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Gehalt Psychologe nach Promotion

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Klima_Killer

Gehalt Psychologe nach Promotion

HalliHallo liebe Forumnutzer.

Ich werde bald meinen Master in klinischer Psychologie abschließen.

Eigentlich wollte ich unbedingt im Anschluss die Approbation zum PP anhängen. Aber aus privaten Gründen ist dies leider nicht mehr möglich...

Nun habe ich mich ersatzweise für eine Promotion entschieden.

Allerdings bin ich mir noch nicht zu 100% sicher, ob sich diese lohnen wird. Daher würde ich gerne mein Glück versuchen und mein Bedenken in diesem Forum in den Raum stellen und hoffe, dass sich jemand irgendwie im klinischen Bereich auskennt und mir weiterhelfen kann.

Nach dem Master/Diplom werden Psychologen in Kliniken und staatlichen Institutionen nach TVöD 13 eingruppiert. Psychotherapeuten nach TVöD 14.

Nun meine Frage: Besteht für promovierte Psychologen die Möglichkeit in Kliniken auch nach TVöD 14 eingestellt zu werden oder irgendwo zwischen 13/14 eine Gehaltsabsprache zu erzielen?

Leider habe ich keinerlei Freunde etc im klinischen Bereich, die mir diese Frage beantworten könnten...

Danke an alle Helferinner und Helfer

Schönen Sonntag euch allen!

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Lieber in einem Mediziner Forum diese Frage stellen. Dort solltest du besser aufgehoben sein.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Ja am besten bei unseren freunden von medi-treff vorbei schauen

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Das ist eine Frage der Einsetzbarkeit. Eine Promotion ist fast Bedingung für eine Führungsposition in der Klinik, aber erhöht nicht deine operative Einsetzbarkeit in der Therapie.
Mit EG14 kann man rechnen als Psychotherapeut, EG15 dann für Leitungspositionen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Oh Mann, Du bist der Prototyp desjenigen, der lieber nicht promovieren sollte. Für Dich ist offensichtlich die Promotion einzig und allein nur eine weitere Möglichkeit, Dir im Öffentlichen Dienst weitere Pfründe zu sichern.

Lass es und geh arbeiten. Und wer im Gesundheitswesen arbeitet, dessen Hauptaugenmerk sollte bitte auf dem Wohl der Patienten liegen und nicht auf der Frage, mit welchen Schachzügen er später eine halbe Entgeltgruppe mehr einstreichen kann.

Wenn Dich Kohle und Status mehr interessieren, warum hast Du dann einen "Heilberuf" gewählt, anstatt BWL zu studieren?

Klima_Killer schrieb am 17.06.2018:

HalliHallo liebe Forumnutzer.

Ich werde bald meinen Master in klinischer Psychologie abschließen.

Eigentlich wollte ich unbedingt im Anschluss die Approbation zum PP anhängen. Aber aus privaten Gründen ist dies leider nicht mehr möglich...

Nun habe ich mich ersatzweise für eine Promotion entschieden.

Allerdings bin ich mir noch nicht zu 100% sicher, ob sich diese lohnen wird. Daher würde ich gerne mein Glück versuchen und mein Bedenken in diesem Forum in den Raum stellen und hoffe, dass sich jemand irgendwie im klinischen Bereich auskennt und mir weiterhelfen kann.

Nach dem Master/Diplom werden Psychologen in Kliniken und staatlichen Institutionen nach TVöD 13 eingruppiert. Psychotherapeuten nach TVöD 14.

Nun meine Frage: Besteht für promovierte Psychologen die Möglichkeit in Kliniken auch nach TVöD 14 eingestellt zu werden oder irgendwo zwischen 13/14 eine Gehaltsabsprache zu erzielen?

Leider habe ich keinerlei Freunde etc im klinischen Bereich, die mir diese Frage beantworten könnten...

Danke an alle Helferinner und Helfer

Schönen Sonntag euch allen!

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Ganz meiner Meinung. Promoviere aus Interesse und für die Wissenschaft ansonsten lass es. Mehr Geld wirst du wohl eh nicht bekommen, zumindest laut Statistiken.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Jemand aus meinem Bekanntenkreis hat in Psychologie promoviert und verdienst ganz gut als Selbstständiger Hat allerdings auch einen Bachelor mit irgend einem Schwerpunkt im Personalwesen gemacht. Jetzt berät er Firmen im Bereich der Personaleinstellung bzw. Personalentwicklung.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 22.07.2018:

Jemand aus meinem Bekanntenkreis hat in Psychologie promoviert und verdienst ganz gut als Selbstständiger Hat allerdings auch einen Bachelor mit irgend einem Schwerpunkt im Personalwesen gemacht. Jetzt berät er Firmen im Bereich der Personaleinstellung bzw. Personalentwicklung.

Das Problem ist das eine Promotion in Psychologie genauso wenig Ernst genommen wird wie in Medizin. Es gibt laut Statistik vllt maximal 200€ mehr für sowas. Meist ist so eine Promotion Wischiwaschi und Pipi Fax.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Hallo, vllt hilft dir das. Ich bin jetzt eingestiegen All In 25k als promovierter Psychologe. Für mich hat es sich gelohnt.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 25.07.2018:

Hallo, vllt hilft dir das. Ich bin jetzt eingestiegen All In 25k als promovierter Psychologe. Für mich hat es sich gelohnt.

Das würde ich gerne bekommen. Arbeite in der Personentransport Branche und verdiene knapp 1,4k pro Monat.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 25.07.2018:

Das würde ich gerne bekommen. Arbeite in der Personentransport Branche und verdiene knapp 1,4k pro Monat.

Hmm, drittes Lehrjahr, Bauhauptgewerbe - gleiches Gehalt ;-)

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Bin ich irgendwie ironieunempfänglich heute morgen oder stimmen die (sorry) mickrigen Gehälter?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2018:

Das würde ich gerne bekommen. Arbeite in der Personentransport Branche und verdiene knapp 1,4k pro Monat.

Hmm, drittes Lehrjahr, Bauhauptgewerbe - gleiches Gehalt ;-)

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 26.07.2018:

Bin ich irgendwie ironieunempfänglich heute morgen oder stimmen die (sorry) mickrigen Gehälter?

Hier wird getrollt, keine Angst mein Lieber.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 26.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2018:

Das würde ich gerne bekommen. Arbeite in der Personentransport Branche und verdiene knapp 1,4k pro Monat.

Hmm, drittes Lehrjahr, Bauhauptgewerbe - gleiches Gehalt ;-)

Tut mir Leid das du ähnlich arm dran bist. Manche scheinen hier nicht zu verstehen wie die Wirklichkeit ist. Wenn du wie ich auch Psychologie studiert hast, müsstest du dich ja ähnlich gut mit Statistiken auskennen und auch wissen, das die Arbeitsmarktsituation sehr bescheiden aussieht. Arbeitslosigkeitsrate ist wie in allen Geisteswissenschaften hoch. 10-40% haben je nach Statistik gerade mal eine adäquate Beschäftigung. Die meisten arbeiten also nicht mal in ihrem Feld weiter. Vielleicht solltest du was vorbringen und nicht einfach leere Phrasen von dir geben.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Psychologie bringt halt auch irgendwie nichts, wenn du nicht irgendwoher dir im Studium basic wiwi-Kenntnisse aneignest.

Ist halt das typische "white girl <1.5 nc abi, ich habe ein work and travel in australien" Fach.

Das mit Abstand beste "liberal arts" Fach wenn es um die Jobchancen bei guter performance geht sind die Politikwissenschaften bzw. Verwaltungswissenschaften. Da sieht es nicht ganz so schlimm aus und gerade im Alter mit Erfahrung lässt sich ganz gut geld verdienen.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Nein, bei guter Performance sicherlich Psycho. Therapeut verdient gut, Coach verdient noch besser.
In der Klinik hast Du kein Topgehalt, aber es ist sicherlich noch halbwegs in Ordnung.
Wenn Du als Psychologe Deine Spezialisierung halt in irgendeinem Schrott machst, kann Dir natürlich keiner helfen. Aber es war ja von Top Performance die Rede. Und da bleibt ein Top Powi immer hinter einem Top VWLer, während ein Psycho keine "direkte" Konkurrenz bei sowas wie Coaching hat. Oder Psychotherapie, wo die ganzen Midlife-Crisis Leute und Wannabe Depressiven gemolken werden. :)

WiWi Gast schrieb am 26.07.2018:

Psychologie bringt halt auch irgendwie nichts, wenn du nicht irgendwoher dir im Studium basic wiwi-Kenntnisse aneignest.

Ist halt das typische "white girl <1.5 nc abi, ich habe ein work and travel in australien" Fach.

Das mit Abstand beste "liberal arts" Fach wenn es um die Jobchancen bei guter performance geht sind die Politikwissenschaften bzw. Verwaltungswissenschaften. Da sieht es nicht ganz so schlimm aus und gerade im Alter mit Erfahrung lässt sich ganz gut geld verdienen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 26.07.2018:

Nein, bei guter Performance sicherlich Psycho. Therapeut verdient gut, Coach verdient noch besser.
In der Klinik hast Du kein Topgehalt, aber es ist sicherlich noch halbwegs in Ordnung.
Wenn Du als Psychologe Deine Spezialisierung halt in irgendeinem Schrott machst, kann Dir natürlich keiner helfen. Aber es war ja von Top Performance die Rede. Und da bleibt ein Top Powi immer hinter einem Top VWLer, während ein Psycho keine "direkte" Konkurrenz bei sowas wie Coaching hat. Oder Psychotherapie, wo die ganzen Midlife-Crisis Leute und Wannabe Depressiven gemolken werden. :)

WiWi Gast schrieb am 26.07.2018:

Psychologie bringt halt auch irgendwie nichts, wenn du nicht irgendwoher dir im Studium basic wiwi-Kenntnisse aneignest.

Ist halt das typische "white girl <1.5 nc abi, ich habe ein work and travel in australien" Fach.

Das mit Abstand beste "liberal arts" Fach wenn es um die Jobchancen bei guter performance geht sind die Politikwissenschaften bzw. Verwaltungswissenschaften. Da sieht es nicht ganz so schlimm aus und gerade im Alter mit Erfahrung lässt sich ganz gut geld verdienen.

Da gebe ich dir Recht mit den selbstständigen Psychologen.

Aber ein selbstständiger Politikberater mit entsprechender kleinen Beratung/Agentur kann dem top-vwler sehr nach im Gehalt kommen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 26.07.2018:

Nein, bei guter Performance sicherlich Psycho. Therapeut verdient gut, Coach verdient noch besser.
In der Klinik hast Du kein Topgehalt, aber es ist sicherlich noch halbwegs in Ordnung.
Wenn Du als Psychologe Deine Spezialisierung halt in irgendeinem Schrott machst, kann Dir natürlich keiner helfen. Aber es war ja von Top Performance die Rede. Und da bleibt ein Top Powi immer hinter einem Top VWLer, während ein Psycho keine "direkte" Konkurrenz bei sowas wie Coaching hat. Oder Psychotherapie, wo die ganzen Midlife-Crisis Leute und Wannabe Depressiven gemolken werden. :)

Ein Psycho hat keine direkte Konkurrenz beim "Coaching"? Dir ist schon klar das es 1. nicht etwas ist das nur Psychologen vorbehalten ist, von denen es schon massig gibt und 2. Jeder zweite Psychologe vor dem Psychotherapeut sowas versucht. Warum? Weil die Ausbildung einfach mal 15-30k kostet und du während deiner "Psychotherapeuten Ausbildung" jobben musst um deinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wenn du dann aber endlich Psychotherapeut bist, ja dann musst du auch erstmal einen Kassenplatz bekommen und das dauert bis zu 10 Jahre. Du kannst dir natürlich auch oeinen Kassenplatz kaufen, z.B. einen halben der dann schon mal mit 20k los geht oder einen ganzen in einer Metropole für bis zu 100k. Jetzt kannst du endlich deine 100,55€ pro Stunde abrechnen nachdem du dich so hoch verschuldet hast. Weißt du was das beste ist? Jeder Arzt macht das doppelte in der Stunde und verdient während seiner Ausbildung schon 4000€ oder mehr. Am besten einfach nichts schreiben, wenn man die Realität nicht kennt.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Psychotherapeuten Ausbildung Dauer: 5 Jahre
Psychotherapeuten Ausbildung Kosten: 20-30k
Dauer bis Kassensitzzulassung: 3-10 Jahre je nach Region
Kassenplatz kaufen: 40k-100k je nach Region.
Stundensatz: 100,55€

Arzt in Ausbildung: 48k p.a.
Facharzt eigene Praxis: lacht über 100,55€ pro Stunde.

Und das mit dem Coaching vergiss mal ganz schnell. Die Konkurrenz ist dort wahnsinnig stark, gerade weil man nicht Psychotherapeut sein muss sondern theoretisch jeder x-beliebige Studiengang/Ausbildung. Wieviele Erfolgreiche gibt es denn davon und wieviele Gescheiterte?

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

hast noch die 5 Jahre Psychologie-Studium davor vergessen
als Kerl echt Mist die ganze Leier.
Hast zu 80% höhere Töchter oder Gutverdiener-Freundinnen/Ehefrauen um dich rum, die Dank Kerl finanziell so halbwegs damit klarkommen und auf die eigene Praxis mit 20 Stunden maximum Teilzeit-Arbeit schielen.
Belegen dann auch gern mal nen vollen Kassensitz mit nur halber Auslastung, man muss sich ja selbst verwirklichen. Einer der Gründe für den "Mangel" an Therapeutenterminen. Aber darf man ja nicht laut sagen, die Selbstverwirklichung der Frau ist ja ein hohes gesellschaftliches Gut heutzutage.
Als Mann nur empfehlenswert wenn genug Kohle von daheim in der Hinterhand oder massives Helfersyndrom (in dem Fall sowieso besser selber ne Therapie machen als Therapeut werden).
Studiert Medizin und machts über die Schiene.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Psychotherapeuten Ausbildung Dauer: 5 Jahre
Psychotherapeuten Ausbildung Kosten: 20-30k
Dauer bis Kassensitzzulassung: 3-10 Jahre je nach Region
Kassenplatz kaufen: 40k-100k je nach Region.
Stundensatz: 100,55€

Arzt in Ausbildung: 48k p.a.
Facharzt eigene Praxis: lacht über 100,55€ pro Stunde.

Und das mit dem Coaching vergiss mal ganz schnell. Die Konkurrenz ist dort wahnsinnig stark, gerade weil man nicht Psychotherapeut sein muss sondern theoretisch jeder x-beliebige Studiengang/Ausbildung. Wieviele Erfolgreiche gibt es denn davon und wieviele Gescheiterte?

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

hast noch die 5 Jahre Psychologie-Studium davor vergessen
als Kerl echt Mist die ganze Leier.
Hast zu 80% höhere Töchter oder Gutverdiener-Freundinnen/Ehefrauen um dich rum, die Dank Kerl finanziell so halbwegs damit klarkommen und auf die eigene Praxis mit 20 Stunden maximum Teilzeit-Arbeit schielen.
Belegen dann auch gern mal nen vollen Kassensitz mit nur halber Auslastung, man muss sich ja selbst verwirklichen. Einer der Gründe für den "Mangel" an Therapeutenterminen. Aber darf man ja nicht laut sagen, die Selbstverwirklichung der Frau ist ja ein hohes gesellschaftliches Gut heutzutage.
Als Mann nur empfehlenswert wenn genug Kohle von daheim in der Hinterhand oder massives Helfersyndrom (in dem Fall sowieso besser selber ne Therapie machen als Therapeut werden).
Studiert Medizin und machts über die Schiene.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Psychotherapeuten Ausbildung Dauer: 5 Jahre
Psychotherapeuten Ausbildung Kosten: 20-30k
Dauer bis Kassensitzzulassung: 3-10 Jahre je nach Region
Kassenplatz kaufen: 40k-100k je nach Region.
Stundensatz: 100,55€

Arzt in Ausbildung: 48k p.a.
Facharzt eigene Praxis: lacht über 100,55€ pro Stunde.

Und das mit dem Coaching vergiss mal ganz schnell. Die Konkurrenz ist dort wahnsinnig stark, gerade weil man nicht Psychotherapeut sein muss sondern theoretisch jeder x-beliebige Studiengang/Ausbildung. Wieviele Erfolgreiche gibt es denn davon und wieviele Gescheiterte?

Genau, wenn ich nicht vorher krank war dann bin ich es spätestens jetzt. Dieser ganze Weg hat mich fertig gemacht und die Promotion hat nur unnötig Zeit gekostet. Heute denke ich mir sowieso das es zu viel Wischiwaschi war. Ich würde heute lieber BWL machen und dann darin promovieren. Das lohnt sich geistig mehr und finanziell sowieso. Ich muss aber auch sagen das ich einige Leute kenne die sind beim Konzern nach dem Psychologie Studium eingestiegen mit 35k. Beneidenswert in meinen Augen. Ich denke da war aber viel Vitamin B im Spiel.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Na komm das Studium ist ja auch echt einfach

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Wo Du recht hast - und trotzdem wäre ich vorsichtig, das in einem WiWiforum zu schreiben. Wer im Glashaus sitzt, ...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Na komm das Studium ist ja auch echt einfach

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Wo Du recht hast - und trotzdem wäre ich vorsichtig, das in einem WiWiforum zu schreiben. Wer im Glashaus sitzt, ...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Na komm das Studium ist ja auch echt einfach

Sorry aber das kann man bei Wiwis nicht verallgemeinern. So lange du nicht BWL Personal/Marketing, Wirtschaftsingenieur, wirtschaftspsychologie oder auf einer dort FH studiert hast, ist es ein hammerhartes Studium. Die VWLer, Wirtschaftswissenschaftler von Hagen und BWLer mit Schwerpunkten wie Steuerrecht oder Finance wissen was gemeint ist. Bei Psychologie hingegen kann man verallgemeinern.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Ja sehr hammert hart. Deshalb hat man in D auch so viel Respekt vor BWLern.
Sorry, will nicht gegen das Studium an sich haten - die Aussichten sind bei guten Noten und gutem Profil super, aber hammer hart? Finance z.B.? Das bisschen Formeln rumspielen? Mach Dich nicht lächerlich. Was will der theoretische Physiker oder algebraische Geometer da sagen?
Steuern? Frag mal nen Volljuristen nach den Paragraphen mit denen der rumeiern muss.
Wie gesagt: mir gehts rein um die Schwierigkeit des Studiums.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Ja sehr hammert hart. Deshalb hat man in D auch so viel Respekt vor BWLern.
Sorry, will nicht gegen das Studium an sich haten - die Aussichten sind bei guten Noten und gutem Profil super, aber hammer hart? Finance z.B.? Das bisschen Formeln rumspielen? Mach Dich nicht lächerlich. Was will der theoretische Physiker oder algebraische Geometer da sagen?
Steuern? Frag mal nen Volljuristen nach den Paragraphen mit denen der rumeiern muss.
Wie gesagt: mir gehts rein um die Schwierigkeit des Studiums.

Man müsste besagte Schwerpunkte bzw Studiengänge studiert haben um sich ein Urteil erlauben zu können. Schon allein die Aussage (Finance - bisschen Formeln rumspielen) und frag mal einen Volljuristen mit welchen Paragraphen er rumeiern muss, sagt so einiges aus. Für die Volljuristen ist Steuern übrings die schwerste Vertiefung, unter anderem deshalb weil sich das Steuerrecht auch mit Lichtgeschwindigkeit verändert. Die BWLer sitzen übrings in den selben Vorlesungen. Nice try

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Steuern? Frag mal nen Volljuristen nach den Paragraphen mit denen der rumeiern muss.
Wie gesagt: mir gehts rein um die Schwierigkeit des Studiums.

Ist zwar off-topic, aber als Volljurist und! Steuerberater muss ich sagen, dass Steuerrecht m. E. das "schwierigste" Rechtsgebiert ist. Dies ist primär durch die enorme Fülle des Stoffes und den rasanten Wandel begründet. In keinem anderen mir bekannten Rechtsgebiet gibt es regelmäßig derart viele Neuerungen in Rechtsprechung und Literatur.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Die meisten BWLer kommen niemals auf 100 EURO pro Stunde. 100 peo Stunde sind übrigens fast 200k im Jahr..

Dagegen hast du als Psycho auch noch einen erfüllenden, entspannten Job mit netten Menschen um dich.
privat abrechnen kannst du auch mit so kram wie Coaching, Hypnose & da nehmen die auch ihre 200-300 Euro pro Stunde. ALso 300k im Jahr aufwärts. Viel Spaß als BWLer noch vor deinen 50ern dahin zu kommen. Klar, manche schaffen das, aber die meisten halt nicht ( nur 50-70k im Jahr).

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HagenerPWCer

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Ja sehr hammert hart. Deshalb hat man in D auch so viel Respekt vor BWLern.
Sorry, will nicht gegen das Studium an sich haten - die Aussichten sind bei guten Noten und gutem Profil super, aber hammer hart? Finance z.B.? Das bisschen Formeln rumspielen? Mach Dich nicht lächerlich. Was will der theoretische Physiker oder algebraische Geometer da sagen?
Steuern? Frag mal nen Volljuristen nach den Paragraphen mit denen der rumeiern muss.
Wie gesagt: mir gehts rein um die Schwierigkeit des Studiums.

Löse doch mal bitte folgende Aufgabenstellung. Es ist ja so einfach. Das müssen übrings die Wirtschaftswissenschaftler im 1. Semester lösen.

Gegeben sei eine Ökonomie mit zwei Individuen, einem Konsumgut X und einem Produktionsfaktor Arbeit A. Die Produktionsmöglichkeiten werden durch die Funktion X=2A beschrieben. Die von einem Individuum angebotene Arbeitszeit sei variabel. Die Nutzenfunktionen haben die Form 2,1== iFxUiii Es gilt: 2,1=+= iFhTiii 21hhA += 21xxX += Dabei bezeichnen: ix die vom Individuum i verbrauchte Gütermenge iF die Freizeit des Individuums i ih seine Arbeitszeit iT seine insgesamt verfügbare Zeit Die verfügbare Gesamtzeit jedes Individuums beträgt 16 Zeiteinheiten.

a) Leiten Sie die Bedingungen ab, die erfüllt sein müssen, wenn sich die beschriebene Ökonomie in einem Pareto–Optimum befindet (mit 2,1,0,0 =>> iFxii).

b) Zeigen Sie, dass die Pareto–optimale Produktionsmenge 32 beträgt.

c) Berechnen Sie die Pareto–optimalen Allokationen ),,,(2121FFxx sowie die zugehörigen Nutzenniveaus des Individuums 2 für folgende Nutzenniveaus des Individuums 1: 512;128;50;21111==== UUUU Tragen Sie die Nutzenwerte ),(21UU in das folgende Diagramm ein und verbinden Sie die Punkte durch eine Kurve. Beschreiben Sie kurz, welche Gestalt die Nutzenmöglichkeitsgrenze besitzt.

Wahrscheinlich googlest du gerade und merkst das du an deine Grenzen stößt. Hier kann man nicht so viel rumlabbern wie in Psychologie, hier muss man liefern.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Steuern? Frag mal nen Volljuristen nach den Paragraphen mit denen der rumeiern muss.
Wie gesagt: mir gehts rein um die Schwierigkeit des Studiums.

Also als Jurist UND Steuerberater kann ich dazu nur sagen, dass Steuerrecht m. E. n. der "schwierigste" Teilbereich ist, einfach aufgrund der Komplexität, dem unmenschlichen Umfang und den ständigen Neuerungen. Übrige Gesetze: Schönfelder und Ergänzungsband (2 Backsteine), Steuern: Steuergesetzte, -richtlinien, -erlasse, Doppelbesteuerungsabkommen (4 Backsteine). Und alles ohne Sekundärliteratur....

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Die meisten BWLer kommen niemals auf 100 EURO pro Stunde. 100 peo Stunde sind übrigens fast 200k im Jahr..

Dagegen hast du als Psycho auch noch einen erfüllenden, entspannten Job mit netten Menschen um dich.
privat abrechnen kannst du auch mit so kram wie Coaching, Hypnose & da nehmen die auch ihre 200-300 Euro pro Stunde. ALso 300k im Jahr aufwärts. Viel Spaß als BWLer noch vor deinen 50ern dahin zu kommen. Klar, manche schaffen das, aber die meisten halt nicht ( nur 50-70k im Jahr).

Coaching, Hypnose etc. alles schön und gut aber die 200-300€ kannst du abrechnen wenn du Top Management "betreust". Sprich Vorstände und Geschäftsführer, vllt. noch mittleres Management. Das schafft vllt. einer von 100 Psychologen. Das Äquivalent vom WiWI wäre eben Vorstand und Geschäftsführer welche über 200-300€ mehr oder weniger müde lächeln... es ist schön das du deinen Job gerne machst und Geld sollte nicht der Hauptgrund sein. Man glaubt es nicht aber so haben auch viele WiWis entschieden, aus Freude. Die 100€ die der Psychotherapeut abrechnen kann wäre vllt. mit dem Unternehmensberater vergleichbar bzw. eher noch niedriger. Der Unternehmensberater muss aber nicht die ganzen Bürden davor auf sich nehmen. Wir sollten hier bei den Fakten bleiben. Psychologie ist für Labberer.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Steuern? Frag mal nen Volljuristen nach den Paragraphen mit denen der rumeiern muss.
Wie gesagt: mir gehts rein um die Schwierigkeit des Studiums.

Also als Jurist UND Steuerberater kann ich dazu nur sagen, dass Steuerrecht m. E. n. der "schwierigste" Teilbereich ist, einfach aufgrund der Komplexität, dem unmenschlichen Umfang und den ständigen Neuerungen. Übrige Gesetze: Schönfelder und Ergänzungsband (2 Backsteine), Steuern: Steuergesetzte, -richtlinien, -erlasse, Doppelbesteuerungsabkommen (4 Backsteine). Und alles ohne Sekundärliteratur....

Da warst du aber sehr großzügig als du nur auf diese 4 Schinken reduziert hast.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

<Coaching, Hypnose etc. alles schön und gut aber die 200-300€ kannst du abrechnen wenn du Top Management "betreust".

200 Euro ist tatsächlicher gängiger Marktpreis. Da gibt es genug Nachfrage, auch in diesem Preisbereich. Unter 100 wirst du auch kaum was vernünftiges finden.

<Die 100€ die der Psychotherapeut abrechnen kann wäre vllt. mit dem Unternehmensberater vergleichbar bzw. eher noch niedriger.

Das würde dann mein Punkt bestätigen... Die Hälfte aller Psychologen arbeiten als Therapeuten. Der Unternehmensberater hat einen sehr stressigen Job im Vergleich zu Therapeuten.
Kaum ein BWLer wird dagegen Unternehmensberater bzw. bleibt das für sein ganzes Leben. Jeder Psychologe hat dagegen die Chance Therapeut zu werden & wer es schafft hat im Vergleich einen entspannten Beruf. Wer flexibel ist (nicht so flexibel wie ein Untenrehmensberater sein muss) findet auch einen Platz zum praktizieren. Zur not kann man eben Coachen und ebenfalls in die Wirtschaft gehen.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 01.08.2018:

<Coaching, Hypnose etc. alles schön und gut aber die 200-300€ kannst du abrechnen wenn du Top Management "betreust".

200 Euro ist tatsächlicher gängiger Marktpreis. Da gibt es genug Nachfrage, auch in diesem Preisbereich. Unter 100 wirst du auch kaum was vernünftiges finden.

<Die 100€ die der Psychotherapeut abrechnen kann wäre vllt. mit dem Unternehmensberater vergleichbar bzw. eher noch niedriger.

Das würde dann mein Punkt bestätigen... Die Hälfte aller Psychologen arbeiten als Therapeuten. Der Unternehmensberater hat einen sehr stressigen Job im Vergleich zu Therapeuten.
Kaum ein BWLer wird dagegen Unternehmensberater bzw. bleibt das für sein ganzes Leben. Jeder Psychologe hat dagegen die Chance Therapeut zu werden & wer es schafft hat im Vergleich einen entspannten Beruf. Wer flexibel ist (nicht so flexibel wie ein Untenrehmensberater sein muss) findet auch einen Platz zum praktizieren. Zur not kann man eben Coachen und ebenfalls in die Wirtschaft gehen.

Die freie Wirtschaft bezahlt Psychologen bei gleicher Leistung trotzdem schlechter. Die Jobchancen sind auch noch schlechter. Wer wird z.B. eher für das Personalwesen genommen, der Psychologe oder der BWLer mit Schwerpunkt Personalwesen? Habe mal eben gegooglet und gefunden das durchschnittliche Stundensatz bei 185€ liegt. Trotz alle dem ist das ja 1. nicht vergleichbar mit dem Durchschnitt denn nur ein Bruchteil wird als Coach arbeiten. Das ist jetzt so als würde ich sagen, jeder BWLer landet im mittleren/top Management.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Muss sagen das meine Erfahrungen ähnlich aussehen. Man sollte das wirklich aus Leidenschaft studieren. Ich muss aber dazu sagen, das man mit Psychologie noch am besten unter den Geisteswissenschaften verdient.

antworten
polscience

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 03.08.2018:

Muss sagen das meine Erfahrungen ähnlich aussehen. Man sollte das wirklich aus Leidenschaft studieren. Ich muss aber dazu sagen, das man mit Psychologie noch am besten unter den Geisteswissenschaften verdient.

Das kann man nicht so pauschal sagen.

Der 0815 Psychologe der keine Therapeutenausbildung macht und in irgendeinem Unternehmen Personalzeug XY macht, verdient definitiv nicht mehr als der sagen wir mal durchschnittliche Politikberater / Kommunikationstyp.

Jetzt vergleichen wir mal den Therapeuten mit eigener Praxis mit entsprechendem Kundenstamm und den Politikberater mit eigener Agentur und entsprechendem Kundenstamm.

Der Agenturinhaber kommt bei entsprechenden Kunden locker auf 250.000 - 500.000 € dafür, dass du praktisch nur Informationen zusammenstellst, Analysen aufbereitest und Leitplanken für das Handeln des Unternehmens vorgibst, ist das schon sehr sehr gut. Und der bedarf an professioneller politischer Beratung wird in den nächsten Jahren noch massiv wachsen.

Also als Psychologe verdienst du definitiv nicht automatisch mehr als der Politikwissenschaftler.

Warum hat man das Bild des schlecht bezahlen, faulen PoWi im Kopf? Weil viele ideologisch verblendet sind, keinen Geschäftssinn haben und nicht in den Bereichen arbeiten wollen, in welchen man sehr gut verdienen kann. Dazu haben viele natürlich keine Ahnung von einer vernünftigen Karriereplanung und machen lieber ein Praktikum bei NGO XYZ weil es ihnen "ideologisch" besser scheint als in der unternehmerischen Praxis.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

polscience schrieb am 03.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.08.2018:

Muss sagen das meine Erfahrungen ähnlich aussehen. Man sollte das wirklich aus Leidenschaft studieren. Ich muss aber dazu sagen, das man mit Psychologie noch am besten unter den Geisteswissenschaften verdient.

Das kann man nicht so pauschal sagen.

Der 0815 Psychologe der keine Therapeutenausbildung macht und in irgendeinem Unternehmen Personalzeug XY macht, verdient definitiv nicht mehr als der sagen wir mal durchschnittliche Politikberater / Kommunikationstyp.

Jetzt vergleichen wir mal den Therapeuten mit eigener Praxis mit entsprechendem Kundenstamm und den Politikberater mit eigener Agentur und entsprechendem Kundenstamm.

Der Agenturinhaber kommt bei entsprechenden Kunden locker auf 250.000 - 500.000 € dafür, dass du praktisch nur Informationen zusammenstellst, Analysen aufbereitest und Leitplanken für das Handeln des Unternehmens vorgibst, ist das schon sehr sehr gut. Und der bedarf an professioneller politischer Beratung wird in den nächsten Jahren noch massiv wachsen.

Also als Psychologe verdienst du definitiv nicht automatisch mehr als der Politikwissenschaftler.

Warum hat man das Bild des schlecht bezahlen, faulen PoWi im Kopf? Weil viele ideologisch verblendet sind, keinen Geschäftssinn haben und nicht in den Bereichen arbeiten wollen, in welchen man sehr gut verdienen kann. Dazu haben viele natürlich keine Ahnung von einer vernünftigen Karriereplanung und machen lieber ein Praktikum bei NGO XYZ weil es ihnen "ideologisch" besser scheint als in der unternehmerischen Praxis.

Das liegt vermutlich daran das die Tätigkeit die du erwähnt hast eher von VWLern ausgeführt wird, die zudem eine härtere Ausbildung hatten und gleichzeitig noch mehr können. Sie können sich zudem besser in den finanziellen Aspekt rein finden. Allgemein gesehen wird da ein VWLer auch eher ernst genommen.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Ich schmeiss mich weg, sorry.
Wette 5 deiner pseudostundensätze dass du der übliche Politikstudent bist, der sich sein Sinnlosstudium schönredet.
"Der durchschnittliche Politikberater"
Ich mach mir gleich die Hose nass, ehrlich.
Hau mal paar Infos raus über diese reichen Politikagenturinhaber. Klingst wie ein Kunststudent der Picasso als Maßstab für seine spätere Laufbahn nimmt.
Kann mich natürlich auch täuschen und lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen.

polscience schrieb am 03.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.08.2018:

Muss sagen das meine Erfahrungen ähnlich aussehen. Man sollte das wirklich aus Leidenschaft studieren. Ich muss aber dazu sagen, das man mit Psychologie noch am besten unter den Geisteswissenschaften verdient.

Das kann man nicht so pauschal sagen.

Der 0815 Psychologe der keine Therapeutenausbildung macht und in irgendeinem Unternehmen Personalzeug XY macht, verdient definitiv nicht mehr als der sagen wir mal durchschnittliche Politikberater / Kommunikationstyp.

Jetzt vergleichen wir mal den Therapeuten mit eigener Praxis mit entsprechendem Kundenstamm und den Politikberater mit eigener Agentur und entsprechendem Kundenstamm.

Der Agenturinhaber kommt bei entsprechenden Kunden locker auf 250.000 - 500.000 € dafür, dass du praktisch nur Informationen zusammenstellst, Analysen aufbereitest und Leitplanken für das Handeln des Unternehmens vorgibst, ist das schon sehr sehr gut. Und der bedarf an professioneller politischer Beratung wird in den nächsten Jahren noch massiv wachsen.

Also als Psychologe verdienst du definitiv nicht automatisch mehr als der Politikwissenschaftler.

Warum hat man das Bild des schlecht bezahlen, faulen PoWi im Kopf? Weil viele ideologisch verblendet sind, keinen Geschäftssinn haben und nicht in den Bereichen arbeiten wollen, in welchen man sehr gut verdienen kann. Dazu haben viele natürlich keine Ahnung von einer vernünftigen Karriereplanung und machen lieber ein Praktikum bei NGO XYZ weil es ihnen "ideologisch" besser scheint als in der unternehmerischen Praxis.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Hypnose wird zu einem großen Teil von wertlosen Heilpraktikern angeboten ohne irgend einen medizinisch/psychologischen Hintergrund. Total übersättigt der Markt.
Des Weiteren:
"Entspannter Job"
Ich schmeiss mich weg, den halben Tag den Mülleimer für die Krankheiten von fremden Leuten spielen, super entspannt.
Supervision machen die ja auch nur damit sie vor Glück nicht überschnappen.

WiWi Gast schrieb am 01.08.2018:

<Coaching, Hypnose etc. alles schön und gut aber die 200-300€ kannst du abrechnen wenn du Top Management "betreust".

200 Euro ist tatsächlicher gängiger Marktpreis. Da gibt es genug Nachfrage, auch in diesem Preisbereich. Unter 100 wirst du auch kaum was vernünftiges finden.

<Die 100€ die der Psychotherapeut abrechnen kann wäre vllt. mit dem Unternehmensberater vergleichbar bzw. eher noch niedriger.

Das würde dann mein Punkt bestätigen... Die Hälfte aller Psychologen arbeiten als Therapeuten. Der Unternehmensberater hat einen sehr stressigen Job im Vergleich zu Therapeuten.
Kaum ein BWLer wird dagegen Unternehmensberater bzw. bleibt das für sein ganzes Leben. Jeder Psychologe hat dagegen die Chance Therapeut zu werden & wer es schafft hat im Vergleich einen entspannten Beruf. Wer flexibel ist (nicht so flexibel wie ein Untenrehmensberater sein muss) findet auch einen Platz zum praktizieren. Zur not kann man eben Coachen und ebenfalls in die Wirtschaft gehen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 06.08.2018:

Hypnose wird zu einem großen Teil von wertlosen Heilpraktikern angeboten ohne irgend einen medizinisch/psychologischen Hintergrund. Total übersättigt der Markt.
Des Weiteren:
"Entspannter Job"
Ich schmeiss mich weg, den halben Tag den Mülleimer für die Krankheiten von fremden Leuten spielen, super entspannt.
Supervision machen die ja auch nur damit sie vor Glück nicht überschnappen.

WiWi Gast schrieb am 01.08.2018:

<Coaching, Hypnose etc. alles schön und gut aber die 200-300€ kannst du abrechnen wenn du Top Management "betreust".

200 Euro ist tatsächlicher gängiger Marktpreis. Da gibt es genug Nachfrage, auch in diesem Preisbereich. Unter 100 wirst du auch kaum was vernünftiges finden.

<Die 100€ die der Psychotherapeut abrechnen kann wäre vllt. mit dem Unternehmensberater vergleichbar bzw. eher noch niedriger.

Das würde dann mein Punkt bestätigen... Die Hälfte aller Psychologen arbeiten als Therapeuten. Der Unternehmensberater hat einen sehr stressigen Job im Vergleich zu Therapeuten.
Kaum ein BWLer wird dagegen Unternehmensberater bzw. bleibt das für sein ganzes Leben. Jeder Psychologe hat dagegen die Chance Therapeut zu werden & wer es schafft hat im Vergleich einen entspannten Beruf. Wer flexibel ist (nicht so flexibel wie ein Untenrehmensberater sein muss) findet auch einen Platz zum praktizieren. Zur not kann man eben Coachen und ebenfalls in die Wirtschaft gehen.

Na gut, Freude und Entspannung beim Job ist immer eine sehr subjektive Sichtweise. Bezahlung ist trotzdem unterdurchschnittlich.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Wo Du recht hast - und trotzdem wäre ich vorsichtig, das in einem WiWiforum zu schreiben. Wer im Glashaus sitzt, ...

WiWi Gast schrieb am 31.07.2018:

Na komm das Studium ist ja auch echt einfach

Sorry aber das kann man bei Wiwis nicht verallgemeinern. So lange du nicht BWL Personal/Marketing, Wirtschaftsingenieur, wirtschaftspsychologie oder auf einer dort FH studiert hast, ist es ein hammerhartes Studium. Die VWLer, Wirtschaftswissenschaftler von Hagen und BWLer mit Schwerpunkten wie Steuerrecht oder Finance wissen was gemeint ist. Bei Psychologie hingegen kann man verallgemeinern.

Kannst Du bei Psychologen auch nicht. Je nachdem wo der Schwerpunkt liegt und wo die Ausbildung war, sieht das ganz unterschiedlich aus. Kommst Du von einer privaten Hochschule mit angewandter Managementpsychologie oä hast Du mit Sicherheit ein wesentlich leichteres Studium gehabt als an einer naturwissenschaftlich gerpägten Uni. Wählst Du Deinen Schwerpunkt ingenieurspsychologisch verdienste entsprechend auch deutlich mehr.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 22.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2018:

Jemand aus meinem Bekanntenkreis hat in Psychologie promoviert und verdienst ganz gut als Selbstständiger Hat allerdings auch einen Bachelor mit irgend einem Schwerpunkt im Personalwesen gemacht. Jetzt berät er Firmen im Bereich der Personaleinstellung bzw. Personalentwicklung.

Das Problem ist das eine Promotion in Psychologie genauso wenig Ernst genommen wird wie in Medizin. Es gibt laut Statistik vllt maximal 200€ mehr für sowas. Meist ist so eine Promotion Wischiwaschi und Pipi Fax.

Das ist Unsinn. Die Promotion im Fach Medizin dauert idR ein halbes Jahr, erfolgt oft studienbegleitend und hat das Niveau zwischen einer naturwissenschaftlichen Bachelor und Masterarbeit. Promotion in der Psychologie dauert idR 4 Jahre. Mit einer Promotion in der Medizin ist man zunächst nicht berechtigt EU-Forschungsmittel zu beantragen (weil man nicht als Forscher qualifiziert angesehen wird), als promovierter Psychologe schon. idR erfolgen Promotionen in der Psychologie nach Promotionsordnungen, in denen auch die anderen Fachbereiche liegen, d.h. man braucht für einen Dr. rer. nat. beispielsweise drei akzeptierte angesehene Publikationen (je nach Uni), für einen Dr. phil ähnlich. Je nachdem hat man also die gleiche Promotionsordnung wie zb ein Informatiker, ein Molekularbiologe, oder ein Soziologe.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 07.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2018:

Jemand aus meinem Bekanntenkreis hat in Psychologie promoviert und verdienst ganz gut als Selbstständiger Hat allerdings auch einen Bachelor mit irgend einem Schwerpunkt im Personalwesen gemacht. Jetzt berät er Firmen im Bereich der Personaleinstellung bzw. Personalentwicklung.

Das Problem ist das eine Promotion in Psychologie genauso wenig Ernst genommen wird wie in Medizin. Es gibt laut Statistik vllt maximal 200€ mehr für sowas. Meist ist so eine Promotion Wischiwaschi und Pipi Fax.

Das ist Unsinn. Die Promotion im Fach Medizin dauert idR ein halbes Jahr, erfolgt oft studienbegleitend und hat das Niveau zwischen einer naturwissenschaftlichen Bachelor und Masterarbeit. Promotion in der Psychologie dauert idR 4 Jahre. Mit einer Promotion in der Medizin ist man zunächst nicht berechtigt EU-Forschungsmittel zu beantragen (weil man nicht als Forscher qualifiziert angesehen wird), als promovierter Psychologe schon. idR erfolgen Promotionen in der Psychologie nach Promotionsordnungen, in denen auch die anderen Fachbereiche liegen, d.h. man braucht für einen Dr. rer. nat. beispielsweise drei akzeptierte angesehene Publikationen (je nach Uni), für einen Dr. phil ähnlich. Je nachdem hat man also die gleiche Promotionsordnung wie zb ein Informatiker, ein Molekularbiologe, oder ein Soziologe.

Ja nur ist es ein Unterschied ob ich in Wirtschaftswissenschaften promoviere wo ich 3 Publikationen veröffentlichen muss, wo stark empirisch und/oder theoretisch gearbeitet werden muss oder ob ich in Psychologie nur in Fließtext schreibe, zwischendurch ein paar Quellen zitiere und es dann dabei belasse. Die Qualität ist wie beim med unterirdisch. Es gibt natürlich auch bei den WiWis Ausnahmen (UB freies Jahr Promotion) und die gehören genauso verboten. Für meinen Dr rer. oec. habe ich 7 Jahre gebraucht. Als ich als Vorbereitung mich durch etliche andere Dissertationen gearbeitet habe, hab ich mich gefragt wie man für einen Phil oder Ing mehrere Jahre brauchen kann. Da wird maximal schulmathematik abgefragt.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Habe selber Psychologie studiert und auch darin promoviert. Mittlerweile frage ich mich, was ich eigentlich mein halbes Leben gemacht habe. Ich komme mir immer mehr so vor, als hätte ich einfach nur ein Fach studiert, was alles gut meint aber nichts gut kann. Die Job Bezahlung ist auch dementsprechend.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 07.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2018:

Jemand aus meinem Bekanntenkreis hat in Psychologie promoviert und verdienst ganz gut als Selbstständiger Hat allerdings auch einen Bachelor mit irgend einem Schwerpunkt im Personalwesen gemacht. Jetzt berät er Firmen im Bereich der Personaleinstellung bzw. Personalentwicklung.

Das Problem ist das eine Promotion in Psychologie genauso wenig Ernst genommen wird wie in Medizin. Es gibt laut Statistik vllt maximal 200€ mehr für sowas. Meist ist so eine Promotion Wischiwaschi und Pipi Fax.

Das ist Unsinn. Die Promotion im Fach Medizin dauert idR ein halbes Jahr, erfolgt oft studienbegleitend und hat das Niveau zwischen einer naturwissenschaftlichen Bachelor und Masterarbeit. Promotion in der Psychologie dauert idR 4 Jahre. Mit einer Promotion in der Medizin ist man zunächst nicht berechtigt EU-Forschungsmittel zu beantragen (weil man nicht als Forscher qualifiziert angesehen wird), als promovierter Psychologe schon. idR erfolgen Promotionen in der Psychologie nach Promotionsordnungen, in denen auch die anderen Fachbereiche liegen, d.h. man braucht für einen Dr. rer. nat. beispielsweise drei akzeptierte angesehene Publikationen (je nach Uni), für einen Dr. phil ähnlich. Je nachdem hat man also die gleiche Promotionsordnung wie zb ein Informatiker, ein Molekularbiologe, oder ein Soziologe.

Ja nur ist es ein Unterschied ob ich in Wirtschaftswissenschaften promoviere wo ich 3 Publikationen veröffentlichen muss, wo stark empirisch und/oder theoretisch gearbeitet werden muss oder ob ich in Psychologie nur in Fließtext schreibe, zwischendurch ein paar Quellen zitiere und es dann dabei belasse. Die Qualität ist wie beim med unterirdisch. Es gibt natürlich auch bei den WiWis Ausnahmen (UB freies Jahr Promotion) und die gehören genauso verboten. Für meinen Dr rer. oec. habe ich 7 Jahre gebraucht. Als ich als Vorbereitung mich durch etliche andere Dissertationen gearbeitet habe, hab ich mich gefragt wie man für einen Phil oder Ing mehrere Jahre brauchen kann. Da wird maximal schulmathematik abgefragt.

Mach dich nicht lächerlich, die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Schonmal einen MRT Datensatz ausgewertet? Sorry aber das bisschen Spieltheorie ist ein schlechter Witz dagegen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 19.08.2018:

Jemand aus meinem Bekanntenkreis hat in Psychologie promoviert und verdienst ganz gut als Selbstständiger Hat allerdings auch einen Bachelor mit irgend einem Schwerpunkt im Personalwesen gemacht. Jetzt berät er Firmen im Bereich der Personaleinstellung bzw. Personalentwicklung.

Das Problem ist das eine Promotion in Psychologie genauso wenig Ernst genommen wird wie in Medizin. Es gibt laut Statistik vllt maximal 200€ mehr für sowas. Meist ist so eine Promotion Wischiwaschi und Pipi Fax.

Das ist Unsinn. Die Promotion im Fach Medizin dauert idR ein halbes Jahr, erfolgt oft studienbegleitend und hat das Niveau zwischen einer naturwissenschaftlichen Bachelor und Masterarbeit. Promotion in der Psychologie dauert idR 4 Jahre. Mit einer Promotion in der Medizin ist man zunächst nicht berechtigt EU-Forschungsmittel zu beantragen (weil man nicht als Forscher qualifiziert angesehen wird), als promovierter Psychologe schon. idR erfolgen Promotionen in der Psychologie nach Promotionsordnungen, in denen auch die anderen Fachbereiche liegen, d.h. man braucht für einen Dr. rer. nat. beispielsweise drei akzeptierte angesehene Publikationen (je nach Uni), für einen Dr. phil ähnlich. Je nachdem hat man also die gleiche Promotionsordnung wie zb ein Informatiker, ein Molekularbiologe, oder ein Soziologe.

Ja nur ist es ein Unterschied ob ich in Wirtschaftswissenschaften promoviere wo ich 3 Publikationen veröffentlichen muss, wo stark empirisch und/oder theoretisch gearbeitet werden muss oder ob ich in Psychologie nur in Fließtext schreibe, zwischendurch ein paar Quellen zitiere und es dann dabei belasse. Die Qualität ist wie beim med unterirdisch. Es gibt natürlich auch bei den WiWis Ausnahmen (UB freies Jahr Promotion) und die gehören genauso verboten. Für meinen Dr rer. oec. habe ich 7 Jahre gebraucht. Als ich als Vorbereitung mich durch etliche andere Dissertationen gearbeitet habe, hab ich mich gefragt wie man für einen Phil oder Ing mehrere Jahre brauchen kann. Da wird maximal schulmathematik abgefragt.

Mach dich nicht lächerlich, die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Schonmal einen MRT Datensatz ausgewertet? Sorry aber das bisschen Spieltheorie ist ein schlechter Witz dagegen.

Sorry aber alleine die Resonanz der Psychologen die sich hier zu Wort melden, deuten daraufhin das der Text korrekt verfasst wurde. Weil man maximal 2 Semester Statistik hatte, ist man noch lange keine empirische Wissenschaft. Sorry.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Nanu? Ist der mathematische Anspruchs eines Studiums nun die ultimative Messlatte für dessen akademisches Niveau? Ich war immer der Meinung, man müsste hier differenzierter vorgehen; vielen Dank, dass du mich eines Besseren belehrt hast!

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Auch übelste Verleumdung eines WiWi Studium wertet ein geisteswissenschaftliches Studium nicht auf und sorry, das wohl ein Psychologen sich jetzt getriggert fühlen. Nur mal so nebenbei, als WiWi muss man den mathematischen Beweis erbringen und wenn für dich numerische Mathematik, nichtlineare Optimierung kindergartenformeln sind, dann ist wohl auch ein Mathematik Studium für dich auch Kindergarten. Die FU Hagen veröffentlicht ihre Skripte und da muss man nur schnell mal reinschauen und wird feststellen, dass zwischen Psychologie/Soziologie und WiWi Welten liegen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Nanu? Ist der mathematische Anspruchs eines Studiums nun die ultimative Messlatte für dessen akademisches Niveau? Ich war immer der Meinung, man müsste hier differenzierter vorgehen; vielen Dank, dass du mich eines Besseren belehrt hast!

Mathematik ist die Sprache der Wissenschaft. Also ja!

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Der Versuch den Leuten hier klar zu machen das ein Psychologie Studium sich höherer Mathematik zu Nutze macht als ein WiWi war ein sehr bescheidener Versuch. Selbst die labberfächer wie Marketing beinhalten noch mehr Zahlenspielerei als ein ganzes Psychologie Studium.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Der Versuch den Leuten hier klar zu machen das ein Psychologie Studium sich höherer Mathematik zu Nutze macht als ein WiWi war ein sehr bescheidener Versuch. Selbst die labberfächer wie Marketing beinhalten noch mehr Zahlenspielerei als ein ganzes Psychologie Studium.

Und da bringt der nächste sofort den Beweis für die offensichtlich niedrige Qualität eines WiWi-Studiums. Wo schreibe ich auch nur mit einem Satz, dass ein Psychologie-Studium härter oder quantitativer ist?

Am Ende sind beides Geisteswissenschaften, die sich in Teilen der Mathematik bedienen. Jedoch nur unter heftigsten Vereinfachungen innerhalb sowieso schon äußerst bedenklicher Modellprämissen - man denke nur an die immer wieder in der Neoklassik gern herangenommene These von vollkommenen Märkten, vollständigem Wettbewerb und rationalen Marktteilnehmern. Da ist jedem mit IQ über Zimmertemperatur klar, dass das keine Wissenschaft sein kann, sondern nur ein erbämlicher Versuch Sachverhalte zu verformeln um den Anschein einer echten Wissenschaft zu vermitteln. In WiWi ist das jedoch die vorherrschende Lehre.

Das mag in der Psychologie und anderen Sozialfächern genauso sein, dennoch frag ich dich nochmal: Willst du dich mit deinem Witzstudium ernsthaft hinstellen und andere Studiengänge kritisieren?

Funfact übrigens: die Verhaltensökonomie liefert in vielen Bereichen relativ gute Erklärungen, wo die tollen WiWi-Gleichgewichtsmodelle scheitern. Man könnte fast sagen, dass weite Teile der FACT-Vertiefung also bereits von der Psychologie überholt wurden.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Der Versuch den Leuten hier klar zu machen das ein Psychologie Studium sich höherer Mathematik zu Nutze macht als ein WiWi war ein sehr bescheidener Versuch. Selbst die labberfächer wie Marketing beinhalten noch mehr Zahlenspielerei als ein ganzes Psychologie Studium.

Und da bringt der nächste sofort den Beweis für die offensichtlich niedrige Qualität eines WiWi-Studiums. Wo schreibe ich auch nur mit einem Satz, dass ein Psychologie-Studium härter oder quantitativer ist?

Am Ende sind beides Geisteswissenschaften, die sich in Teilen der Mathematik bedienen. Jedoch nur unter heftigsten Vereinfachungen innerhalb sowieso schon äußerst bedenklicher Modellprämissen - man denke nur an die immer wieder in der Neoklassik gern herangenommene These von vollkommenen Märkten, vollständigem Wettbewerb und rationalen Marktteilnehmern. Da ist jedem mit IQ über Zimmertemperatur klar, dass das keine Wissenschaft sein kann, sondern nur ein erbämlicher Versuch Sachverhalte zu verformeln um den Anschein einer echten Wissenschaft zu vermitteln. In WiWi ist das jedoch die vorherrschende Lehre.

Das mag in der Psychologie und anderen Sozialfächern genauso sein, dennoch frag ich dich nochmal: Willst du dich mit deinem Witzstudium ernsthaft hinstellen und andere Studiengänge kritisieren?

Funfact übrigens: die Verhaltensökonomie liefert in vielen Bereichen relativ gute Erklärungen, wo die tollen WiWi-Gleichgewichtsmodelle scheitern. Man könnte fast sagen, dass weite Teile der FACT-Vertiefung also bereits von der Psychologie überholt wurden.

Es macht eigentlich überhaupt keinen Sinn zu diskutieren da die Argumentation jeglicher Grundlage entbehrt. Da versucht man verzweifelt die ganze Volkswirtschaftslehre auf die Neoklassik zu reduzieren, sagt die Modelle wären lachhaft und schießt sich damit ins eigene Bein. Die mir bekannten Modelle haben, auch empirisch nachgewiesen, immer sehr gut funktioniert. Das ist auch alles ziemlich genau, weil man sich realer Werte bedient. Meist waren höchstens Werte verfälscht (man bedenke die statistische Auswertung der Arbeitslosenquote) oder der normale Laie versteht das ganze Modell vollkommen falsch, das ist auch keine Seltenheit. Einen haben wir ja gerade vor uns. Die Verhaltensökonomie liefert bessere Erkenntnisse als die WiWi-Gleichgewichtsmodelle? Schon was sie damit genau meinen ist mir schleierhaft, weil damit mit dem Begriff "WiWi-Gleichgewichtsmodelle" ziemlich alles gemeint sein kann und man normalerweise nicht so davon redet. Bis jetzt sehe ich nur schwammig völlig haltlose Aussagen. Ohne das man tiefer einsteigt, wird man nicht zu einem schlüssigen Ergebnis kommen. Eins ist aber Fakt: Die Wirtschaftswissenschaft sind genau und sowas wie das Nash-Gleichgewicht hat Hand und Fuß. Man war eigentlich auch immer der Auffassung die Wirtschaftswissenschaften als extra Wissenschaft zu klassifizieren, getrennt von den Geisteswissenschaften, weil eben Anspruch und Erwartung anders sind. Sie sehen das anscheinend anders aber man arbeitet bei uns eben wirklich wissenschaftlich.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Der Versuch den Leuten hier klar zu machen das ein Psychologie Studium sich höherer Mathematik zu Nutze macht als ein WiWi war ein sehr bescheidener Versuch. Selbst die labberfächer wie Marketing beinhalten noch mehr Zahlenspielerei als ein ganzes Psychologie Studium.

Und da bringt der nächste sofort den Beweis für die offensichtlich niedrige Qualität eines WiWi-Studiums. Wo schreibe ich auch nur mit einem Satz, dass ein Psychologie-Studium härter oder quantitativer ist?

Am Ende sind beides Geisteswissenschaften, die sich in Teilen der Mathematik bedienen. Jedoch nur unter heftigsten Vereinfachungen innerhalb sowieso schon äußerst bedenklicher Modellprämissen - man denke nur an die immer wieder in der Neoklassik gern herangenommene These von vollkommenen Märkten, vollständigem Wettbewerb und rationalen Marktteilnehmern. Da ist jedem mit IQ über Zimmertemperatur klar, dass das keine Wissenschaft sein kann, sondern nur ein erbämlicher Versuch Sachverhalte zu verformeln um den Anschein einer echten Wissenschaft zu vermitteln. In WiWi ist das jedoch die vorherrschende Lehre.

Das mag in der Psychologie und anderen Sozialfächern genauso sein, dennoch frag ich dich nochmal: Willst du dich mit deinem Witzstudium ernsthaft hinstellen und andere Studiengänge kritisieren?

Funfact übrigens: die Verhaltensökonomie liefert in vielen Bereichen relativ gute Erklärungen, wo die tollen WiWi-Gleichgewichtsmodelle scheitern. Man könnte fast sagen, dass weite Teile der FACT-Vertiefung also bereits von der Psychologie überholt wurden.

So ein Labberfach wie Psychologie kann doch nicht mit den Wirtschaftswissenschaften konkurrieren.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Der Versuch den Leuten hier klar zu machen das ein Psychologie Studium sich höherer Mathematik zu Nutze macht als ein WiWi war ein sehr bescheidener Versuch. Selbst die labberfächer wie Marketing beinhalten noch mehr Zahlenspielerei als ein ganzes Psychologie Studium.

Und da bringt der nächste sofort den Beweis für die offensichtlich niedrige Qualität eines WiWi-Studiums. Wo schreibe ich auch nur mit einem Satz, dass ein Psychologie-Studium härter oder quantitativer ist?

Am Ende sind beides Geisteswissenschaften, die sich in Teilen der Mathematik bedienen. Jedoch nur unter heftigsten Vereinfachungen innerhalb sowieso schon äußerst bedenklicher Modellprämissen - man denke nur an die immer wieder in der Neoklassik gern herangenommene These von vollkommenen Märkten, vollständigem Wettbewerb und rationalen Marktteilnehmern. Da ist jedem mit IQ über Zimmertemperatur klar, dass das keine Wissenschaft sein kann, sondern nur ein erbämlicher Versuch Sachverhalte zu verformeln um den Anschein einer echten Wissenschaft zu vermitteln. In WiWi ist das jedoch die vorherrschende Lehre.

Das mag in der Psychologie und anderen Sozialfächern genauso sein, dennoch frag ich dich nochmal: Willst du dich mit deinem Witzstudium ernsthaft hinstellen und andere Studiengänge kritisieren?

Funfact übrigens: die Verhaltensökonomie liefert in vielen Bereichen relativ gute Erklärungen, wo die tollen WiWi-Gleichgewichtsmodelle scheitern. Man könnte fast sagen, dass weite Teile der FACT-Vertiefung also bereits von der Psychologie überholt wurden.

Es macht eigentlich überhaupt keinen Sinn zu diskutieren da die Argumentation jeglicher Grundlage entbehrt. Da versucht man verzweifelt die ganze Volkswirtschaftslehre auf die Neoklassik zu reduzieren, sagt die Modelle wären lachhaft und schießt sich damit ins eigene Bein. Die mir bekannten Modelle haben, auch empirisch nachgewiesen, immer sehr gut funktioniert. Das ist auch alles ziemlich genau, weil man sich realer Werte bedient. Meist waren höchstens Werte verfälscht (man bedenke die statistische Auswertung der Arbeitslosenquote) oder der normale Laie versteht das ganze Modell vollkommen falsch, das ist auch keine Seltenheit. Einen haben wir ja gerade vor uns. Die Verhaltensökonomie liefert bessere Erkenntnisse als die WiWi-Gleichgewichtsmodelle? Schon was sie damit genau meinen ist mir schleierhaft, weil damit mit dem Begriff "WiWi-Gleichgewichtsmodelle" ziemlich alles gemeint sein kann und man normalerweise nicht so davon redet. Bis jetzt sehe ich nur schwammig völlig haltlose Aussagen. Ohne das man tiefer einsteigt, wird man nicht zu einem schlüssigen Ergebnis kommen. Eins ist aber Fakt: Die Wirtschaftswissenschaft sind genau und sowas wie das Nash-Gleichgewicht hat Hand und Fuß. Man war eigentlich auch immer der Auffassung die Wirtschaftswissenschaften als extra Wissenschaft zu klassifizieren, getrennt von den Geisteswissenschaften, weil eben Anspruch und Erwartung anders sind. Sie sehen das anscheinend anders aber man arbeitet bei uns eben wirklich wissenschaftlich.

Mit WiWi-Gleichgewichtsmodellen sind offensichtlich die Modelle der neoklassischen Theorie gemeint. Das diese wiederum bei den WiWis vorherrschend ist, findet man sogar bei Wikipedia.
In dem Punkt, dass die Gleichgewichtsmodelle im Rahmen ihrer Annahmen genau sind, stimme ich zu - das muss ja per Definition so sein, sonst hat man kein Gleichgewicht. Allerdings bleibt immer die Frage wie realitätsnah diese Annahmen sind und da bleiben von vornherein Zweifel, wenn man sich Prämissen wie ausschließlich rationaler Marktteilnehmer oder vollständiger Informationen bedient. Die Empirie zeigt in einigen Bereichen, wie z.B. bei Anomalien im Rahmen von Börsengängen, auch sehr deutlich, dass das Konzept großer Schwachsinn ist und die Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich des zwanghaften Festhaltens an offensichtlich realitätsfernen Modellen maximal noch von irgendwelchen Genderfächern übertroffen wird.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Der Versuch den Leuten hier klar zu machen das ein Psychologie Studium sich höherer Mathematik zu Nutze macht als ein WiWi war ein sehr bescheidener Versuch. Selbst die labberfächer wie Marketing beinhalten noch mehr Zahlenspielerei als ein ganzes Psychologie Studium.

Und da bringt der nächste sofort den Beweis für die offensichtlich niedrige Qualität eines WiWi-Studiums. Wo schreibe ich auch nur mit einem Satz, dass ein Psychologie-Studium härter oder quantitativer ist?

Am Ende sind beides Geisteswissenschaften, die sich in Teilen der Mathematik bedienen. Jedoch nur unter heftigsten Vereinfachungen innerhalb sowieso schon äußerst bedenklicher Modellprämissen - man denke nur an die immer wieder in der Neoklassik gern herangenommene These von vollkommenen Märkten, vollständigem Wettbewerb und rationalen Marktteilnehmern. Da ist jedem mit IQ über Zimmertemperatur klar, dass das keine Wissenschaft sein kann, sondern nur ein erbämlicher Versuch Sachverhalte zu verformeln um den Anschein einer echten Wissenschaft zu vermitteln. In WiWi ist das jedoch die vorherrschende Lehre.

Das mag in der Psychologie und anderen Sozialfächern genauso sein, dennoch frag ich dich nochmal: Willst du dich mit deinem Witzstudium ernsthaft hinstellen und andere Studiengänge kritisieren?

Funfact übrigens: die Verhaltensökonomie liefert in vielen Bereichen relativ gute Erklärungen, wo die tollen WiWi-Gleichgewichtsmodelle scheitern. Man könnte fast sagen, dass weite Teile der FACT-Vertiefung also bereits von der Psychologie überholt wurden.

Es macht eigentlich überhaupt keinen Sinn zu diskutieren da die Argumentation jeglicher Grundlage entbehrt. Da versucht man verzweifelt die ganze Volkswirtschaftslehre auf die Neoklassik zu reduzieren, sagt die Modelle wären lachhaft und schießt sich damit ins eigene Bein. Die mir bekannten Modelle haben, auch empirisch nachgewiesen, immer sehr gut funktioniert. Das ist auch alles ziemlich genau, weil man sich realer Werte bedient. Meist waren höchstens Werte verfälscht (man bedenke die statistische Auswertung der Arbeitslosenquote) oder der normale Laie versteht das ganze Modell vollkommen falsch, das ist auch keine Seltenheit. Einen haben wir ja gerade vor uns. Die Verhaltensökonomie liefert bessere Erkenntnisse als die WiWi-Gleichgewichtsmodelle? Schon was sie damit genau meinen ist mir schleierhaft, weil damit mit dem Begriff "WiWi-Gleichgewichtsmodelle" ziemlich alles gemeint sein kann und man normalerweise nicht so davon redet. Bis jetzt sehe ich nur schwammig völlig haltlose Aussagen. Ohne das man tiefer einsteigt, wird man nicht zu einem schlüssigen Ergebnis kommen. Eins ist aber Fakt: Die Wirtschaftswissenschaft sind genau und sowas wie das Nash-Gleichgewicht hat Hand und Fuß. Man war eigentlich auch immer der Auffassung die Wirtschaftswissenschaften als extra Wissenschaft zu klassifizieren, getrennt von den Geisteswissenschaften, weil eben Anspruch und Erwartung anders sind. Sie sehen das anscheinend anders aber man arbeitet bei uns eben wirklich wissenschaftlich.

Mit WiWi-Gleichgewichtsmodellen sind offensichtlich die Modelle der neoklassischen Theorie gemeint. Das diese wiederum bei den WiWis vorherrschend ist, findet man sogar bei Wikipedia.
In dem Punkt, dass die Gleichgewichtsmodelle im Rahmen ihrer Annahmen genau sind, stimme ich zu - das muss ja per Definition so sein, sonst hat man kein Gleichgewicht. Allerdings bleibt immer die Frage wie realitätsnah diese Annahmen sind und da bleiben von vornherein Zweifel, wenn man sich Prämissen wie ausschließlich rationaler Marktteilnehmer oder vollständiger Informationen bedient. Die Empirie zeigt in einigen Bereichen, wie z.B. bei Anomalien im Rahmen von Börsengängen, auch sehr deutlich, dass das Konzept großer Schwachsinn ist und die Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich des zwanghaften Festhaltens an offensichtlich realitätsfernen Modellen maximal noch von irgendwelchen Genderfächern übertroffen wird.

Man sollte die Sprache sprechen können, wenn man mitreden will. Dafür muss man erstmal mathematisches Wissen über numerische Mathematik, Lineare Algebra, Analysis, Statistik usw beherrschen und außerdem muss man auch wissenschaftlich arbeiten und Quellen liefern. Wikipedia gehört leider nicht dazu. Es gibt übrings neben der neoklassischen Theorie auch noch die Theorie von der heterodoxen Ökonomie oder dem Keynesianismus. Dazu ist die VWL noch in knapp 30 Teilgebiete oder mehr, unterteilt. Die Gleichgewichtsmodelle an denen man sich so sehr aufhängt, machen nur einen Teil aus.

Die Psychologie liefert dahingehend leider überhaupt keine Erkenntnisse noch Erklärungen und selbst auf ihrem Hauptgebiet der "klinischen Psychologie" funktioniert überhaupt nichts. Da haben wir Leute die 5 Jahre "studiert" haben, anschließend eine Ausbildung von 5 Jahren zum Psychotherapeut gemacht haben und trotzdem schaffen sie es nicht Patienten zu heilen oder zumindest Linderung zu verschaffen. Offiziell sind die Heilungschancen höher mit einer medikamentöser Therapie oder einem Klinikaufenthalt als mit einer ambulanten Psychotherapie. Möglicherweise auch der Grund warum wir keine Kassenplätze haben. Wenn man das jetzt noch um Effekte bereinigt, wie z.B. zwischenmenschliche Beziehungen oder da ist jemand für den Patient einfach nur da und hört zu, dann stellt sich echt die Frage ob wir die Ressourcen dort nicht sinnvoller nutzen könnten. Vielleicht sollte man die Psychotherapie deshalb zur ehrenamtlichen Tätigkeit machen oder zu einer Ausbildung. Das würde vermutlich den selben Nutzen bringen und es für die Psychotherapeuten auch einfacher machen, anstatt ewig ohne Geld auskommen zu müssen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.08.2018:

WiWis sind halt echt die letzten die sich in irgendeiner Form über das Niveau anderer Studiengänge lustig machen sollten. Da bringt auch die FACT- Vertiefung nicht viel. Weil weit über Schulmathe geht das auch nicht raus, da nahezu alles was komplizierter ist - wie in der Psychologie auch - mittels heuristik abgeschätzt wird. Und kommt mir jetzt nicht mit den paar Aufgaben bei denen man mal etwas logarithmisch oder mittels Differentialrechnung lösen muss, das bleibt dennoch Kindergarten solange ihr nur Formeln einsetzt ohne den mathematischen Beweis zu erbringen, geschweige denn den Sinn zu verstehen.

Das finde ich btw nicht mal verkehrt allerdings sollte man sich schon bewusst sein, dass man bei solchen Diskussionen als WiWi im Glashaus sitzt.

Der Versuch den Leuten hier klar zu machen das ein Psychologie Studium sich höherer Mathematik zu Nutze macht als ein WiWi war ein sehr bescheidener Versuch. Selbst die labberfächer wie Marketing beinhalten noch mehr Zahlenspielerei als ein ganzes Psychologie Studium.

Und da bringt der nächste sofort den Beweis für die offensichtlich niedrige Qualität eines WiWi-Studiums. Wo schreibe ich auch nur mit einem Satz, dass ein Psychologie-Studium härter oder quantitativer ist?

Am Ende sind beides Geisteswissenschaften, die sich in Teilen der Mathematik bedienen. Jedoch nur unter heftigsten Vereinfachungen innerhalb sowieso schon äußerst bedenklicher Modellprämissen - man denke nur an die immer wieder in der Neoklassik gern herangenommene These von vollkommenen Märkten, vollständigem Wettbewerb und rationalen Marktteilnehmern. Da ist jedem mit IQ über Zimmertemperatur klar, dass das keine Wissenschaft sein kann, sondern nur ein erbämlicher Versuch Sachverhalte zu verformeln um den Anschein einer echten Wissenschaft zu vermitteln. In WiWi ist das jedoch die vorherrschende Lehre.

Das mag in der Psychologie und anderen Sozialfächern genauso sein, dennoch frag ich dich nochmal: Willst du dich mit deinem Witzstudium ernsthaft hinstellen und andere Studiengänge kritisieren?

Funfact übrigens: die Verhaltensökonomie liefert in vielen Bereichen relativ gute Erklärungen, wo die tollen WiWi-Gleichgewichtsmodelle scheitern. Man könnte fast sagen, dass weite Teile der FACT-Vertiefung also bereits von der Psychologie überholt wurden.

Es macht eigentlich überhaupt keinen Sinn zu diskutieren da die Argumentation jeglicher Grundlage entbehrt. Da versucht man verzweifelt die ganze Volkswirtschaftslehre auf die Neoklassik zu reduzieren, sagt die Modelle wären lachhaft und schießt sich damit ins eigene Bein. Die mir bekannten Modelle haben, auch empirisch nachgewiesen, immer sehr gut funktioniert. Das ist auch alles ziemlich genau, weil man sich realer Werte bedient. Meist waren höchstens Werte verfälscht (man bedenke die statistische Auswertung der Arbeitslosenquote) oder der normale Laie versteht das ganze Modell vollkommen falsch, das ist auch keine Seltenheit. Einen haben wir ja gerade vor uns. Die Verhaltensökonomie liefert bessere Erkenntnisse als die WiWi-Gleichgewichtsmodelle? Schon was sie damit genau meinen ist mir schleierhaft, weil damit mit dem Begriff "WiWi-Gleichgewichtsmodelle" ziemlich alles gemeint sein kann und man normalerweise nicht so davon redet. Bis jetzt sehe ich nur schwammig völlig haltlose Aussagen. Ohne das man tiefer einsteigt, wird man nicht zu einem schlüssigen Ergebnis kommen. Eins ist aber Fakt: Die Wirtschaftswissenschaft sind genau und sowas wie das Nash-Gleichgewicht hat Hand und Fuß. Man war eigentlich auch immer der Auffassung die Wirtschaftswissenschaften als extra Wissenschaft zu klassifizieren, getrennt von den Geisteswissenschaften, weil eben Anspruch und Erwartung anders sind. Sie sehen das anscheinend anders aber man arbeitet bei uns eben wirklich wissenschaftlich.

Mit WiWi-Gleichgewichtsmodellen sind offensichtlich die Modelle der neoklassischen Theorie gemeint. Das diese wiederum bei den WiWis vorherrschend ist, findet man sogar bei Wikipedia.
In dem Punkt, dass die Gleichgewichtsmodelle im Rahmen ihrer Annahmen genau sind, stimme ich zu - das muss ja per Definition so sein, sonst hat man kein Gleichgewicht. Allerdings bleibt immer die Frage wie realitätsnah diese Annahmen sind und da bleiben von vornherein Zweifel, wenn man sich Prämissen wie ausschließlich rationaler Marktteilnehmer oder vollständiger Informationen bedient. Die Empirie zeigt in einigen Bereichen, wie z.B. bei Anomalien im Rahmen von Börsengängen, auch sehr deutlich, dass das Konzept großer Schwachsinn ist und die Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich des zwanghaften Festhaltens an offensichtlich realitätsfernen Modellen maximal noch von irgendwelchen Genderfächern übertroffen wird.

Man sollte die Sprache sprechen können, wenn man mitreden will. Dafür muss man erstmal mathematisches Wissen über numerische Mathematik, Lineare Algebra, Analysis, Statistik usw beherrschen und außerdem muss man auch wissenschaftlich arbeiten und Quellen liefern. Wikipedia gehört leider nicht dazu. Es gibt übrings neben der neoklassischen Theorie auch noch die Theorie von der heterodoxen Ökonomie oder dem Keynesianismus. Dazu ist die VWL noch in knapp 30 Teilgebiete oder mehr, unterteilt. Die Gleichgewichtsmodelle an denen man sich so sehr aufhängt, machen nur einen Teil aus.

Die Psychologie liefert dahingehend leider überhaupt keine Erkenntnisse noch Erklärungen und selbst auf ihrem Hauptgebiet der "klinischen Psychologie" funktioniert überhaupt nichts. Da haben wir Leute die 5 Jahre "studiert" haben, anschließend eine Ausbildung von 5 Jahren zum Psychotherapeut gemacht haben und trotzdem schaffen sie es nicht Patienten zu heilen oder zumindest Linderung zu verschaffen. Offiziell sind die Heilungschancen höher mit einer medikamentöser Therapie oder einem Klinikaufenthalt als mit einer ambulanten Psychotherapie. Möglicherweise auch der Grund warum wir keine Kassenplätze haben. Wenn man das jetzt noch um Effekte bereinigt, wie z.B. zwischenmenschliche Beziehungen oder da ist jemand für den Patient einfach nur da und hört zu, dann stellt sich echt die Frage ob wir die Ressourcen dort nicht sinnvoller nutzen könnten. Vielleicht sollte man die Psychotherapie deshalb zur ehrenamtlichen Tätigkeit machen oder zu einer Ausbildung. Das würde vermutlich den selben Nutzen bringen und es für die Psychotherapeuten auch einfacher machen, anstatt ewig ohne Geld auskommen zu müssen.

"Man sollte die Sprache sprechen können, wenn man mitreden will".
Selbst spricht er im nächsten Absatz aber der Psychotherapie die Berechtigung ab ohne auch nur die korrekte Dauer der Ausbildung zu kennen. Kannste dir nicht ausdenken sowas :D

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

...
"Man sollte die Sprache sprechen können, wenn man mitreden will".
Selbst spricht er im nächsten Absatz aber der Psychotherapie die Berechtigung ab ohne auch nur die korrekte Dauer der Ausbildung zu kennen. Kannste dir nicht ausdenken sowas :D

Die Ausbildung dauert in Teilzeit 5 Jahre und muss auch von den meisten Psychologen so absolviert werden. Das ganze muss ja finanziert werden, weil die Ausbildung kostet und das Leben an sich auch. Das sollte man schon wissen wenn man sich Psychologe nennt.

antworten
WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Psychologie habe ich auch im Abi gehabt. Das hat man angewählt wenn man eine gute Note brauchte, weil da musste man nur ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, paar kluge Sprüche machen und die 1 war sicher.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

...
"Man sollte die Sprache sprechen können, wenn man mitreden will".
Selbst spricht er im nächsten Absatz aber der Psychotherapie die Berechtigung ab ohne auch nur die korrekte Dauer der Ausbildung zu kennen. Kannste dir nicht ausdenken sowas :D

Die Ausbildung dauert in Teilzeit 5 Jahre und muss auch von den meisten Psychologen so absolviert werden. Das ganze muss ja finanziert werden, weil die Ausbildung kostet und das Leben an sich auch. Das sollte man schon wissen wenn man sich Psychologe nennt.

Meine Freundin hat die Ausbildung in 3 Jahren gemacht. Die Praxisstunden zählen zur Ausbildung und werden bezahlt, da ist nichts mit Teilzeit.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Psychologie habe ich auch im Abi gehabt. Das hat man angewählt wenn man eine gute Note brauchte, weil da musste man nur ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, paar kluge Sprüche machen und die 1 war sicher.

Wer Psychologie im Abi hatte, ist halt wahrscheinlich auch in NRW oder Berlin zur Schule gegangen.
Ich hatte übrigens Wirtschaft/Recht im LK in Bayern. Damit kann ich eurer Logik nach nun eindeutig beurteilen, dass Wirtschaft nix ist, immerhin hab ich da ohne Aufwand gute Noten bekommen, nicht wahr?

Als MINTler tut es mir ja schon fast weh die ganze Zeit hier Geisteswissenschaften zu verteidigen. Im Vergleich zu den WiWis schneiden die halt aber wirklich nicht schlecht ab, vielleicht ist der ein oder andere von euch ja doch noch zu so viel Selbstreflektion fähig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

...
"Man sollte die Sprache sprechen können, wenn man mitreden will".
Selbst spricht er im nächsten Absatz aber der Psychotherapie die Berechtigung ab ohne auch nur die korrekte Dauer der Ausbildung zu kennen. Kannste dir nicht ausdenken sowas :D

Die Ausbildung dauert in Teilzeit 5 Jahre und muss auch von den meisten Psychologen so absolviert werden. Das ganze muss ja finanziert werden, weil die Ausbildung kostet und das Leben an sich auch. Das sollte man schon wissen wenn man sich Psychologe nennt.

Meine Freundin hat die Ausbildung in 3 Jahren gemacht. Die Praxisstunden zählen zur Ausbildung und werden bezahlt, da ist nichts mit Teilzeit.

Die Psychotherapeuten Ausbildung wird von den meisten überwiegend in Teilzeit ausgeführt. Das heißt nicht dass es nicht schneller geht. So sagt man bei der Ausbildung zum KFZ-Meister ja auch, dass sie 1 Jahr geht. Dennoch könnte man sie per "Schnellkurs" auch in wenigen Monaten absolvieren.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Psychologie habe ich auch im Abi gehabt. Das hat man angewählt wenn man eine gute Note brauchte, weil da musste man nur ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, paar kluge Sprüche machen und die 1 war sicher.

Wer Psychologie im Abi hatte, ist halt wahrscheinlich auch in NRW oder Berlin zur Schule gegangen.
Ich hatte übrigens Wirtschaft/Recht im LK in Bayern. Damit kann ich eurer Logik nach nun eindeutig beurteilen, dass Wirtschaft nix ist, immerhin hab ich da ohne Aufwand gute Noten bekommen, nicht wahr?

Als MINTler tut es mir ja schon fast weh die ganze Zeit hier Geisteswissenschaften zu verteidigen. Im Vergleich zu den WiWis schneiden die halt aber wirklich nicht schlecht ab, vielleicht ist der ein oder andere von euch ja doch noch zu so viel Selbstreflektion fähig.

Jaja die Praxisfernen MINTler. Haben viel gelernt aber nichts was man im realen Leben irgendwie Bedeutung haben könnte. Natürlich gibt es da wenige Ausnahmen wie Medizin.

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WiWi Gast

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Denkt ihr die WiWis sind eure Chefs weil das Studium ein Witz ist oder keinen Bezug zur Realität hat? Die werden nicht umsonst am besten entlohnt. Das auch zurecht wenn man sich den Quark hier durchliest...

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WiWi Gast

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Psychologie ist für mich auf einer Stufe mit Maschinenbau.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Denkt ihr die WiWis sind eure Chefs weil das Studium ein Witz ist oder keinen Bezug zur Realität hat? Die werden nicht umsonst am besten entlohnt. Das auch zurecht wenn man sich den Quark hier durchliest...

Das ist halt auch wieder falsch, wenn man sich die Durchschnittsgehälter ansieht. Und ja ich weiß, du sprichst von den Top 0,01% die im Vorstand sitzen. Aber meinst du die sitzen dort, weil sie so ein hartes Studium hatten? Da zählen ganz andere Aspekte (Selbstmarketing, Vitamin B, Ehrgeiz,...) wovon der typische BWLer vielleicht mehr mitbringt als der typische MINTler aber das hat nur ganz am Rande was damit zu tun, was man mal im Studium gelernt hat.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Denkt ihr die WiWis sind eure Chefs weil das Studium ein Witz ist oder keinen Bezug zur Realität hat? Die werden nicht umsonst am besten entlohnt. Das auch zurecht wenn man sich den Quark hier durchliest...

Das ist halt auch wieder falsch, wenn man sich die Durchschnittsgehälter ansieht. Und ja ich weiß, du sprichst von den Top 0,01% die im Vorstand sitzen. Aber meinst du die sitzen dort, weil sie so ein hartes Studium hatten? Da zählen ganz andere Aspekte (Selbstmarketing, Vitamin B, Ehrgeiz,...) wovon der typische BWLer vielleicht mehr mitbringt als der typische MINTler aber das hat nur ganz am Rande was damit zu tun, was man mal im Studium gelernt hat.

Wenn man sich die Durchschnittsgehälter anguckt bestätigt sich genau dieses Bild. Die Arbeitslosenquote ist auch die niedrigste. Und sie haben auch die höchste adäquate beschäftigungsquote. Was ja auch sehr schön ist, wenn man bei dem bleiben möchte was einen interessiert. Auch bestätigt sich das Bild das WiWis meist, natürlich nicht ausschließlich, in Führungspositionen sitzen. Die WiWis werden nur von den Medizinern überboten. Dazu muss man sagen, dass letztere natürlich meist prekäre Arbeitsverhältnisse haben. Jetzt ist die Message natürlich nicht studiere BWL sondern studiere trotzdem das was dir am meisten Freude macht.

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WiWi Gast

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Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals einen Wiwi als Chef gehabt zu haben. Die hatten eher irgendwelche support-Funktionen im Einkauf.

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2018:

Denkt ihr die WiWis sind eure Chefs weil das Studium ein Witz ist oder keinen Bezug zur Realität hat? Die werden nicht umsonst am besten entlohnt. Das auch zurecht wenn man sich den Quark hier durchliest...

Das ist halt auch wieder falsch, wenn man sich die Durchschnittsgehälter ansieht. Und ja ich weiß, du sprichst von den Top 0,01% die im Vorstand sitzen. Aber meinst du die sitzen dort, weil sie so ein hartes Studium hatten? Da zählen ganz andere Aspekte (Selbstmarketing, Vitamin B, Ehrgeiz,...) wovon der typische BWLer vielleicht mehr mitbringt als der typische MINTler aber das hat nur ganz am Rande was damit zu tun, was man mal im Studium gelernt hat.

Wenn man sich die Durchschnittsgehälter anguckt bestätigt sich genau dieses Bild. Die Arbeitslosenquote ist auch die niedrigste. Und sie haben auch die höchste adäquate beschäftigungsquote. Was ja auch sehr schön ist, wenn man bei dem bleiben möchte was einen interessiert. Auch bestätigt sich das Bild das WiWis meist, natürlich nicht ausschließlich, in Führungspositionen sitzen. Die WiWis werden nur von den Medizinern überboten. Dazu muss man sagen, dass letztere natürlich meist prekäre Arbeitsverhältnisse haben. Jetzt ist die Message natürlich nicht studiere BWL sondern studiere trotzdem das was dir am meisten Freude macht.

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WiWi Gast

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Ja, da hast du recht. Alle WiWis arbeiten im Einkauf und das macht auch 99% des Studium aus. Persönliche Erfahrung sind auch sehr aussagekräftig, Statistik oder Fakten zählen nicht.

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WiWi Gast

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Ja, da hast du recht. Alle WiWis arbeiten im Einkauf und das macht auch 99% des Studium aus. Persönliche Erfahrung sind auch sehr aussagekräftig, Statistik oder Fakten zählen nicht.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Lass ihn, der will uns gleich erzählen, dass der Vorstandsvorsitzende seiner AG Philosoph ist.

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WiWi Gast

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Schonmal drüber nachgedacht, dass mehr BWLer in Führungspositionen sind, weil jeder zweite Larry BWL studiert?

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Schonmal drüber nachgedacht, dass mehr BWLer in Führungspositionen sind, weil jeder zweite Larry BWL studiert?

Naja lieber jeder zweite Larry als jeder Larry wie in Psychologie oder Maschinenbau. Übrings gibt es insgesamt betrachtet mehr Ingenieure als BWLer. Das kann also nicht die Erklärung dafür sein. Trotzdem nice try.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Es gibt ja eine offizielle Studie zum durchschnittlichen ÌQ der jeweiligen Absolventen aus einzelnen Studiengängen. Psychologie und ähnliche Geisteswissenschaften belegen die letzten Plätze. Während Studiengänge wie Mathematik oder Wirtschaftswissenschaften sich recht weit oben befinden. Ich denke das sagt auch etwas über die Qualität des Studiums aus.

antworten
WiWi Gast

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Bitte eine Quelle? Schon komisch bei dem NC in Psychologie? Oder gibt es da keine Korrelation?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Es gibt ja eine offizielle Studie zum durchschnittlichen ÌQ der jeweiligen Absolventen aus einzelnen Studiengängen. Psychologie und ähnliche Geisteswissenschaften belegen die letzten Plätze. Während Studiengänge wie Mathematik oder Wirtschaftswissenschaften sich recht weit oben befinden. Ich denke das sagt auch etwas über die Qualität des Studiums aus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Bitte eine Quelle? Schon komisch bei dem NC in Psychologie? Oder gibt es da keine Korrelation?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Es gibt ja eine offizielle Studie zum durchschnittlichen ÌQ der jeweiligen Absolventen aus einzelnen Studiengängen. Psychologie und ähnliche Geisteswissenschaften belegen die letzten Plätze. Während Studiengänge wie Mathematik oder Wirtschaftswissenschaften sich recht weit oben befinden. Ich denke das sagt auch etwas über die Qualität des Studiums aus.

Wurde hier ja schon mehrfach erwähnt dass es zwischen der Note und dem IQ nur eine sehr geringe Korrelation gibt. Sonst wären ja die ganzen Mathematiker die reinsten Idioten, weil die zum Großteil sehr schlecht in der Schule waren. Ich denke sogar, dass man tendenziell eher minder begabt ist, wenn man es schafft, in der Schule stupide auswendig zu lernen.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Da die Abinote nur mit 0,3 mit dem IQ korrliert, nein.

Nicht für Deutschland, aber das erste was ich gefunden habe. Die zugrunde liegenden Daten von ETS findet man überall verschieden aufbereitet wieder:

Experts have worked out which majors have the highest IQ
https://thetab.com/us/2017/04/10/which-major-has-highest-iq-64811

Aber mit den Studiengangsbezeichnungen aufpassen: Economics ist nicht der 0815 Wiwiler (das wäre Business) sondern eher VWL.

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Bitte eine Quelle? Schon komisch bei dem NC in Psychologie? Oder gibt es da keine Korrelation?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Es gibt ja eine offizielle Studie zum durchschnittlichen ÌQ der jeweiligen Absolventen aus einzelnen Studiengängen. Psychologie und ähnliche Geisteswissenschaften belegen die letzten Plätze. Während Studiengänge wie Mathematik oder Wirtschaftswissenschaften sich recht weit oben befinden. Ich denke das sagt auch etwas über die Qualität des Studiums aus.

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WiWi Gast

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Wirkt nicht besonders gehaltvoll...

  1. Betrifft nicht Deutschland
  2. Philosophie an zweiter Stelle?
  3. Was für ein IQ Test wurde verwendet?
  4. Was weiß ich was alles

Sorry, ernsthaft kannst du an irgendwelche Trash Zeitungen und Zeitschriften schicken, aber hier merkt man doch ernsthaft dass kaum Wissenschaftliches Verständnis angewandt wurde...

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Da die Abinote nur mit 0,3 mit dem IQ korrliert, nein.

Nicht für Deutschland, aber das erste was ich gefunden habe. Die zugrunde liegenden Daten von ETS findet man überall verschieden aufbereitet wieder:

Experts have worked out which majors have the highest IQ
https://thetab.com/us/2017/04/10/which-major-has-highest-iq-64811

Aber mit den Studiengangsbezeichnungen aufpassen: Economics ist nicht der 0815 Wiwiler (das wäre Business) sondern eher VWL.

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Bitte eine Quelle? Schon komisch bei dem NC in Psychologie? Oder gibt es da keine Korrelation?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Es gibt ja eine offizielle Studie zum durchschnittlichen ÌQ der jeweiligen Absolventen aus einzelnen Studiengängen. Psychologie und ähnliche Geisteswissenschaften belegen die letzten Plätze. Während Studiengänge wie Mathematik oder Wirtschaftswissenschaften sich recht weit oben befinden. Ich denke das sagt auch etwas über die Qualität des Studiums aus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Da die Abinote nur mit 0,3 mit dem IQ korrliert, nein.

Nicht für Deutschland, aber das erste was ich gefunden habe. Die zugrunde liegenden Daten von ETS findet man überall verschieden aufbereitet wieder:

Experts have worked out which majors have the highest IQ
https://thetab.com/us/2017/04/10/which-major-has-highest-iq-64811

Aber mit den Studiengangsbezeichnungen aufpassen: Economics ist nicht der 0815 Wiwiler (das wäre Business) sondern eher VWL.

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Bitte eine Quelle? Schon komisch bei dem NC in Psychologie? Oder gibt es da keine Korrelation?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Es gibt ja eine offizielle Studie zum durchschnittlichen ÌQ der jeweiligen Absolventen aus einzelnen Studiengängen. Psychologie und ähnliche Geisteswissenschaften belegen die letzten Plätze. Während Studiengänge wie Mathematik oder Wirtschaftswissenschaften sich recht weit oben befinden. Ich denke das sagt auch etwas über die Qualität des Studiums aus.

Man muss sagen, dass mit Economics aber meist Wirtschaftswissenschaften gemeint ist, welche zu beiden Teilen BWL und VWL enthält. Eher weniger VWL wenn es auch teilweise so sein mag. Grundsätzlich liegen die beiden Studiengänge eh dicht beinander am Beispiel meiner Uni. 60 ECTS reine BWL inkl Spezialisierung, 30 ECTS VWL inkl Spezialisierung, 30 Mathe (analysis, lineare Algebra, nichtlineare Optimierung, lineare Optimierung, numerische Mathematik etc), 30 restlicher Kram wie Business English, wissenschaftliches Arbeiten, Werkstatt usw und 30 Bachelor Arbeit. Reine VWL Module hat man im VWL Studium auch meist nicht mehr als 60 ECTS. Finde ansonsten die Studie recht aussagekräftig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Wirkt nicht besonders gehaltvoll...

  1. Betrifft nicht Deutschland
  2. Philosophie an zweiter Stelle?
  3. Was für ein IQ Test wurde verwendet?
  4. Was weiß ich was alles

Sorry, ernsthaft kannst du an irgendwelche Trash Zeitungen und Zeitschriften schicken, aber hier merkt man doch ernsthaft dass kaum Wissenschaftliches Verständnis angewandt wurde...

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Da die Abinote nur mit 0,3 mit dem IQ korrliert, nein.

Nicht für Deutschland, aber das erste was ich gefunden habe. Die zugrunde liegenden Daten von ETS findet man überall verschieden aufbereitet wieder:

Experts have worked out which majors have the highest IQ
https://thetab.com/us/2017/04/10/which-major-has-highest-iq-64811

Aber mit den Studiengangsbezeichnungen aufpassen: Economics ist nicht der 0815 Wiwiler (das wäre Business) sondern eher VWL.

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Bitte eine Quelle? Schon komisch bei dem NC in Psychologie? Oder gibt es da keine Korrelation?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2018:

Es gibt ja eine offizielle Studie zum durchschnittlichen ÌQ der jeweiligen Absolventen aus einzelnen Studiengängen. Psychologie und ähnliche Geisteswissenschaften belegen die letzten Plätze. Während Studiengänge wie Mathematik oder Wirtschaftswissenschaften sich recht weit oben befinden. Ich denke das sagt auch etwas über die Qualität des Studiums aus.

Das wirkt jetzt eher wie ein Protest Aufschrei. Das ist recht gehaltvoll und die Methodik steht auch drin. Warum sollte es in Deutschland wesentlich anders sein? Zugegeben Philosophie kann ich auch nicht ganz nachvollziehen aber vllt zieht es die Leute an die eben intellektuell sind aber der Anspruch ist nicht notwendig. Ansonsten sieht man es doch auch daran das zb sowas wie Physik, Mathe, Economics weit oben ist. Social work an letzter Stelle auch nachvollziehbar.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Ich finde die Studie sehr plausibel und bin der Meinung mal etwas ähnliches für Deutschland gesehen zu haben. Economics weit oben, Ingenieure im Mittelfeld und Social work, Psychologie weit unten. Natürlich muss man sagen dass sowas ja nicht die einzigen Kompetenzen sind sondern dass es auf Sachen wie Disziplin, Durchhaltevermögen usw auch ankommt.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Business steht bei 114, Business Administration 111 und Accounting bei 110. Das ist der untere Bereich: Und das ist das Äquivalent zu BWL hier. Psychologie ist somit im Schnitt sogar noch leicht über BWL.

Philosophie steht wie zu erwarten weit oben. Aber viele BWLer können sich anscheinend nicht einmal abstrakt vorstellen warum das so ist, welche Fähigkeiten bei Philosophie gefragt sind. Das könnte man mit dem niedrigem Durchschnitts-IQ der BWLer erklären: Wer Fähigkeiten nicht hat, kann sich diese auch nicht vorstellen und verstehen.

Nawis & Engineering weit oben, ebenfalls zu erwarten.

Medizin ist etwas weit unten, hätte ich eher im Mittelfeld erwartet.

Fazit:
Es gibt Fächer, die genau das trainieren was im IQ Test gemessen werden kann (Philosophie, Mathe, Nawis, Engineering).
Dann gibt es Fächer wo der Fokus (auch) auf dem Umgang mit Menschen liegt + ansosnten viel Auswendig lernen (wird aber nicht im IQ gemessen), weniger auf komplexem Denken (Soziales, Medizin).
Dann gibt es Fächer, die einfach generell eher wenig Anspruch haben und daher von Leuten gewählt werden, die im Schnitt umfassend unbegabt sind (BWL, Beamtenjobs).

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 25.08.2018:

Business steht bei 114, Business Administration 111 und Accounting bei 110. Das ist der untere Bereich: Und das ist das Äquivalent zu BWL hier. Psychologie ist somit im Schnitt sogar noch leicht über BWL.

Philosophie steht wie zu erwarten weit oben. Aber viele BWLer können sich anscheinend nicht einmal abstrakt vorstellen warum das so ist, welche Fähigkeiten bei Philosophie gefragt sind. Das könnte man mit dem niedrigem Durchschnitts-IQ der BWLer erklären: Wer Fähigkeiten nicht hat, kann sich diese auch nicht vorstellen und verstehen.

Nawis & Engineering weit oben, ebenfalls zu erwarten.

Medizin ist etwas weit unten, hätte ich eher im Mittelfeld erwartet.

Fazit:
Es gibt Fächer, die genau das trainieren was im IQ Test gemessen werden kann (Philosophie, Mathe, Nawis, Engineering).
Dann gibt es Fächer wo der Fokus (auch) auf dem Umgang mit Menschen liegt + ansosnten viel Auswendig lernen (wird aber nicht im IQ gemessen), weniger auf komplexem Denken (Soziales, Medizin).
Dann gibt es Fächer, die einfach generell eher wenig Anspruch haben und daher von Leuten gewählt werden, die im Schnitt umfassend unbegabt sind (BWL, Beamtenjobs).

Netter Versuch Wahrheiten zu verdrehen. Ich erkläre das Ganze mal ausführlich. Engineering liegt im unteren Bereich bis Mittelfeld und nur eine einzige Fachrichtung relativ weit oben. Aufgrund des niedrigen IQ ist es natürlich für Ingenieure nicht nachvollziehbar wieso Economics das weitaus anspruchsvollere Studium ist. Außerdem werden hier ganz elementare Fehler gemacht. Economics in den USA ist Allgemein eher mit BWL bzw VWL gleichzusetzen und unterscheidet sich eher über die interne Ausrichtung. So wird in einem economic Studiengang auch grundsätzlich über Unternehmenssteuern, sämtlich Optimierungsverfahren, Juristerei am Rande etc diskutiert, wenn es nicht explizit ausgeschlossen ist. Mit Accouting ist eher der Kaufmann bzw Bilanzbuchhalter hierzulande gemeint. Business Administration bzw Business ist das was hierzulande der MBA ist bzw die Studiengänge die oft „Management“ genannt werden. Also was hierzulande fachfremde nutzen um in Führungspositionen kommen. Dort gibt es dann ausschließlich weiche Fächer die in reinen BWL Fächern wenig bis gar nicht ran kommen, so z. B. „Personalführung“, Finance ist dort ein Fremdwort. Ich habe in den USA studiert und muss sagen dort es einen starken Unterschied zwischen den Studiengängen. Accounting wäre für mich zb eher eine Ausbildung, genauso wie Psychologie oder soziale Arbeit. Dort studiert auch jeder Maschinenbau und repariert dann Autos in seiner Werkstatt. Obwohl das hierzulande ja teilweise ähnlich ist.

Insgesamt muss man sagen das solche anspruchslose Studiengänge eben auch entsprechend entlohnt werden und das Inhalte der Studiengänge eben die IQ Tests reflektieren. Sowas wie Mathe oder Wirtschaftswissenschaften fordert viel von den Menschen ab und somit landen sie oft in Führungspositionen. Da darf man zumindest nicht total bescheuert sein, wenn man das Unternehmen repräsentiert. Mir ist übrings auch klar warum Philosophie weit oben steht, habe nie etwas anderes behauptet.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Wirtschaftswissenschaften und Mathematik kann man wohl nicht auf eine Stufe stellen. Mathematik an der Uni ist zweifelsohne sehr anspruchsvoll. Die Anforderungen bzgl. Mathe sind bei den Ingenieuren aber ganz sicher höher als bei den Wiwis. Jeweils Uni unterstellt, FH ist was ganz anderes. Und dass Mathematiker wegen dem schwierigen Studium oft in Führungspositionen landen würden scheint auch ganz neu zu sein. Da haben Maschinenbauer wohl die besseren Chancen.

Insgesamt muss man sagen das solche anspruchslose Studiengänge eben auch entsprechend entlohnt werden und das Inhalte der Studiengänge eben die IQ Tests reflektieren. Sowas wie Mathe oder Wirtschaftswissenschaften fordert viel von den Menschen ab und somit landen sie oft in Führungspositionen. Da darf man zumindest nicht total bescheuert sein, wenn man das Unternehmen repräsentiert. Mir ist übrings auch klar warum Philosophie weit oben steht, habe nie etwas anderes behauptet.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

Woher kommt eigentlich dieses absurde Selbstbewusstsein der WiWis bzgl der Schwierigkeit ihres Studiums?
Die meisten Mathestudenten nehmen BWL als Nebenfach um ihren Schnitt zu pushen.
BWL-Studium ist ein Witz.
Bin im Master und höre Finanzmathe Vorlesungen und im Nebenfach Finance Vertiefungen aus dem Money and Finance Master der Goethe... Schwer ist da leider nix, sorry.

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WiWi Gast

Gehalt Psychologe nach Promotion

WiWi Gast schrieb am 26.08.2018:

Wirtschaftswissenschaften und Mathematik kann man wohl nicht auf eine Stufe stellen. Mathematik an der Uni ist zweifelsohne sehr anspruchsvoll. Die Anforderungen bzgl. Mathe sind bei den Ingenieuren aber ganz sicher höher als bei den Wiwis. Jeweils Uni unterstellt, FH ist was ganz anderes. Und dass Mathematiker wegen dem schwierigen Studium oft in Führungspositionen landen würden scheint auch ganz neu zu sein. Da haben Maschinenbauer wohl die besseren Chancen.

Insgesamt muss man sagen das solche anspruchslose Studiengänge eben auch entsprechend entlohnt werden und das Inhalte der Studiengänge eben die IQ Tests reflektieren. Sowas wie Mathe oder Wirtschaftswissenschaften fordert viel von den Menschen ab und somit landen sie oft in Führungspositionen. Da darf man zumindest nicht total bescheuert sein, wenn man das Unternehmen repräsentiert. Mir ist übrings auch klar warum Philosophie weit oben steht, habe nie etwas anderes behauptet.

Warum wird eigentlich immer die Schwierigkeit des Studiums mit den Anforderungen an der Mathematik gleichgesetzt oder auch mit der Intelligenz. Zumindest als einziger Faktor ist das doch unkorrekt. Dann müsste ja Medizin als Spaziergang gelten. Physik wird von Mathematikern auch als triviale Anwendung der Mathematik gesehen. Man möge sich mal für das Wirtschaftsprüfer Examen vorbereiten was mit 7 x 6 Stunden Klausuren als die schwerste Prüfung Deutschland gilt. Die Mathematik kommt dort recht schnell an ihre Grenzen. Ich frage mich auch warum der Mythos sich hält die Mathematik bei den Ingenieuren wäre schwieriger. Das ist definitiv auf Uni Level falsch. Jeder der den Vergleich zB an der TU Berlin hat weiß das.

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