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Aktuelle Immobilienpreise

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 03.03.2026:

ETS II wurde ja auch schon verschoben. Wird sicherlich auch nicht 2028 kommen.

Wird sich auch auf dem Wahlzettel zeigen. Wenn in Zukunft noch klarer wird, dass man sich bei Eahlen entscheidet zwischen wirtschaftsstärkender Politik pro Arbeitsplätze vs. größtenteils wirkungslosen, aber wohlklingenden Klimamaßnahmen, wählen die Menschen den Arbeitsplatz. You can fool some people all of the time, and you can fool all people some of the time, but you can't fool all people all of the time

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 03.03.2026:

Es findet kein Rennen statt. Niemand läuft mit. Auch nicht China.

Jep. China baut nicht nur erneuerbare, sondern auch jede Menge Kohlekraftwerke sowie Atomkraftwerke. Wird halt gerne unter den Tisch fallengelassen.

Billige Energie ist das Nadelöhr bzw. die Grundlage für dauerhaften Wohlstand. Das hat Deutschland vergessen. Und deshalb wird der Wohlstand hierzulande stagnieren bzw. sinken, bis das korrigiert wird.

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know-it-all

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 03.03.2026:

Echt krass, wie wenig Ahnung du von der Wirtschaft hast. Wenn Deutschland das einzige Land ist, welches mit zwei verbundenen Händen und Augenbinde agiert, ist die einzige Konsequenz, dass wir wirtschaftlich weiter ins Hintertreff geraten.

Echt krass, wie sehr du dich einzig und allein auf Wachstum zurückziehst und sich vermeintlich alle anderen Ziele nur dem Einen unterzuordnen haben.
Dazu immer das Argument Deutschland gerate allein wegen Klimaschutz oder der erneuerbaren Energien uneinholbar ins Hintertreffen - nervt latent! Wir sind die Drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und nur weil die letzten 3..4 Jahre im nominellen (!) Wachstum nicht toll waren, wird ja nicht gleich der gesamte Wohlstand gefährdet und zu Grunde gehen. Die Wirtschaftsleistung war noch nie eine stetige Einbahnstraße "nach oben" sondern es gibt auch Phasen von Stagnation oder auch mal Rückgänge.
Dieses Mal dauert es eben ein bisschen länger, aber vor 3 Jahren haben die großen Automobilhersteller und die Chemische Industrie noch Rekordgewinne vermeldet und jetzt ist plötzlich alles schlecht!? Ich habe einige Deutsche Firmen im Aktiendepot, die auch für 2025 noch Rekordumsätze und -Gewinne berichten --> ganz so schlecht sind wir also nicht dran, wie Medien und andere uns immer weiß machen wollen.

Und es gibt ja noch andere Dinge über die man vielleicht ein bisschen froh (oder stolz) sein kann, wenn dir schon das Wirtschaftswachstum zeitweise keine Freude bereitet:

  • uns fliegen keine Raketen und Kamikaze-Drohnen um die Ohren, weil wir ausschließlich von befreundeten Nationen umgeben sind
  • bei uns darf man (im Rahmen der Verfassung) frei die Meinung äußern - wie sieht's damit in China aus?
  • bei uns schießen keine "Regierungsbeamten" die Leute auf offener Straße einfach über den Haufen
  • Europa und die EU raffen sich aufgrund der zahlreichen Herausforderungen und Konflikte so allmählich zusammen mit dem Potential, dass da vielleicht mal eine weitere "Supermacht" und ein echtes Gegengewicht zu USA und China entsteht (abgesehen von einzelnen Querulanten wie Orban und Fico)
  • wir haben weiterhin eine verlässliche und stabile Energieversorgung - viele außerhalb Berlins lebende Menschen wissen gar nicht mehr was ein Stromausfall überhaupt ist

Meiner Meinung nach sollten Wachstums-Impulse viel mehr über eine Reduktion formaler, bürokratischer Anforderungen kommen, denn das lähmt die Wirtschaft mindestens genauso.
Die Strompreise sind sicher ein Faktor, aber bei Weitem nicht der Einzige und die wirtschaftliche Gesamtlage kann halt auch nicht für alle Unternehmen immer 1A und super-rosig sein - ein bisschen unternehmerisches Risiko muss auch akzeptiert werden und viele Risiken bringen auch Chancen mit sich.

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WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

know-it-all schrieb am 03.03.2026:

Warum müssen wir uns denn eigentlich immer an den "schlechten" Beispielen orientieren? Ich finde es gut, wenn die EU und Deutschland hier auch mal eine "positive" Vorbildfunktion einnehmen, selbst wenn das logischerweise auch Härten für die Menschen mit sich bringt.
Natürlich wird es immer andere Länder als schwarze Schafe geben, die sich bei den Klimazielen nicht an Vereinbarungen und Ziele halten - aber müssen deswegen alle anderen Länder diese Ziele auch ignorieren?

Das Problem ist, dass wir das einzige “weiße” Schaf zu sein versuchen, während alle um uns herum ihre Wirtschaft priorisieren.
Kann es eventuell sein, dass es Klimawandel schon immer gab, sich aber in den letzten 10-15 Jahren vor allem in Deutschland ein Netz aus Profiteuren des “Kampfs” gegen den so genannten Klimawandel gebildet hat, und dieser Kampf quasi religiös geführt wird?
NB in den 1970er Jahren warnten die ach so unfehlbaren Wissenschaftler noch vor einer neuen Eiszeit. (Kann man alles googeln)

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