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Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Jeder der in HongKong oder Shenzhen ein Condo oder eine Wohnung kaufen möchte sei es für einen Studiumsaustausch oder Angestellter bei einen der Finance/Tech Riesen hat sich vermutlich mit Quadratmeter Preisen von weit Jenseits 40k+ USD (60k++ für einen Neubau) angefreundet (in ok Lagen).

Zurück in Deutschland kommen einen die Preise in Frankfurt (9-12k) und München (10-15k) wie "geschenkt" vor.
Wem geht es hier ähnlich und empfindet die Preise als viel zu niedrig?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Jeder der in HongKong oder Shenzhen ein Condo oder eine Wohnung kaufen möchte sei es für einen Studiumsaustausch oder Angestellter bei einen der Finance/Tech Riesen hat sich vermutlich mit Quadratmeter Preisen von weit Jenseits 40k+ USD (60k++ für einen Neubau) angefreundet (in ok Lagen).

Zurück in Deutschland kommen einen die Preise in Frankfurt (9-12k) und München (10-15k) wie "geschenkt" vor.
Wem geht es hier ähnlich und empfindet die Preise als viel zu niedrig?

Ja ich finde seit jeher, dass ich viel zu wenig fürs wohnen bezahle /s

wer macht denn auch bitte nicht gerne mit seinem eigenen hart erarbeiteten geld die taschen, der makler, immo entwickler und eigentümer voll?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Jeder der in HongKong oder Shenzhen ein Condo oder eine Wohnung kaufen möchte sei es für einen Studiumsaustausch oder Angestellter bei einen der Finance/Tech Riesen hat sich vermutlich mit Quadratmeter Preisen von weit Jenseits 40k+ USD (60k++ für einen Neubau) angefreundet (in ok Lagen).

Zurück in Deutschland kommen einen die Preise in Frankfurt (9-12k) und München (10-15k) wie "geschenkt" vor.
Wem geht es hier ähnlich und empfindet die Preise als viel zu niedrig?

Du verdienst in Deutschland auch nicht annähernd die Gehälter wie in HK oder Shenzhen. Du kannst mal locker mal 3-5 rechnen beim Gehalt für hochqualifizierte Stellen in den asiatischen Boom-Metropolen. Plus dir bleibt dort mehr nach Steuern. Folglich hast du auch mehr Geld zur Verfügung und vieles ist daher teurer.
Außerdem Angebot und Nachfrage. Was würde einem 40k pro QM als Preis in Deutschland bringen, wenn niemand es bezahlen kann (die oberen 1% mal außen vor)?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Jeder der in HongKong oder Shenzhen ein Condo oder eine Wohnung kaufen möchte sei es für einen Studiumsaustausch oder Angestellter bei einen der Finance/Tech Riesen hat sich vermutlich mit Quadratmeter Preisen von weit Jenseits 40k+ USD (60k++ für einen Neubau) angefreundet (in ok Lagen).

Zurück in Deutschland kommen einen die Preise in Frankfurt (9-12k) und München (10-15k) wie "geschenkt" vor.
Wem geht es hier ähnlich und empfindet die Preise als viel zu niedrig?

Ja, viel zu günstig. Ich überweise meiner Boomer-Vermieterin noch mal 50% mehr Miete aus Solidarität

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Jeder der in HongKong oder Shenzhen ein Condo oder eine Wohnung kaufen möchte sei es für einen Studiumsaustausch oder Angestellter bei einen der Finance/Tech Riesen hat sich vermutlich mit Quadratmeter Preisen von weit Jenseits 40k+ USD (60k++ für einen Neubau) angefreundet (in ok Lagen).

Zurück in Deutschland kommen einen die Preise in Frankfurt (9-12k) und München (10-15k) wie "geschenkt" vor.
Wem geht es hier ähnlich und empfindet die Preise als viel zu niedrig?

Du verdienst in Deutschland auch nicht annähernd die Gehälter wie in HK oder Shenzhen. Du kannst mal locker mal 3-5 rechnen beim Gehalt für hochqualifizierte Stellen in den asiatischen Boom-Metropolen. Plus dir bleibt dort mehr nach Steuern. Folglich hast du auch mehr Geld zur Verfügung und vieles ist daher teurer.
Außerdem Angebot und Nachfrage. Was würde einem 40k pro QM als Preis in Deutschland bringen, wenn niemand es bezahlen kann (die oberen 1% mal außen vor)?

In dem Fall würde es nicht darum gehen, ob man es bezahlen kann, sondern ob man es bezahlen WILL.
40k pro QM....Selbst wenn man sich es leisten könnte, würde man es eher vermeiden (wollen).

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Jeder der in HongKong oder Shenzhen ein Condo oder eine Wohnung kaufen möchte sei es für einen Studiumsaustausch oder Angestellter bei einen der Finance/Tech Riesen hat sich vermutlich mit Quadratmeter Preisen von weit Jenseits 40k+ USD (60k++ für einen Neubau) angefreundet (in ok Lagen).

Zurück in Deutschland kommen einen die Preise in Frankfurt (9-12k) und München (10-15k) wie "geschenkt" vor.
Wem geht es hier ähnlich und empfindet die Preise als viel zu niedrig?

Ja, viel zu günstig. Ich überweise meiner Boomer-Vermieterin noch mal 50% mehr Miete aus Solidarität

Neid auf Menschen, die älter als du sind und die es im Leben zu etwas gebracht haben?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Jeder der in HongKong oder Shenzhen ein Condo oder eine Wohnung kaufen möchte sei es für einen Studiumsaustausch oder Angestellter bei einen der Finance/Tech Riesen hat sich vermutlich mit Quadratmeter Preisen von weit Jenseits 40k+ USD (60k++ für einen Neubau) angefreundet (in ok Lagen).

Zurück in Deutschland kommen einen die Preise in Frankfurt (9-12k) und München (10-15k) wie "geschenkt" vor.
Wem geht es hier ähnlich und empfindet die Preise als viel zu niedrig?

Ja, viel zu günstig. Ich überweise meiner Boomer-Vermieterin noch mal 50% mehr Miete aus Solidarität

Neid auf Menschen, die älter als du sind und die es im Leben zu etwas gebracht haben?

Ja, ich bin neidisch, wenn jemand älter ist als ich. Mach mal dein Fenster auf kipp alter Mann

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Ja, viel zu günstig. Ich überweise meiner Boomer-Vermieterin noch mal 50% mehr Miete aus Solidarität

Neid auf Menschen, die älter als du sind und die es im Leben zu etwas gebracht haben?

Wie verbittert du wohl sein musst, dass du dich scheinbar genötigt fühlst so zu reagieren.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Die Immopreise in China sind unrealistisch hoch aufgebläht. Die aufgeführten Städte bieten zwar deutlich höhere Einkommen, aber bei weitem nicht hoch genug, um nur annähernd die Immopreise zu rechtfertigen.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Die guten alten Boomer... Die Staatskasse geplündert wie niemand sonst in der Geschichte, aber sich für die eigene Leistung noch auf die Schulter klopfen.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Bestes Beispiel für: Es gibt Orte wo es noch falscher läuft( In teilbereichen) als hier, erstma diskutieren, ob wir es nicht zu gut haben....

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Man kann es natürlich alles blöd finden. Aber Fakt bleibt, dass z.B. auch die Preise in London und Paris deutlich über denen deutscher Städte liegen. Und da wird nicht per se deutlich mehr verdient als bei uns.

Als ich mit einem Londoner Kollege darüber sprach, dass ein ordentliches Haus in guter Lage in Düsseldorf schon 2 bis 3 Mio. kostet, hat der sich fast tot gelacht und meinte in London müsste man für Vergleichbares eine Null dranhängen. Das konnte ich nicht glauben und habe mal nach Angeboten im Internet geschaut. Und was soll ich sagen: er hatte leider recht..

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Ja, viel zu günstig. Ich überweise meiner Boomer-Vermieterin noch mal 50% mehr Miete aus Solidarität

Neid auf Menschen, die älter als du sind und die es im Leben zu etwas gebracht haben?

Wie verbittert du wohl sein musst, dass du dich scheinbar genötigt fühlst so zu reagieren.

Ich frage mich, wie verbittert Menschen sein müssen, die versuchen, andere zu diskreditieren, indem sie diese als Boomer bezeichnen.

Ja, deine Vermieterin bekommt Geld von dir, dafür bekommst du die Wohnung. Wenn es dir zu viel ist, zieh aus. Es gibt in ländlichen Gebieten genug Wohnungen für 4-5 Euro Kaltmiete je Quadratmeter.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Die guten alten Boomer... Die Staatskasse geplündert wie niemand sonst in der Geschichte, aber sich für die eigene Leistung noch auf die Schulter klopfen.

Wir Millennials sind doch selber schuld, wenn wir uns ganzes Geld für überteuertes Avocado-Toasts in hippen Berliner Cafès ausgeben. Ist ja klar, dass man sich dann mit 25 noch kein Haus im Münchner Umland kaufen kann. /Ironie off

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Kenne die Märkte dort nicht aber wenn ja alter Falter. Ja die babyboomer haben die Staatskassen gelehrt, aber jede Generation hat das zu Lasten der folgenden. Mäßigung wäre für alle mal gut, dann haben wir aber Sozialismus.

München ist da echt im Gegensatz ein Schnäppchen aber sag mir einen außer die 1% die sich 40-60k usd leisten können.

Zudem werden die keine 500k alle dort verdienen. Auch wieder nur das 1 %.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Die Immopreise in China sind unrealistisch hoch aufgebläht. Die aufgeführten Städte bieten zwar deutlich höhere Einkommen, aber bei weitem nicht hoch genug, um nur annähernd die Immopreise zu rechtfertigen.

Die Immo-Preise in Chinas Städten basieren auf der Annahme, dass die Preise in ein paar Jahren nochmal deutlich teurer sein werden. Mit Einkommen hat das nichts zutun.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Wieso bitte haben die Babyboomer die Kassen geleert? Die haben im Gegensatz zu anderen, auch in die Kassen eingezahlt. Wenn dann leeren Menschen die Kassen, die nie einen produktiven Beitrag geleistet haben und trotzdem Gelder bekommen

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Kenne die Märkte dort nicht aber wenn ja alter Falter. Ja die babyboomer haben die Staatskassen gelehrt, aber jede Generation hat das zu Lasten der folgenden. Mäßigung wäre für alle mal gut, dann haben wir aber Sozialismus.

München ist da echt im Gegensatz ein Schnäppchen aber sag mir einen außer die 1% die sich 40-60k usd leisten können.

Zudem werden die keine 500k alle dort verdienen. Auch wieder nur das 1 %.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Ich glaube der Vergleich zu asiatischen Boom-Metropolen, bes. HK / SZ macht keinen Sinn. Die Märkte dort funktionieren vollkommen anders und die Preise haben auch nur bedingt was mit den Einkommen zu tun.

Ein paar Gründe warum dort die Preise so hoch sind:

  • wenig Investment Alternativen (Aktienmärkte unterentwickelt, Lebensversicherung etc. wenig gängig)
  • Konzentration guter Jobs auf wenige Städte, du musst praktisch dort sein um etwas zu werden (anders als in Deutschland, auch wenn das hier viele nicht so sehen...)
  • gesellschaftliche Erwartung - spätestens beim ersten Kind muss ne Wohnung gekauft werden, eher früher, zur Hochzeit schon
  • Preissteigerungen bei Immobilien locken Spekulanten an
  • zus. für HK: Immobilienerwerb ist einfachste Möglichkeit Geld ins Ausland zu verlagern

In kurz, ich glaube nicht dass die Wohnungen in München oder Frankfurt auch nur in die Nähe der Preise dort steigen werden oder sollten. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu viele Alternativen

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Ich glaube der Vergleich zu asiatischen Boom-Metropolen, bes. HK / SZ macht keinen Sinn. Die Märkte dort funktionieren vollkommen anders und die Preise haben auch nur bedingt was mit den Einkommen zu tun.

Ein paar Gründe warum dort die Preise so hoch sind:

  • wenig Investment Alternativen (Aktienmärkte unterentwickelt, Lebensversicherung etc. wenig gängig)
  • Konzentration guter Jobs auf wenige Städte, du musst praktisch dort sein um etwas zu werden (anders als in Deutschland, auch wenn das hier viele nicht so sehen...)
  • gesellschaftliche Erwartung - spätestens beim ersten Kind muss ne Wohnung gekauft werden, eher früher, zur Hochzeit schon
  • Preissteigerungen bei Immobilien locken Spekulanten an
  • zus. für HK: Immobilienerwerb ist einfachste Möglichkeit Geld ins Ausland zu verlagern

In kurz, ich glaube nicht dass die Wohnungen in München oder Frankfurt auch nur in die Nähe der Preise dort steigen werden oder sollten. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu viele Alternativen

in D doch genauso? Gute jobs nur in Top7 Städten

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Wieso bitte haben die Babyboomer die Kassen geleert? Die haben im Gegensatz zu anderen, auch in die Kassen eingezahlt. Wenn dann leeren Menschen die Kassen, die nie einen produktiven Beitrag geleistet haben und trotzdem Gelder bekommen

Ein Blick auf die Entwicklung der Ressourcen pro Kopf genügt, siehe z.B.:

Staatsverschuldung (inkl. implizite Schulden aus gesetzlich fixierten Zahlungsversprechungen)
Zustand der Infrastruktur
Ressourcen natürlicher Art (Biosphäre, Grundwasser, Boden, Biodiversität, Rohstoffe, Konzentration von THG in der Erdatmosphäre)

Mein Eindruck ist, dass sich die Generation der jetzt kommenden Rentner schon ganz besonders dadurch ausgezeichnet hat, ihr Leben so gelebt zu haben als gäbe es kein Morgen und vor allem, als müssten sie selbst niemals die Rechnung dafür bezahlen.

Ob wir es besser machen ist noch ungewiss. Wenn ich mir die erfolgreichen Influenzer oder das Forum von uns Möchtegroßen hier anschaue, dann ist das höchste Lebensglück für viele der vollkommen enthemmte Konsum bis zur Sintflut.

Wie oft kam in diesem Forum das Thema Nachhaltigkeit schon vor?

Die Elite der Zukunft? Na dann gute Nacht.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Kenne die Märkte dort nicht aber wenn ja alter Falter. Ja die babyboomer haben die Staatskassen gelehrt, aber jede Generation hat das zu Lasten der folgenden. Mäßigung wäre für alle mal gut, dann haben wir aber Sozialismus.

München ist da echt im Gegensatz ein Schnäppchen aber sag mir einen außer die 1% die sich 40-60k usd leisten können.

Zudem werden die keine 500k alle dort verdienen. Auch wieder nur das 1 %.

die 1% oder 0,1% dort verdienen auch deutlich mehr als unsere 1% oder 0,1%

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Wieso bitte haben die Babyboomer die Kassen geleert? Die haben im Gegensatz zu anderen, auch in die Kassen eingezahlt. Wenn dann leeren Menschen die Kassen, die nie einen produktiven Beitrag geleistet haben und trotzdem Gelder bekommen.

Ein paar Beispiele

  • Trotzdem gut laufender Wirtschaft und günstigen demografischen Verhältnissen n in den 80ern und 90ern ordentlich Staatsschulden gemacht
  • Deutlich geringe Rentenbeiträge gezahlt. Das Verhältnis Erwerbstätiger zu Rentner steigt ständig an. Auf die Idee Rücklagen zu bilden, weil man kaum Kinder kriegt, ist aber kein Boomer gekommen
  • Immobilien gekauft als sie günstig waren
  • Umweltschäden, Klimaschutz ignoriert bis es nicht mehr ging

Die Boomer sind voll demografischen Welle geritten, haben alle Vorteile mitgenommen und dabei keine Sekunde an nachfolgende Generationen gedacht. Das führt einfach zu krasser Ungleichheit zwischen den Generationen.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Ich glaube der Vergleich zu asiatischen Boom-Metropolen, bes. HK / SZ macht keinen Sinn. Die Märkte dort funktionieren vollkommen anders und die Preise haben auch nur bedingt was mit den Einkommen zu tun.

Ein paar Gründe warum dort die Preise so hoch sind:

  • wenig Investment Alternativen (Aktienmärkte unterentwickelt, Lebensversicherung etc. wenig gängig)
  • Konzentration guter Jobs auf wenige Städte, du musst praktisch dort sein um etwas zu werden (anders als in Deutschland, auch wenn das hier viele nicht so sehen...)
  • gesellschaftliche Erwartung - spätestens beim ersten Kind muss ne Wohnung gekauft werden, eher früher, zur Hochzeit schon
  • Preissteigerungen bei Immobilien locken Spekulanten an
  • zus. für HK: Immobilienerwerb ist einfachste Möglichkeit Geld ins Ausland zu verlagern

In kurz, ich glaube nicht dass die Wohnungen in München oder Frankfurt auch nur in die Nähe der Preise dort steigen werden oder sollten. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu viele Alternativen

in D doch genauso? Gute jobs nur in Top7 Städten

Gerade Deutschland ist doch wirklich ein Land mit relativ dezentraler Wirtschaft. Schau dir doch mal die Hauptsitze der DAX30-Konzerne an:

  • Bad Homburg
  • Bochum
  • Bonn
  • Darmstadt
  • Essen
  • Hannover
  • Heidelberg
  • Herzogenaurach
  • Hof
  • Leverkusen
  • Ludwigshafen
  • Walldorf
  • Wolfsburg

Und dabei habe ich sowas wie Aschheim und Neubiberg bewusst herausgelassen. Ein Teil der Städte liegt auch im Umfeld der Top 7 Städte wie Frankfurt oder Köln. Aber ein signifikanter Teil der Großkonzerne liegt ganz woanders.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Wieso bitte haben die Babyboomer die Kassen geleert? Die haben im Gegensatz zu anderen, auch in die Kassen eingezahlt. Wenn dann leeren Menschen die Kassen, die nie einen produktiven Beitrag geleistet haben und trotzdem Gelder bekommen.

Ein paar Beispiele

  • Trotzdem gut laufender Wirtschaft und günstigen demografischen Verhältnissen n in den 80ern und 90ern ordentlich Staatsschulden gemacht
  • Deutlich geringe Rentenbeiträge gezahlt. Das Verhältnis Erwerbstätiger zu Rentner steigt ständig an. Auf die Idee Rücklagen zu bilden, weil man kaum Kinder kriegt, ist aber kein Boomer gekommen
  • Immobilien gekauft als sie günstig waren
  • Umweltschäden, Klimaschutz ignoriert bis es nicht mehr ging

Die Boomer sind voll demografischen Welle geritten, haben alle Vorteile mitgenommen und dabei keine Sekunde an nachfolgende Generationen gedacht. Das führt einfach zu krasser Ungleichheit zwischen den Generationen.

Und das Schlimmste ist deren Gemecker über die heutige Jugend. Wenigstens denkt diese Generation an die Zukunft der nachfolgenden Generationen

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Man kann es natürlich alles blöd finden. Aber Fakt bleibt, dass z.B. auch die Preise in London und Paris deutlich über denen deutscher Städte liegen. Und da wird nicht per se deutlich mehr verdient als bei uns.

Als ich mit einem Londoner Kollege darüber sprach, dass ein ordentliches Haus in guter Lage in Düsseldorf schon 2 bis 3 Mio. kostet, hat der sich fast tot gelacht und meinte in London müsste man für Vergleichbares eine Null dranhängen. Das konnte ich nicht glauben und habe mal nach Angeboten im Internet geschaut. Und was soll ich sagen: er hatte leider recht..

Nur spielt es für dich eine Rolle ob es 3 Mio oder 30 Mio kostet?

Ist für mich vollkommen egal, da ich mir beides nicht leisten kann.
Kann also ruhig auf 300 Mio rauf, unerreichbar bleibt unerreichbar.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Der TE zeichnet sich hier mit Unwissen darüber aus, wie diese Mondpreise in HK oder SZ zustandegekommen sind. Stichwort: Geldwäsche, Obsession mit Tier 1 Städten in China, mangelnde Vermögenswerte mit Qualität in China und Spekulanten

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

HK ist kein Land.. Ist eine Stadt.
HK ist ein Weltmetropol.

In Deutschland gibt es keine Weltstadt.

Alles konzentriert sich auf HK, Seoul, Tokio und und und..

Aber in Deutschland??

In Berlin hast Du möchte gern Start Ups
In NRW hast Du Chemie
In Hessen hast Du Banken
In Bayern & BaWü hast Du Autos
In HH hast Du Reederei.

und so weiter..

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2020:

Man kann es natürlich alles blöd finden. Aber Fakt bleibt, dass z.B. auch die Preise in London und Paris deutlich über denen deutscher Städte liegen. Und da wird nicht per se deutlich mehr verdient als bei uns.

Als ich mit einem Londoner Kollege darüber sprach, dass ein ordentliches Haus in guter Lage in Düsseldorf schon 2 bis 3 Mio. kostet, hat der sich fast tot gelacht und meinte in London müsste man für Vergleichbares eine Null dranhängen. Das konnte ich nicht glauben und habe mal nach Angeboten im Internet geschaut. Und was soll ich sagen: er hatte leider recht..

Nur spielt es für dich eine Rolle ob es 3 Mio oder 30 Mio kostet?

Ist für mich vollkommen egal, da ich mir beides nicht leisten kann.
Kann also ruhig auf 300 Mio rauf, unerreichbar bleibt unerreichbar.

Zumal London oder Paris halt auch echte Weltstädte sind, Düsseldorf dagegen ist nicht mal in NRW herausragend. In Manchester oder Liverpool sind die Preise auch niedriger...

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Gibt es denn Belege dafür, dass in Hong Kong das Einkommen im Vergleich zu bspw. Frankfurt so viel höher liegt, wie von einigen hier behauptet?

Die Statistiken, die ich gefunden habe, weisen ein durchschnittliches Bruttojahreseinkommen von ca. EUR 40k für Hong Kong aus, was niedriger ist als die ca. 44k für Frankfurt.

Vergleicht man zudem Statistiken zur Anzahl von Millionären in Hong kong und Frankfurt, so sollen in Hong Kong in 2018 etwa 230k Dollarmillionäre beheimatet gewesen sein, im vielfach kleineren Frankfurt hingegen ca. 130k.

Ich sage nicht, dass die Behauptungen nicht stimmen, frage mich nur, ob es dazu auch irgendwo harte Zahlen nachzulesen gibt.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Shenzhen Nanshan hat schon den HK Schnitt überrundet (vor 3 Jahren noch bei 40% der QM Kosten).

Das Tech Geld dort der Early Investors wird (wegen Spannung mit USA) vermutlich bald in Europäischen (Deutschen) Immobilien landen

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2020:

Shenzhen Nanshan hat schon den HK Schnitt überrundet (vor 3 Jahren noch bei 40% der QM Kosten).

Das Tech Geld dort der Early Investors wird (wegen Spannung mit USA) vermutlich bald in Europäischen (Deutschen) Immobilien landen

Chinesisches Geld im deutsche Immobilien wäre eine Katastrophe. Siehe Spekulationsblasen und unzufriedene Einheimische in HK, Singapur, Toronto, Vancouver und Sydney. Da werden Immos gekauft und stehen dann leer.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Ich glaube die wenigsten Menschen sind sich bewusst, was für Risiken sie mit einem Immobilienerwerb tatsächlich eingehen, bzw. überlagern die Investitionsentscheidung mit emotionalen Argumenten wie "in den eigenen 4 Wänden leben".

Klar, in der Vergangenheit war das eine schöne Sache, mit hohem Leverage angesichts sinkender Zinsen traumhafte Renditen einfahren. Aber wer garantiert denn, dass Zinsen weiter fallen? Vielleicht steigen sie nicht, sie müssen aber auch nicht mehr fallen. Wer garantiert denn, dass weiterhin die Städte boomen wie in den letzten 20 Jahren?

Würde heute in Deutschland keine Immobilie mehr erwerben.

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Sophia

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Wir haben doch nur kleine Kuh Dörfer in Deutschland, deswegen die Preise.
Berlin ist zwar von der Größe mega aber die Straßen schauen dann doch aus wie in Magdeburg.

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Über das Thema habe ich auch schon nachgedacht.
Wenn es pro Besichtigung über 100 Bewerber gibt, dann ist der Preis vielleicht tatsächlich zu niedrig.
Ich würde nie auf die Idee einen Job in München oder Frankfurt anzunehmen, egal welches Gehalt. Und das liegt nicht an den hohen Mieten, sondern daran, dass ich nicht monatelang im Hotel wohnen möchte, bis ich mich bei einer Wohnung mal durchsetze.

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

... zumindest derzeit ist es einfach in Frankfurt eine vernünftige Wohnung zu finden. Habe selbst vor einem Monat gesucht und ziehe nun im August ein. Super viel Angebot gerade, auch weil viele Neubauten fertig werden und eben moderate Nachfrage wegen geringen Zuzug und Umzug aufgrund von Corona.
Verstehe auch nicht, wieso man in Frankfurt kaufen bei den Preisen erwägen sollte, wenn Mieten vergleichsweise günstig sind und man so alle 5 Jahre wieder in einen Neubau kann.
Also mit sicherem Job und ordentlichen Einkommen laufen einem die Vermieter gerade fast schon hinterher. Die Inserate sind oft monatelang aktiv...

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2020:

Über das Thema habe ich auch schon nachgedacht.
Wenn es pro Besichtigung über 100 Bewerber gibt, dann ist der Preis vielleicht tatsächlich zu niedrig.
Ich würde nie auf die Idee einen Job in München oder Frankfurt anzunehmen, egal welches Gehalt. Und das liegt nicht an den hohen Mieten, sondern daran, dass ich nicht monatelang im Hotel wohnen möchte, bis ich mich bei einer Wohnung mal durchsetze.

Als gebürtiger Frankfurter der innerhalb der Stadtgrenzen mehrfach umgezogen ist in den letzten Jahren, kann ich Dir sagen, dass das Quatsch ist. Natürlich gibt es Angebote, die derart gut sind, dass sich sehr viele Bewerber um die Wohnung bemühen. Es ist aber alles andere als die Regel.

Zudem sind die meisten meiner Arbeitskollegen für den Job nach Frankfurt gezogen. Keiner von ihnen hat längere Zeit nach einer Bleibe suchen müssen, geschweige denn mehrere Monate im Hotel gelebt.

antworten
Eistee Zitrone

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Was viele hier bezüglich den Immobilien in China nicht bedenken ist, dass auch wenn ihr dort in eine Wohnung kauft, der Grund immer noch der Regierung gehört und ihr quasi nur ein Nutzrecht der Wohnung für 90 oder 99 Jahre (weiß ich nicht mehr genau) erhaltet.

Dazu kommt noch, dass die Qualität vieler Immobilien so schlecht ist, dass diese auch keine 90 Jahre halten, sondern nach 30-40 Jahren neugebaut werden müssen.

Wer dafür utopische Summen auf den Tisch legen will...

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Eistee Zitrone schrieb am 19.07.2020:

Was viele hier bezüglich den Immobilien in China nicht bedenken ist, dass auch wenn ihr dort in eine Wohnung kauft, der Grund immer noch der Regierung gehört und ihr quasi nur ein Nutzrecht der Wohnung für 90 oder 99 Jahre (weiß ich nicht mehr genau) erhaltet.

Dazu kommt noch, dass die Qualität vieler Immobilien so schlecht ist, dass diese auch keine 90 Jahre halten, sondern nach 30-40 Jahren neugebaut werden müssen.

Wer dafür utopische Summen auf den Tisch legen will...

Deswegen ja sind die Preise laut TE in Deutschland noch viel zu niedrig!

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Der Unterschied ist das Teile von China ne gigantische Immobilienblase haben und Deutschland eher nicht

WiWi Gast schrieb am 20.07.2020:

Eistee Zitrone schrieb am 19.07.2020:

Was viele hier bezüglich den Immobilien in China nicht bedenken ist, dass auch wenn ihr dort in eine Wohnung kauft, der Grund immer noch der Regierung gehört und ihr quasi nur ein Nutzrecht der Wohnung für 90 oder 99 Jahre (weiß ich nicht mehr genau) erhaltet.

Dazu kommt noch, dass die Qualität vieler Immobilien so schlecht ist, dass diese auch keine 90 Jahre halten, sondern nach 30-40 Jahren neugebaut werden müssen.

Wer dafür utopische Summen auf den Tisch legen will...

Deswegen ja sind die Preise laut TE in Deutschland noch viel zu niedrig!

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Ist in Singapur ähnlich es gibt fast nur leasholds so gut wie keine freeholds trotzdem sind die Preise dort auch um einiges höher und selbst die sozial geförderten Wohnungen locker auf Münchner Niveau.

Eistee Zitrone schrieb am 19.07.2020:

Was viele hier bezüglich den Immobilien in China nicht bedenken ist, dass auch wenn ihr dort in eine Wohnung kauft, der Grund immer noch der Regierung gehört und ihr quasi nur ein Nutzrecht der Wohnung für 90 oder 99 Jahre (weiß ich nicht mehr genau) erhaltet.

Dazu kommt noch, dass die Qualität vieler Immobilien so schlecht ist, dass diese auch keine 90 Jahre halten, sondern nach 30-40 Jahren neugebaut werden müssen.

Wer dafür utopische Summen auf den Tisch legen will...

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2020:

Ich glaube die wenigsten Menschen sind sich bewusst, was für Risiken sie mit einem Immobilienerwerb tatsächlich eingehen, bzw. überlagern die Investitionsentscheidung mit emotionalen Argumenten wie "in den eigenen 4 Wänden leben".

Klar, in der Vergangenheit war das eine schöne Sache, mit hohem Leverage angesichts sinkender Zinsen traumhafte Renditen einfahren. Aber wer garantiert denn, dass Zinsen weiter fallen? Vielleicht steigen sie nicht, sie müssen aber auch nicht mehr fallen. Wer garantiert denn, dass weiterhin die Städte boomen wie in den letzten 20 Jahren?

Würde heute in Deutschland keine Immobilie mehr erwerben.

Du vermischst hier zwei Dinge: Wer aus emotionalen Gesichtspunkten eine Immobilie kauft, um "in den eigenen 4 Wänden zu wohnen" (ich zum Beispiel), dem geht es dabei NICHT um Rendite. Klar schaue ich, ob es mich signifikant mehr kostet als zu mieten, aber das ist nicht der ausschlaggebende Punkt. Auch dass mein Haus in 24 Jahren oder so abgezahlt ist und ich dann "mietfrei" wohne, ist ein schöner Nebeneffekt aber nicht das Ziel. Ob mein Haus zudem im Wert steigt oder fällt ist mir EGAL. Ich will es ohnehin nicht mehr verkaufen.

Wenn ich dagegen eine Immobilie zum Vermieten kaufe, DANN schaue ich auf die Rendite, frage mich ob die Immobilie in 10 Jahren mehr oder weniger wert ist als heute.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Ja Wohnungen (und noch mehr Häuser) sind in Deutschland (noch) viel zu günstig.
Man muss nicht nach Asien schauen, 3 Monate Praktikum in SF bei einen der grossen Tech Player öffnet Dir die Augen, dass auch 4500 Dollar pro Monat Miete für nur 12m2 in einem alten Haus reicht.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Und das ist natürlich genau die Situation, die man haben will

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 20.07.2020:

Ja Wohnungen (und noch mehr Häuser) sind in Deutschland (noch) viel zu günstig.
Man muss nicht nach Asien schauen, 3 Monate Praktikum in SF bei einen der grossen Tech Player öffnet Dir die Augen, dass auch 4500 Dollar pro Monat Miete für nur 12m2 in einem alten Haus reicht.

Ja, in SF verdienst du aber auch deutlich mehr und hast bei einem großen Tech Payer auch künftig rosigere Aussichten, als beispielsweise bei einer Deutschen Bank in FFM...

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Deutschland ist relativ Niedriglohnland. Das ist gewollt. Das wird akzeptiert. Sobald der produktive Facharbeiter aber von seinen mikrigen 5000 auch noch 4000 zum Hausen ausgeben soll, wirds brenzlig. Und ich meine nicht seinen Haushaltskasse. Da sucht man die eierlegende Wollmichsau und/oder Deppen?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Keiner ist gezwungen in den USA, Asien, Frankfurt oder einem
Ballungsraum zu leben, hast du daran schonmal gedacht?

Es gibt auch in D Alleinverdiener mit 2.000 Euro netto, Familie und Hauskredit ...

WiWi Gast schrieb am 20.07.2020:

Ja Wohnungen (und noch mehr Häuser) sind in Deutschland (noch) viel zu günstig.
Man muss nicht nach Asien schauen, 3 Monate Praktikum in SF bei einen der grossen Tech Player öffnet Dir die Augen, dass auch 4500 Dollar pro Monat Miete für nur 12m2 in einem alten Haus reicht.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Die Lämmer suchen ihren Schlachter selbst.

Mehr bauen. Raus aufs Land. Home Office.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 20.07.2020:

Deutschland ist relativ Niedriglohnland. Das ist gewollt. Das wird akzeptiert. Sobald der produktive Facharbeiter aber von seinen mikrigen 5000 auch noch 4000 zum Hausen ausgeben soll, wirds brenzlig. Und ich meine nicht seinen Haushaltskasse. Da sucht man die eierlegende Wollmichsau und/oder Deppen?

Bitte? Deutschland ist weder relativ noch absolut Niedriglohnland.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Die vielgelobte Produktivität/Exportorientierung wurde zu einem hohen Grad durch "Lohnzurückhaltung" erkauft.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.07.2020:

Deutschland ist relativ Niedriglohnland. Das ist gewollt. Das wird akzeptiert. Sobald der produktive Facharbeiter aber von seinen mikrigen 5000 auch noch 4000 zum Hausen ausgeben soll, wirds brenzlig. Und ich meine nicht seinen Haushaltskasse. Da sucht man die eierlegende Wollmichsau und/oder Deppen?

Bitte? Deutschland ist weder relativ noch absolut Niedriglohnland.

Unrecht hat er nicht mit seiner Behauptung, dass Deutschland RELATIV Niedriglohnland sei.
Der Grund: Nach Steuerabzügen bleibt Netto nicht viel übrig.

Wenn ich Nettogehälter in DE mit Emerging Markets vergleiche, dann bekäme man in Emerging Markets genauso viel bzw. ein Tick mehr.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.07.2020:

Deutschland ist relativ Niedriglohnland. Das ist gewollt. Das wird akzeptiert. Sobald der produktive Facharbeiter aber von seinen mikrigen 5000 auch noch 4000 zum Hausen ausgeben soll, wirds brenzlig. Und ich meine nicht seinen Haushaltskasse. Da sucht man die eierlegende Wollmichsau und/oder Deppen?

Bitte? Deutschland ist weder relativ noch absolut Niedriglohnland.

Unrecht hat er nicht mit seiner Behauptung, dass Deutschland RELATIV Niedriglohnland sei.
Der Grund: Nach Steuerabzügen bleibt Netto nicht viel übrig.

Wenn ich Nettogehälter in DE mit Emerging Markets vergleiche, dann bekäme man in Emerging Markets genauso viel bzw. ein Tick mehr.

Hoch- oder Niedriglohnland hat nichts mit dem Nettoeinkommen der Arbeitnehmer zu tun. Deutschland ist ein Hochlohnland weil die Kosten für Arbeit auf Seite der Arbeitgeber sehr hoch sind (siehe Arbeitgeberbrutto das nochmal ca. 20% über dem Arbeitnehmer Brutto liegt).
Bsp.
4000 brutto pro Monat laut Arbeitsvertrag
=> Netto beim Arbeitnehmer ~2,4k.
=> Zu zahlendes Brutto des Arbeitgebers ~4,8k.

Das der Staat so zugreift, dafür können die Unternehmen ja nichts.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Deutschland ist relativ Niedriglohnland. Das ist gewollt. Das wird akzeptiert. Sobald der produktive Facharbeiter aber von seinen mikrigen 5000 auch noch 4000 zum Hausen ausgeben soll, wirds brenzlig. Und ich meine nicht seinen Haushaltskasse. Da sucht man die eierlegende Wollmichsau und/oder Deppen?

Bitte? Deutschland ist weder relativ noch absolut Niedriglohnland.

Unrecht hat er nicht mit seiner Behauptung, dass Deutschland RELATIV Niedriglohnland sei.
Der Grund: Nach Steuerabzügen bleibt Netto nicht viel übrig.

Wenn ich Nettogehälter in DE mit Emerging Markets vergleiche, dann bekäme man in Emerging Markets genauso viel bzw. ein Tick mehr.

Hoch- oder Niedriglohnland hat nichts mit dem Nettoeinkommen der Arbeitnehmer zu tun. Deutschland ist ein Hochlohnland weil die Kosten für Arbeit auf Seite der Arbeitgeber sehr hoch sind (siehe Arbeitgeberbrutto das nochmal ca. 20% über dem Arbeitnehmer Brutto liegt).
Bsp.
4000 brutto pro Monat laut Arbeitsvertrag
=> Netto beim Arbeitnehmer ~2,4k.
=> Zu zahlendes Brutto des Arbeitgebers ~4,8k.

Das der Staat so zugreift, dafür können die Unternehmen ja nichts.

Die Unternehmen können nichts dafür und die Bürger / Mitarbeiter können nicht wirklich etwas dagegen machen. Man müsste den ganzen Staatsapart massiv reduzieren. Wenn ich allein schon wieder lese das die "Sparsamen 4" jetzt einen Rabatt am Haushalt erhalten obwohl außer denen nur noch Deutschland einzahlt ...

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Deutschland ist relativ Niedriglohnland. Das ist gewollt. Das wird akzeptiert. Sobald der produktive Facharbeiter aber von seinen mikrigen 5000 auch noch 4000 zum Hausen ausgeben soll, wirds brenzlig. Und ich meine nicht seinen Haushaltskasse. Da sucht man die eierlegende Wollmichsau und/oder Deppen?

Bitte? Deutschland ist weder relativ noch absolut Niedriglohnland.

Unrecht hat er nicht mit seiner Behauptung, dass Deutschland RELATIV Niedriglohnland sei.
Der Grund: Nach Steuerabzügen bleibt Netto nicht viel übrig.

Wenn ich Nettogehälter in DE mit Emerging Markets vergleiche, dann bekäme man in Emerging Markets genauso viel bzw. ein Tick mehr.

Was ist das denn für ein Unsinn? Der Steuerabzug hat überhaupt nichts damit zu tun, ob Deutschland ein Niedriglohnland ist oder nicht.
Und WENN(!) dann müsstest du bitte auch die ganzen Annehmlichkeiten hinzurechnen, die durch die Steuerabzüge finanziert werden, für die du nicht oder nur noch gering zahlen musst. Und wenn man das machen würde, wäre Deutschland noch viel mehr ein Hochlohnland, als es ohnehin schon ist.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

KIar Wohnraum in München ist viel zu günstig. Sag das mal den Leuten, die da leben.
Verstehe eh nicht, warum man da hin zieht und glaubt, dass der höhere Lohn die abartigen Mieten wett macht.

Ich wohne schön ländlich in näherer Umgebung einer Großstadt für 700€ (80qm) warm. Arbeite bei einer Firma aus eben dieser Großstadt. Mit 80% Home Office und dem Großstadt-Gehalt holt man aus beiden Welten das beste raus. Kann jedem nur empfehlen, das so zu machen.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Bin froh, in die Schweiz gegangen zu sein. Bei dem Netto hier kann ich nach ein paar Jahren zurück nach Deutschland und den Grossteil einer Immo in Cash bezahlen. Verstehe nicht, warum man sich in Deutschland so melken lässt. Heute wurden erst wieder zig Milliarden an Südeuropa verschenkt. Wir haben es ja, dank den weltweit höchsten Steuer- und Abgabesätzen... Vom Moralweltmeister-Dasein kann man sich nichts kaufen. Der Staat bereichert sich immer mehr und fühlt sich immer wohler in seiner Position als generöser Verteiler. Wer gebietet ihm Einhalt?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Dachte ein der CH ist dementsprechend die Miete und Lebenshaltung um ein Vielfaches höher, sodass es mit Deutschland irgendwie ähnlich ausgeht?!

Habe auch die Möglichkeit in die CH zu gehen. Gleich Position, aber deutlich höheres Gehalt + Steuervorteil....

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Bin froh, in die Schweiz gegangen zu sein. Bei dem Netto hier kann ich nach ein paar Jahren zurück nach Deutschland und den Grossteil einer Immo in Cash bezahlen. Verstehe nicht, warum man sich in Deutschland so melken lässt. Heute wurden erst wieder zig Milliarden an Südeuropa verschenkt. Wir haben es ja, dank den weltweit höchsten Steuer- und Abgabesätzen... Vom Moralweltmeister-Dasein kann man sich nichts kaufen. Der Staat bereichert sich immer mehr und fühlt sich immer wohler in seiner Position als generöser Verteiler. Wer gebietet ihm Einhalt?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Deutschland ist natürlich ein Hochlohnland. Der Kollege hat es beschrieben: Es liegt an den hohen Abgaben.

Was mich immer wundert, warum selbst jetzt in der Corona-Krise viele Leute diese Abgaben derart angreifen.

Gerade jetzt zeigt sich die Widerstandsfähigkeit des Sozialsystems in Deutschland und die damit einhergehende Sicherheit, auch für die achso unantastbare Akademiker-Elite.

In den USA sind innerhalb weniger Wochen Millionen Arbeitsplätze vernichtet worden, auch viele Highperformer haben ihren Job verloren und müssen jetzt an die Reserven ran.

Ihr redet fast schon wie die Adeligen früher: Was interessieren mich die 95 % vom Pöbel, wenn ich selbst im Tech-Konzern 200k+ p. a. mache.

Die USA stehen kurz vor einem Bürgerkrieg, gerade weil die Eliten dort immer gieriger werden und alle anderen ja schließlich selbst schuld sind an ihrem 30k Job.

Da lobe ich mir den sozialen Frieden in Deutschland und Europa, auch wenn die Schere hier bereits immer weiter auseinander geht.

Falls euch der Sozialstaat zu teuer ist, bitte auswandern. Vorher aber die Kosten für euer Studium an den deutschen Staat zurückzahlen und die Staatsangehörigkeit aufgeben. Nicht, dass ihr Highperformer nach eurem Absturz in USA, VAE oder Singapur doch noch das deutsche Sozialsystem als Fallschirm nutzt ;)

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Kann ja nicht nur so Schmarotzer wie dich geben, die im Ausland ihr Geld verdienen und dann die Vorzüge in Deutschland genießen.

No offense, ich arbeite seit ich 30 bin (36 mittlerweile) dank eines hohen Immobilienerbes garnicht mehr und es ist mit egal, was du machst.
--> Genlotterie gewonnen, passiert.

Aber sei dir bewusst, dass dieses Verhalten einfach asozial ist.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Bin froh, in die Schweiz gegangen zu sein. Bei dem Netto hier kann ich nach ein paar Jahren zurück nach Deutschland und den Grossteil einer Immo in Cash bezahlen. Verstehe nicht, warum man sich in Deutschland so melken lässt. Heute wurden erst wieder zig Milliarden an Südeuropa verschenkt. Wir haben es ja, dank den weltweit höchsten Steuer- und Abgabesätzen... Vom Moralweltmeister-Dasein kann man sich nichts kaufen. Der Staat bereichert sich immer mehr und fühlt sich immer wohler in seiner Position als generöser Verteiler. Wer gebietet ihm Einhalt?

Hab ich genau so gemacht, nur die Immobilienpreise meiner "Urspruchgsregion in Deutschland" sind auf ähnlichem Niveau wie in der Schweiz, daher kauf ich da auch nichts.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Bin froh, in die Schweiz gegangen zu sein. Bei dem Netto hier kann ich nach ein paar Jahren zurück nach Deutschland und den Grossteil einer Immo in Cash bezahlen. Verstehe nicht, warum man sich in Deutschland so melken lässt. Heute wurden erst wieder zig Milliarden an Südeuropa verschenkt. Wir haben es ja, dank den weltweit höchsten Steuer- und Abgabesätzen... Vom Moralweltmeister-Dasein kann man sich nichts kaufen. Der Staat bereichert sich immer mehr und fühlt sich immer wohler in seiner Position als generöser Verteiler. Wer gebietet ihm Einhalt?

Mach doch. Mit deiner Einstellung bist du in hier ebenso wenig wieder willkommen wie ohnehin schon als Deutscher in der Schweiz. Am besten wenn Kinder ins Spiel kommen, denn dann wirds in der Schweiz nämlich merklich teurer. Aber immer schön dem Geld nach, ne?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Gut zusammengefasst- sehe ich ganz genauso. Für mich ist die Schweiz auch eine ernsthafte Option, allerdings weiß ich nicht, wie ich es am besten anstellen soll.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Bin froh, in die Schweiz gegangen zu sein. Bei dem Netto hier kann ich nach ein paar Jahren zurück nach Deutschland und den Grossteil einer Immo in Cash bezahlen. Verstehe nicht, warum man sich in Deutschland so melken lässt. Heute wurden erst wieder zig Milliarden an Südeuropa verschenkt. Wir haben es ja, dank den weltweit höchsten Steuer- und Abgabesätzen... Vom Moralweltmeister-Dasein kann man sich nichts kaufen. Der Staat bereichert sich immer mehr und fühlt sich immer wohler in seiner Position als generöser Verteiler. Wer gebietet ihm Einhalt?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 20.07.2020:

Und das ist natürlich genau die Situation, die man haben will

Ja ist es, habe in SF vor zu kaufen und dann nach 3-4Jahren zu vermieten.
Werde dann zurück nach Deutschland wandern und von den 5-6000 Dollar Miete im Monat fürstlich zu leben (10h Woche Nebenjob wenn mal ein Urlaub ansteht)..

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

In München kosten Familienwohnungen (Neubau) auch schon 3-4 Mio Euro

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

In München kosten Familienwohnungen (Neubau) auch schon 3-4 Mio Euro

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Falls euch der Sozialstaat zu teuer ist, bitte auswandern.

Vorher aber die Kosten für euer Studium an den deutschen Staat zurückzahlen und die Staatsangehörigkeit aufgeben. Nicht, dass ihr Highperformer nach eurem Absturz in USA, VAE oder Singapur doch noch das deutsche Sozialsystem als Fallschirm nutzt ;)

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

D-CH-F

Eine höhere Kaufkraft was Immobilien betrifft, hat man nur an sehr wenigen Orten der Welt. Verhältnismässig niedrige Preise, bei relativ hohen Nettogehältern und dennoch Nähe zu einer wirtschaftlich starken Großstadt (Basel), selbst Zürich ist nur ca. 1 Auto oder Zugstunde von der französischen Grenze entfernt, was in London oder Paris oft eine übliche Pendelstrecke ist.

Hier kaufen in der Tat schon 25 jährige aus der Arbeiterschicht Eigentumswohnungen oder bauen gar schon Häuser, 7 stellige Euro Preise für Nicht-Gewerbeobjekte sind extremst selten. Viele normale Sachbearbeiter wohnen in großen Anwesen mit Pool und sind vor 50 schuldenfrei, viele vor 45 oder gar 40.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

In München kosten Familienwohnungen (Neubau) auch schon 3-4 Mio Euro

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

Schwabinger Bach: 160qm für 4,3Mio sag ich nur

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

In München kosten Familienwohnungen (Neubau) auch schon 3-4 Mio Euro

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

Schwabinger Bach: 160qm für 4,3Mio sag ich nur

Dafür keine Makler Kosten!
Ist auch was

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Bei den Neubauprojekten sind die Vertriebskosten im Preis eingerechnet.

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

In München kosten Familienwohnungen (Neubau) auch schon 3-4 Mio Euro

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

Schwabinger Bach: 160qm für 4,3Mio sag ich nur

Dafür keine Makler Kosten!
Ist auch was

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

In München kosten Familienwohnungen (Neubau) auch schon 3-4 Mio Euro

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

Schwabinger Bach: 160qm für 4,3Mio sag ich nur

Ähm der Vorposter hat doch geschrieben gerade nicht Schwabing oder vgl. Gegenden du bestätigst deine Aussage, dass alles in München 3-4 Mio. kostet mit einem Beispiel einer der sehr teuren Wohnlagen. Das ist ungefähr so als würde ich behaupten jedes Auto kostet 100.000 weil ich sage der Porsche 911 Turbo kostet 140k. Das ist doch schwachsinn.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

Wo kann man sich für 1Mio noch eine Traumvilla kaufen? Auf dem Land im Osten?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Es gibt genügend Regionen in Deutschland wo man für 1 Mio eine Villa bekommt. Ja wohl eher auf dem Land als in einer Großstadt. Aber Deutschland besteht nicht nur aus den Top 10 Großstädten. Wenn man hier im Forum liest, würde man genau das aber meinen.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Im Hunsrück zum Beispiel oder Landkreis Bad Kreuznach. Von dort aus ist es nicht soo weit nach MZ/WI und auch FFM ist nicht allzu weit. Hier gibt es teilweise noch Grundstücke für 50 €/qm. Da bekommst du für eine Million schon was Feines hingestellt. Wenn man nicht ganz so weit ab vom Schuss leben möchte, dann darf man sich halt auch nicht über gestörte Grundstückspreise wie 600 €/qm in Ingelheim oder 1200 €/qm in Mainz Finthen beschweren.

München oder FFM direkt sind natürlich schon lange nichts mehr für Otto-Normal-Bürger. Da geht es doch auch mittlerweile nur noch um Status, nicht mehr um tatsächliche Werte. Das machen die Millionäre/Milliardäre dann unter sich aus.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

Wo kann man sich für 1Mio noch eine Traumvilla kaufen? Auf dem Land im Osten?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

Wo kann man sich für 1Mio noch eine Traumvilla kaufen? Auf dem Land im Osten?

Immoscout24 Kutzenhausen,
Hat sogar n Pool im Wohnzimmer bei 520qm Wohnfläche

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Was heißt hier "schon"? Bei dem Preis fallen 99,9% der Interessenten raus.
Ja, auch in München. 1 Mio. ist hier auch noch eine ganz harte Grenze.
Kaufpreise können sich nicht dauerhaft von der Einkommensentwicklung abkoppeln.

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

Wo kann man sich für 1Mio noch eine Traumvilla kaufen? Auf dem Land im Osten?

Immoscout24 Kutzenhausen,
Hat sogar n Pool im Wohnzimmer bei 520qm Wohnfläche

Das ist schon rein von der Größe her eine Immobilie, die sich selbst von denen, die dies können nur wenige leisten wollen.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

Wo kann man sich für 1Mio noch eine Traumvilla kaufen? Auf dem Land im Osten?

Immoscout24 Kutzenhausen,
Hat sogar n Pool im Wohnzimmer bei 520qm Wohnfläche

Ein bisschen protzig und liegt mir auch ein bisschen zu ländlich, aber sieht insgesamt gar nicht so schlecht aus

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Was heißt hier "schon"? Bei dem Preis fallen 99,9% der Interessenten raus.
Ja, auch in München. 1 Mio. ist hier auch noch eine ganz harte Grenze.
Kaufpreise können sich nicht dauerhaft von der Einkommensentwicklung abkoppeln.

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

Was ihr vergesst in eurer Betrachtung sind die Finanzierungskosten. Anfang der 90iger Lag der Zins für Baugeld 10 Jahre fix (typische Finanzierung für Wohnimmobilien) bei 8% p.a. und teilweise darüber, heute sind wir bei rd. 1% bis 2% zum Teil auch drunter je nach Bonität. Wenn wir mal Annehmen der Preis hat sich verdreifacht (ohne Berücksichtigung Inflation, Währungsumrechnung, Anpassung der Ausstattung im Neubau...) hätte die Wohnung in den 1990er Jahren 400.000 EUR gekostet, macht bei 8% 32.000 nur für Zinsen im Jahr, auf 1,2 Mio zahlst du bei 2% 24.000 Zinsen. Ja Immobilien sind teurer geworden, effektiv unter Berücksichtigung der Finanzierung nicht mal viel. Problem sind zum Teil die EK-Anforderungen der Banken, diese werden aber stark gesetzlich getrieben durch neue Vorgaben (z.B. §18aKWG). Das Problem meiner Meinung nach ist, dass viele nicht verstehen dass der Kauf einer Immobilie am Anfang auch zu Einschränkungen führen kann (z.B. im Urlaub, Konsum..) und damit bis zu einem gewissen Maß mit Verzicht am Anfang verbunden ist - das wurde früher als normal angesehen. Und was man auch nicht vergessen darf, die Ansprüche sind gestiegen im Hinblick auf Platzbedarf je Person und Ausstattung der Immobilie, treibt auch den Preis. Bis in die 90iger haben Paare häufig nur auf 60qm gelebt in Wohnungen also 2 Zimmer mit Küche / Kochecke das ist heute eher der untere Rand.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Die meisten Luxusimmobilien werden von ausländischen "Investoren" gekauft.
Ich höre, dass immer mehr Japaner in München Immobilien kaufen.

In Frankfurt und Düsseldorf sind das Chinesen.

80% von One Forty West und Grand Tower in FFM wurden bereits von Chinesen gekauft, bevor sie überhaupt fertig gebaut wurden.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Was heißt hier "schon"? Bei dem Preis fallen 99,9% der Interessenten raus.
Ja, auch in München. 1 Mio. ist hier auch noch eine ganz harte Grenze.
Kaufpreise können sich nicht dauerhaft von der Einkommensentwicklung abkoppeln.

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

Was ihr vergesst in eurer Betrachtung sind die Finanzierungskosten. Anfang der 90iger Lag der Zins für Baugeld 10 Jahre fix (typische Finanzierung für Wohnimmobilien) bei 8% p.a. und teilweise darüber, heute sind wir bei rd. 1% bis 2% zum Teil auch drunter je nach Bonität. Wenn wir mal Annehmen der Preis hat sich verdreifacht (ohne Berücksichtigung Inflation, Währungsumrechnung, Anpassung der Ausstattung im Neubau...) hätte die Wohnung in den 1990er Jahren 400.000 EUR gekostet, macht bei 8% 32.000 nur für Zinsen im Jahr, auf 1,2 Mio zahlst du bei 2% 24.000 Zinsen. Ja Immobilien sind teurer geworden, effektiv unter Berücksichtigung der Finanzierung nicht mal viel. Problem sind zum Teil die EK-Anforderungen der Banken, diese werden aber stark gesetzlich getrieben durch neue Vorgaben (z.B. §18aKWG).

Was du vergisst (und auch so mancher Immobilienkäufer aktuell) das solche Beträge unabhängig vom Zinssatz auch zurückgezahlt werden wollen. Das macht tatsächlich einen große Unterschied aus ob ich 400.000 (-EK) oder 1.200.000 zurückzahlen muss in meinem Leben.

antworten
WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Was heißt hier "schon"? Bei dem Preis fallen 99,9% der Interessenten raus.
Ja, auch in München. 1 Mio. ist hier auch noch eine ganz harte Grenze.
Kaufpreise können sich nicht dauerhaft von der Einkommensentwicklung abkoppeln.

aber nicht der Durchschnitt, 100qm gibts schon ab. ca. 1,2 Mio. im Neubau, klar ist dann nicht Schwabing und nicht das Luxlusloft aber ordentlich, nach oben natürlich keine Grenzen, das ist klar

Was ihr vergesst in eurer Betrachtung sind die Finanzierungskosten. Anfang der 90iger Lag der Zins für Baugeld 10 Jahre fix (typische Finanzierung für Wohnimmobilien) bei 8% p.a. und teilweise darüber, heute sind wir bei rd. 1% bis 2% zum Teil auch drunter je nach Bonität. Wenn wir mal Annehmen der Preis hat sich verdreifacht (ohne Berücksichtigung Inflation, Währungsumrechnung, Anpassung der Ausstattung im Neubau...) hätte die Wohnung in den 1990er Jahren 400.000 EUR gekostet, macht bei 8% 32.000 nur für Zinsen im Jahr, auf 1,2 Mio zahlst du bei 2% 24.000 Zinsen. Ja Immobilien sind teurer geworden, effektiv unter Berücksichtigung der Finanzierung nicht mal viel. Problem sind zum Teil die EK-Anforderungen der Banken, diese werden aber stark gesetzlich getrieben durch neue Vorgaben (z.B. §18aKWG).

Was du vergisst (und auch so mancher Immobilienkäufer aktuell) das solche Beträge unabhängig vom Zinssatz auch zurückgezahlt werden wollen. Das macht tatsächlich einen große Unterschied aus ob ich 400.000 (-EK) oder 1.200.000 zurückzahlen muss in meinem Leben.

Stimmt wobei finanzierungstechnisch zahlst du in Deutschland in der Regel eine Annuität, bei dem Beispiel oben musst du für 400.000 im Monat rd. 2.666 EUR Zinsen zahlen bei anfänglich 1% Tilgung (nur als Rechenbeispiel) nochmal 333 EUR Tilgung in der ersten Rate also mtl. rd. 3000 EUR, im zweiten Fall zahlst du 2.000 Zins, kannst also bei einer gleichen Gesamtbelastung 1000 EUR im Monat tilgen also rd. das dreifache. Die Belastung gibt sich nicht viel, richtig ist du zahlst mehr für die eigentliche Immobilie und weniger für den Zins, der mtl. Mittelabfluss ist aber vgl.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

Wo kann man sich für 1Mio noch eine Traumvilla kaufen? Auf dem Land im Osten?

Realistisch für ein neues EFH sind inzwischen ja 3Mio+ in Städten
Ausser Frankfurt/München/Stuttgart da ist es noch ne Stufe teurer

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Stimmt wobei finanzierungstechnisch zahlst du in Deutschland in der Regel eine Annuität, bei dem Beispiel oben musst du für 400.000 im Monat rd. 2.666 EUR Zinsen zahlen bei anfänglich 1% Tilgung (nur als Rechenbeispiel) nochmal 333 EUR Tilgung in der ersten Rate also mtl. rd. 3000 EUR, im zweiten Fall zahlst du 2.000 Zins, kannst also bei einer gleichen Gesamtbelastung 1000 EUR im Monat tilgen also rd. das dreifache. Die Belastung gibt sich nicht viel, richtig ist du zahlst mehr für die eigentliche Immobilie und weniger für den Zins, der mtl. Mittelabfluss ist aber vgl.

Du machst einen Denkfehler: Je höher der Zins, desto schneller tilgt man eine Immobilie, weil sich die Tilgungsrate im Lauf der Zeit stark erhöht. In deinem Beispiel tilgst du jeweils 1% der Kreditsumme initial, auch wenn das absolut 4000 EUR bzw. 12.000 EUR bei 36.000 EUR Gesamtrate sind. Schau dir aber bitte mal das Tilgungsprofil an:

  • 400k, 8% Zinsen: Immobilie ist nach 27 Jahren und 7 Monaten abbezahlt
  • 1200k, 2% Zinsen: Immobilie ist nach 55 Jahren abbezahlt

Bei welchem Beispiel sparst du wirklich mehr bzw. sinnvoller an?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Nur dass die Wohnungen in Schwabing 1990 nicht mal annähernd 800k Mark gekostet haben... eher 400k Mark

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

4,3 Mio für 160 qm? sorry, da kann man sich in vielen Teilen Deutschlands und guten Gegenden Europas für 1 Mio eine Traumvilla leisten und vom Rest diverse Mietshäuser, so das man nie mehr arbeiten muss und sehr gut lebt. 4,3 Mio für 160 m2 Wohnung das ist eher was für Profi Fussballer oder reiche Oligarchen, die sowas cash bezahlen. Als Hauptwohnsitz finanzieren solche Summen viele Banken gar nicht erst oder nur mit extrem hohem Eigenkapital.

Wo kann man sich für 1Mio noch eine Traumvilla kaufen? Auf dem Land im Osten?

Realistisch für ein neues EFH sind inzwischen ja 3Mio+ in Städten
Ausser Frankfurt/München/Stuttgart da ist es noch ne Stufe teurer

Bitte was? :D für 3m kriegst du ne freistehende villa mit pool in den top lagen von Städten

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Nur dass die Wohnungen in Schwabing 1990 nicht mal annähernd 800k Mark gekostet haben... eher 400k Mark

Wer sagt denn dass der "Faire" Preis 2020 in München Schwabing nicht bei 60k Euro pro QM liegt sondern "nur" bei den jetzigen 15-20k?

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Reihenhäuser wurden Ende der 1980er in Wiesbaden für 700k DM verkauft. Ohne Garage, winziges Grundstück. 400k DM für Schwabing?? Eher unwahrscheinlich.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Nur dass die Wohnungen in Schwabing 1990 nicht mal annähernd 800k Mark gekostet haben... eher 400k Mark

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Reihenhäuser wurden Ende der 1980er in Wiesbaden für 700k DM verkauft. Ohne Garage, winziges Grundstück. 400k DM für Schwabing?? Eher unwahrscheinlich.

Nur dass die Wohnungen in Schwabing 1990 nicht mal annähernd 800k Mark gekostet haben... eher 400k Mark

Na wenn dem so ist, dann gab es ja von den 80er bis heute gerade so den Inflationsausgleich in Wiesbaden.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Die meisten Luxusimmobilien werden von ausländischen "Investoren" gekauft.
Ich höre, dass immer mehr Japaner in München Immobilien kaufen.

In Frankfurt und Düsseldorf sind das Chinesen.

80% von One Forty West und Grand Tower in FFM wurden bereits von Chinesen gekauft, bevor sie überhaupt fertig gebaut wurden.

Und was machen jene mittelfristig mit diesen Immobilien?

Durch das Wohngeld entstehen laufende Kosten.
Durch eine wegen der weiten Entfernung notwendige Haus- und Mietverwaltung wird das alles zudem nicht gerade lukrativer.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Da sich nach 11 Jahren Börsen- und 10 Jahren Immobilienhausse nun wieder eine Rezession ereignet wäre ich vorsichtig.

Vielleicht befinden wir uns zukünftig an den Börsen wie den Immobilienmärkten wieder in einer Lage wie zuletzt im Jahr 2003.

Im Jahr 2000 wollte angesichts der damaligen Überbewertungen auch niemand glauben, daß die Baisse bzw. Rezession länger andauert und zu hohen Verlusten führt, vergleichbar übrigens heute. Nur konnte damals das FED den amerikanischen Leitzins von 6,5% im Jahr 2000 auf 1,0% im Jahr 2003 senken.

https://www.wiwi-treff.de/Finanz-Tipps/Leitzinseninfo-Wirtschaftsportal-zum-Thema-Leitzinsen/Artikel-3939

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Stimmt wobei finanzierungstechnisch zahlst du in Deutschland in der Regel eine Annuität, bei dem Beispiel oben musst du für 400.000 im Monat rd. 2.666 EUR Zinsen zahlen bei anfänglich 1% Tilgung (nur als Rechenbeispiel) nochmal 333 EUR Tilgung in der ersten Rate also mtl. rd. 3000 EUR, im zweiten Fall zahlst du 2.000 Zins, kannst also bei einer gleichen Gesamtbelastung 1000 EUR im Monat tilgen also rd. das dreifache. Die Belastung gibt sich nicht viel, richtig ist du zahlst mehr für die eigentliche Immobilie und weniger für den Zins, der mtl. Mittelabfluss ist aber vgl.

Du machst einen Denkfehler: Je höher der Zins, desto schneller tilgt man eine Immobilie, weil sich die Tilgungsrate im Lauf der Zeit stark erhöht. In deinem Beispiel tilgst du jeweils 1% der Kreditsumme initial, auch wenn das absolut 4000 EUR bzw. 12.000 EUR bei 36.000 EUR Gesamtrate sind. Schau dir aber bitte mal das Tilgungsprofil an:

  • 400k, 8% Zinsen: Immobilie ist nach 27 Jahren und 7 Monaten abbezahlt
  • 1200k, 2% Zinsen: Immobilie ist nach 55 Jahren abbezahlt

Bei welchem Beispiel sparst du wirklich mehr bzw. sinnvoller an?

Da gibt es so einen "Hypothekenrechner für Hypothekendarlehen". Dort kann man zwei Faktoren berechnen lassen und den Rest fest setzen. Wenn wir 8% Zinsen und 2.000 Euro Annuität und 25 Jahre Rückzahlung festsetzen, kommen wir auf 259k Euro Darlehen und 1,3% anfängliche Tilgung.

Bei ebenfalls 2.000 Euro Annuität und 25 Jahren, aber aktuell 1% Zinsen, kann man sich 531k Euro leisten.

Unter diesen Umständen gilt also 259k = 531k Euro. Zusätzlich ist noch die Inflation zu beachten. Wenn wir von Zuständen von vor 20 Jahren reden und mit 2% Inflation rechnen, dann sind die 259k in heutigem Wert nominal früher 174k.

Also, 174k nominal im Jahr 2000 sind exakt das gleiche wie 531k heute. Faktor 3,05. Alles, was darüber hinaus geht, ist echte Wertsteigerung.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

2007 habe ich selbst Wohnungen in München besichtigt, die sollten neu ca. 3500 Euro pro qm kosten, aus dem Bestand gab es 2008 durchaus Wohnungen für ca. 2500 Euro pro qm in München z.B. noch in Giesing.

4,3 Mio für eine Wohnung das finanziert im Normalfall keine Bank mehr, weil der qm Preis ziemliche Liebhaberei ist. Ausser man ist so reich und man bräuchte den Kredit fast nicht. Ein Zinshaus für 4,3 Mio mit entsprechend hohen Mietzahlungen, das wäre was anderes.

Es gibt abseits von den Top 10 Städten immer noch genügend Gegenden, wo man auch noch gut verdienen kann, aber es Traumvillen für 1 Mio und weniger gibt. Einfach mal die Augen offen halten und nicht nur auf die Top Städte und deren Umgebung schauen. Als Beispiel für eine Region die nicht so teuer ist: Hannover. Da gibt es auch Jobmöglichkeiten. Mag sein, dass der AL keine 200k, sondern 120-150k bekommt, dafür gibt es in guten Vororten von Hannover noch vernünftiger Häuser für 400k. Selbst wenn man nach seinem eigenen Geschmackt das Haus richtig schön renoviert, dann kommt man auf 500k, statt vielleicht 2 Mio dafür hin zublättern oder aber selbst als AL noch 1 Mio auf dem Land im Münchner Umland.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Stimmt wobei finanzierungstechnisch zahlst du in Deutschland in der Regel eine Annuität, bei dem Beispiel oben musst du für 400.000 im Monat rd. 2.666 EUR Zinsen zahlen bei anfänglich 1% Tilgung (nur als Rechenbeispiel) nochmal 333 EUR Tilgung in der ersten Rate also mtl. rd. 3000 EUR, im zweiten Fall zahlst du 2.000 Zins, kannst also bei einer gleichen Gesamtbelastung 1000 EUR im Monat tilgen also rd. das dreifache. Die Belastung gibt sich nicht viel, richtig ist du zahlst mehr für die eigentliche Immobilie und weniger für den Zins, der mtl. Mittelabfluss ist aber vgl.

Du machst einen Denkfehler: Je höher der Zins, desto schneller tilgt man eine Immobilie, weil sich die Tilgungsrate im Lauf der Zeit stark erhöht. In deinem Beispiel tilgst du jeweils 1% der Kreditsumme initial, auch wenn das absolut 4000 EUR bzw. 12.000 EUR bei 36.000 EUR Gesamtrate sind. Schau dir aber bitte mal das Tilgungsprofil an:

  • 400k, 8% Zinsen: Immobilie ist nach 27 Jahren und 7 Monaten abbezahlt
  • 1200k, 2% Zinsen: Immobilie ist nach 55 Jahren abbezahlt

Bei welchem Beispiel sparst du wirklich mehr bzw. sinnvoller an?

Da hat der Kollege vorhin nicht genau gerechnet. Wobei beide Rechnungen auch davon ausgehen, dass die Summe die für die Annuität zur Verfügung steht gleich geblieben ist, ich hab mal ein durchschnittliches Wachstum der verfügbaren Annuität von 1% über 25 Jahre gerechnet (also im Schnitt jedes Jahr 1 % Gehaltswachstum), dann hat er das schon nach 39 Jahre getilgt, klar dauert noch länger aber das Gap sinkt deutlich. Ich glaube zusammengefasst kann man schon sagen Wohnungen sind teurer geworden, aber es ist nicht so, dass es nicht mehr realistisch darstellbar ist für Gutverdiener, es war früher nicht leicht, und jetzt auch nicht. Und der Anteil der Bevölkerung, der sich in den 1990er 3k mtl Rate leisten konnte war jetzt nicht viel größer.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Learn as if you would live forever.

Live as if you would die tomorow.

Mahatma Ghandi

    1. Oktober 1869 † 30. Januar 1948
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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Keine Ahnung, wie alt Du bist. Aber Du scheinst noch keine Erfahrungen mit fallenden Immobilienpreisen gemacht zu haben. Von Mitte der 1990er Jahre bis 2009 sind die Preise für Bestandsimmobilien gefallen. 2009 konnte man eine kleine 30qm-Wohnung, die z.B. 1994 als Neubau 200k DM gekostet hatte, gebraucht für € 40k kaufen. Erst nach 2009 sind die Preise wieder nach oben gelaufen. Immobilienverkäufe in den 2000er Jahren bei einer Haltedauer von 10 bis 15 Jahren waren regelmäßig mit erheblichen Verlusten verbunden.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Reihenhäuser wurden Ende der 1980er in Wiesbaden für 700k DM verkauft. Ohne Garage, winziges Grundstück. 400k DM für Schwabing?? Eher unwahrscheinlich.

Nur dass die Wohnungen in Schwabing 1990 nicht mal annähernd 800k Mark gekostet haben... eher 400k Mark

Na wenn dem so ist, dann gab es ja von den 80er bis heute gerade so den Inflationsausgleich in Wiesbaden.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Vergleichbares erwarte ich bei vielen Neubauten heute mit Preisideen von TEUR 5,0 / qm und mehr. Also solche Objekte, wo heute angeblich von chinesischen, russischen oder arabischen "Investoren" unbesehen direkt vom Reißbrett weg verkauft werden. Wobei diese selbst zum halben Preis nicht wirklich günstig wären.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Keine Ahnung, wie alt Du bist. Aber Du scheinst noch keine Erfahrungen mit fallenden Immobilienpreisen gemacht zu haben. Von Mitte der 1990er Jahre bis 2009 sind die Preise für Bestandsimmobilien gefallen. 2009 konnte man eine kleine 30qm-Wohnung, die z.B. 1994 als Neubau 200k DM gekostet hatte, gebraucht für € 40k kaufen. Erst nach 2009 sind die Preise wieder nach oben gelaufen. Immobilienverkäufe in den 2000er Jahren bei einer Haltedauer von 10 bis 15 Jahren waren regelmäßig mit erheblichen Verlusten verbunden.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Siehe beispielsweise Katalogarchiv mit Ergebnislisten der Norddeutschen Grundstücksauktionen AG ab 2010. Vergleichbares gibt es bei den Deutsche Grundstücksauktionen AG - Sächsische Grundstücksauktionen AG - Westdeutsche Grundstücksauktionen AG.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2020:

Keine Ahnung, wie alt Du bist. Aber Du scheinst noch keine Erfahrungen mit fallenden Immobilienpreisen gemacht zu haben. Von Mitte der 1990er Jahre bis 2009 sind die Preise für Bestandsimmobilien gefallen. 2009 konnte man eine kleine 30qm-Wohnung, die z.B. 1994 als Neubau 200k DM gekostet hatte, gebraucht für € 40k kaufen. Erst nach 2009 sind die Preise wieder nach oben gelaufen. Immobilienverkäufe in den 2000er Jahren bei einer Haltedauer von 10 bis 15 Jahren waren regelmäßig mit erheblichen Verlusten verbunden.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

Richtig. Viele Jüngere kennen nur steigende Preise. Es gab aber auch mal in Deutschland eine Zeit, da war es schwierig, Käufer zu finden.
Selbst in Frankfurt konnte man noch 2009 kleine Einzimmerwohnungen für 50k kaufen, die sehr gut vermietbar waren, ebenso in Stuttgart und Düsseldorf. Diese haben im Neubau in den 90ern oft mehr gekostet.

Selbst in Spanien kann man an einigen Orten immer noch günstiger kaufen als 2007, weil sich manche Orte niemals vom Platzen der Blase 2008/2009 erholt haben, einfach da viel zu viel und am Bedarf vorbei gebaut wurde.

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WiWi Gast

Sind Wohnungen in Frankfurt und München noch viel zu günstig?

WiWi Gast schrieb am 25.07.2020:

Selbst in Spanien kann man an einigen Orten immer noch günstiger kaufen als 2007, weil sich manche Orte niemals vom Platzen der Blase 2008/2009 erholt haben, einfach da viel zu viel und am Bedarf vorbei gebaut wurde.

Da hast du völlig recht, deswegen stehen dort teilweise auch viele, viele Neubauten leer. Es wurde viel zu viel gebaut, weil damit gerechnet wurde, dass Millionen von Deutschen, Briten usw. sich dort Ferienhäuser kaufen.

In deutschen Ballungsräumen ist die Situation völlig anders. Dort wird seit Jahren im Vergleich zum Bedarf zu wenig gebaut. Familien und Rentner würden gerne im Stadtgebiet bleiben, werden aber weiter und weiter nach außen gedrängt.

Die Nachfrage nach zentralem Wohnraum übersteigt das Angebot bei weitem. Die Speckgürtel werden massiv größer. In München ist der Speckgürtel 50 bis 100 Kilometer. Denkst du, die Leute ziehen freiwillig 60 km außerhalb von München und pendeln dort jeden Tag dahin?

Es würde bei aktuellem Bautempo noch Jahrzehnte dauern, die aktuelle Nachfrage zu befriedigen. Wenn ab morgen kein Mensch mehr nach Berlin, München, etc. ziehen würde - in einigen Jahrzehnten haben wir dann für alle Leute die nach Berlin oder München wollen, aber im Speckgürtel gelandet sind, Wohnraum. Dann können wir irgendwann die Zweck-WGs auflösen aufgrund Wohnraum-Mangel und dann bekommen irgendwann auch mal alle Kinder ein eigenes Zimmer und die Eltern müssen nicht mehr im Wohnzimmer schlafen. Ja, in München gibt es ungewollte Generationen-Wohnungen. Also wirklich kleine Wohnungen, wo die Kinder Ende 20 noch mit Partner im Kinderzimmer drin wohnen und selbst ihre Kinder bekommen. In ihrem eigenen Kinderzimmer.

Von Wohnraum im Übermaß sind wir hier weit entfernt. Der Platz in der Stadt ist endlich, die Bautätigkeit kann und wird nicht beliebig hochgefahren.

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