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Management MasterUniwahl

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

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WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

Ich würde an deiner Stelle nicht so viel im Forum lesen. Mit den genannten Unis verbaust du dir sicherlich nichts.

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WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Würde mal in den Raum werfen, dass das die besten (staatlichen) Universitäten für UB sind.

Mannheim, weil Mannheim.
Köln wegen der Tradition.
LMU wegen dem Standort und der Tradition.

Du machst mit keiner Uni etwas falsch.

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

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WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Das sind die deutschesten Argumente, die es gibt.
Es ist gut so, weil es schon immer so war.
Don‘t be trapped by dogma...
Wer mit <1.3 an die 3 genannten geht, macht sehr viel falsch und verschwendet Potential.
Geh lieber Richtung HSG/HEC.

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Würde mal in den Raum werfen, dass das die besten (staatlichen) Universitäten für UB sind.

Mannheim, weil Mannheim.
Köln wegen der Tradition.
LMU wegen dem Standort und der Tradition.

Du machst mit keiner Uni etwas falsch.

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

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WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Alter, was will man mit nem ausländischen Master-Abschluss (der noch einen Haufen Geld kostet), wenn man an eine Top-Staatliche studieren kann und dort ins IB einsteigt!?!?

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Das sind die deutschesten Argumente, die es gibt.
Es ist gut so, weil es schon immer so war.
Don‘t be trapped by dogma...
Wer mit <1.3 an die 3 genannten geht, macht sehr viel falsch und verschwendet Potential.
Geh lieber Richtung HSG/HEC.

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Würde mal in den Raum werfen, dass das die besten (staatlichen) Universitäten für UB sind.

Mannheim, weil Mannheim.
Köln wegen der Tradition.
LMU wegen dem Standort und der Tradition.

Du machst mit keiner Uni etwas falsch.

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

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WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

In Mannheim ist es am schwierigsten gute Noten zu erreichen. Da wird es sehr schwer sein , deine 1,3 zu halten. Hatte im Bsc eine 1,7 und im MMM eine 2,3

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WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Das sind die deutschesten Argumente, die es gibt.
Es ist gut so, weil es schon immer so war.
Don‘t be trapped by dogma...
Wer mit <1.3 an die 3 genannten geht, macht sehr viel falsch und verschwendet Potential.
Geh lieber Richtung HSG/HEC.

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Würde mal in den Raum werfen, dass das die besten (staatlichen) Universitäten für UB sind.

Mannheim, weil Mannheim.
Köln wegen der Tradition.
LMU wegen dem Standort und der Tradition.

Du machst mit keiner Uni etwas falsch.

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

Wie gesagt habe ich an den europäischen Targets kein Stipendium bekommen bzw. die Zusage zum Stipendium käme erst nach Überweisung der Studiengebühren. Um es noch deutlicher zu machen, ich kann mir selbst die HSG nicht ohne einen Batzen Schulden leisten. Und ich will mir den Druck einer Verschuldung auch nicht aufhalsen, da es trotz meines CVs gut möglich ist, dass ich den Einstieg in T1/T2 UB nicht schaffe.

Deswegen war die Frage eher, was innerhalb meines limitierten Optionsraumes die beste Alternative wäre? Oder bin ich mit keiner der deutschen staatlichen Unis konkurrenzfähig?

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

RSM ein Jahr früher arbeiten wär natürlich genial gewesen ;)

Frägst du grad ernsthaft ob du mit einem 1,3 Bachelor einen Masterplatz bekommst?

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WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Das sind die deutschesten Argumente, die es gibt.
Es ist gut so, weil es schon immer so war.
Don‘t be trapped by dogma...
Wer mit <1.3 an die 3 genannten geht, macht sehr viel falsch und verschwendet Potential.
Geh lieber Richtung HSG/HEC.

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Würde mal in den Raum werfen, dass das die besten (staatlichen) Universitäten für UB sind.

Mannheim, weil Mannheim.
Köln wegen der Tradition.
LMU wegen dem Standort und der Tradition.

Du machst mit keiner Uni etwas falsch.

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

Wie gesagt habe ich an den europäischen Targets kein Stipendium bekommen bzw. die Zusage zum Stipendium käme erst nach Überweisung der Studiengebühren. Um es noch deutlicher zu machen, ich kann mir selbst die HSG nicht ohne einen Batzen Schulden leisten. Und ich will mir den Druck einer Verschuldung auch nicht aufhalsen, da es trotz meines CVs gut möglich ist, dass ich den Einstieg in T1/T2 UB nicht schaffe.

Deswegen war die Frage eher, was innerhalb meines limitierten Optionsraumes die beste Alternative wäre? Oder bin ich mit keiner der deutschen staatlichen Unis konkurrenzfähig?

Ok ok sorry.
Wenn Köln, dann nur mit CEMS. (Ich weiß aber nicht wie da die Chancen stehen)
Mannheim über München.
Tendenziell eben einen 1-jährigen Master (z.B. Niederlande) Ich kenne mich leider nur mit Finance-Mastern aus, aber kannst ja mal schauen, in ob es da was in Richtung Management gibt im günstigen Ausland.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Ich würde nach München gehen. Super Stadt und eben viele Unternehmen, bei denen du Praktika/Werkstudentenjobs machen kannst. Mit deinen Noten wirst du so oder so keine großen Probleme haben einen guten Job zu finden (lass dir da nicht von irgendwelchen Target-Blendern was anderes erzählen), deshalb verstehe ich deine "Verzweiflung" auch nicht.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Das sind die deutschesten Argumente, die es gibt.
Es ist gut so, weil es schon immer so war.
Don‘t be trapped by dogma...
Wer mit <1.3 an die 3 genannten geht, macht sehr viel falsch und verschwendet Potential.
Geh lieber Richtung HSG/HEC.

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Würde mal in den Raum werfen, dass das die besten (staatlichen) Universitäten für UB sind.

Mannheim, weil Mannheim.
Köln wegen der Tradition.
LMU wegen dem Standort und der Tradition.

Du machst mit keiner Uni etwas falsch.

WiWi Gast schrieb am 31.03.2019:

Hi Leute!

Ich verzweifle gerade wegen meiner Masterwahl. Ich werde aller Voraussicht nach Zulassungen in den drei genannten Programmen bekommen. Ziel ist bei mir UB und Studien-Fokus ist Management/Strategie (nicht im Sinne von Marketing/Leadership). Ich habe bereits Interview-Einladungen zu MBB und Tier2, wurde aber auch bei vielen UBs abgelehnt mit dem Verweis auf zu wenig Praktika.

Daher ist mir für den Master folgendes wichtig:

  • Praktikamöglichkeiten in Studienortnähe
  • Gute Notengebung (habe den B.Sc. <1.3 gemacht und will große Verschlechterung daher vermeiden)
  • Kein "verstaubtes" Curriculum; fachlich: Strategiefokus möglich

Favorit wäre daher die LMU (auch wenn das Curriculum suboptimal ist). Ich habe bei meiner Recherche im Forum aber gelesen, dass die LMU veraltet ist, auf einem absteigenden Ast und unterdurchschnittlich placed.

Deswegen meine Frage an euch: Glaubt ihr anhand meiner Kriterien für den Master, dass die LMU die schlechtere Entscheidung im Vergleich zu Mannheim (oder auch Köln) darstellt? Ich will mir nichts verbauen und hätte es wahrscheinlich auch an internationale Targets geschafft, dafür reicht aber der Geldbeutel nicht (ja ich weiß, München ist auch teuer…). Je mehr ich hier im Forum lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass es an allen drei Unis etwas auszusetzen gibt/man sich Nachteile einhandelt.

Bin über jeden Rat dankbar! Optimalerweise von Leuten, die in den genannten Programmen sind :-)

Wie gesagt habe ich an den europäischen Targets kein Stipendium bekommen bzw. die Zusage zum Stipendium käme erst nach Überweisung der Studiengebühren. Um es noch deutlicher zu machen, ich kann mir selbst die HSG nicht ohne einen Batzen Schulden leisten. Und ich will mir den Druck einer Verschuldung auch nicht aufhalsen, da es trotz meines CVs gut möglich ist, dass ich den Einstieg in T1/T2 UB nicht schaffe.

Deswegen war die Frage eher, was innerhalb meines limitierten Optionsraumes die beste Alternative wäre? Oder bin ich mit keiner der deutschen staatlichen Unis konkurrenzfähig?

Ok ok sorry.
Wenn Köln, dann nur mit CEMS. (Ich weiß aber nicht wie da die Chancen stehen)
Mannheim über München.
Tendenziell eben einen 1-jährigen Master (z.B. Niederlande) Ich kenne mich leider nur mit Finance-Mastern aus, aber kannst ja mal schauen, in ob es da was in Richtung Management gibt im günstigen Ausland.

TE hier: Danke für den Input!

Gegen CEMS habe ich mich bewusst entschieden, da mir das Curriculum nicht zugesagt hat (zu viel Leadership/Internationalität/Kommunikation; nicht abwertend gemeint, aber mir persönlich ist ein Quant-Teil im Studium wichtig).

Ja, NL ist ein guter Punkt. Gibt inhaltlich auch sehr interessante Programme dort. Trotzdem habe ich RSM & Co. momentan weiter unten auf meiner Liste.

  • a) Weil i.d.R. einjährig und daher keine Zeit um weitere Praktika zu machen.
  • b) Weil Placement nach D nicht besser/ eher schlechter im Vgl. zu den Staatlichen in D sein soll. So zumindest meine Recherche...

Siehst du deutliche Nachteile von München gegenüber Mannheim?

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Aber du hast doch ein MBB praktikum und willst ins Consulting? Nach dem Praktikum könnte ein FT angebot rausspringen und das Argument mit zu wenig Praktika Erfahrung ist dann auch hinfällig...

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Aber du hast doch ein MBB praktikum und willst ins Consulting? Nach dem Praktikum könnte ein FT angebot rausspringen und das Argument mit zu wenig Praktika Erfahrung ist dann auch hinfällig...

TE hier:

Ich habe wie oben geschrieben Interview-Einladungen. Und jeder weiß, dass in den Interviews nochmal krass ausgesiebt wird... FT-Offer werden auch sehr selektiv vergeben. Ich will auch nicht zu stark gegen dich argumentieren, du hast womöglich Recht und ich bin zu risikoavers.

Ich habe insgesamt 6 Bewerbungen an MBB und T2 verschickt. 2 Einladungen (1x MBB, 1xT2); 4 Absagen incl. 2x den expliziten Hinweis (auf Nachforschen am Telefon), dass man an mir mit mehr Praktika interessiert wäre. Akademisch hatte niemand etwas auszusetzen, das Abi habe ich ähnlich wie den Bachelor gemacht. Deswegen meine Schlussfolgerung, dass ich an meiner praktischen Erfahrung arbeiten muss.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Hatte an der LMU den master gemacht und würde es definitiv nicht noch mal machen. die uni lebt vom ruf vergangener jahre und lernen tut man relativ wenig. Klar, die stadt bietet vor allem für praktika viel, aber mal fürs praktikum woanders hin, ist ja auch mal cool.

Bei Noten an der LMU muss man sich echt keine sorgen machen. in meiner kohorte war der schnitt 1.5 und man kann klausuren beliebig oft wiederholen. nach deinen kriterien würde ich an die LMU-wenn ich noch mal die wahl hätte, dann mannheim oder whu bzw. ausland.

mit deinem profil sollte allerdings ob köln, lmu oder mannheim alles offen sein.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Hatte an der LMU den master gemacht und würde es definitiv nicht noch mal machen. die uni lebt vom ruf vergangener jahre und lernen tut man relativ wenig. Klar, die stadt bietet vor allem für praktika viel, aber mal fürs praktikum woanders hin, ist ja auch mal cool.

Bei Noten an der LMU muss man sich echt keine sorgen machen. in meiner kohorte war der schnitt 1.5 und man kann klausuren beliebig oft wiederholen. nach deinen kriterien würde ich an die LMU-wenn ich noch mal die wahl hätte, dann mannheim oder whu bzw. ausland.

mit deinem profil sollte allerdings ob köln, lmu oder mannheim alles offen sein.

Würde das so unterschreiben. Wenn du Interesse an Tech/ Startups hast, geh zur TUM. Würde ich in München mittlerweile 100% der LMU vorziehen. Ansonsten ist Mannheim mit Sicherheit auch cool, aber bzgl. Praktika ist es dort schwieriger.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Niemand hat nach Deiner Möchtegern-Uni gefragt, Push sie weiter im Start-Up Thread.

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Hatte an der LMU den master gemacht und würde es definitiv nicht noch mal machen. die uni lebt vom ruf vergangener jahre und lernen tut man relativ wenig. Klar, die stadt bietet vor allem für praktika viel, aber mal fürs praktikum woanders hin, ist ja auch mal cool.

Bei Noten an der LMU muss man sich echt keine sorgen machen. in meiner kohorte war der schnitt 1.5 und man kann klausuren beliebig oft wiederholen. nach deinen kriterien würde ich an die LMU-wenn ich noch mal die wahl hätte, dann mannheim oder whu bzw. ausland.

mit deinem profil sollte allerdings ob köln, lmu oder mannheim alles offen sein.

Würde das so unterschreiben. Wenn du Interesse an Tech/ Startups hast, geh zur TUM. Würde ich in München mittlerweile 100% der LMU vorziehen. Ansonsten ist Mannheim mit Sicherheit auch cool, aber bzgl. Praktika ist es dort schwieriger.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 01.04.2019:

Hatte an der LMU den master gemacht und würde es definitiv nicht noch mal machen. die uni lebt vom ruf vergangener jahre und lernen tut man relativ wenig. Klar, die stadt bietet vor allem für praktika viel, aber mal fürs praktikum woanders hin, ist ja auch mal cool.

Bei Noten an der LMU muss man sich echt keine sorgen machen. in meiner kohorte war der schnitt 1.5 und man kann klausuren beliebig oft wiederholen. nach deinen kriterien würde ich an die LMU-wenn ich noch mal die wahl hätte, dann mannheim oder whu bzw. ausland.

mit deinem profil sollte allerdings ob köln, lmu oder mannheim alles offen sein.

Würde das so unterschreiben. Wenn du Interesse an Tech/ Startups hast, geh zur TUM. Würde ich in München mittlerweile 100% der LMU vorziehen. Ansonsten ist Mannheim mit Sicherheit auch cool, aber bzgl. Praktika ist es dort schwieriger.

Ich bin nicht der TE aber ich klinke mich mal ein. Ich habe jetzt vermehrt auch negatives über die LMU gehört, was genau stimmt bei der uni nicht? Bwl ist doch selbst im master halbwegs das gleiche überall...

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Was bei der Uni nicht stimmt? Hmm, gute Frage. Laut Rankings ist sie die beste Uni Deutschlands. Ich denke, der gesamte Auftritt der Uni wirkt recht unspektakulär und "veraltet". Viele lassen sich eben blenden. Man darf jedoch nicht vergessen, dass die LMU in der Forschung top ist. Persönlich finde ich das sympathisch, eher weniger dick aufzutragen, wenn die Qualität hinter den Kulissen vorhanden ist.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Die anderen Unis haben vllt in den letzten Jahren mehr investiert und in manchen Gebieten Leistungen gezeigt und bieten internationale DD. In welche BWL Fachbereiche ist die LMU top und wer sind die bekannten LMU Profs? Manche Studenten wollen an die LMU, weil es München ist. Niemand geht nach Mannheim, weil die Stadt cool und lebenswert ist.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

Ich würde dir trotz deiner Abneigung zu CEMS an der Uni Köln raten. Wenn du dort ähnlich performst wie im Bachelor ist dir dank dem Netzwerk MBB/T2 Offer sicher. Das ist DER Master fürs Consulting.

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 02.04.2019:

Ich würde dir trotz deiner Abneigung zu CEMS an der Uni Köln raten. Wenn du dort ähnlich performst wie im Bachelor ist dir dank dem Netzwerk MBB/T2 Offer sicher. Das ist DER Master fürs Consulting.

TE hier:
Sorry, hätte ich vielleicht genauer schreiben sollen oben. Die CEMS Deadline ist abgelaufen, für mich kommt nur noch Köln Business Administration (Vertiefung Corporate Development) in Frage...

antworten
WiWi Gast

Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

WiWi Gast schrieb am 02.04.2019:

Was bei der Uni nicht stimmt? Hmm, gute Frage. Laut Rankings ist sie die beste Uni Deutschlands. Ich denke, der gesamte Auftritt der Uni wirkt recht unspektakulär und "veraltet". Viele lassen sich eben blenden. Man darf jedoch nicht vergessen, dass die LMU in der Forschung top ist. Persönlich finde ich das sympathisch, eher weniger dick aufzutragen, wenn die Qualität hinter den Kulissen vorhanden ist.

Ist die Lehre in Mannheim denn so toll? Alle Rankings kommen doch in Deutschland über Forschung...

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Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

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Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

New-York, Freiheitsstatur,

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Stühlerücken in Chefetagen - Viele neue Dax-Vorstände mit Digital-Erfahrung

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Die Chefetagen in den Dax-Konzernen von Dax30, MDax, TecDax und SDax sind in Bewegung. Rund 120 Vorstände haben zum Jahreswechsel das Unternehmen gewechselt, stiegen auf oder haben ihren Vertrag verlängert. Mit Angela Titzrath rückt dabei eine Frau neu in den Vorstand auf. Jeder zweite neue Dax-Vorstand besitzt bereits digitale Erfahrung.

Managerinnen-Barometer 2017: DAX-Vorstände bleiben weiter Männerdomäne

Die eingeführte Geschlechterquote zeigt ihre erste Wirkung: Der Frauenanteil in Aufsichtsräten, Vorständen und Gremien ist gestiegen. Dennoch sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2017 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dafür hat das DIW Berlin mehr als 500 Unternehmen untersucht.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Cover vom Lehrbuch "Allgemeine Managementlehre".

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Aufnahmen unter Wasser.

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

CEO of the Future 2015 ist Corinna Gerleve aus Essen

Corinna Gerleve ist CEO of the Future des Jahres 2015. Die 25-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin aus Essen setzt sich in Europas größtem Förderwettbewerb für Nachwuchsmanager gegen mehr als 2.100 Bewerber durch. Die Jury aus Topmanagern lobte die innovativen Lösungsansätze und die Teamleistung.

Führung: Meetingkultur als Erfolgsfaktor

Raum für Besprechungen und Meetings.

Ein Drittel ihrer Arbeitszeit verbringen Führungskräfte im Durchschnitt in Meetings. Oft schaffen diese Besprechungen jedoch wenig Mehrwert und verlaufen im Sande. Fehlende Vorbereitung, mangelnde Einhaltung von Meetingregeln und zu viele Teilnehmer verhindern sinnvolle Ergebnisse und haben so einen negativen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. High Performer zeichnen sich durch eine ergebnisorientiertere Meetingkultur aus. Dies zeigt die Befragung "Unternehmenssteuerung 2016" der Unternehmensberatung Kampmann, Berg & Partner unter 250 Führungskräften.

Antworten auf Verzweifelt wegen Masterwahl: Mannheim vs. LMU vs. Köln

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Kommentare 22 Beiträge

Diskussionen zu Uniwahl

13 Kommentare

Uniwahl Vwl

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.09.2019: autsch LINK aber diese ganzen Rankings...na ja. Hier liegt Mannheim vor München nach ...

78 Kommentare

Schlechteste Uni

WiWi Gast

Was in Deutschland wirklich zu bemängeln ist, ist die Größe der Vorlesungen und teilweise die Ausstattung bzw. die "Gestaltung" de ...

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