DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
E-Books für WiWisKonjunktur

E-Book: Themenblätter »Konjunktur und Konjunkturpolitik«

Das E-Book mit Themenblättern zu Konjunktur und Konjunkturpolitik, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, setzt sich mit dem Wesen von Konjunkturverläufen auseinander.

E-Book Konjunktur Konjunkturpolitik
E-Book: Themenblätter »Konjunktur und Konjunkturpolitik«
In Zeiten schwacher Konjunktur wird über den »richtigen« Weg zur Stärkung des Wirtschaftswachstums gestritten: sollen die Unternehmen z.B. durch Steuerentlastungen oder Deregulierung entlastet werden, damit sie mehr investieren und in der Folge neue Arbeitsplätze schaffen? Oder sollte der Staat Binnennachfrage stärken, indem er die Steuern senkt und die Staatsnachfrage erhöht?

Zunächst werden in den Themenblätter »Konjunktur und Konjunkturpolitik« die Konjunktur und konjunkturelle Arbeitslosigkeit in den Zusammenhang des wirtschaftlichen Wachstums gestellt. Ein Blick auf die Ursachen der Konjunktur leitet über zu den Möglichkeiten und Grenzen der Konjunkturpolitik als Beschäftigungspolitik. Abschließend wird die kurzfristige Nachfragepolitik der mittelfristig orientierten Angebotspolitik gegenüber gestellt.

Um die Vor- und Nachteile der jeweiligen Strategien einschätzen zu können, setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand der Themenblätter zuerst mit dem Wesen von Konjunktur und Konjunkturverläufen auseinander, um dann die wirtschaftspolitische Kontroverse zu beurteilen.

Download [PDF, 10 Seiten - 1,32 MB]
http://www.bpb.de/files/XXOOTB.pdf



 

Im Forum zu Konjunktur

14 Kommentare

Ende der Hausse - wann?

WiWi Gast

In der Tat sollte man das Geschehen nie aus den Augen verlieren. Ich investiere zwar auch schon seit Jahren monatlichen in ETFs, allerdings ist davon nur ein geringer Anteil für die Rente vorgesehen. ...

18 Kommentare

Geht die Wirtschaft wieder aufwärts?

WiWi Gast

Der Winter könnte schwierig werden! Auslaufende Kurzarbeit, kaltes Klima, wenn man da halbwegs gescheit durchkommt, steht der neue Boom bevor!!!

14 Kommentare

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018: Okay sehr komisch da ich auch eine Marketing/Management Vertiefung wähle und bald nach Spanien ins Ausland ziehen werde, ziemlich krasser Zufall :D Wirtsc ...

17 Kommentare

Wie lernt ihr während des Semesters?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 17.03.2018: Bin der aus Münster und würde das so unterschreiben! ...

49 Kommentare

Goethe-Uni-Skripte

WiWi Gast

Nur mal als Info: das 3. und 4. Semester im Goethe Bachelor haben einen ziemlich schlechten Schnitt und Median meines Abschlussjahrgangs als Gesamtnote (Semester 3-6) lag bei 2,4. Also nicht behaupten ...

23 Kommentare

Hilfe gebraucht: ich muss dringend Accounting lernen

WiWi Gast

Wenn du wissen willst, was Standardliteratur ist schau in die Literaturempfehlungen der Modulhandbücher für betreffende Lehrveranstaltungen oder schau einfach mal bei Amazon.

13 Kommentare

Wie schreibt ihr in der Vorlesung mit?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 17.01.2018: Gern geschehen, Stefan. Schieb das aber bloß nicht alles auf uns, das Wetter trifft die größere Schuld. ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Konjunktur

Cover

DIHK-Konjunkturumfrage: Geschäftslage gut wie nie zum Jahresbeginn 2016

Die Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage Anfang 2016 so gut wie noch nie. Vor allem Handel, Dienstleistungen und Bau machen derzeit gute Geschäfte. Der niedrige Ölpreis, der schwache Euro und die günstige Finanzierungssituation bieten den Unternehmen ungewöhnlich gute Rahmenbedingungen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet für 2016 mit einem Wachstum von 1,3 Prozent.

Ein Ast mit orangenen Herbstblättern.

IfW-Herbstprognose Deutschland, Euroraum und Welt 2016/2017

Deutschlands Konjunktur trotzt der weltwirtschaftlichen Unruhe. Die erwarteten Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts sind in Deutschland unverändert plus 1,8 Prozent in 2015, 2,1 Prozent in 2016 und 2,3 Prozent in 2017. Die Arbeitslosenquote ist in Deutschland weiterhin auf dem Weg zu neuen Tiefstständen. Die moderate Erholung im Euroraum setzt sich fort. Schwächen in Schwellenländern und China bremsen dagegen die Weltkonjunktur.

Weiteres zum Thema E-Books für WiWis

Beliebtes zum Thema Wissen

Auf Geldscheinen und einem Zettel zur Einkommenssteuererklärung liegen Würfel, die das Wort: Gehälter ergeben.

Statistik: EU-Arbeitskosten 2015 - Deutschland auf Rang acht

32,70 Euro durchschnittlich zahlten deutsche Arbeitgeber in der Privatwirtschaft für geleistete Arbeitsstunden. Damit landet Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz acht. Verglichen mit dem EU-Durchschnitt von 25,90 Euro geben deutsche Arbeitgeber 26 Prozent mehr pro Arbeitsstunde aus. In der deutschen Industrie sind es sogar 44 Prozent Mehrkosten. Hier liegt Deutschland laut Statistischem Bundesamtes mit 38,00 Euro pro Stunde auf Rang vier.

Wirtschaftsnobelpreis 2016

Wirtschaftsnobelpreis 2016: Oliver Hart und Bengt Holmström für Vertragstheorie geehrt

Der Wirtschaftsnobelpreis 2016 geht an den Briten Oliver Hart und den Finnen Bengt Holmström. Die beiden Wirtschaftswissenschaftler werden für ihre Kontrakttheorie ausgezeichnet, die sich mit den Funktionsweisen von Verträgen in vielen Themen unterschiedlicher Bereiche befasst. Der mit rund 830.000 Euro dotierte Wirtschaftsnobelpreis wird am 10. Dezember 2016 gemeinsam mit den anderen Nobelpreisen verliehen.

Weltwirtschaftlicher Preis 2014

Weltwirtschaftlicher Preis 2016 für Mario Monti, Friede Springer und Oliver E. Williamson

Das Institut für Weltwirtschaft Kiel hat die Preisträger des zwölften Weltwirtschaftlichen Preises 2016 bekannt gegeben. Der italienische Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident Mario Monti, die deutsche Verlegerin Friede Springer und der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Oliver E. Williamson werden als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft mit dem Weltwirtschaftlichen Preises 2016 geehrt.