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IHK vs Hochschule

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Marionxt

IHK vs Hochschule

Hallo Leute,

immer wieder höre ich wie sich Leute mit ihren IHK Abschlüssen brüsten und sie über das Studium stellen. "Ein Bachelor sei doch nur ein Fachwirt" und ein IHK Betriebswirt sei ein Master.

Der BWL Bachelor ist doch ein Diplom Betriebswirt? Diplom Betriebswirt steht doch über IHK Betriebswirt? Aber BA ist ja kein Master.

Ich blicke durch diese Konstrukte nicht mehr durch und wollte fragen, was welcher Abschluss jetzt wirklich wert ist.

Danke vorab und ein schönes Wochenende.

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Die Wertigkeit eines Abschlusses richtet sich nicht nach der DGQ, sondern nach der Wertigkeit in der Wirtschaft.
Es ist also vollkommen egal, was die Absolventen denken oder sagen.
Ich habe selbst den TBW abgeschlossen und anschließend studiert. Der TBW ist für viele eine Herausforderung, aber das liegt nicht an dem Umfang, sondern an der geringen Vorbildung.

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Marionxt schrieb am 04.09.2022:

Hallo Leute,

immer wieder höre ich wie sich Leute mit ihren IHK Abschlüssen brüsten und sie über das Studium stellen. "Ein Bachelor sei doch nur ein Fachwirt" und ein IHK Betriebswirt sei ein Master.

Der BWL Bachelor ist doch ein Diplom Betriebswirt? Diplom Betriebswirt steht doch über IHK Betriebswirt? Aber BA ist ja kein Master.

Ich blicke durch diese Konstrukte nicht mehr durch und wollte fragen, was welcher Abschluss jetzt wirklich wert ist.

Danke vorab und ein schönes Wochenende.

Entscheidend sind letztendlich Tarifverträge und das Beamtenrecht.

Dort finden ihk Abschlüsse entweder gar keine Berücksichtigung (Ausbildungen ausgenommen) oder nur unter dem Bachelor.

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 11.11.2022:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Das man den Fachwirt in Vollzeit innerhalb 10 Wochen machen kann sagt doch eigentlich bereits alles darüber aus. Kann man machen, bringen wird er dir nichts außer dein Traum ist es bei einem 50 Mann Mittelständler etwas besser zu verdienen.

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 11.11.2022:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 11.11.2022:

Das man den Fachwirt in Vollzeit innerhalb 10 Wochen machen kann sagt doch eigentlich bereits alles darüber aus. Kann man machen, bringen wird er dir nichts außer dein Traum ist es bei einem 50 Mann Mittelständler etwas besser zu verdienen.

Falsch. Man kann ihn nicht in 10 Wochen machen, weil die Voraussetzung dafür eine Ausbildung und BE ist. Das sind schon locker 3 - 5 Jahre. Das gehört dazu. Du könntest sonst ja auch argumentieren, dass du den Master in 25 Wochen machen kannst, mehr Netto-Studienzeit hat er 1jährige auch nicht. aber blöderweise brauchst du vorher dann doch Abi und Bachelor, oder?

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

Ja, wird oft unterschlagen:

Betriebswirt = Ausbildung + Berufserfahrung + Betriebswirt -> ca. 6 - 8 Jahre
Master = Bachelor + Master -> 4 - 5 Jahre

Der Weg zum Betriebswirt ist zeitlich gesehen der längere. Das Argument ist daher total schwach und undurchdacht-

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Bestimmt super höherwertig wenn man Jahre als Sachbearbeiter im Backoffice gearbeitet hat. Jeder der beide Welten kennt kann sagen, dass ein Studium deutlich anspruchsvoller ist als jede IHK Fortbildung.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

Ja, wird oft unterschlagen:

Betriebswirt = Ausbildung + Berufserfahrung + Betriebswirt -> ca. 6 - 8 Jahre
Master = Bachelor + Master -> 4 - 5 Jahre

Der Weg zum Betriebswirt ist zeitlich gesehen der längere. Das Argument ist daher total schwach und undurchdacht-

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Also die Absolventen, die hier arbeiten sind auch nur bessere Sachbearbeiter?
operatives controlling, Supply Planner etc. was soll das bitte für eine höherwertigere Beschäftigung sein? Hier sitzen Manager Financial Share mit Masterabschluss neben Leuten mit Ausbildung + BiBu IHR und ich erkenne keinen Unterschied. Bitte aufhören Studium heutzutage als was elitäres darzustellen! Übrigens ich hab Ausbildung+Betriebswirt+Studium.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Bestimmt super höherwertig wenn man Jahre als Sachbearbeiter im Backoffice gearbeitet hat. Jeder der beide Welten kennt kann sagen, dass ein Studium deutlich anspruchsvoller ist als jede IHK Fortbildung.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

Ja, wird oft unterschlagen:

Betriebswirt = Ausbildung + Berufserfahrung + Betriebswirt -> ca. 6 - 8 Jahre
Master = Bachelor + Master -> 4 - 5 Jahre

Der Weg zum Betriebswirt ist zeitlich gesehen der längere. Das Argument ist daher total schwach und undurchdacht-

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Wieso hast du dann nach dem Betriebswirt noch ein Studium gemacht wenn doch alles gleichwertig ist?

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Also die Absolventen, die hier arbeiten sind auch nur bessere Sachbearbeiter?
operatives controlling, Supply Planner etc. was soll das bitte für eine höherwertigere Beschäftigung sein? Hier sitzen Manager Financial Share mit Masterabschluss neben Leuten mit Ausbildung + BiBu IHR und ich erkenne keinen Unterschied. Bitte aufhören Studium heutzutage als was elitäres darzustellen! Übrigens ich hab Ausbildung+Betriebswirt+Studium.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Bestimmt super höherwertig wenn man Jahre als Sachbearbeiter im Backoffice gearbeitet hat. Jeder der beide Welten kennt kann sagen, dass ein Studium deutlich anspruchsvoller ist als jede IHK Fortbildung.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

Ja, wird oft unterschlagen:

Betriebswirt = Ausbildung + Berufserfahrung + Betriebswirt -> ca. 6 - 8 Jahre
Master = Bachelor + Master -> 4 - 5 Jahre

Der Weg zum Betriebswirt ist zeitlich gesehen der längere. Das Argument ist daher total schwach und undurchdacht-

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Eine Promotion ist kein Studium und die Gleichwertigkeit als Master Professional wurde erst 2020 gesetzlich verankert.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Wieso hast du dann nach dem Betriebswirt noch ein Studium gemacht wenn doch alles gleichwertig ist?

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Also die Absolventen, die hier arbeiten sind auch nur bessere Sachbearbeiter?
operatives controlling, Supply Planner etc. was soll das bitte für eine höherwertigere Beschäftigung sein? Hier sitzen Manager Financial Share mit Masterabschluss neben Leuten mit Ausbildung + BiBu IHR und ich erkenne keinen Unterschied. Bitte aufhören Studium heutzutage als was elitäres darzustellen! Übrigens ich hab Ausbildung+Betriebswirt+Studium.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Bestimmt super höherwertig wenn man Jahre als Sachbearbeiter im Backoffice gearbeitet hat. Jeder der beide Welten kennt kann sagen, dass ein Studium deutlich anspruchsvoller ist als jede IHK Fortbildung.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

Ja, wird oft unterschlagen:

Betriebswirt = Ausbildung + Berufserfahrung + Betriebswirt -> ca. 6 - 8 Jahre
Master = Bachelor + Master -> 4 - 5 Jahre

Der Weg zum Betriebswirt ist zeitlich gesehen der längere. Das Argument ist daher total schwach und undurchdacht-

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Mein Studium habe ich im technischen Bereich gemacht. Mit dem Betriebswirt zusammen ist das eine ideale Kombination und eine Top-Ergänzung, mit der ich eine Schnittstelle einnehme.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Also die Absolventen, die hier arbeiten sind auch nur bessere Sachbearbeiter?
operatives controlling, Supply Planner etc. was soll das bitte für eine höherwertigere Beschäftigung sein? Hier sitzen Manager Financial Share mit Masterabschluss neben Leuten mit Ausbildung + BiBu IHR und ich erkenne keinen Unterschied. Bitte aufhören Studium heutzutage als was elitäres darzustellen! Übrigens ich hab Ausbildung+Betriebswirt+Studium.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Bestimmt super höherwertig wenn man Jahre als Sachbearbeiter im Backoffice gearbeitet hat. Jeder der beide Welten kennt kann sagen, dass ein Studium deutlich anspruchsvoller ist als jede IHK Fortbildung.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

Ja, wird oft unterschlagen:

Betriebswirt = Ausbildung + Berufserfahrung + Betriebswirt -> ca. 6 - 8 Jahre
Master = Bachelor + Master -> 4 - 5 Jahre

Der Weg zum Betriebswirt ist zeitlich gesehen der längere. Das Argument ist daher total schwach und undurchdacht-

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

85% der BWLer landen auf 0815-Sachbearbeiterstellen und zwar genau denen, auf denen früher fertige Azubis saßen. Da sitzen heute keine mehr und zwar nicht, weil man sie nicht brauchen würde, sondern nur deswegen, weil heute kaum mehr eine Ausbildung macht, weil alle studieren. Das Verhältnis von einem kaufmännischen Auszubildenden auf einen BWL-Studenten ist 1:15. Im BWL-Bereich hat das Studium einfach nur die Ausbildung ersetzt. Höhewertig ist bei dem wenigen Stoff, der auf einfachste Art und Weise gelehrt und abgeprüft wird, wirklich gar nichts mehr. Die Diplomerzeiten sind vorbei, Leute.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Bestimmt super höherwertig wenn man Jahre als Sachbearbeiter im Backoffice gearbeitet hat. Jeder der beide Welten kennt kann sagen, dass ein Studium deutlich anspruchsvoller ist als jede IHK Fortbildung.

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Diese ganze Verwirrung kommt durch den DQR und die neuen Bezeichnungen für Berufsabschlüsse.

Der Fachwirt liegt idR. auf DQR 6, also auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor. Außerdem darf sich ein Fachwirt seit 2020 auch "Bachelor Professional" auf die Visitenkarte schreiben.
DQR 7 Weiterbildungen, wie zB der IHK Betriebswirt, liegen auf einer Stufe mit dem akademischen Master und tragen entsprechend die Bezeichnung "Master Professional".
Das Ganze gilt auch für andere Abschlüsse, wie den Meister, Techniker usw.
Sogar ein geprüfter Taucher, darf sich Bachelor Professional of Diving nennen.

Sinn der Sache ist die internationale Vergleichbarkeit und die Anerkennung der Berufsabschlüsse als gleichwertig (nicht gleichartig) zu ihren akademischen Äquivalenten.

In der Praxis: Berufsabschlüsse haben mit einem Hochschulstudium eher wenig zu tun, außerdem variieren sie untereinander sehr stark.
Kaum ein Arbeitgeber wird einen Fachwirt tatsächlich als gleichwertig zum Bachelor ansehen.
Soll natürlich nicht heißen, dass sich diese Weiterbildungen nicht lohnen.

Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.. Wer wirklich denkt, dass das vergleichbar mit Bachelor/Master ist - da ist ohnehin alles verloren

Überhebliches Gelaber.
Die Industrie und Handelskammern sind die Berufsvertretungen von Unternehmern und Gewerbetreibenden. Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Es handelt sich also nicht um einen Zirkusverein, wo man mit Taschenspielertricks eine Urkunde bekommt!

„ Fachwirt dauert ja auch idR nur 3-4 Semester und Betriebswirt 6.“

Zieht man bei euch von der Studienzeit die Semesterferien ab, bleibt auch nicht mehr übrig…

Man muss eine Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen, um eine Fachwirt Weiterbildung machen zu können.
Erst dann kann man die Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt machen.
Rechne mal für die gesamte Zeit die CreditPoints aus. Der 2. Bildungsweg kann da locker mithalten.

Und was die Gleichwertigkeit Bachelor <=> Bachelor Professional anbelangt: In der Wirtschaft wird praktische Erfahrung vorgezogen. Ein Absolvent von der Uni mit einem Bachelor ist ein Theoretiker, der erstmal Berufserfahrung sammeln muss. In den muss das Unternehmen auch erstmal Zeit und Geld investieren.
Da nehme ich doch lieber jemanden, der den Fachwirt auf dem 2. Bildungsweg absolviert hat. Der kann sofort anfangen zu arbeiten.

Ja, wird oft unterschlagen:

Betriebswirt = Ausbildung + Berufserfahrung + Betriebswirt -> ca. 6 - 8 Jahre
Master = Bachelor + Master -> 4 - 5 Jahre

Der Weg zum Betriebswirt ist zeitlich gesehen der längere. Das Argument ist daher total schwach und undurchdacht-

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Wie krass hier krampfhaft versucht wird den Fachwirt zu pushen. Als ob man in einer Ausbildung mehr lernt als Basics.

Manchmal nur Kaffee kochen und kopieren. Hab ich doch teilweise selbst erlebt in meiner Ausbildung. Das hat doch nichts mit Niveau zu tun. Und dann soll ein Fachwirt alles richten? Sorry, Studium wird in den allermeisten Fällen höher angesehen werden als so eine Schmalspur Weiterbildung.

Lustig sind dann besonders jene, die den Fachwirt pushen aber dann letztlich doch selbst auch noch studiert haben. Wieso denn das? Euer Fachwirt war doch eigentlich schon das non plus ultra oder etwa nicht?

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Fachwirt kann man auch komolett ohne ausbildung machen, dann benötigt man aber 4 jahre BE.

Du musst nichtmal nen Kurs besuchen, kannst einfach zu den prüfungen. Wenn man fleissig ist packt man das auch. Da muss man nichtmal schlau sein. Man kann sber auch nen 1-2 jahreskurs machen, geld dafpr bezahlen und sich einreden, dass es einem Studium entspricht. Am geilsten sind die auf Linkedin mit „fachwirt“(bachelor professional).

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Wie krass hier krampfhaft versucht wird den Fachwirt zu pushen. Als ob man in einer Ausbildung mehr lernt als Basics.

Manchmal nur Kaffee kochen und kopieren. Hab ich doch teilweise selbst erlebt in meiner Ausbildung. Das hat doch nichts mit Niveau zu tun. Und dann soll ein Fachwirt alles richten? Sorry, Studium wird in den allermeisten Fällen höher angesehen werden als so eine Schmalspur Weiterbildung.

Lustig sind dann besonders jene, die den Fachwirt pushen aber dann letztlich doch selbst auch noch studiert haben. Wieso denn das? Euer Fachwirt war doch eigentlich schon das non plus ultra oder etwa nicht?

Was machen denn die ganzen Studenten Praktika? Genau Kaffee kochen und paar Slides für Power Point vorbereiten. Hier pusht keiner den Fachwirt, sondern sagt nur, dass das BWL Studium einfach kaum wert mehr hat. Übrigens zig mal die Prüfungen wiederholen wie im Studium ist im Fachwirt/Betriebswirt nicht möglich. Es gibt übrigens eine Anwesenheitspflicht von 80 % der Zeit. Im Studium besorgt man sich das Script und lernt das einfach runter. Es wird hinterher studiert, um theoretisch paar Punkte zu lernen. Im Studium wiederum fehlt es an den praktischen Inhalten. Daher ergänzt sich das gut.

antworten
WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 26.09.2023:

Wie krass hier krampfhaft versucht wird den Fachwirt zu pushen. Als ob man in einer Ausbildung mehr lernt als Basics.

Manchmal nur Kaffee kochen und kopieren. Hab ich doch teilweise selbst erlebt in meiner Ausbildung. Das hat doch nichts mit Niveau zu tun. Und dann soll ein Fachwirt alles richten? Sorry, Studium wird in den allermeisten Fällen höher angesehen werden als so eine Schmalspur Weiterbildung.

Lustig sind dann besonders jene, die den Fachwirt pushen aber dann letztlich doch selbst auch noch studiert haben. Wieso denn das? Euer Fachwirt war doch eigentlich schon das non plus ultra oder etwa nicht?

Wir reden vom Betriebswirt IHK, nicht vom Fachwirt IHK. Der Fachwirt ist nur Bachelor-Niveau. Und der einzige, der angegeben hat, nach dem Bw IHK noch studiert zu haben, hat eine völlig andere Richtung studiert als Ergänzung zum kaufmännischen studiert.

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Ich habe mal als Student für einen privaten Träger Kurse gegeben für den Fachwirten als auch den Betriebswirt IHK. Das war gutes Geld damals, die zahlten für 45min 35€/Std. Besseren Nebenjob konnte man nicht finden.

Zum Thema, ich hatte also die Lerninhalte vor mir liegen. Der Betriebswirt IHK hat seinen eigenen Anspruch, hat jedoch weder die tiefe und die Spezialisierung eines BWL Bachelor Studiums. Es ist eher das was ich in den ersten drei Semester des BWL Bachelors gelernt habe.

Jetzt bitte nicht als überheblich anfeinden, die ganzen Skripts und IHK Alt Examina habe ich noch auf meinen alten Rechner. Das was da abverlangt wird, ist halt vom Umfang nicht das gleiche wie ein Studium.

Aber:
Die die kommen sind alle samt älter und erfahrener. Der Weg dorthin ist auch nicht Ausbildung, Fachwirt und anschließend Betriebswirt. Die Leute sind zum Teil 40, haben sich in ihrem Job schon bewiesen und wollen hier noch einen theoretischen Unterbau für ihre Arbeit einrichten. Das sind Leute tief im Job mit ggf. Familie, die können nicht einfach ein Studium reinhauen (Teilzeit Studium geht Richtung 12 Semester im Bachelor …)
Da ist das schon eine Ergänzung.
Ob sich die Stelle dadurch großartig verändert ist meist dahin gestellt, es sieht jedoch auf gewisse Weise der Lebenslauf einfach nach…

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 30.10.2023:

Ich habe mal als Student für einen privaten Träger Kurse gegeben für den Fachwirten als auch den Betriebswirt IHK. Das war gutes Geld damals, die zahlten für 45min 35€/Std. Besseren Nebenjob konnte man nicht finden.

Zum Thema, ich hatte also die Lerninhalte vor mir liegen. Der Betriebswirt IHK hat seinen eigenen Anspruch, hat jedoch weder die tiefe und die Spezialisierung eines BWL Bachelor Studiums. Es ist eher das was ich in den ersten drei Semester des BWL Bachelors gelernt habe.

Jetzt bitte nicht als überheblich anfeinden, die ganzen Skripts und IHK Alt Examina habe ich noch auf meinen alten Rechner. Das was da abverlangt wird, ist halt vom Umfang nicht das gleiche wie ein Studium.

Aber:
Die die kommen sind alle samt älter und erfahrener. Der Weg dorthin ist auch nicht Ausbildung, Fachwirt und anschließend Betriebswirt. Die Leute sind zum Teil 40, haben sich in ihrem Job schon bewiesen und wollen hier noch einen theoretischen Unterbau für ihre Arbeit einrichten. Das sind Leute tief im Job mit ggf. Familie, die können nicht einfach ein Studium reinhauen (Teilzeit Studium geht Richtung 12 Semester im Bachelor …)
Da ist das schon eine Ergänzung.
Ob sich die Stelle dadurch großartig verändert ist meist dahin gestellt, es sieht jedoch auf gewisse Weise der Lebenslauf einfach nach…

Ich denke, dass du die Quintessenz zwar erfasst hast, sie aber nicht richtig deuten konntest. Die Betriebswirte haben oft, wie du es schreibst, eine jahrelange Berufserfahrung. Sie müssen sie ja haben.
Die stecken in der Tiefe der Realität. Diese Leute brauchen keine absolute theoretische Tiefe mehr, sondern nur noch eine Erweiterung des Werkzeugkastens, manchmal auch einfach nur den Titel "Betriebswirt". Warum ein theoretisches Modell lernen, wenn sie doch längst praktische Anwender sind? Was soll ihnen das noch bringen? Oder warum meinst du, bringt man Studenten ohne BE die Theorie bei? Doch, damit sie sich in der Praxis zurechtfinden, oder?

Man muss daher immer die Zielgruppe sehen. Die hat auch wenig Interesse an Theorien, vorgetragen durch einen Absolventen ohne BE, sondern die weiß bereits, wie der Hasel läuft.

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Die IHK macht vor allem in puncto spezialisierte Abschlüsse bzw Zertifikate Sinn. Also sowas wie Bilanzbuchhalter, Fachwirt Einkauf, Personalfachkaufmann oder auch wenn es um spezielle Exportthemen (Import- / Exportabwicklung etc.) geht. Das findest du teilweise überhaupt nicht im Studium. Einen Wirtschaftsfachwirt oder Industriefschwirt halte ich für völlig überflüssig. Ich hab dort selbst die Klausuren gesehen und wie der Poster über mir schon sagte, dass ist weit weg vom Studium. Wenn es um so allgemein gehaltene Dinge geht, dann macht doch gleich einen Bachelor. Dauert länger, aber hat ein ganz anderes Standing.

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

Die gleichung viel tiefgreifende Theorie = noch besserer Praktiker. Die Gleichung passt nicht. Jeder Ausbildung und BiBu IHKler zerlegt einen Masterabsolventen in Finance. Der Masterabsolvent hat mehr Theorie inne, aber die bestimmende Praxis des IHKler kann er erstmal nicht schlagen. Es sind einfach zu viele Dinge, die aus dem Studium doch nicht gebraucht werden und da bleibt nicht mehr viel an notwendigen theoretischen Grundlagen on the job.

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WiWi Gast

IHK vs Hochschule

WiWi Gast schrieb am 17.11.2023:

Ich habe mal als Student für einen privaten Träger Kurse gegeben für den Fachwirten als auch den Betriebswirt IHK. Das war gutes Geld damals, die zahlten für 45min 35€/Std. Besseren Nebenjob konnte man nicht finden.

Zum Thema, ich hatte also die Lerninhalte vor mir liegen. Der Betriebswirt IHK hat seinen eigenen Anspruch, hat jedoch weder die tiefe und die Spezialisierung eines BWL Bachelor Studiums. Es ist eher das was ich in den ersten drei Semester des BWL Bachelors gelernt habe.

Jetzt bitte nicht als überheblich anfeinden, die ganzen Skripts und IHK Alt Examina habe ich noch auf meinen alten Rechner. Das was da abverlangt wird, ist halt vom Umfang nicht das gleiche wie ein Studium.

Aber:
Die die kommen sind alle samt älter und erfahrener. Der Weg dorthin ist auch nicht Ausbildung, Fachwirt und anschließend Betriebswirt. Die Leute sind zum Teil 40, haben sich in ihrem Job schon bewiesen und wollen hier noch einen theoretischen Unterbau für ihre Arbeit einrichten. Das sind Leute tief im Job mit ggf. Familie, die können nicht einfach ein Studium reinhauen (Teilzeit Studium geht Richtung 12 Semester im Bachelor …)
Da ist das schon eine Ergänzung.
Ob sich die Stelle dadurch großartig verändert ist meist dahin gestellt, es sieht jedoch auf gewisse Weise der Lebenslauf einfach nach…

Ich denke, dass du die Quintessenz zwar erfasst hast, sie aber nicht richtig deuten konntest. Die Betriebswirte haben oft, wie du es schreibst, eine jahrelange Berufserfahrung. Sie müssen sie ja haben.
Die stecken in der Tiefe der Realität. Diese Leute brauchen keine absolute theoretische Tiefe mehr, sondern nur noch eine Erweiterung des Werkzeugkastens, manchmal auch einfach nur den Titel "Betriebswirt". Warum ein theoretisches Modell lernen, wenn sie doch längst praktische Anwender sind? Was soll ihnen das noch bringen? Oder warum meinst du, bringt man Studenten ohne BE die Theorie bei? Doch, damit sie sich in der Praxis zurechtfinden, oder?

Man muss daher immer die Zielgruppe sehen. Die hat auch wenig Interesse an Theorien, vorgetragen durch einen Absolventen ohne BE, sondern die weiß bereits, wie der Hasel läuft.

Sehe ich ähnlich. Was macht es denn bitte schön für einen Sinn, dass der Abteilungsleiter Marketing in einer KMU, der erst eine kaufmännische Lehre gemacht hat und dann Stück für Stück aufgestiegen ist, theoretische Marketingkonzepte, in was für eine Tiefe auch immer, von Powerpoint-Folien auswendiglernt? Er wird schon selbst wissen, was er tut, oder? Wenn man fertig studiert hat, merkt man übrigens schnell, dass die theoretische Tiefe zu 90% keinen praktischen Nutzen hat, d.h. du wirst fast alles davon vergessen und dich um reale Konstellationen kümmern. Das hast du dann entweder, egal ob mit oder ohne Studium drauf, oder halt nicht.

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