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NachDenkSeiten.de - Meinungsbildungsportal zu Gesellschaft, Ökonomie und Politik

Die NachDenkSeiten verstehen sich als Anlaufstelle für alle, die in den meinungsprägenden Medien kein ausreichend kritisches Meinungspotenzial mehr erkennen.

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Die NachDenkSeiten verstehen sich als Anlaufstelle für alle, die sich über gesellschaftliche, ökonomische und politische Probleme eigene Gedanken machen möchten und die in den meinungsprägenden Medien kein ausreichend kritisches Meinungspotential mehr erkennen. Ziel der Website ist es, zum Mainstream und der Einseitigkeit der öffentlichen Debatte eine alternative Informationsquelle zu bieten, um so die Qualität der öffentlichen Meinungsbildung zu fördern.

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Der Herausgeber der »NachDenkSeiten« Albrecht Müller ist Diplom-Volkswirt und beschäftigt sich ebenso wie sein Mitherausgeber, der promovierte Jurist Wolfgang Lieb, beruflich bereits seit Jahren mit politischer Kommunikation und öffentlichen Meinungsbildungsprozessen und ihrer Wirkung auf die Qualität politischer Entscheidungen.

http://www.nachdenkseiten.de

Im Forum zu WiPo

7 Kommentare

Aktuelle Wirtschaftspolitik BRD

WiWi Gast

Nicht unbedingt nur bei Leuten, die die BRD ablehnen, sondern bei Leuten, die den Anspruch, der hinter "Deutschland" steht, ablehnen. Damit hat man nämlich der DDR abgesprochen, ein Teil Deu ...

1 Kommentare

Referatsthema Wirtschaftspolitik

WiWi Gast

Hallo, hat vielleicht jemand ein paar Ideen bezüglich eines Referatsthema in dem Fach "Allgemeine und spezielle Wirtschaftspolitik speziell Tourismuspolitik". Vielen Dank

3 Kommentare

Klausurfrage Wirtschaftspolitik

Quanti26

Hallo, ja genau beim Schetti in Wuppertal. Kannst du mir deine email geben oder icq und wir schreiben darüber? Würd mir riesig weiterhelfen.... Lg Annika

2 Kommentare

Seminararbeit Wirtschaftspolitik

WiWi Gast

?? Niemand

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Examensklausur: (Wirtschaftspolitik), Tipps???

WiWi Gast

Und damit´s für den anderen Studiengang komplett ist hier auch noch der Tipp für die dritte Frage: 3. einerseits: Die Verwendung von Abkürzungen bspw. in Klausuren wird üblicherweise nur dann gestatt ...

1 Kommentare

Diplomarbeit: Wirtschaftspolitik China

WiWi Gast

Die wirtschaftspolitische Regulierung von M&A in China. Konzentrieren werde ich mich dabei auf die Akquisition von SOEs durch ausländische Akteuren. Die gesetzliche Regulierung wird in diesem Berei ...

1 Kommentare

Wirtschaftspolitik

guilloche

"Die angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik und ihre praktische Umsetzung in der Bundesrepublik" Das ist mein Thema für eine Hausarbeit. Anfangs klang das alles ganz toll. Aber mir feh ...

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Zum Thema WiPo

Screenshot der otcrit Webseite zu Kryptowährungen und Bitcoin.

Neue Krypto-Community »Otcrit.org« gegründet

Die Krypto-Ökonomie wächst mit beispielloser Geschwindigkeit und der Markt könnte schon bald eine Marktkapitalisierung von einer Billion US-Dollar erreichen. Ein großes Problem in dieser Branche ist jedoch das Fehlen von Transparenz und authentischen Informationen. Das europäische Start-up Otcrit möchte sich daher mit einem neuen Ansatz im Bereich der Kryptowährungsbörsen positionieren. Die Krypto-Community »Otcrit.org« hilft beim Austausch von Informationen und beim Tausch von Kryptowährungen.

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Nutzung sozialer Netzwerke durch die DAX-CEO im Jahr 2018.

Digital DAX 2018: DAX-Chefs scheuen Soziale Netzwerke

2. Oliver Wyman-Analyse „Digital DAX“: Erst 7 der 30 CEOs im DAX nutzen soziale Netzwerke – besonders im Vergleich zu CEOs in Österreich und der Schweiz ist das ein schwaches Ergebnis. Über alle drei Länder hinweg geben die Vorstandsfrauen den Ton an.

Social-Media-Leitfaden: Soziale Netzwerke LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter, Edition F

Social-Media-Leitfaden für Unternehmen

Erfolgreiches Social-Media-Marketing ist im digitalen Zeitalter Gold wert. Ob Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat – für ein Unternehmen gibt es viele Gründe im World Wide Web vertreten zu sein. Der Leitfaden Social Media vom Digitalverband Bitkom erleichtert anhand von Praxisbeispielen und Checklisten den richtigen Umgang mit sozialen Medien.

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Socia-Media-Atlas 2016/2017: Nutzer-Erosion und Generationen-Problem bei Facebook

Facebook verliert im Vergleich der sozialen Medien gegenüber Youtube weiter an Boden, insbesondere bei den Teenagern. Nur 67 Prozent der deutschen Onliner zwischen 14 und 19 Jahren nutzen Facebook. 92 Prozent der Teenagern nutzen mittlerweile Youtube. Stark präsent ist Facebook dagegen bei den Silver Surfern. Fast jeder zweite über 60-Jährige mit einem Internet-Zugang nutzt Facebook.

XING Campus – finde den passenden Job zum Studium

Studium fertig, aber keine Ahnung, wohin die Reise gehen soll? Das Karrierenetzwerk Xing hat einen neuen Service auf die Beine gestellt, um als Hilfsassistent die Suche nach einem Job zu erleichtern. Xing Campus zeigt auf Basis eines Studienganges, welche Berufsfelder infrage kommen.

Internetseite von Facebook

Jeder Fünfte nutzt soziale Netzwerke als Nachrichtenquelle

Gut ein Fünftel der Internetnutzer informiert sich in sozialen Netzwerken über aktuelle Nachrichten. Facebook, Twitter und Xing sind dabei die wichtigsten Informationsquellen. Auch Videos gewinnen als Nachrichtenquelle an Bedeutung. Fast ein Fünftel der Nachrichtennutzer teilt Beiträge.

LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter, Edition F

Unternehmen überprüfen Bewerber in Sozialen Netzwerken

In fast jedem zweiten Unternehmen werden die Profile der Bewerber in Sozialen Netzwerken unter die Lupe genommen. Die fachlichen Qualifikationen und Äußerungen stehen dabei im Mittelpunkt. Jeder siebte Personaler hat auch nach dem Online-Check bereits Bewerber aussortiert.

Social Media Recruiting hat seine Grenzen

Social Media Portale wie Xing, Facebook und LinkedIn werden immer häufiger für die Personalsuche eingesetzt. Jeder Dritte (33%) von 200 befragten HR-Managern hat über diese Kanäle jedoch noch nicht erfolgreich rekrutiert. Das ergibt die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half.

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Coronavirus-Karte: Coronavirus-Fälle in Deutschland

Coronavirus-Karte - Eine neue Karte vom Robert-Koch-Institut zeigt die Coronavirus-Fälle in Deutschland. Die interaktive Deutschland-Karte zeigt für alle Landkreise und Bundesländer, wie viele Fälle von Infizierten mit dem Coronavirus es dort gibt.

Präsident ifo Institut Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest

Corona-Shutdown wird Deutschland bis zu 729 Milliarden Euro kosten

Das Coronavirus wird die deutsche Wirtschaft durch Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit Hunderte von Milliarden Euro kosten. Das zeigt eine Szenarioanalyse des ifo Instituts zur partiellen Stilllegung der Wirtschaft. Bei einem Shutdown von zwei Monaten erreichen die Kosten 255 bis 495 Milliarden Euro und das Bruttoinlandsprodukt sinkt um etwa 7-11 Prozent. Bei drei Monaten erreichen die Kosten 354 bis 729 Milliarden Euro und das BIP fällt um die 10-20 Prozent.