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ImmobilienImmobilienpreise

Aktuelle Immobilienpreise

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

In der Unterschicht und der unteren Mittelschicht eher nicht.
Ab einer etwas gehobenen beruflichen Position kein Problem, wenn beide Ehepartner gearbeitet hatten. Ein Bereichsleiter beim Dax schafft das auch alleine, da muss die Ehefrau überhaupt nichts dazu beitragen.

An den Reaktionen hier im Forum merkt man aber auch, dass viele eben diesem Level nicht entsprechen. Dann wird es auch nichts mit so einer Rente werden.

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Klar, 6000 Haushaltsnetto gehen doch easy. Und als Renter erst recht ;)

Du bist ziemlich blasiert und abgehoben, darüber hinaus hast Du anscheinend auch nicht viel Ahnung vom Rentenwesen (weder bAV noch gRV).

  1. So viele Paare, bei denen beide eine so gute bAV bekommen gibt es nicht. Auch gutbezahlte Jobs haben das nicht unbedingt u. über die normale EU ist das außerhalb der UK nicht (garantiert) erreichbar.

  2. Du hast nicht mitgeteilt, ob die je 1000€ in irgendeiner Form garantiert sind (halte ich für nahezu ausgeschlossen) oder ob das einfach eine Prognose ist. Nach bestmöglicher Prognose komme ich allein beim Versorgungswerk nach wenigen Jahren auf 3500€ Rente. Das ist aber eben nur eine Prognose, die i.Ü. mindestens unveränderte Umstände voraussetzt. Wer so etwas als Grundlage nimmt, ist naiv und hat keine Ahnung.

  3. Du setzt für die nächsten Jahrzehnte unveränderte Umstände sowohl bei der gRV als auch der bAV voraus. Die gRV wird garantiert nicht weiter 48% absichern (können), ebenso wenig wie auch die Pensionen in der Höhe weiter bestehen werden (dass sie trotzdem ein Stück höher als gRV sein werden und müssen, ist ein anderes Thema) und in die bAV kann man ebenfalls eingreifen. Ist rechtlich nicht trivial, wie ich Dir als Jurist, der einige Jahre damit befasst war, versichern kann. Aber wenn Du tatsächlich als recht normaler Mitarbeiter eine sehr gute bAV (kollektiv, nicht individuell) hast, solltest Du, wenn Du nicht knapp 60 bist, nicht davon ausgehen, dass die 3-4 Jahrzehnte unverändert Bestand hat. Die Thematik, dass Deine Frau und/oder Du mal den Job wechseln (müssen), und beim neuen AG sieht es deutlich anders aus, mal ganz außen vor gelassen.

Fazit: Man sollte zwischen 30-50 nicht so tun, als hätte man seine Schäfchen im Trockenen, nur weil man auf dem Papier eine paar nette Zahlen stehen hat. Insbesondere sollte man sich damit nicht aufspielen und so tun, als sei man eben erfolgreicher Hochqualifizierter und der Rest, der das nicht vorweisen kann, sei eben nur gewöhnliche untere Mittelklasse.

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Man darf auch nicht vergessen das viele die hier studieren im Schnitt erst mit 27 den Job starten.
Da haben die ganzen Leute die ach dem Abi mit 18 oder 19 starten und ein duales Studium folgen lassen einen Riesen Vorteil da sie einfach 8 Jahre länger in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Ist ein riesiger unterschied wenn du am Ende 48 Jahre eingezahlt hat und der andere nur 40. wenn beide gleich verdienen sind das mal locker 1000€ im Monat unterschied.

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

In der Unterschicht und der unteren Mittelschicht eher nicht.
Ab einer etwas gehobenen beruflichen Position kein Problem, wenn beide Ehepartner gearbeitet hatten. Ein Bereichsleiter beim Dax schafft das auch alleine, da muss die Ehefrau überhaupt nichts dazu beitragen.

An den Reaktionen hier im Forum merkt man aber auch, dass viele eben diesem Level nicht entsprechen. Dann wird es auch nichts mit so einer Rente werden.

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Klar, 6000 Haushaltsnetto gehen doch easy. Und als Renter erst recht ;)

Du bist ziemlich blasiert und abgehoben, darüber hinaus hast Du anscheinend auch nicht viel Ahnung vom Rentenwesen (weder bAV noch gRV).

  1. So viele Paare, bei denen beide eine so gute bAV bekommen gibt es nicht. Auch gutbezahlte Jobs haben das nicht unbedingt u. über die normale EU ist das außerhalb der UK nicht (garantiert) erreichbar.

  2. Du hast nicht mitgeteilt, ob die je 1000€ in irgendeiner Form garantiert sind (halte ich für nahezu ausgeschlossen) oder ob das einfach eine Prognose ist. Nach bestmöglicher Prognose komme ich allein beim Versorgungswerk nach wenigen Jahren auf 3500€ Rente. Das ist aber eben nur eine Prognose, die i.Ü. mindestens unveränderte Umstände voraussetzt. Wer so etwas als Grundlage nimmt, ist naiv und hat keine Ahnung.

  3. Du setzt für die nächsten Jahrzehnte unveränderte Umstände sowohl bei der gRV als auch der bAV voraus. Die gRV wird garantiert nicht weiter 48% absichern (können), ebenso wenig wie auch die Pensionen in der Höhe weiter bestehen werden (dass sie trotzdem ein Stück höher als gRV sein werden und müssen, ist ein anderes Thema) und in die bAV kann man ebenfalls eingreifen. Ist rechtlich nicht trivial, wie ich Dir als Jurist, der einige Jahre damit befasst war, versichern kann. Aber wenn Du tatsächlich als recht normaler Mitarbeiter eine sehr gute bAV (kollektiv, nicht individuell) hast, solltest Du, wenn Du nicht knapp 60 bist, nicht davon ausgehen, dass die 3-4 Jahrzehnte unverändert Bestand hat. Die Thematik, dass Deine Frau und/oder Du mal den Job wechseln (müssen), und beim neuen AG sieht es deutlich anders aus, mal ganz außen vor gelassen.

Fazit: Man sollte zwischen 30-50 nicht so tun, als hätte man seine Schäfchen im Trockenen, nur weil man auf dem Papier eine paar nette Zahlen stehen hat. Insbesondere sollte man sich damit nicht aufspielen und so tun, als sei man eben erfolgreicher Hochqualifizierter und der Rest, der das nicht vorweisen kann, sei eben nur gewöhnliche untere Mittelklasse.

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Das ist mal wieder nicht mit Fakten zu unterlegen. Wenn wirklich 8 Jahre über der Beitragsbemessungsgrenze verdient wurde (was ja bekanntlich auf die meisten Abiturienten zutrifft) wären das zur Zeit 8*2,05*39,32Euro= 644,85 Euro. Dann darf der Studierende aber in keinem Nebenjob auch nur einen Euro in die Rente eingezahlt haben, sonst ist der Vorteil geringer. Der Vorteil dürfte in der Masse eher bei unter 300 Euro liegen.

WIWi Gast schrieb am 12.06.2024:

Man darf auch nicht vergessen das viele die hier studieren im Schnitt erst mit 27 den Job starten.
Da haben die ganzen Leute die ach dem Abi mit 18 oder 19 starten und ein duales Studium folgen lassen einen Riesen Vorteil da sie einfach 8 Jahre länger in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Ist ein riesiger unterschied wenn du am Ende 48 Jahre eingezahlt hat und der andere nur 40. wenn beide gleich verdienen sind das mal locker 1000€ im Monat unterschied.

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

In der Unterschicht und der unteren Mittelschicht eher nicht.
Ab einer etwas gehobenen beruflichen Position kein Problem, wenn beide Ehepartner gearbeitet hatten. Ein Bereichsleiter beim Dax schafft das auch alleine, da muss die Ehefrau überhaupt nichts dazu beitragen.

An den Reaktionen hier im Forum merkt man aber auch, dass viele eben diesem Level nicht entsprechen. Dann wird es auch nichts mit so einer Rente werden.

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Klar, 6000 Haushaltsnetto gehen doch easy. Und als Renter erst recht ;)

Du bist ziemlich blasiert und abgehoben, darüber hinaus hast Du anscheinend auch nicht viel Ahnung vom Rentenwesen (weder bAV noch gRV).

  1. So viele Paare, bei denen beide eine so gute bAV bekommen gibt es nicht. Auch gutbezahlte Jobs haben das nicht unbedingt u. über die normale EU ist das außerhalb der UK nicht (garantiert) erreichbar.

  2. Du hast nicht mitgeteilt, ob die je 1000€ in irgendeiner Form garantiert sind (halte ich für nahezu ausgeschlossen) oder ob das einfach eine Prognose ist. Nach bestmöglicher Prognose komme ich allein beim Versorgungswerk nach wenigen Jahren auf 3500€ Rente. Das ist aber eben nur eine Prognose, die i.Ü. mindestens unveränderte Umstände voraussetzt. Wer so etwas als Grundlage nimmt, ist naiv und hat keine Ahnung.

  3. Du setzt für die nächsten Jahrzehnte unveränderte Umstände sowohl bei der gRV als auch der bAV voraus. Die gRV wird garantiert nicht weiter 48% absichern (können), ebenso wenig wie auch die Pensionen in der Höhe weiter bestehen werden (dass sie trotzdem ein Stück höher als gRV sein werden und müssen, ist ein anderes Thema) und in die bAV kann man ebenfalls eingreifen. Ist rechtlich nicht trivial, wie ich Dir als Jurist, der einige Jahre damit befasst war, versichern kann. Aber wenn Du tatsächlich als recht normaler Mitarbeiter eine sehr gute bAV (kollektiv, nicht individuell) hast, solltest Du, wenn Du nicht knapp 60 bist, nicht davon ausgehen, dass die 3-4 Jahrzehnte unverändert Bestand hat. Die Thematik, dass Deine Frau und/oder Du mal den Job wechseln (müssen), und beim neuen AG sieht es deutlich anders aus, mal ganz außen vor gelassen.

Fazit: Man sollte zwischen 30-50 nicht so tun, als hätte man seine Schäfchen im Trockenen, nur weil man auf dem Papier eine paar nette Zahlen stehen hat. Insbesondere sollte man sich damit nicht aufspielen und so tun, als sei man eben erfolgreicher Hochqualifizierter und der Rest, der das nicht vorweisen kann, sei eben nur gewöhnliche untere Mittelklasse.

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 12.06.2024:

Man darf auch nicht vergessen das viele die hier studieren im Schnitt erst mit 27 den Job starten.
Da haben die ganzen Leute die ach dem Abi mit 18 oder 19 starten und ein duales Studium folgen lassen einen Riesen Vorteil da sie einfach 8 Jahre länger in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Ist ein riesiger unterschied wenn du am Ende 48 Jahre eingezahlt hat und der andere nur 40. wenn beide gleich verdienen sind das mal locker 1000€ im Monat unterschied.

Wenn man so argumentiert, sollte man auch anmerken, dass man als Azubi von 16-19 mit 19 voll verdient und meist noch zuhause wohnt.
D.h. 8 Jahre lang kann man das meiste vom Verdienst anlegen, also zb 2k im Monat bei 40k brutto. In nem ETF bei 7% verzinst hat man mit 27 Jahren ein Startkapital von 250k, wo der Student 0 hat.

Student mit Einstieg Master ist bei 70k.
Facharbeiter mit 8 Jahren BE ist bei 50k
Das Kapital vom Facharbeiter verdient im ersten Jahr zusätzlich 17k brutto, gleicht also die Differenz fast aus.

Der Student kann ihn natürlich mit besseren Beförderungen über die Jahre übertrumpfen, aber das muss er auch erstmal schaffen.

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 12.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 12.06.2024:

Man darf auch nicht vergessen das viele die hier studieren im Schnitt erst mit 27 den Job starten.
Da haben die ganzen Leute die ach dem Abi mit 18 oder 19 starten und ein duales Studium folgen lassen einen Riesen Vorteil da sie einfach 8 Jahre länger in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Ist ein riesiger unterschied wenn du am Ende 48 Jahre eingezahlt hat und der andere nur 40. wenn beide gleich verdienen sind das mal locker 1000€ im Monat unterschied.

Wenn man so argumentiert, sollte man auch anmerken, dass man als Azubi von 16-19 mit 19 voll verdient und meist noch zuhause wohnt.
D.h. 8 Jahre lang kann man das meiste vom Verdienst anlegen, also zb 2k im Monat bei 40k brutto. In nem ETF bei 7% verzinst hat man mit 27 Jahren ein Startkapital von 250k, wo der Student 0 hat.

Student mit Einstieg Master ist bei 70k.
Facharbeiter mit 8 Jahren BE ist bei 50k
Das Kapital vom Facharbeiter verdient im ersten Jahr zusätzlich 17k brutto, gleicht also die Differenz fast aus.

Der Student kann ihn natürlich mit besseren Beförderungen über die Jahre übertrumpfen, aber das muss er auch erstmal schaffen.

Ganz genau, 40k sind bei Stkl. 1 und ohne Kinder nicht mal 2250 Euro im Monat, natürlich werden da 8 Jahre lang konsequent 2000 Euro zu 7% verzinst.
Realistische Annahmen waren in dieser Diskussion hilfreich.

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 12.06.2024:

Man darf auch nicht vergessen das viele die hier studieren im Schnitt erst mit 27 den Job starten.
Da haben die ganzen Leute die ach dem Abi mit 18 oder 19 starten und ein duales Studium folgen lassen einen Riesen Vorteil da sie einfach 8 Jahre länger in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Ist ein riesiger unterschied wenn du am Ende 48 Jahre eingezahlt hat und der andere nur 40. wenn beide gleich verdienen sind das mal locker 1000€ im Monat unterschied.

Mit 27 starten inzwischen eigentlich nur noch Juristen und selbst da ist wg G12 und Schwerpunkt an der Uni heute bei aktuellen Anfängern 25/26 weit verbreitet. Ältere Starter haben entweder einen „besonderen“ Lebenslauf oder promoviert.

Azubi-Gehälter sind dafür bekannt, eher unter 1000€ als darüber zu liegen und idR sind die Jobs auch später weit von der BBG entfernt, da besteht meist kein signifikanter Rentenvorteil. Das bisschen Geld anzulegen, weil man ggf zu Hause wohnt, mag in wenigen Fällen etwas bringen. Aber das jmd, der zwischen 700-1100€ verdient, groß angelegt, ist sehr unterschiedlich ( nicht jeder wohnt zu Hause und selbst da hat man ggf noch Kosten für Hobby, Ausgehen, Urlaub, Auto o.ä).

Und bei einem dualen Studium kann man auch nicht sagen, dass das zwingend mehr bringt. Zum einen ist es nicht so extrem verbreitet, zum anderen gibt es genug Studenten, die auch neben dem Studium deutlich über 450€ verdienen. Letztlich kommt es darauf an, wie viel man verdient und wie lange man das tut, 2-3 Jahre Differenz sind regelmäßig eher unerheblich. Ob man da während des Studiums 0; 700€ oder 1500€ verdient hat, macht für die Rente nicht viel aus. Maßgeblich ist letztlich, wo man landet und wie man dort bezahlt wird. Jmd mit Ausbildung kann bei VW nach ein paar Jahren mehr bekommen als jmd mit Master irgendwo anders. Und ein duales Studium ist von der Wertigkeit jedenfalls nicht besser als ein normales, führt also nicht automatisch dazu, dass man mit höherem Anfangsgehalt einsteigt.

Wo Du einen Riesenvorteil siehst, ist nicht nachvollziehbar.

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