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Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

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BWL-Kobold

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Hallo Leute,

ich besuche derzeit eine Weiterbildungsmaßnahme der IHK zum Gepr. Betriebswirt.
Im Anschluss kann mit dieser Qualifikation in fast allen EU-Ländern promoviert werden. - DE ausgenommen.

Ich stelle mir nun folgende Frage:
Macht dieser Weg karrieretechnisch Sinn oder stellt er "nur" einen Aufwand dar?

Form: Extern, berufsbegleitend

Mein (Hinter-)Gedanke:
Promotion im Bereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, um Innovations- und Marktentwicklungen zu verstehen und nachhaltig beeinflussen zu können.

Kurz zu meiner Person:
Ich habe nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen, im Anschluss den Wirtschaftsfachwirt absolviert und bin gerade in den letzten Zügen des Betriebswirts (alles IHK). Alle Maßnahmen waren berufsbegleitend.

Heute bin ich 27 Jahre alt, seit Ausbildungsbeginn 2012 im Beruf und aktuell im Bereich International Business Development tätig.

Ich erhoffe mir hier eine neutrale und objektive Meinung von Euch, die mir die finale Entscheidung schlussendlich erleichtert.

Besten Dank für Euer Feedback!

Viele Grüße
BWL-Kobold

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Hallo BWL Kobold,

wie hat es sich denn inzwischen entwickelt? Ich habe leider keine schlaue Antwort auf die Frage, sondern trage mich damit ebenfalls. Vielleicht wäre eine Promotion in Österreich eine Idee im Anschluss.

Beste Grüße

Fachwirt Zwerg

antworten
Peter91

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Hi, seid wann kann man mit einer Aufstiegsfortbildung einen Doctor machen?
Falls das möglich, wüsste ich gerne wo.
Die meisten Unis verlangen einen konsekutiven Master (Master muss auf einen Bachelor aufsetzen) und man benötigt mindestens 120 ects im Master. Da der Betriebswirt IHK keine ects Punkte aufweist (da es kein Hochschulabschluss ist) hat man demzufolge auch keine ects.
Mich würde daher brennend aus eigenem Interesse interessieren woher du die Info hast das man mit dem Betriebswirt promovieren kann.

Liebe Grüße

BWL-Kobold schrieb am 05.06.2022:

Hallo Leute,

ich besuche derzeit eine Weiterbildungsmaßnahme der IHK zum Gepr. Betriebswirt.
Im Anschluss kann mit dieser Qualifikation in fast allen EU-Ländern promoviert werden. - DE ausgenommen.

Ich stelle mir nun folgende Frage:
Macht dieser Weg karrieretechnisch Sinn oder stellt er "nur" einen Aufwand dar?

Form: Extern, berufsbegleitend

Mein (Hinter-)Gedanke:
Promotion im Bereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, um Innovations- und Marktentwicklungen zu verstehen und nachhaltig beeinflussen zu können.

Kurz zu meiner Person:
Ich habe nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen, im Anschluss den Wirtschaftsfachwirt absolviert und bin gerade in den letzten Zügen des Betriebswirts (alles IHK). Alle Maßnahmen waren berufsbegleitend.

Heute bin ich 27 Jahre alt, seit Ausbildungsbeginn 2012 im Beruf und aktuell im Bereich International Business Development tätig.

Ich erhoffe mir hier eine neutrale und objektive Meinung von Euch, die mir die finale Entscheidung schlussendlich erleichtert.

Besten Dank für Euer Feedback!

Viele Grüße
BWL-Kobold

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Peter91 schrieb am 14.02.2023:

Hi, seid wann kann man mit einer Aufstiegsfortbildung einen Doctor machen?
Falls das möglich, wüsste ich gerne wo.
Die meisten Unis verlangen einen konsekutiven Master (Master muss auf einen Bachelor aufsetzen) und man benötigt mindestens 120 ects im Master. Da der Betriebswirt IHK keine ects Punkte aufweist (da es kein Hochschulabschluss ist) hat man demzufolge auch keine ects.
Mich würde daher brennend aus eigenem Interesse interessieren woher du die Info hast das man mit dem Betriebswirt promovieren kann.

Liebe Grüße

BWL-Kobold schrieb am 05.06.2022:

Hallo Leute,

ich besuche derzeit eine Weiterbildungsmaßnahme der IHK zum Gepr. Betriebswirt.
Im Anschluss kann mit dieser Qualifikation in fast allen EU-Ländern promoviert werden. - DE ausgenommen.

Ich stelle mir nun folgende Frage:
Macht dieser Weg karrieretechnisch Sinn oder stellt er "nur" einen Aufwand dar?

Form: Extern, berufsbegleitend

Mein (Hinter-)Gedanke:
Promotion im Bereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, um Innovations- und Marktentwicklungen zu verstehen und nachhaltig beeinflussen zu können.

Kurz zu meiner Person:
Ich habe nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen, im Anschluss den Wirtschaftsfachwirt absolviert und bin gerade in den letzten Zügen des Betriebswirts (alles IHK). Alle Maßnahmen waren berufsbegleitend.

Heute bin ich 27 Jahre alt, seit Ausbildungsbeginn 2012 im Beruf und aktuell im Bereich International Business Development tätig.

Ich erhoffe mir hier eine neutrale und objektive Meinung von Euch, die mir die finale Entscheidung schlussendlich erleichtert.

Besten Dank für Euer Feedback!

Viele Grüße
BWL-Kobold

Da der Betriebswirt auf der DQR bzw EFQ bzw. MQF Stufe 7 steht mit dem Master auf einer Stufe, ist es an sogenannten "Titelmühlen" in Deutschland möglich zu promovieren. Z.B. bietet die Triagon Akademie eine Promotion neben dem Vollzeitjob in 3 Jahren an. Die Frage ist eher, ob man sich damit nicht eher lächerlich macht.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Da der Betriebswirt auf der DQR bzw EFQ bzw. MQF Stufe 7 steht mit dem Master auf einer Stufe, ist es an sogenannten "Titelmühlen" in Deutschland möglich zu promovieren. Z.B. bietet die Triagon Akademie eine Promotion neben dem Vollzeitjob in 3 Jahren an. Die Frage ist eher, ob man sich damit nicht eher lächerlich macht.

Dachte, der TE ist ein Troll.
Wenn das wirklich wo möglich ist, dann stimme ich dir zu, dass es ziemlich lächerlich ist.
Aber wenns möglich ist, go for it.

Hab gerade die Promotionsordnung meiner Uni durchblättert und die Voraussetzungen sind dort klar definiert und sind u.A. inländischer oder ausländischer Hochschulabschluss.

Es wird noch etwas genauer darauf eingegangen z.B. wie dieser Abschluss aussehen kann:

  • Master oder Diplom von Uni mit Schnitt < 2,5
  • Master oder Diplom von FH wenn man zu den besten 10% seines Jahrgangs gehört
  • Bachelor von Uni wenn man zu den besten 5% gehört. Es muss dann während der Promotion noch ein Master erworben werden
  • in Medizin reicht die bestandene ärztliche Prüfung
antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 15.02.2023:

Da der Betriebswirt auf der DQR bzw EFQ bzw. MQF Stufe 7 steht mit dem Master auf einer Stufe, ist es an sogenannten "Titelmühlen" in Deutschland möglich zu promovieren. Z.B. bietet die Triagon Akademie eine Promotion neben dem Vollzeitjob in 3 Jahren an. Die Frage ist eher, ob man sich damit nicht eher lächerlich macht.

Dachte, der TE ist ein Troll.
Wenn das wirklich wo möglich ist, dann stimme ich dir zu, dass es ziemlich lächerlich ist.
Aber wenns möglich ist, go for it.

Hab gerade die Promotionsordnung meiner Uni durchblättert und die Voraussetzungen sind dort klar definiert und sind u.A. inländischer oder ausländischer Hochschulabschluss.

Es wird noch etwas genauer darauf eingegangen z.B. wie dieser Abschluss aussehen kann:

  • Master oder Diplom von Uni mit Schnitt < 2,5
  • Master oder Diplom von FH wenn man zu den besten 10% seines Jahrgangs gehört
  • Bachelor von Uni wenn man zu den besten 5% gehört. Es muss dann während der Promotion noch ein Master erworben werden
  • in Medizin reicht die bestandene ärztliche Prüfung

Finde Dr ist Dr, egal weche Vorbildung...

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 19.02.2023:

WiWi Gast schrieb am 15.02.2023:

Da der Betriebswirt auf der DQR bzw EFQ bzw. MQF Stufe 7 steht mit dem Master auf einer Stufe, ist es an sogenannten "Titelmühlen" in Deutschland möglich zu promovieren. Z.B. bietet die Triagon Akademie eine Promotion neben dem Vollzeitjob in 3 Jahren an. Die Frage ist eher, ob man sich damit nicht eher lächerlich macht.

Dachte, der TE ist ein Troll.
Wenn das wirklich wo möglich ist, dann stimme ich dir zu, dass es ziemlich lächerlich ist.
Aber wenns möglich ist, go for it.

Hab gerade die Promotionsordnung meiner Uni durchblättert und die Voraussetzungen sind dort klar definiert und sind u.A. inländischer oder ausländischer Hochschulabschluss.

Es wird noch etwas genauer darauf eingegangen z.B. wie dieser Abschluss aussehen kann:

  • Master oder Diplom von Uni mit Schnitt < 2,5
  • Master oder Diplom von FH wenn man zu den besten 10% seines Jahrgangs gehört
  • Bachelor von Uni wenn man zu den besten 5% gehört. Es muss dann während der Promotion noch ein Master erworben werden
  • in Medizin reicht die bestandene ärztliche Prüfung

Finde Dr ist Dr, egal weche Vorbildung...

So etwas kann doch nur jemand schreiben, der keine Ahnung hat, was das überhaupt bedeutet zu promovieren.

Eine Promotion bedeutet ein absolutes Spezialgebiet mit wissenschaftlichen Methoden total zu durchdringen. Auf diese Aufgabe wird man in der Regel mit einem konsekutiven Master vorbereitet, indem man von den Professoren der Unis deren aktuellen Forschungsbereiche durchdringt.
So etwas bietet eine Fortbildung zum Betriebswirt doch gar nicht, so etwas will man damit doch auch gar nicht machen. Darauf wird man schlicht nicht vorbereitet.

Wenn du promovieren willst und das erfolgreich, empfehle ich dir den Weg über ein wissenschaftliches Studium, anstatt darauf zu pochen, dass laut EQR/DQR whatever doch jetzt alles gleichgestellt ist. Der Betriebswirt ist eine praktische Fortbildung und somit ein komplett anderer Karrierestrang

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 19.02.2023:

WiWi Gast schrieb am 15.02.2023:

Da der Betriebswirt auf der DQR bzw EFQ bzw. MQF Stufe 7 steht mit dem Master auf einer Stufe, ist es an sogenannten "Titelmühlen" in Deutschland möglich zu promovieren. Z.B. bietet die Triagon Akademie eine Promotion neben dem Vollzeitjob in 3 Jahren an. Die Frage ist eher, ob man sich damit nicht eher lächerlich macht.

Dachte, der TE ist ein Troll.
Wenn das wirklich wo möglich ist, dann stimme ich dir zu, dass es ziemlich lächerlich ist.
Aber wenns möglich ist, go for it.

Hab gerade die Promotionsordnung meiner Uni durchblättert und die Voraussetzungen sind dort klar definiert und sind u.A. inländischer oder ausländischer Hochschulabschluss.

Es wird noch etwas genauer darauf eingegangen z.B. wie dieser Abschluss aussehen kann:

  • Master oder Diplom von Uni mit Schnitt < 2,5
  • Master oder Diplom von FH wenn man zu den besten 10% seines Jahrgangs gehört
  • Bachelor von Uni wenn man zu den besten 5% gehört. Es muss dann während der Promotion noch ein Master erworben werden
  • in Medizin reicht die bestandene ärztliche Prüfung

Finde Dr ist Dr, egal weche Vorbildung...

Versuchen kannst du es ja ohne eine Vorausbildung, die dich an wissenschaftliche Vorgehensweisen heranführt. Sinnvoll ist es aber nicht unbedingt.

Das wäre ähnlich wie wenn du dir ein Haus selber bauen willst und die Wahl hast, davor eine Ausbildung zum Maurer zu machen oder direkt mit dem Hausbau anzufangen ohne Vorwissen.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 24.02.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

In Malta 🤣

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

Sowas kann auch nur von jemandem kommen, der selbst keinen Doktorgrad hat. In deinem fachlichen Karriereumfeld wirst du anderen Promovierten begegnen und dic h mit ihnen unterhalten. Man wird dich fragen, wo du promoviert worden bist und was dein Forschungsthema war und dann musst du sagen, dass du garnichts gemacht, sondern 30k nach Malta überwiesen hast.

Und dann wird jeder über dich lachen, weil du offenbar so eitel bist, dass du es nicht ertragen kannst, dass andere einen höheren Bildungsabschluss haben als du. Nur so lässt sich nämlich erklären, dass man unbedingt einen Billo-Doktor kaufen muss.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

Sowas kann auch nur von jemandem kommen, der selbst keinen Doktorgrad hat. In deinem fachlichen Karriereumfeld wirst du anderen Promovierten begegnen und dic h mit ihnen unterhalten. Man wird dich fragen, wo du promoviert worden bist und was dein Forschungsthema war und dann musst du sagen, dass du garnichts gemacht, sondern 30k nach Malta überwiesen hast.

Und dann wird jeder über dich lachen, weil du offenbar so eitel bist, dass du es nicht ertragen kannst, dass andere einen höheren Bildungsabschluss haben als du. Nur so lässt sich nämlich erklären, dass man unbedingt einen Billo-Doktor kaufen muss.

Warum regst du dich so auf? Haha..! Wenn man den Dr. hat, dann hat man bereits den höchsten Abschluss ;-). Wenn man sich mit anderen unterhält, sagt man einfach, dass man im Ausland neben der Arbeit promoviert hat (Auslandserfahrung ist viel wert) und über das Thema kann man sich auch gut unterhalten (z.B künstliche Intelligenz, Deep Learning etc.)

Übrigens kostet auch der DBA an der Harvard Universität oder die PhDs an der Ivy League ne Stange Geld. Gute Bildung kostet eben ;-)

Man merkt, wie die meisten WiWis einfach Nichtgönner sind lol

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

War ein beliebtes Spiel bei uns, einen der Geschäftsführer mit genau so einem Dr.-Titel nach seinem Diss zu fragen und ihm dann wissenschaftliche Artikel zu seinem "Fachgebiet" zu schicken. Er hat sich dann auch immer vor Fachtagungen gedrückt.

Auf LinkedIn führt er den Dr.-Titel nicht mehr.

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

Sowas kann auch nur von jemandem kommen, der selbst keinen Doktorgrad hat. In deinem fachlichen Karriereumfeld wirst du anderen Promovierten begegnen und dic h mit ihnen unterhalten. Man wird dich fragen, wo du promoviert worden bist und was dein Forschungsthema war und dann musst du sagen, dass du garnichts gemacht, sondern 30k nach Malta überwiesen hast.

Und dann wird jeder über dich lachen, weil du offenbar so eitel bist, dass du es nicht ertragen kannst, dass andere einen höheren Bildungsabschluss haben als du. Nur so lässt sich nämlich erklären, dass man unbedingt einen Billo-Doktor kaufen muss.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

War es nicht sogar so, dass weil die Triagon halt keine Uni sei, du den Dr. in Deutschland nur im Stile von Dr. (Triagon Academy) führen darfst?

Sketchy sketchy

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Selbst an triagon kannste mit ihk-betriebswirt nicht promovieren. lololol

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

War es nicht sogar so, dass weil die Triagon halt keine Uni sei, du den Dr. in Deutschland nur im Stile von Dr. (Triagon Academy) führen darfst?

Sketchy sketchy

Man darf den Dr. (ohne fachlichen Zusatz und ohne Herkunftsbezeichnung) führen, da der Abschluss innerhalb der EU gemacht wird.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Der Titel alleine bringt heute kaum noch Vorteile und das sage ich als aktueller (externer) PhD candidate an einer großen staatlichen Uni.

Meistens wird der Titel auch nicht mehr angegeben, ob in E-Mail Korrespondenz oder im Sprachgebrauch (Herr/Frau Dr.). Ist absolut unüblich, vor allem im Business.

Nichtsdestotrotz hat ein PhD. natürlich einen gewissen Wert und signalisiert erst mal eine gewisse Kompetenz, mit der man sich (in machen Situationen!) abheben kann. Das gelingt nur, wenn du damit auch Inhaltlich überzeugen kannst. Der Kern eines PhD. ist die Forschung und Kommunikation der Ergebnisse/des Erkenntnisgewinns in Publikationen.

Fehlt dieser Teil, kann man den PhD. direkt in die Tonne kloppen und der Titel hat keinen Wert, außer zur Selbstdarstellung (die v. a. heutzutage sinnlos ist). Aus dem Grund ist eine Promotion an einer Titelmühle objektiv absolut wertlos!

Du wirst dadurch keine Karrierevorteile haben, da natürlich drauf geachtet wird, wo promoviert worden ist. Ob in einer Bewerbung oder im Gespräch mit anderen, man macht sich einfach lächerlich, vor allem wenn man nicht mal ein Publikation vorweisen kann.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Der Titel alleine bringt heute kaum noch Vorteile und das sage ich als aktueller (externer) PhD candidate an einer großen staatlichen Uni.

Meistens wird der Titel auch nicht mehr angegeben, ob in E-Mail Korrespondenz oder im Sprachgebrauch (Herr/Frau Dr.). Ist absolut unüblich, vor allem im Business.

Nichtsdestotrotz hat ein PhD. natürlich einen gewissen Wert und signalisiert erst mal eine gewisse Kompetenz, mit der man sich (in machen Situationen!) abheben kann. Das gelingt nur, wenn du damit auch Inhaltlich überzeugen kannst. Der Kern eines PhD. ist die Forschung und Kommunikation der Ergebnisse/des Erkenntnisgewinns in Publikationen.

Fehlt dieser Teil, kann man den PhD. direkt in die Tonne kloppen und der Titel hat keinen Wert, außer zur Selbstdarstellung (die v. a. heutzutage sinnlos ist). Aus dem Grund ist eine Promotion an einer Titelmühle objektiv absolut wertlos!

Du wirst dadurch keine Karrierevorteile haben, da natürlich drauf geachtet wird, wo promoviert worden ist. Ob in einer Bewerbung oder im Gespräch mit anderen, man macht sich einfach lächerlich, vor allem wenn man nicht mal ein Publikation vorweisen kann.

  • 1
    Alles wesentliche gesagt.
antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Der Titel alleine bringt heute kaum noch Vorteile und das sage ich als aktueller (externer) PhD candidate an einer großen staatlichen Uni.

Meistens wird der Titel auch nicht mehr angegeben, ob in E-Mail Korrespondenz oder im Sprachgebrauch (Herr/Frau Dr.). Ist absolut unüblich, vor allem im Business.

Nichtsdestotrotz hat ein PhD. natürlich einen gewissen Wert und signalisiert erst mal eine gewisse Kompetenz, mit der man sich (in machen Situationen!) abheben kann. Das gelingt nur, wenn du damit auch Inhaltlich überzeugen kannst. Der Kern eines PhD. ist die Forschung und Kommunikation der Ergebnisse/des Erkenntnisgewinns in Publikationen.

Fehlt dieser Teil, kann man den PhD. direkt in die Tonne kloppen und der Titel hat keinen Wert, außer zur Selbstdarstellung (die v. a. heutzutage sinnlos ist). Aus dem Grund ist eine Promotion an einer Titelmühle objektiv absolut wertlos!

Du wirst dadurch keine Karrierevorteile haben, da natürlich drauf geachtet wird, wo promoviert worden ist. Ob in einer Bewerbung oder im Gespräch mit anderen, man macht sich einfach lächerlich, vor allem wenn man nicht mal ein Publikation vorweisen kann.

Sagt der, der extern promoviert. Genau mein Humor xD 7/10

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 26.02.2023:

Der Titel alleine bringt heute kaum noch Vorteile und das sage ich als aktueller (externer) PhD candidate an einer großen staatlichen Uni.

Meistens wird der Titel auch nicht mehr angegeben, ob in E-Mail Korrespondenz oder im Sprachgebrauch (Herr/Frau Dr.). Ist absolut unüblich, vor allem im Business.

Nichtsdestotrotz hat ein PhD. natürlich einen gewissen Wert und signalisiert erst mal eine gewisse Kompetenz, mit der man sich (in machen Situationen!) abheben kann. Das gelingt nur, wenn du damit auch Inhaltlich überzeugen kannst. Der Kern eines PhD. ist die Forschung und Kommunikation der Ergebnisse/des Erkenntnisgewinns in Publikationen.

Fehlt dieser Teil, kann man den PhD. direkt in die Tonne kloppen und der Titel hat keinen Wert, außer zur Selbstdarstellung (die v. a. heutzutage sinnlos ist). Aus dem Grund ist eine Promotion an einer Titelmühle objektiv absolut wertlos!

Du wirst dadurch keine Karrierevorteile haben, da natürlich drauf geachtet wird, wo promoviert worden ist. Ob in einer Bewerbung oder im Gespräch mit anderen, man macht sich einfach lächerlich, vor allem wenn man nicht mal ein Publikation vorweisen kann.

Sagt der, der extern promoviert. Genau mein Humor xD 7/10

Wo man promoviert ist in der Regel egal (extern, intern, Ausland, Inland, FH, Uni...). Das gilt mit Abstrichen auch für die Triagon. Ganz entscheidend ist aber WIE man promoviert.

Und da sind nun mal mehrere vorzeigbare wissenschaftliche Veröffentlichungen auf/in renommierten Journals/Conferences für fast alle Stellen, wo ein Doktor benötigt wird, ein dringend notwendiger Arbeitsnachweis. Daher hat er schon recht: Ein "gekaufter" Doktortitel ohne Publikationen ist (außerhalb der Politik) komplett lächerlich, sogar noch schlimmer als gar keiner.

Für die meisten Jobs bringt ein Doktor-Titel eh nichts, und für die auf Doktoren ausgelegten Jobs (Forschung, Professor, Entwicklung, High Tech, Innovation etc.) sind die fehlenden Publikationen ein absolutes KO-Kriterium. Zudem stellt man komplett blank da, sobald näher nachgefragt wird ("Ja, ich habe mich für irgend so ein komisches privates Institut auf Malta entschieden, weil die so ein strukturiertes Programm haben und blablabla"). Man wird sofort das Image "Der hat promoviert, damit er sich mit dem Titel für was besseres halten kann" aufgedrückt bekommen. Und wenn man ehrlich ist, stimmt das ja auch.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 23.02.2023:

Da der Betriebswirt auf der DQR bzw EFQ bzw. MQF Stufe 7 steht mit dem Master auf einer Stufe, ist es an sogenannten "Titelmühlen" in Deutschland möglich zu promovieren. Z.B. bietet die Triagon Akademie eine Promotion neben dem Vollzeitjob in 3 Jahren an. Die Frage ist eher, ob man sich damit nicht eher lächerlich macht.

Dachte, der TE ist ein Troll.
Wenn das wirklich wo möglich ist, dann stimme ich dir zu, dass es ziemlich lächerlich ist.
Aber wenns möglich ist, go for it.

Hab gerade die Promotionsordnung meiner Uni durchblättert und die Voraussetzungen sind dort klar definiert und sind u.A. inländischer oder ausländischer Hochschulabschluss.

Es wird noch etwas genauer darauf eingegangen z.B. wie dieser Abschluss aussehen kann:

  • Master oder Diplom von Uni mit Schnitt < 2,5
  • Master oder Diplom von FH wenn man zu den besten 10% seines Jahrgangs gehört
  • Bachelor von Uni wenn man zu den besten 5% gehört. Es muss dann während der Promotion noch ein Master erworben werden
  • in Medizin reicht die bestandene ärztliche Prüfung

Finde Dr ist Dr, egal weche Vorbildung...

So etwas kann doch nur jemand schreiben, der keine Ahnung hat, was das überhaupt bedeutet zu promovieren.

Eine Promotion bedeutet ein absolutes Spezialgebiet mit wissenschaftlichen Methoden total zu durchdringen. Auf diese Aufgabe wird man in der Regel mit einem konsekutiven Master vorbereitet, indem man von den Professoren der Unis deren aktuellen Forschungsbereiche durchdringt.
So etwas bietet eine Fortbildung zum Betriebswirt doch gar nicht, so etwas will man damit doch auch gar nicht machen. Darauf wird man schlicht nicht vorbereitet.

Wenn du promovieren willst und das erfolgreich, empfehle ich dir den Weg über ein wissenschaftliches Studium, anstatt darauf zu pochen, dass laut EQR/DQR whatever doch jetzt alles gleichgestellt ist. Der Betriebswirt ist eine praktische Fortbildung und somit ein komplett anderer Karrierestrang

ich finde diese ganzen Diskussionen irre interessant . Denn in der Praxis kommt es auf Leistung an und da hilft das ganze Titelvergleichen wer wo was gemacht hat gar nichts . Hilft ja keinem wenn er Titel hat aber in der Praxis nichts gebacken bekommt . Kenne Geschäftsführer erfolgreicher Unternehmen mit Hauptschule . Die stecken so machen Akademiker locker in die Tasche ..

finde das ganze System sollte neu überdacht werden. Nur weil man irgendwelche Titel hat ,sagt das noch nichts über praxisbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten Bzw. Sozialkompetenz aus . Eher ist es oftmals hinderlicher weil diese sich viel zu wichtig nehmen und nicht den Unternehmenserfolg. Und vielmehr damit beschäftigt sind sich in Szene zu setzen. Und das spürt man hier bereits in der Diskussion . Und Fakt ist am Beispiel der BWL das zb SWOT etc und wie es alles heißt sich bei IHK VWA FH und UNI die SWOT bleibt ebenso gesetzliche Grundlagen etc. , da das Rad nicht neu erfunden wird . Daher sehe ich dringenden Handlungsbedarf das System als solches anzupassen . Dann spart man sich auch so unnütze Diskussionen . Ps kenn Leute die kaufen sich Ihren Dr. auch einfach 😅.
Erdet euch mal wieder. Fragt Euch lieber ob ihr würdige Chefs seit , Respektvoll mit Kollegen Mitarbeiter, Kunden etc. umgeht . Denn auf das kommt es an . Nicht ob der Titel stimmt und wo der gemacht wurde 😉

Das Wort zum Freitag. - in diesem Sinne schönes Wochenende

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Mit Auflagen (Modul Grundlagen wissenschaftliches Arbeiten) kommt man bei der Triagon in das Promotionsprogramm rein. Bin da selbst mit Ausbildung + IHK Betriebswirt reingekommen :)

Die Doktorarbeit selbst aber verdammt schwer. Gerade wenn man wie ich als Meister noch Vollzeit arbeiten muss, kann es bis zu 4 Jahre dauern statt 3 Jahre. Aber man ist schon motiviert, um später auch als Prof arbeiten zu können mit Dr.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 28.05.2023:

Mit Auflagen (Modul Grundlagen wissenschaftliches Arbeiten) kommt man bei der Triagon in das Promotionsprogramm rein. Bin da selbst mit Ausbildung + IHK Betriebswirt reingekommen :)

Die Doktorarbeit selbst aber verdammt schwer. Gerade wenn man wie ich als Meister noch Vollzeit arbeiten muss, kann es bis zu 4 Jahre dauern statt 3 Jahre. Aber man ist schon motiviert, um später auch als Prof arbeiten zu können mit Dr.

Respekt wenn das wirklich möglich ist, die Promotion ähnlich anspruchsvoll wie an renommierten Forschungseinrichtungen ist und du das erfolgreich meisterst!

Meiner Meinung nach ist es nahezu unmöglich mit einem IHK Betriebswirt so zu promovieren, wie ich es von den Betreuern meiner Masterarbeit mitgekriegt hab.
Ich selbst habe einen Bachelor und Master in BWL und die Masterarbeit am Fraunhofer Institut über AI Governance geschrieben und auch alles recht gut abgeschlossen.. (Endnote 1,6) ich habe selbst überlegt zu promovieren und hab während meiner Masterarbeit trotz sehr guter Vorbereitung durch Vorlesungen und Seminare an meiner Uni die Masterarbeit als sehr anstrengend empfunden. Liegt aber vermutlich auch daran, dass ich extrem ehrgeizig, selbstkritisch und perfektionistisch bin.

Kurz zur Promotion am Fraunhofer Institut: man muss mindestens vier Paper in renommierten Journals veröffentlicht haben. Zusammen stellen diese paper dann quasi die Doktorarbeit dar. Jedes Paper erfordert eine perfekte wissenschaftliche Vorgehensweise und relevante, neue Erkenntnisse für den jeweiligen Fachbereich. Mit den vier Papern ist es jedoch meist nicht getan, weil man oft auch bei anderen Kollegen (ist eine nebenberufliche Promotion) bei Papern mitschreibt und forscht.

Folgendes soll dich nicht von dem Schritt entmutigen, aber ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass man mit einem IHK Betriebswirt die fachliche Tiefe und methodische Kompetenz besitzt eine derart anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit erfolgreich zu verfassen.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2023:

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

Warum? Der IHK Abschluss ist auf Bachelor bzw. Master-Niveau (Bachelor Master Professional). Von daher völlig legitim.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2023:

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

Warum? Der IHK Abschluss ist auf Bachelor bzw. Master-Niveau (Bachelor Master Professional). Von daher völlig legitim.

Die Aussage zeugt von massiver Unkenntnis. Ich empfehle Ihnen diesbezüglich Recherche. In einer akademischen Ausbildung wird Quellenrecherche bspw vermittelt ;).

Der Meister soll dem akademischen Bachelorabschluss gleichwertig sein. Er ist aber nicht auf gleichem Niveau. Wie auch? Das Eine ist eine theoretische Ausbildung wohingegen das Andere eine praktische ist.

Das sind zwei paar Schuhe - sehr gefährlich zu sagen es wäre auf gleichem Niveau. Oder kann ich als Wirtschaftswissenschaftler plötzlich auch als Zimmermann auftreten? Wohl kaum.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2023:

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

Warum? Der IHK Abschluss ist auf Bachelor bzw. Master-Niveau (Bachelor Master Professional). Von daher völlig legitim.

Nein, er ist definitiv nicht auf Masterniveau. Das steht im DQR und wird von der IHK zu Marketingzwecken genutzt. Aber das nimmt kaum einer ernst, weil die meisten wissen, dass das kein haltbarer Vergleich ist. Mit einem Master und dem Umfang eines Bachelor plus Masterstudiums hat das nichts zu tun. Sicher eine nette Weiterbildung aber von einer akademischen Ausbildung extrem weit weg. Der Umfang ist ein Witz im Vergleich zu einem wirklich Studium. Daher kann man ihn auch schnell machen.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2023:

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

Warum? Der IHK Abschluss ist auf Bachelor bzw. Master-Niveau (Bachelor Master Professional). Von daher völlig legitim.

Nein, er ist definitiv nicht auf Masterniveau. Das steht im DQR und wird von der IHK zu Marketingzwecken genutzt. Aber das nimmt kaum einer ernst, weil die meisten wissen, dass das kein haltbarer Vergleich ist. Mit einem Master und dem Umfang eines Bachelor plus Masterstudiums hat das nichts zu tun. Sicher eine nette Weiterbildung aber von einer akademischen Ausbildung extrem weit weg. Der Umfang ist ein Witz im Vergleich zu einem wirklich Studium. Daher kann man ihn auch schnell machen.

Ohhh da bilden sich die "Studierten" wieder etwas auf sich ein... einen Bachelor macht man in 3 Jahren... die meisten Masterstudiengänge in zusätzlichen 2 Jahren...

Eine nicht-akademische Ausbildung dauert viel länger... 3 Jahre Lehre... 2 Jahre Meisterkurs (je nach Fachgebiet mit mindestens 1 Pflichtjahr Berufserfahrung) und zusätzlich einen Betriebswirt 6-12 Monate HWO dran...... mhm laut meinen nicht akademischen Mathe-Kenntnissen ist das eine längere Laufbahn..hingegen durchschnittliche Abi 3er Kandidaten die vor lauter "Dummheit" nicht wissen was sie studieren sollen außer BWL und mit Null Berufserfahrung dann in einem Unternehmen mitspielen wollen, wo sie von den nicht-akademischen Mitarbeitern eingelernt werden müssen, weil sie keine Ahnung von der Materie haben.... achja... aber sie haben fundierte wissenschaftliche Kenntnisse.

Willkommen im überqualifizierten Deutschland... Hauptsache jemand hat einen Quellennachweis angegeben und einen Dr. -Titel... noch dazu verdienen die Kollegen meist weniger außer in der Medizin.
Und ohje.. auch da gibt es MuDr .. Doktoren die ihren Titel einfach von der Uni hinterher geworfen bekommen.. niemand diskreditiert die Kollegen oder? Nix promoviert..
Und wenn dem Akademiker die Scheißhausschüssel überläuft wäre er froh über einen Dr. der Sanitärinstallation oder?:-)

Also go fit it.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Puh, hier wird echt ziemlich platt argumentiert. Jeder will seine Bildung puschen. Es ist doch klar, dass eine Ausbildung plus Fachwirt vom Umfang her deutlich geringer ist als ein Studium bis zum Master an einer Universität. Quelle: eigene. Das ist eine ganz andere Dimension.

Heißt aber ja nicht das die Ausbildung plus Fachwirt schlecht ist. Gibt so einige die auch damit durchstarten und wirklich gut verdienen. Ich kenne aber mehrere die nach dem Fachwirt noch richtig an der Uni waren und auch genau bestätigt haben, dass das Niveau mehr als deutlich höher liegt. Dafür sind sie nach dem Studium dann auch richtig gut untergekommen. Da kam die Berufserfahrung und die praktische Erfahrung zugute.

Also: beide Wege sind zielführend.

Promotion nach IHK Betriebswirt? Ist doch ok. Aber man muss sich nicht wundern, dass man von einigen Leuten nicht ernstgenommem wird.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

Bei Bewerbungen zählt das. Du wirst mit einem solchen Doktor nicht mal an einer FH als Dozent angestellt und du machst dich absolut lächerlich. Cool, jemand der deinen Ausweis sieht denkt sich dass du ein Doktor bist, aber jeder der dich mal bei linked in Stalked oder deinen CV im Bewerbungsprozess sieht schlägt sich die Hände über dem Kopf zusammen.

Unter promovierten werden schon die Beratungspromotionen nicht wirklich ernst genommen ("Titelpromotion"), was denkst du denn was "echte" Doktoranden von sowas halten...

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Der Titel alleine bringt heute kaum noch Vorteile und das sage ich als aktueller (externer) PhD candidate an einer großen staatlichen Uni.

Meistens wird der Titel auch nicht mehr angegeben, ob in E-Mail Korrespondenz oder im Sprachgebrauch (Herr/Frau Dr.). Ist absolut unüblich, vor allem im Business.

Nichtsdestotrotz hat ein PhD. natürlich einen gewissen Wert und signalisiert erst mal eine gewisse Kompetenz, mit der man sich (in machen Situationen!) abheben kann. Das gelingt nur, wenn du damit auch Inhaltlich überzeugen kannst. Der Kern eines PhD. ist die Forschung und Kommunikation der Ergebnisse/des Erkenntnisgewinns in Publikationen.

Fehlt dieser Teil, kann man den PhD. direkt in die Tonne kloppen und der Titel hat keinen Wert, außer zur Selbstdarstellung (die v. a. heutzutage sinnlos ist). Aus dem Grund ist eine Promotion an einer Titelmühle objektiv absolut wertlos!

Du wirst dadurch keine Karrierevorteile haben, da natürlich drauf geachtet wird, wo promoviert worden ist. Ob in einer Bewerbung oder im Gespräch mit anderen, man macht sich einfach lächerlich, vor allem wenn man nicht mal ein Publikation vorweisen kann.

Erstens: Dr. Ist ein akademischer Grad, kein Titel. Sollte man als "PhDler" wissen...

Zweitens: Stimmt ja nicht total was du da total verallgemeinert sagst...: Es bringt dir manchmal was, aber nicht immer. Wenn du ins Banking willst (egal ob S&T, IBD, Research) bringt es dir relativ wenig (Ausnahmen Quant und Structuring oder Macro). Bei Beratungen bringt es dir aber enorm viel.

Ich würde per se nicht sagen, dass eine gute Promotion keine Vorteile mehr bringt, wobei es doch zu hinterfragen ist, ob es die Zeit rechtfertigt, die man an guten, renommierten Unis (z.B. Köln, Mannheim, Goethe, Münster, TUM) dafür aufwenden muss.

Drittens: deine Schlussfolgerung ist trotzdem korrekt natürlich

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 26.02.2023:

Der Titel alleine bringt heute kaum noch Vorteile und das sage ich als aktueller (externer) PhD candidate an einer großen staatlichen Uni.

Meistens wird der Titel auch nicht mehr angegeben, ob in E-Mail Korrespondenz oder im Sprachgebrauch (Herr/Frau Dr.). Ist absolut unüblich, vor allem im Business.

Nichtsdestotrotz hat ein PhD. natürlich einen gewissen Wert und signalisiert erst mal eine gewisse Kompetenz, mit der man sich (in machen Situationen!) abheben kann. Das gelingt nur, wenn du damit auch Inhaltlich überzeugen kannst. Der Kern eines PhD. ist die Forschung und Kommunikation der Ergebnisse/des Erkenntnisgewinns in Publikationen.

Fehlt dieser Teil, kann man den PhD. direkt in die Tonne kloppen und der Titel hat keinen Wert, außer zur Selbstdarstellung (die v. a. heutzutage sinnlos ist). Aus dem Grund ist eine Promotion an einer Titelmühle objektiv absolut wertlos!

Du wirst dadurch keine Karrierevorteile haben, da natürlich drauf geachtet wird, wo promoviert worden ist. Ob in einer Bewerbung oder im Gespräch mit anderen, man macht sich einfach lächerlich, vor allem wenn man nicht mal ein Publikation vorweisen kann.

Sagt der, der extern promoviert. Genau mein Humor xD 7/10

Wo man promoviert ist in der Regel egal (extern, intern, Ausland, Inland, FH, Uni...). Das gilt mit Abstrichen auch für die Triagon. Ganz entscheidend ist aber WIE man promoviert.

Und da sind nun mal mehrere vorzeigbare wissenschaftliche Veröffentlichungen auf/in renommierten Journals/Conferences für fast alle Stellen, wo ein Doktor benötigt wird, ein dringend notwendiger Arbeitsnachweis. Daher hat er schon recht: Ein "gekaufter" Doktortitel ohne Publikationen ist (außerhalb der Politik) komplett lächerlich, sogar noch schlimmer als gar keiner.

Für die meisten Jobs bringt ein Doktor-Titel eh nichts, und für die auf Doktoren ausgelegten Jobs (Forschung, Professor, Entwicklung, High Tech, Innovation etc.) sind die fehlenden Publikationen ein absolutes KO-Kriterium. Zudem stellt man komplett blank da, sobald näher nachgefragt wird ("Ja, ich habe mich für irgend so ein komisches privates Institut auf Malta entschieden, weil die so ein strukturiertes Programm haben und blablabla"). Man wird sofort das Image "Der hat promoviert, damit er sich mit dem Titel für was besseres halten kann" aufgedrückt bekommen. Und wenn man ehrlich ist, stimmt das ja auch.

Haha, so ein Quatsch. Es kommt enorm darauf an wo du promovierst. U.a. weil

  1. die akademische Welt viel mehr auf Netzwerken aufbaut als man von außern glaubt; ohne gut vernetzen Profs musst du schon deutsche John Nash sein um als Doktorand in ein A geschweige denn A+ Journal zu kommen

  2. Selbst externe Promotionen mit Beratungen werden nicht wirklich ernst genommen, obwohl diese an guten Unis stattfinden. Innerhalb der akademische Gesellschaft werden auch solche als "Titelmühlen PhDs" abgetan: Zu praxusnah, zu schnell, zu wenig Austausch, wenige Konferenzen. Kaum eine Chance mit sowas mal an irgendeiner Uni Prof zu werden (trotzdem natürlich seriös genug für die Praxis, das muss man natürlich sagen!)

  3. Du kannst an FHs nicht promovieren... Du brauchst immer mindestens einen Uni Prof.

  4. Vorsicht im Ausland. Wenn du am Kings College, an der LSE, der SSE, HSG, CBS, der NHH oder BI, der Bocconi, Yale, Princeton promovierst, ist das gleichwertig zum deutschen Doktor oder sogar besser in den augen der meisten. Wenn du aber in Serbian, Croazien, Malta, Mexiko, Mazedonien promovierst, ist das etwas anderes. Selbst eine Promotion aus Polen hat - vllt zu unrecht - ein geschmeckle
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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 28.05.2023:

Mit Auflagen (Modul Grundlagen wissenschaftliches Arbeiten) kommt man bei der Triagon in das Promotionsprogramm rein. Bin da selbst mit Ausbildung + IHK Betriebswirt reingekommen :)

Die Doktorarbeit selbst aber verdammt schwer. Gerade wenn man wie ich als Meister noch Vollzeit arbeiten muss, kann es bis zu 4 Jahre dauern statt 3 Jahre. Aber man ist schon motiviert, um später auch als Prof arbeiten zu können mit Dr.

Es gibt auch Leute die Vollzeit 5 Jahre promovieren, und das nicht weil sie faul sind. Also weiß nicht ob dieser Kommentar ein Witz sein soll, aber allen Ernstes zu glauben du wirst mit einer berufsbegleitenden Promotion Prof an einer Uni tut mir leid. Das wird ein erwachen.

Trotzdem natürlich Respekt für die Arbeit, soll das ganze ja nicht abwerten, nur korrekt einordnen

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 21.08.2023:

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

Warum? Der IHK Abschluss ist auf Bachelor bzw. Master-Niveau (Bachelor Master Professional). Von daher völlig legitim.

Nein, er ist definitiv nicht auf Masterniveau. Das steht im DQR und wird von der IHK zu Marketingzwecken genutzt. Aber das nimmt kaum einer ernst, weil die meisten wissen, dass das kein haltbarer Vergleich ist. Mit einem Master und dem Umfang eines Bachelor plus Masterstudiums hat das nichts zu tun. Sicher eine nette Weiterbildung aber von einer akademischen Ausbildung extrem weit weg. Der Umfang ist ein Witz im Vergleich zu einem wirklich Studium. Daher kann man ihn auch schnell machen.

Ohhh da bilden sich die "Studierten" wieder etwas auf sich ein... einen Bachelor macht man in 3 Jahren... die meisten Masterstudiengänge in zusätzlichen 2 Jahren...

Eine nicht-akademische Ausbildung dauert viel länger... 3 Jahre Lehre... 2 Jahre Meisterkurs (je nach Fachgebiet mit mindestens 1 Pflichtjahr Berufserfahrung) und zusätzlich einen Betriebswirt 6-12 Monate HWO dran...... mhm laut meinen nicht akademischen Mathe-Kenntnissen ist das eine längere Laufbahn..hingegen durchschnittliche Abi 3er Kandidaten die vor lauter "Dummheit" nicht wissen was sie studieren sollen außer BWL und mit Null Berufserfahrung dann in einem Unternehmen mitspielen wollen, wo sie von den nicht-akademischen Mitarbeitern eingelernt werden müssen, weil sie keine Ahnung von der Materie haben.... achja... aber sie haben fundierte wissenschaftliche Kenntnisse.

Willkommen im überqualifizierten Deutschland... Hauptsache jemand hat einen Quellennachweis angegeben und einen Dr. -Titel... noch dazu verdienen die Kollegen meist weniger außer in der Medizin.
Und ohje.. auch da gibt es MuDr .. Doktoren die ihren Titel einfach von der Uni hinterher geworfen bekommen.. niemand diskreditiert die Kollegen oder? Nix promoviert..
Und wenn dem Akademiker die Scheißhausschüssel überläuft wäre er froh über einen Dr. der Sanitärinstallation oder?:-)

Also go fit it.

Kein Mensch mit bisschen Wissen nimmt einen Dr. der Medizin ernst. Das machen die (übrigens fast alle, außer sie wollen in die Wissenschaft) parallel zum Staatsexamen. Das ist nicht mal ne Masterarbeit in anderen Disziplin. Ein Dr. med. ist nicht der Maßstab, das wissen Mediziner auch selber übrigens...

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 10.03.2023:

finde das ganze System sollte neu überdacht werden. Nur weil man irgendwelche Titel hat ,sagt das noch nichts über praxisbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten Bzw. Sozialkompetenz aus . Eher ist es oftmals hinderlicher weil diese sich viel zu wichtig nehmen und nicht den Unternehmenserfolg. Und vielmehr damit beschäftigt sind sich in Szene zu setzen. Und das spürt man hier bereits in der Diskussion . Und Fakt ist am Beispiel der BWL das zb SWOT etc und wie es alles heißt sich bei IHK VWA FH und UNI die SWOT bleibt ebenso gesetzliche Grundlagen etc. , da das Rad nicht neu erfunden wird . Daher sehe ich dringenden Handlungsbedarf das System als solches anzupassen . Dann spart man sich auch so unnütze Diskussionen . Ps kenn Leute die kaufen sich Ihren Dr. auch einfach 😅.
Erdet euch mal wieder. Fragt Euch lieber ob ihr würdige Chefs seit , Respektvoll mit Kollegen Mitarbeiter, Kunden etc. umgeht . Denn auf das kommt es an . Nicht ob der Titel stimmt und wo der gemacht wurde 😉

Das Wort zum Freitag. - in diesem Sinne schönes Wochenende

Ja... An einer normalen 0815 Uni oder auch FH kommt die SWOT im ersten Bachelor Semester in der Grundlagenvorlesung dran.

Für einen Doktor - kA z.B. in Finance - solltest du dann schonmal bisschen mehr wissen. Warum denken immer alle dass in BWL promovieren heißt ne SWAT zu machen. Wenn du nicht gerade Management im master Schwerpunkt machst, ist jedes Modul deines Masters schon schwerer in bwl als du dir vorstellst (finance z.B
schon viel Mathe -> Black Scholes,...)

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2023:

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

Warum? Der IHK Abschluss ist auf Bachelor bzw. Master-Niveau (Bachelor Master Professional). Von daher völlig legitim.

Selbst wenn das in der Theorie so wäre- bewirb Dich doch mit einem IHK-Abschluss auf Stellen, wo Master Pflicht ist und staune über das Ergebnis.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

In Deutschland. Im Nicht-EU Ausland sieht es ganz anders aus. Ich arbeite viel in Middle East und dort gilt der Dr. viel.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

BWL-Kobold schrieb am 05.06.2022:

Hallo Leute,

ich besuche derzeit eine Weiterbildungsmaßnahme der IHK zum Gepr. Betriebswirt.
Im Anschluss kann mit dieser Qualifikation in fast allen EU-Ländern promoviert werden. - DE ausgenommen.

Ich stelle mir nun folgende Frage:
Macht dieser Weg karrieretechnisch Sinn oder stellt er "nur" einen Aufwand dar?

Form: Extern, berufsbegleitend

Mein (Hinter-)Gedanke:
Promotion im Bereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, um Innovations- und Marktentwicklungen zu verstehen und nachhaltig beeinflussen zu können.

Kurz zu meiner Person:
Ich habe nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen, im Anschluss den Wirtschaftsfachwirt absolviert und bin gerade in den letzten Zügen des Betriebswirts (alles IHK). Alle Maßnahmen waren berufsbegleitend.

Heute bin ich 27 Jahre alt, seit Ausbildungsbeginn 2012 im Beruf und aktuell im Bereich International Business Development tätig.

Ich erhoffe mir hier eine neutrale und objektive Meinung von Euch, die mir die finale Entscheidung schlussendlich erleichtert.

Besten Dank für Euer Feedback!

Viele Grüße
BWL-Kobold

Antwort: Ja!

Und zwar als mehr oder weniger einziger "Doktor" bei einem Mittelständler. In MINT KOnzernen wie BASF würden die das nicht ernst nehmen, und Elite UBs wie McKinsey hat Leute mit elitären selektiven Privat-Uni-PhDswie WHU oder EBS en masse. Bei einem sagen wir mal 500-1500 Mann Mittelständler, am besten als rechte Hand des Inhabers, fällst du auf, weisst Dinge, die da sonst keiner weiss.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Und wie sieht es mit einem Dr.-Ing oder Dr. rer. nat aus?
beispielsweise in Mathe, Physik, Informatik, Maschinenbau, whatever.

Speziell wenn Menschen mit solchen Titeln in Arbeitsbereiche der BWL vordringen? (Finance, Business Development, Consulting, etc.)

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Der Dr. bringt immer was. Und wenn er gekauft ist (z.B von einer Kirche), dann darf der auch nicht getragen werden. Aber davon war hier in Thread nie die Rede. Man merkt, dass du selbst kein Akademiker bist.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht

Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Fasst alle die in „Top-Beratungen“ promovieren machen doch eine 2 Jährige Beraterpromotion in Managment..

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Viel Gerede, wenig Substanz. Niemand interessiert sich dafür, woher ein Doktor kommt, wenn man einen hat. Kein Mensch interessiert das fachliche Können, weil es mit dem Titel alleine schon angenommen wird, dass es vorhanden ist.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Im Öffentlichen Dienst war der Dr. noch nie viel Wert. Ich habe da in einigen Bereichen als Ingenieur mit Diplom gearbeitet. Ausnahme sind wissenschaftliche Institute von Behörden. Der ist der Dr. schon Pflicht für eine E13-Stelle.

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht

Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Fasst alle die in „Top-Beratungen“ promovieren machen doch eine 2 Jährige Beraterpromotion in Managment..

Ja, und die nimmt an Unis halt keiner ernst. Kannst mit sowas kein Uni Prof werden...

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Der Dr. bringt immer was. Und wenn er gekauft ist (z.B von einer Kirche), dann darf der auch nicht getragen werden. Aber davon war hier in Thread nie die Rede. Man merkt, dass du selbst kein Akademiker bist.

Hä? Was? Gib mir Kontext, kann dir nicht folgen. Was für eine Kirche?

Das habe ich leider noch nicht mitbekommen. Ist mir echt fremd. Und was soll die Aussage " der Doktor bringt immer was"? Man muss das ins Verhältnis setzen 5 Jahre 1900 netto zu verdienen um dann später für 100 Euro mehr einzusteigen lohnt sich finanziell nicht, auf anderen Ebenen kann es sich natürlich lohnen. Also wenn du älter bist als 20 und schon im master wundere ich mich haha

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Viel Gerede, wenig Substanz. Niemand interessiert sich dafür, woher ein Doktor kommt, wenn man einen hat. Kein Mensch interessiert das fachliche Können, weil es mit dem Titel alleine schon angenommen wird, dass es vorhanden ist.

Noch nie so etwas Haltloses gehört. Wenn du dich nicht bei ner KMU bewirbst für Buchhaltung, interessiert jeden wo und wie du promoviert hast. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Goldman, wenn die ihr Research oder Structuring besetzen, sagen "ach die haben beide einen Doktor, einer 5 Jahre gebraucht in Asset Pricing vom MIT und der andere 1 Jahr in Management von der Universität Nord Mazedonien; da laden wir mal beide ein".

Also das ist ja so falsch dass man denkt der Titel per se bringt etwas, niemals! Nur in Bereichen wo du der einzige mit Dr bist, und in solchen Bereichen muss man dann auch arbeiten wollen... Der Titel per se bringt nicht mehr viel heute, sondern alles was dahinter steht. Zumindest in halbwegs anspruchsvollen Divisions (um die es in diesem Forum ja geht...)

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Viel Gerede, wenig Substanz. Niemand interessiert sich dafür, woher ein Doktor kommt, wenn man einen hat. Kein Mensch interessiert das fachliche Können, weil es mit dem Titel alleine schon angenommen wird, dass es vorhanden ist.

Natürlich ist es ein anderer Eindruck, der erweckt wird, wenn du an einer normalen deutschen Uni promoviert hast im Vergleich zur Triagon Akademie. Das in Abrede zu stellen ist doch Unsinn.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Oh, jetzt stehe ich aber dumm dar.
Habe nur von meiner Erfahrung berichtet ( Dr der VWL, arbeite in einem BWL Beruf).

Muss wohl dringend an meiner Aussenwahrnehmung arbeiten, wenn ich hier nichtmal als Akademiker durchgehe :(

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Viel Gerede, wenig Substanz. Niemand interessiert sich dafür, woher ein Doktor kommt, wenn man einen hat. Kein Mensch interessiert das fachliche Können, weil es mit dem Titel alleine schon angenommen wird, dass es vorhanden ist.

Natürlich ist es ein anderer Eindruck, der erweckt wird, wenn du an einer normalen deutschen Uni promoviert hast im Vergleich zur Triagon Akademie. Das in Abrede zu stellen ist doch Unsinn.

Nein macht kein Unterschied. Einzig allein zählt die Berufserfahrung und Performance im Job. Wenn man noch nie ein Prkatikum gemacht hat, dann guckt man vllt auf die Hochschule.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Der Dr. bringt immer was. Und wenn er gekauft ist (z.B von einer Kirche), dann darf der auch nicht getragen werden. Aber davon war hier in Thread nie die Rede. Man merkt, dass du selbst kein Akademiker bist.

Das ist einfach falsch. Einen Doktor den du wirklich kaufst, ist immer eine Ehrendoktorwürde von einer unseriösen Uni. Den MUSST du aber auch als Dr. h.c. tragen (und darfst das h.c. auch nicht weglassen). Das auch nur zu vergleichen ist einfach absurd.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Viel Gerede, wenig Substanz. Niemand interessiert sich dafür, woher ein Doktor kommt, wenn man einen hat. Kein Mensch interessiert das fachliche Können, weil es mit dem Titel alleine schon angenommen wird, dass es vorhanden ist.

Jein. Wenn man erfährt dass Person X zwar einen Doktor, dafür aber weder bachelor noch master hat dürften die meisten Leute schon hellhörig werden, zurecht.

Nichts gegen die praktische Ausbildung, aber wie simpel muss ein Promotionsstudium bitte aufgebaut sein dass es selbst Menschen ohne bachelor in 3 Jahren neben einem Vollzeitberuf hinkriegen?

Der einzige Grund warum überhaupt formal in irgendwelchen Tabellen akademische Grade mit praktischen Ausbildungen gleichgesetzt werden ist weil sich die Politik davon erhofft hat mehr junge Menschen zu Ausbildungen zu bringen, was ja bekanntlich nicht sehr viel geholfen hat. Auch wenn bald jeder Malermeister "Dr. of painting" auf seiner Karte stehen hat wird sich dadurch nicht viel ändern.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Oh, jetzt stehe ich aber dumm dar.
Habe nur von meiner Erfahrung berichtet ( Dr der VWL, arbeite in einem BWL Beruf).

Muss wohl dringend an meiner Aussenwahrnehmung arbeiten, wenn ich hier nichtmal als Akademiker durchgehe :(

Als Akademiker gehst du schon durch, nur als kein besonders guter:)

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Nein macht kein Unterschied. Einzig allein zählt die Berufserfahrung und Performance im Job. Wenn man noch nie ein Prkatikum gemacht hat, dann guckt man vllt auf die Hochschule.

Haha, Made my day. 1/10

Sowas von absurd. In welchem Job denn bitte: Guck dir die macro Research, Structuring, Quant Leute aller relevanten Banken von JPM über BofA bis Deutsche an und schreib mal hier rein wie oft du da keine etablierten Unis findest (nenn ruhig beispiele, würde mich interessieren).

Noch krasser bei Forschungsinstitutionen (Ifo, Frauenhofer, EZB (Makro devision), ...

Da findest du niemanden der nicht an einer top Uni ne top Promotion gemacht hat.

Wann versteht man hier endlich: Der Titel alleine ist heute wirklich nicht mehr viel wert; der Titel in einem relevanten Bereich von einer guten Uni umso mehr (Und auch hier der disclaimer: natürlich nicht überall, wenn du M&A machen willst brauchst du einfach keinen PhD, wenn du Controlling bei ner Sparkasse machen willst auch nicht, ...).

Fazit: Mach einen PhD wenn du in Quant, Research, Structuring, UB, ... willst (dann aber richtig von einer guten Uni (Ausnahme UB, hier gehen auch Berater Promotionen in Management)), sonst lass es einfach sein. Aber mach keinen Dr der für nichts steht. Es ist für viele Top Leute in großen Institutionen eine absolute Red Flag wenn jemand da mit nem DBA oder so einem Ding ankommt und dann am besten noch will, dass man ihn Herr Dr. nennt.

Ihr redet hier Leuten manchmal so einen Quatsch ein...

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

Sowas kann auch nur von jemandem kommen, der selbst keinen Doktorgrad hat. In deinem fachlichen Karriereumfeld wirst du anderen Promovierten begegnen und dic h mit ihnen unterhalten. Man wird dich fragen, wo du promoviert worden bist und was dein Forschungsthema war und dann musst du sagen, dass du garnichts gemacht, sondern 30k nach Malta überwiesen hast.

Und dann wird jeder über dich lachen, weil du offenbar so eitel bist, dass du es nicht ertragen kannst, dass andere einen höheren Bildungsabschluss haben als du. Nur so lässt sich nämlich erklären, dass man unbedingt einen Billo-Doktor kaufen muss.

Warum regst du dich so auf? Haha..! Wenn man den Dr. hat, dann hat man bereits den höchsten Abschluss ;-). Wenn man sich mit anderen unterhält, sagt man einfach, dass man im Ausland neben der Arbeit promoviert hat (Auslandserfahrung ist viel wert) und über das Thema kann man sich auch gut unterhalten (z.B künstliche Intelligenz, Deep Learning etc.)

Übrigens kostet auch der DBA an der Harvard Universität oder die PhDs an der Ivy League ne Stange Geld. Gute Bildung kostet eben ;-)

Man merkt, wie die meisten WiWis einfach Nichtgönner sind lol

Aber ein PhD in Harvard machst du nicht in drei Jahren nebenbei zur 40h Woche... Auch ein Master am MIT ist teuer... Es ist einfach falsch das zu vergleichen, nur weil alles Davon Geld kostet...

Und wie stellst du dir das vor: Jemand von Yale ist Experte in Neuronalen Netzen zur Entwicklung von Trading Strategien durch das auswerten von Daten von Market Makern oder sowas. Und du stellst dich dann dazu und "redest einfach mit"!? Wie denn? Du musst, fachunabhängig, ebenfalls promoviert haben oder ein Genie sein, um dich in den jeweiligen Fachgebieten auf Augenhöhe unterhalten zu können. Das sind Leute, die Jahre ihres Lebens nur eine Sache untersucht haben und du hast die Hybris zu glauben dass du mir zwei YouTube Videos einfach so tun kannst als wäre dein Malta Dr. auch in dem Fachgebiet oder wie muss ich die Nachricht von dir verstehen?

Stell dich mal vor die Uni Bonn oder die TUM und Versuch nur den neuen Mathe Master Studenten weiß zu machen du würdest auch Mathe studieren, du wirst sehen, alleine das klappt nicht bei nur kleinsten Rückfragen von deren Seite. Wie müsste das erst auf PhD Level sein??

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Die Diskussion nimmt hier ja langsam bizarre Züge an. Macht euch doch bitte nichts vor: Triagon und Co. sind Schmalspurdoktoren mit denen sich die Träger im professionellen Kontext nur lächerlich machen. Wenn bei mir ein Berater mit IHK-Abschluss und Triagon-Doktor durch die Tür kommt, also sry den könnte ich kaum ernst nehmen.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Der einzige Grund warum überhaupt formal in irgendwelchen Tabellen akademische Grade mit praktischen Ausbildungen gleichgesetzt werden ist weil sich die Politik davon erhofft hat mehr junge Menschen zu Ausbildungen zu bringen, was ja bekanntlich nicht sehr viel geholfen hat. Auch wenn bald jeder Malermeister "Dr. of painting" auf seiner Karte stehen hat wird sich dadurch nicht viel ändern.

Made my day :D

Ich bin dafür, das einzuführen für Handwerksberufe.
Dr.-Plumb.
Dr.-Paint.
Dr.-Brick.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2023:

Der Wert des Doktors außerhalb von Wissenschaft und Forschung hat extrem abgenommen. Ausnahme ist der öD und Juristen.

Je „BWL-lastiger“ die Tätigkeit, desto unwichtiger und unüblicher, den Titel überhaupt herauszustellen. Ich habe z.B. viel mit Beratern zu tun, wenn jedermann promoviert ist, dann erfahre ich das höchstens bei linkedin. Nichtmal Politiker drucken ihre Titel auf Wahlplakate und das soll schon etwas heißen.

Titel „kaufen“ in Malta lohnt sich m.E. immer weniger. Lass es.

Du vermischt hier Sachen. In top Beratungen ist der PhD schon fast Pflicht (klar druckt den nicht jeder auf seine Karte, ist ja auch peinlich), aber es ist enorm wichtig! Genauso wenn du ins Derivate Structuring geht oder in den Bereich Makro Research.

Klar, wenn du zu KMU willst, ist es egal (außer wegen des hübschen Titels im.vorstand). Trotzdem sind PhDs mMn eher wichtiger geworden.

Aber: Eben auch mit Inhalt, ein gekaufter Doktor bringt dir heute nichts mehr (weil der Titel nichts mehr bringt, sondern nur die erlernten skills/Fachwissen). Also ein PhD in Mathe, Physik, Finance bringt dir viel (in bestimmten Bereichen), einer in Kunsthistorik, Marketing, Management eher nur wenn du in die Wissenschaft willst.

Du musst hier etwas differenzieren auf jeden Fall und - daran merkt man du bist kein Akademiker - nicht wahllos pauschalisieren;)

Viel Gerede, wenig Substanz. Niemand interessiert sich dafür, woher ein Doktor kommt, wenn man einen hat. Kein Mensch interessiert das fachliche Können, weil es mit dem Titel alleine schon angenommen wird, dass es vorhanden ist.

Noch nie so etwas Haltloses gehört. Wenn du dich nicht bei ner KMU bewirbst für Buchhaltung, interessiert jeden wo und wie du promoviert hast. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Goldman, wenn die ihr Research oder Structuring besetzen, sagen "ach die haben beide einen Doktor, einer 5 Jahre gebraucht in Asset Pricing vom MIT und der andere 1 Jahr in Management von der Universität Nord Mazedonien; da laden wir mal beide ein".

Also das ist ja so falsch dass man denkt der Titel per se bringt etwas, niemals! Nur in Bereichen wo du der einzige mit Dr bist, und in solchen Bereichen muss man dann auch arbeiten wollen... Der Titel per se bringt nicht mehr viel heute, sondern alles was dahinter steht. Zumindest in halbwegs anspruchsvollen Divisions (um die es in diesem Forum ja geht...)

Im Equity/Credit Structuring brauchst du keine PhDs.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2023:

Viel Gerede, wenig Substanz. Niemand interessiert sich dafür, woher ein Doktor kommt, wenn man einen hat. Kein Mensch interessiert das fachliche Können, weil es mit dem Titel alleine schon angenommen wird, dass es vorhanden ist.

Noch nie so etwas Haltloses gehört. Wenn du dich nicht bei ner KMU bewirbst für Buchhaltung, interessiert jeden wo und wie du promoviert hast. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Goldman, wenn die ihr Research oder Structuring besetzen, sagen "ach die haben beide einen Doktor, einer 5 Jahre gebraucht in Asset Pricing vom MIT und der andere 1 Jahr in Management von der Universität Nord Mazedonien; da laden wir mal beide ein".

Also das ist ja so falsch dass man denkt der Titel per se bringt etwas, niemals! Nur in Bereichen wo du der einzige mit Dr bist, und in solchen Bereichen muss man dann auch arbeiten wollen... Der Titel per se bringt nicht mehr viel heute, sondern alles was dahinter steht. Zumindest in halbwegs anspruchsvollen Divisions (um die es in diesem Forum ja geht...)

Im Equity/Credit Structuring brauchst du keine PhDs.

Du brauchst nirgendwo einen. Wirst immer mal wen ohne finden. Aber hast Recht, unüblich in FI oder Equity. Aber bei komplexeren Derivaten schon üblich auf jeden Fall.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2023:

WiWi Gast schrieb am 23.08.2023:

Also ich stelle mir vor jemand hat ein Betriebwirt (IHK) und dann on top noch einen Triagon Kaufdoktor.

Mehr sketchy geht kaum

Doktor ist Doktor. Es spielt dann keine Roller mehr, wo man den gemacht hat. Auf dem Perso und in der Email steht auch nur Dr. Mustermann.

Was hast du gegen die Triagon Academy? Die ist immerhin akkreditiert.

Sowas kann auch nur von jemandem kommen, der selbst keinen Doktorgrad hat. In deinem fachlichen Karriereumfeld wirst du anderen Promovierten begegnen und dic h mit ihnen unterhalten. Man wird dich fragen, wo du promoviert worden bist und was dein Forschungsthema war und dann musst du sagen, dass du garnichts gemacht, sondern 30k nach Malta überwiesen hast.

Und dann wird jeder über dich lachen, weil du offenbar so eitel bist, dass du es nicht ertragen kannst, dass andere einen höheren Bildungsabschluss haben als du. Nur so lässt sich nämlich erklären, dass man unbedingt einen Billo-Doktor kaufen muss.

Warum regst du dich so auf? Haha..! Wenn man den Dr. hat, dann hat man bereits den höchsten Abschluss ;-). Wenn man sich mit anderen unterhält, sagt man einfach, dass man im Ausland neben der Arbeit promoviert hat (Auslandserfahrung ist viel wert) und über das Thema kann man sich auch gut unterhalten (z.B künstliche Intelligenz, Deep Learning etc.)

Übrigens kostet auch der DBA an der Harvard Universität oder die PhDs an der Ivy League ne Stange Geld. Gute Bildung kostet eben ;-)

Man merkt, wie die meisten WiWis einfach Nichtgönner sind lol

Aber ein PhD in Harvard machst du nicht in drei Jahren nebenbei zur 40h Woche... Auch ein Master am MIT ist teuer... Es ist einfach falsch das zu vergleichen, nur weil alles Davon Geld kostet...

Und wie stellst du dir das vor: Jemand von Yale ist Experte in Neuronalen Netzen zur Entwicklung von Trading Strategien durch das auswerten von Daten von Market Makern oder sowas. Und du stellst dich dann dazu und "redest einfach mit"!? Wie denn? Du musst, fachunabhängig, ebenfalls promoviert haben oder ein Genie sein, um dich in den jeweiligen Fachgebieten auf Augenhöhe unterhalten zu können. Das sind Leute, die Jahre ihres Lebens nur eine Sache untersucht haben und du hast die Hybris zu glauben dass du mir zwei YouTube Videos einfach so tun kannst als wäre dein Malta Dr. auch in dem Fachgebiet oder wie muss ich die Nachricht von dir verstehen?

Stell dich mal vor die Uni Bonn oder die TUM und Versuch nur den neuen Mathe Master Studenten weiß zu machen du würdest auch Mathe studieren, du wirst sehen, alleine das klappt nicht bei nur kleinsten Rückfragen von deren Seite. Wie müsste das erst auf PhD Level sein??

Genauso kann der Yale Experte in neuralen Netzwerken wenig mit den Uni Bonn oder TUM Studenten über Mathe reden. Du vergleichst hier Bananen mit Äpfel. Und wenn der Malta PhD eben im gleichen Thema promoviert hat, dann geht das schon. Mal davon abgesehen ist's völlig irrelevant, ob man sich über solche geeky Themen unterhalten kann oder nicht.

Wichtiger ist die Ausstrahlung in der Beratung, wenn ich da n Nerd von Yale mit nem PhD sehe, dann nehme ich lieber den gutaussehenden Macker mit dem Triagon PhD für die Beratung.

Hä? Das war ein Gleichnis. Wollte damit nicht sagen dass der PhD dude mit denen reden kann, sondern dass man "Fachkompetenz" nichtmal auf studentischer Ebene vortäuschen kann (darum das Beispiel mit den Mathe Studenten, hat nichts mit dem ersten PhD Beispiel zu tun).

Und wenn du wirklich glaubst, dass du beim "promovierten" an so einer Malter Bude wirklich was relevantes lernst, dann fehlt die einfach die Erfahrung.

Dazu: Du machst alles was du sagst zur Makulatur, wenn du selber zugibst, dass für dich Oberflächlichkeit mehr zählt als Können und Wissen. So denken vllt einige KMU in Deutschland, aber eine große Investmentbank wird nicht sagen "ach als Marcro Analysten Nehm ich hier nicht den Typ mit summa cum laude von Yale sondern den DBA von der Triagon weil der so süß aussieht und sich einen PhD gekauft hat!". In was für einer Wunschwelt hier einige leben... Nur weil dich nen Sacharbeiter bei einer VR Bank groß anguckt mit einem Triagon PhD, so heißt das nicht, dass es immernoch so ist wenn du bei MMB einspringst...

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 21.08.2023:

Der Doktor hat ja sowieso in den letzten Jahren massiv an Wertigkeit verloren aber wenn jetzt sogar nicht akademische Weiterbildungen der IHK zur Promotion berechtigen, dann verkommt die Promotion echt zu einer absoluten Lachnummer.

Warum? Der IHK Abschluss ist auf Bachelor bzw. Master-Niveau (Bachelor Master Professional). Von daher völlig legitim.

Nein, er ist definitiv nicht auf Masterniveau. Das steht im DQR und wird von der IHK zu Marketingzwecken genutzt. Aber das nimmt kaum einer ernst, weil die meisten wissen, dass das kein haltbarer Vergleich ist. Mit einem Master und dem Umfang eines Bachelor plus Masterstudiums hat das nichts zu tun. Sicher eine nette Weiterbildung aber von einer akademischen Ausbildung extrem weit weg. Der Umfang ist ein Witz im Vergleich zu einem wirklich Studium. Daher kann man ihn auch schnell machen.

Ohhh da bilden sich die "Studierten" wieder etwas auf sich ein... einen Bachelor macht man in 3 Jahren... die meisten Masterstudiengänge in zusätzlichen 2 Jahren...

Eine nicht-akademische Ausbildung dauert viel länger... 3 Jahre Lehre... 2 Jahre Meisterkurs (je nach Fachgebiet mit mindestens 1 Pflichtjahr Berufserfahrung) und zusätzlich einen Betriebswirt 6-12 Monate HWO dran...... mhm laut meinen nicht akademischen Mathe-Kenntnissen ist das eine längere Laufbahn..hingegen durchschnittliche Abi 3er Kandidaten die vor lauter "Dummheit" nicht wissen was sie studieren sollen außer BWL und mit Null Berufserfahrung dann in einem Unternehmen mitspielen wollen, wo sie von den nicht-akademischen Mitarbeitern eingelernt werden müssen, weil sie keine Ahnung von der Materie haben.... achja... aber sie haben fundierte wissenschaftliche Kenntnisse.

Willkommen im überqualifizierten Deutschland... Hauptsache jemand hat einen Quellennachweis angegeben und einen Dr. -Titel... noch dazu verdienen die Kollegen meist weniger außer in der Medizin.
Und ohje.. auch da gibt es MuDr .. Doktoren die ihren Titel einfach von der Uni hinterher geworfen bekommen.. niemand diskreditiert die Kollegen oder? Nix promoviert..
Und wenn dem Akademiker die Scheißhausschüssel überläuft wäre er froh über einen Dr. der Sanitärinstallation oder?:-)

Also go fit it.

Endlich eine ordentliche Antwort auf das überhebliche Gequatsche! Danke!
Ich weiß gar nicht, was sich manche Leute hier einbilden.

Bislang haben alle „Master Absolventen“ in unserem Unternehmen nicht mal eine Briefmarke richtig herum aufkleben können. Entweder aus Unkenntnis oder weil sie sich zu fein waren.
Hier wurde ja schon beharrlich drauf hingewiesen, dass Betriebswirte IHK lediglich über praktische Kenntnisse verfügen und nur die Studierten die theoretische Weisheit mit Löffeln gefressen haben.
Und da stimme ich ausnahmsweise zu!
Wenn man studiert hat, hat man eine theoretische Grundlage, auf der die praktischen Fähigkeiten aufbauen.
Sonst aber auch nichts.

Kein BWLer, der frisch von der Uni kommt, kann mehr als jemand der den Betriebswirt auf dem 2. Bildungsweg gemacht hat. Es mangelt an praktischer Erfahrung in real Life sozusagen. .

Wer eine Ausbildung und anschließend 2 Aufstiegsfortbildungen absolviert hat plus Berufstätigkeit, hat eine Menge CreditPoints erwirtschaftet.

Wer da behauptet, dass das nichts wert ist, DER hat das kleine Ego, wenn er sich mit seinem Studium über andere erhebt.

PS: Und die IHK nutzt den Master Professional nicht zu Marketingzwecken! Hat die IHK gar nicht nötig. Dummes arrogantes Gequatsche!

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

Da der Betriebswirt (IHK) auf Masterebene geführt wird und auch ein Master Professional ist, kann man mit ihm definitiv promovieren. Dass für den erst 2020 eingeführten neuen Grad Bachelor Professional noch nicht alle Studienordnungen geändert wurden, gerade wenn man bedenkt, dass wenige davon auch Interesse haben, ist ja logisch.

Ich persönlich promoviere gerade als Master Professional an einer renommierten deutschen Universität bei einem namhaften Professor. Inhaltlich habe ich überhaupt keine Probleme. Die Theorie kenne ich aus der Praxis und daher hole habe ich auch weitaus mehr Verständnis für Abläufe als Kollegen, die noch nie außerhalb der Uni waren.

Bleibt nur das sogenannte wissenschaftliche Arbeiten, aber ehrlich, das ist ein rein formales Vorgehen. Wer für ein Unternehmen einen kompletten Jahresabschluss hinbekommt und die Produktpallette kalkuliert, scheitert bestimmt nicht an so einer Kleinigkeit.

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Da der Betriebswirt (IHK) auf Masterebene geführt wird und auch ein Master Professional ist, kann man mit ihm definitiv promovieren. Dass für den erst 2020 eingeführten neuen Grad Bachelor Professional noch nicht alle Studienordnungen geändert wurden, gerade wenn man bedenkt, dass wenige davon auch Interesse haben, ist ja logisch.

Ich persönlich promoviere gerade als Master Professional an einer renommierten deutschen Universität bei einem namhaften Professor. Inhaltlich habe ich überhaupt keine Probleme. Die Theorie kenne ich aus der Praxis und daher hole habe ich auch weitaus mehr Verständnis für Abläufe als Kollegen, die noch nie außerhalb der Uni waren.

Bleibt nur das sogenannte wissenschaftliche Arbeiten, aber ehrlich, das ist ein rein formales Vorgehen. Wer für ein Unternehmen einen kompletten Jahresabschluss hinbekommt und die Produktpallette kalkuliert, scheitert bestimmt nicht an so einer Kleinigkeit.

Ich promoviere auch als Master Professional (Industriemeister) und sehe an der Stelle auch keinerlei Nachteile gegenüber Leuten, die bisher nur irgendwelche Theorie kennen.

Im Gegenteil bin es doch ich, der sich seit 10 Jahren mit Planung, Anwendung und Umsetzung im Alltag beschäftigt war. Mein Fachwissen und meine Fachkompetenz ist konkret und weitaus größer.

Wie schon mein Vorposter schreibt, darf man den Rahmen (wissenschaftliches Arbeiten, ein paar konkrete Begriffe) nicht immer so überschätzen. Sowas ist angelerntes Wissen, dass man sich locker kurzfristig aneignen kann. Zu wissen, wie eine Maschinenstraße aufgebaut ist und wie man sie optimiert, ist die Praxis, die theoretisch viel schwieriger zu erschließen ist.

Letztendlich ist die Diskussion hier aber auch nicht fachlich, sondern von der Eitelkeit bestimmt, weil man hier unterschwellig unterstellt, dass die Master Professional weniger klug wären als Studierte. Das ist letztendlch der Punkt und niemand will es direkt sagen. Man hält sich für überlegen, weil man den Werdegang für überlegen hält. Ist man aber nicht.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Da der Betriebswirt (IHK) auf Masterebene geführt wird und auch ein Master Professional ist, kann man mit ihm definitiv promovieren. Dass für den erst 2020 eingeführten neuen Grad Bachelor Professional noch nicht alle Studienordnungen geändert wurden, gerade wenn man bedenkt, dass wenige davon auch Interesse haben, ist ja logisch.

Ich persönlich promoviere gerade als Master Professional an einer renommierten deutschen Universität bei einem namhaften Professor. Inhaltlich habe ich überhaupt keine Probleme. Die Theorie kenne ich aus der Praxis und daher hole habe ich auch weitaus mehr Verständnis für Abläufe als Kollegen, die noch nie außerhalb der Uni waren.

Bleibt nur das sogenannte wissenschaftliche Arbeiten, aber ehrlich, das ist ein rein formales Vorgehen. Wer für ein Unternehmen einen kompletten Jahresabschluss hinbekommt und die Produktpallette kalkuliert, scheitert bestimmt nicht an so einer Kleinigkeit.

Deutsche Unis sind aber auch international inoffiziell nicht so anerkannt, weil man nur für den Doktorvater arbeitet und seinen Abschluss dann geschenkt bekommen. Wir reden hier von richtigen akkreditierten Promotionen, wie die der Triagon Akademie

antworten
WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Da der Betriebswirt (IHK) auf Masterebene geführt wird und auch ein Master Professional ist, kann man mit ihm definitiv promovieren. Dass für den erst 2020 eingeführten neuen Grad Bachelor Professional noch nicht alle Studienordnungen geändert wurden, gerade wenn man bedenkt, dass wenige davon auch Interesse haben, ist ja logisch.

Ich persönlich promoviere gerade als Master Professional an einer renommierten deutschen Universität bei einem namhaften Professor. Inhaltlich habe ich überhaupt keine Probleme. Die Theorie kenne ich aus der Praxis und daher hole habe ich auch weitaus mehr Verständnis für Abläufe als Kollegen, die noch nie außerhalb der Uni waren.

Bleibt nur das sogenannte wissenschaftliche Arbeiten, aber ehrlich, das ist ein rein formales Vorgehen. Wer für ein Unternehmen einen kompletten Jahresabschluss hinbekommt und die Produktpallette kalkuliert, scheitert bestimmt nicht an so einer Kleinigkeit.

Wenn das wahr ist, dann haben wir vermutlich das letzte Stadium der Bildungsinflation erreicht.
Soll heißen, Titel sind nichts mehr wert, sondern man muss genau dahinterschauen was gemacht wurde.

Zum Glück leben wir heute in einer digitalen Welt, wo ich in Linkedin, Researchgate oder halt direkt zu den Publikationen meines Gegenübers gehen kann, um zu sehen was dahintersteckt.

Und darum wird es auch immer mehr Einstellungstests geben von Firmen. Da Titel und Abschlüsse per se erstmal nicht mehr viel wert sind.

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WiWi Gast

Promotion nach Betriebswirt (IHK) erstrebenswert?

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Da der Betriebswirt (IHK) auf Masterebene geführt wird und auch ein Master Professional ist, kann man mit ihm definitiv promovieren. Dass für den erst 2020 eingeführten neuen Grad Bachelor Professional noch nicht alle Studienordnungen geändert wurden, gerade wenn man bedenkt, dass wenige davon auch Interesse haben, ist ja logisch.

Ich persönlich promoviere gerade als Master Professional an einer renommierten deutschen Universität bei einem namhaften Professor. Inhaltlich habe ich überhaupt keine Probleme. Die Theorie kenne ich aus der Praxis und daher hole habe ich auch weitaus mehr Verständnis für Abläufe als Kollegen, die noch nie außerhalb der Uni waren.

Bleibt nur das sogenannte wissenschaftliche Arbeiten, aber ehrlich, das ist ein rein formales Vorgehen. Wer für ein Unternehmen einen kompletten Jahresabschluss hinbekommt und die Produktpallette kalkuliert, scheitert bestimmt nicht an so einer Kleinigkeit.

0/10. Nein tust du nicht. Master Professional berechtigt nicht zur Promotion. Master Professional ist vom Gesetzgeber gleichwertig zum akademischen Master gestellt werden. Intention war die Berufsausbildung künstlich aufzuwerten.

Und jetzt kommt der wichtige Unterschied: Gleichwertig heißt nicht identisch. Bachleor / Master Professional sind keine Hochschulabschlüsse und berechtigen i.d.R. nicht zur Aufnahme eines solchen Studiums. Promotion erst recht nicht. Die Hochschulrektorenkonferenz und andere Verbände wie der VDI haben diese Neuregelung damals zu Recht stark kritisiert, eben weil hier etwas suggeriert wird was nicht ist und nur Verwirrung gestiftet wird.

Kannst ja mal die "renommierte" Uni und Promotionsordnung nennen wenn du das weiter behaupten willst.

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Für den »BME Wissenschaftspreis« können noch Dissertationen, Habilitationen und andere herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet von Materialwirtschaft, Beschaffung, Einkauf und Logistik eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2015.

Deutscher Studienpreis 2016 für Dissertationen

Porttraitbild Dr. Lukas Haffert, Zweitpreisträger Deutscher Studienpreis 2015

Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus, deren Forschung sich durch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen auszeichnet. Der Deutsche Studienpreis ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Vergeben werden Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise mit jeweils 25.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. März 2016.

Deutscher Studienpreis 2014: Volkswirtin Rippin für Armutsmessung ausgezeichnet

Deutscher-Studienpreis-2014 Volkswirtin-Rippin Armutsmessung

Die Preisträger des Deutschen Studienpreises 2014 für die wichtigsten Dissertationen des Jahresn stehen fest. Die Volkswirtin Nicole Isabell Rippin von der Universität Göttingen wurde für ihren neuen Index zur Armutsmessung ausgezeichnet. Die Historikerin Sabine Donauer untersuchte, wie sich der »Spaß an der Arbeit« entwickelt hat.

Österreichische Dissertationsdatenbank

Dissertationsdatenbank Österreich Dissertationen

Die Österreichische Dissertationsdatenbank beinhaltet Dissertationen und Diplomarbeiten, die an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen eingereicht wurden. Von den über 100.000 Hochschulschriften sind viele aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich. Die meisten Titel lassen sich direkt im Volltexte abrufen.

Klaus Tschira Dissertationspreis für verständliche Wissenschaft 2015

Klaus-Tschira Dissertationspreis 2015

Die Klaus Tschira Stiftung ehrt mit dem Dissertationspreis »KlarText!« junge Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben. Die besten Artikel werden in sechs Fachgebieten mit je 5.000 Euro ausgezeichnet und in einer Sonderbeilage der Zeitschrift bild der wissenschaft veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2015.

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