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Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

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WiWi Gast

Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Mein Berufseinstieg ging voll in die Hose, es passte hinten und vorne nicht bei meinem alten Arbeitgeber, bin daher schon nach einem Monat geflüchtet, sogar ohne etwas neues zu haben. Hab diesen Fehltritt aus meinem Berufsweg gelöscht und im Lebenslauf nicht erwähnt, habe einfach angegeben, noch auf Arbeitssuche zu sein, war zeitlich auch noch voll im Rahmen, da mein Abschluss noch nicht lange her ist.

Jetzt, nachdem ich schon ein paar Wochen aus dem alten Vertrag draußen bin, habe ich eine neue Stelle bekommen. Was ich mich jetzt frage: Kann mein neuer AG irgendwie, ggf. über die Sozialversicherung, erfahren, wo ich kurz zuvor gearbeitet habe? Dann würde ich nämlich auffliegen...

Sorry für mein Unwissen und Danke im Voraus für Eure Antworten!

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Ja, durch die Anmeldung bei der Sozialversicherung wird dein doppeltes Arbeitsverhältnis auffliegen. Du solltest deinen Vorgesetzten bzw. künftigen Vorgesetzten / Personaler aus dem Bewerbungsgespräch deshalb im Vorfeld informieren. Das ist besser, als wenn es die selbst rausfinden.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Eine 4-wöchige Tätigkeit kanst du aus deinem Lebenslauf rauslassen. Und wenn es 2 Monate gewesen wären, ebenfalls.

Warum sollte die Sozialversicherung deinem neuen Arbeitgeber Informationen über ehemalige Beschäftigungen geben? Du verschafst dir ja keine Vorteile, wenn du Tätigkeiten aus deinem Lebenslauf rauslässt. Wenn du eine Beschäftigung in deinen Lebenslauf schreiben würdest, die du nie gemacht hast, wäre das anders, aber in deinem Fall hat das keine Auswirkungen.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Nein, da wird gar nichts auffliegen, weil es kein doppeltes Arbeitsverhältnis ist. Er schreibt doch, dass er geflüchtet ist, ohne ein neues zu haben. Also wurde er vom alten Arbeitgeber regulär abgemeldet und vom neuen an. Das alte bestand nicht mehr, daher gibt es auch keine Doppelmeldung. Alles cool.

Lounge Gast schrieb:

Ja, durch die Anmeldung bei der Sozialversicherung wird dein
doppeltes Arbeitsverhältnis auffliegen. Du solltest deinen
Vorgesetzten bzw. künftigen Vorgesetzten / Personaler aus dem
Bewerbungsgespräch deshalb im Vorfeld informieren. Das ist
besser, als wenn es die selbst rausfinden.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Lounge Gast schrieb:

Nein, da wird gar nichts auffliegen, weil es kein doppeltes
Arbeitsverhältnis ist. Er schreibt doch, dass er geflüchtet
ist, ohne ein neues zu haben. Also wurde er vom alten
Arbeitgeber regulär abgemeldet und vom neuen an. Das alte
bestand nicht mehr, daher gibt es auch keine Doppelmeldung.

Genauso ist es, außerdem wäre das allein schon aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Naja, es kann passieren, dass der alte Arbeitgeber ihn nicht zeitnah abmeldet und der neue Arbeitgeber versucht, ihn bereits anzumelden und dann eine elektronische Rückmeldung bekommt, dass er schon einen Hauptarbeitgeber hat.

Das hat nichts mit der Sozialversicherung zu tun, sondern mit den elektronischen Steuermerkmalen. Dort wird gespeichert, ob man bereits einen Hauptarbeitgeber hat. Nur beim Hauptarbeitgeber kriegt man Steuerklasse 1-5. Bei allen weiteren Arbeitgebern meldet die Finanzverwaltung Steuerklasse 6 zurück.

Ich würde in solchen Fällen immer abwarten, bis ich vom alten Arbeitgeber eine Abmeldung in Papierform bekomme. Diese Abmeldung ist eine Sozialversicherungsmeldung. Aber wie gesagt, das eigentliche Problem ist nicht die Sozialversicherung, sondern die elektronische Lohnsteuerkarte.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Danke für den Hinweis!

Habe die Austrittsunterlagen vom alten AG schon bekommen, darin war neben der Meldebescheinigung zur Sozialversicherung auch ein Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung dabei.

Damit müsste ich ausm Schneider sein, oder?

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Ja, wenn du die Abmeldung bei der Sozialversicherung z. B. zum 10. Mai bekommen hast, dann kann dich der nächste Arbeitgeber schon zum 11. Mai anmelden. Der nächste Arbeitgeber kann in dem Sinne keine Daten über vorherige Arbeitsverhältnisse abrufen. Er bekommt nur eine Meldung, wenn sich Zeiträume überschneiden.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Vielen Dank für Deine kompetente Auskunft!

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Jetzt ist mir noch was aufgefallen: Was ist mit dem gesetzlichen Jahresurlaub, den ich anteilig noch beim alten AG genommen habe? Wird dazu dem neuen Arbeitgeber nicht mitgeteilt, wie viel ich für dieses Jahr schon genommen habe?

Hier steht nämlich, dass der vorherige Arbeitgeber für den nächsten eine Bescheinigung ausstellt, aus der hervorgeht, wie viel Jahresurlaub gewährt oder eben ausgezahlt wurde:

http://www.n-tv.de/ratgeber/Was-passiert-mit-dem-Urlaubsanspruch-article14652011.html

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Die Bescheinigung musst du in Papierform auf Verlangen des neuen Arbeitgebers vorlegen. Wenn der allerdings gar nicht weiß, dass du vorher noch einen anderen AG hattest...

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Möchte diesen Beitrag mal wiederbeleben, weil ich gerade in einer ähnlichen Situation bin bzw. auch meinen verpatzten Berufseinstieg verschleiert habe.

Mir ist dazu nämlich noch etwas eingefallen: Angenommen es fliegt irgendwann doch auf, wäre es laut einiger Aussagen im Internet ein Grund zur fristlosen Kündigung oder gar Schadensersatzforderung.

Meiner Meinung nach dürfte dies aber nur dann der Fall sein, wenn man beispielsweise nicht vorhandene Qualifikationen / Praktika im Lebenslauf angibt und sich dadurch ein besseres Profil als das reale verschafft.

In meinem Fall mache ich mein Profil ja mehr oder weniger sogar "schlechter", da ich in meiner 3-monatigen ersten Tätigkeit auch das ein oder andere gelernt habe. Das einzige, das man mir ankreiden könnte, wäre, dass ich mein potentielles niedriges Durchhaltevermögen verschwiegen habe und mein neues Unternehmen dadurch ein Risiko mit mir einging, da ich dort dann ja theoretisch wieder nach 3 Monaten hätte abhauen können...

Ich meine aber, dass wenn ich mal ein Jahr im neuen Unternehmen gearbeitet habe - dort meinen Job gut mache und es dann auffliegen sollte, keine Probleme mehr machen sollte.

Wie seht ihr das?

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Mir wäre das Risiko des Auffliegens zu hoch. Die Welt ist klein, auf einmal kommt ein neuer Mitarbeiter aus der alten Firma - "hey, Du auch hier".

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Da du eine Probezeit hast, muss der Arbeitgeber nicht nach Gründen suchen, wenn er dich deswegen loswerden will. Wenn er es will macht er es, wenn er es nicht will, macht er es nicht.
Allerdings wüsste ich nicht, warum man dich feuern sollte, wenn du dir nicht etwas ganz übles geleistet hast beim vorherigen.

Lounge Gast schrieb:

Möchte diesen Beitrag mal wiederbeleben, weil ich gerade in
einer ähnlichen Situation bin bzw. auch meinen verpatzten
Berufseinstieg verschleiert habe.

Mir ist dazu nämlich noch etwas eingefallen: Angenommen es
fliegt irgendwann doch auf, wäre es laut einiger Aussagen im
Internet ein Grund zur fristlosen Kündigung oder gar
Schadensersatzforderung.

Meiner Meinung nach dürfte dies aber nur dann der Fall sein,
wenn man beispielsweise nicht vorhandene Qualifikationen /
Praktika im Lebenslauf angibt und sich dadurch ein besseres
Profil als das reale verschafft.

In meinem Fall mache ich mein Profil ja mehr oder weniger
sogar "schlechter", da ich in meiner 3-monatigen
ersten Tätigkeit auch das ein oder andere gelernt habe. Das
einzige, das man mir ankreiden könnte, wäre, dass ich mein
potentielles niedriges Durchhaltevermögen verschwiegen habe
und mein neues Unternehmen dadurch ein Risiko mit mir
einging, da ich dort dann ja theoretisch wieder nach 3
Monaten hätte abhauen können...

Ich meine aber, dass wenn ich mal ein Jahr im neuen
Unternehmen gearbeitet habe - dort meinen Job gut mache und
es dann auffliegen sollte, keine Probleme mehr machen sollte.

Wie seht ihr das?

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

In diversen Bewerbungsratgebern steht inzwischen ja explizit drin, dass man nur Tätigkeiten aufführen soll, die für den neuen Job relevant sind. Irgendwann hat man ja viele Jahre Berufserfahrung, diverse Projekte und Fortbildungen etc. Da muss man zwangsläufig was weglassen.
So kann man es auch mit einer 3monatigen verpatzten Tätigkeit zum Einstieg woanders halten. Um es genau zu nehmen sollte man eben nicht "arbeitslos", " arbeitssuchend" oder "Weltreise" hinschreiben, sondern einfach unerwähnt lassen.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

hallo leute, ich habe ein ähnliches problem.
befinde mich gerade in einem praktikum und mache danach noch eins.
habe beim 2. praktikum gesagt, dass ich erst später kann, weil ich noch prüfungen habe und erst danach das praktikum machen will, weil das zeitlich sonst nicht gegangen wäre mit der praktikumsdauer. habe dann ein sehr kurzes praktikum kurzfristig bekommen und mache das wie gesagt gerade.

kommt halt einbisschen blöd, wenn der zukünftige chef davon erfährt, auch wenn ich die geschichte "gut" verkaufen könnte, ist da doch ein fader beigeschmack dabei und wenn man das verschleiern könnte, wäre das ja nicht schlimm.
jedenfalls meine frage: wenn die mir jetzt meinen vertrag zuschicken und ich die sozialversicherungsunterlagen auch, bin ich ja eigentlich noch da gemeldet, weil ich mich ja noch in dem praktikum befinde oder hängt das nur von der dauer ab?
oder ich gebe es bei dem sozialversicherungswisch an, aber nicht in dem cv von den bewerbungsunterlagen, die ich meinem chef nachträglich noch zuschicken soll. die sv-unteragen gehen ja nur zur personalabteilung und nicht zum chef. also sollte er das mit sehr hoher wahrscheinlich eigentlich nicht rausginden oder? danke!

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Solange es kein Strukturvertrieb im Bereich Finanzdienstleistung war, kann man alles mitteilen. Daher: Kein Problem.

Wenn Du allerdings da drin warst: Besser nicht erwähnen.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

War der "Fehltritt" strafrechtlich relevant? Dann hast du ein Problem..

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

lol.. bleibt mal auf dem Teppich. Strafrechtlich.. lächerlich. Der Job war einfach schlecht und anders als im Bewerbungsgespräch verkauft.

Sowas gehört bestraft. OP hat alles richtig gemacht. Traurig eigentlich, dass das deutsche Arbeitsrecht einen hier keine andere Wahl lässt. In den USA gibt mal seinen Ausweis ab und sagt goodbye und das ding ist durch.

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Was für ein fehltritt??

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WiWi Gast

Re: Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Mit "Fehltritt" meint der OP wohl eher, dass er den falschen Job angenommen hat...

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WiWi Gast

Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

WiWi Gast schrieb am 17.05.2016:

Mein Berufseinstieg ging voll in die Hose, es passte hinten und vorne nicht bei meinem alten Arbeitgeber, bin daher schon nach einem Monat geflüchtet, sogar ohne etwas neues zu haben. Hab diesen Fehltritt aus meinem Berufsweg gelöscht und im Lebenslauf nicht erwähnt, habe einfach angegeben, noch auf Arbeitssuche zu sein, war zeitlich auch noch voll im Rahmen, da mein Abschluss noch nicht lange her ist.

Jetzt, nachdem ich schon ein paar Wochen aus dem alten Vertrag draußen bin, habe ich eine neue Stelle bekommen. Was ich mich jetzt frage: Kann mein neuer AG irgendwie, ggf. über die Sozialversicherung, erfahren, wo ich kurz zuvor gearbeitet habe? Dann würde ich nämlich auffliegen...

Sorry für mein Unwissen und Danke im Voraus für Eure Antworten!

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WiWi Gast

Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Wenn Du ein Gewerbe anmeldest, dieses nicht betreibst und deshalb der Einfachheit halber in Anlage EÜR, Umsatz- und Gewerbesteuererklärung immer eine "0" erklärst, kannst Du bei Bedarf immer behaupten, Dich hauptberuflich Deinem Gewerbe gewidmet zu haben.

antworten
WiWi Gast

Alten Arbeitsgeber verschweigen - Risiko aufzufliegen?

Ich habe ein ähnliches Problem: Ich habe zwar meine Beschäftigung korrekt angegeben, jedoch hatte mein Ex-Chef mehrere Firmen. Im Lebenslauf hatte ich Firma X angegeben (da ich dort bis vor wenigen Monaten vor der Kündigung jahrelang tätig war), obwohl ich rechtlich bei Firma Y (auch vom Ex-Chef) tätig war. Würde man dies ausbekommen durch Sozialversicherungs-Nr. oder ähnliches?

Der neue AG hat mir ein Fragebogen geschickt, auf dem Informationen zu meiner alten Tätigkeit nachgefragt werden. Dort muss ich den alten AG angeben, den Tätigkeitszeitraum, die Arbeitszeiten sowie mein monatliches Gehalt. Bin ich überhaupt verpflichtet, all diese Informationen dem neuen AG mitzuteilen? Wieso stellt man solche Fragen überhaupt?´Was würde passieren, wenn ich dort wieder Firma X statt Y eintrage?

Vielen Dank vorab.

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