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China, Asien, Indien PHBS

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

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warumdarum

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

Hall,

ich stehe aktuell vor einer schwierigen Wahl, die mich nur noch schlecht schlafen lässt.
Es war schon immer mein Traum im Ausland zu arbeiten, speziell in der Asia-Pacific Region.

Ich habe meinen Bachelor an einer deutschen Wald und Wiesen Hochschule gemacht und dann zwei Jahre im Sales in der Finanzbranche gearbeitet. Ich hatte gehofft über den sehr internationalen Beruf eventuell ins Ausland springen zu können, aber das hat sich nicht abgezeichnet. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich gekündigt und bin seither am Reisen.

Jetzt bin ich 25, habe viel von der Welt gesehen, aber weiß auch, dass es so für mich nicht weitergehen kann und ich wieder etwas mehr Stabilität im Leben brauche. Auf meiner Reise und auch davor war ich auch längere Zeit in China und war fasziniert von dem Land. Ich hätte jetzt die Möglichlichkeit einen zweijährigen Master in Management an der Peking University HSBC Business School in Shenzen zu machen. Unterm Strich wäre das dank Stipendium und niedrigeren Lebenserhaltungskosten billiger als einen Master in Deutschland zu machen. Aber ich habe große Bedenken.

Ich könnte mir zwar vorstellen in China zu arbeiten, denke aber, dass es aufgrund der sich abkühlenden Wirtschaftsleistung und der vermutlich trotz verpflichtender Sprachkurse schlechten Chinesisch Kenntnisse schwierig wird. Anderseits habe ich mit anderen deutschen Absolventen gesprochen die jetzt in China bzw. Hongkong arbeiten die meinen es gibt einen immernoch relativ florierenden Parallelmarkt für international Graduates speziell aus dem Westen.

Zum Kern meiner Frage:
Angenommen ich muss nach dem Master wieder zurück nach Deutschland: Glaubt ihr ich habe da mit "Made in China Master" überhaupt eine Chance mich gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen? Ich strebe nach wie vor eine internationale Karriere an. Top UBs oder IB bin ich sowieso schon raus aber ich will mich mit dem Master nicht schlecher stellen als vorher. Könnte mir vorstellen im Tech Sales zu arbeiten oder im Relationship Management in London um Kunden im DACH Raum zu betreuen, das wäre nah an meiner alten Stelle und ich hatte schon viele Angebote in diese Richtung erhalten. Meint ihr das "verbaue" ich mir durch das China Exposure?

Meine Angst ist, meine Zeit zu verschwenden und mich durch einen chinesischen Abschluss (wenn er auch international akkreditiert ist) mich selbst ins Abseits zu manövrieren. Ich hätte zwar wirklich Lust dorthin zu gehen, darf aber meine berufliche Zukunft nicht aus dem Blick verlieren.
Wie seht ihr das?

An ein Double Degree Programm habe ich schon gedacht, da habe ich aber leider aktuell keine realistische Möglichkeit reinzukommen... Einzige Alternative wäre sonst wieder an eine relativ unbekannte deutsche Hochschule zu gehen aber darauf habe ich einfach wenig Lust.

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WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

warumdarum schrieb am 10.06.2024:

Hall,

ich stehe aktuell vor einer schwierigen Wahl, die mich nur noch schlecht schlafen lässt.
Es war schon immer mein Traum im Ausland zu arbeiten, speziell in der Asia-Pacific Region.

Ich habe meinen Bachelor an einer deutschen Wald und Wiesen Hochschule gemacht und dann zwei Jahre im Sales in der Finanzbranche gearbeitet. Ich hatte gehofft über den sehr internationalen Beruf eventuell ins Ausland springen zu können, aber das hat sich nicht abgezeichnet. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich gekündigt und bin seither am Reisen.

Jetzt bin ich 25, habe viel von der Welt gesehen, aber weiß auch, dass es so für mich nicht weitergehen kann und ich wieder etwas mehr Stabilität im Leben brauche. Auf meiner Reise und auch davor war ich auch längere Zeit in China und war fasziniert von dem Land. Ich hätte jetzt die Möglichlichkeit einen zweijährigen Master in Management an der Peking University HSBC Business School in Shenzen zu machen. Unterm Strich wäre das dank Stipendium und niedrigeren Lebenserhaltungskosten billiger als einen Master in Deutschland zu machen. Aber ich habe große Bedenken.

Ich könnte mir zwar vorstellen in China zu arbeiten, denke aber, dass es aufgrund der sich abkühlenden Wirtschaftsleistung und der vermutlich trotz verpflichtender Sprachkurse schlechten Chinesisch Kenntnisse schwierig wird. Anderseits habe ich mit anderen deutschen Absolventen gesprochen die jetzt in China bzw. Hongkong arbeiten die meinen es gibt einen immernoch relativ florierenden Parallelmarkt für international Graduates speziell aus dem Westen.

Zum Kern meiner Frage:
Angenommen ich muss nach dem Master wieder zurück nach Deutschland: Glaubt ihr ich habe da mit "Made in China Master" überhaupt eine Chance mich gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen? Ich strebe nach wie vor eine internationale Karriere an. Top UBs oder IB bin ich sowieso schon raus aber ich will mich mit dem Master nicht schlecher stellen als vorher. Könnte mir vorstellen im Tech Sales zu arbeiten oder im Relationship Management in London um Kunden im DACH Raum zu betreuen, das wäre nah an meiner alten Stelle und ich hatte schon viele Angebote in diese Richtung erhalten. Meint ihr das "verbaue" ich mir durch das China Exposure?

Meine Angst ist, meine Zeit zu verschwenden und mich durch einen chinesischen Abschluss (wenn er auch international akkreditiert ist) mich selbst ins Abseits zu manövrieren. Ich hätte zwar wirklich Lust dorthin zu gehen, darf aber meine berufliche Zukunft nicht aus dem Blick verlieren.
Wie seht ihr das?

An ein Double Degree Programm habe ich schon gedacht, da habe ich aber leider aktuell keine realistische Möglichkeit reinzukommen... Einzige Alternative wäre sonst wieder an eine relativ unbekannte deutsche Hochschule zu gehen aber darauf habe ich einfach wenig Lust.

Einen Job wirst schon bekommen, ist ja immer noch eine mittelmäßige Uni. Aber natürlich stehen dir nicht die gleichen Türen offen wie wenn du hier an einer guten Uni den Master machen würdest (Mannheim, Frankfurt, Köln, Münster etc.). Ich würde es mir gut überlegen, also mit Bachelor von keiner guten FH den Master an der HSBC zu machen. Also wenn ich deine Bewerbung auf dem Tisch hätte, würde ich dich nicht so ernst nehmen um ehrlich zu sein. Habe aber kennne auch nur schwache Leute die dort waren, vielleicht habe ich dadurch einen Bias. Zumindest IB wird sehr schwer danach, bei manchen Beratungen könntest du da eher noch Punkten.

Wenn du unbedingt ins Ausland willst, dann geh doch wenigstens an eine Uni wie die Nova oder ähnlichem. Oder warum machst du nicht den MMM mit Double Degree? Alternativ könntest du auch an die Goethe und das Qtem machen, dann könntest du ein Semester z.b. an die Waseda und ein Semester nach China (gibt 4 Unis zur Auswahl aus China). Dann könntest du auch in Frankfurt direkt relevante Praktika nachholen die dir wahrscheinlich noch fehlen.

antworten
warumdarum

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

warumdarum schrieb am 10.06.2024:

Hall,

ich stehe aktuell vor einer schwierigen Wahl, die mich nur noch schlecht schlafen lässt.
Es war schon immer mein Traum im Ausland zu arbeiten, speziell in der Asia-Pacific Region.

Ich habe meinen Bachelor an einer deutschen Wald und Wiesen Hochschule gemacht und dann zwei Jahre im Sales in der Finanzbranche gearbeitet. Ich hatte gehofft über den sehr internationalen Beruf eventuell ins Ausland springen zu können, aber das hat sich nicht abgezeichnet. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich gekündigt und bin seither am Reisen.

Jetzt bin ich 25, habe viel von der Welt gesehen, aber weiß auch, dass es so für mich nicht weitergehen kann und ich wieder etwas mehr Stabilität im Leben brauche. Auf meiner Reise und auch davor war ich auch längere Zeit in China und war fasziniert von dem Land. Ich hätte jetzt die Möglichlichkeit einen zweijährigen Master in Management an der Peking University HSBC Business School in Shenzen zu machen. Unterm Strich wäre das dank Stipendium und niedrigeren Lebenserhaltungskosten billiger als einen Master in Deutschland zu machen. Aber ich habe große Bedenken.

Ich könnte mir zwar vorstellen in China zu arbeiten, denke aber, dass es aufgrund der sich abkühlenden Wirtschaftsleistung und der vermutlich trotz verpflichtender Sprachkurse schlechten Chinesisch Kenntnisse schwierig wird. Anderseits habe ich mit anderen deutschen Absolventen gesprochen die jetzt in China bzw. Hongkong arbeiten die meinen es gibt einen immernoch relativ florierenden Parallelmarkt für international Graduates speziell aus dem Westen.

Zum Kern meiner Frage:
Angenommen ich muss nach dem Master wieder zurück nach Deutschland: Glaubt ihr ich habe da mit "Made in China Master" überhaupt eine Chance mich gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen? Ich strebe nach wie vor eine internationale Karriere an. Top UBs oder IB bin ich sowieso schon raus aber ich will mich mit dem Master nicht schlecher stellen als vorher. Könnte mir vorstellen im Tech Sales zu arbeiten oder im Relationship Management in London um Kunden im DACH Raum zu betreuen, das wäre nah an meiner alten Stelle und ich hatte schon viele Angebote in diese Richtung erhalten. Meint ihr das "verbaue" ich mir durch das China Exposure?

Meine Angst ist, meine Zeit zu verschwenden und mich durch einen chinesischen Abschluss (wenn er auch international akkreditiert ist) mich selbst ins Abseits zu manövrieren. Ich hätte zwar wirklich Lust dorthin zu gehen, darf aber meine berufliche Zukunft nicht aus dem Blick verlieren.
Wie seht ihr das?

An ein Double Degree Programm habe ich schon gedacht, da habe ich aber leider aktuell keine realistische Möglichkeit reinzukommen... Einzige Alternative wäre sonst wieder an eine relativ unbekannte deutsche Hochschule zu gehen aber darauf habe ich einfach wenig Lust.

Einen Job wirst schon bekommen, ist ja immer noch eine mittelmäßige Uni. Aber natürlich stehen dir nicht die gleichen Türen offen wie wenn du hier an einer guten Uni den Master machen würdest (Mannheim, Frankfurt, Köln, Münster etc.). Ich würde es mir gut überlegen, also mit Bachelor von keiner guten FH den Master an der HSBC zu machen. Also wenn ich deine Bewerbung auf dem Tisch hätte, würde ich dich nicht so ernst nehmen um ehrlich zu sein. Habe aber kennne auch nur schwache Leute die dort waren, vielleicht habe ich dadurch einen Bias. Zumindest IB wird sehr schwer danach, bei manchen Beratungen könntest du da eher noch Punkten.

Wenn du unbedingt ins Ausland willst, dann geh doch wenigstens an eine Uni wie die Nova oder ähnlichem. Oder warum machst du nicht den MMM mit Double Degree? Alternativ könntest du auch an die Goethe und das Qtem machen, dann könntest du ein Semester z.b. an die Waseda und ein Semester nach China (gibt 4 Unis zur Auswahl aus China). Dann könntest du auch in Frankfurt direkt relevante Praktika nachholen die dir wahrscheinlich noch fehlen.

Danke für deinen ausführlichen Beitrag.
Ich sehe mich generell nicht im Quant Bereich und eine Karriere im IB habe ich schon vor Jahren abgeschrieben.

Ich will eher in Richtung Consulting bzw. Sales gehen. Da spielt es eventuell eine geringere Rolle.

Ich sehe deine Punkte bezüglich mäßiger Reputation in DE. Mein Hauptziel wäre ja sowieso in Asien zu bleiben, falls es irgendwie möglich ist. Nichtsdestotrotz muss ich natürlich realistischerweise auch das nicht sehr unwahrscheinliche Szenario einer Rückkehr in die Dach-Region betrachten...

Nova bin ich nicht reingekommen da ein Sprachnachweis für die dritte Fremdsprache gefehlt hat. Aktuell könnte ich noch auf Tübingen International Business Master und Mannheim warten. Das werde ich auch - rechne mir aber keine allzu hohen Chancen aus.

Rein nach meiner Präferenz wo ich die nächsten 2 Jahre lieber bleiben würde, würde ich sofort nach China gehen. Ich setze aber ungern meine komplette berufliche Zukunft für zwei interessante Jahre aufs Spiel....

antworten
WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

Das Leben sollte nicht andauernd von solchen Zweifeln bestimmt werden.

Heutzutage wird geopolitische Expertise und Risikoabwägung immer wichtiger, insbesondere im Bezug auf China einen der größten Handelspartner.
Durch die Zeit an einer recht rennomierten Business School in China, schießt du dich sicher nicht ins Abseits.
Wenn ich mir ein Team aufbaue, versuche ich mir so diverse Profile ins Team zu holen wie es geht, um eine super breite Expertise zu bekommen.
Mit China stichst du aktuell und in Zukunft sicher heraus, da immer weniger den Mut haben die Erfahrung dort zu machen.
Du könntest sicher auch die Sales für ein chinesisches Unternehmen in Europa übernehmen, welche immer mehr auf den europäischen Markt drängen.

Deine berufliche Zukunft hängt übrigens von deinen Beziehungen ab und der
Uni Abschluss ist im Endeffekt einfach eine Formalie.

antworten
WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

warumdarum schrieb am 10.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

warumdarum schrieb am 10.06.2024:

Hall,

ich stehe aktuell vor einer schwierigen Wahl, die mich nur noch schlecht schlafen lässt.
Es war schon immer mein Traum im Ausland zu arbeiten, speziell in der Asia-Pacific Region.

Ich habe meinen Bachelor an einer deutschen Wald und Wiesen Hochschule gemacht und dann zwei Jahre im Sales in der Finanzbranche gearbeitet. Ich hatte gehofft über den sehr internationalen Beruf eventuell ins Ausland springen zu können, aber das hat sich nicht abgezeichnet. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich gekündigt und bin seither am Reisen.

Jetzt bin ich 25, habe viel von der Welt gesehen, aber weiß auch, dass es so für mich nicht weitergehen kann und ich wieder etwas mehr Stabilität im Leben brauche. Auf meiner Reise und auch davor war ich auch längere Zeit in China und war fasziniert von dem Land. Ich hätte jetzt die Möglichlichkeit einen zweijährigen Master in Management an der Peking University HSBC Business School in Shenzen zu machen. Unterm Strich wäre das dank Stipendium und niedrigeren Lebenserhaltungskosten billiger als einen Master in Deutschland zu machen. Aber ich habe große Bedenken.

Ich könnte mir zwar vorstellen in China zu arbeiten, denke aber, dass es aufgrund der sich abkühlenden Wirtschaftsleistung und der vermutlich trotz verpflichtender Sprachkurse schlechten Chinesisch Kenntnisse schwierig wird. Anderseits habe ich mit anderen deutschen Absolventen gesprochen die jetzt in China bzw. Hongkong arbeiten die meinen es gibt einen immernoch relativ florierenden Parallelmarkt für international Graduates speziell aus dem Westen.

Zum Kern meiner Frage:
Angenommen ich muss nach dem Master wieder zurück nach Deutschland: Glaubt ihr ich habe da mit "Made in China Master" überhaupt eine Chance mich gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen? Ich strebe nach wie vor eine internationale Karriere an. Top UBs oder IB bin ich sowieso schon raus aber ich will mich mit dem Master nicht schlecher stellen als vorher. Könnte mir vorstellen im Tech Sales zu arbeiten oder im Relationship Management in London um Kunden im DACH Raum zu betreuen, das wäre nah an meiner alten Stelle und ich hatte schon viele Angebote in diese Richtung erhalten. Meint ihr das "verbaue" ich mir durch das China Exposure?

Meine Angst ist, meine Zeit zu verschwenden und mich durch einen chinesischen Abschluss (wenn er auch international akkreditiert ist) mich selbst ins Abseits zu manövrieren. Ich hätte zwar wirklich Lust dorthin zu gehen, darf aber meine berufliche Zukunft nicht aus dem Blick verlieren.
Wie seht ihr das?

An ein Double Degree Programm habe ich schon gedacht, da habe ich aber leider aktuell keine realistische Möglichkeit reinzukommen... Einzige Alternative wäre sonst wieder an eine relativ unbekannte deutsche Hochschule zu gehen aber darauf habe ich einfach wenig Lust.

Einen Job wirst schon bekommen, ist ja immer noch eine mittelmäßige Uni. Aber natürlich stehen dir nicht die gleichen Türen offen wie wenn du hier an einer guten Uni den Master machen würdest (Mannheim, Frankfurt, Köln, Münster etc.). Ich würde es mir gut überlegen, also mit Bachelor von keiner guten FH den Master an der HSBC zu machen. Also wenn ich deine Bewerbung auf dem Tisch hätte, würde ich dich nicht so ernst nehmen um ehrlich zu sein. Habe aber kennne auch nur schwache Leute die dort waren, vielleicht habe ich dadurch einen Bias. Zumindest IB wird sehr schwer danach, bei manchen Beratungen könntest du da eher noch Punkten.

Wenn du unbedingt ins Ausland willst, dann geh doch wenigstens an eine Uni wie die Nova oder ähnlichem. Oder warum machst du nicht den MMM mit Double Degree? Alternativ könntest du auch an die Goethe und das Qtem machen, dann könntest du ein Semester z.b. an die Waseda und ein Semester nach China (gibt 4 Unis zur Auswahl aus China). Dann könntest du auch in Frankfurt direkt relevante Praktika nachholen die dir wahrscheinlich noch fehlen.

Danke für deinen ausführlichen Beitrag.
Ich sehe mich generell nicht im Quant Bereich und eine Karriere im IB habe ich schon vor Jahren abgeschrieben.

Ich will eher in Richtung Consulting bzw. Sales gehen. Da spielt es eventuell eine geringere Rolle.

Ich sehe deine Punkte bezüglich mäßiger Reputation in DE. Mein Hauptziel wäre ja sowieso in Asien zu bleiben, falls es irgendwie möglich ist. Nichtsdestotrotz muss ich natürlich realistischerweise auch das nicht sehr unwahrscheinliche Szenario einer Rückkehr in die Dach-Region betrachten...

Nova bin ich nicht reingekommen da ein Sprachnachweis für die dritte Fremdsprache gefehlt hat. Aktuell könnte ich noch auf Tübingen International Business Master und Mannheim warten. Das werde ich auch - rechne mir aber keine allzu hohen Chancen aus.

Rein nach meiner Präferenz wo ich die nächsten 2 Jahre lieber bleiben würde, würde ich sofort nach China gehen. Ich setze aber ungern meine komplette berufliche Zukunft für zwei interessante Jahre aufs Spiel....

Also wenn du ins Sales willst, dann zählen sowieso auch mehr die Persönlichkeit und dass du bereit bist dich gut mit den Produkten zu beschäftigen die du vertreibst/betreust. Wie gesagt, mit HSBC hast du ja keine schlechte Uni, du musst selbst wissen, was dir wichtiger ist. Paar wenige Türen mehr hier im Dach Raum offen halten oder in China den Master machen. Ein Kompromiss wäre dann halt wie gesagt ein DD z.B. zwischen Mannheim und NCCU, da hast du dann auf jeden Fall in Taipei eine sehr gute Zeit und hälst dir trotzdem noch Consulting offen. Ich denke das wäre der beste Kompromiss, aber wie gesagt, es sind nicht alle Türen zu wenn du an die HSBC gehst und am Ende sind auch manche Dinge im Leben Glück, alles planen kann man nicht.

antworten
WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Das Leben sollte nicht andauernd von solchen Zweifeln bestimmt werden.

Heutzutage wird geopolitische Expertise und Risikoabwägung immer wichtiger, insbesondere im Bezug auf China einen der größten Handelspartner.
Durch die Zeit an einer recht rennomierten Business School in China, schießt du dich sicher nicht ins Abseits.
Wenn ich mir ein Team aufbaue, versuche ich mir so diverse Profile ins Team zu holen wie es geht, um eine super breite Expertise zu bekommen.
Mit China stichst du aktuell und in Zukunft sicher heraus, da immer weniger den Mut haben die Erfahrung dort zu machen.
Du könntest sicher auch die Sales für ein chinesisches Unternehmen in Europa übernehmen, welche immer mehr auf den europäischen Markt drängen.

Deine berufliche Zukunft hängt übrigens von deinen Beziehungen ab und der
Uni Abschluss ist im Endeffekt einfach eine Formalie.

Es kommt halt drauf an in welchen Bereich der TE will. IB in Frankfurt wäre nach HSBC halt fast unmöglich, aber das will er ja scheinbar auch gar nicht. Für andere Bereiche gebe ich dir Recht. Wo ich mir an seiner Stelle aktuell keine Hoffnung machen würde ist, dass er von einem chinesischen Unternehmen gehired wird um in China zu arbeiten, aktuell ist es extrem schwer selbst für die Chinesen was gutes zu finden. Aber als Deutscher für ein Deutsches Unternhemen sicher nicht unrealistisch und dann ist die HSBC kein Nachteil. Wenn er sich mehr offen halten will, dann wäre halt ein Double Degree zwischen einer deutschen und asiatischen Uni auch nicht schlecht.

antworten
WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

Also, Du willst in Asien bleiben, aber hast Zweifel bezüglich der Finanzierung und bist zunehmend (finanziell) gestresst dort?

Dann komme lieber zurück nach Europa und gehe dort Deinen Weg... Mit "Ausflügen" nach Asien = Urlauben

Fachliches Ranking von Programmen

antworten
warumdarum

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Das Leben sollte nicht andauernd von solchen Zweifeln bestimmt werden.

Heutzutage wird geopolitische Expertise und Risikoabwägung immer wichtiger, insbesondere im Bezug auf China einen der größten Handelspartner.
Durch die Zeit an einer recht rennomierten Business School in China, schießt du dich sicher nicht ins Abseits.
Wenn ich mir ein Team aufbaue, versuche ich mir so diverse Profile ins Team zu holen wie es geht, um eine super breite Expertise zu bekommen.
Mit China stichst du aktuell und in Zukunft sicher heraus, da immer weniger den Mut haben die Erfahrung dort zu machen.
Du könntest sicher auch die Sales für ein chinesisches Unternehmen in Europa übernehmen, welche immer mehr auf den europäischen Markt drängen.

Deine berufliche Zukunft hängt übrigens von deinen Beziehungen ab und der
Uni Abschluss ist im Endeffekt einfach eine Formalie.

Danke für deine aufbauenden Worte.
Ich hoffe auch, dass ein CV nicht rein auf Basis einer vermeintlich falschen Universität aussortiert wird bzw. weil man nicht auf einen Pool anderer Bewerber als Referenz zurückgreifen kann und so mehr ins Risiko geht....
Insbesondere wenn ich mir die mediale Berichterstattung im Westen ansehe, gewinne ich halt immer mehr den Eindruck, dass alles was mit China zusammenhängt als irgendwie schlecht, gegen die Menschenrechte und dystopisch empfunden wird.
Ich hoffe auch, dass man am Ende mit etwas Exposure zur zweitgrößten Volkswirtschaft trotzdem noch punkten kann.

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warumdarum

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

Also, Du willst in Asien bleiben, aber hast Zweifel bezüglich der Finanzierung und bist zunehmend (finanziell) gestresst dort?

Dann komme lieber zurück nach Europa und gehe dort Deinen Weg... Mit "Ausflügen" nach Asien = Urlauben

Fachliches Ranking von Programmen

Nein- ich bin aktuell ja garnicht im Master. Ich habe ein paar Jahre im Institutional Sales in der Finanzindustrie gearbeitet und dann über ein Jahr Weltreise gemacht. Ich plane nur aktuell dieses Jahr nach China zu gehen und versuche die mich überkommenden Zweifel auszuräumen.

Rein finanziell mache ich mir keine Gedanken - die Zeit in China kann ich definitiv finanzieren und auch für danach sollte noch ein gewisser Puffer bestehen.

Mir geht es eher um die langfristige Planung. Ein Szenario in dem ich aus Ostasien zurück auf den deutschen Arbeitsmarkt komme und dann feststelle, dass mein chinesischer Master mir nicht nur nichts bringt sondern mich sogar gegenüber meinem Wald und Wiesen TH Bachelor noch zusätzlich abwertet muss unbedingt vermieden werden...

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warumdarum

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

warumdarum schrieb am 10.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

warumdarum schrieb am 10.06.2024:

Hall,

ich stehe aktuell vor einer schwierigen Wahl, die mich nur noch schlecht schlafen lässt.
Es war schon immer mein Traum im Ausland zu arbeiten, speziell in der Asia-Pacific Region.

Ich habe meinen Bachelor an einer deutschen Wald und Wiesen Hochschule gemacht und dann zwei Jahre im Sales in der Finanzbranche gearbeitet. Ich hatte gehofft über den sehr internationalen Beruf eventuell ins Ausland springen zu können, aber das hat sich nicht abgezeichnet. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich gekündigt und bin seither am Reisen.

Jetzt bin ich 25, habe viel von der Welt gesehen, aber weiß auch, dass es so für mich nicht weitergehen kann und ich wieder etwas mehr Stabilität im Leben brauche. Auf meiner Reise und auch davor war ich auch längere Zeit in China und war fasziniert von dem Land. Ich hätte jetzt die Möglichlichkeit einen zweijährigen Master in Management an der Peking University HSBC Business School in Shenzen zu machen. Unterm Strich wäre das dank Stipendium und niedrigeren Lebenserhaltungskosten billiger als einen Master in Deutschland zu machen. Aber ich habe große Bedenken.

Ich könnte mir zwar vorstellen in China zu arbeiten, denke aber, dass es aufgrund der sich abkühlenden Wirtschaftsleistung und der vermutlich trotz verpflichtender Sprachkurse schlechten Chinesisch Kenntnisse schwierig wird. Anderseits habe ich mit anderen deutschen Absolventen gesprochen die jetzt in China bzw. Hongkong arbeiten die meinen es gibt einen immernoch relativ florierenden Parallelmarkt für international Graduates speziell aus dem Westen.

Zum Kern meiner Frage:
Angenommen ich muss nach dem Master wieder zurück nach Deutschland: Glaubt ihr ich habe da mit "Made in China Master" überhaupt eine Chance mich gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen? Ich strebe nach wie vor eine internationale Karriere an. Top UBs oder IB bin ich sowieso schon raus aber ich will mich mit dem Master nicht schlecher stellen als vorher. Könnte mir vorstellen im Tech Sales zu arbeiten oder im Relationship Management in London um Kunden im DACH Raum zu betreuen, das wäre nah an meiner alten Stelle und ich hatte schon viele Angebote in diese Richtung erhalten. Meint ihr das "verbaue" ich mir durch das China Exposure?

Meine Angst ist, meine Zeit zu verschwenden und mich durch einen chinesischen Abschluss (wenn er auch international akkreditiert ist) mich selbst ins Abseits zu manövrieren. Ich hätte zwar wirklich Lust dorthin zu gehen, darf aber meine berufliche Zukunft nicht aus dem Blick verlieren.
Wie seht ihr das?

An ein Double Degree Programm habe ich schon gedacht, da habe ich aber leider aktuell keine realistische Möglichkeit reinzukommen... Einzige Alternative wäre sonst wieder an eine relativ unbekannte deutsche Hochschule zu gehen aber darauf habe ich einfach wenig Lust.

Einen Job wirst schon bekommen, ist ja immer noch eine mittelmäßige Uni. Aber natürlich stehen dir nicht die gleichen Türen offen wie wenn du hier an einer guten Uni den Master machen würdest (Mannheim, Frankfurt, Köln, Münster etc.). Ich würde es mir gut überlegen, also mit Bachelor von keiner guten FH den Master an der HSBC zu machen. Also wenn ich deine Bewerbung auf dem Tisch hätte, würde ich dich nicht so ernst nehmen um ehrlich zu sein. Habe aber kennne auch nur schwache Leute die dort waren, vielleicht habe ich dadurch einen Bias. Zumindest IB wird sehr schwer danach, bei manchen Beratungen könntest du da eher noch Punkten.

Wenn du unbedingt ins Ausland willst, dann geh doch wenigstens an eine Uni wie die Nova oder ähnlichem. Oder warum machst du nicht den MMM mit Double Degree? Alternativ könntest du auch an die Goethe und das Qtem machen, dann könntest du ein Semester z.b. an die Waseda und ein Semester nach China (gibt 4 Unis zur Auswahl aus China). Dann könntest du auch in Frankfurt direkt relevante Praktika nachholen die dir wahrscheinlich noch fehlen.

Danke für deinen ausführlichen Beitrag.
Ich sehe mich generell nicht im Quant Bereich und eine Karriere im IB habe ich schon vor Jahren abgeschrieben.

Ich will eher in Richtung Consulting bzw. Sales gehen. Da spielt es eventuell eine geringere Rolle.

Ich sehe deine Punkte bezüglich mäßiger Reputation in DE. Mein Hauptziel wäre ja sowieso in Asien zu bleiben, falls es irgendwie möglich ist. Nichtsdestotrotz muss ich natürlich realistischerweise auch das nicht sehr unwahrscheinliche Szenario einer Rückkehr in die Dach-Region betrachten...

Nova bin ich nicht reingekommen da ein Sprachnachweis für die dritte Fremdsprache gefehlt hat. Aktuell könnte ich noch auf Tübingen International Business Master und Mannheim warten. Das werde ich auch - rechne mir aber keine allzu hohen Chancen aus.

Rein nach meiner Präferenz wo ich die nächsten 2 Jahre lieber bleiben würde, würde ich sofort nach China gehen. Ich setze aber ungern meine komplette berufliche Zukunft für zwei interessante Jahre aufs Spiel....

Also wenn du ins Sales willst, dann zählen sowieso auch mehr die Persönlichkeit und dass du bereit bist dich gut mit den Produkten zu beschäftigen die du vertreibst/betreust. Wie gesagt, mit HSBC hast du ja keine schlechte Uni, du musst selbst wissen, was dir wichtiger ist. Paar wenige Türen mehr hier im Dach Raum offen halten oder in China den Master machen. Ein Kompromiss wäre dann halt wie gesagt ein DD z.B. zwischen Mannheim und NCCU, da hast du dann auf jeden Fall in Taipei eine sehr gute Zeit und hälst dir trotzdem noch Consulting offen. Ich denke das wäre der beste Kompromiss, aber wie gesagt, es sind nicht alle Türen zu wenn du an die HSBC gehst und am Ende sind auch manche Dinge im Leben Glück, alles planen kann man nicht.

Ich stimme dir zu, dass DD aus Mannheim ein super Kompromiss wäre, von der Catolica und der Nova gab es auch DD Optionen. Ich sehe es aber aktuell nicht als realistisch an dort reinzukommen bzw. wenn dann würde es sich ja sowieso erst im Laufe des Studiums entscheiden. Zudem kriegt man in Mannheim erst sehr spät die Zusage...

Ich denke ich werde den China Weg gehen und versuchen das beste daraus zu machen. Falls ich dann nach Deutschland komme und auf die verbliebenen Restoptionen zugreifen muss, bin ich einfach froh wenn ich ein international aufgestelltes Unternehmen finde, das einen passablen Lohn zahlt, viel mehr möchte ich garnicht. Ich will nur vermeiden dann bei irgendeinem Laden auf dem Land zu versumpfen und meine kompletten Karriereambitionen begraben muss, da ich als jemand betrachtet werde der einen "Partymaster" in Asien macht ohne in irgendeiner Form akademisch gebildet zu sein.

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warumdarum

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Das Leben sollte nicht andauernd von solchen Zweifeln bestimmt werden.

Heutzutage wird geopolitische Expertise und Risikoabwägung immer wichtiger, insbesondere im Bezug auf China einen der größten Handelspartner.
Durch die Zeit an einer recht rennomierten Business School in China, schießt du dich sicher nicht ins Abseits.
Wenn ich mir ein Team aufbaue, versuche ich mir so diverse Profile ins Team zu holen wie es geht, um eine super breite Expertise zu bekommen.
Mit China stichst du aktuell und in Zukunft sicher heraus, da immer weniger den Mut haben die Erfahrung dort zu machen.
Du könntest sicher auch die Sales für ein chinesisches Unternehmen in Europa übernehmen, welche immer mehr auf den europäischen Markt drängen.

Deine berufliche Zukunft hängt übrigens von deinen Beziehungen ab und der
Uni Abschluss ist im Endeffekt einfach eine Formalie.

Es kommt halt drauf an in welchen Bereich der TE will. IB in Frankfurt wäre nach HSBC halt fast unmöglich, aber das will er ja scheinbar auch gar nicht. Für andere Bereiche gebe ich dir Recht. Wo ich mir an seiner Stelle aktuell keine Hoffnung machen würde ist, dass er von einem chinesischen Unternehmen gehired wird um in China zu arbeiten, aktuell ist es extrem schwer selbst für die Chinesen was gutes zu finden. Aber als Deutscher für ein Deutsches Unternhemen sicher nicht unrealistisch und dann ist die HSBC kein Nachteil. Wenn er sich mehr offen halten will, dann wäre halt ein Double Degree zwischen einer deutschen und asiatischen Uni auch nicht schlecht.

Ja da gebe ich dir Recht- ich denke aber der DD Weg ist bei mir aktuell nicht darstellbar.
In Bezug auf chinesische Unternehmen in China habe ich widersprüchliche Informationen bekommen. Ich habe mit Deutschen gesprochen die dort eingestiegen sind und sie meinten, dass die schlechte wirtschaftliche Lage zwar deutlich spürbar ist, dies den Druck auf chinesische Unternehmen international zu expandieren und dadurch den schwächelnden Heimmarkt auszugleichen eher erhöht, wofür dann wieder Internationals gebraucht werden.

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WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

warumdarum schrieb am 11.06.2024:

Das Leben sollte nicht andauernd von solchen Zweifeln bestimmt werden.

Heutzutage wird geopolitische Expertise und Risikoabwägung immer wichtiger, insbesondere im Bezug auf China einen der größten Handelspartner.
Durch die Zeit an einer recht rennomierten Business School in China, schießt du dich sicher nicht ins Abseits.
Wenn ich mir ein Team aufbaue, versuche ich mir so diverse Profile ins Team zu holen wie es geht, um eine super breite Expertise zu bekommen.
Mit China stichst du aktuell und in Zukunft sicher heraus, da immer weniger den Mut haben die Erfahrung dort zu machen.
Du könntest sicher auch die Sales für ein chinesisches Unternehmen in Europa übernehmen, welche immer mehr auf den europäischen Markt drängen.

Deine berufliche Zukunft hängt übrigens von deinen Beziehungen ab und der
Uni Abschluss ist im Endeffekt einfach eine Formalie.

Es kommt halt drauf an in welchen Bereich der TE will. IB in Frankfurt wäre nach HSBC halt fast unmöglich, aber das will er ja scheinbar auch gar nicht. Für andere Bereiche gebe ich dir Recht. Wo ich mir an seiner Stelle aktuell keine Hoffnung machen würde ist, dass er von einem chinesischen Unternehmen gehired wird um in China zu arbeiten, aktuell ist es extrem schwer selbst für die Chinesen was gutes zu finden. Aber als Deutscher für ein Deutsches Unternhemen sicher nicht unrealistisch und dann ist die HSBC kein Nachteil. Wenn er sich mehr offen halten will, dann wäre halt ein Double Degree zwischen einer deutschen und asiatischen Uni auch nicht schlecht.

Ja da gebe ich dir Recht- ich denke aber der DD Weg ist bei mir aktuell nicht darstellbar.
In Bezug auf chinesische Unternehmen in China habe ich widersprüchliche Informationen bekommen. Ich habe mit Deutschen gesprochen die dort eingestiegen sind und sie meinten, dass die schlechte wirtschaftliche Lage zwar deutlich spürbar ist, dies den Druck auf chinesische Unternehmen international zu expandieren und dadurch den schwächelnden Heimmarkt auszugleichen eher erhöht, wofür dann wieder Internationals gebraucht werden.

Das sind aber letztlich nur Momentaufnahmen, wenn du Mal verfolgst wie schnell chinesische Unternehmen wie Great Wall ganz schnell fast ihr gesamtes Europa Geschäft einstampfen, sind solche Jobs auch nicht wirklich sicher und man wird kein Mitleid haben dich als Europäer dann direkt rauszuschmeißen. Dem würde ich mir halt bewusst sein. Wenn du für ein deutsches Unternehmen in China bist, dann wirst selbst wenn dein Job in China nicht mehr geraucht wird nicht zwangsläufig entlassen sondern man wird versuchen dir stattdessen z.B. in Deutschland was anzubieten.

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WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

warumdarum schrieb am 11.06.2024:

Das Leben sollte nicht andauernd von solchen Zweifeln bestimmt werden.

Heutzutage wird geopolitische Expertise und Risikoabwägung immer wichtiger, insbesondere im Bezug auf China einen der größten Handelspartner.
Durch die Zeit an einer recht rennomierten Business School in China, schießt du dich sicher nicht ins Abseits.
Wenn ich mir ein Team aufbaue, versuche ich mir so diverse Profile ins Team zu holen wie es geht, um eine super breite Expertise zu bekommen.
Mit China stichst du aktuell und in Zukunft sicher heraus, da immer weniger den Mut haben die Erfahrung dort zu machen.
Du könntest sicher auch die Sales für ein chinesisches Unternehmen in Europa übernehmen, welche immer mehr auf den europäischen Markt drängen.

Deine berufliche Zukunft hängt übrigens von deinen Beziehungen ab und der
Uni Abschluss ist im Endeffekt einfach eine Formalie.

Es kommt halt drauf an in welchen Bereich der TE will. IB in Frankfurt wäre nach HSBC halt fast unmöglich, aber das will er ja scheinbar auch gar nicht. Für andere Bereiche gebe ich dir Recht. Wo ich mir an seiner Stelle aktuell keine Hoffnung machen würde ist, dass er von einem chinesischen Unternehmen gehired wird um in China zu arbeiten, aktuell ist es extrem schwer selbst für die Chinesen was gutes zu finden. Aber als Deutscher für ein Deutsches Unternhemen sicher nicht unrealistisch und dann ist die HSBC kein Nachteil. Wenn er sich mehr offen halten will, dann wäre halt ein Double Degree zwischen einer deutschen und asiatischen Uni auch nicht schlecht.

Ja da gebe ich dir Recht- ich denke aber der DD Weg ist bei mir aktuell nicht darstellbar.
In Bezug auf chinesische Unternehmen in China habe ich widersprüchliche Informationen bekommen. Ich habe mit Deutschen gesprochen die dort eingestiegen sind und sie meinten, dass die schlechte wirtschaftliche Lage zwar deutlich spürbar ist, dies den Druck auf chinesische Unternehmen international zu expandieren und dadurch den schwächelnden Heimmarkt auszugleichen eher erhöht, wofür dann wieder Internationals gebraucht werden.

Das sind aber letztlich nur Momentaufnahmen, wenn du Mal verfolgst wie schnell chinesische Unternehmen wie Great Wall ganz schnell fast ihr gesamtes Europa Geschäft einstampfen, sind solche Jobs auch nicht wirklich sicher und man wird kein Mitleid haben dich als Europäer dann direkt rauszuschmeißen. Dem würde ich mir halt bewusst sein. Wenn du für ein deutsches Unternehmen in China bist, dann wirst selbst wenn dein Job in China nicht mehr geraucht wird nicht zwangsläufig entlassen sondern man wird versuchen dir stattdessen z.B. in Deutschland was anzubieten.

Ja da bin ich bei dir - das ist gnadenloser Opportunismus.
Deshalb betrachte ich die "Fallback-Option" in Europa...aber irgendwo werde ich dann schon unterkommen

antworten
WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

warumdarum schrieb am 11.06.2024:

Das Leben sollte nicht andauernd von solchen Zweifeln bestimmt werden.

Heutzutage wird geopolitische Expertise und Risikoabwägung immer wichtiger, insbesondere im Bezug auf China einen der größten Handelspartner.
Durch die Zeit an einer recht rennomierten Business School in China, schießt du dich sicher nicht ins Abseits.
Wenn ich mir ein Team aufbaue, versuche ich mir so diverse Profile ins Team zu holen wie es geht, um eine super breite Expertise zu bekommen.
Mit China stichst du aktuell und in Zukunft sicher heraus, da immer weniger den Mut haben die Erfahrung dort zu machen.
Du könntest sicher auch die Sales für ein chinesisches Unternehmen in Europa übernehmen, welche immer mehr auf den europäischen Markt drängen.

Deine berufliche Zukunft hängt übrigens von deinen Beziehungen ab und der
Uni Abschluss ist im Endeffekt einfach eine Formalie.

Es kommt halt drauf an in welchen Bereich der TE will. IB in Frankfurt wäre nach HSBC halt fast unmöglich, aber das will er ja scheinbar auch gar nicht. Für andere Bereiche gebe ich dir Recht. Wo ich mir an seiner Stelle aktuell keine Hoffnung machen würde ist, dass er von einem chinesischen Unternehmen gehired wird um in China zu arbeiten, aktuell ist es extrem schwer selbst für die Chinesen was gutes zu finden. Aber als Deutscher für ein Deutsches Unternhemen sicher nicht unrealistisch und dann ist die HSBC kein Nachteil. Wenn er sich mehr offen halten will, dann wäre halt ein Double Degree zwischen einer deutschen und asiatischen Uni auch nicht schlecht.

Ja da gebe ich dir Recht- ich denke aber der DD Weg ist bei mir aktuell nicht darstellbar.
In Bezug auf chinesische Unternehmen in China habe ich widersprüchliche Informationen bekommen. Ich habe mit Deutschen gesprochen die dort eingestiegen sind und sie meinten, dass die schlechte wirtschaftliche Lage zwar deutlich spürbar ist, dies den Druck auf chinesische Unternehmen international zu expandieren und dadurch den schwächelnden Heimmarkt auszugleichen eher erhöht, wofür dann wieder Internationals gebraucht werden.

Das sind aber letztlich nur Momentaufnahmen, wenn du Mal verfolgst wie schnell chinesische Unternehmen wie Great Wall ganz schnell fast ihr gesamtes Europa Geschäft einstampfen, sind solche Jobs auch nicht wirklich sicher und man wird kein Mitleid haben dich als Europäer dann direkt rauszuschmeißen. Dem würde ich mir halt bewusst sein. Wenn du für ein deutsches Unternehmen in China bist, dann wirst selbst wenn dein Job in China nicht mehr geraucht wird nicht zwangsläufig entlassen sondern man wird versuchen dir stattdessen z.B. in Deutschland was anzubieten.

Ja da bin ich bei dir - das ist gnadenloser Opportunismus.
Deshalb betrachte ich die "Fallback-Option" in Europa...aber irgendwo werde ich dann schon unterkommen

Wer was drauf hat bekommt immer einen Job, besonders ist es ja auch schon etwas besonderes im Ausland den Master gemacht zu haben. Viel Erfolg und eine gute Zeit an der PHBS!

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WiWi Gast

Management Master an der PHBS in China -> Alle Chancen im DACH Mark zerstört?

Hoffe die nachfolgenden Zeilen „entspannen“ Dich etwas:

Deine Sorge, dass Du Dir mit einem Masterstudium in China deine Zukunft in Deutschland verbaust, ist völlig unbegründet – China ist als Markt / Handelspartner für Deutschland viel zu wichtig und deutsche Unternehmen seit Jahrzehnten so tief im Geschäft, dass dein CV dadurch eher sogar interessanter wird. Kenne ein paar, die den Weg entweder über DD gegangen sind, oder den kompletten Master in China / Asien gemacht haben, und danach sehr gut auch in Deutschland eingestiegen sind (UB, auch Trainees). Schau mal auf LinkedIn, wo z. B. AUDI oder Bosch Trainees im Auslandssemester bzw. im DD/Master waren – da kommt China meines Erachtens mittlerweile häufiger vor als z. B. USA, vermutlich auch wegen Programmmöglichkeiten und Studienkosten. Kann mich auch irren, aber ist zumindest meine Beobachtung.

Zu beachten ist aber das Folgende: Völlig egal wo du den Master machst, es gibt keine „Befreiung“ von den üblichen Geschichten: Praktika sollten auch in Asien möglich sein, Engagement in Student Clubs ebenso, Noten müssen top sein, etc. Das muss Dir halt klar sein für die nächsten zwei Jahre.

Sorgen würde ich mir, wenn überhaupt, tatsächlich eher wegen deiner Weltreise machen – Für Dich persönlich sicher super, aber schau, dass Du das irgendwie schlüssig verpackt bekommst spätestens für Deine Bewerbungen. Die Lücke musst Du ja irgendwie begründen. Nicht falsch verstehen, aber so eine Weltreise kann man entweder gut verpacken i. S. um als Person persönlich dazuzulernen, oder auch schlecht verpacken i. S. von ich habe den Sinn des Lebens gesucht – letzteres bei Personalern weniger gut.

Habe beruflich hin und wieder mit China zu tun und finde manche Kommentare, auch hier im Forum, sehr unterhaltsam – Lass Dir keine Unsinn einreden, China ist und bleibt für DE wichtig und damit auch Leute mit entsprechendem Profil. Habe weiter oben gelesen, dass GWM alle Leute entlassen hat (was ja stimmt), aber z. B. NIO, oder BYD stellen weiter ein und expandieren, um beim Automotive Beispiel zu bleiben. Analysten rechnen mit einem Marktanteil von +10% von chinesischen EVs in Europa, das wird ohne lokale MA vermutlich schwierig. :D

Dass Du von heute auf morgen deinen Job verlieren kannst, kann Dir auch in einem deutschen Unternehmen passieren (Gorillas, FTI, you name it). Das hat jetzt bei zuvor genanntem Beispiel nicht zwingend was damit zu tun, dass GWM chinesisch ist.

Letzter Tipp: Überleg Dir ernsthaft Chinesisch zu lernen, wenn du doch schon dort bist.

Ansonsten, go for it und viel Erfolg!

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