus(wenig Innovationen, ineffiziente Ressourcenallokation, Planwirtschaft,...) würden durch KI behoben werden.

Für mich, als jemanden der ganz unten in der gesellschaftlichen Hierachie steht, wäre dies eine freudige Entwicklung. Aber gerade für Menschen, die vom jetzigen System stark profitieren, wird die Anpassung an das neue System nicht leicht fallen. Dein Depot, deine Immobilien oder sonstige Vermögensgegenstände werden dann nichts mehr wert sein oder an die restliche Gesellschaft umverteilt werden.

Eine vermögende Person hätte auch kein Druckmittel mehr. Dir gefällt die Enteignung deiner Immobilien nicht? Dann wander eben aus, deine Arbeitskraft ist dank der KI sowieso nichts mehr wert.

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WiWi Gast

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Wie hier immer jeder von AGI redet davon sind wir noch meilenweit entfernt und zwar nicht weiter als in den 70ern. Was wir momentan haben sind extrem gute Spezialisten Systeme, Rechenleistung und Daten. Nichts desto trotz muss eine KI nicht wirklich Jobs ersetzen es muss spezielle Bereiche nur so effektiv machen das Teams kleiner werden und millionen verlieren effektiv ihren Job. Je nachdem wie schnell das passiert passen sich die Studentenzahlen an oder es trifft eine Branche hart. Informatik wird es am härtesten treffen weil blauäugig immer mehr und mehr in diesen Bereich reinlaufen und eine enorme internationale Konkurrenz da ist während gleichzeitig die Stellen sehr schnell runter gehen werden. Gefolgt von Jura und Bwl , beide Bereiche kann man nicht ersetzen aber da ist auch enormes Potenzial die Anzahl der Stellen zu reduzieren bei gleichzeitig sehr vielen Absolventen. Künstler und Co werden sich gut mit Gesetzen schützen und der Rest wird noch dauern aber wer jetzt Informatik, Jura oder Bwl studiert der sollte sich bewusst sein dass er wenn er fertig ist in einen Markt eintritt der noch schlechter ist als heute.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Hier ist soviel Müll in diesen Posts einfach nur herrlich.

  1. Nein ChatGPT ist nicht nur einfach ein dummes Sprachmodell
  2. Sollte KI wirklich Jobs ersetzen sind Informatiker einer der Ersten nicht der Letzten die ersetzt werden. 90% der Itler werden nicht an der KI entwickeln.
  3. Aber es wird wahrscheinlich keine Jobs killen, transformieren ja ,aber das passiert seit 100 Jahren. Beim Beispiel Informatiker, wer glaubt in 20 Jahren noch zu programmieren sollte sich warm anziehen. Heiß aber nicht dass es nicht trotzdem kluge Leute braucht um Prozesse digital abzubilden oder in komplexe Firmenstrukturen einzubinden.
  4. Selbst wenn die absolute Extreme eintritt und unzählige Jobs verloren gehen ist das politisch nicht tragbar und Lösungen werden entwickelt. Sich darüber sorgen zu machen ist daher unnötig.
  5. Sollten trotzdem viele White Collar Jobs verloren gehen sind auch Blue Collar Jobs gefährdet

So viele falsche Aussagen in einem Beitrag. Das tut schon wirklich weh.

Da ist mal wieder jemand auf die KI Propaganda der Startups und Techkonzerne reingefallen. Bitte investiere dein gesamtes Geld schnellstmöglich in diesen Bereich.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2023:

Hier ist soviel Müll in diesen Posts einfach nur herrlich.

  1. Nein ChatGPT ist nicht nur einfach ein dummes Sprachmodell
  2. Sollte KI wirklich Jobs ersetzen sind Informatiker einer der Ersten nicht der Letzten die ersetzt werden. 90% der Itler werden nicht an der KI entwickeln.
  3. Aber es wird wahrscheinlich keine Jobs killen, transformieren ja ,aber das passiert seit 100 Jahren. Beim Beispiel Informatiker, wer glaubt in 20 Jahren noch zu programmieren sollte sich warm anziehen. Heiß aber nicht dass es nicht trotzdem kluge Leute braucht um Prozesse digital abzubilden oder in komplexe Firmenstrukturen einzubinden.
  4. Selbst wenn die absolute Extreme eintritt und unzählige Jobs verloren gehen ist das politisch nicht tragbar und Lösungen werden entwickelt. Sich darüber sorgen zu machen ist daher unnötig.
  5. Sollten trotzdem viele White Collar Jobs verloren gehen sind auch Blue Collar Jobs gefährdet

So viele falsche Aussagen in einem Beitrag. Das tut schon wirklich weh.

Da ist mal wieder jemand auf die KI Propaganda der Startups und Techkonzerne reingefallen. Bitte investiere dein gesamtes Geld schnellstmöglich in diesen Bereich.

Was du anscheinend nicht verstehst: unabhängig davon, ob man es als "KI" definiert (es fehlt da sowieso an einem einheitlichen Definitionsmaßstab), ist es für denjenigen der seinen Job verliert oder zumindest starken Lohn-/Konkurrenzdruck ausgesetzt wird, irrelevant ob man bspw GBT nun als KI oder nur LLM betrachtet, welches riesige Datenmengen in Sekunden verarbeitet und Schriftsätze, Verträge, Codes, Marketingentwürfe usw entwerfen kann. Es reicht doch, dass derartige Softwares eine Bedrohung für viele white collar Jobs darstellt. Hast Du schon einmal mit einem gut trainierten LLM Programm gearbeitet? Es ist beängstigend was diese Programme leisten können, wenn sie mit genügend Daten gefüttert, entsprechend trainiert und mit den richtigen Prompts bedient werden.

Es kam auf ABC zur KI in Industrie und Wirtschaft. Die Amis sind da noch "ärmer" dran. Es wurde bspw Fälle genannt, wo Unternehmen ihre AN am PC bzw am Telefon "aushorchten" und mit diesen Daten die KI Programme gefüttert haben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.12.2023:

Hier ist soviel Müll in diesen Posts einfach nur herrlich.

  1. Nein ChatGPT ist nicht nur einfach ein dummes Sprachmodell
  2. Sollte KI wirklich Jobs ersetzen sind Informatiker einer der Ersten nicht der Letzten die ersetzt werden. 90% der Itler werden nicht an der KI entwickeln.
  3. Aber es wird wahrscheinlich keine Jobs killen, transformieren ja ,aber das passiert seit 100 Jahren. Beim Beispiel Informatiker, wer glaubt in 20 Jahren noch zu programmieren sollte sich warm anziehen. Heiß aber nicht dass es nicht trotzdem kluge Leute braucht um Prozesse digital abzubilden oder in komplexe Firmenstrukturen einzubinden.
  4. Selbst wenn die absolute Extreme eintritt und unzählige Jobs verloren gehen ist das politisch nicht tragbar und Lösungen werden entwickelt. Sich darüber sorgen zu machen ist daher unnötig.
  5. Sollten trotzdem viele White Collar Jobs verloren gehen sind auch Blue Collar Jobs gefährdet

So viele falsche Aussagen in einem Beitrag. Das tut schon wirklich weh.

Da ist mal wieder jemand auf die KI Propaganda der Startups und Techkonzerne reingefallen. Bitte investiere dein gesamtes Geld schnellstmöglich in diesen Bereich.

Na ja als der Dumme outest eher du dich wenn du nochmal die Punkte liest kommst du darauf dass ich genau das Gegenteil meine, nämlich dass KI oder wie auch immer man das definiert keine große Gefahr ist und selbst wenn, es dafür Maßnahmen gebe damit eine Dystopie wie sie gerne verbreitet wird eben nicht eintritt. Ohne zu wissen was du tust gehe ich davon aus dass ich mehr von dem Thema weiß als du denn ich arbeite direkt mit LLMs. Und beide Aussagen sind falsch "Dämliche Sprachmodelle die absolut keine Gefahr darstellen für Gesellschaft und Arbeitsplätze" und "Die Welt geht unter, AGIs kommen".

Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Wir sind noch meilenweit von etwas entfernt was man AGI nennen könnte( zumindest wenn wir unsere Filme Definition zu Rate ziehen). Aber es ist auch absehbar dass diese und ähnliche Technologien einen größeren Transformationseffekt haben werden als das Internet und Smartphone. Das Internet hat nicht dazu geführt dass die Welt untergeht und das wird diese Transformation auch nicht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.12.2023:

Hier ist soviel Müll in diesen Posts einfach nur herrlich.

  1. Nein ChatGPT ist nicht nur einfach ein dummes Sprachmodell
  2. Sollte KI wirklich Jobs ersetzen sind Informatiker einer der Ersten nicht der Letzten die ersetzt werden. 90% der Itler werden nicht an der KI entwickeln.
  3. Aber es wird wahrscheinlich keine Jobs killen, transformieren ja ,aber das passiert seit 100 Jahren. Beim Beispiel Informatiker, wer glaubt in 20 Jahren noch zu programmieren sollte sich warm anziehen. Heiß aber nicht dass es nicht trotzdem kluge Leute braucht um Prozesse digital abzubilden oder in komplexe Firmenstrukturen einzubinden.
  4. Selbst wenn die absolute Extreme eintritt und unzählige Jobs verloren gehen ist das politisch nicht tragbar und Lösungen werden entwickelt. Sich darüber sorgen zu machen ist daher unnötig.
  5. Sollten trotzdem viele White Collar Jobs verloren gehen sind auch Blue Collar Jobs gefährdet

So viele falsche Aussagen in einem Beitrag. Das tut schon wirklich weh.

Da ist mal wieder jemand auf die KI Propaganda der Startups und Techkonzerne reingefallen. Bitte investiere dein gesamtes Geld schnellstmöglich in diesen Bereich.

Was du anscheinend nicht verstehst: unabhängig davon, ob man es als "KI" definiert (es fehlt da sowieso an einem einheitlichen Definitionsmaßstab), ist es für denjenigen der seinen Job verliert oder zumindest starken Lohn-/Konkurrenzdruck ausgesetzt wird, irrelevant ob man bspw GBT nun als KI oder nur LLM betrachtet, welches riesige Datenmengen in Sekunden verarbeitet und Schriftsätze, Verträge, Codes, Marketingentwürfe usw entwerfen kann. Es reicht doch, dass derartige Softwares eine Bedrohung für viele white collar Jobs darstellt. Hast Du schon einmal mit einem gut trainierten LLM Programm gearbeitet? Es ist beängstigend was diese Programme leisten können, wenn sie mit genügend Daten gefüttert, entsprechend trainiert und mit den richtigen Prompts bedient werden.

Ja habe ich und deswegen mache ich mir um meinen Job keine Sorgen.

Was da rauskommt ist 0815 Standard. Also klar der Bürosacharbeiter der ein Worddokument in einer Woche erstellt, den braucht es damit nicht mehr. Aber der wäre heute schon wegautomatisierbar, wenn das politisch gewollt wäre.

Ich sehe durch LLMs nur den Vorteil, dass endlich viele Bullshit Jobs wegfallen können, die ohnehin nur Papier produzieren. Das kann ein LLM schneller und besser, da bin ich bei dir.

Aber ich habe noch kein LLM gesehen, dass mir eine fehlerfrei die Statik einer Brücke berechnet, mir ein Gebäude nach dem Gespräch mit dem Bauherrn entwirft, oder eine komplexe Datenaggregrationspipeline aus mehreren Legacy Systemen schreibt.
Das ist aber das Qualifikationsniveau meines Jobs und da mache ich mir gar keine Sorgen.

Ich finde es eher belustigend, wenn man ein LLM mal auf wirklich komplexe Probleme loslässt. Da gibt es genug Beispiele auf YT. Die Antworten reichen von ämusant bis brandgefährlich.

Denkt mal drüber nach, wofür die Abkürzung LLM wirklich steht. Es gibt einen Unterschied ob ich 50 Bücher über Bauingenieurwesen gelesen habe oder es praktisch seit Jahrzehnten mache. Und das gilt auch für ein LLM.

antworten
WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

WiWi Gast schrieb am 12.12.2023:

Hier ist soviel Müll in diesen Posts einfach nur herrlich.

  1. Nein ChatGPT ist nicht nur einfach ein dummes Sprachmodell
  2. Sollte KI wirklich Jobs ersetzen sind Informatiker einer der Ersten nicht der Letzten die ersetzt werden. 90% der Itler werden nicht an der KI entwickeln.
  3. Aber es wird wahrscheinlich keine Jobs killen, transformieren ja ,aber das passiert seit 100 Jahren. Beim Beispiel Informatiker, wer glaubt in 20 Jahren noch zu programmieren sollte sich warm anziehen. Heiß aber nicht dass es nicht trotzdem kluge Leute braucht um Prozesse digital abzubilden oder in komplexe Firmenstrukturen einzubinden.
  4. Selbst wenn die absolute Extreme eintritt und unzählige Jobs verloren gehen ist das politisch nicht tragbar und Lösungen werden entwickelt. Sich darüber sorgen zu machen ist daher unnötig.
  5. Sollten trotzdem viele White Collar Jobs verloren gehen sind auch Blue Collar Jobs gefährdet

So viele falsche Aussagen in einem Beitrag. Das tut schon wirklich weh.

Da ist mal wieder jemand auf die KI Propaganda der Startups und Techkonzerne reingefallen. Bitte investiere dein gesamtes Geld schnellstmöglich in diesen Bereich.

Was du anscheinend nicht verstehst: unabhängig davon, ob man es als "KI" definiert (es fehlt da sowieso an einem einheitlichen Definitionsmaßstab), ist es für denjenigen der seinen Job verliert oder zumindest starken Lohn-/Konkurrenzdruck ausgesetzt wird, irrelevant ob man bspw GBT nun als KI oder nur LLM betrachtet, welches riesige Datenmengen in Sekunden verarbeitet und Schriftsätze, Verträge, Codes, Marketingentwürfe usw entwerfen kann. Es reicht doch, dass derartige Softwares eine Bedrohung für viele white collar Jobs darstellt. Hast Du schon einmal mit einem gut trainierten LLM Programm gearbeitet? Es ist beängstigend was diese Programme leisten können, wenn sie mit genügend Daten gefüttert, entsprechend trainiert und mit den richtigen Prompts bedient werden.

Ja habe ich und deswegen mache ich mir um meinen Job keine Sorgen.

Was da rauskommt ist 0815 Standard. Also klar der Bürosacharbeiter der ein Worddokument in einer Woche erstellt, den braucht es damit nicht mehr. Aber der wäre heute schon wegautomatisierbar, wenn das politisch gewollt wäre.

Ich sehe durch LLMs nur den Vorteil, dass endlich viele Bullshit Jobs wegfallen können, die ohnehin nur Papier produzieren. Das kann ein LLM schneller und besser, da bin ich bei dir.

Aber ich habe noch kein LLM gesehen, dass mir eine fehlerfrei die Statik einer Brücke berechnet, mir ein Gebäude nach dem Gespräch mit dem Bauherrn entwirft, oder eine komplexe Datenaggregrationspipeline aus mehreren Legacy Systemen schreibt.
Das ist aber das Qualifikationsniveau meines Jobs und da mache ich mir gar keine Sorgen.

Ich finde es eher belustigend, wenn man ein LLM mal auf wirklich komplexe Probleme loslässt. Da gibt es genug Beispiele auf YT. Die Antworten reichen von ämusant bis brandgefährlich.

Denkt mal drüber nach, wofür die Abkürzung LLM wirklich steht. Es gibt einen Unterschied ob ich 50 Bücher über Bauingenieurwesen gelesen habe oder es praktisch seit Jahrzehnten mache. Und das gilt auch für ein LLM.

LLM ist nur das darübergestülpte Sprachmodell, interessant wird es, wenn man die KI spezifisch für Anwendungsfälle trainiert und mit internen Datenbanken etc. verbindet. Da fallen dann schon viele Jobs weg bzw. es wird weniger Manpower benötigt.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

WiWi Gast schrieb am 12.12.2023:

Hier ist soviel Müll in diesen Posts einfach nur herrlich.

  1. Nein ChatGPT ist nicht nur einfach ein dummes Sprachmodell
  2. Sollte KI wirklich Jobs ersetzen sind Informatiker einer der Ersten nicht der Letzten die ersetzt werden. 90% der Itler werden nicht an der KI entwickeln.
  3. Aber es wird wahrscheinlich keine Jobs killen, transformieren ja ,aber das passiert seit 100 Jahren. Beim Beispiel Informatiker, wer glaubt in 20 Jahren noch zu programmieren sollte sich warm anziehen. Heiß aber nicht dass es nicht trotzdem kluge Leute braucht um Prozesse digital abzubilden oder in komplexe Firmenstrukturen einzubinden.
  4. Selbst wenn die absolute Extreme eintritt und unzählige Jobs verloren gehen ist das politisch nicht tragbar und Lösungen werden entwickelt. Sich darüber sorgen zu machen ist daher unnötig.
  5. Sollten trotzdem viele White Collar Jobs verloren gehen sind auch Blue Collar Jobs gefährdet

So viele falsche Aussagen in einem Beitrag. Das tut schon wirklich weh.

Da ist mal wieder jemand auf die KI Propaganda der Startups und Techkonzerne reingefallen. Bitte investiere dein gesamtes Geld schnellstmöglich in diesen Bereich.

Was du anscheinend nicht verstehst: unabhängig davon, ob man es als "KI" definiert (es fehlt da sowieso an einem einheitlichen Definitionsmaßstab), ist es für denjenigen der seinen Job verliert oder zumindest starken Lohn-/Konkurrenzdruck ausgesetzt wird, irrelevant ob man bspw GBT nun als KI oder nur LLM betrachtet, welches riesige Datenmengen in Sekunden verarbeitet und Schriftsätze, Verträge, Codes, Marketingentwürfe usw entwerfen kann. Es reicht doch, dass derartige Softwares eine Bedrohung für viele white collar Jobs darstellt. Hast Du schon einmal mit einem gut trainierten LLM Programm gearbeitet? Es ist beängstigend was diese Programme leisten können, wenn sie mit genügend Daten gefüttert, entsprechend trainiert und mit den richtigen Prompts bedient werden.

Ja habe ich und deswegen mache ich mir um meinen Job keine Sorgen.

Was da rauskommt ist 0815 Standard. Also klar der Bürosacharbeiter der ein Worddokument in einer Woche erstellt, den braucht es damit nicht mehr. Aber der wäre heute schon wegautomatisierbar, wenn das politisch gewollt wäre.

Ich sehe durch LLMs nur den Vorteil, dass endlich viele Bullshit Jobs wegfallen können, die ohnehin nur Papier produzieren. Das kann ein LLM schneller und besser, da bin ich bei dir.

Aber ich habe noch kein LLM gesehen, dass mir eine fehlerfrei die Statik einer Brücke berechnet, mir ein Gebäude nach dem Gespräch mit dem Bauherrn entwirft, oder eine komplexe Datenaggregrationspipeline aus mehreren Legacy Systemen schreibt.
Das ist aber das Qualifikationsniveau meines Jobs und da mache ich mir gar keine Sorgen.

Ich finde es eher belustigend, wenn man ein LLM mal auf wirklich komplexe Probleme loslässt. Da gibt es genug Beispiele auf YT. Die Antworten reichen von ämusant bis brandgefährlich.

Denkt mal drüber nach, wofür die Abkürzung LLM wirklich steht. Es gibt einen Unterschied ob ich 50 Bücher über Bauingenieurwesen gelesen habe oder es praktisch seit Jahrzehnten mache. Und das gilt auch für ein LLM.

Bauingieure wären auch eh einer ser letzten Bereiche hat das jemand hier behauptet die wären bei den ersten

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

Nunja, dass ist aber nun gar nicht mal so unschwer vorhersehbar. Es gibt Themengebiete, die verschwinden mit der Zeit und es gibt Themengebiete, die sich wahrscheinlich auf lange Zeit mit der Menschheit verbunden. Wirtschaft ist seit Anbeginn der Zeit ein Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens. Die Medizin stillt ein Grundbedürfnis. Und die Informatik bewegt sich rasant in eine Richtung, wo es eine ebenso wichtige Rolle in der Zukunft einnehmen wird, da die Zukunft digital ist.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

Korrekt. Durch die Digitalisierung fallen mengenmässig mehr Stellen weg. Die meisten IT und Data-Jobs dürften aber auch wegautomatisiert werden. Zurzeit werden sie noch für den Strukturwandel benötigt, der wohl noch eine Weile andauern dürfte, wenn man sich die ICT-Landschaft der Unternehmen genauer anschaut.

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WiWi Gast

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Gibt auch wieder einen aktuellen Artikel im "Tagesspiegel" zu KI und GBT.
Im Artikel wird u.a. auf eine Studie eingegangen, in der behauptet wird, dass durch die KI Menschen in hochqualifizierten Jobs "mehr Zeit bekämen, andere Aufgaben zu verrichten bzw kreativer zu werden".

Nun Frage ich mich:

  1. Nicht jeder, der bspw Chemie, BWL oder Jura studiert hat, möchte unbedingt super "kreativ" arbeiten. Ihm genügen die von ihm bis jetzt zu bewerkstelligen Aufgaben. Sei es die Vertragsprüfung oder die Analyse und Zusammenstellung von diesem und jenem. Nicht jeder kann überhaupt wirklich "kreativ" arbeiten.

  2. Wenn ich für einen Job bezahlt werde, in denen ich eine Tätigkeit verrichte, die ich nun mit KI/GBT in 30%-50% meiner Arbeitszeit erledigen kann.....warum sollte mein Chef mich dann noch für 100% bezahlen?
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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

Sicher nicht die Standard Informatiker sondern absolute Spezialisten die in der Forschung arbeiten oder sehr kommunikativ sind. Von den Standard IT Jobs werden mehr verschwinden als in jeder anderen Branche. Des Wegen, ist absehbar dass du verdammt gut in Informatik bist oder ein Sales Typ der sich technisch interessiert. Go for it ansonsten Finger weg das ist echt gefährlich weil selbst ohne utopische AGI fliegen viele Jobs raus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

Sicher nicht die Standard Informatiker sondern absolute Spezialisten die in der Forschung arbeiten oder sehr kommunikativ sind. Von den Standard IT Jobs werden mehr verschwinden als in jeder anderen Branche. Des Wegen, ist absehbar dass du verdammt gut in Informatik bist oder ein Sales Typ der sich technisch interessiert. Go for it ansonsten Finger weg das ist echt gefährlich weil selbst ohne utopische AGI fliegen viele Jobs raus.

Welche Jobs sollen das sein? Code-Monkeys? Das sind die Wenigsten.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

Sicher nicht die Standard Informatiker sondern absolute Spezialisten die in der Forschung arbeiten oder sehr kommunikativ sind. Von den Standard IT Jobs werden mehr verschwinden als in jeder anderen Branche. Des Wegen, ist absehbar dass du verdammt gut in Informatik bist oder ein Sales Typ der sich technisch interessiert. Go for it ansonsten Finger weg das ist echt gefährlich weil selbst ohne utopische AGI fliegen viele Jobs raus.

Naja, auch durchschnittliche oder unterdurchschnittliche ITler können mit KI und Co. deutlich mehr anfangen, als der große Rest der arbeitenden Bevölkerung. Insofern können sie sich jedenfalls an die Umwälzungen adaptieren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

Sicher nicht die Standard Informatiker sondern absolute Spezialisten die in der Forschung arbeiten oder sehr kommunikativ sind. Von den Standard IT Jobs werden mehr verschwinden als in jeder anderen Branche. Des Wegen, ist absehbar dass du verdammt gut in Informatik bist oder ein Sales Typ der sich technisch interessiert. Go for it ansonsten Finger weg das ist echt gefährlich weil selbst ohne utopische AGI fliegen viele Jobs raus.

Forschung wird für die Weiterentwicklung von Foundational Models notwendig sein. Abseits vom Hype sind die aktuellen Sprachmodelle noch ziemlich weit von AGI weg - nicht näher an AGI - als das vor 5-10 Jahren noch der Fall war. Aber die Sprachmodelle können zu programmierten Lösungen weiterentwickelt viele Jobs, die aus einfachen, repetitiven Aufgaben bestehen, obsolet machen. Für die Entwicklung dieser Lösungen (und auch der Qualitätssicherung) wird aber weiterhin IT-Fachpersonal notwendig sein. Natürlich sind schlechte "Informatiker", die nicht mehr als Code-Monkeys sind, ebenfalls in Gefahr. Aber für den durchschnittlichen bis guten Informatiker kann die Zukunft kaum besser aussehen. Da gibt es ganz andere Bereiche, die einen höheren Druck verspüren: Verwaltungsmitarbeiter, BWLer in repetitiven Aufgabenbereichen, Juristen bzw. juristische Hilfskräfte usw.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

In einem Artikel in der "Zeit" wird davon ausgegangen, dass durch KI zwar viele Jobs entstehen, unterm Strich aber zT deutlich mehr Jobs insgesamt wegfallen.

Und die entstehenden Arbeitsplätze werden nicht breitgefächert alle Branchen betreffen, sondern praktisch ausschließlich die IT-Branche.
Als goße Gewinner dieser Entwicklung werden Spezialisten für KI und maschinelles Lernen oder Business Intelligence genannt.
Informatik und Data science sind mehr gefragt denn je.

Sicher nicht die Standard Informatiker sondern absolute Spezialisten die in der Forschung arbeiten oder sehr kommunikativ sind. Von den Standard IT Jobs werden mehr verschwinden als in jeder anderen Branche. Des Wegen, ist absehbar dass du verdammt gut in Informatik bist oder ein Sales Typ der sich technisch interessiert. Go for it ansonsten Finger weg das ist echt gefährlich weil selbst ohne utopische AGI fliegen viele Jobs raus.

Naja, auch durchschnittliche oder unterdurchschnittliche ITler können mit KI und Co. deutlich mehr anfangen, als der große Rest der arbeitenden Bevölkerung. Insofern können sie sich jedenfalls an die Umwälzungen adaptieren.

Ihr glaubt doch nicht im Ernst dass man in 10 Jahren noch Frontend Entwickler braucht das wird UI/UX/Design Product Manager machen, oder die ganzen Standard .Net/Spring Backends , oder irgendwelche System Engineers/Cloud Experten damit sind wir schon bei 90% der Jobs die es da draußen gibt. Natürlich wird man tatsächlich Leute brauchen die mit KI arbeiten(Schlecht bezahlt) und richtig gute Experten. Die komplette Mitte wird aber weg brechen. Aka es wird sich spalten wie in anderen Ingenieurdisziplinen mit wenigen gut bezahlten Experten(Wo es lachhaft wäre wenn die kein Studium haben) und Fabrikarbeitern Level, sofern dann noch überhaupt hier in Deutschland.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.12.2023:

Gibt auch wieder einen aktuellen Artikel im "Tagesspiegel" zu KI und GBT.
Im Artikel wird u.a. auf eine Studie eingegangen, in der behauptet wird, dass durch die KI Menschen in hochqualifizierten Jobs "mehr Zeit bekämen, andere Aufgaben zu verrichten bzw kreativer zu werden".

Nun Frage ich mich:

  1. Nicht jeder, der bspw Chemie, BWL oder Jura studiert hat, möchte unbedingt super "kreativ" arbeiten. Ihm genügen die von ihm bis jetzt zu bewerkstelligen Aufgaben. Sei es die Vertragsprüfung oder die Analyse und Zusammenstellung von diesem und jenem. Nicht jeder kann überhaupt wirklich "kreativ" arbeiten.

  2. Wenn ich für einen Job bezahlt werde, in denen ich eine Tätigkeit verrichte, die ich nun mit KI/GBT in 30%-50% meiner Arbeitszeit erledigen kann.....warum sollte mein Chef mich dann noch für 100% bezahlen?

Schreib es doch bitte richtig. Es heißt GPT und nicht GBT.

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WiWi Gast

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Ich sehe nicht, wo großartig neue Jobs durch KI entstehen sollen. Die Tech-Konzerne geben nicht zum Spaß Abermilliarden für die Entwicklung der KI aus. Die wollen damit Geld verdienen und das tun sie nur wenn andere Firmen ihnen dafür Geld geben, und das können diese wiederum nur, wenn ihnen die KI massiv Personalkosten einspart.

Selbst KI-Entwickler wird man kaum noch brauchen. ChatGPT haben im Endeffekt eine Handvoll Top-Spezialisten von Harvard entwickelt. Mehr Leute braucht man nicht für so ein Projekt.

Einbinden in die eigenen Anwendungen kann man so eine KI in 5 Zeilen Python. Das schafft jeder Azubi nach 3 Youtube-Tutorials. Microsoft hat den Copilot sogar schon in MS Office eingebaut und demnächst steckt er dann direkt in Windows. Da muss man nicht mal mehr was installieren. Womöglich wird man irgendwann einfach alle Firmendaten scannen können und damit das Modell weiter trainieren. Das wird Microsoft alles so idiotensicher machen wie es nur irgendwie geht, damit die Firmen allein aus Wettbewerbsgründen diese Technologie benutzen MÜSSEN, so wie vor 30 Jahren Windows.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.12.2023:

Ich sehe nicht, wo großartig neue Jobs durch KI entstehen sollen. Die Tech-Konzerne geben nicht zum Spaß Abermilliarden für die Entwicklung der KI aus. Die wollen damit Geld verdienen und das tun sie nur wenn andere Firmen ihnen dafür Geld geben, und das können diese wiederum nur, wenn ihnen die KI massiv Personalkosten einspart.

Selbst KI-Entwickler wird man kaum noch brauchen. ChatGPT haben im Endeffekt eine Handvoll Top-Spezialisten von Harvard entwickelt. Mehr Leute braucht man nicht für so ein Projekt.

Einbinden in die eigenen Anwendungen kann man so eine KI in 5 Zeilen Python. Das schafft jeder Azubi nach 3 Youtube-Tutorials. Microsoft hat den Copilot sogar schon in MS Office eingebaut und demnächst steckt er dann direkt in Windows. Da muss man nicht mal mehr was installieren. Womöglich wird man irgendwann einfach alle Firmendaten scannen können und damit das Modell weiter trainieren. Das wird Microsoft alles so idiotensicher machen wie es nur irgendwie geht, damit die Firmen allein aus Wettbewerbsgründen diese Technologie benutzen MÜSSEN, so wie vor 30 Jahren Windows.

Wir implementieren LLMs bei multinationalen Konzernen und von 5 Zeilen Python Code ist die Entwicklung weit entfernt. Mit 5 Zeilen kannst du dir vielleicht ein Toy Example zusammenbasteln, der nichts mehr macht als ein Prompt an eine LLM API zu spielen. Aber einen echten Business Mehrwert wird man damit nicht schaffen. Hinter mehrwertstiftenden Projekten steht weiterhin komplexe Software-Entwicklung, die Nutzbarmachung von Datentöpfen und Bereitstellung gegenüber einem LLM unter Berücksichtigung von Governance, vor allem Berechtigungskonzepten, IT-Sicherheit und vor allem legalen Vorgaben. Viele Projekte machen sich für den Kunden bezahlt, da z.B. telefonische Anfragen um einen einstelligen Prozentsatz reduziert werden konnten, das ist aber noch Jahrzehnte davon entfernt, Mitarbeiter im Kundenservice großflächig obsolet zu machen. Wer LLMs wie GPT-4, Gemini, LLaMA & Co. bereits in solch komplexen Kundenumfeldern implementiert hat, wird schnell einsehen, dass LLMs gut sind, aber noch meilenweit menschlichen Möglichkeiten unterlegen sind.

Big Tech investiert so viel Geld in die Technologie, weil die Nachfrage (und Fear-of-missing-out) gegeben ist. Und die Nachfrage wie wir sie aktuell sehen, ist dem Hype und der Wettbewerbssituation geschuldet. Wir befinden uns Mitten im Gartner Hype Cycle. Da wird aktuell sehr viel Geld in viele Projekte investiert, die sich niemals rentieren werden und menschliche Arbeitskraft qualitativ besser und finanziell schlagkräftiger ist und bleibt. Und die Copilot Integration in Office und Winfows ist ebenfalls Nichts mehr als eine Feature-Erweiterung und in vielen Teilen eine Spielerei, die das Arbeiten erleichtet; sie aber bei weitem nicht abnimmt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.12.2023:

Ich sehe nicht, wo großartig neue Jobs durch KI entstehen sollen. Die Tech-Konzerne geben nicht zum Spaß Abermilliarden für die Entwicklung der KI aus. Die wollen damit Geld verdienen und das tun sie nur wenn andere Firmen ihnen dafür Geld geben, und das können diese wiederum nur, wenn ihnen die KI massiv Personalkosten einspart.

Selbst KI-Entwickler wird man kaum noch brauchen. ChatGPT haben im Endeffekt eine Handvoll Top-Spezialisten von Harvard entwickelt. Mehr Leute braucht man nicht für so ein Projekt.

Einbinden in die eigenen Anwendungen kann man so eine KI in 5 Zeilen Python. Das schafft jeder Azubi nach 3 Youtube-Tutorials. Microsoft hat den Copilot sogar schon in MS Office eingebaut und demnächst steckt er dann direkt in Windows. Da muss man nicht mal mehr was installieren. Womöglich wird man irgendwann einfach alle Firmendaten scannen können und damit das Modell weiter trainieren. Das wird Microsoft alles so idiotensicher machen wie es nur irgendwie geht, damit die Firmen allein aus Wettbewerbsgründen diese Technologie benutzen MÜSSEN, so wie vor 30 Jahren Windows.

Das stimmt nicht. Die Implementierung, die Auswertung der Daten und das Trainieren der KI bzw des LLMs kann mit Sicherheit nicht von Berufseinsteigern durchgeführt werden?

Glaubt ihr wirklich, dass in der heutigen Zeit und auch mittel- und langristig ITler, Fachinformatiker, Data Science usw. Probleme auf dem Arbeitsmarkt bekommen? Bitte was? Allein mein Unternehmen sucht aufgrund der Digitalisierung, Cybersicherheit und dem langsamen Herantasten an KI mehrere ITler. Die sind nur leider Mangelware, gerade hier in der ländlichen Region. Und das Budget ist Dank Energiepreise, Inflation und Steuerlast auch eher konservativ bemessen.

Das sind goldene Zeiten für MINTler, insb die ITler.

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WiWi Gast

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Da wird es dann in den Konzernen eben noch mehr sinnlose Calls/ Meetings geben als Kompensation.

Auch wenn es immer wieder heißt Personal einsparen, so war doch die Realtität im Konzern in den letzten Jahren, dass hunderte sinnlose Calls mit riesigen Teilnehmerfeldern (gerne auch mal 20 Personen in einem über 2-stündigen, wöchentlichen Meeting über ein halbes Jahr) stattfanden. Das kann nur gewollte ABM sein, keinem Chef kann nicht auffallen, wie sinnlos und ergebnislos das alles ist.

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WiWi Gast

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Solange Menschen glauben, KI ist bereits heute auf dem Stand, Jobs durch 5 Zeilen Python-Code zu gefähren, sind wir noch Jahrzehnte davon entfernt, dass dies der Fall ist.

Die Bitkom hat erst gerade gemeldet, dass der Fachkräftemangel in der IT weiterhin gestiegen ist, trotz mehr Absolventen in IT-Berufen- und Studiengänge, da die Boomer nach und nach den Arbeitsmarkt verlassen. Wir können froh sein, wenn KI durch Produktivitätssteigerungen und "Aufgabenübernahme" diesen Fachkräftemangel eindämmen kann - das wird schon sehr sehr lange dauern. Von Bedrohung von KI ganz zu schweigen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.12.2023:

Ich sehe nicht, wo großartig neue Jobs durch KI entstehen sollen. Die Tech-Konzerne geben nicht zum Spaß Abermilliarden für die Entwicklung der KI aus. Die wollen damit Geld verdienen und das tun sie nur wenn andere Firmen ihnen dafür Geld geben, und das können diese wiederum nur, wenn ihnen die KI massiv Personalkosten einspart.

Selbst KI-Entwickler wird man kaum noch brauchen. ChatGPT haben im Endeffekt eine Handvoll Top-Spezialisten von Harvard entwickelt. Mehr Leute braucht man nicht für so ein Projekt.

Einbinden in die eigenen Anwendungen kann man so eine KI in 5 Zeilen Python. Das schafft jeder Azubi nach 3 Youtube-Tutorials. Microsoft hat den Copilot sogar schon in MS Office eingebaut und demnächst steckt er dann direkt in Windows. Da muss man nicht mal mehr was installieren. Womöglich wird man irgendwann einfach alle Firmendaten scannen können und damit das Modell weiter trainieren. Das wird Microsoft alles so idiotensicher machen wie es nur irgendwie geht, damit die Firmen allein aus Wettbewerbsgründen diese Technologie benutzen MÜSSEN, so wie vor 30 Jahren Windows.

Das stimmt nicht. Die Implementierung, die Auswertung der Daten und das Trainieren der KI bzw des LLMs kann mit Sicherheit nicht von Berufseinsteigern durchgeführt werden?

Aber auch nicht von Berufserfahrenen. Die meisten Informatiker haben wenn überhaupt nur absolutes Grundlagenwissen im Bereich KI. Die werden nicht alle eines Abends Eclipse schließen und am nächsten Tag plötzlich an LLMs basteln.

Um überhaupt zu verstehen was da vor sich geht brauchst du mindestens einen spezialisierten Master, besser einen Doktor in genau diesem Spezialgebiet. Und diese Leute sitzen dann bei OpenAI, Google oder anderen Riesenkonzernen die genug Geld und Serverleistung haben um mit solchen Technologien zu experimentieren. Das macht nicht der Fachinformatiker bei der Müller UG vom Dorf. Die nutzen dann die API und gut ist es. Und das geht wie schon erwähnt in ein paar Zeilen Python oder demnächst auch fest integriert in MS Office und Windows. Irgendwann könnte die KI auch so gut werden, dass es reicht, einfach sämtliche E-Mail-Korrespondenz und Worddokumente, PDFs etc. zu scannen und die KI baut sich dann völlig selbständig ein Modell der Firma auf. Danach kann sie verschiedene Rollen übernehmen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.12.2023:

Solange Menschen glauben, KI ist bereits heute auf dem Stand, Jobs durch 5 Zeilen Python-Code zu gefähren, sind wir noch Jahrzehnte davon entfernt, dass dies der Fall ist.

Die Bitkom hat erst gerade gemeldet, dass der Fachkräftemangel in der IT weiterhin gestiegen ist, trotz mehr Absolventen in IT-Berufen- und Studiengänge, da die Boomer nach und nach den Arbeitsmarkt verlassen. Wir können froh sein, wenn KI durch Produktivitätssteigerungen und "Aufgabenübernahme" diesen Fachkräftemangel eindämmen kann - das wird schon sehr sehr lange dauern. Von Bedrohung von KI ganz zu schweigen.

Niemand redet von heute. Ich behaupte sogar eine KI kann nicht einen einzigen Job momentan ersetzen. Es ist aber offensichtlich dass die Tätigkeit des Programmierens langfristig verschwindet , das Verwalten von Serverumgebungen langfristig verschwindet , das viel Software und Webseiten verschwinden werden,das ein großer Teil von Security mit KI erledigt wird ... Wer das nicht sieht den kann ich nicht ernst nehmen. Wird das erschaffen von Software verschwinden? Nein! Wird das debuggen von KI Code verschwinden?Nein! Wird das implementieren von KI Lösungen in Unternehmen verschwinden?Nein! Aber es werden trotzdem massenhaft Jobs verschwinden und für einen großen Teil der neuen Jobs sind die meisten Informatiker/Fachinformatiker nicht ausgebildet.Wer behauptet meinen Job kann keine KI erledigen , der wird sicher ersetzt, wer glaubt meinen Job kann eine KI ersetzen, der wird sicher ersetzt, wer sich an die neuen Gegebenheiten anpasst der wird auch noch in 20 Jahren einen Job haben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.12.2023:

Solange Menschen glauben, KI ist bereits heute auf dem Stand, Jobs durch 5 Zeilen Python-Code zu gefähren, sind wir noch Jahrzehnte davon entfernt, dass dies der Fall ist.

Die Bitkom hat erst gerade gemeldet, dass der Fachkräftemangel in der IT weiterhin gestiegen ist, trotz mehr Absolventen in IT-Berufen- und Studiengänge, da die Boomer nach und nach den Arbeitsmarkt verlassen. Wir können froh sein, wenn KI durch Produktivitätssteigerungen und "Aufgabenübernahme" diesen Fachkräftemangel eindämmen kann - das wird schon sehr sehr lange dauern. Von Bedrohung von KI ganz zu schweigen.

Niemand redet von heute. Ich behaupte sogar eine KI kann nicht einen einzigen Job momentan ersetzen. Es ist aber offensichtlich dass die Tätigkeit des Programmierens langfristig verschwindet , das Verwalten von Serverumgebungen langfristig verschwindet , das viel Software und Webseiten verschwinden werden,das ein großer Teil von Security mit KI erledigt wird ... Wer das nicht sieht den kann ich nicht ernst nehmen. Wird das erschaffen von Software verschwinden? Nein! Wird das debuggen von KI Code verschwinden?Nein! Wird das implementieren von KI Lösungen in Unternehmen verschwinden?Nein! Aber es werden trotzdem massenhaft Jobs verschwinden und für einen großen Teil der neuen Jobs sind die meisten Informatiker/Fachinformatiker nicht ausgebildet.Wer behauptet meinen Job kann keine KI erledigen , der wird sicher ersetzt, wer glaubt meinen Job kann eine KI ersetzen, der wird sicher ersetzt, wer sich an die neuen Gegebenheiten anpasst der wird auch noch in 20 Jahren einen Job haben.

Never! Ich glaube ihr checkt nicht, was die Umstellung von Digitalisierung und auf KI bedeutet? In Deutschland werden zukünftig tausende von Unternehmen und Gewerbetreibende jeglicher Größe Bedarf haben! Und auch Freiberufler! Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten usw sind ebenfalls betroffen. Auch hier wird der Bedarf bestehen auf diese Berufszweige zugeschnittene Softwares zu installieren, zu warten, zu reparieren usw usf.
Und abgesehen davon: man wird IMMER Experten brauchen, die die Software VERSTEHEN können. Egal wie viel oder wie wenig die KI auch an Arbeit machen sollte.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.12.2023:

Solange Menschen glauben, KI ist bereits heute auf dem Stand, Jobs durch 5 Zeilen Python-Code zu gefähren, sind wir noch Jahrzehnte davon entfernt, dass dies der Fall ist.

Die Bitkom hat erst gerade gemeldet, dass der Fachkräftemangel in der IT weiterhin gestiegen ist, trotz mehr Absolventen in IT-Berufen- und Studiengänge, da die Boomer nach und nach den Arbeitsmarkt verlassen. Wir können froh sein, wenn KI durch Produktivitätssteigerungen und "Aufgabenübernahme" diesen Fachkräftemangel eindämmen kann - das wird schon sehr sehr lange dauern. Von Bedrohung von KI ganz zu schweigen.

Niemand redet von heute. Ich behaupte sogar eine KI kann nicht einen einzigen Job momentan ersetzen. Es ist aber offensichtlich dass die Tätigkeit des Programmierens langfristig verschwindet , das Verwalten von Serverumgebungen langfristig verschwindet , das viel Software und Webseiten verschwinden werden,das ein großer Teil von Security mit KI erledigt wird ... Wer das nicht sieht den kann ich nicht ernst nehmen. Wird das erschaffen von Software verschwinden? Nein! Wird das debuggen von KI Code verschwinden?Nein! Wird das implementieren von KI Lösungen in Unternehmen verschwinden?Nein! Aber es werden trotzdem massenhaft Jobs verschwinden und für einen großen Teil der neuen Jobs sind die meisten Informatiker/Fachinformatiker nicht ausgebildet.Wer behauptet meinen Job kann keine KI erledigen , der wird sicher ersetzt, wer glaubt meinen Job kann eine KI ersetzen, der wird sicher ersetzt, wer sich an die neuen Gegebenheiten anpasst der wird auch noch in 20 Jahren einen Job haben.

Richtig und dann wird es Zeit für ein neues Gesellschaftsmodell (Bedinungsloses Grundeinkommen o.ä.).

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 21.12.2023:

Solange Menschen glauben, KI ist bereits heute auf dem Stand, Jobs durch 5 Zeilen Python-Code zu gefähren, sind wir noch Jahrzehnte davon entfernt, dass dies der Fall ist.

Die Bitkom hat erst gerade gemeldet, dass der Fachkräftemangel in der IT weiterhin gestiegen ist, trotz mehr Absolventen in IT-Berufen- und Studiengänge, da die Boomer nach und nach den Arbeitsmarkt verlassen. Wir können froh sein, wenn KI durch Produktivitätssteigerungen und "Aufgabenübernahme" diesen Fachkräftemangel eindämmen kann - das wird schon sehr sehr lange dauern. Von Bedrohung von KI ganz zu schweigen.

Niemand redet von heute. Ich behaupte sogar eine KI kann nicht einen einzigen Job momentan ersetzen. Es ist aber offensichtlich dass die Tätigkeit des Programmierens langfristig verschwindet , das Verwalten von Serverumgebungen langfristig verschwindet , das viel Software und Webseiten verschwinden werden,das ein großer Teil von Security mit KI erledigt wird ... Wer das nicht sieht den kann ich nicht ernst nehmen. Wird das erschaffen von Software verschwinden? Nein! Wird das debuggen von KI Code verschwinden?Nein! Wird das implementieren von KI Lösungen in Unternehmen verschwinden?Nein! Aber es werden trotzdem massenhaft Jobs verschwinden und für einen großen Teil der neuen Jobs sind die meisten Informatiker/Fachinformatiker nicht ausgebildet.Wer behauptet meinen Job kann keine KI erledigen , der wird sicher ersetzt, wer glaubt meinen Job kann eine KI ersetzen, der wird sicher ersetzt, wer sich an die neuen Gegebenheiten anpasst der wird auch noch in 20 Jahren einen Job haben.

Never! Ich glaube ihr checkt nicht, was die Umstellung von Digitalisierung und auf KI bedeutet? In Deutschland werden zukünftig tausende von Unternehmen und Gewerbetreibende jeglicher Größe Bedarf haben! Und auch Freiberufler! Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten usw sind ebenfalls betroffen. Auch hier wird der Bedarf bestehen auf diese Berufszweige zugeschnittene Softwares zu installieren, zu warten, zu reparieren usw usf.
Und abgesehen davon: man wird IMMER Experten brauchen, die die Software VERSTEHEN können. Egal wie viel oder wie wenig die KI auch an Arbeit machen sollte.

Das sind die zukünftigen SAP Berater und Co die werden nicht ersetzt und der Bedarf nimmt eher zu. Was auch zunehmen wird ist der Bedarf an echten KI Experten. Für beides sind 90% der Informatiker ungeeignet entweder weil die sozialen Skills und das Branchenwissen fehlen oder weil sie einfach nicht intelligent genug sind.Wenn ich in keine der beiden Bereiche passe, ist Informatik echt gefährlich und ich bin froh wenn ich auch nur einen von dem Grab abhalten kann. Bin ich heutzutage eh schon nah beim Kunden und implementiere da Lösungen ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass ich den Absprung schaffe aber geh mal in die IT Abteilungen. Die meisten davon kann man nicht zu Kunden schicken und das ist Fakt , die sind aber auch nicht die Genies die man mit der Entwicklung von neuen KI Modellen betrauen kann. Von denen gibt es unzählige, ja ganze Abteilungen sogar. Wer glaubt die überleben die Transformation ist echt blind.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 21.12.2023:

Niemand redet von heute. Ich behaupte sogar eine KI kann nicht einen einzigen Job momentan ersetzen. Es ist aber offensichtlich dass die Tätigkeit des Programmierens langfristig verschwindet , das Verwalten von Serverumgebungen langfristig verschwindet , das viel Software und Webseiten verschwinden werden,das ein großer Teil von Security mit KI erledigt wird ... Wer das nicht sieht den kann ich nicht ernst nehmen. Wird das erschaffen von Software verschwinden? Nein! Wird das debuggen von KI Code verschwinden?Nein! Wird das implementieren von KI Lösungen in Unternehmen verschwinden?Nein! Aber es werden trotzdem massenhaft Jobs verschwinden und für einen großen Teil der neuen Jobs sind die meisten Informatiker/Fachinformatiker nicht ausgebildet.Wer behauptet meinen Job kann keine KI erledigen , der wird sicher ersetzt, wer glaubt meinen Job kann eine KI ersetzen, der wird sicher ersetzt, wer sich an die neuen Gegebenheiten anpasst der wird auch noch in 20 Jahren einen Job haben.

Richtig und dann wird es Zeit für ein neues Gesellschaftsmodell (Bedinungsloses Grundeinkommen o.ä.).

Davor kommt erstmal mind. 50 Jahre Transformationsphase. Bis die KI meinen Job als Software Architect ersetzt, bin ich lange in Rente.

Die meisten Unternehmen sind nicht mal vernünftig digitalisiert und sind mind. 20 Jahre technologisch hintendran. Alleine wenn ich drüber nachdenke, wie viele IT Systeme da erstmal modernisiert, neu konzipiert, eingeführt etc. werden müssen um überhaupt "KI ready" zu sein...

Wenn ich mir die IT hier angucke (große Bank), das soll die KI mal versuchen. Viel Glück.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.12.2023:

Niemand redet von heute. Ich behaupte sogar eine KI kann nicht einen einzigen Job momentan ersetzen. Es ist aber offensichtlich dass die Tätigkeit des Programmierens langfristig verschwindet , das Verwalten von Serverumgebungen langfristig verschwindet , das viel Software und Webseiten verschwinden werden,das ein großer Teil von Security mit KI erledigt wird ... Wer das nicht sieht den kann ich nicht ernst nehmen. Wird das erschaffen von Software verschwinden? Nein! Wird das debuggen von KI Code verschwinden?Nein! Wird das implementieren von KI Lösungen in Unternehmen verschwinden?Nein! Aber es werden trotzdem massenhaft Jobs verschwinden und für einen großen Teil der neuen Jobs sind die meisten Informatiker/Fachinformatiker nicht ausgebildet.Wer behauptet meinen Job kann keine KI erledigen , der wird sicher ersetzt, wer glaubt meinen Job kann eine KI ersetzen, der wird sicher ersetzt, wer sich an die neuen Gegebenheiten anpasst der wird auch noch in 20 Jahren einen Job haben.

Richtig und dann wird es Zeit für ein neues Gesellschaftsmodell (Bedinungsloses Grundeinkommen o.ä.).

Davor kommt erstmal mind. 50 Jahre Transformationsphase. Bis die KI meinen Job als Software Architect ersetzt, bin ich lange in Rente.

Die meisten Unternehmen sind nicht mal vernünftig digitalisiert und sind mind. 20 Jahre technologisch hintendran. Alleine wenn ich drüber nachdenke, wie viele IT Systeme da erstmal modernisiert, neu konzipiert, eingeführt etc. werden müssen um überhaupt "KI ready" zu sein...

Wenn ich mir die IT hier angucke (große Bank), das soll die KI mal versuchen. Viel Glück.

Kenne das selbst aus der Innenperspektive. Zuerst müssen die ganzen Verwalter/Sachbearbeiter etc. daran glauben, weil man endlich mal Fortschritte in der Digitalisierung und Automatisierung macht. KI wird aktuell nur als Support angewendet, wobei diese Entwicklung schleichend verläuft. Repetitive Jobs verschwinden zurzeit zuerst. Wo die Systemlandschaft noch zu komplex ist, arbeiten wir mit "Robotern", d.h. statt die Infrastruktur anzupassen, ahmt der Roboter die menschlichen Tasks nach und ist entsprechend für repetitive Aufgaben programmiert (Customer Service, Compliance u.a.).

Wenn eine kritische Masse an Arbeitslosen vorhanden ist, wird sich die Politik Gedanken um ein neues Gesellschaftsmodell und Wirtschaft machen müssen. Lieber zu früh als zu spät, wäre besser.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

Große Bank: bei uns werden im Backoffice Zettel ausgedruckt, zu einem anderen Rechner getragen mit einer Tabelle abgeglichen, abgehakt, um eine Zahl auf Papier ergänzt und an einem dritten PC in eine Excel abgetippt. Dann wegen Tippfehlern drölf mal korrigiert. Die Excel geht an Compliance … und wie die das behandeln will ich mir gar nicht vorstellen.

KI? Hör mir auf. Wie bekommen es nicht mal hin so einen Prozess zu streamlinen. Und damn das könnte ich mit VBA erledigen. Selbst. In drei Stunden. Aber nöööö Workflow starten, Doku machen, Projekt aufmachen, was sagt Controlling dazu? Revisionssicher? Dürfen die Daten so verarbeitet werden? … ach weißte, bleiben wir bei Ausdrucken und Abtippen. Ist zwar fehleranfällig, teuer und unfassbar langsam. Aber revisionssicher, haben wir außerdem schon immer so gemacht und überhaupt.

Ich hab aus den von Vorpostern genannten und hier mal kurz illustrierten Gründen sowas von keine Angst vor KI. Ich hab noch 25 Jahre. So schnell ändert sich in Deutschland nix.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

WiWi Gast schrieb am 22.12.2023:

Niemand redet von heute. Ich behaupte sogar eine KI kann nicht einen einzigen Job momentan ersetzen. Es ist aber offensichtlich dass die Tätigkeit des Programmierens langfristig verschwindet , das Verwalten von Serverumgebungen langfristig verschwindet , das viel Software und Webseiten verschwinden werden,das ein großer Teil von Security mit KI erledigt wird ... Wer das nicht sieht den kann ich nicht ernst nehmen. Wird das erschaffen von Software verschwinden? Nein! Wird das debuggen von KI Code verschwinden?Nein! Wird das implementieren von KI Lösungen in Unternehmen verschwinden?Nein! Aber es werden trotzdem massenhaft Jobs verschwinden und für einen großen Teil der neuen Jobs sind die meisten Informatiker/Fachinformatiker nicht ausgebildet.Wer behauptet meinen Job kann keine KI erledigen , der wird sicher ersetzt, wer glaubt meinen Job kann eine KI ersetzen, der wird sicher ersetzt, wer sich an die neuen Gegebenheiten anpasst der wird auch noch in 20 Jahren einen Job haben.

Richtig und dann wird es Zeit für ein neues Gesellschaftsmodell (Bedinungsloses Grundeinkommen o.ä.).

Davor kommt erstmal mind. 50 Jahre Transformationsphase. Bis die KI meinen Job als Software Architect ersetzt, bin ich lange in Rente.

Die meisten Unternehmen sind nicht mal vernünftig digitalisiert und sind mind. 20 Jahre technologisch hintendran. Alleine wenn ich drüber nachdenke, wie viele IT Systeme da erstmal modernisiert, neu konzipiert, eingeführt etc. werden müssen um überhaupt "KI ready" zu sein...

Wenn ich mir die IT hier angucke (große Bank), das soll die KI mal versuchen. Viel Glück.

Kenne das selbst aus der Innenperspektive. Zuerst müssen die ganzen Verwalter/Sachbearbeiter etc. daran glauben, weil man endlich mal Fortschritte in der Digitalisierung und Automatisierung macht. KI wird aktuell nur als Support angewendet, wobei diese Entwicklung schleichend verläuft. Repetitive Jobs verschwinden zurzeit zuerst. Wo die Systemlandschaft noch zu komplex ist, arbeiten wir mit "Robotern", d.h. statt die Infrastruktur anzupassen, ahmt der Roboter die menschlichen Tasks nach und ist entsprechend für repetitive Aufgaben programmiert (Customer Service, Compliance u.a.).

Wenn eine kritische Masse an Arbeitslosen vorhanden ist, wird sich die Politik Gedanken um ein neues Gesellschaftsmodell und Wirtschaft machen müssen. Lieber zu früh als zu spät, wäre besser.

RPA erfordert aber auch Entwickler. Ist einfach nur Arbeitsverlangerung. Da brauch sich die Politik noch lange keine Gedanken machen.

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WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

Jeder der meint das Juristen, Verwaltungsrechtler, Steuerberater und WPler durch die KI arbeitslos werden hat sich null mit diesen Bereichen auseinander gesetzt. Ich meine nicht inhaltlich sondern wer in diesem System arbeitet. Wer Gesetze schreibt, diese vor Gericht bringt, neu auflegt, Aufsätze verfasst, Handlungsanweisungen erfasst und erweitert.

Eine Armee von diesen BS Jobs wird sich nicht selbst abschaffen. Eher Regulationen erschaffen die sich selbst noch mehr Arbeit bringen. Und zur Krönung diese noch verschachtelter und uneindeutiger mit Hilfe der KI verfasst als es jemals zuvor hätte passieren können. Dem Berufsträger an sich der wird da bleiben wo er ist und ggf. noch mehr Arbeit haben.

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft das in einer EU Bürokratie mit tausenden Beamten mit zig Lobbys sich, sogar wenn es technisch möglich wäre, es zulässt das ihres gleichen auf der Straße sitzt. Eher wird die KI knallhart von solchen Leuten genutzt die Arbeit noch schwieriger zu gestalten, damit ein Monstrum an Bürokratie und Arbeit erschaffen wird das eine Vergütung und eine Anzahl an Jobs abverlangt die jenseits jeder Vorstellungskraft liegt. Ganze Abteilungen werden voll sein mit compliance bull shit in Hinblick zur Nutzung der KI. Lol ihr versteht diese Juristen Branche nicht. Die wird die KI erbarmungslos nutzen um sich noch mehr Arbeit zu verschaffen. Schaut euch doch die Gesetzgebung der letzten zwanzig Jahre an und sagt mir dann, dass sich hier irgendwer weg rationalisiert. Nicht diese Branche xD

Kommt mal runter, und gewinnt ein bisschen Abstand.

Die einzigen die sich weg rationalisieren sind tatsächlich die Informatiker. Die Service Lines im Ausland die günstige stupide Arbeit verbringen, sowas gibt es dann tatsächlich weniger.

antworten
WiWi Gast

google gemini : Neues KI Sprachmodell

WiWi Gast schrieb am 04.01.2024:

Jeder der meint das Juristen, Verwaltungsrechtler, Steuerberater und WPler durch die KI arbeitslos werden hat sich null mit diesen Bereichen auseinander gesetzt. Ich meine nicht inhaltlich sondern wer in diesem System arbeitet. Wer Gesetze schreibt, diese vor Gericht bringt, neu auflegt, Aufsätze verfasst, Handlungsanweisungen erfasst und erweitert.

Eine Armee von diesen BS Jobs wird sich nicht selbst abschaffen. Eher Regulationen erschaffen die sich selbst noch mehr Arbeit bringen. Und zur Krönung diese noch verschachtelter und uneindeutiger mit Hilfe der KI verfasst als es jemals zuvor hätte passieren können. Dem Berufsträger an sich der wird da bleiben wo er ist und ggf. noch mehr Arbeit haben.

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft das in einer EU Bürokratie mit tausenden Beamten mit zig Lobbys sich, sogar wenn es technisch möglich wäre, es zulässt das ihres gleichen auf der Straße sitzt. Eher wird die KI knallhart von solchen Leuten genutzt die Arbeit noch schwieriger zu gestalten, damit ein Monstrum an Bürokratie und Arbeit erschaffen wird das eine Vergütung und eine Anzahl an Jobs abverlangt die jenseits jeder Vorstellungskraft liegt. Ganze Abteilungen werden voll sein mit compliance bull shit in Hinblick zur Nutzung der KI. Lol ihr versteht diese Juristen Branche nicht. Die wird die KI erbarmungslos nutzen um sich noch mehr Arbeit zu verschaffen. Schaut euch doch die Gesetzgebung der letzten zwanzig Jahre an und sagt mir dann, dass sich hier irgendwer weg rationalisiert. Nicht diese Branche xD

Kommt mal runter, und gewinnt ein bisschen Abstand.

Die einzigen die sich weg rationalisieren sind tatsächlich die Informatiker. Die Service Lines im Ausland die günstige stupide Arbeit verbringen, sowas gibt es dann tatsächlich weniger.

Also die großen Gutachten (Goldman Sachs, Harvard usw) sehen die größte Disruption im Rechtsdienstleistungsbereich, Verwaltung und Marketing. Dem einstimmend sieht der Deutschlandchef von PWC Legal einen deutlichen Rückgang des Bedarfs an RAe (Interview auf youtube einsehbar). Gleiches sieht der Managing Partner von Arnecke Sibeth Dabelstein. Und das ist auch ganz logisch: Die Recherche und die Entwurferstellung für Verträge usw kann nicht mehr mit billiable hours vergütet werden. Und das ist nun einmal ein großer Geschäftsbaustein von vielen (nicht allen!) Kanzleien. Der Partner einer Wirtschaftskanzlei aus Köln hat im Kölner Stadtanzeiger im Rahmen eines Interviews über KI hervorgehoben, dass es dank LLMs 40% weniger Rechtsanwälte in seiner Kanzlei (zukünftig) bedarf.

Unabhängig davon: gestern kam ein Bericht in der FAZ über K.I. Nobelpreisträger Christopher Pissarides warnt, dass die MINTLer durch ihre Arbeit an/mit KI (Training usw) nicht nur die Arbeit von vielen Millionen Menschen bedrohen, sondern sich gleichzeitig langfristig ebenfalls arbeitslos machen würden.

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