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Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

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WiWi Gast

60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Sind 5K/Monat Brutto (ca 3K Netto Stk. 1) genug, um in München zentral zu leben?

Würde gerne halbwegs zentral wohnen, da dann die Richtline 1/3 vom Netto für Miete ausgeben ist schon fast unmöglich. Wenn man dann noch Kosten für Essen etc. (Keine Kantine) und etwas sparen abzieht, was bleibt da noch?

Oder wie macht ihr das? Ab welchem Gehalt kann man in den üblichen in Frage kommenden Vierteln leben?

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

damit gehörst du wohl eher zu der Unterschicht in München.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Ja natürlich reicht das :)
Wo möchtest du denn wohnen?
Englischer Park beim Guadem Gustl oder Bahnhofsviertel bei der Ralligen Rita?

Beide haben super Pappkartons ;)

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Habe momentan das gleiche Problem.. verdiene zwar ca. 75k aber möchte eigentlich nicht mehr als 1k für die Wohnung ausgeben, bin ja eh unter der Woche weg und am WE hin und wieder auch noch (privat). Und dann ist das krasse, dass du für den Preis in München halt nur Müll bekommst während du in HH, BLN oder sogar FFM halt wenigstens ne schicke Bude bekommst (brauche ja nicht viel Platz aber hätte gerne was recht neues mit cooler Küche u Bad).

Also ja ich denke es reicht aber du bekommst für dein Geld halt deutlich weniger (außer natürlich das Privileg in München zu wohnen ;) )

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 18.10.2017:

Sind 5K/Monat Brutto (ca 3K Netto Stk. 1) genug, um in München zentral zu leben?

Würde gerne halbwegs zentral wohnen, da dann die Richtline 1/3 vom Netto für Miete ausgeben ist schon fast unmöglich. Wenn man dann noch Kosten für Essen etc. (Keine Kantine) und etwas sparen abzieht, was bleibt da noch?

Oder wie macht ihr das? Ab welchem Gehalt kann man in den üblichen in Frage kommenden Vierteln leben?

Was ist für Dich zentral? Wie groß soll das Ganze sein?

Falls Du von Altstadt, Lehel oder irgendwo in der Maxvorstadt etc. träumst würde ich von maximal 30-35qm ausgehen.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Ich würde mir MUC mit weniger als 100kEUR p. a. Haushaltseinkommen nicht antun.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Ich wohne mit Partner in einer der "beliebten" Lagen.

Haben beide jeweils 70-75k pro Jahr. Allerdings "opfern" wir auch mehr als 1/3 des Nettogehalts für die Wohnung.

Das ist leider nun mal der Fall in München wenn man zentral und relativ neu (kein 70er Jahre Plattenbau) wohnen möchte.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2017:

Ich wohne mit Partner in einer der "beliebten" Lagen.

Haben beide jeweils 70-75k pro Jahr. Allerdings "opfern" wir auch mehr als 1/3 des Nettogehalts für die Wohnung.

Das ist leider nun mal der Fall in München wenn man zentral und relativ neu (kein 70er Jahre Plattenbau) wohnen möchte.

Kann und muss ja jeder für sich selbst entscheiden. Wir wohnen lieber zentral in einem sanierten 50er Jahre Nachkriegsbau und nutzen das gesparte Geld (anscheinend >1k EUR / Monat) lieber für schöne Dinge wie Reisen bzw. als Eigenkapital, um später mal ein schönes Haus / eine schöne Wohnung zu kaufen.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

wobei 60k für München Akademiker Einstiegsgehalt ist...
Der Rest muss halt ausserhalb wohnen, so ist das Leben.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

wo verdient man in München zum Einstieg 60k?

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

All-In bei allen Dax30 auf 40h Basis?

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bwlnothx

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Die 60k bei Dax30 in München sind zum Einstieg durchaus realisitisch, allerdings sind diese Stellen auch rar und auf Grund der hohen Bewerberzahl hart umkämpft. Mein Eindruck ist auch, dass der Zuzug aus dem übrigen Bundesgebiet stark zugenommen hat und selbst bei den Dax30 schon viele Mitarbeiter nicht mehr aus München bzw. Süddeutschland kommen.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Automotive kommt man schnell auch mal auf +65k. Liegt wohl an diesen Tarifverträgen, werde mich da nochmal reinlesen müssen :O

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Bin in meinem ersten Job (nach Bachelor). 55k-all in und wohne sehr zentral. Ich gebe zurzeit rund 20% meines Gehalts für Wohnen aus. Aber nur weil ich noch in einer WG lebe. Eine eigene Wohnung unter 900€ ist sehr sehr schwierig.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Wenn 60k Netto gemeint ist, dann sehe ich Chancen.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2017:

Wenn 60k Netto gemeint ist, dann sehe ich Chancen.

Dummes Gerede.

Mit 50k Brutto hat man auch alles was man in München braucht. Ich zahle 400€ für mein Zimmer. Es geht alles, vielleicht sollte man einfach mal Abstriche machen !!!!

Solche pussys hier. Kaum einer in von euch verdient mehr als 50k im Jahr. Genauso wie kaum einer von euch an einer Target ist, nur jeder redet darüber. Geil ;-).

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2017:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2017:

Wenn 60k Netto gemeint ist, dann sehe ich Chancen.

Dummes Gerede.

Mit 50k Brutto hat man auch alles was man in München braucht. Ich zahle 400€ für mein Zimmer. Es geht alles, vielleicht sollte man einfach mal Abstriche machen !!!!

Solche pussys hier. Kaum einer in von euch verdient mehr als 50k im Jahr. Genauso wie kaum einer von euch an einer Target ist, nur jeder redet darüber. Geil ;-).

Ist ja auch die größte Erfüllung, mit Ende 20 dann noch immer in einer WG zu hocken ;) Man kann aber auch mit unter 60k netto in München gut leben, solange man kein Eigentum erwerben möchte. 60k netto ist trotzdem schöner :)

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Kommt halt drauf an, was dir vorschwebt.

1 Gehalt, 2 Gehälter? mit Partner, ohne Partner?
Wohnung, groß, klein, alt, neu?

Grundsätzlich Wohnung unter 1000€ warm in den beliebten Vierteln so gut wie unmöglich.
Muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er das ausgeben möchte (sind mit Nachzahlungen etc. dann auch leicht mehr als 1/3 vom Netto bei einem Einkommen).

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Was für Viertel wären denn das? Was du als Nicht-Münchner eben so hörst, so wie Schwabing?
Die schöne Schwabinger Zeit ist schon lange vorbei.

Bleibt einfach fern von München, dann braucht ihr euch darüber keine Gedanken machen.

WiWi Gast schrieb am 18.10.2017:

Oder wie macht ihr das? Ab welchem Gehalt kann man in den üblichen in Frage kommenden Vierteln leben?

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

TE Hier:

Habe etwas gefunden, sogar für 800 warm. War aber riesiges Glück und ging über private Kontakte.

Die 60K bekomme ich 1st year base im AM. Mal sehen was an Bonus geht. Hoffe viel.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

Was für Viertel wären denn das? Was du als Nicht-Münchner eben so hörst, so wie Schwabing?
Die schöne Schwabinger Zeit ist schon lange vorbei.

Bleibt einfach fern von München, dann braucht ihr euch darüber keine Gedanken machen.

WiWi Gast schrieb am 18.10.2017:

Oder wie macht ihr das? Ab welchem Gehalt kann man in den üblichen in Frage kommenden Vierteln leben?

Vermutlich primär Altstadt, Lehel, Maxvorstadt, Isarvorstadt, Schwabing, richtiges Bogenhausen, Au, Haidhausen. Dann vielleicht noch so etwas wie Neuhausen oder Giesing.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

TE hier:

Komme selbst aus München (Aufgewachsen in Target-Viertel) das mit dem fernbleiben kannst du dir sparen.

Der letzte Poster hat es richtig erkannt und jeder Münchner weiß genau welche Viertel gemeint sind....

Bei Leuten wie dir bin ich froh wenn Sie von Besserverdienenden aus aller Welt nach Neuperlach verdrängt werden

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

Was für Viertel wären denn das? Was du als Nicht-Münchner eben so hörst, so wie Schwabing?
Die schöne Schwabinger Zeit ist schon lange vorbei.

Bleibt einfach fern von München, dann braucht ihr euch darüber keine Gedanken machen.

WiWi Gast schrieb am 18.10.2017:

Oder wie macht ihr das? Ab welchem Gehalt kann man in den üblichen in Frage kommenden Vierteln leben?

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Oje, wenn ich das hier so lese muss man ja in München die Hälfte mehr verdienen als in Berlin um unterm Strich auf dieselbe Kaufkraft zu kommen. Also besser 50k in Berlin als 60k in München? Stehe grade vor dieser Entscheidung.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

ja genau... Gießing und Au.. wirklich super cool... dafür Nymphenburg komplett vergessen..

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Moosach ist auch nicht schlecht, wenn man nahe der Metro oder zumindest an ner guten Buslinie (zur Metro) wohnt.

Aber immer gut überlegen, was man eigentlich will. Mitten in der Stadt zu wohnen ist zwar ganz nett, man hat aber nie seine Ruhe, wenn man mal das Fenster aufmacht und auf dem Balkon zu sitzen und keine Autos zu hören ist in den oben genannten Vierteln auch nicht immer möglich.

Muss man immer alles abwiegen und sich vor allem in München gut vorher überlegen, denn eine neue Wohnung zu finden, dauert auch seine Zeit.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Ja. Nimm unbedingt die 50k in Berlin

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

Oje, wenn ich das hier so lese muss man ja in München die Hälfte mehr verdienen als in Berlin um unterm Strich auf dieselbe Kaufkraft zu kommen. Also besser 50k in Berlin als 60k in München? Stehe grade vor dieser Entscheidung.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Also ich komm mit meinen EUR 3100k netto wunderbar aus. EUR 1000 warm für ganz nette 36qm in Schwabing, EUR 1250 gehen jeden Monat auf ein Sparkonto und vom Rest lebe ich wunderbar.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

36qm? So groß ist fast mein Wohnzimmer.
Naja wenns unbedingt Schwabing sein muss.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2017:

Also ich komm mit meinen EUR 3100k netto wunderbar aus. EUR 1000 warm für ganz nette 36qm in Schwabing, EUR 1250 gehen jeden Monat auf ein Sparkonto und vom Rest lebe ich wunderbar.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Was für einen Schwachsinn schreibst du eigentlich?

Wenn du angeblich der TE bist und aus München kommst, wie kann man dann eine derartig doofe Frage hier stellen? Wer hier aufgewachsen ist, kennt die Stadt und das Preisniveau und muss nicht im WiWi Treff fragen.

Aber anscheinend weißt du überhaupt nichts. Glaub mir, ich verdiene deutlich mehr als du Geringverdiener.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

TE hier:

Komme selbst aus München (Aufgewachsen in Target-Viertel) das mit dem fernbleiben kannst du dir sparen.

Der letzte Poster hat es richtig erkannt und jeder Münchner weiß genau welche Viertel gemeint sind....

Bei Leuten wie dir bin ich froh wenn Sie von Besserverdienenden aus aller Welt nach Neuperlach verdrängt werden

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Bin Single und was soll ich mit mehr als 36qm? Bin doch kaum zuhause und jeder qm mehr muss nur zusätzlich geputzt werden. Alles wunderbar :)

WiWi Gast schrieb am 26.12.2017:

36qm? So groß ist fast mein Wohnzimmer.
Naja wenns unbedingt Schwabing sein muss.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2017:

Also ich komm mit meinen EUR 3100k netto wunderbar aus. EUR 1000 warm für ganz nette 36qm in Schwabing, EUR 1250 gehen jeden Monat auf ein Sparkonto und vom Rest lebe ich wunderbar.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 27.12.2017:

Bin Single und was soll ich mit mehr als 36qm? Bin doch kaum zuhause und jeder qm mehr muss nur zusätzlich geputzt werden. Alles wunderbar :)

WiWi Gast schrieb am 26.12.2017:

36qm? So groß ist fast mein Wohnzimmer.
Naja wenns unbedingt Schwabing sein muss.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2017:

Also ich komm mit meinen EUR 3100k netto wunderbar aus. EUR 1000 warm für ganz nette 36qm in Schwabing, EUR 1250 gehen jeden Monat auf ein Sparkonto und vom Rest lebe ich wunderbar.

Korrekt. Zu was braucht man das alles denn ?

Ich lebe mit 50k in München prima. Alles überhaupt garkein Provlem. Ich zahle 800€ warmmiete und das ist völlig ausreichend und perfekt für mich.

Ich habe während meines Studiums für 400€ warm im Norden von Bogenhausen gelebt. Die Zeit war super klasse. Es geht alles.

Wer bis 40 oder der Altersregipn wie Gott in Frankreich lebt, wird das auch eine Zeit weiterhin so tun können, allerdings wird er niemals reicht und/oder finanziell frei werden.

Man muss von klein auf lernen, nicht alles haben zu müssen.

Ganz ehrlich, solange ich Single bin und das in der Bude habe, was ich brauche und mich glücklich macht, würde ich das nicht hergeben wollen. Auch nicht für das doppelte Gehalt. Die Ansprüche wachsen natürlich mit, aber in Maßen und nicht in Massen.

Das Forum hier hat doch sowieso kein Plan.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Dafür gibts Putzhilfen ;)

WiWi Gast schrieb am 27.12.2017:

Bin Single und was soll ich mit mehr als 36qm? Bin doch kaum zuhause und jeder qm mehr muss nur zusätzlich geputzt werden. Alles wunderbar :)

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Ich würde auch bei 100k€+ aktuell keine Eigene Wohnung haben wollen. Wohne in einer WG und würde meine Mitbewohner eher als Freunde bezeichnen. Da man eh den ganzen Tag auf der Arbeit hängt und nach dem Sport dann noch kurz was isst, bevor man ins Bett geht, macht eine eigene Wohnung mMn gar keinen Sinn.

Ich zahle <600€ all-inkl. lebe drei U-Bahn-Stationen von der Stadtmitte entfernt und brauche ca. 20 Min. zur Arbeit. Nach dem Feiern kann man nach Hause laufen.

Mit einem Partner spart man auch, wenn man sich die Miete teilt. Nur alleine als Single im Zentrum mit mehr als einer 1-Zimmer-Wohung wird teuer. Und dann vereinsamt man nach der Arbeit nur noch.

Und 60k€ p.a. sind ca. 2,9k€ netto im Monat. Damit könnte man auch sehr wohl eine 1400-1600€ Wohnung alleine bezahlen und hat noch genug für den Lebensunterhalt übrig. Nur die Sparrate ist dann nicht mehr wirklich vorhanden, und wieso sollte man das auch machen.

Also: gut machbar wenn du nichts gegen eine Berufstätigen-WG oder eine kleine 1-1,5 Zi. Wohnung hast.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Und 60k€ p.a. sind ca. 2,9k€ netto im Monat. Damit könnte man auch sehr wohl eine 1400-1600€ Wohnung alleine bezahlen und hat noch genug für den Lebensunterhalt übrig. Nur die Sparrate ist dann nicht mehr wirklich vorhanden, und wieso sollte man das auch machen.

Du machst den - zumindest in München - entscheidenden Denkfehler, dass du annimmst, dass dir irgendjemand eine Wohnung vermietet, wenn du mehr als 50% deines Nettoeinkommens für die Miete aufwenden musst.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Wer mit Mitte 20 nach dem Studium immer noch in einer WG wohnen muss - der tut mir einfach Leid.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Wer mit Mitte 20 nach dem Studium immer noch in einer WG wohnen muss - der tut mir einfach Leid.

Wer redet hier von muss? Wer single ist und alleine Wohnen will tut mir einfach Leid. Klar, für die introvertierte Jungfrau vielleicht nicht anders möglich. Aber normale Menschen leben gerne mit anderen Menschen zusammen, vor allem wenn man viel Zeit auf der Arbeit verbringt.

Also, entweder mit dem Partner zusammen, oder eben WG mit Freunden/Bekannten.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Also München war ja schon immer sehr teuer (im Verhältnis), aber mittlerweile sind die Preise so angestiegen, dass es halt auch den gut Verdienenden weh tut.

Und vieles ist halt auch einfach nicht schön...vor allem die dichten Neubauquartiere...

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Und 60k€ p.a. sind ca. 2,9k€ netto im Monat. Damit könnte man auch sehr wohl eine 1400-1600€ Wohnung alleine bezahlen und hat noch genug für den Lebensunterhalt übrig. Nur die Sparrate ist dann nicht mehr wirklich vorhanden, und wieso sollte man das auch machen.

Du machst den - zumindest in München - entscheidenden Denkfehler, dass du annimmst, dass dir irgendjemand eine Wohnung vermietet, wenn du mehr als 50% deines Nettoeinkommens für die Miete aufwenden musst.

Korrekt die meisten Vermieter sagen eigentlich nicht mehr als 1/4 des Netto Einkommens für die Miete +- Nebenkosten.

Grüße aus dem Lehel

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MünchenIstTeuer

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Korrekt die meisten Vermieter sagen eigentlich nicht mehr als 1/4 des Netto Einkommens für die Miete +- Nebenkosten.

Grüße aus dem Lehel

Grüße aus Grünwald

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Korrekt die meisten Vermieter sagen eigentlich nicht mehr als 1/4 des Netto Einkommens für die Miete +- Nebenkosten.

Grüße aus dem Lehel

Na ich kenne die 1/3 Regel und mittlerweile sind eher 40% gängig...

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Na ich kenne die 1/3 Regel und mittlerweile sind eher 40% gängig...

Beides ist weniger als 50%, und es wird immer mindestens einer aus den 300 anderen Bewerbern geben, der nur 25% seines Nettos aufwenden muss, egal was die Bude kostet.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

So ist das wenn alle als Single leben wollen.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Na ich kenne die 1/3 Regel und mittlerweile sind eher 40% gängig...

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Als Münchner beunruhigt mich der Wohnungsmarkt wirklich. Langsam herrscht hier ein Preisniveau, das sich auch normalverdienende Akademiker mit Kinden nicht mehr leisten können. Die Stadt besteht bald nur noch aus Anwälten, Beratern und Zahnärzten.

Ich wohne trotz Einstiegsgehalt >80k weiterhin in einer WG, dafür in einer sehr schönen Wohnung und in sehr guter Lage. Aber allzu bald werde ich daran auch nichts ändern, zumindest bis meine Eltern mit einen großen Scheck für eine Eigentums-Anzahlung schreiben.
Bei normalem Gehalt und ohne wohlhabenden Hintergrund ist es aber echt kein Spaß in München, während man in anderen Städten sehr gut hinkommt.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Wer mit Mitte 20 nach dem Studium immer noch in einer WG wohnen muss - der tut mir einfach Leid.

Wer redet hier von muss? Wer single ist und alleine Wohnen will tut mir einfach Leid. Klar, für die introvertierte Jungfrau vielleicht nicht anders möglich. Aber normale Menschen leben gerne mit anderen Menschen zusammen, vor allem wenn man viel Zeit auf der Arbeit verbringt.

Also, entweder mit dem Partner zusammen, oder eben WG mit Freunden/Bekannten.

Sehr schön. Erstmal beleidigend werden ... Das spricht für deine soziale Kompetenz! Consulting oder Audit?

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Wer mit Mitte 20 nach dem Studium immer noch in einer WG wohnen muss - der tut mir einfach Leid.

Wer redet hier von muss? Wer single ist und alleine Wohnen will tut mir einfach Leid. Klar, für die introvertierte Jungfrau vielleicht nicht anders möglich. Aber normale Menschen leben gerne mit anderen Menschen zusammen, vor allem wenn man viel Zeit auf der Arbeit verbringt.

Also, entweder mit dem Partner zusammen, oder eben WG mit Freunden/Bekannten.

Na ja jeder Mensch ist anders und das sollte doch jeder selber entscheiden können, ob man eher ein Typ ist, der gerne alleine wohnt oder eben mit Partner/WG. Das schlimme ist m.M.n. dieses relativieren, dass es hingenommen wird, mit einem Gehalt von >60k in einer WG leben zu müssen (!) und es dann so dargestellt wird, als sollte man so leben weil es MUC ist und man sonsten anti-sozial ist. Mit so einem Gehalt sollte man schon wenigstens die Option haben, in einer einigermaßen vernünftigen Wohnung und Lage alleine leben zu können, sofern man möchte oder etwa nicht?!

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Du bist beunruhigt ob des Immomarktes, würdest aber über deine Eltern selbst in den überhitzten Markt reinbuttern? Klingt logisch und vernünftig.
Den Letzten beißen die Hunde.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Als Münchner beunruhigt mich der Wohnungsmarkt wirklich. Langsam herrscht hier ein Preisniveau, das sich auch normalverdienende Akademiker mit Kinden nicht mehr leisten können. Die Stadt besteht bald nur noch aus Anwälten, Beratern und Zahnärzten.

Ich wohne trotz Einstiegsgehalt >80k weiterhin in einer WG, dafür in einer sehr schönen Wohnung und in sehr guter Lage. Aber allzu bald werde ich daran auch nichts ändern, zumindest bis meine Eltern mit einen großen Scheck für eine Eigentums-Anzahlung schreiben.
Bei normalem Gehalt und ohne wohlhabenden Hintergrund ist es aber echt kein Spaß in München, während man in anderen Städten sehr gut hinkommt.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Als Münchner beunruhigt mich der Wohnungsmarkt wirklich. Langsam herrscht hier ein Preisniveau, das sich auch normalverdienende Akademiker mit Kinden nicht mehr leisten können. Die Stadt besteht bald nur noch aus Anwälten, Beratern und Zahnärzten.

Ich wohne trotz Einstiegsgehalt >80k weiterhin in einer WG, dafür in einer sehr schönen Wohnung und in sehr guter Lage. Aber allzu bald werde ich daran auch nichts ändern, zumindest bis meine Eltern mit einen großen Scheck für eine Eigentums-Anzahlung schreiben.
Bei normalem Gehalt und ohne wohlhabenden Hintergrund ist es aber echt kein Spaß in München, während man in anderen Städten sehr gut hinkommt.

Mittlerweile sind die Einstiegsgehälter hier im Forum scheinbar schon bei 80k angelangt.. Wenn ich in einem Jahr mit dem Master fertig bin, sprechen hier die Absolventen bestimmt schon von Standard 100k Einstiegsgehältern.

Nice, freue mich bald loslegen zu können.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Auch in München wird die Immobilienblase eines Tages platzen und dann sieht man wer beim Baden die Badehose angezogen hat ;-)

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Die Blase wird aber erst platzen, wenn die große Masse an gutbezahlten Konzernjobs weggeht. Aber wo sollen die denn hin? Nach Rostock?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Auch in München wird die Immobilienblase eines Tages platzen und dann sieht man wer beim Baden die Badehose angezogen hat ;-)

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Was soll dieses herablassende "Neuperlach", du Schnösel? Ich bin in Neuperlach aufgewachsen, im Gegensatz zu solchen wie dir, habe ich die Bodenständigkeit wertgeschätzt, und nie irgend ein "Target"-Schwafel abgelassen. Die meisten in Neuperlach kommen zwar aus der Arbeiterschicht, aber leben zumeist in ihrer Eigentumswohnung und lachen sich jetzt ins Fäustchen wie sich alle Schnösel um die hippen Wohnungen in Uninähe prügeln.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

TE hier:

Komme selbst aus München (Aufgewachsen in Target-Viertel) das mit dem fernbleiben kannst du dir sparen.

Der letzte Poster hat es richtig erkannt und jeder Münchner weiß genau welche Viertel gemeint sind....

Bei Leuten wie dir bin ich froh wenn Sie von Besserverdienenden aus aller Welt nach Neuperlach verdrängt werden

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

Was für Viertel wären denn das? Was du als Nicht-Münchner eben so hörst, so wie Schwabing?
Die schöne Schwabinger Zeit ist schon lange vorbei.

Bleibt einfach fern von München, dann braucht ihr euch darüber keine Gedanken machen.

WiWi Gast schrieb am 18.10.2017:

Oder wie macht ihr das? Ab welchem Gehalt kann man in den üblichen in Frage kommenden Vierteln leben?

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Jetzt mal eine ganz naive Frage von mir: Es gibt in München doch auch Call Center-Agents, Friseurinnen, Rechtsanwaltsfachangestellte oder Arzthelferinnen um ein paar Beispiele zu nennen. Wie überleben die bei euch?

Werden solche Berufe in München signifikant besser bezahlt als im Rest der Republik oder wohnen die alle in den "Slums" außerhalb? Ich meine, eine Alleinerziehende Mutter mit einem Kind, die Arzthelferin ist, möchte wohl kaum in einer WG leben.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Mit dem Gehalt der genannten Berufsgruppen kann man in MUC schon leben. Momentan findet man aber kaum einen Vermieter, der einem damit eine neue Wohnung gibt. Dh. man muss halt schon hier sein, bei Zuzüglern bleibt nur außerhalb.

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Jetzt mal eine ganz naive Frage von mir: Es gibt in München doch auch Call Center-Agents, Friseurinnen, Rechtsanwaltsfachangestellte oder Arzthelferinnen um ein paar Beispiele zu nennen. Wie überleben die bei euch?

Werden solche Berufe in München signifikant besser bezahlt als im Rest der Republik oder wohnen die alle in den "Slums" außerhalb? Ich meine, eine Alleinerziehende Mutter mit einem Kind, die Arzthelferin ist, möchte wohl kaum in einer WG leben.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Sobald hier eben der Bogen überspannt ist, wird die Blase platzen.

Können sich Erzieher, Krankenschwestern, Pfleger, Verkäufer, etc. pp. keine Wohnung mehr leisten müssen sie wohl oder übel wegziehen.

Investoren/Privatiere/Großverdiener werden dann dumm aus die Wäsche gucken, wenn ihre Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen, die Läden schließen müssen und keine Putzfrau oder Handwerker finden.

Nur eine Frage der Zeit, bis die Attraktivität Münchens sinkt und die Preise verfallen. Dann ist natürlich der beste Moment in Immobilien zu investieren, um von der neuen Blase zu profitieren! ;)

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Jetzt mal eine ganz naive Frage von mir: Es gibt in München doch auch Call Center-Agents, Friseurinnen, Rechtsanwaltsfachangestellte oder Arzthelferinnen um ein paar Beispiele zu nennen. Wie überleben die bei euch?

Werden solche Berufe in München signifikant besser bezahlt als im Rest der Republik oder wohnen die alle in den "Slums" außerhalb? Ich meine, eine Alleinerziehende Mutter mit einem Kind, die Arzthelferin ist, möchte wohl kaum in einer WG leben.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Weshalb sollen diese Berufsgruppen in München wohnen müssen? Das geht auch ausserhalb. Die S-Bahnverbindunen sind gut. Ein Polizist mit Bachelor muss auch nicht in Frankfurt wohnen. Pendeln geht immer!

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Sobald hier eben der Bogen überspannt ist, wird die Blase platzen.

Können sich Erzieher, Krankenschwestern, Pfleger, Verkäufer, etc. pp. keine Wohnung mehr leisten müssen sie wohl oder übel wegziehen.

Investoren/Privatiere/Großverdiener werden dann dumm aus die Wäsche gucken, wenn ihre Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen, die Läden schließen müssen und keine Putzfrau oder Handwerker finden.

Nur eine Frage der Zeit, bis die Attraktivität Münchens sinkt und die Preise verfallen. Dann ist natürlich der beste Moment in Immobilien zu investieren, um von der neuen Blase zu profitieren! ;)

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Jetzt mal eine ganz naive Frage von mir: Es gibt in München doch auch Call Center-Agents, Friseurinnen, Rechtsanwaltsfachangestellte oder Arzthelferinnen um ein paar Beispiele zu nennen. Wie überleben die bei euch?

Werden solche Berufe in München signifikant besser bezahlt als im Rest der Republik oder wohnen die alle in den "Slums" außerhalb? Ich meine, eine Alleinerziehende Mutter mit einem Kind, die Arzthelferin ist, möchte wohl kaum in einer WG leben.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Natürlich müssen sie nicht zwingend in der Innenstadt wohnen und können von Außerhalb reinpendeln, aber mal ehrlich? Wer hat darauf Lust, wenn man woanders genauso viel verdient aber 50% weniger Lebenshaltungskosten hat?

Ich bin selbst Münchner und hab Glück in eine wohlhabende Unternehmerfamilie geboren zu sein. Wir haben riesige Schwierigkeiten weniger bezahlte Stellen zu besetzen (Lageristen, Empfang, Bürokaufleute, ...) - teilweise sind die Stelle bis zu 1 Jahr unbesetzt. Dabei zahlen wir ganz sicher nicht schlecht und deutlich über dem deutschen Marktdurchschnitt (z. B. Lagerist 40k mit 3-5 Jahren Berufserfahrung). Langjährige und gut bezahlte Mitarbeiter laufen uns davon und ziehen in den Osten oder aufs Land. Hier verdienen sie zwar bis zu 25%(!) weniger, aber die Lebenshaltungskosten sind einfach unglaublich attraktiv. Andere pendeln 1h+ und fehlen dann wegen Burnout.

Selbst bin ich jedenfalls ein Befürworter eines freien Wohnungsmarktes ohne große Eingriffe des Staats - aber uns sollte allen klar sein, dass die Blase irgendwann platzen wird. Einfach eine Frage der Zeit!

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

Weshalb sollen diese Berufsgruppen in München wohnen müssen? Das geht auch ausserhalb. Die S-Bahnverbindunen sind gut. Ein Polizist mit Bachelor muss auch nicht in Frankfurt wohnen. Pendeln geht immer!

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Seid ihr schon mal vom 15. Ring jeden Tag nach München gependelt? Das Monatsticket kostet ein halbes Vermögen, da kann man gleich etwas zentraler wohnen...

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Also ich fand die S-Bahnverbindungen keinesfalls gut in München. Ich hatte damals für ein praktikum außerhalb von München gewohnt (8, Ring). Die Fahrt ging eig ca. 40 Minuten von Tür zu Tür, aber die Mietpreise waren auch nicht viel günstiger zumal noch 120 EUR für die Monatskarte hinzukamen, Theoretisch wäre ich fast günstiger davongekommen in die Stadt zuziehen und mir dafür das Geld für die Öffis zu sparen. Das Problem war aber eher, dass ich jeden Tag zur Arbeit zu spät kam aufgrund von jeglichen Problemen auf der Stammstrecke. Ich denke auch solange die zweite Stammstrecke nicht fertig ist, werden die Außenbereiche auch nicht wirklich attraktiver. Mir was es unangenehm am Anfang des Praktikums permanent anzurufen. um Bescheid zu geben, dass ich zu spät komme, wobei es da ja mehr oder weniger als "normal" angesehen wird. Also sofern man den Luxus hat mit der Ubahn fahren zu können, dann geht es noch, aber Sbahn und Außenbereich ist wirklich höchst riskant.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

Natürlich müssen sie nicht zwingend in der Innenstadt wohnen und können von Außerhalb reinpendeln, aber mal ehrlich? Wer hat darauf Lust, wenn man woanders genauso viel verdient aber 50% weniger Lebenshaltungskosten hat?

Ich bin selbst Münchner und hab Glück in eine wohlhabende Unternehmerfamilie geboren zu sein. Wir haben riesige Schwierigkeiten weniger bezahlte Stellen zu besetzen (Lageristen, Empfang, Bürokaufleute, ...) - teilweise sind die Stelle bis zu 1 Jahr unbesetzt. Dabei zahlen wir ganz sicher nicht schlecht und deutlich über dem deutschen Marktdurchschnitt (z. B. Lagerist 40k mit 3-5 Jahren Berufserfahrung). Langjährige und gut bezahlte Mitarbeiter laufen uns davon und ziehen in den Osten oder aufs Land. Hier verdienen sie zwar bis zu 25%(!) weniger, aber die Lebenshaltungskosten sind einfach unglaublich attraktiv. Andere pendeln 1h+ und fehlen dann wegen Burnout.

Selbst bin ich jedenfalls ein Befürworter eines freien Wohnungsmarktes ohne große Eingriffe des Staats - aber uns sollte allen klar sein, dass die Blase irgendwann platzen wird. Einfach eine Frage der Zeit!

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

Weshalb sollen diese Berufsgruppen in München wohnen müssen? Das geht auch ausserhalb. Die S-Bahnverbindunen sind gut. Ein Polizist mit Bachelor muss auch nicht in Frankfurt wohnen. Pendeln geht immer!

Man sollte es so machen wie in Schweden.

Jetzt werden alle nach dem freien Markt schreien aber es funktioniert.

Sicherlich gibt es mit der Wartezeit die größten Schwierigkeiten aber dann muss eben gebaut werden, um die zu verringern.

PS: Lasst euch nicht triggern, Deutschland ist viel zu kapitalistisch geprägt, als ob sie jemals das schwedische Modell importieren würden.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Jetzt mal eine ganz naive Frage von mir: Es gibt in München doch auch Call Center-Agents, Friseurinnen, Rechtsanwaltsfachangestellte oder Arzthelferinnen um ein paar Beispiele zu nennen. Wie überleben die bei euch?

Werden solche Berufe in München signifikant besser bezahlt als im Rest der Republik oder wohnen die alle in den "Slums" außerhalb?

Slums

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Warum wollen eigentlich alle nach München, wenn die Stadt und der Wohnungsmarkt so scheiße sind?

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MünchenIstTeuer

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

Man sollte es so machen wie in Schweden.

Jetzt werden alle nach dem freien Markt schreien aber es funktioniert.

Sicherlich gibt es mit der Wartezeit die größten Schwierigkeiten aber dann muss eben gebaut werden, um die zu verringern.

PS: Lasst euch nicht triggern, Deutschland ist viel zu kapitalistisch geprägt, als ob sie jemals das schwedische Modell importieren würden.

Dass Stockholm in einer noch größeren bubble als München und eine der größten weltweit hat laut UBS, ist dir aber bewusst, oder?

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Jetzt mal eine ganz naive Frage von mir: Es gibt in München doch auch Call Center-Agents, Friseurinnen, Rechtsanwaltsfachangestellte oder Arzthelferinnen um ein paar Beispiele zu nennen. Wie überleben die bei euch?

Werden solche Berufe in München signifikant besser bezahlt als im Rest der Republik oder wohnen die alle in den "Slums" außerhalb?

Slums

Die wohnen dann in Dachau und Unterhaching

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

LEL hier.

Deine Aussage zeugt von Unkenntnis des Arbeitsmarktes in München. Es würde bereits ausreichen dass die Konzerne die Mietzuschüsse drastisch senken oder gar streichen ...

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Die Blase wird aber erst platzen, wenn die große Masse an gutbezahlten Konzernjobs weggeht. Aber wo sollen die denn hin? Nach Rostock?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Auch in München wird die Immobilienblase eines Tages platzen und dann sieht man wer beim Baden die Badehose angezogen hat ;-)

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

LAWL hier.

Es gibt keine vom Konzern bezahlten Mietzuschüsse!

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

LEL hier.

Deine Aussage zeugt von Unkenntnis des Arbeitsmarktes in München. Es würde bereits ausreichen dass die Konzerne die Mietzuschüsse drastisch senken oder gar streichen ...

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Die Blase wird aber erst platzen, wenn die große Masse an gutbezahlten Konzernjobs weggeht. Aber wo sollen die denn hin? Nach Rostock?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Auch in München wird die Immobilienblase eines Tages platzen und dann sieht man wer beim Baden die Badehose angezogen hat ;-)

antworten
WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

Wie schon bemerkt, das sind die Konzernjobs.

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

Warum wollen eigentlich alle nach München, wenn die Stadt und der Wohnungsmarkt so scheiße sind?

antworten
WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

MünchenIstTeuer schrieb am 12.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.08.2018:

Man sollte es so machen wie in Schweden.

Jetzt werden alle nach dem freien Markt schreien aber es funktioniert.

Sicherlich gibt es mit der Wartezeit die größten Schwierigkeiten aber dann muss eben gebaut werden, um die zu verringern.

PS: Lasst euch nicht triggern, Deutschland ist viel zu kapitalistisch geprägt, als ob sie jemals das schwedische Modell importieren würden.

Dass Stockholm in einer noch größeren bubble als München und eine der größten weltweit hat laut UBS, ist dir aber bewusst, oder?

Ja eine Stadt die Hauptstadt. Wobei die Situation dort auch nochmal anders ist als in den Medien dargestellt, als Einheimischer gibt es theoretisch genug Mietwohnungen nur will das in Schweden keiner weil die Preise auf für den Wohnungskauf reglementiert sind und deswegen ein Mietobjekt kein Sinn macht.

Okay Stockholm. Deutschland: München, Berlin, Hamburg, Stuttgart,Frankfurt, Freiburg etc.

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WiWi Gast

Re: 60K in München - Reicht das, um zentral zu wohnen?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Die Blase wird aber erst platzen, wenn die große Masse an gutbezahlten Konzernjobs weggeht. Aber wo sollen die denn hin? Nach Rostock?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2018:

Auch in München wird die Immobilienblase eines Tages platzen und dann sieht man wer beim Baden die Badehose angezogen hat ;-)

Die Blase platzt spätestens, wenn die nächste Weltwirtschaftskrise anrollt. Wenn hier wieder Massenarbeitslosigkeit herrscht, dann platzt natürlich die Blase.
Wir hatten 8 Jahre Aufschwung(weltweit), die fetten Jahre sind auch wieder bald vorbei.

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