DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
FirmenwagenUB

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Was fahren in euren Beratungen (MBB/T2/T3) denn üblicherweise die Einsteiger, die sich für ein Auto entscheiden?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

kenne einen der bei McKinsey eingestiegen ist, fährt nen Mercedes CLA 200d.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Audi A5

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Hängt von der Stadt ab. Lebe in München und da fährt fast kein Einsteiger bei uns ein Auto. Fast alle haben sich für das Cash-Out entschieden.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Noch 540d ab August E400d

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Was bedeutet Cash out hier?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Was bedeutet Cash out hier?

der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs wird dir innerhalb von 2 Jahren ausgezahlt, wenn du dich gegen das Fahrzeug entscheidest. Machen ein paar bei uns auch. Lohnt sich aber nicht so stark wegen der hohen Steuer.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Hahaha geenau ;-) Nochmal ez 80k machen in 2 Jahren...

Cash-Out bedeutet, dass er sich die Car-Allowance auszahlen lässt. Also die Summe der Leasing-Raten, die das Unternehmen übernehmen würde. Bei mir in einer T2 sind das 8k p.a.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Was bedeutet Cash out hier?

der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs wird dir innerhalb von 2 Jahren ausgezahlt, wenn du dich gegen das Fahrzeug entscheidest. Machen ein paar bei uns auch. Lohnt sich aber nicht so stark wegen der hohen Steuer.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Was bedeutet Cash out hier?

der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs wird dir innerhalb von 2 Jahren ausgezahlt, wenn du dich gegen das Fahrzeug entscheidest. Machen ein paar bei uns auch.

Lohnt sich aber nicht so stark wegen der hohen Steuer.

Wenn ich mich jetzt theoretisch für einen Rolls Royce als Firmenwagen interessiere kriege ich 170k€ pro Jahr extra?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Was bedeutet Cash out hier?

der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs wird dir innerhalb von 2 Jahren ausgezahlt, wenn du dich gegen das Fahrzeug entscheidest. Machen ein paar bei uns auch. Lohnt sich aber nicht so stark wegen der hohen Steuer.

Wenn ich mich jetzt theoretisch für einen Rolls Royce als Firmenwagen interessiere kriege ich 170k€ pro Jahr extra?

Wenn ihr in eurer Firmenwagenrichtlinie keine Einschränkung habt. Aber deshalb schränkt man normalerweise auf bestimmte Marken bzw Budget ein, du Fuchs. ;)

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

520d

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Danke schon mal für die Antworten.
Mit Einsteiger meine ich die erste Stufe nach dem Master, wird da wirklich schon A5, 5er und E gefahren?

Ich hätte eher A3 & Co vermutet.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

1er/3er, A/C-Klasse, A3/A4.

5er und Co. nur in Ausnahmefällen und wenn man nen altes Auto von nem vorherigen Kollegen übernimmt.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Danke schon mal für die Antworten.
Mit Einsteiger meine ich die erste Stufe nach dem Master, wird da wirklich schon A5, 5er und E gefahren?

Ich hätte eher A3 & Co vermutet.

Die cleveren fahren A3/A4/CLA/C/etc. alles bis 40k Listenpreis.
ABER bei den UBs arbeiten halt übertrieben viele Blender denen einer auf ihr geiles Auto abgeht, mit dem sie Samstags einkaufen fahren. Rest der Zeit stehts halt rum.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Bei uns gibts keinen Unterschied zwischen Einsteiger und jahrelangem Consultant. Es gibt Einsteiger, die fahren bei uns mit dem 5er herum, während andere langjährige Consultants mit einem A3 um die Ecke kommen. Dabei hat es auch wenig mit der Performance zu tun, sondern auch mit den persönlichen Vorzügen.

Einzige Begrenzung am Anfang wird wohl höchstens der Titel sein. Wenn du aber als Consultant einsteigst und nicht als Junior o.Ä., dann sollte keine Begrenzung existieren.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Hängt viel von der Beratung ab. Bei BCG ist das Budget beispielsweise stark reduziert. Roland Berger hat ja bekannt die "beste" Policy für den Firmenwagen.

Aber ohne große Zuzahlung kommst du nirgends aus. Die Frage ist dann nur, ob du bereit bist 500 EUR pro Monat (netto) für das Auto zu investieren?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Okay das hört sich plausibel an.

Ich brauche auf jeden Fall ein Auto um am Wochenende einfach & ohne Abhängigkeit von der Bahn meinem Sport auf dem Land nachgehen zu können.

Mein Wunschauto wäre eine C-Klasse, gerne auch in der Basisausstattung. Aber eigentlich tut es ein Golf auch völlig. Werde es dann davon abhängig machen was ich am Ende netto draufzahlen müsste für den Stern.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Wo steigst du denn ein? Kennst du die genaue Regelung?

i.d.R. kannst du von einer Full-Service-Rate von 1.2-1.5% vom BLP pro Monat ausgehen.

Damit kannst du dir deine Nettokosten eigentlich direkt ausrechnen:

  1. Zuzahlung zur Leasingrate
  2. 1% Versteuerung
  3. Versteuerung "Anfahrt"

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Okay das hört sich plausibel an.

Ich brauche auf jeden Fall ein Auto um am Wochenende einfach & ohne Abhängigkeit von der Bahn meinem Sport auf dem Land nachgehen zu können.

Mein Wunschauto wäre eine C-Klasse, gerne auch in der Basisausstattung. Aber eigentlich tut es ein Golf auch völlig. Werde es dann davon abhängig machen was ich am Ende netto draufzahlen müsste für den Stern.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Ich war bei zwei Beratungen ohne echte Car Policy, einmal ohne und einmal mit zusätzlicher Entlohnung für den Verzicht aufs Auto.

Meine Erfahrung ist, dass von den jungen Beratern >50% gar kein Auto nutzen, obwohl sie es sich finanziell locker leisten könnten. Als Berater kannst du das Auto sowieso nur am Wochenende nutzen und in den Großstädten ist oft der ÖPNV praktischer als das Auto (Stau, kaum Parkplätze etc.).

Wenn man dann am Wochenende viel in der Stadt bleibt oder auch mit Flugzeug oder Bahn durch Deutschland und Europa jettet, ist der Verzicht aufs Auto und mehr Gehalt oft lohnenswert.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Bin noch in den Auswahlprozessen, habe ein Offer von RB in meinem Wunsch-CC und die MBB Interviews stehen jetzt an.

Danke, dann kann ich es damit schon mal grob abschätzen. Attraktiv ist natürlich, dass meine Freundin den Wagen unter der Woche auch fahren darf...

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Wo steigst du denn ein? Kennst du die genaue Regelung?

i.d.R. kannst du von einer Full-Service-Rate von 1.2-1.5% vom BLP pro Monat ausgehen.

Damit kannst du dir deine Nettokosten eigentlich direkt ausrechnen:

  1. Zuzahlung zur Leasingrate
  2. 1% Versteuerung
  3. Versteuerung "Anfahrt"

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Okay das hört sich plausibel an.

Ich brauche auf jeden Fall ein Auto um am Wochenende einfach & ohne Abhängigkeit von der Bahn meinem Sport auf dem Land nachgehen zu können.

Mein Wunschauto wäre eine C-Klasse, gerne auch in der Basisausstattung. Aber eigentlich tut es ein Golf auch völlig. Werde es dann davon abhängig machen was ich am Ende netto draufzahlen müsste für den Stern.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Ich bin zwar kein Einsteiger und fahre einen aktuell 5er BMW aber wirklich teuer ist das mit 1% Modell auch nicht.

Wenn wir vom Spitzensteuersatz ausgehen, Auto kostet 100k und die Fahrten in die Firma werden nicht angesetzt da man eh immer beim Kunden ist kostet so ein Auto im Monat ca. 430€. Dafür kriege ich privat keinen Golf ans laufen. Klar man könnte sich jetzt stattdessen einen Golf als Firmenwagen nehmen dann wäre man vll nur 150€ los dann fährt man gefühlt wirklich umsonst Auto aber das Modell begünstigst massiv wesentlich teurere Autos zu fahren.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Ich bin zwar kein Einsteiger und fahre einen aktuell 5er BMW aber wirklich teuer ist das mit 1% Modell auch nicht.

Wenn wir vom Spitzensteuersatz ausgehen, Auto kostet 100k und die Fahrten in die Firma werden nicht angesetzt da man eh immer beim Kunden ist kostet so ein Auto im Monat ca. 430€. Dafür kriege ich privat keinen Golf ans laufen. Klar man könnte sich jetzt stattdessen einen Golf als Firmenwagen nehmen dann wäre man vll nur 150€ los dann fährt man gefühlt wirklich umsonst Auto aber das Modell begünstigst massiv wesentlich teurere Autos zu fahren.

Naja, 500 € weg vom Netto-Gehalt sind schon eine Stange Geld. Das lohnt sich wenn überhaupt nur, wenn man wirklich viel mit dem Auto unterwegs ist und/oder der Partner das Auto viel bewegt.

Als Berater macht ein Auto wenig Sinn. Mo-Do beim Kunden und am Wochenende treibt sich das Jungberatervolk ohnehin in den Innenstädten herum, wo ein Auto wirklich wenig Sinn macht. Da sind 500 € pro Monat wirklich rausgeworfen.
Also lieber die Cash Compensation statt Firmenwagen nehmen. Bei Strategy& mit 13k natürlich am attraktivsten, da ist schön blöd wer sich noch ein Auto wünscht um am Wochenende einmal zum Supermarkt zu fahren...

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Bestellen manche eigentlich auch einen Skoda oder irgendetwas Asiatisches? Oder macht man sich damit lächerlich?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Bestellen manche eigentlich auch einen Skoda oder irgendetwas Asiatisches? Oder macht man sich damit lächerlich?

Damit macht man sich total lächerlich! Stell dir nur mal vor ein anderer Berater sieht dich aus so einer Karre steigen. Oder noch schlimmer: ein Student. Dann würde dein AG in Internetforen bei den Tier-Diskussionen quasi sofort um 1-2 Tiers abstürzen...

Ich finde ein guter Berater sollte sich seinen Mandaten anpassen.
BMW-Mandat -> 7er
Daimler-Mandat -> S-Klasse
OttoBock-Mandat -> ...

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Bestellen manche eigentlich auch einen Skoda oder irgendetwas Asiatisches? Oder macht man sich damit lächerlich?

Du wirst lachen, aber je nach Firma darfst du das nicht mal.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

430 EUR bzw. 5100 EUR im Jahr.

Um das Auto 1x pro Woche zu fahren?

Als Berater lebt man ja eh meistens in München/ Frankfurt/ Berlin und kann überall hingehen/ mit den Öffentlichen fahren. Ich wüsste gar nicht was ich mit einem Auto machen sollte. Wo soll ich hinfahren? In der Innenstadt gibt es eh keine Parkplätze.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Ich bin zwar kein Einsteiger und fahre einen aktuell 5er BMW aber wirklich teuer ist das mit 1% Modell auch nicht.

Wenn wir vom Spitzensteuersatz ausgehen, Auto kostet 100k und die Fahrten in die Firma werden nicht angesetzt da man eh immer beim Kunden ist kostet so ein Auto im Monat ca. 430€. Dafür kriege ich privat keinen Golf ans laufen. Klar man könnte sich jetzt stattdessen einen Golf als Firmenwagen nehmen dann wäre man vll nur 150€ los dann fährt man gefühlt wirklich umsonst Auto aber das Modell begünstigst massiv wesentlich teurere Autos zu fahren.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Naja mir persönlich geht es ehrlich gesagt nur darum mit meinem C63 AMG an der Goethestrasse zu stehen, aufs Gas zu drücken und ein paar 22 jährige auf ne Spritztour einzuladen... In 3 von 4 Fällen klappt es ;) so lässt es sich als berufsanfänger ganz okay leben. Bin zufrieden.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

430 EUR bzw. 5100 EUR im Jahr.

Um das Auto 1x pro Woche zu fahren?

Als Berater lebt man ja eh meistens in München/ Frankfurt/ Berlin und kann überall hingehen/ mit den Öffentlichen fahren. Ich wüsste gar nicht was ich mit einem Auto machen sollte. Wo soll ich hinfahren? In der Innenstadt gibt es eh keine Parkplätze.

Also ich arbeite zwar nicht bei MBB, aber ebenfalls in einer Beratung. Ohne Cardeal.
Habe ein Privatleasing, Kompaktklasse Sportwagen für nicht ganz 300€ im Monat.

Habe auch ein Heimschläferprojekt seit über nem Jahr und wohne im Frankfurter Westend.Hier habe ich einen Anwohnerparkausweis und bin zu Fuß in 5 Min in der Innenstadt. Trotzdem benutze ich mein Auto sehr regelmäßig, am Wochende fahre ich regelmäßig zu Freunden in ganz Deutschland, gehe unter der Woche viel lieber mit dem Auto einkaufen, besuche meine Freundin 30km entfernt lieber mit dem Auto und habe allgemein einfach gerne die Freiheit spontan wegzufahren. Ein Auto bedeutet für mich einfach Freiheit, die mir locker auch > 500€ im Monat wert wäre.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Ich bin zwar kein Einsteiger und fahre einen aktuell 5er BMW aber wirklich teuer ist das mit 1% Modell auch nicht.

Wenn wir vom Spitzensteuersatz ausgehen, Auto kostet 100k und die Fahrten in die Firma werden nicht angesetzt da man eh immer beim Kunden ist kostet so ein Auto im Monat ca. 430€. Dafür kriege ich privat keinen Golf ans laufen. Klar man könnte sich jetzt stattdessen einen Golf als Firmenwagen nehmen dann wäre man vll nur 150€ los dann fährt man gefühlt wirklich umsonst Auto aber das Modell begünstigst massiv wesentlich teurere Autos zu fahren.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Danke für deinen äußerst relevanten Beitrag.

-> Heimschläferprojekt seit 1 Jahr -> Also keine echte Strategieberatung
-> Unter der Woche einkaufen -> Kein echter Strategieberater
-> Spontan am Wochenende wegfahren -> Kein echter Strategieberater, da kein AT

Im Grunde verfolgst du einen sehr Industrie-Typischen Lebensstil - unter der Woche einkaufen, freien Wochenenden, Freundin lebt irgendwo anders.

Als Berater bist du jede Woche unterwegs = kannst das Auto nicht nutzen.

Fährst du mal spontan irgendwo weg, dann nutzt du eh immer Alternative Travelling und fliegst vom Projektort zum Ziel und mietest dir dort einen Mietwagen auf Firmenkosten.
Somit steht das Auto zu Hause in Frankfurt auch nur rum, trotz deines "spontanen" Trips.

Bist du mal am Heimatort am Wochenende -> Lebst eh in der City und kannst nirgendwo wirklich anders mit dem Auto innerhalb der City rumfahren.

Im Schnitt bewegt man sein Auto also vielleicht 4-5 mal im Monat. Für ein Uber zahlst du ~10-20 Euro. Macht 50-100 Euro vs. 300-400 Euro. Macht eine Differenz von knapp 3.000 EUR im Jahr. Oder 1x Malediven.

Für junge Strategieberater ist ein Auto eine reine Geldverschwendung wenn man in einer großen Stadt wie MUC, BER, FRA im Zentrum lebt.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Also ich arbeite zwar nicht bei MBB, aber ebenfalls in einer Beratung. Ohne Cardeal.
Habe ein Privatleasing, Kompaktklasse Sportwagen für nicht ganz 300€ im Monat.

Habe auch ein Heimschläferprojekt seit über nem Jahr und wohne im Frankfurter Westend.Hier habe ich einen Anwohnerparkausweis und bin zu Fuß in 5 Min in der Innenstadt. Trotzdem benutze ich mein Auto sehr regelmäßig, am Wochende fahre ich regelmäßig zu Freunden in ganz Deutschland, gehe unter der Woche viel lieber mit dem Auto einkaufen, besuche meine Freundin 30km entfernt lieber mit dem Auto und habe allgemein einfach gerne die Freiheit spontan wegzufahren. Ein Auto bedeutet für mich einfach Freiheit, die mir locker auch > 500€ im Monat wert wäre.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Ich bin zwar kein Einsteiger und fahre einen aktuell 5er BMW aber wirklich teuer ist das mit 1% Modell auch nicht.

Wenn wir vom Spitzensteuersatz ausgehen, Auto kostet 100k und die Fahrten in die Firma werden nicht angesetzt da man eh immer beim Kunden ist kostet so ein Auto im Monat ca. 430€. Dafür kriege ich privat keinen Golf ans laufen. Klar man könnte sich jetzt stattdessen einen Golf als Firmenwagen nehmen dann wäre man vll nur 150€ los dann fährt man gefühlt wirklich umsonst Auto aber das Modell begünstigst massiv wesentlich teurere Autos zu fahren.

Naja, 500 € weg vom Netto-Gehalt sind schon eine Stange Geld. Das lohnt sich wenn überhaupt nur, wenn man wirklich viel mit dem Auto unterwegs ist und/oder der Partner das Auto viel bewegt.

Als Berater macht ein Auto wenig Sinn. Mo-Do beim Kunden und am Wochenende treibt sich das Jungberatervolk ohnehin in den Innenstädten herum, wo ein Auto wirklich wenig Sinn macht. Da sind 500 € pro Monat wirklich rausgeworfen.
Also lieber die Cash Compensation statt Firmenwagen nehmen. Bei Strategy& mit 13k natürlich am attraktivsten, da ist schön blöd wer sich noch ein Auto wünscht um am Wochenende einmal zum Supermarkt zu fahren...

Ich bin sehr Auto begeistert und reiße fügte 25000 km privat runter, zudem bin ich in einer internen Einheit und Reise vll 3 mal im Jahr irgendwohin sonst Home Office

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Ich arbeite nun auch seit 2 Jahren in der Beratung und habe mir einen gebrauchten Passat gekauft, stellt für mich die perfekte Mischung im Kosten-/Leistungsverhältnis dar.

Fahre meistens mit dem Auto zum Kunden (wegen = Arbeitszeit) und bin deswegen froh, ein spritsparendes und nicht groß von Abnutzung betroffenes Auto zu fahren.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Bestellen manche eigentlich auch einen Skoda oder irgendetwas Asiatisches? Oder macht man sich damit lächerlich?

Kenne jemanden, der fährt nen Mercedes Camper Bus.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Im Optimalfall macht man damit sogar Geld ;-)

Bei mir darf ich aber weitere Strecken (>300km) gar nicht mit Auto fahren, da die Bahnfahrt dann die kürzere und preiswertere Alternative wäre (300km = 150Eur KM-Pauschale).

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Ich arbeite nun auch seit 2 Jahren in der Beratung und habe mir einen gebrauchten Passat gekauft, stellt für mich die perfekte Mischung im Kosten-/Leistungsverhältnis dar.

Fahre meistens mit dem Auto zum Kunden (wegen = Arbeitszeit) und bin deswegen froh, ein spritsparendes und nicht groß von Abnutzung betroffenes Auto zu fahren.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Ich arbeite nun auch seit 2 Jahren in der Beratung und habe mir einen gebrauchten Passat gekauft, stellt für mich die perfekte Mischung im Kosten-/Leistungsverhältnis dar.

Fahre meistens mit dem Auto zum Kunden (wegen = Arbeitszeit) und bin deswegen froh, ein spritsparendes und nicht groß von Abnutzung betroffenes Auto zu fahren.

Habe den gesamten Thread gelesen und mich die ganze Zeit gefragt warum nicht einer von den hellen Köpfen auf die Idee kommt einfach einen günstigen privaten zu kaufen? Für mich der einzige logische Kompromiss. Wer in Düsseldorf wohnt, viel in der Umgebung unterwegs ist und sich komplett auf ÖPNV verlassen muss, tut mir leid.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Natürlich macht es nicht für jeden Berater Sinn, ein Auto über die Firma zu nehmen.

In meinem individuellen Fall bevorzuge ich aber die Freiheit des Autos gegenüber dem Vorschlag, vom gesparten Geld auf die Malediven zu fliegen.

Außerdem solltet ihr berücksichtigen, dass nicht jeder unbedingt von seinem ersten Beratungsgehalt viel Sparen muss oder will. Wenn man schon Wohneigentum hat ist es ja völlig okay, sich ein Auto zu gönnen (ohne dass es gleich protzig sein muss)

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Ja, mache damit tatsächlich noch den ein oder anderen Euro. Komme mit einem Tank (70€) gut 1000km (500€) weit und bin bisher von Reparaturen jeglicher Art verschont geblieben :)

Bei mir ist die Grenze auch maximal 3h Autofahrt, alles darüber ist mir erstens zu anstrengend (schließlich muss man danach ja auch noch arbeiten) und zweitens vom Manager nicht gern gesehen.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Im Optimalfall macht man damit sogar Geld ;-)

Bei mir darf ich aber weitere Strecken (>300km) gar nicht mit Auto fahren, da die Bahnfahrt dann die kürzere und preiswertere Alternative wäre (300km = 150Eur KM-Pauschale).

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Ich arbeite nun auch seit 2 Jahren in der Beratung und habe mir einen gebrauchten Passat gekauft, stellt für mich die perfekte Mischung im Kosten-/Leistungsverhältnis dar.

Fahre meistens mit dem Auto zum Kunden (wegen = Arbeitszeit) und bin deswegen froh, ein spritsparendes und nicht groß von Abnutzung betroffenes Auto zu fahren.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Bei welchen Firmen gibt es denn Alternative Travel?

Ich habe gehört McK macht das nicht, kann das jemand bestätigen?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Naja, 500 € weg vom Netto-Gehalt sind schon eine Stange Geld. Das lohnt sich wenn überhaupt nur, wenn man wirklich viel mit dem Auto unterwegs ist und/oder der Partner das Auto viel bewegt.

Als Berater macht ein Auto wenig Sinn. Mo-Do beim Kunden und am Wochenende treibt sich das Jungberatervolk ohnehin in den Innenstädten herum, wo ein Auto wirklich wenig Sinn macht. Da sind 500 € pro Monat wirklich rausgeworfen.
Also lieber die Cash Compensation statt Firmenwagen nehmen. Bei Strategy& mit 13k natürlich am attraktivsten, da ist schön blöd wer sich noch ein Auto wünscht um am Wochenende einmal zum Supermarkt zu fahren...

Meine Worte!
Ich komme mit meinem privaten Wagen, einen gebraucht gekauften Z4 E85, auf DEUTLICH unter 500€ im Monat:

Wertverlust: 0 (stabil, steigt eher leicht im Wert)
Versicherung: 350-400 p.a. (TK, oder 600-750 VK)
Steuer: 170 p.a. (2500ccm / Euro4)
Sprit: Tanke 2x im Monat für á 50€ nach

Reperaturen halten sich sehr in Grenzen, da die Kostenfallen Motor, Getriebe und Karrosserie als sehr robust gelten. Kleinkram wie Bremsbeläge/scheiben, Zündkerzen, Ölwechsel, Reifen und ggf. Federung kostet mich im Mittel keine 500€ im Jahr. Und wenn ich in 2 Jahren doch keine Lust mehr auf diesen Freiluftflitzer habe, werde ich ihn für die gleichen 10k los, für den ich ich vor 2 Jahren gekauft habe.

Summiert kostet mich mein Sportwagen kaum 200€ im Monat. Über die ganzen tollen Hechte mit ihren geleasten, langweiligen und pesudo-sparsamen Firmenwagen (sei es 5er-Pampersbomber oder ein 0815-Golf) kann ich da nur müde lächeln. Das Angebot meines Arbeitgebers für eine kostenlose Bahncard 100 habe ich dafür mehr als dankend angenommen! Chille sowieso lieber mit meinem Laptop im Zug, als im Frankfurter Stau zu stecken ;-)

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Naja, 500 € weg vom Netto-Gehalt sind schon eine Stange Geld. Das lohnt sich wenn überhaupt nur, wenn man wirklich viel mit dem Auto unterwegs ist und/oder der Partner das Auto viel bewegt.

Als Berater macht ein Auto wenig Sinn. Mo-Do beim Kunden und am Wochenende treibt sich das Jungberatervolk ohnehin in den Innenstädten herum, wo ein Auto wirklich wenig Sinn macht. Da sind 500 € pro Monat wirklich rausgeworfen.
Also lieber die Cash Compensation statt Firmenwagen nehmen. Bei Strategy& mit 13k natürlich am attraktivsten, da ist schön blöd wer sich noch ein Auto wünscht um am Wochenende einmal zum Supermarkt zu fahren...

Meine Worte!
Ich komme mit meinem privaten Wagen, einen gebraucht gekauften Z4 E85, auf DEUTLICH unter 500€ im Monat:

Wertverlust: 0 (stabil, steigt eher leicht im Wert)
Versicherung: 350-400 p.a. (TK, oder 600-750 VK)
Steuer: 170 p.a. (2500ccm / Euro4)
Sprit: Tanke 2x im Monat für á 50€ nach

Reperaturen halten sich sehr in Grenzen, da die Kostenfallen Motor, Getriebe und Karrosserie als sehr robust gelten. Kleinkram wie Bremsbeläge/scheiben, Zündkerzen, Ölwechsel, Reifen und ggf. Federung kostet mich im Mittel keine 500€ im Jahr. Und wenn ich in 2 Jahren doch keine Lust mehr auf diesen Freiluftflitzer habe, werde ich ihn für die gleichen 10k los, für den ich ich vor 2 Jahren gekauft habe.

Summiert kostet mich mein Sportwagen kaum 200€ im Monat. Über die ganzen tollen Hechte mit ihren geleasten, langweiligen und pesudo-sparsamen Firmenwagen (sei es 5er-Pampersbomber oder ein 0815-Golf) kann ich da nur müde lächeln. Das Angebot meines Arbeitgebers für eine kostenlose Bahncard 100 habe ich dafür mehr als dankend angenommen! Chille sowieso lieber mit meinem Laptop im Zug, als im Frankfurter Stau zu stecken ;-)

Bro im Prinzip hast du mit allem recht aber ein Z4 ist sicher kein Sportwagen...

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2018:

Naja, 500 € weg vom Netto-Gehalt sind schon eine Stange Geld. Das lohnt sich wenn überhaupt nur, wenn man wirklich viel mit dem Auto unterwegs ist und/oder der Partner das Auto viel bewegt.

Als Berater macht ein Auto wenig Sinn. Mo-Do beim Kunden und am Wochenende treibt sich das Jungberatervolk ohnehin in den Innenstädten herum, wo ein Auto wirklich wenig Sinn macht. Da sind 500 € pro Monat wirklich rausgeworfen.
Also lieber die Cash Compensation statt Firmenwagen nehmen. Bei Strategy& mit 13k natürlich am attraktivsten, da ist schön blöd wer sich noch ein Auto wünscht um am Wochenende einmal zum Supermarkt zu fahren...

Meine Worte!
Ich komme mit meinem privaten Wagen, einen gebraucht gekauften Z4 E85, auf DEUTLICH unter 500€ im Monat:

Wertverlust: 0 (stabil, steigt eher leicht im Wert)
Versicherung: 350-400 p.a. (TK, oder 600-750 VK)
Steuer: 170 p.a. (2500ccm / Euro4)
Sprit: Tanke 2x im Monat für á 50€ nach

Reperaturen halten sich sehr in Grenzen, da die Kostenfallen Motor, Getriebe und Karrosserie als sehr robust gelten. Kleinkram wie Bremsbeläge/scheiben, Zündkerzen, Ölwechsel, Reifen und ggf. Federung kostet mich im Mittel keine 500€ im Jahr. Und wenn ich in 2 Jahren doch keine Lust mehr auf diesen Freiluftflitzer habe, werde ich ihn für die gleichen 10k los, für den ich ich vor 2 Jahren gekauft habe.

Summiert kostet mich mein Sportwagen kaum 200€ im Monat. Über die ganzen tollen Hechte mit ihren geleasten, langweiligen und pesudo-sparsamen Firmenwagen (sei es 5er-Pampersbomber oder ein 0815-Golf) kann ich da nur müde lächeln. Das Angebot meines Arbeitgebers für eine kostenlose Bahncard 100 habe ich dafür mehr als dankend angenommen! Chille sowieso lieber mit meinem Laptop im Zug, als im Frankfurter Stau zu stecken ;-)

Bei 100€ Sprit im Monat fährst Du aber auch nicht gerade viel. Ich hatte selbst anno als er noch aktuell war den 1. Z4 mit dem 3l Motor und unter 10l war dieser kaum zu bewegen.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Bro im Prinzip hast du mit allem recht aber ein Z4 ist sicher kein Sportwagen...

"Der Begriff Sportwagen bezeichnet PKW die durch starke Motoren, niedrige Bauhöhe, ein sportlich ausgelegtes Fahrwerk und hohen Fahrleistungen eine sportliche Fahrweise und hohen Fahrspaß ermöglichen. Sie unterscheiden sich von Sportlimousinen, Sportcoupés und Gran Turismo durch Kompromisse in den Bereichen Innenraumgröße, Komfort und Wirtschaftlichkeit im Bezug auf die Alltagstauglichkeit."

--> Per se gibt es keine fixen Kenngrößen, die einen Sportwagen als solchen eindeutig definieren. Für Dich mag es vielleicht nur der Lamborghini sein. Für mich ist auch mein Z4 einer. Mit dem Unterschied, dass ich Ihn nicht wie einen bewege. Bevorzuge lieber elegantes Cruisen unter der Abendsonne auf dem Nachhauseweg ;-) Aber ich kann die Leistung abrufen, wenn ich es nötig habe.

Bei 100€ Sprit im Monat fährst Du aber auch nicht gerade viel. Ich hatte selbst anno als er noch aktuell war den 1. Z4 mit dem 3l Motor und unter 10l war dieser kaum zu bewegen.

2.5Si Facelift, Stadt/Land/AB im 20/40/40-Mix schaffe ich problemlos mit 8-9L. Das Ding wiegt 1,3T und hat 218PS, da langweilt sich der N52 und kann durchaus sparsam bewegt werden. Ich nutze den Wagen für P+R (12km Auto, 20km S-Bahn, 2x), Spontaneinkäufe (4 Bierkisten passen in den Kofferraum *grins*) und am Wochenende für gelegentliche Ausfahrten mit der Truppe. Zweimal nachtanken im Monat reicht mir dicke. Aber ja, ich bin kein Vielfahrer, da geb ich Dir recht! Brauch ich auch nicht, hab ja die Bahncard, wenn selbst wenn ich die nicht hätte, einen Pool-Wagen sollte jeder Vertriebler nutzen können.

Anyway, wir schweifen ab. Ich wollte einfach mal nur ein Gegenbeispiel zu dem ganzen Leasinggedöns nennen. Hier sind viele junge Leute von 25-30J und einem geschätzten Nettoeinkommen zw. 2000-2500€ unterwegs (siehe der legendäre Single-Thread). 20-30% davon nur für's Auto rauszuballern (und zwar keinen Roadster/"Sportwagen" sondern einer Standartlimo, Kombi oder Kompaktklasse) sind in -meinen- Augen einfach wenig sinnvoll.

Ausnahme: Der AG übernimmt auch die steuerliche 1%-Mehrbelastung (Abgeltung/Ausgleich in Gehaltsabrechnung), was angeblich nicht selten ist.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Bro im Prinzip hast du mit allem recht aber ein Z4 ist sicher kein Sportwagen...

"Der Begriff Sportwagen bezeichnet PKW die durch starke Motoren, niedrige Bauhöhe, ein sportlich ausgelegtes Fahrwerk und hohen Fahrleistungen eine sportliche Fahrweise und hohen Fahrspaß ermöglichen. Sie unterscheiden sich von Sportlimousinen, Sportcoupés und Gran Turismo durch Kompromisse in den Bereichen Innenraumgröße, Komfort und Wirtschaftlichkeit im Bezug auf die Alltagstauglichkeit."

--> Per se gibt es keine fixen Kenngrößen, die einen Sportwagen als solchen eindeutig definieren. Für Dich mag es vielleicht nur der Lamborghini sein. Für mich ist auch mein Z4 einer. Mit dem Unterschied, dass ich Ihn nicht wie einen bewege. Bevorzuge lieber elegantes Cruisen unter der Abendsonne auf dem Nachhauseweg ;-) Aber ich kann die Leistung abrufen, wenn ich es nötig habe.

Bei 100€ Sprit im Monat fährst Du aber auch nicht gerade viel. Ich hatte selbst anno als er noch aktuell war den 1. Z4 mit dem 3l Motor und unter 10l war dieser kaum zu bewegen.

2.5Si Facelift, Stadt/Land/AB im 20/40/40-Mix schaffe ich problemlos mit 8-9L. Das Ding wiegt 1,3T und hat 218PS, da langweilt sich der N52 und kann durchaus sparsam bewegt werden. Ich nutze den Wagen für P+R (12km Auto, 20km S-Bahn, 2x), Spontaneinkäufe (4 Bierkisten passen in den Kofferraum *grins*) und am Wochenende für gelegentliche Ausfahrten mit der Truppe. Zweimal nachtanken im Monat reicht mir dicke. Aber ja, ich bin kein Vielfahrer, da geb ich Dir recht! Brauch ich auch nicht, hab ja die Bahncard, wenn selbst wenn ich die nicht hätte, einen Pool-Wagen sollte jeder Vertriebler nutzen können.

Anyway, wir schweifen ab. Ich wollte einfach mal nur ein Gegenbeispiel zu dem ganzen Leasinggedöns nennen. Hier sind viele junge Leute von 25-30J und einem geschätzten Nettoeinkommen zw. 2000-2500€ unterwegs (siehe der legendäre Single-Thread). 20-30% davon nur für's Auto rauszuballern (und zwar keinen Roadster/"Sportwagen" sondern einer Standartlimo, Kombi oder Kompaktklasse) sind in -meinen- Augen einfach wenig sinnvoll.

Ausnahme: Der AG übernimmt auch die steuerliche 1%-Mehrbelastung (Abgeltung/Ausgleich in Gehaltsabrechnung), was angeblich nicht selten ist.

Wenn man Spass am Auto hat wieso nicht.

Ich habe von sportlichen Autos bis Limousine alles durchprobiert. Mir persönlich ist eine große Kiste mit viel Komfort lieber, damit steht es sich besser im Berufsverkehr als im Sportwagen.

Mein Firmenwagen kostet mich ca. 15% vom netto, es ist immer noch ein Haufen Geld (900€) aber ich habe einfach Spass an aktuellen Autos mit den neuesten technischen Spielzeugen. Notwendig wäre der Wagen wirklich nicht, beruflich bin ich nicht regelmäßig unterwegs und falls doch fahre ich mit dem Auto maximal zum Flughafen, da ich in der Regel fliege wenn ich mal wo hin muss.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Bro im Prinzip hast du mit allem recht aber ein Z4 ist sicher kein Sportwagen...

"Der Begriff Sportwagen bezeichnet PKW die durch starke Motoren, niedrige Bauhöhe, ein sportlich ausgelegtes Fahrwerk und hohen Fahrleistungen eine sportliche Fahrweise und hohen Fahrspaß ermöglichen. Sie unterscheiden sich von Sportlimousinen, Sportcoupés und Gran Turismo durch Kompromisse in den Bereichen Innenraumgröße, Komfort und Wirtschaftlichkeit im Bezug auf die Alltagstauglichkeit."

Dann sag mal einer Bekannten du holst sie im Sportwagen ab und komm mit dem Z4. Wenn sie enttäuscht wirkt lies einfach die Definition vor.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Hey alles cool und so mit dem Z4, sicher ein guter Kompromiss aus Spass und Vernunft für dich.

Ich hätte für das Teil allerdings wirklich gar keine Verwendung. Ich will mit dem Auto am Wochenende mit Freunden zum Bergsteigen oder Segeln oder Skifahren. Da fahre ich dann sehr gerne was Spießiges.

Dafür würde mir auch ein gebrauchter A4 mit 100tkm auf der Uhr reichen, klar.

Ich finde es aber auch okay beim Auto nicht auf den letzten Cent zu optimieren. Das mache ich in anderen Lebensbereichen ja auch nicht. Z.B. könnte ich eine Menge Geld sparen, wenn ich am Wochenende ganz zuhause bleiben würde und nur Netflix schauen würde, dann bräuchte ich sogar nicht mal ein Auto!

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Also für mich ist ein Auto einfach ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache es fährt und ist Verkehrssicher, der Rest ist mir egal. Immer dieses gegeifere nach teuren, protzigen Karren. Ist aber vielleicht auch so ein Männer Ding, das ich als Frau einfach nicht verstehen kann.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Wie sieht denn der Mobility-Deal bei McKinsey aus? Habe kein Interesse an einem Auto. Gibt es Alternative?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Wie sieht denn der Mobility-Deal bei McKinsey aus? Habe kein Interesse an einem Auto. Gibt es Alternative?

Kannst dir einen Wagen bis 30k Neupreis zum leasing aussuchen, neben Versicherung bekommst du auch eine Tankkarte gestellt. Außerdem dürfen alle deine Mitbewohner das Auto mitbenutzen

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Wie sieht denn der Mobility-Deal bei McKinsey aus? Habe kein Interesse an einem Auto. Gibt es Alternative?

Firmenfahrrad

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Wie sieht denn der Mobility-Deal bei McKinsey aus? Habe kein Interesse an einem Auto. Gibt es Alternative?

33k Allowance für PKW, ansonsten 3.5k Zuschuss für Fahrrad oder Bahncard 100 2. Klasse

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Gebrauchter Z4 ist für mich eine Liga wie MX-5, S2000, SLK. Flottes Autochen für junge Burschen.

Full Disclosure: DB9, 2005.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Also für mich ist ein Auto einfach ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache es fährt und ist Verkehrssicher, der Rest ist mir egal. Immer dieses gegeifere nach teuren, protzigen Karren. Ist aber vielleicht auch so ein Männer Ding, das ich als Frau einfach nicht verstehen kann.

Also für mich ist eine Handtasche einfach ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache sie ist groß genug und ist robust, der Rest ist mir egal. Immer dieses gegeifere nach teuren, protzigen Markenhandtaschen. Ist aber vielleicht auch so ein Frauen Ding, das ich als Mann einfach nicht verstehen kann.

Also für mich ist ein Schuh einfach ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache er passt und ist gut verarbeitet, der Rest ist mir egal. Immer dieses gegeifere nach teuren, protzigen Markenschuhen. Ist aber vielleicht auch so ein Frauen Ding, das ich als Mann einfach nicht verstehen kann.

Merkst was?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

33k als Limit für den Listenpreis bei McK ist jetzt bestimmt kein protziges Auto, das finde ich eine sinnvolle Sache. Ist ein sehr gut ausgestatteter Golf oder ein normaler 1er oder ein nackter CLA. Oder bekommst McK riesige Rabatte sodass dafür eine C-Klasse drinnen ist?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Da bist du bei mir falsch. Bin zwar eine Frau, aber interessiere mich auch nicht für diesen typischen Frauenkram. Völlig egal welches Zeug das ist, ich finde es einfach unverständlich irgendwelchen materiellen Dingen so hinterher zu rennen. Betrifft sowohl Autos, als auch Schuhe.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.05.2018:

Also für mich ist ein Auto einfach ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache es fährt und ist Verkehrssicher, der Rest ist mir egal. Immer dieses gegeifere nach teuren, protzigen Karren. Ist aber vielleicht auch so ein Männer Ding, das ich als Frau einfach nicht verstehen kann.

Also für mich ist eine Handtasche einfach ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache sie ist groß genug und ist robust, der Rest ist mir egal. Immer dieses gegeifere nach teuren, protzigen Markenhandtaschen. Ist aber vielleicht auch so ein Frauen Ding, das ich als Mann einfach nicht verstehen kann.

Also für mich ist ein Schuh einfach ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache er passt und ist gut verarbeitet, der Rest ist mir egal. Immer dieses gegeifere nach teuren, protzigen Markenschuhen. Ist aber vielleicht auch so ein Frauen Ding, das ich als Mann einfach nicht verstehen kann.

Merkst was?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Wann bestellt man das Auto denn? Erst nach dem Einstiegsdatum oder schon früher, sodass das Auto dann zum Start da steht?
Bei RB bekommt man es ja erst nach der Probezeit, ist das bei allen Firmen so?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

Wann bestellt man das Auto denn? Erst nach dem Einstiegsdatum oder schon früher, sodass das Auto dann zum Start da steht?
Bei RB bekommt man es ja erst nach der Probezeit, ist das bei allen Firmen so?

Ich kennen keine Firma wo man vor dem Start bestellen kann. Wenn Du wichtig genug bist gibt es typischerweise einen Leihwagen zur Überbrückung. Alternativ schaut man was an Autos rumstehen die Ex Mitarbeiter zurückgelassen haben wenn die Leasing Verträge keine Rückgaben vorsehen.

Ich habe diesen Mittwoch einen 540d abgeholt.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

Wann bestellt man das Auto denn? Erst nach dem Einstiegsdatum oder schon früher, sodass das Auto dann zum Start da steht?
Bei RB bekommt man es ja erst nach der Probezeit, ist das bei allen Firmen so?

Ich kennen keine Firma wo man vor dem Start bestellen kann. Wenn Du wichtig genug bist gibt es typischerweise einen Leihwagen zur Überbrückung. Alternativ schaut man was an Autos rumstehen die Ex Mitarbeiter zurückgelassen haben wenn die Leasing Verträge keine Rückgaben vorsehen.

Ich habe diesen Mittwoch einen 540d abgeholt.

Ok aber was ist wenn quasi Joseph Ackermann bei der deutschen Bank neu anfängt, muss der dann auch nen 540d nehmen der schon auf dem Hof steht?

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 29.07.2018:

Wann bestellt man das Auto denn? Erst nach dem Einstiegsdatum oder schon früher, sodass das Auto dann zum Start da steht?
Bei RB bekommt man es ja erst nach der Probezeit, ist das bei allen Firmen so?

Ich kennen keine Firma wo man vor dem Start bestellen kann. Wenn Du wichtig genug bist gibt es typischerweise einen Leihwagen zur Überbrückung. Alternativ schaut man was an Autos rumstehen die Ex Mitarbeiter zurückgelassen haben wenn die Leasing Verträge keine Rückgaben vorsehen.

Ich habe diesen Mittwoch einen 540d abgeholt.

Ok aber was ist wenn quasi Joseph Ackermann bei der deutschen Bank neu anfängt, muss der dann auch nen 540d nehmen der schon auf dem Hof steht?

Normale Szenarien kenne ich:

  • Eventuell Leihwagen die Kosten dann als Geldwerten Vorteil versteuern
  • Es gibt Pool Fahrzeuge
  • Es gibt Ex Firmenwagen von ehemaligen Mitarbeitern die man dann dauerhaft übernehmen kann oder temporär bis der eigene Wagen fertig ist
  • Es steht sowieso ein weiteres privates Auto zur Verfügung was man Übergangsweise nutzt und das entsprechend vergütet bekommt

Bei einem Berufseinsteiger gibt es vielleicht mal tatsächlich nichts bis der Wagen geliefert wird, was jetzt auch nicht ewig dauert. Mein 5er war nach knapp 6 Wochen beim Händler. Wenn man jetzt natürlich erfahrenes Personal anwirbt, was davor auch einen Firmenwagen hatte, wird man vermutlich eine der 3 obigen Lösungen heranziehen. Gleiches gilt für Joseph für den muss man dann halt bei Daimler anrufen und fragen ob sie einen gepanzerten S600 zum Ausleihen haben.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Hallo zusammen,

wir legen sehr viel wert darauf, dass unsere Flotte einheitlich ist. Daher lassen wir auch nicht unsere Junior Consultant mit Gebrauchtwagen herum fahren. Da sich bei uns noch kein Mitarbeiter beschwert hat, dass er bei uns einen Firmenwagen fahren muss, werden wir das auch vorerst nicht ändern.

Da wir nach Leasingende die Fahrzeuge zum Restwert kaufen, haben wir meist immer ein solches Fahrzeug für Neueinsteiger verfügbar. Wenn dies mal nicht so ist, dann muss halt für zwei Monate ein Leihfahrzeug her.

Wir sind letztes Jahr von VW auf Opel und BMW umgestiegen und ich muss sagen, dass vorallen die Opel uns positiv überrascht haben.
Derzeit im Einsatz sind bei uns BMW 1er, 5er, X1, X3 sowie Opel Astra, Grandland X und Insignia.
Und wer jetzt denkt, die Mehrheit entscheidet sich für BMW liegt ziemlich falsch.
Dank entsprechenden Opel Business Modellen gibt es üppige Ausstattung zu einem im Verhältnis niedrigen Brutto-Listen-Preis. Daher haben sich knapp 80% bisher für Opel entschieden.

Die Mitarbeiter, die unbedingt ein teureres Auto brauchen und auch bereit sind dafür mehr im Monat zu zahlen, bekommen den BMW.

Unsere Wettbewerber mögen zwar bei Opel schmunzeln, wir sind jedoch sehr zufrieden und werden daher auch zukünftig auf die Marke setzen.

PS: Wir haben auch keine Kunden verloren

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Haha Opel :)

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

Habe mit einem X5 3.0 angefangen.
Fahre jetzt als FW den Cayenne Turbo.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe mit einem X5 3.0 angefangen.
Fahre jetzt als FW den Cayenne Turbo.

Dann fahr bitte die letzte Meile mit dem Taxi zum Kunden.
Ist ja mega peinlich wenn du mit sowas da vorfährst.
Kannste abends auf der Mallorca Party machen - jedem seriösen Unternehmen würde das aufstossen. ;)

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe mit einem X5 3.0 angefangen.
Fahre jetzt als FW den Cayenne Turbo.

Dann fahr bitte die letzte Meile mit dem Taxi zum Kunden.
Ist ja mega peinlich wenn du mit sowas da vorfährst.
Kannste abends auf der Mallorca Party machen - jedem seriösen Unternehmen würde das aufstossen. ;)

Sorry aber völlig weltfremd. Dickes Auto = viel Kohle = erfolgreich.
Wenn du mit deinem Opel vorfährst, kann ich nur mitleidig lächeln. Opel = billigscheiss = no success. Ich wette du trägst auch noch eine Fossil Armbanduhr...

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2018:

Habe mit einem X5 3.0 angefangen.
Fahre jetzt als FW den Cayenne Turbo.

Dann fahr bitte die letzte Meile mit dem Taxi zum Kunden.
Ist ja mega peinlich wenn du mit sowas da vorfährst.
Kannste abends auf der Mallorca Party machen - jedem seriösen Unternehmen würde das aufstossen. ;)

Sorry aber völlig weltfremd. Dickes Auto = viel Kohle = erfolgreich.
Wenn du mit deinem Opel vorfährst, kann ich nur mitleidig lächeln. Opel = billigscheiss = no success. Ich wette du trägst auch noch eine Fossil Armbanduhr...

Genauso ist es. Freut mich, dass es heutzutage wenigstens noch ein paar Leute mit Anstand gibt.

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Habe mit einem X5 3.0 angefangen.
Fahre jetzt als FW den Cayenne Turbo.

Dann fahr bitte die letzte Meile mit dem Taxi zum Kunden.
Ist ja mega peinlich wenn du mit sowas da vorfährst.
Kannste abends auf der Mallorca Party machen - jedem seriösen Unternehmen würde das aufstossen. ;)

Sorry aber völlig weltfremd. Dickes Auto = viel Kohle = erfolgreich.
Wenn du mit deinem Opel vorfährst, kann ich nur mitleidig lächeln. Opel = billigscheiss = no success. Ich wette du trägst auch noch eine Fossil Armbanduhr...

Genau ist klar...
Ich kenne genug Leute die kein dickes Auto fahren und mega erfolgreich sind (teils sogar in der Geschäftsführung). Kostet nur unnötig Geld ein riesen teures Auto zu fahren. Wenn du das anlegst hast du davon viel mehr ;)

antworten
WiWi Gast

Consulting Einstieg: Welches Auto?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Sorry aber völlig weltfremd. Dickes Auto = viel Kohle = erfolgreich.
Wenn du mit deinem Opel vorfährst, kann ich nur mitleidig lächeln. Opel = billigscheiss = no success. Ich wette du trägst auch noch eine Fossil Armbanduhr...

Genau ist klar...
Ich kenne genug Leute die kein dickes Auto fahren und mega erfolgreich sind (teils sogar in der Geschäftsführung). Kostet nur unnötig Geld ein riesen teures Auto zu fahren. Wenn du das anlegst hast du davon viel mehr ;)

Dafür, dass immer alle sagen es würde sie nicht beeindrucken, schauen dann doch recht viele...

Man kann so Autos auch einfach fahren, weil man es genießt. Der CayenneS meines Vaters hat ihn als Jahreswagen ca. 1% seines Nettovermögens gekostet - so what.
Mich kostet mein 80k Volvo rund 700EUR netto im Monat, der Passat vorher nur 350EUR. Aber der Volvo ist einfach ein Genuss - und ob ich deswegen nun 35k statt 39k jährlich ins ETF-Depot stecke... - also da fahre ich lieber ein schönes Auto.

Privat fahren wir es 20-25tsd km im Jahr, meine Frau vermutlich mehr als ich...

antworten

Artikel zu UB

Unternehmensranking 2020: Top 15 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 15 Managementberatungen erzielen 2019 mit 12.600 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,8 Milliarden Euro Umsatz. Ihre Umsätze in Deutschland stiegen im Schnitt um 6,2 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 650 Millionen Euro Umsatz erneut die klare Nummer eins. Es folgt Simon-Kucher & Partners mit fast 360 Millionen Euro. Q_Perior aus München zählt mit 214 Millionen Euro Umsatz erstmals zu den Top 3. Die Top-Themen der deutschen Managementberatungen sind Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Die Unternehmensberatung

Cover: Die Unternehmensberatung: Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung

Der Beratungsbranche boomt durch die Digitalisierung. Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an die Beratungsbranche? Was fasziniert so viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften an der Unternehmensberatung? Berater-Flüsterer Dirk Lippold zeigt in der neu erschienen dritten Auflage seines Consulting-Klassikers »Die Unternehmensberatung«, wie sich die Beratung zukünftig verändern wird.

Fallstudienworkshop: Volkswagen Consulting Case Race 2022

VW-Consulting: Fallstudienworkshop "Case Race 2022"

Wer hinter die Kulissen der Strategieberatung und des Volkswagen Konzerns blicken möchte, hat dazu beim "Case Race 2022" Gelegenheit. Der Fallstudienworkshop von Volkswagen Consulting findet vom 13. bis 15. Juli 2022 in Wolfsburg statt. Bewerben können sich Studierende im Bachelor oder Master, Absolvent:innen und Young Professionals mit bis zu einem Jahr Berufserfahrung. Die Bewerbungsfrist für den Fallstudienworkshop von Volkswagen Consulting ist der 15. Juni 2022.

Consultingbranche 2019: Beratertalente bleiben umkämpft

BDU-Studie Consultingbranche 2019: Ein Unternhemensberater liest eine Wirtschaftszeitung.

In der Consultingbranche ist der Branchenumsatz 2018 um 7,3 Prozent auf 33,8 Milliarden Euro gestiegen. Auch für 2019 sind die deutschen Unternehmensberater lautet der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zuversichtlich. Die Jobaussichten für Beratertalente sind erneut entsprechend gut. 90 Prozent der großen und Dreiviertel der mittelgroßen Beratungen planen, in 2019 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

20. Hohenheim Consulting Week 2020

20. Hohenheim Consulting Week 2020

Die studentische Unternehmensberatung »Junior Business Team e.V.« veranstaltet vom 08. bis zum 16. Januar 2020 die 20. Hohenheim Consulting Week. Bachelor-, Masterstudierende und Doktoranden aller Fachrichtungen erhalten jeweils einen Tag lang einen exklusiven Einblick in den spannenden Berateralltag. Ende der Bewerbungsfrist ist der 25. November 2019.

e-fellows Events: »Karriere-Brunch Consulting« für Professionals

Karriere-Brunch Consulting von e-fellows: Das Bild zeigt im Fokus einen Unternehmensberater als Symbol der beruflichen Betrachtung.

Das Karrierenetzwerk e-fellows lädt zum Karriere-Brunch "Consulting" ein. Talentierte Young Professionals und Professionals treffen hier verschiedene Beratungen. Die exklusive Eventreihe von e-fellows bietet beim Brunchen Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre die Karrieremöglichkeiten in der Beratung ausloten. Der Karriere-Brunch Consulting findet im Oktober und November 2018 in München, Frankfurt und Hamburg statt. Das Event in Frankfurt richtet sich speziell an Frauen.

Consultingbranche im Höhenflug: Perfekte Jobaussichten für Beratertalente in 2018

BDU-Studie Consultingbranche 2018: Ein Unternhemensberater arbeitet an einem Notebook an einem Businessplan.

Im Beratermarkt ist der Branchenumsatz im Jahr 2017 um 8,5 Prozent auf 31,5 Milliarden Euro gestiegen. Auch 2018 soll die Consultingbranche ähnlich stark wachsen, so lautet die Prognose der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2018“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die Jobaussichten für Beratertalente sind aktuell entsprechend ausgezeichnet. 80 Prozent der größeren und Zweidrittel der mittelgroßen Unternehmensberatungen planen, in 2018 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Aufwärtstrend im Consulting hält an

Blick hoch an der Glasfront eines Büro-Gebäudes.

Die Unternehmensberatungen kommen schneller aus dem Corona-Tief als erwartet. Die Mehrheit der Consultingfirmen ist mit ihrer aktuelle Geschäftslage zufrieden oder sogar gut zufrieden. Eine besonders gute Geschäftslage und Geschäftsaussichten melden Sanierungsberater. So lauten die Ergebnise einer Branchenbefragung vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) im September 2020.

Unternehmensranking: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland 2018

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 10 der Managementberatungen erzielen 2018 mit knapp 10.000 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,3 Milliarden Euro Umsatz, von 9,1 Milliarden Euro insgesamt. Die Umsätze der Top 10 in Deutschland sind im Jahr 2018 im Schnitt um 9,5 Prozent gewachsen. Die Branche rechnet 2019 mit Umsatzsteigerungen von 10,3 Prozent sowie für 2020 und 2021 mit 10,4 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 600 Millionen Euro Umsatz die klare Nummer eins. Besonders stark gewachsen sind Simon-Kucher mit 22,6, Porsche Consulting mit 24,5 und Horváth mit 18,1 Prozent.

e-fellows Events: »Karriere-Brunch Consulting« für Professionals

Karriere-Brunch Consulting von e-fellows: Das Bild zeigt einen Stein in einer Hand mit der Aufschrift Consulting Career.

Das Karrierenetzwerk e-fellows lädt zum Karriere-Brunch "Consulting" ein. Talentierte Young Professionals und Professionals treffen hier verschiedene Beratungen. Die exklusive Eventreihe von e-fellows bietet beim Brunchen Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre die Karrieremöglichkeiten in der Beratung ausloten. Der Karriere-Brunch Consulting findet im Oktober und November 2018 in München, Frankfurt und Hamburg statt. Das Event in Frankfurt richtet sich speziell an Frauen.

Unternehmensranking: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Lünendonk hat erneut die 10 größten deutschen Managementberatungs-Unternehmen mit ihren Gesamtumsatz- und Mitarbeiterzahlen ermittelt. Die Top 10 der Managementberatungen erzielen rund 2 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Die führenden Beratungen wachsen 2017 zum vierten Mal in Folge deutlich zweistellig. Die Umsätze der Top 10 sind im Jahr 2017 im Schnitt um 12,5 Prozent gewachsen. Die Branche rechnet für das laufende Jahr 2018 und 2019 mit Umsatzsteigerungen in ähnlicher Höhe. Porsche Consulting wuchs organisch mit 19,3 Prozent noch stärker.

CAREERVenture business & consulting summer 2018

CAREERVenture business & consulting summer 2018

Wer Talent für Wirtschaft und Beratung hat, kann sich für den "CAREERVenture business & consulting summer" am 7. Mai 2018 in Hamburg bewerben. Das Recruiting-Event richtet sich vor allem an Studierende, Absolventen und Berufserfahrene der Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurswesen und Wirtschaftsmathematik. Die Bewerbungsfrist endet am 08. April 2018.

BDU-Beraterdatenbank: Profile zu 500 Unternehmensberatern

Notebook-Recherche in der BDU-Beraterdatenbank

Die Beraterdatenbank vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) hilft, den passenden Arbeitgeber oder Berater für ein Beratungsprojekt zu finden. Die Beraterdatenbank ist ein Gesamtverzeichnis aller Beratungsunternehmen des BDU mit Kurzprofilen. Sie umfasst Beraterprofile zu etwa 500 Unternehmensberatern in Deutschland. Eine Suchfunktion ermöglicht die Recherche nach Unternehmensberatern mit einem besonderen fachlichen, branchenbezogenen oder Länder-Schwerpunkt.

Arbeitgeber-Ranking: Beste Arbeitgeber im Consulting 2017 ausgezeichnet

Ein Manager bzw. Mann im Anzug richtet sich seine Krawatte.

Great Place To Work hat erstmals »Beste Arbeitgeber im Consulting« ausgezeichnet. Sieger bei den Unternehmensberatungen mit über 250 Mitarbeitern ist die digitale Beratungsagentur Sapient Razorfish aus München. Auf Rang zwei konnte sich die Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Münster platzieren. Die Strategieberatung Goetzpartners aus München landete vor Porsche Consulting und Ingenics auf Platz drei. Insgesamt punktete die Consultingbranche als Arbeitgeber beispielsweise beim Gehalt.

Unternehmensranking 2016: Consulting Impact Study - Deutschlands wirkungsvollste Berater

Die drei großen Strategieberatungen McKinsey, BCG und Bain führen das aktuelle WGMB-Consulting-Ranking 2016 an. Auf Platz 4 folgt die Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors, die zudem den Spitzenplatz unter den „Spezialisten“ der Beratungen erreicht. Welche Berater den größten Einfluss besitzen, hat die Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) von Wirtschaftsprofessor Dietmar Fink im „Consulting Impact Study 2016“ unter über 1.000 Führungskräften exklusiv für das manager magazin erhoben.

Antworten auf Consulting Einstieg: Welches Auto?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 65 Beiträge

Diskussionen zu UB

1 Kommentare

Car Deal Vergleich T1/2

WiWi Gast

Moin, Mich würde mal der Vergleich der Car Deals interessieren, da dies in meinen Augen noch etwas spärlich beleuchtet ist hie ...

8 Kommentare

Dienstwagen UB Consultant

WiWi Gast

Kommt extrem auf die Firma an. Bei meiner Ex Firma konnte sich jeder quasi frei jedes Auto eines deutschen Herstellers aussuche ...

9 Kommentare

Firmenwagen in Probezeit

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019: Da hier kaum einer älter als 30 ist, ist es egal was vor 30 Jahren war. Heutzutage bekom ...

8 Kommentare

UB - Car Deal "Umwandlung"

WiWi Gast

Vor die Türe bedeutet immer noch einen geldwerten Vorteil versteuern. Bei uns kann man sich den Car Deal auszahlen lassen ist a ...

Weitere Themen aus Firmenwagen