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Ich brauche Euren Rat...

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WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

Hallo an Alle,

zunächst kurz zu meiner Person: 27 Jahre jung, Beamter (A 9, gD) in einem Landesministerium, nebenbei Dozent an einer Verwaltungshochschule und nebenberuflich Masterstudent im Studiengang "Public Management".

Bereits seit langer Zeit stelle ich mir die Frage, ob ich nicht nebenberuflich Rechtswissenschaften studieren sollte. Mich interessieren juristische Fragestellungen schon seit dem Bachelor-Studium und auch bei meiner derzeitigen Tätigkeit bereitet mir die Bearbeitung etwaiger Fragestellungen Freude.

Nun das ABER: Das Jurastudium dauert nebenberuflich (an der FU Hagen) durchaus 12-14 Semester und mit dem Referendariat immerhin 8-9 Jahre. Zielsetzung meinerseits wäre die Erlangung der Laufbahnbefähigung für den höheren Dienst (daher auch der derzeitige Masterstudiengang). Weiterhin wäre ich befähigt, juristisch komplexe Sachverhalte zu bearbeiten.

Allerdings frage ich mich seit geraumer Zeit, ob ein Jurastudium (auch in Teilzeit) neben einem Vollzeitjob leistbar bzw. mit befriedigenden Examina zu absolvieren ist.

Ich denke mir immer wieder, dass ich ja auch mit dem Master in den hD gelangen kann und dieser Weg viel kürzer und weniger mühsam wäre. Dann ist da aber wieder der Wunsch, sich intensiv mit der juristischen Materie auseinanderzusetzen.

Kurzum:

Pro Masterstudiengang: kürzere Studiendauer (4 Semester), nebenberuflich jedenfalls leistbar, Möglichkeit der Befähigung für den hD, geringerer Lernaufwand als für Jura

Contra Masterstudiengang: hohe Kosten (520 Euro/ Monat), weniger Stellen im hD als für Juristen der Fall

Pro Jurastudium: Intensive Auseinandersetzung mit rechtlichen Fragestellungen, geringe Kosten (ca. 250 Euro/ Semester), Erlangung der Laufbahnbefähigung für den hD

Contra Jurastudium: fraglich, ob leistbar neben Vollzeitjob, lange Studiendauer, Entlassung aus Beamtenverhältnis fürs Referendariat (und Neubegründung eines BaW)

Ich hoffe, Ihr versteht, dass ich mich mit dieser Entscheidung nicht leicht tue und bin gespannt auf Eure Einschätzungen hierzu!

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WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

Starte doch das Studium in Teilzeit, um zu merken ob es wirklich das ist was du willst. Wenn du in Jura voll aufgehst, dann kannst du ja immer noch all in gehen und in ein Vollzeitstudium wechseln.

Beamtenstatus aufgeben musst du für dich entscheiden. Wenn du Volljurist bist wirst du vermutlich eher nicht Beamter sein wollen.

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WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

Jura für den ÖD ist Perlen für die Säue. Man lernt nicht besser entscheiden und die Chance ist dennoch da. Gerade eine Landesverwaltung gesprochen die nur 70% der freien Plätze für den hD besetzen konnten.

Außerdem hast du als Beamter mehrere Wege in den hD.
Weiterentwicklung innerhalb deines Wegs im gD
Empfehlung durch deine Vorgesetze
Offenes Einstiegsprogramm für Nicht-Juristen
Ggf. Öffnung der Juristen-Einstiegsprogramm auf Andere mit rechtswissenschaftlichen Anteil

Die Frage ist doch:
Warum bist du mit 27 nur A9?

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WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

Ich komme aus der Finanzverwaltung und kann Dir mal meinen Werdegang darstellen.
Von 18-21 habe ich das Studium zum Dipl. Finanzwirt gemacht. Danach habe ich mich nur zu 50% ins Beamtenverhältnis auf Probe übernehmen lassen und nebenbei an einer regulären Uni Jura studiert.

Das ging ganz gut, da ich meine Stunden frei einteilen konnte und meistens um 6 Uhr schon angefangen habe.
Mein Ziel war es damals bis zum ersten Staatsexamen zu machen und zu gucken, ob ich mit Prädikat bestehe. Hätte ich nicht mit Prädikat bestanden, wäre ich nicht ins Ref gegangen.

Da ich jedoch mit Prädikat bestanden habe, habe ich mein Ref dann bei der Staatsanwaltschaft gemacht. Hinterher bin ich das zweite StEx angegangen und bin mittlerweile SGL in einem Finanzamt für Fahndung und Strafsachen. Dafür war mein erstes Ref bei der Staatsanwaltschaft sehr hilfreich.

Ich kann dich nur dazu ermutigen es zumindest auf das erste Examen ankommen zu lassen und zu sehen, wohin dein Weg dich führt. Ich habe es nicht bereut!

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nilsatisnisioptimum

Ich brauche Euren Rat...

WiWi Gast schrieb am 23.01.2024:

Jura für den ÖD ist Perlen für die Säue. Man lernt nicht besser entscheiden und die Chance ist dennoch da. Gerade eine Landesverwaltung gesprochen die nur 70% der freien Plätze für den hD besetzen konnten.

Außerdem hast du als Beamter mehrere Wege in den hD.
Weiterentwicklung innerhalb deines Wegs im gD
Empfehlung durch deine Vorgesetze
Offenes Einstiegsprogramm für Nicht-Juristen
Ggf. Öffnung der Juristen-Einstiegsprogramm auf Andere mit rechtswissenschaftlichen Anteil

Die Frage ist doch:
Warum bist du mit 27 nur A9?

Man verbleibt nach dem Studium mindestens vier Jahre im Einstiegsamt (3 Jahre Probe und ein Jahr "Beförderungsverbot"). Vor dem dualen Studium habe ich ein paar Semester etwas Anderes studiert.

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WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

nilsatisnisioptimum schrieb am 23.01.2024:

Die Frage ist doch:
Warum bist du mit 27 nur A9?

Man verbleibt nach dem Studium mindestens vier Jahre im Einstiegsamt (3 Jahre Probe und ein Jahr "Beförderungsverbot"). Vor dem dualen Studium habe ich ein paar Semester etwas Anderes studiert.

Ah das erklärt es. Habe im Umfeld eine Person mit 29, die just auf A11 befördert wurde, aber ist auch direkt nach dem Abi gestartet.

Kenne die Finanzverwaltung besser als die allg. Verwaltung, dort ist die Auswahl halt größer an Masterstudiengängen und da man mit BWLern konkurriert ist es für z.B. gute Finanzwirte mit zweistelligem Prüfungsergebnis ein leichtes es zu absolviern. Und zack sitzt der LLM.

Eine Bekannte hat den Master Public Management mit Segen der personalverwaltenden Behörde in Kassel (=Kaderschmiede) gemacht und die war zum Zeitpunkt des Umstiegs auf A11 und dann über Auswahlverfahren in A13/hD gewechselt. Hatte dann 11 Jahre in der Verwaltung inkl. des initialen Studiums hinter sich.

antworten
WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

Freund von mir arbeitet im Landesministerium. Ist zwar je nach Bundesland und Ministerium etwas anders, aber grundsätzlich sind die Hierarchien und erreichbaren Gehaltsstufen stark an die akademische Vorbildung gebunden und weit weniger durchlässig als in der Wirtschaft.

gD: A9-A12 sind die Leute, die die Beamtenverwaltungsschule durchlaufen haben
hD: A13-A16 sind Leute mit Master oder Doktor von einer Uni. Studiengang je nach Ressort (im Wirtschaftsministerium BWL/VWL, im Landwirtschaftsministerium Agrar, Jura geht natürlich immer)
hD: B Besoldung für Führungskräfte erfordert immer Jurastudium

Also was ist dein Ziel?
Falls dir die "Sachbearbeiter"-Stelle bis A16 reicht, mach den Master und gut ist.
Willst du eine Chance auf Ministerialdirektor und B3, führt an Jura nix vorbei.

antworten
WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

Es gibt noch die Alternative „all in“ zu gehen. Studium abbrechen oder gerade irgendwie so zum Abschluss bringen, die gewonnene Zeit in Parteilaufbahn investieren, Kontakte knüpfen, Rhetorikseminar besuchen und dann ohne Umweg über die Praxis direkt ins Parlament oder auf Ministerposten. ;-)

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WiWi Gast

Ich brauche Euren Rat...

Dein Freund hat Dir nicht ganz die Realität berichtet! Oder Du hast ihn falsch verstanden.

Gehobener Dienst geht bis A13. Im Ministerium ist die Wahrscheinlichkeit hoch das zu erreichen.

Höherer Dienst fängt bei A13 an. Bis A15 "Sachbearbeiter". Vereinzelt haben aber auch Referatsleiter A15. Zum Anfang. In der Spitze als Ministerialrat bis B3. A16 ist immer Führungskraft. Ausnahmen sind evtl. im Ministerbüro zu finden. B6 ist Ministerialdirigent, z.B. Abteilungsleiter im Landesministerium. Ministerialdirektor ist weit oben drüber.

WiWi Gast schrieb am 25.01.2024:

Freund von mir arbeitet im Landesministerium. Ist zwar je nach Bundesland und Ministerium etwas anders, aber grundsätzlich sind die Hierarchien und erreichbaren Gehaltsstufen stark an die akademische Vorbildung gebunden und weit weniger durchlässig als in der Wirtschaft.

gD: A9-A12 sind die Leute, die die Beamtenverwaltungsschule durchlaufen haben
hD: A13-A16 sind Leute mit Master oder Doktor von einer Uni. Studiengang je nach Ressort (im Wirtschaftsministerium BWL/VWL, im Landwirtschaftsministerium Agrar, Jura geht natürlich immer)
hD: B Besoldung für Führungskräfte erfordert immer Jurastudium

Also was ist dein Ziel?
Falls dir die "Sachbearbeiter"-Stelle bis A16 reicht, mach den Master und gut ist.
Willst du eine Chance auf Ministerialdirektor und B3, führt an Jura nix vorbei.

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