DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Soziale NetzwerkeBitcoin

Neue Krypto-Community »Otcrit.org« gegründet

Die Krypto-Ökonomie wächst mit beispielloser Geschwindigkeit und der Markt könnte schon bald eine Marktkapitalisierung von einer Billion US-Dollar erreichen. Ein großes Problem in dieser Branche ist jedoch das Fehlen von Transparenz und authentischen Informationen. Das europäische Start-up Otcrit möchte sich daher mit einem neuen Ansatz im Bereich der Kryptowährungsbörsen positionieren. Die Krypto-Community »Otcrit.org« hilft beim Austausch von Informationen und beim Tausch von Kryptowährungen.

Screenshot der otcrit Webseite zu Kryptowährungen und Bitcoin.

Neue Krypto-Community »Otcrit.org« gegründet
Kleve, 31.01.2018 (btc-echo) - Die Otcrit-Plattform ermöglicht es Experten und Krypto-Enthusiasten, ihr Know-how zu teilen. User erhalten so wertvolle Insights in Kryptowährungen und ICOs.  Projekte, die von der Community und Analysten die beste Beurteilung erhalten, werden an der Otcritex-Börse gelistet. Benutzer haben Zugang zu einer Vielzahl an detaillierten technischen Analysen und Berichten in Form von Reports. Dank dieser Informationsdichte will Otcrit den Handel mit Kryptowährungen auf eine neue Ebene heben und es ermöglichen, innovative Projekte von betrügerischen Scams zu unterscheiden. Das Team wird im Anschluss an den Pre-Sale, welcher am 15. Februar 2018 beginnt, mit der Beta-Version online gehen. Nach dem Release steht die Otcrit-Plattform, der gesamten Community zur Verfügung, die ihr Wissen teilen, sich gegenseitig vernetzen und Reports erstellen.

Features der Plattform werden sein:

Die Gründer wollen den Handel über die Plattform einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen – ohne hohe Spreads. Die Community ist vielmehr finanziell beteiligt: 10 Prozent des Gewinns aus Handelsgebühren, Abonnements und Benchmark-Dienstleistungen gehen an alle OTC-Token-Inhaber. Diese Ausschüttungen werden wöchentlich in ETH ausgezahlt. Das Team hat zudem auch ein umfassendes Bounty-Programm in Höhe von 2 Millionen US-Dollar, das OTC-Token an Content-Ersteller ausschüttet.

https://www.otcrit.org

Im Forum zu Bitcoin

2 Kommentare

Günstiger Onlinebroker

WiWi Gast

Schau dir mal degiro an 75 Cent je Options Kontrakt, das ist unschlagbar

13 Kommentare

Passives Einkommen

WiWi Gast

Ja hätte hätte Fahrradkette. Wer hätte nicht gerne das nächste Microsoft oder Amazon im Depot? Leider gab es in der Zeit als diese Unternehmen entstanden sind auch sehr viele Firmen die es heute nic ...

872 Kommentare

Re: Kryptowährungen / Crypto Currencies

WiWi Gast

Schaut euch mal Airswap $AST an. Ziemlich interessanter usecase

4 Kommentare

Thema Master-Thesis Financial Economics

WiWi Gast

Schau dir dazu auch mal an, wie Putin seine Gold-Bestände aufgebaut hat.

4 Kommentare

Perks MBB

WiWi Gast

wie viel Zeit hast du nochmal dafür? WiWi Gast schrieb am 18.06.2018:

4 Kommentare

Wechsel von größeren UN zu Startup

Ein Startupler

Überleg dir ob du Startup flair magst oder nicht. Im Gegensatz zu einem Konzern sollte man super mit den Menschen dort klarkommen, sonst mach das keinen Spaß. Fragen die du Stellen solltest sind ...

1 Kommentare

Exit mittelständische WPG

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich arbeite seit 9 Monaten in einer mittelständischen WPG in den Bereichen Steuern und Corporate Finance (Außensteuer, TP, Unternehmensbewertung, DD, ...) Würde aber gerne nach g ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Bitcoin

Zwei Bitcoin-Münzen auf einer beleuteten Computer-Tastatur.

Bitcoin-Gewinne: Nach Höhenflug droht Ärger mit Finanzamt

Für viele Anleger in Kryptowährungen wie den Bitcoin oder Ethereum sprudelten im vergangenen Jahr die Gewinne. Wer die Bitcoin-Gewinne aus dem Jahr 2017 bei der Einkommensteuer nicht ordnungsgemäß versteuert, dem droht Ärger mit dem Finanzamt. Erst nach einer Haltedauer von einem Jahr unterliegen Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen nicht mehr der Steuerpflicht. Gewinne aus dem Bitcoin-Mining sind ebenfalls steuerpflichtig,

Bitcoin

Christian Geiger für Bachelorarbeit über Bitcoin ausgezeichnet

Die "Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung" hat zum zweiten Mal den Preis für die beste Bachelorarbeit zum Thema Digitalisierung und digitale Zukunftstechnologien verliehen. Die mit 3000 Euro dotierte Auszeichnung ging an Christian Geiger von der Universität St. Gallen für seine Bachelorarbeit "Zur Preisformation digitaler Währungen: Ein empirischer Vergleich von Bitcoin und Etherum".

Das Bild zeigt einen Bitcoin. Kryptowährung wie Bitcoin und Ethereum basieren auf einer Blockchain-Technologie.

Blockchain und Ethereum: Ist Ethereum der neue Coin-Shootingstar?

Wer in den letzten Monaten Nachrichten lesen wollte, kam an den Begriffen Blockchain, Kryptowährung und auch Ethereum im Prinzip nicht vorbei. Die Welle der Krypto-Coins hat Deutschland in einem Zug eingenommen und immer mehr Menschen wittern ihre Chance auf das große Geld. Doch was genau ist eigentlich eine Blockchain? Und ist Ethereum nicht die viel bessere Alternative gegenüber dem Bitcoin? Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema und zeigt wichtige Details auf.

Bitcoin

Inzwischen kennen zwei Drittel der Bundesbürger Bitcoin

Die rasanten Kursgewinne mit Bitcoin, aber auch Berichte über spektakuläre Diebstähle und Betrug mit der Kryptowährung und Kursschwankungen haben dazu geführt, dass erstmals eine Mehrheit der Bundesbürger weiß, was Bitcoin sind. 2016 waren es erst halb so viele. Jeder fünfte Deutsche hat Interesse an der Kryptowährung. Neugier und Unzufriedenheit mit der Geldpolitik sind dafür wichtigste Gründe, so das Ergebnis einer Befragung des Digitalverbands Bitkom.

BITCRIME Forschung Virtuelle-Finanzkriminalität

BITCRIME - Virtueller Finanzkriminalität auf der Spur

Die Gebrauch von virtuellen Währungen wie "Bitcoins" nimmt deutlich zu. Weil direkt gehandelt wird, entziehen sich diese Geschäfte weitgehend staatlichen Eingriffen. Dies macht virtuelle Währungen für Akteure der organisierten Finanzkriminalität attraktiv. Im Forschungsprojekt BITCRIME werden an der Universität Münster nun Präventions- und Verfolgungsstrategien entwickelt. Das Vorhaben hat ein Volumen von 2,4 Millionen Euro.

Weiteres zum Thema Soziale Netzwerke

Social-Media-Leitfaden: Soziale Netzwerke LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter, Edition F

Social-Media-Leitfaden für Unternehmen

Erfolgreiches Social-Media-Marketing ist im digitalen Zeitalter Gold wert. Ob Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat – für ein Unternehmen gibt es viele Gründe im World Wide Web vertreten zu sein. Der Leitfaden Social Media vom Digitalverband Bitkom erleichtert anhand von Praxisbeispielen und Checklisten den richtigen Umgang mit sozialen Medien.

Internetseite von Facebook

Socia-Media-Atlas 2016/2017: Nutzer-Erosion und Generationen-Problem bei Facebook

Facebook verliert im Vergleich der sozialen Medien gegenüber Youtube weiter an Boden, insbesondere bei den Teenagern. Nur 67 Prozent der deutschen Onliner zwischen 14 und 19 Jahren nutzen Facebook. 92 Prozent der Teenagern nutzen mittlerweile Youtube. Stark präsent ist Facebook dagegen bei den Silver Surfern. Fast jeder zweite über 60-Jährige mit einem Internet-Zugang nutzt Facebook.

Beliebtes zum Thema News

Cover: Die Unternehmensberatung: Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung

Die Unternehmensberatung

Der Beratungsbranche boomt durch die Digitalisierung. Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an die Beratungsbranche? Was fasziniert so viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften an der Unternehmensberatung? Berater-Flüsterer Dirk Lippold zeigt in der am 20. April 2018 erschienen dritten Auflage seines Consulting-Klassikers »Die Unternehmensberatung«, wie sich die Beratung zukünftig verändern wird.

BDU-Studie Consultingbranche 2018: Ein Unternhemensberater arbeitet an einem Notebook an einem Businessplan.

Consultingbranche im Höhenflug: Perfekte Jobaussichten für Beratertalente in 2018

Im Beratermarkt ist der Branchenumsatz im Jahr 2017 um 8,5 Prozent auf 31,5 Milliarden Euro gestiegen. Auch 2018 soll die Consultingbranche ähnlich stark wachsen, so lautet die Prognose der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2018“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die Jobaussichten für Beratertalente sind aktuell entsprechend ausgezeichnet. 80 Prozent der größeren und Zweidrittel der mittelgroßen Unternehmensberatungen planen, in 2018 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Der Ausschnitt einer Computertastatur zeigt die Buchstaben CDO für Chief Digital Officer.

Chief Digital Officer: Digitalchefs definieren Rolle selbst

Bis 2025 muss jede Führungskraft ein digitales Verständnis mitbringen. Verantwortlich für die Digitalstrategie und den digitalen Wandel von Unternehmen ist der Chief Digital Officer (CDO). Die Digitalchefs definieren ihre Rolle und ihre Aufgaben dabei meist selbst. Zentrale Aufgaben sind das Trendscouting, das Formulieren einer Digitalstrategie und und die Digitalisierung interner Prozesse. Die wichtigsten Kompetenzen des CDO sind Innovationskraft, Veränderungswillen und die Fähigkeit zur Kollaboration. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum zu Profil, Rolle und Kernkompetenzen des CDO.

Ein Kompass symbolisiert die Digitalstrategien von Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung.

3,4 Millionen Jobs von Digitalisierung bedroht

Jedes vierte deutsche Unternehmen sieht seine Existenz durch die Digitalisierung gefährdet und 60 Prozent sehen sich bei der Digitalisierung als Nachzügler. 85 Prozent der Unternehmen erwarten von der Bundesregierung eine klare Digitalstrategie und dass die Digitalisierung zum Top-Thema gemacht wird. So lauten die Ergebnisse einer Studie vom Digitalverband Bitkom. "Die Digitalisierung wartet nicht auf Deutschland.", warnt Bitkom-Präsident Berg.

McKinsey-Jobs: Eine Unternehmenberaterin und eine Berater arbeiten gemeinsam an einem Businessplan.

Digitalberatung: McKinsey stellt 400 neue Berater in 2018 ein

Digitale Beratertalente gesucht: McKinsey verzeichnet einen Rekord bei den Neueinstellungen. In Deutschland und Österreich stellt die Strategieberatung im Jahr 2018 gut 400 neue Beraterinnen und Berater und 120 Praktikantinnen und Praktikanten ein. Ein zentraler Wachstumstreiber ist die Digitalisierung, daher werden verstärkt Beraterinnen und Berater mit digitalen Kompetenzprofilen gesucht. Ein starker Fokus liegt 2018 im Aufbau von Fähigkeiten bei den Klienten.