DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
GehaltsvorstellungSteigerung

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

Hey, ich habe diese Woche ein abschließendes Vorstellungsgespräch plus Gehaltsverhandlung. Da es kein tarifgebundenes Unternehmen ist, möchte ich gleich Steigerungen für die nächsten 2 Jahre vereinbaren.

Welchen Prozentsatz findet ihr zurzeit im Rahmen?

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 27.06.2022:

Hey, ich habe diese Woche ein abschließendes Vorstellungsgespräch plus Gehaltsverhandlung. Da es kein tarifgebundenes Unternehmen ist, möchte ich gleich Steigerungen für die nächsten 2 Jahre vereinbaren.

Welchen Prozentsatz findet ihr zurzeit im Rahmen?

Also wenn der Arbeitgeber überhaupt damit einverstanden ist?

Mich würde generell interessieren, wie Angestellte in nicht tarifgebundenen Unternehmen das handhaben. Ich kenne Leute, die jahrelang keinen Cent mehr bekommen, weil sich an der Arbeit nichts ändert und sie damit kein Argument haben. Das kann es doch nicht sein?
Mit welchen Argumenten geht ihr in die Verhandlung

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Hey, ich habe diese Woche ein abschließendes Vorstellungsgespräch plus Gehaltsverhandlung. Da es kein tarifgebundenes Unternehmen ist, möchte ich gleich Steigerungen für die nächsten 2 Jahre vereinbaren.

Welchen Prozentsatz findet ihr zurzeit im Rahmen?

Also wenn der Arbeitgeber überhaupt damit einverstanden ist?

Mich würde generell interessieren, wie Angestellte in nicht tarifgebundenen Unternehmen das handhaben. Ich kenne Leute, die jahrelang keinen Cent mehr bekommen, weil sich an der Arbeit nichts ändert und sie damit kein Argument haben. Das kann es doch nicht sein?
Mit welchen Argumenten geht ihr in die Verhandlung

Zum TE: Wie wärs wenn du erstmal 1 Jahr bei deinem AG arbeitest, Leistung bringst und dir damit eine Verhandlungsposition aufbaust? Wenn ich dein AG wäre würde ich dir ganz sicher nicht automatische Gehaltssteigerungen in den Vertrag schreiben, ich weiß ja noch nicht mal ob du was taugst.

Zum VP: ein Argument könnte die Inflation sein, ein weiteres Argument gestiegene Expertise und somit Mehrwert für den AG, schnelleres/saubereres arbeiten...

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Hey, ich habe diese Woche ein abschließendes Vorstellungsgespräch plus Gehaltsverhandlung. Da es kein tarifgebundenes Unternehmen ist, möchte ich gleich Steigerungen für die nächsten 2 Jahre vereinbaren.

Welchen Prozentsatz findet ihr zurzeit im Rahmen?

Also wenn der Arbeitgeber überhaupt damit einverstanden ist?

Mich würde generell interessieren, wie Angestellte in nicht tarifgebundenen Unternehmen das handhaben. Ich kenne Leute, die jahrelang keinen Cent mehr bekommen, weil sich an der Arbeit nichts ändert und sie damit kein Argument haben. Das kann es doch nicht sein?
Mit welchen Argumenten geht ihr in die Verhandlung

Zum TE: Wie wärs wenn du erstmal 1 Jahr bei deinem AG arbeitest, Leistung bringst und dir damit eine Verhandlungsposition aufbaust? Wenn ich dein AG wäre würde ich dir ganz sicher nicht automatische Gehaltssteigerungen in den Vertrag schreiben, ich weiß ja noch nicht mal ob du was taugst.

Zum VP: ein Argument könnte die Inflation sein, ein weiteres Argument gestiegene Expertise und somit Mehrwert für den AG, schnelleres/saubereres arbeiten...

Du weißt doch überhaupt nicht mit welchem Gehalt der TE anfängt, wie gefragt er ist und welche Gehaltserhöhung sich der TE vorstellt. Das sind für mich zuviele unbekannte für eine Beurteilung.

Falls es dir um moderate Gehaltserhöhungen (so 1-3% pro Jahr) geht, die werden sich vertraglich sicherlich festlegen lassen. Falls du auch eine Leistungssteigerung bei dir siehst und eine hohe Gehaltserhöhung festschreiben willst (>5%) wird es schon schwieriger.

Für mehr fehlt mir der Input.

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Mich würde generell interessieren, wie Angestellte in nicht tarifgebundenen Unternehmen das handhaben. Ich kenne Leute, die jahrelang keinen Cent mehr bekommen, weil sich an der Arbeit nichts ändert und sie damit kein Argument haben. Das kann es doch nicht sein?
Mit welchen Argumenten geht ihr in die Verhandlung

Bei uns:
Es gibt ein festes Budget für Gehaltserhöhungen, meist irgendwas im Rahmen der Inflationsrate. Der Chef kann das dann auf seine Mitarbeiter verteilen. Langgediente bekommen dann evtl. mal nichts, der Neue, der sich gut macht deutlich mehr. Alte, teure Mitarbeiter fallen weg, günstige junge kommen nach, entsprechend auch mehr Spielraum.
Das ist dann quasi der Teil, den der Chef so verteilt, wie er es fair und richtig hält. Das ist unabhängig von neuen Aufgaben.

Dazu gibt es zusätzlich Erhöhungen, wenn man neue Aufgaben übernimmt, die sind dann quasi frei verhandelbar. Beispiel bei mir: Letztes Jahr die Verantwortung für ein zusätzliches Sachthema übernommen, 7k p.a. mehr raushandeln können.

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

Mein Argument ist ganz einfach und simple Makroökonomie. Das Angebot an Arbeitskräften wird bei relativ konstanter Nachfrage knapper und dadurch teurer. Wer also weiterhin dieses Gut haben möchte - in diesem Fall mich - zahlt marktgerecht (jährlich mehr u.a. auch dank des Generationenwandels). Ansonsten sage ich auf Wiedersehen und langfristig wird der Markt für eine Bereinigung sorgen.

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Mein Argument ist ganz einfach und simple Makroökonomie. Das Angebot an Arbeitskräften wird bei relativ konstanter Nachfrage knapper und dadurch teurer. Wer also weiterhin dieses Gut haben möchte - in diesem Fall mich - zahlt marktgerecht (jährlich mehr u.a. auch dank des Generationenwandels). Ansonsten sage ich auf Wiedersehen und langfristig wird der Markt für eine Bereinigung sorgen.

Ich bin mir sicher das 19/20 Chefs bei dieser Begründung im Vorstellungsgespräch, bevor du nur eine Sekunde für das Unternehmen gearbeitet hast, dir gar nicht erst einen Vertrag geben. Mich inklusive. Am besten bist du noch ein Berufseinsteiger. Dein Spruch ist wirklich massiv arrogant und ich würde dir ganz schnell den Weg zur Tür zeigen.

Meiner Meinung nach kann man sich sowas wie du beschreibst nur dann leisten, wenn man ein absoluter Spezialist auf seinem Gebiet ist und es wirklich nur ganz wenige andere, fähige Leute gibt. Aber ich gehe davon aus du bist eher jemand, der frisch von der Uni kommt. Dein Chef wird dem Verlust deiner Arbeitskraft sicher lang hinterher trauern.

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Mein Argument ist ganz einfach und simple Makroökonomie. Das Angebot an Arbeitskräften wird bei relativ konstanter Nachfrage knapper und dadurch teurer. Wer also weiterhin dieses Gut haben möchte - in diesem Fall mich - zahlt marktgerecht (jährlich mehr u.a. auch dank des Generationenwandels). Ansonsten sage ich auf Wiedersehen und langfristig wird der Markt für eine Bereinigung sorgen.

Ich bin mir sicher das 19/20 Chefs bei dieser Begründung im Vorstellungsgespräch, bevor du nur eine Sekunde für das Unternehmen gearbeitet hast, dir gar nicht erst einen Vertrag geben. Mich inklusive. Am besten bist du noch ein Berufseinsteiger. Dein Spruch ist wirklich massiv arrogant und ich würde dir ganz schnell den Weg zur Tür zeigen.

Meiner Meinung nach kann man sich sowas wie du beschreibst nur dann leisten, wenn man ein absoluter Spezialist auf seinem Gebiet ist und es wirklich nur ganz wenige andere, fähige Leute gibt. Aber ich gehe davon aus du bist eher jemand, der frisch von der Uni kommt. Dein Chef wird dem Verlust deiner Arbeitskraft sicher lang hinterher trauern.

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Diese Erkenntnis kommt bei manchen „Chefs“ wohl leider zu spät ist und gestaltet sich wohl schmerzhaft.
Und nein, ich bin berufserfahren mit sehr gutem Feedback (Top 5%). Bei 0/8/15-Performern mag ich dir allerdings noch irgendwo Recht geben.

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Diese Erkenntnis kommt bei manchen „Chefs“ wohl leider zu spät ist und gestaltet sich wohl schmerzhaft.
Und nein, ich bin berufserfahren mit sehr gutem Feedback (Top 5%). Bei 0/8/15-Performern mag ich dir allerdings noch irgendwo Recht geben.

90% gehören aber in die Kategorie 08/15.
Und es ist ja nun auch nicht so, dass das Angebot weniger wird, im Gegenteil, die Absolventenzahlen steigen ja. Zurück geht das Angebot in anderen Bereichen (Handwerk, Pflege, etc.)

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Mein Argument ist ganz einfach und simple Makroökonomie. Das Angebot an Arbeitskräften wird bei relativ konstanter Nachfrage knapper und dadurch teurer. Wer also weiterhin dieses Gut haben möchte - in diesem Fall mich - zahlt marktgerecht (jährlich mehr u.a. auch dank des Generationenwandels). Ansonsten sage ich auf Wiedersehen und langfristig wird der Markt für eine Bereinigung sorgen.

Ich bin mir sicher das 19/20 Chefs bei dieser Begründung im Vorstellungsgespräch, bevor du nur eine Sekunde für das Unternehmen gearbeitet hast, dir gar nicht erst einen Vertrag geben. Mich inklusive. Am besten bist du noch ein Berufseinsteiger. Dein Spruch ist wirklich massiv arrogant und ich würde dir ganz schnell den Weg zur Tür zeigen.

Meiner Meinung nach kann man sich sowas wie du beschreibst nur dann leisten, wenn man ein absoluter Spezialist auf seinem Gebiet ist und es wirklich nur ganz wenige andere, fähige Leute gibt. Aber ich gehe davon aus du bist eher jemand, der frisch von der Uni kommt. Dein Chef wird dem Verlust deiner Arbeitskraft sicher lang hinterher trauern.

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Diese Erkenntnis kommt bei manchen „Chefs“ wohl leider zu spät ist und gestaltet sich wohl schmerzhaft.
Und nein, ich bin berufserfahren mit sehr gutem Feedback (Top 5%). Bei 0/8/15-Performern mag ich dir allerdings noch irgendwo Recht geben.

(keiner der Vorposter)
Am Ende solltest du dennoch mit deiner eigenen Leistung argumentieren und punkten und nicht mit Makroökonomik. Sonst müsste jeder die von dir angestrebte Gehaltserhöhung bekommen und das ist vermutlich völlig unrealistisch.

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Mein Argument ist ganz einfach und simple Makroökonomie. Das Angebot an Arbeitskräften wird bei relativ konstanter Nachfrage knapper und dadurch teurer. Wer also weiterhin dieses Gut haben möchte - in diesem Fall mich - zahlt marktgerecht (jährlich mehr u.a. auch dank des Generationenwandels). Ansonsten sage ich auf Wiedersehen und langfristig wird der Markt für eine Bereinigung sorgen.

Ich bin mir sicher das 19/20 Chefs bei dieser Begründung im Vorstellungsgespräch, bevor du nur eine Sekunde für das Unternehmen gearbeitet hast, dir gar nicht erst einen Vertrag geben. Mich inklusive. Am besten bist du noch ein Berufseinsteiger. Dein Spruch ist wirklich massiv arrogant und ich würde dir ganz schnell den Weg zur Tür zeigen.

Meiner Meinung nach kann man sich sowas wie du beschreibst nur dann leisten, wenn man ein absoluter Spezialist auf seinem Gebiet ist und es wirklich nur ganz wenige andere, fähige Leute gibt. Aber ich gehe davon aus du bist eher jemand, der frisch von der Uni kommt. Dein Chef wird dem Verlust deiner Arbeitskraft sicher lang hinterher trauern.

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Diese Erkenntnis kommt bei manchen „Chefs“ wohl leider zu spät ist und gestaltet sich wohl schmerzhaft.
Und nein, ich bin berufserfahren mit sehr gutem Feedback (Top 5%). Bei 0/8/15-Performern mag ich dir allerdings noch irgendwo Recht geben.

Wie willst du ein "top 5%" feedback haben bei einem neuen AG? Der kennt dich doch gar nicht. Wenn du so ein high performer bist, sollte es ja kein Ding sein bei deinem neuen AG 1 Jahr top 5% zu bringen und dann nach einer Erhöhung zu fragen. Dann hast du mMn auch echte Argumente auf deiner Seite und nicht theoretische Makroökonomie ;)

antworten
WiWi Gast

Steigerung für die nächsten 2 Jahre

Hab bei meinem letzten Wechsel auch so etwas verhandelt. Da war es aber eher der Punkt das meine Gehaltsforderung nicht voll erfüllt werden konnte und man dann sagte: OK, erstmal etwas weniger und wird automatisch erhöht.

antworten

Artikel zu Steigerung

Die Gehaltsverhandlung

Nebenjob, Studentenjob,

Während der Absolvent vor der Gehaltsverhandlung von üppigen Gehältern träumt, wollen die Personaler die Kosten gering halten. Tipps für die Gehaltsverhandlung helfen, die eigene Vorstellung überzeugend vorzutragen.

Gehaltsverhandlung stresst Mitarbeiter besonders

Spielchips symbolisieren den Gehaltspoker bei einer Gehaltsverhandlung

Herzklopfen, trockener Mund, Aufregung – die Gehaltsverhandlung gehört für Arbeitnehmer zu den größten Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Warum sind Mitarbeiter in der Gesprächssituationen einer Gehaltsverhandlung besonders nervös? Welche Tipps führen trotzdem zu einem erfolgreichen Abschluss?

Grundgehälter im Finanzsektor steigen leicht

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Die erwarteten Gehaltserhöhungen im Finanzsektor liegen zwischen 1,9 und 2,4 Prozent. Auch die Boni werden ähnlich stark steigen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Mercer, für die Vergütungsinformationen von 42 Banken, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aus 14 Ländern analysiert wurden.

Gehaltsbiografie 2017: Gehaltserhöhungen nur bis 40 Jahre?

Regelmäßige Gehaltserhöhungen erwartet jeder. Doch bis wann können Arbeitnehmer mit Gehaltserhöhungen rechnen? Steigt das Gehalt immer weiter? Die Gehaltsbiografie 2017 der Karriereplattform Gehalt.de analysiert wichtige Parameter wie Geschlecht, Ausbildung, Firmengröße und Branche.

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urlaubsgeld: Meist 30 Tage Urlaub und bis zu 2.270 Euro für die Urlaubskasse

Ein länglicher Pool eines Hotels mit Liegen und Blick auf das Meer.

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zwischen 155 und 2.270 Euro bekommen Beschäftigte dabei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Gehaltsverhandlung: Mit krummen Summen mehr Gehalt

Ein Zahlencode auf einer kleinen, blauen Tafel.

Wer mit einer krummen Summe in die Gehaltsverhandlungen geht, kommt mit einem höheren Ergebnis wieder raus, berichtet die Zeitschrift »Wundertwelt Wissen« in ihrer Februar-Ausgabe.

Gehälter in Deutschland steigen 2015 um gut drei Prozent

Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr im Schnitt um 3,1 Prozent steigen. Das zeigt die Gehaltsentwicklungsprognose 2015 für 26 europäische Länder der Managementberatung Kienbaum.

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

Ein grünes Auge einer Frau schaut durch ein Loch in einem  gelben Ahornblatt.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen lag in Deutschland in den Jahren 2009-2013 rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zum Equal-Pay-Day vorlegt.

Frauen sind selbstbewusst im Job und bei Gehaltsverhandlungen

Eine Hand mit grünen Fingernägeln stützt einen Frauenkopf.

Mit viel Selbstbewusstsein treiben Frauen in Deutschland ihre Karriere voran. Knapp zwei Drittel der berufstätigen Frauen schätzen sich selbst als erfolgreich im Beruf ein und sehen auch für die Zukunft gute Karrierechancen. Das zeigt sich auch bei den Gehaltsverhandlungen. Eine große Mehrheit von 62 Prozent der Frauen hat bereits aktiv ein höheres Gehalt verlangt und nach einer Beförderung fragten immerhin 41 Prozent.

Inflations­rate steigt 2014 um 0,9 Prozent gegen­über dem Vor­jahr

Ein goldenes Sparschwein steht auf einem Fliesenboden.

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – beträgt im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber dem Vor­jahr 0,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die Jahresteuerungsrate somit seit 2011 rückläufig und betrug im Dezember 2014 lediglich 0,2 Prozent. Eine niedrigere Inflationsrate wurde zuletzt im Oktober 2009 mit 0,0 Prozent gemessen.

Karriere-Sprung 2014: Tipps für die Beförderung

Die meisten Arbeitnehmer hielten Beförderungen in 2013 für unwahrscheinlich und nur 8 Prozent rechneten im neuen Jahr mit dem beruflichen Aufstieg, zeigt eine Umfrage von Monster. Das Karriereportal gibt Tipps, wie es mit der Beförderung in 2014 besser klappt.

Firmenwagen-Studie: Die Trends zum Thema Dienstwagen 2013

Ein Pendler mit Sonnenbrille sitzt am Steuer eines VW-Autos.

Dienstwagen mit alternativem Antrieb sind bisher kein Thema für deutsche Unternehmen: Lediglich fünf Prozent der Firmen haben bereits in Dienstfahrzeuge mit alternativem Antrieb investiert. Das ergab die Firmenwagen-Studie 2013 der Managementberatung Kienbaum, für die das Beratungsunternehmen 250 Firmen befragt hat.

Deutsche mit Einkommen zufrieden

Ein gelber Ball mit einem Smileygesicht liegt auf einer Fensterbank.

45 Prozent der Befragten sind mit ihren Vermögensverhältnissen zufrieden. Die Zufriedenheit mit der Einkommenssituation ist aufgrund von jüngsten Lohnerhöhungen gegenüber 2012 um sieben Prozentpunkte gestiegen. Deutsche investieren künftig vor allem in kurzfristige Anlagen und Immobilien.

Gehaltserhöhungen in 2013 von 3 Prozent in Deutschland und Österreich geplant

Die Unternehmen in Deutschland und Österreich werden im Jahr 2013 laut Plan Gehaltserhöhungen von durchschnittlich 3 Prozent umsetzen. In der Schweiz liegen die gepanten Gehaltssteigerungen laut „EMEA Salary Budget Planning Report“ mit zwei Prozent leicht darunter.

Antworten auf Steigerung für die nächsten 2 Jahre

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 12 Beiträge

Weitere Themen aus Gehaltsvorstellung