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Promotion, PHD & DBAPromotion

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

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Pankto

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Hallo zusammen,
das Thema wurde hier zwar schon öfters behandelt aber ich sehe keine aktuellen Beiträge mehr. Mich würde interessieren was der Schnellste und Einfachste Weg zur Promotion ist.
Ich bin ganz ehrlich, mir geht es nur um den Titel und ich würde dafür auch einiges an Geld zahlen. Leider finde ich nur spärliche Infos im Internet. Kann mir jemand bitte, gerne auch als PN, Links bzw. Infos dazu geben? Ein User hat 2014 auch mal von einen Forum geschrieben in dem sich darüber unterhalten wird. Leider finde ich hierzu gar nichts.

Bitte spart euch die Beiträge in denen ihr das Vorhaben kritisiert. Mir geht es nur um echte Hinweise für meine Frage.
Die bekannten Unis wie z.B. WHU und HHL kenne ich schon. Auch die Munich business School ist mir ein Begriff. Die Fernuni Hagen scheidet aus weil es dort zu lange dauert. Außerdem habe ich "scentia" gefunden die sich ganz interessant angehört haben.

Vielen Dank im Voraus.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Du verdienst den Doktortitel nicht. Schmalspurakademiker

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Du verdienst den Doktortitel nicht. Schmalspurakademiker

+10000000

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Du verdienst den Doktortitel nicht. Schmalspurakademiker

Mach MBA oder so was, aber der Doktortitel bekommt man für eine/n wissenschaftliche Leistung/Beitrag, die/den du mit deinen Aussagen anscheinend nicht bereit bist zu erbringen.
Wegen so Leuten wie dir bekommt der Dr. Titel ein schlechtes Image und ist bald nichts mehr Wert.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Du ziehst WiWis wie uns in den Dreck, die über 5 Jahre am Lehrstuhl promoviert haben aus Leidenschaft und nicht aus billigen Karrieregründen. Da wird mir wirklich schlecht. Dann mach doch einen Dr. Med wenn es dir um Prestige geht.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Pankto schrieb am 04.09.2018:

Hallo zusammen,
das Thema wurde hier zwar schon öfters behandelt aber ich sehe keine aktuellen Beiträge mehr. Mich würde interessieren was der Schnellste und Einfachste Weg zur Promotion ist.
Ich bin ganz ehrlich, mir geht es nur um den Titel und ich würde dafür auch einiges an Geld zahlen. Leider finde ich nur spärliche Infos im Internet. Kann mir jemand bitte, gerne auch als PN, Links bzw. Infos dazu geben? Ein User hat 2014 auch mal von einen Forum geschrieben in dem sich darüber unterhalten wird. Leider finde ich hierzu gar nichts.

Bitte spart euch die Beiträge in denen ihr das Vorhaben kritisiert. Mir geht es nur um echte Hinweise für meine Frage.
Die bekannten Unis wie z.B. WHU und HHL kenne ich schon. Auch die Munich business School ist mir ein Begriff. Die Fernuni Hagen scheidet aus weil es dort zu lange dauert. Außerdem habe ich "scentia" gefunden die sich ganz interessant angehört haben.

Vielen Dank im Voraus.

Über den direkten Weg mit Machtpromotor:
Suche dir eine Arbeit, werde erfolgreich und promoviere berufsbegleitend in einem spannenden Forschungsfeld, das "Abfallprodukt" deiner täglichen Arbeit ist.
Es gibt bei jedem größeren Industrieunternehmen Partnerhochschulen.
Wenn du in einem dieser größeren Industrieunternehmen Fuß gefasst hast, kannst du über das Netzwerk einen Partnerprofessor als deinen möglichen Doktorvater ansprechen und das wird sich ergeben.
Dann dauert es nicht so lange wie im Falle einer Hochschulpromotion und es ist nicht jedem sofort klar, dass dein Namenszusatz nichtig ist.

Der gängige Weg vieler "spät promovierender" Leiter diverser Unternehmen...

Am Ende des Tages ist es ebenso, wie sich die Haare über die Glatze kämmen: Alle sehen es, jeder weiß es, keiner sagt etwas zu dir direkt, aber alle reden hinter deinem Rücken. Das muss dir nur klar sein.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ich promovierte über 5 Jahren und du willst den in 6 Monaten haben. Na Prost Dr. Med.

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Pankto

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Ich promovierte über 5 Jahren und du willst den in 6 Monaten haben. Na Prost Dr. Med.

Nein, nur eben möglichst schnell. Wo steht etwas von 6 Monaten? Ich will nur keine 4 Jahre oder mehr schreiben.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Wenn du gut bist, kannst du auch eine richtige Promotion schnell durchziehen. Mir ist es im Endeffekt egal, wie schnell oder langsam ein Doktorand seine Diss schreibt; was zählt ist, was am Ende raus kommt. Ich erinnere mich noch an jemanden aus der Zeit meines Doktorvaters (etwas her): Dissertation über Eisvögel, 100 Seiten, trotzdem mit Auszeichnung. Einfach den ganzen "Vorspann" gespart und haufenweise neue Erkenntnisse gewonnen.
Es liegt also an dir und nicht an den Umständen, lieber Pankto.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Wenn du gut bist, kannst du auch eine richtige Promotion schnell durchziehen. Mir ist es im Endeffekt egal, wie schnell oder langsam ein Doktorand seine Diss schreibt; was zählt ist, was am Ende raus kommt. Ich erinnere mich noch an jemanden aus der Zeit meines Doktorvaters (etwas her): Dissertation über Eisvögel, 100 Seiten, trotzdem mit Auszeichnung. Einfach den ganzen "Vorspann" gespart und haufenweise neue Erkenntnisse gewonnen.
Es liegt also an dir und nicht an den Umständen, lieber Pankto.

Ja da stimme ich zu aber es lässt sich doch eindeutig herauslesen dass er wegen der Karriere promoviert und die Qualität ist völlig irrelevant. Er hat sogar scientia erwähnt und dass er es dort machen würde. Das ist eine Titelmühle und dort kannst du in einem Jahr promovieren.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

5 Jahre für Promotion?
Ohne Lehrstuhl-Präsenz schafft man dies in einer signifikant kürzeren Zeit.
Und Hand aufs Herz, die Promotion erbringt keine neuen Erkenntnisse. Man findet das Rad nicht neu. Ich rede für den Fachbereich WiWi. Die Theorien sind uralt.
Was neue Erkenntnisse bringen kann sind empirische Finanzmarktforschungen oder Experimente / Beh. Fin..
Was man bei meisten emprischen Neubefunden direkt kritisieren kann ist das Ereignis "Out of Sample".

Ich finde auch, dass man nur aus reiner Neugierde und purem Spaß an das Fach promovieren soll, aber der Threadersteller ist eben ehrlich. Viele promovieren eben weil sie so geil auf Titeln sind. Wie die Medizinstudenten, die nur dank dem guten Abischnitt auf einmal Medizin studieren wollen:))

antworten
Pankto

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ich finde das echt erschreckend wie hier nur auf mich eingeschlagen wird anstatt mir einfach zu helfen. Ist es so schwer einfach nichts zu schreiben anstatt anderen Menschen die eigene Meinung aufzuzwingen?

Ich hatte nach dem Studium zwei Angebote an meiner Uni zu promovieren, jedoch gleichzeitig ein Angebot in der Wirtschaft welches ich dann schließlich angenommen habe weil ich endlich Geld verdienen wollte und musste. Das Thema Promotion hat mich jedoch nie losgelassen und ich habe immer mit dem Gedanken gespielt zu promovieren. Ich lese seit Jahren wissenschaftliche Bücher zu meinen Themen und habe mich daher seit Ende des Studiums beschäftigt. Somit fällt eine Zeit für die Literaturrecherche weg und somit sollte die Promotionsdauer kürzer ausfallen.

Auf Nachfrage bei meinen alten Professoren hieß es nur dass eine externe Promotion nicht möglich ist. Ich will und kann aber auch nicht meinen Job kündigen um zu promovieren.
Außerdem habe ich mein Studium in Bestzeit mit besonderer Ehrung abgeschlossen und weiß daher dass ich Themen schneller als der Durchschnitt bearbeite. Ich will einfach die Möglichkeit haben auch in zwei Jahren fertig zu sein anstatt in 4 oder 5. Und man muss schon zugeben dass niemand 5 Jahre für eine Promotion benötigt wenn es nur ums Schreiben geht. Meist liegt es an der ganzen Nebentätigkeit die als Hilfskraft vom Prof durchgeführt werden muss.
So, jetzt könnt ihr weiter auf mich einprügeln oder mir einfach helfen.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Dass dein Verhalten eine Schande für die Wissenschaft und ein Schlag ins Gesicht für alle ist, die sich den Titel ehrlich erarbeitet haben, ist das eine, aber schlimmer ist noch, dass du ein Feigling zu sein scheinst, denn du fragst hier nach Hilfe, willst dich aber nicht mal der Diskussion stellen ("spart euch Kritik, ihr könnt mich eh alle mal, ihr hart arbeitenden Deppen").

Wenn du dich auch nur einen Funken damit beschäftigt hättest, wüsstest du, dass auch die Kooperationsmodelle an der EBS und WHU nicht geschenkt sind, da du in der Regel dort von einem ordentlichen Professor einer Voll-Universität betreut wirst, der Ansprüche hat. Aber du scheinst dir sogar noch zu schade zum googeln zu sein.

Mein Tipp: kauf dir den Titel in Osteuropa. Null Aufwand, 20k und du bist dabei, musst nur dafür sorgen, dass die Urkunde hier anerkannt wird, was innerhalb der EU aber kein Problem sein dürfte. Wirst garantiert Ernst genommen, da dein zukünftiger Mandant sowie sämtliche Kollegen und zukünftige Auswahlgesprächspartner fragen werden, wo du promoviert hast und du ehrlich sein musst, da lügen sofort nachprüfbar wäre und auffliegen würde. Oder du gibst mir die 20k und ich schreibe für dich eben ein rite runter. Geht auch ;)

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Pankto schrieb am 04.09.2018:

Ich finde das echt erschreckend wie hier nur auf mich eingeschlagen wird anstatt mir einfach zu helfen. Ist es so schwer einfach nichts zu schreiben anstatt anderen Menschen die eigene Meinung aufzuzwingen? Dann werden sogar noch Worte genutzt die aus der düsteren rechten Vergangenheit kommen ("Untermensch"). Und so jemand nimmt sich heraus die Moralkeule zu schwingen.
Ich hatte nach dem Studium zwei Angebote an meiner Uni zu promovieren, jedoch gleichzeitig ein Angebot in der Wirtschaft welches ich dann schließlich angenommen habe weil ich endlich Geld verdienen wollte und musste. Das Thema Promotion hat mich jedoch nie losgelassen und ich habe immer mit dem Gedanken gespielt zu promovieren. Ich lese seit Jahren wissenschaftliche Bücher zu meinen Themen und habe mich daher seit Ende des Studiums beschäftigt. Somit fällt eine Zeit für die Literaturrecherche weg und somit sollte die Promotionsdauer kürzer ausfallen.
Auf Nachfrage bei meinen alten Professoren hieß es nur dass eine externe Promotion nicht möglich ist. Ich will und kann aber auch nicht meinen Job kündigen um zu promovieren.
Außerdem habe ich mein Studium in Bestzeit mit besonderer Ehrung abgeschlossen und weiß daher dass ich Themen schneller als der Durchschnitt bearbeite. Ich will einfach die Möglichkeit haben auch in zwei Jahren fertig zu sein anstatt in 4 oder 5. Und man muss schon zugeben dass niemand 5 Jahre für eine Promotion benötigt wenn es nur ums Schreiben geht. Meist liegt es an der ganzen Nebentätigkeit die als Hilfskraft vom Prof durchgeführt werden muss.
So, jetzt könnt ihr weiter auf mich einprügeln oder mir einfach helfen.

Promovieren soll optimal der der danach auch Forschung betreiben will und das entsprechende Feld weiterbringen will. Promotionsstellen kosten Geld und sind begrenzt.

Ist ja wohl klar dass es dann nicht gern gesehen wird wenn nur irgendein Titelgeiler Heiner den Platz wegschnappt.

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Pankto

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Da ich mir den Titel ja "erkaufe" und niemand sonst bei sowas mitmachen würde nehme ich doch niemanden etwas weg ... gerne bewerbe ich mich auch offiziell gegen jeden anderen mit meinen Abschluss und lasse gerne jeden den Vortritt der besser ist. Zudem müssen die bösen Privatunis ja auch finanziert werden.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Pankto schrieb am 04.09.2018:

Da ich mir den Titel ja "erkaufe" und niemand sonst bei sowas mitmachen würde nehme ich doch niemanden etwas weg ... gerne bewerbe ich mich auch offiziell gegen jeden anderen mit meinen Abschluss und lasse gerne jeden den Vortritt der besser ist. Zudem müssen die bösen Privatunis ja auch finanziert werden.

Checkst es halt nicht. Promotionsstellen sind BEGRENZT. Und wenn du promovierst ist es halt verschwendet. Siehst doch die Reaktionen hier im Thread.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

5 Jahre für Promotion?
Ohne Lehrstuhl-Präsenz schafft man dies in einer signifikant kürzeren Zeit.
Und Hand aufs Herz, die Promotion erbringt keine neuen Erkenntnisse. Man findet das Rad nicht neu. Ich rede für den Fachbereich WiWi. Die Theorien sind uralt.
Was neue Erkenntnisse bringen kann sind empirische Finanzmarktforschungen oder Experimente / Beh. Fin..
Was man bei meisten emprischen Neubefunden direkt kritisieren kann ist das Ereignis "Out of Sample".

Ich finde auch, dass man nur aus reiner Neugierde und purem Spaß an das Fach promovieren soll, aber der Threadersteller ist eben ehrlich. Viele promovieren eben weil sie so geil auf Titeln sind. Wie die Medizinstudenten, die nur dank dem guten Abischnitt auf einmal Medizin studieren wollen:))

Ok, ich sage mal dass man es in Vollzeit in 2-3 Jahren schaffen kann. Die Frage ist, wovon willst du dann leben? Selbst die meisten Stipendien gehen nicht so lange und in einem Vollzeit Job wirst du viel länger brauchen. Man kann natürlich auch eine Schmalspurdissertation zu irgendeinem irrelevanten Thema hinlegen und dann mit 100 Seiten seinen Dr abstauben. Ich hoffe aber inständig, dass sich kein Prof dafür hergibt. Das schädigt ja auch seinem Ruf.

Zum „WiWi Dissertationen bringen keine neuen Erkenntnisse“ folgendes: Ich war in einem Doktoranden Netzwerk mit ausschließlich WiWis und da hatten 2 auf einem mathematischen Gebiet promoviert (Operation Research und Analysis), 3 in VWL Themen (Allokationstheorie und Markteffizienzhypothese), 1 in Marketing, 2 mehr oder weniger ABWL Themen, 1 in Wirtschaftsprüfung (Risikomodell bezogen auf Prüfung) und 1 (Wirtschafts-)Informatik Thema. Als BWLer bist du mehr Generalist mit 1 oder 2 Vertiefungsschwerpunkten und da kannst du an sämtliche Schnittstellen greifen oder teilweise ausschließlich auf einem, was manche als fachfremd bezeichnen, anderem Gebiet wie zb Mathematik promovieren. Wir waren 1 VWLer, 3 WiWis und 6 BWLer. Da wurden definitiv neue Erkenntnisse gewonnen. Wenn man es nicht besser weiß, sollte man nicht solche Phrasen raus hauen.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Finde deine Einstellung absolut i.O.
Ich denke dass viele eher sauer sind, weil sie wollen und nicht können! Leider kann ich dir aktuell nicht helfen, aber ich spiele mit dem selben Gedanken!

Wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben, wenn du magst und etwas gefunden hast würde ich mich über einen Tipp freuen!

Cheers

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Sehe ich ähnlich wie der Poster über mir.

Die Einstellung ist meines Erachtens zwar moralisch und wissenschaftlich fragwürdig, da du nicht aus intrinsischer Motivation handelst, aber du bist ehrlich. Das sind viele in unserer Gesellschaft nicht und wollen bzw. können sich nicht eingestehen, dass sie eigentlich aus den gleichen Gründen handeln. Ist auch immer eine Frage der Selbstreflektion.

Zudem muss hier klar eins betont werden: Auch bei einer Dissertation ist der Erkenntnisgewinn in der BWL in den meisten Fällen marginal. Wer hier wirklich promoviert und nicht nur anonym irgend einen Nonsens schreibt, der weiß ganz genau, dass am Ende nur alles auf die Suche nach der Signifikanz hinausläuft. Man bearbeitet seine Daten so oft, cuttet, trimmt, winsorized, etc. pp. - bis die Signifikanz dann passt und man einen marginalen Effekt von der Exogenen auf die Endogene hat. Je nach Modell wird das ganze noch einmal marginal komplizierter. Seitdem man grafische Benutzeroberflächen hat, muss man nicht einmal mehr programmieren und die Datenerhebung machen die Studentischen Hilfskräfte.

Also bitte, tut hier nicht so, als wäre die Promotion nur in 5 Jahren machbar. Engagierte Promotionsstudenten schaffen bei einer 50% WiMa Stelle eigentlich immer die 2 Jahre. Am Ende scheitert eine kurze Dauer zum größten Teil an der fehlenden Motivation der Studenten. Ja, es gibt auch extrem anspruchsvolle Profs, aufgrund derer sich das Ganze dann auf 3-5 Jahre zieht. In der Praxis (bzw. Theorie ;)) ist das aber in der dt. Unilandschaft nicht die Regel sondern eher die Ausnahme.

@TE: Geh zu den dt. BS: WHU, EBS, HHL -> da schaffst du mit entsprechendem Engagement 2-3 Jahre. Neben Vollzeitarbeit wird das aber knackig.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ich finde ehrlich gesagt den Eingangspost auch eine Schande, allerdings hört sich dein zweiter Post ja schon anders an.

Also hier ein paar Tips. Ich habe vier Jahre gebraucht, bin aber auch neu im Thema gewesen, hatte 9 Veröffentlichungen und 320 Seiten Dissertation. Hatte aber auch top Kollegen, die nach zwei Jahren fertig waren.

Was du machen kannst. Ziele auf thesis by publication. Das heisst du schreibst kein Buch, sondern bindest deine Journal papers zusammen. Meist drei oder vier, nicht alle müssen veröffentlicht sein, hilft aber wenn sie zumindest eingereicht sind. Dazu intro und lit review und fertig. Lies die Promotionsordungen. Um das ganze zu beschleunigen, hilft es vielleicht wenn du deine Masterarbeit schon zu einem Journal und evtl einem Konferenz paper erweitern/verwursten kannst. Zusätzlich such dir ein Thema, was evtl (wie oben schon erwähnt) mit deinem Job zu tun hat, somit konzentrierst du dich mehr order minder auf ein Thema.

Viel Erfolg.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Promovier im Marketing Bereich. Da wo ich herkomme, ist ein Dr. Im Marketing so viel wert wie ein BSc. In der Ingenieurwissenschaften. Mach etwas wo du so wenig Mathematik wie nur möglich und so viel Literaturrecherche wie möglich machen musst

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Promovier im Marketing Bereich. Da wo ich herkomme, ist ein Dr. Im Marketing so viel wert wie ein BSc. In der Ingenieurwissenschaften. Mach etwas wo du so wenig Mathematik wie nur möglich und so viel Literaturrecherche wie möglich machen musst

xD. Wo kommst du denn her? Eine Promotion ist vermutlich nicht mal im Marketing ohne einen umfassenden mathematischen Teil realisierbar.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Kommt direkt aus dem WG Zimmer, zweites Semester, & durchschnittliche Noten inklusive. :D

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Promovier im Marketing Bereich. Da wo ich herkomme, ist ein Dr. Im Marketing so viel wert wie ein BSc. In der Ingenieurwissenschaften. Mach etwas wo du so wenig Mathematik wie nur möglich und so viel Literaturrecherche wie möglich machen musst

xD. Wo kommst du denn her? Eine Promotion ist vermutlich nicht mal im Marketing ohne einen umfassenden mathematischen Teil realisierbar.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Woran machst du es denn fest, dass es keinen Erkenntnisgewinn gibt? In meinen 10 Jahren an der Uni habe ich unterstützend bei Promotionen mitgewirkt und habe selber eine geschrieben. Grundsätzlich ist es ja schon mal so, dass der Prof nichts davon hat, dich all die Jahre zu betreuen, es sei denn es ist eine externe Promotion wo er im Gegenzug was vom Unternehmen bekommt oder deine Promotion ist so gut, dass er sich „damit schmücken“ kann. Das kann er aber nicht, wenn sie keinen Erkenntnisgewinn bringt und er wird einen Teufel tun, irgendwelches Marketing oder Ingenieur theoretisches über ein neues Lego Bauteil durchzuwinken. Das tut seinem Ruf im Zweifel nicht gut und er gilt dann irgendwann als der larri farri Prof. Beim Dr Med mag das sein, weil du nebenbei als Labor Lakaie bzw billige Arbeitskraft hinhalten musst. Wenn du daran interessiert bist, dann promoviere richtige aber frage nicht nach der Zeit, denn eine Promotion dauert so lange bis sie fertig ist und Sinn macht. Das kann man aber teilweise erst während des Verfahren nachvollziehen.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Hier ist alles gesagt. Mit einem Schmalspurdoktor wie Dr. Med kommt man nicht weit.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ich finde die Frage nach der schnellen Promotion völlig legitim, da ich das bisherige Modell auch für völlig veraltet halte. Aber gegen Idealisten, die den Titel nur aus „Spaß an der Freude“ machen, kann man eh nicht rational argumentieren.

Dass der Titel einem bessere Chancen im Job einräumt, ist ja nicht seine Schuld. Hate the game not the player. Und wenn ich mir
überlege, im Jahr 100.000€ in der Wirtschaft oder 35.000€ an der Uni zu verdienen und das für die nächsten 5 Jahre, ist die Investition von 25.000€ für einen PhD im Ausland gegen die Opportunitätskosten doch sehr überschaubar.

Ich halte den gesuchten Weg für sinnvoll, würde allerdings auch von osteuropäischen Titel-Unis abraten. Dann lieber gar nichts. Aber es gibt auch genügend Unis in zB England, die den DBA bzw. PhD auch als Fernstudium anbieten. Da jede seriöse Promotion nach Bologna Kriterien 180 ECTS benötigt, ist der Titel nicht in unter 3 Jahren zu bekommen. Also offiziell. Du kannst natürlich die Arbeit in 12 Monaten herunterschrauben, wenn du so gut bist und musst dennoch 2 weitere Jahre auf den Titel warten.

Auch für mich definitiv der smartere Weg, als sich 5-6 Jahre an einer Uni ausbeuten zu lassen, nur um dann den „Respekt“ von ein paar Personen zu bekommen, die diesen Weg gegangen sind und ihn als den einzig wahren ansehen. Nur die Deutschen bilden sich so viel auf diesen Titel ein. In anderen Ländern ist er nicht leichter zu bekommen, aber mit deutlich weniger Regularien. Diesen Quatsch der deutschen Behörden würde ich mir nicht geben.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Es ist kein Titel!!!

WiWi Gast schrieb am 03.08.2019:

Ich finde die Frage nach der schnellen Promotion völlig legitim, da ich das bisherige Modell auch für völlig veraltet halte. Aber gegen Idealisten, die den Titel nur aus „Spaß an der Freude“ machen, kann man eh nicht rational argumentieren.

Dass der Titel einem bessere Chancen im Job einräumt, ist ja nicht seine Schuld. Hate the game not the player. Und wenn ich mir
überlege, im Jahr 100.000€ in der Wirtschaft oder 35.000€ an der Uni zu verdienen und das für die nächsten 5 Jahre, ist die Investition von 25.000€ für einen PhD im Ausland gegen die Opportunitätskosten doch sehr überschaubar.

Ich halte den gesuchten Weg für sinnvoll, würde allerdings auch von osteuropäischen Titel-Unis abraten. Dann lieber gar nichts. Aber es gibt auch genügend Unis in zB England, die den DBA bzw. PhD auch als Fernstudium anbieten. Da jede seriöse Promotion nach Bologna Kriterien 180 ECTS benötigt, ist der Titel nicht in unter 3 Jahren zu bekommen. Also offiziell. Du kannst natürlich die Arbeit in 12 Monaten herunterschrauben, wenn du so gut bist und musst dennoch 2 weitere Jahre auf den Titel warten.

Auch für mich definitiv der smartere Weg, als sich 5-6 Jahre an einer Uni ausbeuten zu lassen, nur um dann den „Respekt“ von ein paar Personen zu bekommen, die diesen Weg gegangen sind und ihn als den einzig wahren ansehen. Nur die Deutschen bilden sich so viel auf diesen Titel ein. In anderen Ländern ist er nicht leichter zu bekommen, aber mit deutlich weniger Regularien. Diesen Quatsch der deutschen Behörden würde ich mir nicht geben.

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WiWi Gast

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Push

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 06.08.2019:

Push111

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Entschuldigung aber du bist einfach eine Schande für alle Doktoranden und PHD Absolventen. Man promoviert weil Interesse bzw. gar ein gewisser Eros am Lehren und Forschen besteht. Eine Promotion an einer institutionellen Titelmühle zu machen entspricht nicht dem Kaliber eines Doktoranden. Bitte mache einen MBA oder bleibe einfach der Industrie. Eine Schande!

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Die einfachste Promotion? Haben mit Abstand Mediziner, das ist in etwa mit einer Masterarbeit vergleichbar und kann ohne Probleme neben dem normalen Studium gemacht werden. Nachteil: Man muss vorher Medizin studieren.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Die einfachste Promotion? Haben mit Abstand Mediziner, das ist in etwa mit einer Masterarbeit vergleichbar und kann ohne Probleme neben dem normalen Studium gemacht werden. Nachteil: Man muss vorher Medizin studieren.

Dicht gefolgt kommt vermutlich so eine gute alte Maschinenbau Promotion.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Die einfachste Promotion? Haben mit Abstand Mediziner, das ist in etwa mit einer Masterarbeit vergleichbar und kann ohne Probleme neben dem normalen Studium gemacht werden. Nachteil: Man muss vorher Medizin studieren.

Dicht gefolgt kommt vermutlich so eine gute alte Maschinenbau Promotion.

Was? Die durschnittliche Promotion im Maschinenbau dauert 5,5 Jahre NACH DEM MASTER.

Und kaum einer schließt Bachelor+Master in der Regelstudienzeit ab.

Daher ist der Durschnitt bei der Promotion 32 Jahre alt.
Das kannst du schön nachprüfen.

Nirgendwo sind Promotionen so anspruchsvoll.

Liebe Grüße

Ein Maschinenbau Abbrecher der in BWL eine 1,3 bekommen hat

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Warum ist das bisherige Modell veraltet? Sorry, aber Du kennst Dich scheinbar in dem Bereich überhaupt nicht aus. Unis bilden akademischen Nachwuchs aus, und den kann man nunmal nur ausbilden, wenn man vom Prof. lernt in Sachen Lehre, Forschung, Admin. Das hat auch nicht viel mit ausbeuten zu tun, denn warum solltest Du wie Deine Consultant-Kollegen bezahlt werden, wenn Du in der Hälfte der Zeit an Deinen eigenen Sachen arbeitest (Diss/Paper)? Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das gilt für Jobs an der Uni noch mehr als für alle anderen Berufseinsteigerpositionen sowieso.

Keine Promotion benötigt 180 ECTS - wo hast Du das denn her? Und: Könntest Du näher belegen, weswegen Deiner Meinung nach der wissenschaftliche Nachwuchs an osteuropäischen Unis schwächelt?

Wenn man nur den Titel will, ist der einfachste Weg an bestimmten "Unis" eine Menge Geld auf den Tisch legen oder den educational leave in den T1 Beratungen machen.

WiWi Gast schrieb am 03.08.2019:

Ich finde die Frage nach der schnellen Promotion völlig legitim, da ich das bisherige Modell auch für völlig veraltet halte. Aber gegen Idealisten, die den Titel nur aus „Spaß an der Freude“ machen, kann man eh nicht rational argumentieren.

Dass der Titel einem bessere Chancen im Job einräumt, ist ja nicht seine Schuld. Hate the game not the player. Und wenn ich mir
überlege, im Jahr 100.000€ in der Wirtschaft oder 35.000€ an der Uni zu verdienen und das für die nächsten 5 Jahre, ist die Investition von 25.000€ für einen PhD im Ausland gegen die Opportunitätskosten doch sehr überschaubar.

Ich halte den gesuchten Weg für sinnvoll, würde allerdings auch von osteuropäischen Titel-Unis abraten. Dann lieber gar nichts. Aber es gibt auch genügend Unis in zB England, die den DBA bzw. PhD auch als Fernstudium anbieten. Da jede seriöse Promotion nach Bologna Kriterien 180 ECTS benötigt, ist der Titel nicht in unter 3 Jahren zu bekommen. Also offiziell. Du kannst natürlich die Arbeit in 12 Monaten herunterschrauben, wenn du so gut bist und musst dennoch 2 weitere Jahre auf den Titel warten.

Auch für mich definitiv der smartere Weg, als sich 5-6 Jahre an einer Uni ausbeuten zu lassen, nur um dann den „Respekt“ von ein paar Personen zu bekommen, die diesen Weg gegangen sind und ihn als den einzig wahren ansehen. Nur die Deutschen bilden sich so viel auf diesen Titel ein. In anderen Ländern ist er nicht leichter zu bekommen, aber mit deutlich weniger Regularien. Diesen Quatsch der deutschen Behörden würde ich mir nicht geben.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Die einfachste Promotion? Haben mit Abstand Mediziner, das ist in etwa mit einer Masterarbeit vergleichbar und kann ohne Probleme neben dem normalen Studium gemacht werden. Nachteil: Man muss vorher Medizin studieren.

Dicht gefolgt kommt vermutlich so eine gute alte Maschinenbau Promotion.

Was? Die durschnittliche Promotion im Maschinenbau dauert 5,5 Jahre NACH DEM MASTER.

Und kaum einer schließt Bachelor+Master in der Regelstudienzeit ab.

Daher ist der Durschnitt bei der Promotion 32 Jahre alt.
Das kannst du schön nachprüfen.

Nirgendwo sind Promotionen so anspruchsvoll.

Liebe Grüße

Ein Maschinenbau Abbrecher der in BWL eine 1,3 bekommen hat

Stimmt schon, die technischen Promotionen dauern mit am längsten. Hat aber weniger mit dem Anspruch zu tun, sondern eher damit, dass der Aufbau der Versuche und Experimente einfach ewig dauert.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Eine richtige Promotion ist nie einfach und schnell. Von daher: Lass es einfach bleiben!

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Das größte Problem in Deutschland sind die Promotionsmodelle, die fast alle Lehre, administrative Lehrstuhlarbeit und öffentliche/praktische Projekte beinhalten. Nur deshalb ist die Promotionszeit meist 4 Jahre oder länger.

Das wirklich wichtige, Forschung, Publizieren und deine Diss kommen da natürlich zu kurz. Deshalb promovieren in Deutschland nicht die besten - die gehen meist ins Ausland oder direkt in die Wirtschaft.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Die einfachste Promotion? Haben mit Abstand Mediziner, das ist in etwa mit einer Masterarbeit vergleichbar und kann ohne Probleme neben dem normalen Studium gemacht werden. Nachteil: Man muss vorher Medizin studieren.

Dicht gefolgt kommt vermutlich so eine gute alte Maschinenbau Promotion.

Ohne Worte, weniger Ahnung kann man echt nicht haben. Unter 5 Jahren reine Promotionszeit geht da so gut wie keiner raus.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Einige hier haben vom Thema Promovieren scheinbar überhaupt keine Ahnung. Die durchschnittliche Maschinenbau Promotion dauert um die 5 Jahre aber natürlich ist die Qualität sehr anspruchslos. Es ist meist wenig theoretisch und man hat eine praktische Grundlage mit vielen Experimenten/Versuchen.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Die einfachste Promotion? Haben mit Abstand Mediziner, das ist in etwa mit einer Masterarbeit vergleichbar und kann ohne Probleme neben dem normalen Studium gemacht werden. Nachteil: Man muss vorher Medizin studieren.

Dicht gefolgt kommt vermutlich so eine gute alte Maschinenbau Promotion.

Selten so einen Schwachsinn gelesen...

Das sind mit die anspruchsvollsten und längsten Promotionen du Otto.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Die Dauer hat nichts mit der Qualität der Forschung/Diss zu tun. Viel mehr, wie bereits erwähnt, von der Tatsache, dass man an deutschen Lehrstühlen extrem viel Mist (Lehre, admin. Aufgaben, Anträge schreiben, öffentliche Projekte betreuen) zusätzlich machen muss.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Die einfachste Promotion? Haben mit Abstand Mediziner, das ist in etwa mit einer Masterarbeit vergleichbar und kann ohne Probleme neben dem normalen Studium gemacht werden. Nachteil: Man muss vorher Medizin studieren.

Dicht gefolgt kommt vermutlich so eine gute alte Maschinenbau Promotion.

Ohne Worte, weniger Ahnung kann man echt nicht haben. Unter 5 Jahren reine Promotionszeit geht da so gut wie keiner raus.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Zeit der Promotion =/= Qualität und Forschungsleistung.

Verstehe nicht warum das immer wieder gleichgesetzt wird.

In Deutschland dauern Promotionen i.d.R. so lange, weil die besten Absolventen ins Ausland gehen oder direkt in die Wirtschaft. Hinzu kommt, dass man an der klassischen Lehrstuhlpromotionen ein haufen Mist nebenbei machen muss. Von Lehre, über öffentliche Projekte bis hinzu Adminaufgaben. Das ist halt an top Forschungsinstituten in der USA/UK nicht so.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Endlich mal jemand der die Wahrheit ausspricht...

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Zeit der Promotion =/= Qualität und Forschungsleistung.

Verstehe nicht warum das immer wieder gleichgesetzt wird.

In Deutschland dauern Promotionen i.d.R. so lange, weil die besten Absolventen ins Ausland gehen oder direkt in die Wirtschaft. Hinzu kommt, dass man an der klassischen Lehrstuhlpromotionen ein haufen Mist nebenbei machen muss. Von Lehre, über öffentliche Projekte bis hinzu Adminaufgaben. Das ist halt an top Forschungsinstituten in der USA/UK nicht so.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Zeit der Promotion =/= Qualität und Forschungsleistung.

Verstehe nicht warum das immer wieder gleichgesetzt wird.

In Deutschland dauern Promotionen i.d.R. so lange, weil die besten Absolventen ins Ausland gehen oder direkt in die Wirtschaft. Hinzu kommt, dass man an der klassischen Lehrstuhlpromotionen ein haufen Mist nebenbei machen muss. Von Lehre, über öffentliche Projekte bis hinzu Adminaufgaben. Das ist halt an top Forschungsinstituten in der USA/UK nicht so.

In den USA dauert eine WiWi Promotion ebenfalls I.d.R. 5 bis 6 Jahre.

Grüße aus Stanford.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Schnellste einfachen Promotionen haben die Mediziner, inkl. Promotion 6 Jahre Studium - ein Scherz. Ich habe in Elektrotechnik promoviert, 5 Jahre dafür gebraucht. Hat sich aber (nicht nur finanziell) sehr gelohnt, verdiene heute 147k bei ~45h Arbeit.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Endlich mal jemand der die Wahrheit ausspricht...

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Zeit der Promotion =/= Qualität und Forschungsleistung.

Verstehe nicht warum das immer wieder gleichgesetzt wird.

In Deutschland dauern Promotionen i.d.R. so lange, weil die besten Absolventen ins Ausland gehen oder direkt in die Wirtschaft. Hinzu kommt, dass man an der klassischen Lehrstuhlpromotionen ein haufen Mist nebenbei machen muss. Von Lehre, über öffentliche Projekte bis hinzu Adminaufgaben. Das ist halt an top Forschungsinstituten in der USA/UK nicht so.

Dennoch sind Ingenieur Promotionen nicht ohne. Im großen und ganzen kommt es aber auch auf das Thema an.

Doktor Med. ist aber wirklich ein Witz.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

So ist es und nicht anders. Die Qualität deiner Doktoarbeit ist zweitrangig. Was primär zählt ist deine Zeit beim Lehrstuhl ohne größere Probleme abzusitzen. Das ist die traurige Wahrheit der WiWi Promotionen in Deutschland. Deshalb hat man an den Unis auch eher nicht die Elite; die haben keine Zeit für so einen Blödsinn.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Endlich mal jemand der die Wahrheit ausspricht...

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Zeit der Promotion =/= Qualität und Forschungsleistung.

Verstehe nicht warum das immer wieder gleichgesetzt wird.

In Deutschland dauern Promotionen i.d.R. so lange, weil die besten Absolventen ins Ausland gehen oder direkt in die Wirtschaft. Hinzu kommt, dass man an der klassischen Lehrstuhlpromotionen ein haufen Mist nebenbei machen muss. Von Lehre, über öffentliche Projekte bis hinzu Adminaufgaben. Das ist halt an top Forschungsinstituten in der USA/UK nicht so.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Mittlerweile promovieren Leute in Ungarn, Slowakai oder sonst wo berufsbegleitend mit ner 120 Seiten Diss ohne großartige Veröffentlichungen und werden dann "Prof" an irgendeiner privaten FH in Deutschland. Gibt genug Beispiele

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Dafür musst Du nicht nach Ungarn, Slowakei, oder sonst wo hinfahren: Das hast Du auch an einigen angeblich Top-Unis in Deutschland. Oder wie, glaubst Du, schaffen es Tier-1-Consultants in einem Jahr zur Diss? Entweder durch massive Vorarbeit durch Andere (Daten erhoben / ausgewertet) oder durch massive Abstriche in Quantität und Qualität.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Mittlerweile promovieren Leute in Ungarn, Slowakai oder sonst wo berufsbegleitend mit ner 120 Seiten Diss ohne großartige Veröffentlichungen und werden dann "Prof" an irgendeiner privaten FH in Deutschland. Gibt genug Beispiele

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ich will nicht ausschliessen, dass es vereinzelt so ist. Aber dann tut es mir leid für Dich, falls Du so promovierst. Mein Doktorat war eine extrem schöne Zeit mit einer Menge Reisen, Kontakten zu Praxispartnern, und Diskussionen.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

So ist es und nicht anders. Die Qualität deiner Doktoarbeit ist zweitrangig. Was primär zählt ist deine Zeit beim Lehrstuhl ohne größere Probleme abzusitzen. Das ist die traurige Wahrheit der WiWi Promotionen in Deutschland. Deshalb hat man an den Unis auch eher nicht die Elite; die haben keine Zeit für so einen Blödsinn.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Endlich mal jemand der die Wahrheit ausspricht...

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Zeit der Promotion =/= Qualität und Forschungsleistung.

Verstehe nicht warum das immer wieder gleichgesetzt wird.

In Deutschland dauern Promotionen i.d.R. so lange, weil die besten Absolventen ins Ausland gehen oder direkt in die Wirtschaft. Hinzu kommt, dass man an der klassischen Lehrstuhlpromotionen ein haufen Mist nebenbei machen muss. Von Lehre, über öffentliche Projekte bis hinzu Adminaufgaben. Das ist halt an top Forschungsinstituten in der USA/UK nicht so.

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falke5000

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Wieviel kostet denn so ein Ostblock Doktor?

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

push

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Zumindest hier kann ich ein bisschen Einblick geben. Ich bin zwar nicht von T1, sondern von Berger, habe promoviert im Jahr 2016 an deutscher TU9 am BWL / Innovation Lehrstuhl zu einem Thema rund um die Strategie bei der Akquise von Nischenführenden Start-Ups durch Großkonzerne und der darauffolgenden Integration (bin im Restruk. Team von Berger, daher inhaltiche Nähe).

Berater sind zumeinst einfach viel, viel effizienter in der Arbeit als normale Doktoranten. In einem Thema, wo man keine physischen Experimente benötigt, Coden muss, oder aufwendig Daten erhebt (vorhandene Daten auswerten ging bei mir in 3 Tagen), kann man durch effizienz viel wett machen. Man hat ja auch keine Lehrverpflichtungen / Wiss.Mit. Tätigkeiten.

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Bzgl der Qualität: Es ist ein Cum Laude geworden. In der Tat hat der Professor in den letzten 5 Jahren kein einziges Magna, und nur wenige Summa verteilt, weshalb ich hiermit ganz gut im Durchschnitt liege und zufrieden bin. Meine Diss war sicher nicht weltbewegend, oder ein akademisches Meisterstück, aber sicher nicht "mit massiven Abstrichen verbunden".

WiWi Gast schrieb am 09.08.2019:

Dafür musst Du nicht nach Ungarn, Slowakei, oder sonst wo hinfahren: Das hast Du auch an einigen angeblich Top-Unis in Deutschland. Oder wie, glaubst Du, schaffen es Tier-1-Consultants in einem Jahr zur Diss? Entweder durch massive Vorarbeit durch Andere (Daten erhoben / ausgewertet) oder durch massive Abstriche in Quantität und Qualität.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Mittlerweile promovieren Leute in Ungarn, Slowakai oder sonst wo berufsbegleitend mit ner 120 Seiten Diss ohne großartige Veröffentlichungen und werden dann "Prof" an irgendeiner privaten FH in Deutschland. Gibt genug Beispiele

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Guter Beitrag, vielen Dank

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 14.08.2019:

Zumindest hier kann ich ein bisschen Einblick geben. Ich bin zwar nicht von T1, sondern von Berger, habe promoviert im Jahr 2016 an deutscher TU9 am BWL / Innovation Lehrstuhl zu einem Thema rund um die Strategie bei der Akquise von Nischenführenden Start-Ups durch Großkonzerne und der darauffolgenden Integration (bin im Restruk. Team von Berger, daher inhaltiche Nähe).

Berater sind zumeinst einfach viel, viel effizienter in der Arbeit als normale Doktoranten. In einem Thema, wo man keine physischen Experimente benötigt, Coden muss, oder aufwendig Daten erhebt (vorhandene Daten auswerten ging bei mir in 3 Tagen), kann man durch effizienz viel wett machen. Man hat ja auch keine Lehrverpflichtungen / Wiss.Mit. Tätigkeiten.

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Bzgl der Qualität: Es ist ein Cum Laude geworden. In der Tat hat der Professor in den letzten 5 Jahren kein einziges Magna, und nur wenige Summa verteilt, weshalb ich hiermit ganz gut im Durchschnitt liege und zufrieden bin. Meine Diss war sicher nicht weltbewegend, oder ein akademisches Meisterstück, aber sicher nicht "mit massiven Abstrichen verbunden".

Jo. Für ein cum laude braucht man halt auch nicht lang, ohne deine Leistung herabwürdigen zu wollen. Es ist wie mit allem, der Grenznutzen ist nach oben hin abnehmend. Ein cum ist schnell geschrieben, ein summa dauert halt überproportional länger. Ist halt so.

Letztlich bockt die Note aber auch niemanden, solange du nicht in der Wissenschaft bleiben willst bzw. in irgendeinem wissenschaftsnahen Sektor unterwegs bist. Auch der Absolvent mit cum laude hat nachgewiesen, dass er die Diss als eigenes Projekt selbstständig managen kann.

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Ceterum censeo

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 14.08.2019:

Zumindest hier kann ich ein bisschen Einblick geben. Ich bin zwar nicht von T1, sondern von Berger, habe promoviert im Jahr 2016 an deutscher TU9 am BWL / Innovation Lehrstuhl zu einem Thema rund um die Strategie bei der Akquise von Nischenführenden Start-Ups durch Großkonzerne und der darauffolgenden Integration (bin im Restruk. Team von Berger, daher inhaltiche Nähe).

Berater sind zumeinst einfach viel, viel effizienter in der Arbeit als normale Doktoranten. In einem Thema, wo man keine physischen Experimente benötigt, Coden muss, oder aufwendig Daten erhebt (vorhandene Daten auswerten ging bei mir in 3 Tagen), kann man durch effizienz viel wett machen. Man hat ja auch keine Lehrverpflichtungen / Wiss.Mit. Tätigkeiten.

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Bzgl der Qualität: Es ist ein Cum Laude geworden. In der Tat hat der Professor in den letzten 5 Jahren kein einziges Magna, und nur wenige Summa verteilt, weshalb ich hiermit ganz gut im Durchschnitt liege und zufrieden bin. Meine Diss war sicher nicht weltbewegend, oder ein akademisches Meisterstück, aber sicher nicht "mit massiven Abstrichen verbunden".

Nette Geschichte, leider steckt auch hier der Teufel im Detail. Wenn du auf diese geachtet hättest (du "hast" nicht promoviert, du "wurdest"; summa cum laude > magna cum laude > cum laude; Rechtschreibung) hätte ich dir deine Geschichte beinahe abgekauft. Mehr Erfolg beim nächsten Mal ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 14.08.2019:

Zumindest hier kann ich ein bisschen Einblick geben. Ich bin zwar nicht von T1, sondern von Berger, habe promoviert im Jahr 2016 an deutscher TU9 am BWL / Innovation Lehrstuhl zu einem Thema rund um die Strategie bei der Akquise von Nischenführenden Start-Ups durch Großkonzerne und der darauffolgenden Integration (bin im Restruk. Team von Berger, daher inhaltiche Nähe).

Berater sind zumeinst einfach viel, viel effizienter in der Arbeit als normale Doktoranten. In einem Thema, wo man keine physischen Experimente benötigt, Coden muss, oder aufwendig Daten erhebt (vorhandene Daten auswerten ging bei mir in 3 Tagen), kann man durch effizienz viel wett machen. Man hat ja auch keine Lehrverpflichtungen / Wiss.Mit. Tätigkeiten.

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Bzgl der Qualität: Es ist ein Cum Laude geworden. In der Tat hat der Professor in den letzten 5 Jahren kein einziges Magna, und nur wenige Summa verteilt, weshalb ich hiermit ganz gut im Durchschnitt liege und zufrieden bin. Meine Diss war sicher nicht weltbewegend, oder ein akademisches Meisterstück, aber sicher nicht "mit massiven Abstrichen verbunden".

WiWi Gast schrieb am 09.08.2019:

Dafür musst Du nicht nach Ungarn, Slowakei, oder sonst wo hinfahren: Das hast Du auch an einigen angeblich Top-Unis in Deutschland. Oder wie, glaubst Du, schaffen es Tier-1-Consultants in einem Jahr zur Diss? Entweder durch massive Vorarbeit durch Andere (Daten erhoben / ausgewertet) oder durch massive Abstriche in Quantität und Qualität.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Mittlerweile promovieren Leute in Ungarn, Slowakai oder sonst wo berufsbegleitend mit ner 120 Seiten Diss ohne großartige Veröffentlichungen und werden dann "Prof" an irgendeiner privaten FH in Deutschland. Gibt genug Beispiele

Du kannst dir jetzt natürlich was auf deine 10 Monats-Dissertation bestehend aus Interviews einbilden, aber das ist und bleibt damit eben eine Schmalspur-Beraterpromotion mit massiven Abstrichen in der Qualität.

In drei Tagen die Datenarbeit für 320 Seiten Inhalt spricht ebenfalls für Beraterpromotion - viel Geschwafel, wenig Inhalt.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ich hatte mir mal aus Interesse an einer externen Promotion und als Vorbereitung auf ein Interview in der Unternehmensentwicklung die Beraterpromotion meines Gesprächspartners angesehen. Auch wenn das mit einem halben Tag überfliegen schwer zu beurteilen ist, schien mir diese Diss schon wirklich sehr gut strukturiert.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Nichts liegt mir ferner als eine Doktorarbeit (die ich nicht kenne) schlecht zu machen. Aber man kann z.B. vorhandene Daten nicht in 3 Tagen auswerten i.S.v. analysieren. Wenn Du blosses Übertragen in Deine Arbeit meinst, dann vielleicht ja. Eine richtige Analyse braucht erste Ergebnisse --> Evaluation --> Anpassung des Analysemusters --> 2. Evaluation, je nach dem, was Du machst. Alleine dafür gehen Wochen - wenn nicht Monate - ins Land. Alles Andere sind Annahmen, bzw. erste Erkenntnisse, die bei näherem Nachfragen zusammenfallen. Schon alleine die Suche nach der passenden Literatur / einem wirklich passenden Research Stream dauert gut und gerne mal das ganze erste Jahr.

Es mag schon sein, dass Berater im Schnitt etwas effizienter sind, da sie im Gegensatz zu vielen Doktoranden einfach schon Berufserfahrung haben und gelernt haben, ihren Tag besser zu strukturieren. Aber mit solchen pauschalen Aussagen solltest Du aufpassen, denn es stimmt einfach nicht. Wenn Du den Erfolg Deiner Diss von der Seitenanzahl abhängig machst, dann bezweifle ich, dass Du jemals promoviert hast.

Ich bleib bei der Aussage vom vorherigen Post: Es klingt so, als hätten Andere für Dich die massive Vorarbeit i.F.v. Datenauswertung / Themenerschliessung geleistet. Und das ist nicht als Vorwurf gemeint, sondern als Fakt. Und ich behaupte, dass der Durchschnittsdoktorand mit vorgegebenem Thema / fertiger Datenauswertung und ohne Lehre/Adminarbeit seine Diss auch in 18 Monaten schafft.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2019:

Zumindest hier kann ich ein bisschen Einblick geben. Ich bin zwar nicht von T1, sondern von Berger, habe promoviert im Jahr 2016 an deutscher TU9 am BWL / Innovation Lehrstuhl zu einem Thema rund um die Strategie bei der Akquise von Nischenführenden Start-Ups durch Großkonzerne und der darauffolgenden Integration (bin im Restruk. Team von Berger, daher inhaltiche Nähe).

Berater sind zumeinst einfach viel, viel effizienter in der Arbeit als normale Doktoranten. In einem Thema, wo man keine physischen Experimente benötigt, Coden muss, oder aufwendig Daten erhebt (vorhandene Daten auswerten ging bei mir in 3 Tagen), kann man durch effizienz viel wett machen. Man hat ja auch keine Lehrverpflichtungen / Wiss.Mit. Tätigkeiten.

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Bzgl der Qualität: Es ist ein Cum Laude geworden. In der Tat hat der Professor in den letzten 5 Jahren kein einziges Magna, und nur wenige Summa verteilt, weshalb ich hiermit ganz gut im Durchschnitt liege und zufrieden bin. Meine Diss war sicher nicht weltbewegend, oder ein akademisches Meisterstück, aber sicher nicht "mit massiven Abstrichen verbunden".

WiWi Gast schrieb am 09.08.2019:

Dafür musst Du nicht nach Ungarn, Slowakei, oder sonst wo hinfahren: Das hast Du auch an einigen angeblich Top-Unis in Deutschland. Oder wie, glaubst Du, schaffen es Tier-1-Consultants in einem Jahr zur Diss? Entweder durch massive Vorarbeit durch Andere (Daten erhoben / ausgewertet) oder durch massive Abstriche in Quantität und Qualität.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Mittlerweile promovieren Leute in Ungarn, Slowakai oder sonst wo berufsbegleitend mit ner 120 Seiten Diss ohne großartige Veröffentlichungen und werden dann "Prof" an irgendeiner privaten FH in Deutschland. Gibt genug Beispiele

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Ich hatte mir mal aus Interesse an einer externen Promotion und als Vorbereitung auf ein Interview in der Unternehmensentwicklung die Beraterpromotion meines Gesprächspartners angesehen. Auch wenn das mit einem halben Tag überfliegen schwer zu beurteilen ist, schien mir diese Diss schon wirklich sehr gut strukturiert.

Die Struktur einer Diss ist halt leider komplett unwichtig.

Was in der Wissenschaft zählt ist der Erkenntnisgewinn.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ceterum censeo schrieb am 14.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.08.2019:

Zumindest hier kann ich ein bisschen Einblick geben. Ich bin zwar nicht von T1, sondern von Berger, habe promoviert im Jahr 2016 an deutscher TU9 am BWL / Innovation Lehrstuhl zu einem Thema rund um die Strategie bei der Akquise von Nischenführenden Start-Ups durch Großkonzerne und der darauffolgenden Integration (bin im Restruk. Team von Berger, daher inhaltiche Nähe).

Berater sind zumeinst einfach viel, viel effizienter in der Arbeit als normale Doktoranten. In einem Thema, wo man keine physischen Experimente benötigt, Coden muss, oder aufwendig Daten erhebt (vorhandene Daten auswerten ging bei mir in 3 Tagen), kann man durch effizienz viel wett machen. Man hat ja auch keine Lehrverpflichtungen / Wiss.Mit. Tätigkeiten.

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Bzgl der Qualität: Es ist ein Cum Laude geworden. In der Tat hat der Professor in den letzten 5 Jahren kein einziges Magna, und nur wenige Summa verteilt, weshalb ich hiermit ganz gut im Durchschnitt liege und zufrieden bin. Meine Diss war sicher nicht weltbewegend, oder ein akademisches Meisterstück, aber sicher nicht "mit massiven Abstrichen verbunden".

Nette Geschichte, leider steckt auch hier der Teufel im Detail. Wenn du auf diese geachtet hättest (du "hast" nicht promoviert, du "wurdest"; summa cum laude > magna cum laude > cum laude; Rechtschreibung) hätte ich dir deine Geschichte beinahe abgekauft. Mehr Erfolg beim nächsten Mal ;-)
Liebe Grüße

Bin nicht der Poster, aber "promovieren" kann auch intransitiv statt transitiv benutzt werden.
Somit ist "ich habe promoviert" genauso richtig wie "ich wurde promoviert".

antworten
Ceterum censeo

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Bin nicht der Poster, aber "promovieren" kann auch intransitiv statt transitiv benutzt werden.
Somit ist "ich habe promoviert" genauso richtig wie "ich wurde promoviert".

Jein. Mittlerweile mag man dies so sehen und es wird als zulässig angesehen. Im alltäglichen Sprachgebrauch ist die intrasitive Verwendung sogar vorherrschend, dies ist mir durchaus bewusst. Ich persönlich stamme vielleicht aus einer anderen Zeit, aber nach meinem Sprachempfinden hört es sich immer noch "falsch" an. Aber natürlich hast du Recht, meine obige Aussage war vllt etwas unscharf. Die Feinheiten hielt ich hier wohl für entbehrlich,
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Ich hatte mir mal aus Interesse an einer externen Promotion und als Vorbereitung auf ein Interview in der Unternehmensentwicklung die Beraterpromotion meines Gesprächspartners angesehen. Auch wenn das mit einem halben Tag überfliegen schwer zu beurteilen ist, schien mir diese Diss schon wirklich sehr gut strukturiert.

Die Struktur einer Diss ist halt leider komplett unwichtig.

Was in der Wissenschaft zählt ist der Erkenntnisgewinn.

Wissenschaftlicher Erkenntnissgewinn ist absolut nichts wert, wenn er nicht methodisch korrekt hergeleitet ist. Das bedeutet, dass man erstmal einen geeigneten Untersuchungsansatz finden und diesen dann richtig anwenden muss, um zu den richtigen Ergebnissen zu kommen und das gilt für kumulative Dissertationen und Monographien gleichermaßen, nur dass die sich eben in ihrer konzeptionellen Aufbereitung unterscheiden.

Das Problem ist, dass heute in unserer Gesellschaft jeder zu allem eine Meinung, aber von nichts eine richtige Ahnung hat, gleichzeitig aber denkt, dass seine zumeist völlig unbegründeten und emotional aufgeladenen Äußerungen die Welt in irgendeiner Form weiterbringen.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Ich hatte mir mal aus Interesse an einer externen Promotion und als Vorbereitung auf ein Interview in der Unternehmensentwicklung die Beraterpromotion meines Gesprächspartners angesehen. Auch wenn das mit einem halben Tag überfliegen schwer zu beurteilen ist, schien mir diese Diss schon wirklich sehr gut strukturiert.

Die Struktur einer Diss ist halt leider komplett unwichtig.

Was in der Wissenschaft zählt ist der Erkenntnisgewinn.

Wissenschaftlicher Erkenntnissgewinn ist absolut nichts wert, wenn er nicht methodisch korrekt hergeleitet ist. Das bedeutet, dass man erstmal einen geeigneten Untersuchungsansatz finden und diesen dann richtig anwenden muss, um zu den richtigen Ergebnissen zu kommen und das gilt für kumulative Dissertationen und Monographien gleichermaßen, nur dass die sich eben in ihrer konzeptionellen Aufbereitung unterscheiden.

Das Problem ist, dass heute in unserer Gesellschaft jeder zu allem eine Meinung, aber von nichts eine richtige Ahnung hat, gleichzeitig aber denkt, dass seine zumeist völlig unbegründeten und emotional aufgeladenen Äußerungen die Welt in irgendeiner Form weiterbringen.

Exakt. Die Struktur ist entscheidend, damit man 1. Das Ziel 2. Die Methodik 3. Die Ergebnisse und 4. Die Diskussion und Interpretation dieser Ergebnisse schnell und vergleichbar nachvollziehen kann.

Kein Mensch zitiert oder gar publiziert dich, wenn du die Grundlagen des strukturierten wissenschaftlichen Arbeitens nicht beherrschst... (und manch einer würde vllt. Sogar behaupten, dass nur der "impact" durch Zitierung in der Wissenschaft zählt...)

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Ich hatte mir mal aus Interesse an einer externen Promotion und als Vorbereitung auf ein Interview in der Unternehmensentwicklung die Beraterpromotion meines Gesprächspartners angesehen. Auch wenn das mit einem halben Tag überfliegen schwer zu beurteilen ist, schien mir diese Diss schon wirklich sehr gut strukturiert.

Die Struktur einer Diss ist halt leider komplett unwichtig.

Was in der Wissenschaft zählt ist der Erkenntnisgewinn.

Wissenschaftlicher Erkenntnissgewinn ist absolut nichts wert, wenn er nicht methodisch korrekt hergeleitet ist. Das bedeutet, dass man erstmal einen geeigneten Untersuchungsansatz finden und diesen dann richtig anwenden muss, um zu den richtigen Ergebnissen zu kommen und das gilt für kumulative Dissertationen und Monographien gleichermaßen, nur dass die sich eben in ihrer konzeptionellen Aufbereitung unterscheiden.

Das Problem ist, dass heute in unserer Gesellschaft jeder zu allem eine Meinung, aber von nichts eine richtige Ahnung hat, gleichzeitig aber denkt, dass seine zumeist völlig unbegründeten und emotional aufgeladenen Äußerungen die Welt in irgendeiner Form weiterbringen.

Oh honey. Den Satz solltest du dir erstmal selber hinter die Ohren schreiben.

Nur weil eine Dissertation oder ein paper die richtige Struktur hat heißt das noch lange nicht, dass der Inhalt korrekt, sinnvoll, neu oder erkenntnisbereichernd ist.

Gerade in Deutschland an den Unis die in ihrer eigenen Silo-Struktur abseits der internationalen Forschungsgemeinschaft vor sich hin siechen herrscht eine solche Obsession mit kleingeistigem Formalismus, dass sich keiner mehr um die Ergebnisse und Inhalte schert.

Von daher ist "die korrekte Struktur" derart nichts aussagend über den eigentlichen Inhalt, dass es soweit komplett sinnlos ist sich darüber auszulassen. Ja, dein paper oder deine Dissertation sollte eine Einleitung, Hauptteil und Schluss haben. Nein, das bedeutet nicht das auch nur irgendwas davon gut oder auch nur ausreichend ist.

Was zählt ist die Frage, die beantwortet wird, die Daten und die Methodik die verwendet werden um die Frage zu beantworten und ob diese tatsächlich dazu geeignet sind und die Schlussfolgerungen die gegebenenfalls daraus gezogen werden - und das hat mit der Struktur so gut wie nichts zu tun.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Na, ich würde dir raten, den Zeilenabstand zu erhöhen, dann sparst du noch ein wenig mehr Zeit... Man könnte auch sagen, du hast unter größter Akribie 340 Seiten für die Tonne (eh, für die eigene Karriere) produziert, denn keinen (seriösen) Forscher interessiert später eine Monographie, die mit "cum laude" bewertet wurde. Ich vermute mal, dafür wollte dir dein Prof Tribut zollen und nicht, wegen der Forschungsleistung. Was soll das auch genau bringen. Du hast das Schema Beratung - also viel Output ohne Tiefgang - 1:1 auf die Wissenschaft übertragen. Damit hast du Consultant-like gezeigt, dass du sehr gut strukturiert ein Projekt bearbeiten kannst, hast aber keine Ahnung von Details. Letzteres macht aber Wissenschaft aus, denn die Kunst ist, sich nicht in Details zu verlieren anstatt von Beginn an grob zu filtern.

Meine Diss ist in vier Jahren Vollzeit entstanden und war am Ende 69 Seiten lang (drei Artikel, Journalformate), hat mir zwei Forschungspreise eingebracht und - man stelle sich vor - mein Doktor taucht im Berufsalltag nicht weiter auf bzw. er ist mir egal. Und das, obwohl er wichtig für meine Qualifikation bzw. meine Position war.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Na, ich würde dir raten, den Zeilenabstand zu erhöhen, dann sparst du noch ein wenig mehr Zeit... Man könnte auch sagen, du hast unter größter Akribie 340 Seiten für die Tonne (eh, für die eigene Karriere) produziert, denn keinen (seriösen) Forscher interessiert später eine Monographie, die mit "cum laude" bewertet wurde. Ich vermute mal, dafür wollte dir dein Prof Tribut zollen und nicht, wegen der Forschungsleistung. Was soll das auch genau bringen. Du hast das Schema Beratung - also viel Output ohne Tiefgang - 1:1 auf die Wissenschaft übertragen. Damit hast du Consultant-like gezeigt, dass du sehr gut strukturiert ein Projekt bearbeiten kannst, hast aber keine Ahnung von Details. Letzteres macht aber Wissenschaft aus, denn die Kunst ist, sich nicht in Details zu verlieren anstatt von Beginn an grob zu filtern.

Meine Diss ist in vier Jahren Vollzeit entstanden und war am Ende 69 Seiten lang (drei Artikel, Journalformate), hat mir zwei Forschungspreise eingebracht und - man stelle sich vor - mein Doktor taucht im Berufsalltag nicht weiter auf bzw. er ist mir egal. Und das, obwohl er wichtig für meine Qualifikation bzw. meine Position war.

Ich finde es auch süß, dass viele Berater meinen, sie hätten mit Ihren nebenberuflichen cum-laude-Dissertationen das gleiche geleistet, wie jemand der für ein 4- bis 5-jähriges Projekt summa cum laude und Wissenschaftspreise bekommen hat. Promotion ist nicht gleich Promotion und das sollte jeder mal zur Kenntnis nehmen und akzeptieren.

Eine ganz andere Frage ist die, was einem das am Ende des Tages bringt. Da muss man leider sagen, dass - sofern man nicht gerad in die Wissenschaft selbst oder wissenschaftsnahe Sektoren will - die Note niemanden interessiert. Das summa cum laude ist dann zwar schön fürs eigene Ego und die erste Gehaltsverhandlung, den Unterschied von zwei Jahren gibt einem in beruflicher Hinsicht aber keiner zurück, wenn man mal davon absieht, dass man am Lehrstuhl mehr Lebensqualität hat als in jeder Beratungsgesellschaft.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Und sowas soll jetzt der Maßstab für alle Promotionen sein? Ist ja super, dass es für dich geklappt hat, aber im Bereich WiWi sollte man die Forschung wirklich nicht zu hoch hängen. Da ist sehr viel heiße Luft dabei und wird total romantisiert. Ich denke, 90% der WiWi Promotionen haben keinen Mehrwert für die Menschheit und sind dementsprechend nur für den Titel gemacht.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Na, ich würde dir raten, den Zeilenabstand zu erhöhen, dann sparst du noch ein wenig mehr Zeit... Man könnte auch sagen, du hast unter größter Akribie 340 Seiten für die Tonne (eh, für die eigene Karriere) produziert, denn keinen (seriösen) Forscher interessiert später eine Monographie, die mit "cum laude" bewertet wurde. Ich vermute mal, dafür wollte dir dein Prof Tribut zollen und nicht, wegen der Forschungsleistung. Was soll das auch genau bringen. Du hast das Schema Beratung - also viel Output ohne Tiefgang - 1:1 auf die Wissenschaft übertragen. Damit hast du Consultant-like gezeigt, dass du sehr gut strukturiert ein Projekt bearbeiten kannst, hast aber keine Ahnung von Details. Letzteres macht aber Wissenschaft aus, denn die Kunst ist, sich nicht in Details zu verlieren anstatt von Beginn an grob zu filtern.

Meine Diss ist in vier Jahren Vollzeit entstanden und war am Ende 69 Seiten lang (drei Artikel, Journalformate), hat mir zwei Forschungspreise eingebracht und - man stelle sich vor - mein Doktor taucht im Berufsalltag nicht weiter auf bzw. er ist mir egal. Und das, obwohl er wichtig für meine Qualifikation bzw. meine Position war.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Jep, am besten überlassen wir die Wissensgenerierung Beratungen oder bezahlen Fachhochschulen / Unis für Studien mit vordefiniertem Ausgang. Dass nicht alle Forschungsarbeiten 1:1 Nutzen in der Praxis finden ist in der Natur der Sache und schlicht elementar. Sonst gäbe es schon lange keine Grundlagenforscher mehr.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

Und sowas soll jetzt der Maßstab für alle Promotionen sein? Ist ja super, dass es für dich geklappt hat, aber im Bereich WiWi sollte man die Forschung wirklich nicht zu hoch hängen. Da ist sehr viel heiße Luft dabei und wird total romantisiert. Ich denke, 90% der WiWi Promotionen haben keinen Mehrwert für die Menschheit und sind dementsprechend nur für den Titel gemacht.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.08.2019:

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Na, ich würde dir raten, den Zeilenabstand zu erhöhen, dann sparst du noch ein wenig mehr Zeit... Man könnte auch sagen, du hast unter größter Akribie 340 Seiten für die Tonne (eh, für die eigene Karriere) produziert, denn keinen (seriösen) Forscher interessiert später eine Monographie, die mit "cum laude" bewertet wurde. Ich vermute mal, dafür wollte dir dein Prof Tribut zollen und nicht, wegen der Forschungsleistung. Was soll das auch genau bringen. Du hast das Schema Beratung - also viel Output ohne Tiefgang - 1:1 auf die Wissenschaft übertragen. Damit hast du Consultant-like gezeigt, dass du sehr gut strukturiert ein Projekt bearbeiten kannst, hast aber keine Ahnung von Details. Letzteres macht aber Wissenschaft aus, denn die Kunst ist, sich nicht in Details zu verlieren anstatt von Beginn an grob zu filtern.

Meine Diss ist in vier Jahren Vollzeit entstanden und war am Ende 69 Seiten lang (drei Artikel, Journalformate), hat mir zwei Forschungspreise eingebracht und - man stelle sich vor - mein Doktor taucht im Berufsalltag nicht weiter auf bzw. er ist mir egal. Und das, obwohl er wichtig für meine Qualifikation bzw. meine Position war.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

Und sowas soll jetzt der Maßstab für alle Promotionen sein? Ist ja super, dass es für dich geklappt hat, aber im Bereich WiWi sollte man die Forschung wirklich nicht zu hoch hängen. Da ist sehr viel heiße Luft dabei und wird total romantisiert. Ich denke, 90% der WiWi Promotionen haben keinen Mehrwert für die Menschheit und sind dementsprechend nur für den Titel gemacht.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Na, ich würde dir raten, den Zeilenabstand zu erhöhen, dann sparst du noch ein wenig mehr Zeit... Man könnte auch sagen, du hast unter größter Akribie 340 Seiten für die Tonne (eh, für die eigene Karriere) produziert, denn keinen (seriösen) Forscher interessiert später eine Monographie, die mit "cum laude" bewertet wurde. Ich vermute mal, dafür wollte dir dein Prof Tribut zollen und nicht, wegen der Forschungsleistung. Was soll das auch genau bringen. Du hast das Schema Beratung - also viel Output ohne Tiefgang - 1:1 auf die Wissenschaft übertragen. Damit hast du Consultant-like gezeigt, dass du sehr gut strukturiert ein Projekt bearbeiten kannst, hast aber keine Ahnung von Details. Letzteres macht aber Wissenschaft aus, denn die Kunst ist, sich nicht in Details zu verlieren anstatt von Beginn an grob zu filtern.

Meine Diss ist in vier Jahren Vollzeit entstanden und war am Ende 69 Seiten lang (drei Artikel, Journalformate), hat mir zwei Forschungspreise eingebracht und - man stelle sich vor - mein Doktor taucht im Berufsalltag nicht weiter auf bzw. er ist mir egal. Und das, obwohl er wichtig für meine Qualifikation bzw. meine Position war.

Und das ist bei anderen Promotionen anders? Das ist mir ganz neu.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Das mit mehr Lebensqualität am Lehrstuhl würde ich niemals so unterzeichnen. Ich kenne beide Seiten sehr gut. Am Lehrstuhl buckelst du auch deine 60h+, und verbringst deine Zeit auch mit viel Bullshit (mit Studenten rumschlagen, Vorlesungen/Übungen vorbereiten, öffentliche Projekte an Land ziehen). Der Nachteil ist, dass du echt nicht von smarten Kollegen umgeben bist. Das ist vielleicht an den sehr guten Lehrstühlen so, aber an einem durchschnittlichen Lehrstuhl arbeiten oft auch viele unterdurchschnittliche Mitarbeiter, die dort meistens als HiWi reingerutscht sind.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

Mein Prof. meinte zu mir, er ist jedes mal regelrecht erstaunt, wieviel schneller Berater für die gleiche Arbeit sind. Er betreut jedes Jahr 1-2 Berater, meistens von Berger, da er ebenfalls ehemaliger Berater bei uns war. Seine normalen Studenten benötigen häufig für eine 150-250 Seitige Diss 2-3 Jahre. Ich war mit 320 Seiten (exkl Verzeichnisse) in knapp 10 Monaten durch, habe dann weitere 6 Monate daran gefeilt, ein Paar Interviews hinzugefügt, editiert, etc. und habe nach 18 Monaten mit 340 Seiten abgegeben. Täglicher Workload lag zwischen 8 und 12 Stunden, im Vergleich zum Job also ehr Teilzeit. War eine sehr schöne und entspannte Zeit. Hatte sogar die Möglichkeit eines 2 monatigen "Forschungsaufenthalts" in Stanford, wo ich mit Leuten aus der SV Startup Szene sprechen konnte, und habe in dieser Zeit sicherlich nur 50 % soviel geschrieben wie zuhause.

Na, ich würde dir raten, den Zeilenabstand zu erhöhen, dann sparst du noch ein wenig mehr Zeit... Man könnte auch sagen, du hast unter größter Akribie 340 Seiten für die Tonne (eh, für die eigene Karriere) produziert, denn keinen (seriösen) Forscher interessiert später eine Monographie, die mit "cum laude" bewertet wurde. Ich vermute mal, dafür wollte dir dein Prof Tribut zollen und nicht, wegen der Forschungsleistung. Was soll das auch genau bringen. Du hast das Schema Beratung - also viel Output ohne Tiefgang - 1:1 auf die Wissenschaft übertragen. Damit hast du Consultant-like gezeigt, dass du sehr gut strukturiert ein Projekt bearbeiten kannst, hast aber keine Ahnung von Details. Letzteres macht aber Wissenschaft aus, denn die Kunst ist, sich nicht in Details zu verlieren anstatt von Beginn an grob zu filtern.

Meine Diss ist in vier Jahren Vollzeit entstanden und war am Ende 69 Seiten lang (drei Artikel, Journalformate), hat mir zwei Forschungspreise eingebracht und - man stelle sich vor - mein Doktor taucht im Berufsalltag nicht weiter auf bzw. er ist mir egal. Und das, obwohl er wichtig für meine Qualifikation bzw. meine Position war.

Ich finde es auch süß, dass viele Berater meinen, sie hätten mit Ihren nebenberuflichen cum-laude-Dissertationen das gleiche geleistet, wie jemand der für ein 4- bis 5-jähriges Projekt summa cum laude und Wissenschaftspreise bekommen hat. Promotion ist nicht gleich Promotion und das sollte jeder mal zur Kenntnis nehmen und akzeptieren.

Eine ganz andere Frage ist die, was einem das am Ende des Tages bringt. Da muss man leider sagen, dass - sofern man nicht gerad in die Wissenschaft selbst oder wissenschaftsnahe Sektoren will - die Note niemanden interessiert. Das summa cum laude ist dann zwar schön fürs eigene Ego und die erste Gehaltsverhandlung, den Unterschied von zwei Jahren gibt einem in beruflicher Hinsicht aber keiner zurück, wenn man mal davon absieht, dass man am Lehrstuhl mehr Lebensqualität hat als in jeder Beratungsgesellschaft.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 22.08.2019:

Das mit mehr Lebensqualität am Lehrstuhl würde ich niemals so unterzeichnen. Ich kenne beide Seiten sehr gut. Am Lehrstuhl buckelst du auch deine 60h+, und verbringst deine Zeit auch mit viel Bullshit (mit Studenten rumschlagen, Vorlesungen/Übungen vorbereiten, öffentliche Projekte an Land ziehen). Der Nachteil ist, dass du echt nicht von smarten Kollegen umgeben bist. Das ist vielleicht an den sehr guten Lehrstühlen so, aber an einem durchschnittlichen Lehrstuhl arbeiten oft auch viele unterdurchschnittliche Mitarbeiter, die dort meistens als HiWi reingerutscht sind.

Dann scheine ich an einem der von dir bezeichneten sehr guten Lehrstühle zu arbeiten. Ich habe/hatte mehr als ausreichend Zeit für meine Doktorarbeit und hatte immer nette und smarte Kollegen, die anfallenden Arbeiten wurden gerecht an alle verteilt.

Wenn man selbst mal in der Beratung war oder sieht, was seine Komilitonen nach dem Studium machen, dann würde ich den Lehrstuhljob nicht tauschen wollen. Ich kann kommen und gehen wann ich will, muss keinen Anzug mit Krawatte anziehen, kann meinen Jahresurlaub an einem Stück nehmen und habe noch nie ein Champions League oder Pokalspiel unter der Woche abends verpasst, weil ich noch bis 23 Uhr irgendwelche Folien malen musste. Abgesehen davon arbeite ich für mich und nicht, damit sich jemand anders die Taschen voll macht, und wenn ich übers Wochenende wegfahren will, mache ich Freitags home office und lasse um 13 Uhr den Stift fallen. Und das Beste: der Verdienst ist der gleiche.

Nicht falsch verstehen, wenn mir promovieren keinen Spaß gemacht hätte, hätte ich es nicht gemacht und es ist auf 4 Jahre gesehen sicher nicht weniger Arbeit, als der Beraterjob, vor allem wenn man die mentale Belastung der Diss mitrechnet. Aber in der Gesamtschau ist das Leben an der Uni bzw. am Lehrstuhl schon recht entspannt. Ich gebe dir aber Recht, dass es auf den Lehrstuhl ankommt.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Das mit mehr Lebensqualität am Lehrstuhl würde ich niemals so unterzeichnen. Ich kenne beide Seiten sehr gut. Am Lehrstuhl buckelst du auch deine 60h+, und verbringst deine Zeit auch mit viel Bullshit (mit Studenten rumschlagen, Vorlesungen/Übungen vorbereiten, öffentliche Projekte an Land ziehen). Der Nachteil ist, dass du echt nicht von smarten Kollegen umgeben bist. Das ist vielleicht an den sehr guten Lehrstühlen so, aber an einem durchschnittlichen Lehrstuhl arbeiten oft auch viele unterdurchschnittliche Mitarbeiter, die dort meistens als HiWi reingerutscht sind.

Dann scheine ich an einem der von dir bezeichneten sehr guten Lehrstühle zu arbeiten. Ich habe/hatte mehr als ausreichend Zeit für meine Doktorarbeit und hatte immer nette und smarte Kollegen, die anfallenden Arbeiten wurden gerecht an alle verteilt.

Wenn man selbst mal in der Beratung war oder sieht, was seine Komilitonen nach dem Studium machen, dann würde ich den Lehrstuhljob nicht tauschen wollen. Ich kann kommen und gehen wann ich will, muss keinen Anzug mit Krawatte anziehen, kann meinen Jahresurlaub an einem Stück nehmen und habe noch nie ein Champions League oder Pokalspiel unter der Woche abends verpasst, weil ich noch bis 23 Uhr irgendwelche Folien malen musste. Abgesehen davon arbeite ich für mich und nicht, damit sich jemand anders die Taschen voll macht, und wenn ich übers Wochenende wegfahren will, mache ich Freitags home office und lasse um 13 Uhr den Stift fallen. Und das Beste: der Verdienst ist der gleiche.

Nicht falsch verstehen, wenn mir promovieren keinen Spaß gemacht hätte, hätte ich es nicht gemacht und es ist auf 4 Jahre gesehen sicher nicht weniger Arbeit, als der Beraterjob, vor allem wenn man die mentale Belastung der Diss mitrechnet. Aber in der Gesamtschau ist das Leben an der Uni bzw. am Lehrstuhl schon recht entspannt. Ich gebe dir aber Recht, dass es auf den Lehrstuhl ankommt.

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

Wer zahlt dir denn als Master-BWL-Absolvent 80.000 € Einstiegsgehalt? Nice try.

Die meisten Masterabsolventen bekommen irgendwas um die 45k zum Einstieg, mit Bachelor (zurecht) weniger. Da liegst du mit einer 100%-Stelle am Lehrstuhl schon im ersten Jahr drüber (ca. 48k in fast allen Bundesländern). Mag sein, dass es punktuell Branchen (Investmentbanking z.B.) oder Unternehmen (McKinsey u.a.) gibt, die besser zahlen, aber dann würde ich das eher als absolute Ausnahme betrachten und nicht denjenigen, der deutlich weniger verdient.

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

Wer zahlt dir denn als Master-BWL-Absolvent 80.000 € Einstiegsgehalt? Nice try.

Die meisten Masterabsolventen bekommen irgendwas um die 45k zum Einstieg, mit Bachelor (zurecht) weniger. Da liegst du mit einer 100%-Stelle am Lehrstuhl schon im ersten Jahr drüber (ca. 48k in fast allen Bundesländern). Mag sein, dass es punktuell Branchen (Investmentbanking z.B.) oder Unternehmen (McKinsey u.a.) gibt, die besser zahlen, aber dann würde ich das eher als absolute Ausnahme betrachten und nicht denjenigen, der deutlich weniger verdient.

Unternehmensberatungen zahlen das, womit sich der Vorposter explizit verglichen hat (er meinte, er hat den besseren Lebensstil bei gleichem Gehalt im Vgl. zu seinen Freunden bei Beratungen).

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

Wer zahlt dir denn als Master-BWL-Absolvent 80.000 € Einstiegsgehalt? Nice try.

Die meisten Masterabsolventen bekommen irgendwas um die 45k zum Einstieg, mit Bachelor (zurecht) weniger. Da liegst du mit einer 100%-Stelle am Lehrstuhl schon im ersten Jahr drüber (ca. 48k in fast allen Bundesländern). Mag sein, dass es punktuell Branchen (Investmentbanking z.B.) oder Unternehmen (McKinsey u.a.) gibt, die besser zahlen, aber dann würde ich das eher als absolute Ausnahme betrachten und nicht denjenigen, der deutlich weniger verdient.

Nach der nächsten Tarifrunde in ein paar Monaten werden folgende Firmen ca 80k bei 40h zahlen:
BMW; Daimler, Bosch, Infineon, Airbus, kann dir noch 20 mehr aufzählen

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

Wer zahlt dir denn als Master-BWL-Absolvent 80.000 € Einstiegsgehalt? Nice try.

Die meisten Masterabsolventen bekommen irgendwas um die 45k zum Einstieg, mit Bachelor (zurecht) weniger. Da liegst du mit einer 100%-Stelle am Lehrstuhl schon im ersten Jahr drüber (ca. 48k in fast allen Bundesländern). Mag sein, dass es punktuell Branchen (Investmentbanking z.B.) oder Unternehmen (McKinsey u.a.) gibt, die besser zahlen, aber dann würde ich das eher als absolute Ausnahme betrachten und nicht denjenigen, der deutlich weniger verdient.

Nach der nächsten Tarifrunde in ein paar Monaten werden folgende Firmen ca 80k bei 40h zahlen:
BMW; Daimler, Bosch, Infineon, Airbus, kann dir noch 20 mehr aufzählen

Genau und solche Stellen sind auch ganz bestimmt für Masterabsolventen geeignet.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Jaja, alle sind hier high-performer mit einem Fuss in der Tür bei McK und Konsorten. 48k gibts für eine 100%-Stelle am Lehrstuhl genauso wie in allen Big4's oder ähnlichen Häusern. Daher passt die Aussage vom Vorposter

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

Wer zahlt dir denn als Master-BWL-Absolvent 80.000 € Einstiegsgehalt? Nice try.

Die meisten Masterabsolventen bekommen irgendwas um die 45k zum Einstieg, mit Bachelor (zurecht) weniger. Da liegst du mit einer 100%-Stelle am Lehrstuhl schon im ersten Jahr drüber (ca. 48k in fast allen Bundesländern). Mag sein, dass es punktuell Branchen (Investmentbanking z.B.) oder Unternehmen (McKinsey u.a.) gibt, die besser zahlen, aber dann würde ich das eher als absolute Ausnahme betrachten und nicht denjenigen, der deutlich weniger verdient.

Nach der nächsten Tarifrunde in ein paar Monaten werden folgende Firmen ca 80k bei 40h zahlen:
BMW; Daimler, Bosch, Infineon, Airbus, kann dir noch 20 mehr aufzählen

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ich verdiene 51.000 inklusive Bonus nach einer Bankkaufmannausbildung und drei Jahren Berufserfahrung. Wobei keine Variable Komonoente von den persönlichen Leistungen abhängig ist, sondern nur von der Unternehmensentwicklung.

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Jaja, alle sind hier high-performer mit einem Fuss in der Tür bei McK und Konsorten. 48k gibts für eine 100%-Stelle am Lehrstuhl genauso wie in allen Big4's oder ähnlichen Häusern. Daher passt die Aussage vom Vorposter

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

Wer zahlt dir denn als Master-BWL-Absolvent 80.000 € Einstiegsgehalt? Nice try.

Die meisten Masterabsolventen bekommen irgendwas um die 45k zum Einstieg, mit Bachelor (zurecht) weniger. Da liegst du mit einer 100%-Stelle am Lehrstuhl schon im ersten Jahr drüber (ca. 48k in fast allen Bundesländern). Mag sein, dass es punktuell Branchen (Investmentbanking z.B.) oder Unternehmen (McKinsey u.a.) gibt, die besser zahlen, aber dann würde ich das eher als absolute Ausnahme betrachten und nicht denjenigen, der deutlich weniger verdient.

Nach der nächsten Tarifrunde in ein paar Monaten werden folgende Firmen ca 80k bei 40h zahlen:
BMW; Daimler, Bosch, Infineon, Airbus, kann dir noch 20 mehr aufzählen

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 23.08.2019:

Du bist definitiv in der Minderheit, ich denke nicht, dass die meisten Lehrstühle ab Beginn der Promotion ~80.000 € im Jahr zahlen.

Wer zahlt dir denn als Master-BWL-Absolvent 80.000 € Einstiegsgehalt? Nice try.

Die meisten Masterabsolventen bekommen irgendwas um die 45k zum Einstieg, mit Bachelor (zurecht) weniger. Da liegst du mit einer 100%-Stelle am Lehrstuhl schon im ersten Jahr drüber (ca. 48k in fast allen Bundesländern). Mag sein, dass es punktuell Branchen (Investmentbanking z.B.) oder Unternehmen (McKinsey u.a.) gibt, die besser zahlen, aber dann würde ich das eher als absolute Ausnahme betrachten und nicht denjenigen, der deutlich weniger verdient.

Unternehmensberatungen zahlen das, womit sich der Vorposter explizit verglichen hat (er meinte, er hat den besseren Lebensstil bei gleichem Gehalt im Vgl. zu seinen Freunden bei Beratungen).

Ich bin der Vorposter. Du bist noch im Studium oder? Hast du eine Ahnung, wieviele Unternehmensberatungen es gibt? Soviele, wie Sand am Meer. Und die besten (also McK, BCG, etc.) zahlen vielleicht mal annähernd in diese Richtung. Nur leider landen da dann auch nur die allerbesten Absolventen, während jeder nur halb so Begabte dem gleichen Irrglauben erliegt wie du und denkt, dass Unternehmensberatung gleich Unternehmensberatung ist.

Ich weiß wie gesagt von ca. 30 Komilitonen, die mit mir den Master gemacht haben, was sie verdienen (ca. 25 von denen sind in der Beratung). Zwei fallen mir spontan ein, die mit mehr eingestiegen sind, als ich am Lehrstuhl bekomme und der eine arbeitet in der Schweiz und der andere in den USA. Glaub es, oder lass es ;) Augen auf bei der Berufswahl!

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Kann schon passieren, wenn man nicht an WIWO-Top 10 Uni Bwl studiert... macht deinen Punkt aber nicht zwingend besser.

ps. Es gehörte früher zum guten Stil hier, nur direkt den Kommentar zu zitieren, auf das man sich bezieht - mobile User werden sich bedanken ;-)

Ich bin der Vorposter. Du bist noch im Studium oder? Hast du eine Ahnung, wieviele Unternehmensberatungen es gibt? Soviele, wie Sand am Meer. Und die besten (also McK, BCG, etc.) zahlen vielleicht mal annähernd in diese Richtung. Nur leider landen da dann auch nur die allerbesten Absolventen, während jeder nur halb so Begabte dem gleichen Irrglauben erliegt wie du und denkt, dass Unternehmensberatung gleich Unternehmensberatung ist.

Ich weiß wie gesagt von ca. 30 Komilitonen, die mit mir den Master gemacht haben, was sie verdienen (ca. 25 von denen sind in der Beratung). Zwei fallen mir spontan ein, die mit mehr eingestiegen sind, als ich am Lehrstuhl bekomme und der eine arbeitet in der Schweiz und der andere in den USA. Glaub es, oder lass es ;) Augen auf bei der Berufswahl!

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Arbeite bei Tier1 Zulieferer, 35h die Woche, meist 2x die Woche Homeoffice, Urlaub frei planbar, smarte Kollegen, interessante Themen, herausragender Einstiegsgehalt. Finde, wenn man sich wirklich an die 35h hällt, dass sich die Promotion nebenberuflich echt durchziehen lässt. Habe zwar noch nicht angefangen, spiele aber mit dem Gedanken

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Du verdienst den Doktortitel nicht. Schmalspurakademiker

So ein Schnellspurakademiker finde ich Dich auch wieder nicht. Mir geht es ähnlich. Ich habe krankheitshalber mir anvertrauter Menschen los lassen müssen, zu ihrem und meinen Gunsten.

Sie möchte ich so schnell wie möglich erreichen und auf ärztlichen Rat wieder versorgen. Ich habe vieles versucht, aber immer nur bis zum Bachelor. Es scheint mir langsam, dass man in unsererGesellschaft nur mit Prestigesymbolen wie Doktortitel ankommt-. Trotzdem alles Gute herzlich und behüt Sie Gott

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Ja, ich bin auch eine Schmalspurakademikerin: Vielleicht weil ich seit Jahren so viel aus Freude und aus Pflichtgefühl so viel gearbeitet, das heisst gelesen und geschrieben habe (drei Veröffentlichungen), dass ich jetzt auch einmal ein äusseres Zeichen dafür haben möchte. Schon um mich trotz Behinderungen und fortgeschrittenem Alter besser wehren und um noch schwächere beeinträchtigte Menschen besser unterstützen kann.
Aber vielleicht tun wir uns zusammen: Du hilfst mir bei der Unterrichtssprache Englisch (schau "google scentia") und ich unterstütze Dich im Fachlichen? Alles Gute H.Schweizer

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Hab gerade etwas über Scentia hier gelesen.
Hast Du / jemand schon Erfahrung mit Scentia gemacht?

Besten Dank

Gruß Roman

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Roman

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Schon einen Weg gefunden für eine berufsbegleitende Promotion?

antworten
Roman

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Pankto schrieb am 04.09.2018:

Hallo zusammen,
das Thema wurde hier zwar schon öfters behandelt aber ich sehe keine aktuellen Beiträge mehr. Mich würde interessieren was der Schnellste und Einfachste Weg zur Promotion ist.
Ich bin ganz ehrlich, mir geht es nur um den Titel und ich würde dafür auch einiges an Geld zahlen. Leider finde ich nur spärliche Infos im Internet. Kann mir jemand bitte, gerne auch als PN, Links bzw. Infos dazu geben? Ein User hat 2014 auch mal von einen Forum geschrieben in dem sich darüber unterhalten wird. Leider finde ich hierzu gar nichts.

Bitte spart euch die Beiträge in denen ihr das Vorhaben kritisiert. Mir geht es nur um echte Hinweise für meine Frage.
Die bekannten Unis wie z.B. WHU und HHL kenne ich schon. Auch die Munich business School ist mir ein Begriff. Die Fernuni Hagen scheidet aus weil es dort zu lange dauert. Außerdem habe ich "scentia" gefunden die sich ganz interessant angehört haben.

Vielen Dank im Voraus.

Melde dich mal bitte bei mir

MFG

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Roman schrieb am 05.01.2020:

Pankto schrieb am 04.09.2018:

Hallo zusammen,
das Thema wurde hier zwar schon öfters behandelt aber ich sehe keine aktuellen Beiträge mehr. Mich würde interessieren was der Schnellste und Einfachste Weg zur Promotion ist.
Ich bin ganz ehrlich, mir geht es nur um den Titel und ich würde dafür auch einiges an Geld zahlen. Leider finde ich nur spärliche Infos im Internet. Kann mir jemand bitte, gerne auch als PN, Links bzw. Infos dazu geben? Ein User hat 2014 auch mal von einen Forum geschrieben in dem sich darüber unterhalten wird. Leider finde ich hierzu gar nichts.

Bitte spart euch die Beiträge in denen ihr das Vorhaben kritisiert. Mir geht es nur um echte Hinweise für meine Frage.
Die bekannten Unis wie z.B. WHU und HHL kenne ich schon. Auch die Munich business School ist mir ein Begriff. Die Fernuni Hagen scheidet aus weil es dort zu lange dauert. Außerdem habe ich "scentia" gefunden die sich ganz interessant angehört haben.

Vielen Dank im Voraus.

Melde dich mal bitte bei mir

MFG

Hallo,

ich hätte ebenfalls Interesse an einer kurzen Promotion.

Bitte gerne um Ideen.

Viele Grüße

antworten
WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

Hiermit verleihe ich dir den Titel. Du darfst ihn ab jetzt in der Form Dr. wiw. tr. als akademischen Grad verwenden. Interessiert niemanden. Meine Kondolenz.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018:

Du ziehst WiWis wie uns in den Dreck, die über 5 Jahre am Lehrstuhl promoviert haben aus Leidenschaft und nicht aus billigen Karrieregründen. Da wird mir wirklich schlecht. Dann mach doch einen Dr. Med wenn es dir um Prestige geht.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

+1

WiWi Gast schrieb am 05.01.2020:

Hiermit verleihe ich dir den Titel. Du darfst ihn ab jetzt in der Form Dr. wiw. tr. als akademischen Grad verwenden. Interessiert niemanden. Meine Kondolenz.

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WiWi Gast

Schnellster und einfachster Weg zur Promotion

I feel you ;-)

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Artikel zu Promotion

Immer mehr Frauen promovieren

Silberne Damenschuhe.

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HRK-Forschungslandkarte der Universitäten

Ein Finger zeigt auf eine Landkarte.

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Fachbericht »Promovierende in Deutschland«

Statstik Deutland Zahl-Promovierenden

Im Wintersemester 2010/2011 wurden rund 200 400 Promovierende von Professorinnen und Professoren an deutschen Hochschulen betreut. Weitere Ergebnisse bietet der Fachbericht »Promovierende in Deutschland« der Statistischen Bundesamtes.

Manager-Gehälter: Deutlich mehr mit Doktortitel

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Neun Prozent aller Führungskräfte haben promoviert und verdienen weitaus besser als ihre Kollegen ohne Doktortitel. Abteilungsleiter mit Promotion erhalten Gehälter von durchschnittlich 106.000 Euro und damit 13.000 Euro mehr.

Recruiting-Event: McKinsey sucht Topstudenten und Doktoranden

Das Bild zeigt einen Wolkenkratzern in dem sich die Sonne spiegelt.

Die Unternehmensberatung McKinsey & Company lädt engagierte Topstudenten im Hauptstudium und Doktoranden ein, die Gemeinsamkeiten von Leistungssport und Topmanagement-Beratung zu entdecken.

Karrieresprungbrett Promotion - der Doktorhut lohnt

Ein Sprungbrett über Poolwasser.

Seid Jahrzehnten gilt die Promotion als hilfreich für den Karriereverlauf und vor allem für den Aufstieg in die Spitzenpositionen deutscher Großunternehmen.

Merkel bekommt Ehrendoktor von Harvard University

Wahlplakat der CDU von Angela Merkel zur Bundestagswahl 2017.

Im Rahmen der Feierlichkeiten der 368. Graduationsfeier der Harvard University hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Ehrendoktor der Universität verliehen bekommen. Am Nachmittag des 30. Mai 2019 richtete sich die deutsche Bundeskanzlerin mit einer Ansprache an die Absolventinnen und Absolventen sowie die geladenen Gäste. Die Universität würdigte damit den Pragmatismus und die kluge Entschlossenheit ihrer bisherigen Amtszeit, sowie insbesondere ihre Standhaftigkeit in der Flüchtlingskrise.

Leitlinien zur externen Promotion von Wirtschafts- und Hochschulverbänden

Auf einer Tafel steht das Wort externe Promotion.

Promotionen in Kooperation von promotionsberechtigten Hochschulen und Unternehmen werden als externe Promotion bezeichnet. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die Hochschulrektorenkonferenz und die führenden Wirtschaftsverbände BDA und BDI haben eine gemeinsame Position zu diesen Promotion mit externem Arbeitsvertrag veröffentlicht.

Dissertationen aus den Wirtschaftswissenschaften

Ein E-Book, ein Heft mit Brille und eine Tasse.

Das »Münstersche Informations- und Archivsystem multimedialer Inhalte« miami.uni-muenster.de enthält Dissertationen aus den Wirtschaftswissenschaften als E-Book.

Promotionsrecht: FH Fulda darf als erste Fachhochschule den Doktortitel vergeben

Hochschule Fulda erhält Promotionsrecht: Wissenschaftsminister Boris Rhein (l.) und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar

Der Durchbruch im Hochschulsystem ist gelungen: Die erste deutsche Fachhochschule erhält das Promotionsrecht. Die Hochschule Fulda darf zukünftig ihre Studenten in den Sozialwissenschaften zum Doktor führen. Weitere Promotionsrechte für Wirtschaftswissenschaften und Informatik sind geplant.

LMU-Forschungsstudium - Master of Business Research

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund

Der Studiengang “Betriebswirtschaftliche Forschung” (MBR - Master of Business Research) ist ein postgraduales Studium an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilans-Universität München (LMU). Es ist kein MBA Programm. Dieses viersemestrige Studium zielt darauf ab, Studierende mit der methodologischen Basis für hochqualitative betriebswirtschaftliche Forschung auszustatten. Das »Business Research« Postgraduiertenstudium soll dazu befähigen, in der betriebswirtschaftlich orientierten Forschung innerhalb und außerhalb der Hochschulen tätig zu sein. Der Master of Business Research (MBR) dient Doktoranden an der LMU zur Vorbereitung von Dissertationen.

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BME Wissenschaftspreis 2015 - Dissertation Einkauf &Logistik

Für den »BME Wissenschaftspreis« können noch Dissertationen, Habilitationen und andere herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet von Materialwirtschaft, Beschaffung, Einkauf und Logistik eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2015.

Deutscher Studienpreis 2016 für Dissertationen

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Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus, deren Forschung sich durch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen auszeichnet. Der Deutsche Studienpreis ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Vergeben werden Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise mit jeweils 25.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. März 2016.

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Diskussionen zu Promotion

3 Kommentare

Zwickmühle

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019: Sag auch ruhig, dass du woanders eine 100%-Stelle angeboten bekommen hast. Das sollte dann je ...

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