DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
ExistenzgründungBusinessplan

Businessplan-Wettbewerb Nordbayern 2014 gestartet

Unter dem Motto "Dir wächst da was! Das netzwerk macht Ideen groß." sucht das netzwerk nordbayern beim Businessplan-Wettbewerb 2014 erneut die innovativsten Geschäftsideen technologieorientierter Gründer und Unternehmer aus Franken und der Oberpfalz. Es werden insgesamt Preisgeldern in Höhe von über 40.000 Euro vergeben.

Ein Schnellläufer in Startposition.

Businessplan-Wettbewerb Nordbayern 2014 gestartet
Nürnberg, 20.11.2013 (bpwn) - Unter dem Motto "Dir wächst da was! Das netzwerk macht Ideen groß." sucht das netzwerk nordbayern erneut die innovativsten Geschäftsideen technologieorientierter Gründer und Unternehmer aus Franken und der Oberpfalz. In drei Wettbewerbsphasen können Gründer und Unternehmer im Rahmen des BPWN einen Businessplan entwickeln und bekommen dabei Unterstützung von Experten aus dem netzwerk nordbayern. "Ergänzend zu den Preisgeldern in Höhe von insgesamt über 40.000 Euro gibt es nach jeder Phase umfassendes schriftliches Feedback von unseren Juroren", so Dr. Benedikte Hatz, Geschäftsführerin des netzwerk nordbayern. "Die erfahrenen Unternehmer und Kapitalgeber weisen auf eventuelle Schwachstellen hin und geben nützliche Tipps für die Optimierung des Geschäftskonzepts." In der ersten Phase soll zunächst die Geschäftsidee geschildert werden. Der Abgabetermin dafür ist der 20. Januar 2014. In Phase 2 wird außerdem eine Markt- und Wettbewerbsanalyse sowie die Marketing- und Vertriebsstrategie bewertet, die bis zum 17. März 2014 abzugeben ist. Ein kompletter Businessplan, in dem auch eine Finanzierungsstrategie sowie eine schlüssige Finanzplanung enthalten sein müssen, wird in der dritten und letzten Phase vorgelegt.  Dieser Abgabetermin ist am 2. Juni 2014. Der Einstieg in den Wettbewerb ist in jeder Phase möglich.

Umfassendes Weiterbildungs- und Networkingangebot
Mit dem Beginn des Wettbewerbsjahres 2014 startet auch das neue Weiterbildungsprogramm des netzwerk nordbayern. Dr. Benedikte Hatz erklärt: "Gründer und Unternehmer erhalten durch unsere Workshops, Seminare und Vorträge nützliches Wissen zur Businessplanerstellung sowie zur Unternehmensführung und -weiterentwicklung." Die Workshops zur professionellen Erstellung eines Businessplans finden in verschiedenen nordbayerischen Orten statt. Die Seminare und Vorträge, die zentral in Nürnberg ausgerichtet werden, befassen sich mit Themen wie Fördermittel und Beteiligungsprogramme für Unternehmen, Anforderungen und Konzepte für sinnvolle Vertriebsstrategien sowie kreative Kommunikationsstrategien und vieles mehr. Know-how wird gerne auch in individuellen Coachinggesprächen direkt mit den Gründer- und Unternehmerteams vermittelt. Wertvolle Business-Kontakte gibt es nicht nur bei den zahlreichen Networkingveranstaltungen in ganz Nordbayern: Die Initiative unterstützt auch durch gezielte Kontaktvermittlung. "Dank der Förderung durch das bayerische Wirtschaftsministerium sowie Sponsoren wie die LfA Förderbank Bayern und Siemens sind all diese Leistungen überwiegend kostenfrei", erläutert Dr. Benedikte Hatz. "Ich freue mich sehr, dieses Jahr gleich drei neue Sponsoren in unserem Netzwerk willkommen zu heißen: die BGG Bayerische Garantiegesellschaft mbH für mittelständische Beteiligungen aus München, die Phocus Direct Communication GmbH aus Nürnberg sowie die Tutogen Medical GmbH aus Neunkirchen."

Weitere Informationen und Anmeldung
http://www.netzwerk-nordbayern.de

Im Forum zu Businessplan

6 Kommentare

Businessplan für StartUp FRAGE!

WiWi Gast

Hallo Leute. Ich bin gerade an meinen Businessplan dran und bräuchte jemand der sich mit dem Themen: - Kunden und Markt - Vertrieb (Marketing) - Unternehmen (Rechtsform, Organisation und Mitarbeite ...

11 Kommentare

Selbstständigkeit Bereich Handel/ "einfache" Produktion

WiWi Gast

Hallo Zusammen, ich spiele mit dem Gedanken mittelfristig den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen. Jedoch habe ich den Eindruck, dass mir trotz Studiums (Bachelor BWL) einige Kenntnisse fehlen, oder ...

1 Kommentare

Gründer- und Ideenwettbewerbe oder auf eigene Faust?

WiWi Gast

Hab ne gute Idee für ein Online-Startup. Bisher war es mein Plan zunächst auf eigene Faust ne Potentialanalyse zu starten. Allerdings würde ich gerne die Alternative in Erwägung ziehen an einem Ide ...

3 Kommentare

Selbständig mit einem Cafe?

Edrian Monk

Hallo Forum, mir wurde ein Angebot unserer Gemeinde unterbreitet ein Cafe " günstig" zu pachten. Nun, ich bin nicht blöde ;) aber auch nicht so vermessen um zu behaupten, ich weis/kann alle ...

6 Kommentare

Businessplan kostenlos online erstellen

WiWi Gast

Das Programm war sehr gut bis zu Umstellung Ende März. Das Lexware Programm lauft nicht trotz anrufe , mails, ist keine Änderung sichtbar.

7 Kommentare

Wann Job kündigen?

WiWi Gast

Ich bin neben dem Job selbstständig. Mittlerweile durch die Selbstständigkeit mehr Einkommen als durch den Job. Gespart auch schon einiges, Eigentum, Depot, Notgroschen, geordnete Finanzen, ... Wan ...

8 Kommentare

Eigens "Ding" starten. Freelance bzw. Startup. ALG 1

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich überlege schon seit längerem mein eigenes Unternehmen zu gründen oder auch als Freelancer anzufangen. Paar Daten zu mir: bin 30 und fest angestellt und habe 4 Jahre BE. Was p ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Businessplan

Zahlreiche Lastwagen stehen mit dem Führerhaus nach vorne in einer Reihe.

Mittelstand: 620.000 Unternehmensnachfolger bis 2018 gesucht

Den mittelständischen Unternehmen in Deutschland fehlen die Unternehmensnachfolger. Jeder sechste Mittelständler plant bis zum Jahr 2018 die Firma zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit vier Millionen Beschäftigten. Für die Unternehmensübergabe mangelt es jedoch an Nachfolgern, die ein mittelständisches Unternehmen weiterführen wollen. Es gibt dreimal so viele übergabebereite Unternehmen wie Übergabegründer, so das Ergebnis des KfW-Mittelstandspanels 2016.

Herausforderung-Unternehmertum Startups Stipendium

Startup-Stipendien für Studierende fördern Gründer-Knowhow

Egal ob gewinnorientiertes Business oder gemeinnütziges Social Startup – mit ihrer Gründungsidee können sich Studierende für das Förderprogramm »Herausforderung Unternehmertum« bewerben. Das Bildungsprogramm für Gründer ist eine Initiative der Heinz Nixdorf Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Bereits im Studium sollen Startup-Knowhow vermittelt und Ideen ausprobiert werden. Die Gewinner erhalten eine einjährige Förderung und finanzielle Unterstützung von bis zu 15.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 19. August 2016.

Weiteres zum Thema Existenzgründung

Gründungsradar: Spitzenunis für Gründer sind TU und HS München, Uni Lüneburg und HHL Leipzig

Studenten, die eine Zukunft als Gründer oder Gründerin einschlagen wollen, sollten hier studieren: An der Technischen Universität München, Hochschule München, Leuphana Universität Lüneburg und HHL Leipzig Graduate School of Management wird am besten für eine Unternehmensgründung ausgebildet. Das zeigt der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbandes zur Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland.

Hochschulen: Gründungsneigung bei angewandter und multidisziplinärer Forschung höher

Wissenschaftler an Hochschulen verfügen über innovatives Wissen, was ideale für Unternehmensgründungen ist. Die Befragung von 5.992 Wissenschaftlern an 73 deutschen Hochschulen zeigt, dass Forschungsanreize und die erfolgreiche Vermarktung eigener Forschungsergebnisse, aber auch Rollenvorbilder im kollegialen Umfeld, Netzwerke – hier insbesondere zu externen Partnern – und spezifische Infrastrukturangebote gründungsfördernd wirken.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See mit Wind in den Segeln.

Unternehmensranking 2017: Die Top 100 Arbeitgeber für Wirtschaftswissenschaftler

Doppelsieg für BMW als beliebtester Arbeitgeber bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen. Gefolgt von Audi, Daimler und Porsche ist die Automobilindustrie erneut die attraktivste Branche. PwC ist die einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey die einzige Unternehmensberatung unter den Top 10 Arbeitgebern für Wirtschaftswissenschaftler. Die Beratungen gehören insgesamt zu den großen Gewinnern im Ranking. Die Deutsche Bank fällt in der Finanzbranche erstmals hinter EZB und Goldman Sachs von Platz 27 auf 43. Das zeigt die Business Edition des aktuellen trendence Graduate Barometer 2017.

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Unternehmensranking 2017: Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen

Die Schere zwischen den Big Four und den übrigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland geht weiter auseinander. PricewaterhouseCoopers (PwC) führt weiterhin die Spitze der Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen an. Im Schnitt sind die 25 nach Inlandsumsatz führenden WP-Gesellschaften und Steuerberatungen um 7,2 Prozent gewachsen. Die Deutschlandumsätze der Big Four stiegen sogar um 11,8 Prozent. Dies sind Ergebnisse aus dem Unternehmensranking 2017 von Lünendonk.

HELP - Eine Bürotasse zeigt ein Männchen hinter einem Aktenberg, das um Hilfe ruf.

Deutschen ist Arbeitsumfeld wichtiger als hohe Bezahlung

Drei Viertel aller Berufstätigen in Deutschland macht ihr aktueller Job Spaß. Ein gutes Betriebsklima und flexible Arbeitszeiten locken Bewerber und Jobwechsler an. Lediglich acht Prozent arbeiten allein für das Gehalt. Das Meistern von Herausforderungen und Produzieren von guten Ergebnissen steht für 26 Prozent im Vordergrund, die Arbeit im Team und die Zeit mit den Kollegen für 15 Prozent. Eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, motiviert 12 Prozent der Berufstätigen in Deutschland. Das zeigt die Studie „Beruf und Karriere 2017" der CreditPlus Bank AG.

Schild mit der Aufschrift "Exit".

Jeder vierte Arbeitnehmer ist auf dem Absprung

Knapp 70 Prozent der Angestellten ist die Gesundheit wichtiger als Wohlstand. Neben der Vergütung ist Freizeit und Urlaub aktuell der wichtigste Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Pluspunkte bei der Arbeitgeber sind Sabbaticals, zusätzliche Urlaubstagen oder weniger Arbeitsstunden für ein geringeres Gehalt. Nur jedem vierten Mitarbeiter werden derzeit flexible Arbeitsbedingungen genehmigt. Jeder zweite Mitarbeiter rechnet durch Teilzeit oder Home Office zudem mit geringeren Karrierechancen. Die Digitalisierung von HR-bezogenen Aufgaben ist noch kaum entwickelt. Das sind Ergebnisse der Mercer „Global Talent Trends Study“ 2017.

Unister Insolvenzverfahren Rip-Deal

Insolvenzverfahren der Unister Holding GmbH vom Amtsgericht Leipzig eröffnet

Nach dem Unfalltod von Mitbegründer Thomas Wagner und Gesellschafter Oliver Schilling hatte die Unister Holding GmbH den Insolvenzantrag gestellt. Laut dem Magazin Spiegel hat der Reiseportal-Anbieter rund 39 Millionen Euro Schulden. Durch den Insolvenzantrag konnte die Handlungsfähigkeit der Unister-Reiseportal gesichert werden, sodass Buchungen über Fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de weiterhin möglich sind. Aktuelle Berichte offenbaren, dass Thomas Wagner vor seinem Tod auf einen „Rip-Deal“ reingefallen ist.

Feedback +/-

Feedback