ETS II wurde ja auch schon verschoben. Wird sicherlich auch nicht 2028 kommen.
Wird sich auch auf dem Wahlzettel zeigen. Wenn in Zukunft noch klarer wird, dass man sich bei Eahlen entscheidet zwischen wirtschaftsstärkender Politik pro Arbeitsplätze vs. größtenteils wirkungslosen, aber wohlklingenden Klimamaßnahmen, wählen die Menschen den Arbeitsplatz. You can fool some people all of the time, and you can fool all people some of the time, but you can't fool all people all of the time
Es findet kein Rennen statt. Niemand läuft mit. Auch nicht China.
Jep. China baut nicht nur erneuerbare, sondern auch jede Menge Kohlekraftwerke sowie Atomkraftwerke. Wird halt gerne unter den Tisch fallengelassen.
Billige Energie ist das Nadelöhr bzw. die Grundlage für dauerhaften Wohlstand. Das hat Deutschland vergessen. Und deshalb wird der Wohlstand hierzulande stagnieren bzw. sinken, bis das korrigiert wird.
Echt krass, wie wenig Ahnung du von der Wirtschaft hast. Wenn Deutschland das einzige Land ist, welches mit zwei verbundenen Händen und Augenbinde agiert, ist die einzige Konsequenz, dass wir wirtschaftlich weiter ins Hintertreff geraten.
Echt krass, wie sehr du dich einzig und allein auf Wachstum zurückziehst und sich vermeintlich alle anderen Ziele nur dem Einen unterzuordnen haben.
Dazu immer das Argument Deutschland gerate allein wegen Klimaschutz oder der erneuerbaren Energien uneinholbar ins Hintertreffen - nervt latent! Wir sind die Drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und nur weil die letzten 3..4 Jahre im nominellen (!) Wachstum nicht toll waren, wird ja nicht gleich der gesamte Wohlstand gefährdet und zu Grunde gehen. Die Wirtschaftsleistung war noch nie eine stetige Einbahnstraße "nach oben" sondern es gibt auch Phasen von Stagnation oder auch mal Rückgänge.
Dieses Mal dauert es eben ein bisschen länger, aber vor 3 Jahren haben die großen Automobilhersteller und die Chemische Industrie noch Rekordgewinne vermeldet und jetzt ist plötzlich alles schlecht!? Ich habe einige Deutsche Firmen im Aktiendepot, die auch für 2025 noch Rekordumsätze und -Gewinne berichten --> ganz so schlecht sind wir also nicht dran, wie Medien und andere uns immer weiß machen wollen.
Und es gibt ja noch andere Dinge über die man vielleicht ein bisschen froh (oder stolz) sein kann, wenn dir schon das Wirtschaftswachstum zeitweise keine Freude bereitet:
uns fliegen keine Raketen und Kamikaze-Drohnen um die Ohren, weil wir ausschließlich von befreundeten Nationen umgeben sind
bei uns darf man (im Rahmen der Verfassung) frei die Meinung äußern - wie sieht's damit in China aus?
bei uns schießen keine "Regierungsbeamten" die Leute auf offener Straße einfach über den Haufen
Europa und die EU raffen sich aufgrund der zahlreichen Herausforderungen und Konflikte so allmählich zusammen mit dem Potential, dass da vielleicht mal eine weitere "Supermacht" und ein echtes Gegengewicht zu USA und China entsteht (abgesehen von einzelnen Querulanten wie Orban und Fico)
wir haben weiterhin eine verlässliche und stabile Energieversorgung - viele außerhalb Berlins lebende Menschen wissen gar nicht mehr was ein Stromausfall überhaupt ist
Meiner Meinung nach sollten Wachstums-Impulse viel mehr über eine Reduktion formaler, bürokratischer Anforderungen kommen, denn das lähmt die Wirtschaft mindestens genauso.
Die Strompreise sind sicher ein Faktor, aber bei Weitem nicht der Einzige und die wirtschaftliche Gesamtlage kann halt auch nicht für alle Unternehmen immer 1A und super-rosig sein - ein bisschen unternehmerisches Risiko muss auch akzeptiert werden und viele Risiken bringen auch Chancen mit sich.
Warum müssen wir uns denn eigentlich immer an den "schlechten" Beispielen orientieren? Ich finde es gut, wenn die EU und Deutschland hier auch mal eine "positive" Vorbildfunktion einnehmen, selbst wenn das logischerweise auch Härten für die Menschen mit sich bringt.
Natürlich wird es immer andere Länder als schwarze Schafe geben, die sich bei den Klimazielen nicht an Vereinbarungen und Ziele halten - aber müssen deswegen alle anderen Länder diese Ziele auch ignorieren?
Das Problem ist, dass wir das einzige “weiße” Schaf zu sein versuchen, während alle um uns herum ihre Wirtschaft priorisieren.
Kann es eventuell sein, dass es Klimawandel schon immer gab, sich aber in den letzten 10-15 Jahren vor allem in Deutschland ein Netz aus Profiteuren des “Kampfs” gegen den so genannten Klimawandel gebildet hat, und dieser Kampf quasi religiös geführt wird?
NB in den 1970er Jahren warnten die ach so unfehlbaren Wissenschaftler noch vor einer neuen Eiszeit. (Kann man alles googeln)
Trendwende bei Immobilienpreisen - Die gestiegenen Zinsen bedeuten für Familien mehr als 100.000 Euro weniger Budget beim Immobilienkauf. In 12 von 14 Großstädten sinken die Immobilienpreise von Bestandswohnungen gegenüber dem Vorquartal. Bereits den zweiten Rückgang von je 2 Prozent gibt es in München und Köln. Erstmals sind auch in Hamburg, Frankfurt und Stuttgart Rückgänge von 2-3 Prozent zu beobachten. Während die Preise in Berlin stagnieren, verzeichnet Hannover mit 4 Prozent den stärksten Preisrückgang der Großstädte. So lauten die Ergebnisse der siebten Ausgabe des immowelt Preiskompass für das dritte Quartal 2022.
Derzeit gibt es keine Blase bei den Immobilienpreisen auf dem deutschen Markt für Wohnimmobilien. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt "Immobilienpreisentwicklungen – Übertreibungen oder Normalität?" vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Untersucht wurde, ob der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien in Deutschland seit 2009, auf eine Preisblase hindeutet. Die Studie umfasst 115 Seiten und ist kostenlos verfügbar.
Insbesondere in Großstädten ist am Immobilienmarkt weiterhin keine Entspannung für Wohnimmobilien in Deutschland in Sicht. Am teuersten sind frei stehende Einfamilienhäuser laut LBS-Immobilienpreisspiegel 2017 in München. Hier kosten Einfamilienhäuser mit 1,2 Millionen Euro mehr als zehnmal so viel wie in einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Der LBS-Immobilienpreisspiegel ist eine Datenbank zum Wohnungsmarkt mit Preisen von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschland.
Die Diplomarbeit der Volkswirtschaftlerin Stefanie Hasse, die sich mit der aktuellen Immobilienpreisblase in Spanien beschäftigt, wurde vom Verband der Privaten Bausparkassen mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren vor allem in den Großstädten München, Berlin und Hamburg kräftig gestiegen. Das weckt Erinnerungen an die Preisblasen in Spanien oder den USA, die später zur Weltwirtschaftskrise führten. Tatsächlich sind keine Blasen in Sicht und es ist vielerorts noch immer sinnvoll, in die eigenen vier Wände zu investieren.
Die durch die US-Immobilienkrise ausgelösten weltweiten wirtschaftlichen
Probleme machen deutlich, dass es nicht nur Hausbesitzer und
Kaufinteressenten angeht, wie sich die Preise für das Gebaute entwickeln.
Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.
Wer sein Haus energetisch saniert, spart Energiekosten, steigert den Wohnkomfort und schütz das Klima. Wie Hauseigentümer vorgehen sollten, zeigt der „Sanierungsleitfaden Baden-Württemberg“ von Zukunft Altbau. Der kostenlose Ratgeber bietet wertvolle Tipps für den gesamten Sanierungsprozess und enthält Checklisten mit Platz für Notizen. Der Sanierungsleitfaden ist in 10 Schritte unterteilt und orientiert sich am normalen Bauablauf.
Der Förderratgeber 2023 vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. informiert zu allen gängigen Bundesförderprogrammen im Ein- und Zweifamilienhausbereich. Der Förderratgeber umfasst 16 Seiten und lässt sich kostenlos als PDF-Datei herunterladen.
Die Mitgliedsinstitute im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) vergaben im Jahr 2022 Immobiliendarlehen über 158,5 Milliarden Euro. Das bedeutet ein Minus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit Immobiliendarlehen von 178 Mrd. Milliarden Euro. Die Finanzierungen von Eigentumswohnungen sank um fast 30 Prozent, die von Ein- und Zweifamilienhäusern um 18 Prozent. Die Gewerbeimmobilienfinanzierung lag mit einem Volumen von 60,3 Milliarden Euro am Jahresende dagegen mit 1,2 Prozent leicht im Plus. „Die Zurückhaltung der Marktakteure, vor allem der privaten Darlehnsnehmer, ist eine Folge der hohen Inflation“, erklärte vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt.
Mit dem kostenlosen JAZ-Rechner vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. lässt sich die Jahrearbeitszahl (JAZ) für Wärmepumpen online berechnen. Die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe ist ein Indikator dafür, wie effizient eine Anlage arbeitet. Das relativ komplizierte Rechenverfahren wird mit dem JAZ-Berechnungstool für Wärmepumpen des BWP deutlich vereinfacht.
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass die Gewerbesteuerpflicht eines Grundstückshändlers frühestens mit dem Abschluss eines Kaufvertrages über eine erste Immobilie beginnt.
Laut einer aktuellen Studie unter Immobilienexperten wird Künstliche Intelligenz einen starken Einfluss auf die Effizienz von Immobilientransaktionen haben. Künstliche Intelligenz wird demnach zukünftig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Transaktionsbusiness liefern wird. Drooms, Europas führender Anbieter virtueller Datenräume, automatisiert den Due Diligence-Prozess. Für eine gesteigerte Prozessautomatisierung liegt ein Fokus auf der Weiterentwicklung des virtuellen Datenraums durch künstliche Intelligenz und Machine Learning.
Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fehlt es an vielen Tausenden Wohnungen in den deutschen Großstädten. Jedes Jahr müssten mehr als 88.000 neue Wohnungen bis 2020 entstehen, um den Bedarf zu decken.
Eine Studie der LBS Research und dem Forschungsinstitut empirica zeigt, dass Wohneigentümer erfolgreicher im Vermögensaufbau sind. Menschen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, wiesen durch das Wohneigentum eine Wertimmobile von durchschnittlich 152.000 Euro auf und verfügen zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro. Mieterhaushalte kamen auf durchschnittlich 24.000 Euro und 6.000 Euro Immobilienvermögen aus Vermietung.