DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Studienstart & StudiumStudierendenzahl

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015

Im Wintersemester 2014/2015 sind mit rund 2 698 000 Studierenden so viele Studenten wie noch nie eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 und 3,1 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

Blick aus der letzten Reihe in einen leeren Hörsaal der älteren Generation mit Kreidetafeln.

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015
Wiesbaden, 27.11.2014 (destatis) – Im Wintersemester 2014/2015 haben sich so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren rund 2 698 000 Studentinnen und Studenten im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 (+ 3,1 %). Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger, die im Studienjahr 2014 erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

Im laufenden Wintersemester waren 1 770 000 Studierende an wissenschaftlichen Hochschulen und Kunsthochschulen eingeschrieben. An Fachhochschulen und Verwaltungsfachhochschulen haben sich 929 000 Studentinnen und Studenten immatrikuliert. Während sich im Vergleich zum vorhergehenden Wintersemester die Zahl der Studierenden an Fachhochschulen und Verwaltungsfachhochschulen um 5,6 Prozent erhöhte, stieg sie an wissenschaftlichen Hochschulen und Kunsthochschulen lediglich um 1,9 Prozent.

Die stärkste Zunahme der Zahl der Studierenden verzeichnete Niedersachsen (+ 8,5 %), gefolgt von Hessen (+ 4,5 %) und dem Saarland (+ 4,3 %). Dagegen sank die Zahl der Studierenden in allen ostdeutschen Bundesländern – mit Ausnahme von Berlin (+ 3,2 %).

Für vier ausgewählte technisch orientierte Studienbereiche liegen Informationen über die Zahl der Erstsemester-Studierenden vor. Mit 40 900 Studierenden im ersten Hochschulsemester begannen 2014 etwas weniger Studentinnen und Studenten ein Studium in Maschinenbau/Verfahrenstechnik als im Vorjahr (– 1,9 %). 34 300 Personen schrieben sich in ihrem ersten Hochschulsemester im Studienbereich Informatik (+ 2,6 %) ein, 17 700 in Elektrotechnik (– 4,6 %) und 12 300 im Bereich Bauingenieurwesen (+ 3,6 %).



Download Hochschulstatistik [PDF, 13 Seiten - 196 KB]
Studie­rende im Wintersemester 2014/2015

Im Forum zu Studierendenzahl

2 Kommentare

Ruf Studenten UB OSCAR

WiWi Gast

welchen Ruf hat die Studenten UB OSCAR?

7 Kommentare

Ausgehtipps für Stuttgart?

Spakato

Na das nenne ich mal ein jungfräuliches Forum, aber eine muß ja mal die erste sein. Ich studiere in Spanien und werde wohl bald mal für 1-2 Semester nach BRD kommen und zwar im Gebiet(Raum?) Stuttgart ...

6 Kommentare

Musterung usw

WiWi Gast

hi leute, könntet ihr mal posten, wann ihr so gemustert und dann evtl. eingezogen wurdet? gibt es sowas wie ein "höchstalter", ab dem man davon ausgehen kann, nie was von den leuten mit den schicke ...

3 Kommentare

Urlaubssemester einlegen müssen aber Studium fängt nur einmal im Jahr an

WiWi Gast

Hey könnt ihr mir vielleicht ein Rat geben, ich habe krankheitsbedingt ein Urlaubssemester einlegen müssen im Wintersemester 2013. Im Sommersemester kann ich aber nicht weiterstudieren sondern erst a ...

4 Kommentare

Ich will in eine stud. UN- Beratung

WiWi Gast

Hallo, wie der Überschrift schon zu entnehmen ist, will ich in einer stud. Unternehmensberatung mitarbeiten. Ich erhoffe mir dadurch Praxiserfahrung und ein bisschen Geld nebenbei. Leider gibt es da ...

179 Kommentare

Welche Parteien werden eigentlich von WiWi's gewählt?

WiWi Gast

Hallo, also ich möchte hier keine politische Diskussion vom Zaun brechen, aber mich interessiert welche Parteien eigentlich von WiWi's gewählt werden? Stimmt das Vorurteil, dass WiWi's eher die Lib ...

9 Kommentare

Deutsche Jugend - konservativ und leistungsbereit

WiWi Gast

Liebe Leute, es geisterte ja schon durch diverse Medien... einer Studie der (im übrigen CDU-nahen) Konrad-Adenauer-Stiftung ergab, dass die Jugend heute andere Werte schätzt als die 68er Generation. ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Studierendenzahl

Voll mit Studenten besetzter Hörsaal an der Technischen Universität München (TUM)

Rekordhoch von 2.8 Millionen Studierenden im Winter­semester 2016/2017

Mit gut 2.8 Millionen Studierenden sind aktuell so viele Studentinnen und Studenten wie nie zuvor an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr im Wintersemester 2016/2017 um 48 300. Das entspricht einem Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger ging leicht um 0,1 Prozent auf 505 900 zurück. An Verwaltungsfachhochschulen stieg die Zahl dagegen um 7,9 Prozent.

Ein Unigebäude rechts und links im Bild mit zahlreichen Fahrrädern in der Mitte.

Statistik: Rekordhoch von knapp 2,8 Millionen Studierenden im Wintersemester 2015/2016

Im Wintersemester 2015/2016 sind mit rund 2 759 000 Studierenden so viele Studentinnen und Studenten wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2014/2015 damit um 60 400 Studierende und 2,2 Prozent.

Weiteres zum Thema Studienstart & Studium

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

115

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Beliebtes zum Thema Studium

ZEW Heinz-König-Young-Scholar-Award 2017: ZEW-Forschungsgruppenleiter Kai Hüschelrath (l.) und Vitali Gretschko (r.) mit Preisträgerin Jiekai Zhang und Preisträger Bernhard Kasberger.

Wiener Ökonom mit Heinz-König-Young-Scholar-Award 2017 geehrt

Gleich zwei Nachwuchsökonomen wurden mit dem Heinz König Young Scholar Award 2017 ausgezeichnet. Jiekai Zhang hat die Auswirkungen von regulierter TV-Werbung untersucht. Bernhard Kasberger von der Universität Wien ist für seine Analyse zur Effizienz von Mobilfunkmärkten nach Frequenzauktionen geehrt worden. Der jährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) verliehene Heinz König Young Scholar Award ist mit 5.000 Euro dotiert und beinhaltet einen Forschungsaufenthalt am ZEW.

Eine Frau oder Studentin ohne Kopf sitzt mit einer kaputten Jeans und einem weißen Pullover auf dem Fußboden.

Studienfinanzierung: Finanzieller Druck für Studierende steigt

Mittlerweile jobben gut zwei Drittel der Studierenden neben dem Studium, wie die 21. Sozialerhebung zeigt. Der größte Ausgabeposten ist mit durchschnittlich 323 Euro im Monat die Miete. In Hochschulstädten wie München, Köln, Frankfurt, Hamburg oder Berlin ist es deutlich mehr. Die Einnahmen der Studierenden betragen im Schnitt 918 Euro im Monat, von denen die Eltern 309 Euro beisteuern. Das zeigt auch den Handlungsbedarf beim BAföG-Höchstsatz von 735 Euro.

Die Gradiation Cap mit einigen Münzen vor der Weltkarte

Studienfinanzierung im Ausland

Ein Auslandsstudium oder Auslandssemester kann teuer werden. Dafür das nötige Kleingeld zu sparen, geht über Nebenjobs oder den elterlichen Zuschuss. Das Ersparte reicht jedoch häufig bei Weitem nicht aus. Dafür gibt es in Deutschland zahlreiche Möglichkeiten, sich das Auslandsstudium finanzieren zu lassen. Auslandsbafög, Bildungskredite, Stipendien, Erasmus & Co – WiWi-TReFF zeigt, welche Unterstützung es gibt.

Feedback +/-

Feedback