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Studienort: Uni/FH-WahlHochschulwahl

Uni Mannheim und FH Harz ausgezeichnet

Die beiden Hochschulen konnten den Wettbewerb »best practice-Hochschulen« des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für sich entscheiden.

Gütersloh, 4. März 2003 (idw) Die Universität Mannheim und die Hochschule Harz (FH) sind vom Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) als best practice-Hochschulen 2003 ausgezeichnet worden. Das Management der Hochschulen sei vorbildlich für die Modernisierung der deutschen Hochschullandschaft, hieß es in der Begründung.

»Den beiden Hochschulen ist es gelungen, ein scharfes Profil auszubilden und sich dadurch im nationalen und internationalen Wettbewerb zu positionieren«, kommentiert Detlef Müller-Böling die Entscheidung der Gutachterkommission. Müller-Böling leitet das CHE, das den Wettbewerb im Jahr 2000 ins Leben gerufen hat.

  1. Seite 1: Vorbildliche Modernisierung
  2. Seite 2: Mannheim führend in Wirtschaftswissenschaften
  3. Seite 3: Effizientes Management bei der FH Harz
  4. Seite 4: Der Wettbewerb

Im Forum zu Hochschulwahl

3 Kommentare

BWL Master Richtung Finance, welche Uni darf es sein?

WiWi Gast

Unterhalb der non target Unis sehe ich eigentlich keine gravierenden Unterschiede. Hier musst du dann zu sehen, einen sehr guten Schnitt hinzubekommen.

19 Kommentare

Master- Hohenheim MiM, WFI MARKT, Bayreuth BWL, Goethe Uni BWL oder Reutlingen IBD

WiWi Gast

An den TE: - Hohenheim Management Master: Ist ein solides Programm mit dem dir bei guten Noten theoretisch alle Türen offen stehen. Allerdings "nur" leicht überdurchschnittliche und bei w ...

7 Kommentare

VWL studieren - aber wo?

WiWi Gast

Für VWL würde ich Mannheim, LMU München oder Bonn wählen. Wobei sich gerade die LMU in VWL in den letzten Jahren ziemlich stark entwickelt hat. Solls eher WiWi sein, dann aber ganz klar Göthe!

4 Kommentare

Wirtschaftsingenieurwesen wo studieren?

WiWi Gast

Empfehlen würde ich die ESB in Reutlingen. Ist zwar "nur" eine FH, aber das Programm macht einen sehr soliden Eindruck. Zudem wird gerade an der AACSB Akkreditierung gearbeitet. Die Programme besitz ...

21 Kommentare

Master (Management/Marketing) in welcher Stadt

WiWi Gast

Für Marketing gibt es nichts selektives. Da kannst du überall hin

13 Kommentare

Target-Uni für Master Finance - Wert?

WiWi Gast

Was willst du denn noch pushen @TE? Du nimmst dich viel zu wichtig: "einschneidensten Entscheidung meines bisherigen Lebens". Wie schon von anderen erwähnt wurde ist keines deiner genannte ...

11 Kommentare

Relevanz der Hochschule vom Bachelor nach Master

WiWi Gast

FSFM hat die besten BWL Noten aller Unis in Deutschland.. bestimmt weil alle so high performer sind :D:D

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Zum Thema Hochschulwahl

Screenshot der Internetseite zum Master Business Consulting im Fernstudium der Hochschule Wismar.

Hochschulrankings sind entscheidend für die Hochschulwahl

In der jährlichen Universum Student Survey, der weltweit größten Befragung von Studenten, hat Universum auch 2012 wieder über 22.000 Studenten zu Ihren Karrierepräferenzen und dabei unter anderem die Einflussfaktoren für die Hochschulauswahl näher beleuchtet. Dabei kam heraus, dass Hochschulrankings, Eltern & Freunde sowie die Hochschulwebseiten die am häufigsten genannten Einflussfaktoren bei der Hochschulwahl sind.

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Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Uni-BW München

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Bundeswehr-Studium 2: Wirtschaft studieren - Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU)

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) in Hamburg ist spezialisiert auf Fächer in Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die größte Fakultät der Helmut-Schmidt-Universität, an der in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt wird. Mehr als 150 Wissenschaftler, darunter 38 Professorinnen und Professoren, zählt die Fakultät und im Wintersemester 2014/15 studierten hier 932 Offiziersanwärter und zivile Personen. Auch das Studium im Wirtschaftsingenieurswesen ist an der UniBw Hamburg möglich.

Uni-BW München

Bundeswehr-Studium 3: Wirtschaft studieren - Universität der Bundeswehr München (UniBw M)

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde als zweite Hochschule der Bundeswehr im Jahr 1973 gegründet. Das wirtschaftswissenschaftliche Studienangebot im universitären Bereich wird von drei Fächern abgedeckt: Wirtschaftsinformatik (WI), Technologiemanagement und Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts- und Organisationswissenschaften (WOW). Im Fachhochschul-Bereich wird das Studienfach „Management und Medien“ angeboten. Darüber hinaus haben Offiziere die Möglichkeit, folgende Fächer in der Weiterbildung zu studieren: International Management, Personalentwicklung, Public Management, Wirtschaftsingenieurwesen (WING).

Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr

Bundeswehr-Studium 4: Wirtschaft studieren - Karrierechancen

Absolventen der Bundeswehr-Universitäten haben nach Abschluss ihrer dreizehnjährigen Verpflichtungszeit meist gute Karriereaussichten in der freien Wirtschaft. Das gilt insbesondere für die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst finden ehemalige Bundeswehr-Offiziere häufig Jobs in der Politik, in Unternehmensberatungen oder im öffentlichen Dienst. Als praxiserfahrene Führungskräfte können ausscheidende Offiziere vor allem mit Effizienz und Verantwortungsbewusstsein überzeugen.

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Duales Studium: Steuerlehre/Taxation in Frankfurt ab WS 2017/18 studieren

Ab dem Wintersemester 2017/18 wird an der Frankfurt University of Applied Sciences in Kooperation mit der Steuerberaterkammer Hessen der neue duale Studiengang Steuerlehre - Taxation angeboten. Das neue Bachelor-Studium in Steuerlehre bereitet gezielt auf Tätigkeiten in Unternehmen der Steuerberatungsbranche vor und soll den Weg zum Steuerberaterexamen vorbereiten. Studieninteressierte können sich ab sofort bei kooperierenden Unternehmen bewerben.

MBA Studentinnen und Studenten der WHU - Otto Beisheim School of Management bilden zusammen die Buchstaben WHU.

WHU-Master »Entrepreneurship« startet zum Wintersemester 2017/18

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Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen (WIng)

Die Zahl der Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen steigt seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich. Ausschlaggebend sind der sichere Einstieg in die Berufswelt und die attraktiven Gehaltsaussichten für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen. Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft profitieren Unternehmen von Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftsingenieurinnen, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen kennen. Allein im Jahr 2014 haben rund 13.000 WIng-Studierende ihren Abschluss gemacht, während knapp 23.000 Studienanfänger verzeichnet wurden. Insgesamt studierten in dem Jahr über 80.000 Studierende Wirtschaftsingenieurwesen.

Voll mit Studenten besetzter Hörsaal an der Technischen Universität München (TUM)

Rekordhoch von 2.8 Millionen Studierenden im Winter­semester 2016/2017

Mit gut 2.8 Millionen Studierenden sind aktuell so viele Studentinnen und Studenten wie nie zuvor an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr im Wintersemester 2016/2017 um 48 300. Das entspricht einem Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger ging leicht um 0,1 Prozent auf 505 900 zurück. An Verwaltungsfachhochschulen stieg die Zahl dagegen um 7,9 Prozent.

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