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E-Book-Nutzer setzen auf Smartphones

Das Smartphone wird zum beliebtesten Lesegerät für E-Books. Mehr als jeder siebte Leser (13 Prozent) digitaler Bücher in Deutschland greift täglich zum Smartphone, um darauf zu lesen. Weitere 15 Prozent nutzen es hierfür mehrmals in der Woche. Insgesamt lesen 6 von 10 E-Book-Nutzern auf ihrem Smartphone. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

E-Book-Nutzer setzen auf Smartphones
Berlin, 12. März 2014 - Das Smartphone wird zum beliebtesten Lesegerät für E-Books. Mehr als jeder siebte Leser (13 Prozent) digitaler Bücher in Deutschland greift täglich zum Smartphone, um darauf zu lesen. Weitere 15 Prozent nutzen es hierfür mehrmals in der Woche. Insgesamt lesen 6 von 10 E-Book-Nutzern auf ihrem Smartphone. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Besonders jüngere E-Book-Nutzer setzen auf das Smartphone: Von den 14- bis 29-Jährigen greift mehr als jeder fünfte (21 Prozent) täglich zum Lesen zu seinem Mobiltelefon. Bei den 30- bis 49-jährigen E-Book-Nutzern sind es 12 Prozent. Auch zwischen den Geschlechtern gibt es deutliche Unterschiede: Im Vergleich zu männlichen E-Book-Nutzern (9 Prozent) greifen fast doppelt so viele Frauen täglich auf das Smartphone als Lesegerät zurück (16 Prozent). „Smartphones entwickeln sich mit ihren großen und hochauflösenden Bildschirmen zum Lieblingslesegerät der Deutschen“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Der große Vorteil von Smartphones: Sie sind immer mit dabei. Jederzeit können dank schneller mobiler Internetverbindungen in wenigen Sekunden neue Bücher direkt auf das Gerät geladen werden.“

Auch E-Reader, Laptops und Tablet Computer werden als Lesegeräte genutzt. Jeder vierte Leser (25 Prozent) digitaler Bücher nutzt einen E-Reader, also ein Gerät, das speziell zum Lesen von E-Books entwickelt wurde. Der Bildschirm von E-Readern ist besonders augenfreundlich. Zudem haben die Geräte eine besonders lange Akkulaufzeit. 29 Prozent der Leser digitaler Bücher nutzen einen Tablet Computer. Auch klassische Laptops (57 Prozent) und Desktop Computer (34 Prozent) werden häufig verwendet. „Viele E-Book-Plattformen synchronisieren den aktuellen Lesestand über verschiedene Lesegeräte. Das verändert auch das Leseverhalten. Bei kurzen Wartezeiten wird heute das Smartphone gezückt und an der Stelle weitergelesen, an der man am Abend zuvor auf einem anderen Gerät aufgehört hat“, erklärt Steffen Meier, Sprecher des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Insgesamt 17 Prozent der Leser digitaler Bücher synchronisieren den aktuellen Lesestand zwischen verschiedenen Geräten. Bei den 14- bis 29-Jährigen nutzt jeder Vierte (24 Prozent) diese Möglichkeit.

Am beliebtesten ist bei Lesern digitaler Bücher belletristische Literatur. Knapp drei Viertel der E-Book-Nutzer (73 Prozent) lesen zumindest hin und wieder einen Roman in digitaler Form. Auf dem zweiten Platz folgen Reiseführer (38 Prozent) noch vor Ratgebern (32 Prozent) und Lehrbüchern, beziehungsweise wissenschaftlicher Literatur (30 Prozent). Digitale Reiseführer werden am häufigsten auf dem Smartphone gelesen und sind damit auch im Urlaub immer verfügbar. Meier: „Das Beispiel Reiseführer zeigt: Wenn E-Books die Vorteile der Lesegeräte nutzen und keine reinen Print-Digitalisate sind, findet sich auch ein Markt. Zudem können hier auch kürzere Reportagen, Fan-Fiction etc. ohne großes finanzielles Risiko ihr Publikum finden.“

Zur Methodik: Für die Angaben zur E-Book-Nutzung befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris 2.308 Deutsche über 14 Jahren, davon 512 E-Book-Nutzer. Alle Angaben sind repräsentativ.

Im Forum zu Smartphone

39 Kommentare

Geschäftshandy privat nutzen

WiWi Gast

Dann arbeitest du aber nicht wirklich mit sensiblen Daten eines Unternehmens, das würde man alleine aus Haftungsgründen nicht erlauben. Wenn du natürlich die Feng-Shui Beratung zum Wohlfühlenim Office ...

4 Kommentare

Handy EY

WiWi Gast

Wieviel kostet ein iphone prozentual von 45k EUR Gehalt? NUr um das mal ins "Verhältnis" zu setzen.

7 Kommentare

Firmenhandy Zuzahlung?

WiWi Gast

Also soweit ich informiert bin, geht das Gerät in meinen Besitz über also denke ich das device management über Dinge wie mobileiron etc läuft.

10 Kommentare

Handy bei EY

WiWi Gast

Es war die Tatsache, dass man in der WP weder Freunde noch Zeit um sie zu treffen hat oder? Dann ist auch das Handymodell egal Voice of Reason schrieb am 30.07.2021: ...

20 Kommentare

Welche Smartphones nutzt ihr privat und beruflich?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.12.2020: Same! In meinem Fall Iphone 11 ...

11 Kommentare

Firmenhandy == Privathandy

WiWi Gast

Ich nutze Dual SIM. Arbeitsmail läuft über Outlook App die entsprechend nach 19 Uhr nicht mehr synchronisiert wird. Die Dienstnummer, stelle ich ebenfalls "ab" wenn nötig. Ich fahre sehr gut dam ...

13 Kommentare

laute Kopfhörer für das I Phone

WiWi Gast

Danke. Sind die auch etwas lauter? WiWi Gast schrieb am 05.07.2020: ...

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