DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Promotion, PHD & DBAIndustriepromotion

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

Hallo,

bin vor kurzem in der aktuell schwierigeren Phase ins Berufsleben gestartet und das bei einem relativ sicheren Unternehmen. Ist es fahrlässig zu kündigen und, um zu einem OEM für eine Industriepromotion zu wechseln?

Pro: Thema zukunftsrelevant und interessant, weltweit führendes Unternehmen, Interesse an Promotion

Contra: Automobilindustrie aktuell unsichere Branche, bereits bestehendes, unbefristetes Arbeitsverhältnis in einer vergleichsweise sicheren Branche

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

Ich würde das Risiko wagen und es ausprobieren. Du bist vermutlich jung und hast richtig Lust auf die Promotion.
Am Ende gibt es immer einen Weg. Also gibst du damit nichts auf. Heutzutage kann man sowieso nicht mehr von wirklicher Sicherheit reden und kaum einer bleibt beim ersten Unternehmen für immer

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

kommt drauf an welcher OEM?

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

TE hier:

Kurzer Nachtrag:

  • Bin Ende 20
  • Weiteres Contra wäre finanzieller Art: Weniger Gehalt aufgrund der promotionsbedingten Teilzeitanstellung
antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

kommt drauf an welcher OEM?

Welche Rolle spielt das genau? (ernst gemeint, nicht provokativ)
Ist in der Gewichtsklasse VW/Daimler/BMW

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Hallo,

bin vor kurzem in der aktuell schwierigeren Phase ins Berufsleben gestartet und das bei einem relativ sicheren Unternehmen. Ist es fahrlässig zu kündigen und, um zu einem OEM für eine Industriepromotion zu wechseln?

Pro: Thema zukunftsrelevant und interessant, weltweit führendes Unternehmen, Interesse an Promotion

Contra: Automobilindustrie aktuell unsichere Branche, bereits bestehendes, unbefristetes Arbeitsverhältnis in einer vergleichsweise sicheren Branche

Machen. Eine Promotion bzw. auch die Möglichkeit dazu bekommt man meist nur 1x im Leben. Später mit Kindern etc. macht man sowas nicht mehr. Noch dazu ds tägliche "...hätte ich mal damals..."

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

Danke für die schnellen Rückmeldungen - toll!
Vielleicht habe ich aber so rübergebracht, als würde mir bereits ein Angebot vorliegen. Dies ist nicht der Fall, geht rein um den Gedanken bzw. um eine mögliche Bewerbung, die ich versenden würde.

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

Dann schreib es bitte einfach rein, wenn es Audi ist -> zudem gehört es zu VW... :-)

Definitiv machen, so einen Chance erhältst du nie wieder im Leben und i. d. R. ist der Vertrag für die gesamte Promotionsdauer safe, da befristet. Kannst ja noch reinverhandeln, dass Kündigungsschutz während der Promotion besteht, wenn Sie dich umbedingt wollen. Wir zwar nicht gehen, aber wäre ein Versuch noch Wert.

Aber so einen Chance erhält man leider nur 1x im Leben zudem, wenn du Sachbearbeiter xyz nach 10 Jahren bist interssiert es auch keinen Sau mehr. Merke ich gerade in den ganzen Vorstellungsgesprächen. Ein Dr. ist ein hartes Asset und wenn dich noch persönlich interssiert, warum nicht. Aber sei dir gewiss, die Promotion ist kein Zuckerschlecken und es ist keine Jobgarantie...! Kann auch sein, dass du in 10-20 Jahren dann Dr. der Taxifahrer bist.

Ist nicht so unüblich.

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Dann schreib es bitte einfach rein, wenn es Audi ist -> zudem gehört es zu VW... :-)

Definitiv machen, so einen Chance erhältst du nie wieder im Leben und i. d. R. ist der Vertrag für die gesamte Promotionsdauer safe, da befristet. Kannst ja noch reinverhandeln, dass Kündigungsschutz während der Promotion besteht, wenn Sie dich umbedingt wollen. Wir zwar nicht gehen, aber wäre ein Versuch noch Wert.

Aber so einen Chance erhält man leider nur 1x im Leben zudem, wenn du Sachbearbeiter xyz nach 10 Jahren bist interssiert es auch keinen Sau mehr. Merke ich gerade in den ganzen Vorstellungsgesprächen. Ein Dr. ist ein hartes Asset und wenn dich noch persönlich interssiert, warum nicht. Aber sei dir gewiss, die Promotion ist kein Zuckerschlecken und es ist keine Jobgarantie...! Kann auch sein, dass du in 10-20 Jahren dann Dr. der Taxifahrer bist.

Ist nicht so unüblich.

Taxifahrer als Dr. -Ing.?

[X]doubt

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

TE hier.

Es ist wirklich reizvoll und interessant. Bin mir jedoch auch der Tatsache bewusst, dass es anstrengend und kein Zuckerschlecken sein würde. Kenne ein paar Leute, die eine Promotion hinter sich haben oder dabei sind. Wie gesagt: Gegen die Annahme eines Angebots (das man erst einmal kriegen muss) spricht die monatliche Einkommensreduktion um ca. 30% aufgrund der Teilzeitanstellung. Dies gilt jedoch nur für die 3 Jahre. Danach weiß man nicht, was kommt. Außerdem die aktuelle Unsicherheit als Arbeitnehmer in der Automobilindustrie. Langfristig bietet die Tätigkeit natürlich zahlreiche Vorteile..

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

Bin zwar bei einer Big 4 und promoviere dort als Teilzeitmitarbeiter, aber möchte dahingehend vielleicht doch meine Erfahrung teilen. Ich musste mich damals zwischen gut bezahlter Vollzeitstelle und mäßig bezahlter Promotionsstelle entscheiden und habe mich dann aus Interesse zur Promotion entschieden. Ich würde die Promotion auch stark vom Lehrstuhl, bzw. vom Betreuungsverhältnis abhängig machen, also wieviel Unterstützung du dort erhältst, wie viel Zeit dein Doktorvater für dich hat, ob du dich mit anderen Doktoranden austauschen kannst, ob es ein Netzwerk mit anderen Unis gibt, solche Sachen halt die die Promotion betreffen. Ich habe nie in der Autoindustrie gearbeitet, daher weiß ich nicht, wie schnelllebig diese ist, würde aber grundsätzlich eher auf die Beziehung zur Uni als zum Arbeitgeber setzen. Hintergrund: meine Abteilung wurde in den 2 Jahren, die ich hier bin, bereits drei mal umstrukturiert. Da ist mal hier ein Partner dazugekommen, da einer gegangen. Hier wurde einer befördert und wir sind jetzt dem unterstellt. Von meinem ursprünglichen Team ist dementsprechend vielleicht noch die Hälfte da und viele neue Kollegen kenne ich gar nicht. Als ich die Promotion begonnen habe bestand erstmal große Begeisterung und Planung gemeinsamer Forschung, Events, etc., mittlerweile hat das Ganze aber stark nachgelassen. Ich habe zum Glück von Anfang engen Kontakt zum Lehrstuhl gesucht und mir meine eigenen Projekte gesucht, wäre ich aber vollends vom AG abhängig, würde das Promotionsprojekt eventuell nicht funktionieren. Ähnliche Beispiele habe ich bspw. auch bei Kollegen mitbekommen, die in der Pharmaindustrie promoviert haben. Will damit sagen, mach dich nicht zu sehr von deinem Arbeitgeber (oder auch von der Uni) abhängig, gerade wenn du schon einen sicheren Job hast. Hört sich gerade alles etwas abenteuerlich an, habe meine Entscheidung dennoch nie bereut, da mir die Forschung viel mehr Spaß macht als das Tagesgeschäft und man in der Promotion durch das Paper kloppen und viele Präsentieren auf Konferenzen auch sehr viel über Projektmanagement/Selbstorganisation, Kommunikation, Umgang mit schwierigen Menschen, etc. lernt.
Mal anders gefragt: Kannst du denn nicht deine jetzige Stelle behalten, bzw. auf Teilzeit wechseln und dir selbst einen Lehrstuhl suchen? Als Externer bist du doch Free Lunch für jeden Prof., müsstest dich dann halt nur gerade am Anfang viel um die Einbindung bemühen und zeigen, dass du es ernst meinst und zum Lehrstuhl beitragen möchtest. Ist deutlich stressiger als wenn alles vorgegeben ist, allerdings auch risikoärmer falls irgendwer abspringt.

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

WiWi Gast schrieb am 14.01.2021:

Bin zwar bei einer Big 4 und promoviere dort als Teilzeitmitarbeiter, aber möchte dahingehend vielleicht doch meine Erfahrung teilen. Ich musste mich damals zwischen gut bezahlter Vollzeitstelle und mäßig bezahlter Promotionsstelle entscheiden und habe mich dann aus Interesse zur Promotion entschieden. Ich würde die Promotion auch stark vom Lehrstuhl, bzw. vom Betreuungsverhältnis abhängig machen, also wieviel Unterstützung du dort erhältst, wie viel Zeit dein Doktorvater für dich hat, ob du dich mit anderen Doktoranden austauschen kannst, ob es ein Netzwerk mit anderen Unis gibt, solche Sachen halt die die Promotion betreffen. Ich habe nie in der Autoindustrie gearbeitet, daher weiß ich nicht, wie schnelllebig diese ist, würde aber grundsätzlich eher auf die Beziehung zur Uni als zum Arbeitgeber setzen. Hintergrund: meine Abteilung wurde in den 2 Jahren, die ich hier bin, bereits drei mal umstrukturiert. Da ist mal hier ein Partner dazugekommen, da einer gegangen. Hier wurde einer befördert und wir sind jetzt dem unterstellt. Von meinem ursprünglichen Team ist dementsprechend vielleicht noch die Hälfte da und viele neue Kollegen kenne ich gar nicht. Als ich die Promotion begonnen habe bestand erstmal große Begeisterung und Planung gemeinsamer Forschung, Events, etc., mittlerweile hat das Ganze aber stark nachgelassen. Ich habe zum Glück von Anfang engen Kontakt zum Lehrstuhl gesucht und mir meine eigenen Projekte gesucht, wäre ich aber vollends vom AG abhängig, würde das Promotionsprojekt eventuell nicht funktionieren. Ähnliche Beispiele habe ich bspw. auch bei Kollegen mitbekommen, die in der Pharmaindustrie promoviert haben. Will damit sagen, mach dich nicht zu sehr von deinem Arbeitgeber (oder auch von der Uni) abhängig, gerade wenn du schon einen sicheren Job hast. Hört sich gerade alles etwas abenteuerlich an, habe meine Entscheidung dennoch nie bereut, da mir die Forschung viel mehr Spaß macht als das Tagesgeschäft und man in der Promotion durch das Paper kloppen und viele Präsentieren auf Konferenzen auch sehr viel über Projektmanagement/Selbstorganisation, Kommunikation, Umgang mit schwierigen Menschen, etc. lernt.
Mal anders gefragt: Kannst du denn nicht deine jetzige Stelle behalten, bzw. auf Teilzeit wechseln und dir selbst einen Lehrstuhl suchen? Als Externer bist du doch Free Lunch für jeden Prof., müsstest dich dann halt nur gerade am Anfang viel um die Einbindung bemühen und zeigen, dass du es ernst meinst und zum Lehrstuhl beitragen möchtest. Ist deutlich stressiger als wenn alles vorgegeben ist, allerdings auch risikoärmer falls irgendwer abspringt.

Push!

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

WiWi Gast schrieb am 24.01.2021:

Bin zwar bei einer Big 4 und promoviere dort als Teilzeitmitarbeiter, aber möchte dahingehend vielleicht doch meine Erfahrung teilen. Ich musste mich damals zwischen gut bezahlter Vollzeitstelle und mäßig bezahlter Promotionsstelle entscheiden und habe mich dann aus Interesse zur Promotion entschieden. Ich würde die Promotion auch stark vom Lehrstuhl, bzw. vom Betreuungsverhältnis abhängig machen, also wieviel Unterstützung du dort erhältst, wie viel Zeit dein Doktorvater für dich hat, ob du dich mit anderen Doktoranden austauschen kannst, ob es ein Netzwerk mit anderen Unis gibt, solche Sachen halt die die Promotion betreffen. Ich habe nie in der Autoindustrie gearbeitet, daher weiß ich nicht, wie schnelllebig diese ist, würde aber grundsätzlich eher auf die Beziehung zur Uni als zum Arbeitgeber setzen. Hintergrund: meine Abteilung wurde in den 2 Jahren, die ich hier bin, bereits drei mal umstrukturiert. Da ist mal hier ein Partner dazugekommen, da einer gegangen. Hier wurde einer befördert und wir sind jetzt dem unterstellt. Von meinem ursprünglichen Team ist dementsprechend vielleicht noch die Hälfte da und viele neue Kollegen kenne ich gar nicht. Als ich die Promotion begonnen habe bestand erstmal große Begeisterung und Planung gemeinsamer Forschung, Events, etc., mittlerweile hat das Ganze aber stark nachgelassen. Ich habe zum Glück von Anfang engen Kontakt zum Lehrstuhl gesucht und mir meine eigenen Projekte gesucht, wäre ich aber vollends vom AG abhängig, würde das Promotionsprojekt eventuell nicht funktionieren. Ähnliche Beispiele habe ich bspw. auch bei Kollegen mitbekommen, die in der Pharmaindustrie promoviert haben. Will damit sagen, mach dich nicht zu sehr von deinem Arbeitgeber (oder auch von der Uni) abhängig, gerade wenn du schon einen sicheren Job hast. Hört sich gerade alles etwas abenteuerlich an, habe meine Entscheidung dennoch nie bereut, da mir die Forschung viel mehr Spaß macht als das Tagesgeschäft und man in der Promotion durch das Paper kloppen und viele Präsentieren auf Konferenzen auch sehr viel über Projektmanagement/Selbstorganisation, Kommunikation, Umgang mit schwierigen Menschen, etc. lernt.
Mal anders gefragt: Kannst du denn nicht deine jetzige Stelle behalten, bzw. auf Teilzeit wechseln und dir selbst einen Lehrstuhl suchen? Als Externer bist du doch Free Lunch für jeden Prof., müsstest dich dann halt nur gerade am Anfang viel um die Einbindung bemühen und zeigen, dass du es ernst meinst und zum Lehrstuhl beitragen möchtest. Ist deutlich stressiger als wenn alles vorgegeben ist, allerdings auch risikoärmer falls irgendwer abspringt.

Push!

Ähnliche Situation derzeit: Einstieg in die SAP-Beratung oder Promotion bei VW?

antworten
WiWi Gast

Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.01.2021:

Bin zwar bei einer Big 4 und promoviere dort als Teilzeitmitarbeiter, aber möchte dahingehend vielleicht doch meine Erfahrung teilen. Ich musste mich damals zwischen gut bezahlter Vollzeitstelle und mäßig bezahlter Promotionsstelle entscheiden und habe mich dann aus Interesse zur Promotion entschieden. Ich würde die Promotion auch stark vom Lehrstuhl, bzw. vom Betreuungsverhältnis abhängig machen, also wieviel Unterstützung du dort erhältst, wie viel Zeit dein Doktorvater für dich hat, ob du dich mit anderen Doktoranden austauschen kannst, ob es ein Netzwerk mit anderen Unis gibt, solche Sachen halt die die Promotion betreffen. Ich habe nie in der Autoindustrie gearbeitet, daher weiß ich nicht, wie schnelllebig diese ist, würde aber grundsätzlich eher auf die Beziehung zur Uni als zum Arbeitgeber setzen. Hintergrund: meine Abteilung wurde in den 2 Jahren, die ich hier bin, bereits drei mal umstrukturiert. Da ist mal hier ein Partner dazugekommen, da einer gegangen. Hier wurde einer befördert und wir sind jetzt dem unterstellt. Von meinem ursprünglichen Team ist dementsprechend vielleicht noch die Hälfte da und viele neue Kollegen kenne ich gar nicht. Als ich die Promotion begonnen habe bestand erstmal große Begeisterung und Planung gemeinsamer Forschung, Events, etc., mittlerweile hat das Ganze aber stark nachgelassen. Ich habe zum Glück von Anfang engen Kontakt zum Lehrstuhl gesucht und mir meine eigenen Projekte gesucht, wäre ich aber vollends vom AG abhängig, würde das Promotionsprojekt eventuell nicht funktionieren. Ähnliche Beispiele habe ich bspw. auch bei Kollegen mitbekommen, die in der Pharmaindustrie promoviert haben. Will damit sagen, mach dich nicht zu sehr von deinem Arbeitgeber (oder auch von der Uni) abhängig, gerade wenn du schon einen sicheren Job hast. Hört sich gerade alles etwas abenteuerlich an, habe meine Entscheidung dennoch nie bereut, da mir die Forschung viel mehr Spaß macht als das Tagesgeschäft und man in der Promotion durch das Paper kloppen und viele Präsentieren auf Konferenzen auch sehr viel über Projektmanagement/Selbstorganisation, Kommunikation, Umgang mit schwierigen Menschen, etc. lernt.
Mal anders gefragt: Kannst du denn nicht deine jetzige Stelle behalten, bzw. auf Teilzeit wechseln und dir selbst einen Lehrstuhl suchen? Als Externer bist du doch Free Lunch für jeden Prof., müsstest dich dann halt nur gerade am Anfang viel um die Einbindung bemühen und zeigen, dass du es ernst meinst und zum Lehrstuhl beitragen möchtest. Ist deutlich stressiger als wenn alles vorgegeben ist, allerdings auch risikoärmer falls irgendwer abspringt.

Push!

Ähnliche Situation derzeit: Einstieg in die SAP-Beratung oder Promotion bei VW?

Definitiv VW.

antworten

Artikel zu Industriepromotion

Merkel bekommt Ehrendoktor von Harvard University

Wahlplakat der CDU von Angela Merkel zur Bundestagswahl 2017.

Im Rahmen der Feierlichkeiten der 368. Graduationsfeier der Harvard University hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Ehrendoktor der Universität verliehen bekommen. Am Nachmittag des 30. Mai 2019 richtete sich die deutsche Bundeskanzlerin mit einer Ansprache an die Absolventinnen und Absolventen sowie die geladenen Gäste. Die Universität würdigte damit den Pragmatismus und die kluge Entschlossenheit ihrer bisherigen Amtszeit, sowie insbesondere ihre Standhaftigkeit in der Flüchtlingskrise.

Leitlinien zur externen Promotion von Wirtschafts- und Hochschulverbänden

Auf einer Tafel steht das Wort externe Promotion.

Promotionen in Kooperation von promotionsberechtigten Hochschulen und Unternehmen werden als externe Promotion bezeichnet. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die Hochschulrektorenkonferenz und die führenden Wirtschaftsverbände BDA und BDI haben eine gemeinsame Position zu diesen Promotion mit externem Arbeitsvertrag veröffentlicht.

Dissertationen aus den Wirtschaftswissenschaften

Ein E-Book, ein Heft mit Brille und eine Tasse.

Das »Münstersche Informations- und Archivsystem multimedialer Inhalte« miami.uni-muenster.de enthält Dissertationen aus den Wirtschaftswissenschaften als E-Book.

Promotionsrecht: FH Fulda darf als erste Fachhochschule den Doktortitel vergeben

Hochschule Fulda erhält Promotionsrecht: Wissenschaftsminister Boris Rhein (l.) und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar

Der Durchbruch im Hochschulsystem ist gelungen: Die erste deutsche Fachhochschule erhält das Promotionsrecht. Die Hochschule Fulda darf zukünftig ihre Studenten in den Sozialwissenschaften zum Doktor führen. Weitere Promotionsrechte für Wirtschaftswissenschaften und Informatik sind geplant.

LMU-Forschungsstudium - Master of Business Research

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund

Der Studiengang “Betriebswirtschaftliche Forschung” (MBR - Master of Business Research) ist ein postgraduales Studium an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilans-Universität München (LMU). Es ist kein MBA Programm. Dieses viersemestrige Studium zielt darauf ab, Studierende mit der methodologischen Basis für hochqualitative betriebswirtschaftliche Forschung auszustatten. Das »Business Research« Postgraduiertenstudium soll dazu befähigen, in der betriebswirtschaftlich orientierten Forschung innerhalb und außerhalb der Hochschulen tätig zu sein. Der Master of Business Research (MBR) dient Doktoranden an der LMU zur Vorbereitung von Dissertationen.

EMAC McKinsey Marketing Dissertation Award 2016

Shopping, shoppen, Einkaufen, Konsum,

EMAC und McKinsey schreiben bereits zum achten Mal erneut den Marketing Dissertation Award aus. Bewerbungen für den mit 7.000 Euro dotierten Marketing Dissertation Award 2016 sind bis zum 31. Januar 2016 möglich. Die Zweit- und der Drittplatzierte erhalten Geldpreise von 3.000 und 1.000 Euro.

BME Wissenschaftspreis 2015 - Dissertation Einkauf & Logistik

BME Wissenschaftspreis 2015 - Dissertation Einkauf &Logistik

Für den »BME Wissenschaftspreis« können noch Dissertationen, Habilitationen und andere herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet von Materialwirtschaft, Beschaffung, Einkauf und Logistik eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2015.

Deutscher Studienpreis 2016 für Dissertationen

Porttraitbild Dr. Lukas Haffert, Zweitpreisträger Deutscher Studienpreis 2015

Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus, deren Forschung sich durch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen auszeichnet. Der Deutsche Studienpreis ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Vergeben werden Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise mit jeweils 25.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. März 2016.

Deutscher Studienpreis 2014: Volkswirtin Rippin für Armutsmessung ausgezeichnet

Deutscher-Studienpreis-2014 Volkswirtin-Rippin Armutsmessung

Die Preisträger des Deutschen Studienpreises 2014 für die wichtigsten Dissertationen des Jahresn stehen fest. Die Volkswirtin Nicole Isabell Rippin von der Universität Göttingen wurde für ihren neuen Index zur Armutsmessung ausgezeichnet. Die Historikerin Sabine Donauer untersuchte, wie sich der »Spaß an der Arbeit« entwickelt hat.

Österreichische Dissertationsdatenbank

Dissertationsdatenbank Österreich Dissertationen

Die Österreichische Dissertationsdatenbank beinhaltet Dissertationen und Diplomarbeiten, die an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen eingereicht wurden. Von den über 100.000 Hochschulschriften sind viele aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich. Die meisten Titel lassen sich direkt im Volltexte abrufen.

Klaus Tschira Dissertationspreis für verständliche Wissenschaft 2015

Klaus-Tschira Dissertationspreis 2015

Die Klaus Tschira Stiftung ehrt mit dem Dissertationspreis »KlarText!« junge Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben. Die besten Artikel werden in sechs Fachgebieten mit je 5.000 Euro ausgezeichnet und in einer Sonderbeilage der Zeitschrift bild der wissenschaft veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2015.

Immer mehr Frauen promovieren

Silberne Damenschuhe.

Die enormen bildungs- und forschungspolitischen Anstrengungen von Bund und Ländern zahlen sich aus. Der Anteil der Hochqualifizierten an der deutschen Bevölkerung ist seit 2001 deutlich angestiegen: von 10,5 Prozent auf 13,2 Prozent in 2011. Insbesondere Frauen nutzen vermehrt ihre Bildungschancen. Dies zeigt sich auch auf der Ebene der Promotionen.

Starker Anstieg der Promotionen von FH-Absolventen

Gebäuder der FH / Hochschule Bochum

Immer mehr Fachhochschulabsolventinnen und Fachhochabsolventen werden promoviert. Dies zeigt die jüngste Befragung der Hochschulrektorenkonferenz. In den Prüfungsjahren 2009 bis 2011 verliehen sie rund 47 Prozent mehr Inhabern von Fachhochschuldiplomen einen Doktorgrad als im Vergleichszeitraum 2006 bis 2008.

Studie: Promotions- und Arbeitsbedingungen Promovierender in Deutschland

Eine Deutschlandflagge weht vor einem blauen Himmel.

Die Zahl der abgeschlossenen Promotionen liegt in Deutschland seit vielen Jahren auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2011 haben hierzulande rund 27.000 Promovierte die Universitäten verlassen. Die neue Studie »Promotionen im Fokus« wirft einen detaillierten Blick auf die Situation von Promovierenden in unterschiedlichen Promotionskontexten.

Beste Marketing-Doktorarbeit in Europa gekürt

Ein Glas Sekt vor schwarzem Hintergrund.

Die European Marketing Academy und McKinsey & Company haben den "EMAC McKinsey Marketing Dissertation Award" vergeben. Gewinner des mit 7.000 EUR dotierten Preises ist Néomie Raassens, die für ihre Doktorarbeit zum Thema Performance-Implikationen von Outsourcing-Strategien ausgezeichnet wurde.

Antworten auf Kurz nach Berufseinstieg für eine Industriepromotion wechseln?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 14 Beiträge

Diskussionen zu Industriepromotion

Weitere Themen aus Promotion, PHD & DBA