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Freundschaften und Kontakte im Studium

Einzelkämpfer haben es beim Tausch von Mitschriften und alten Klausuren oft wesentlich schwerer. Wer frühzeitig Kontakte knüpft, steht im Prüfungsstress zudem nicht ganz alleine da.

Freundschaften und Kontakte im Studium
Einzelkämpfer haben es beim Tausch von Mitschriften und alten Klausuren oft wesentlich schwerer. Wer frühzeitig Kontakte knüpft, steht im Prüfungsstress zudem nicht ganz alleine da. Der ein oder andere Kontakt kann auch über das Studium hinaus von großem Nutzen sein. Wer sich über eine Empfehlung bewirbt, ist immer im Vorteil. Nicht umsonst erfreuen sich die Hochschulgruppen an den Universitäten zunehmender Beliebtheit. Man hilft sich eben gegenseitig.


Die Orientierungswochen
Gleich in den ersten zwei Wochen des ersten Semesters gibt es an vielen Hochschulen Orientierungswochen. Nicht selten dienen sie der Grundsteinlegung für langwährende Freundschaften. Wer die „O-Wochen“ versäumt, verpasst eine Riesenchance.


Die Uni-Cafete
Der vertiefende Blick in die Bücher direkt nach dem Seminar ist löblich. Hin und wieder gilt es jedoch auch in der „Uni-Cafete“ bei einem Tässchen Kaffee entspannt Kontakte zu knüpfen. Ein Professor in Münster pflegte immer zu sagen: „Gehen Sie im ersten Semester lieber mal mit Ihren Kollegen einen Kaffee trinken, statt in der Vorlesung zu sitzen. Im ersten Semester entstehen die wichtigsten Kontakte!“


Die WG-Party
Wer selber eine Party schmeißt, gibt sich und anderen die Gelegenheit, Leute kennen zu lernen, und wird selbst auch eher eingeladen.


Tipp für Heimfahrer
Wer jedes Wochenende nach Hause fährt, der darf sich nicht beklagen, wenn er kaum Leute kennen lernt. Deshalb ist es durchaus ratsam, seine Wochenenden auch mal am Studienort zu verbringen.


Der Klassiker des Small-Talk
Die mit Interesse gestellte Frage:

„Und was macht Ihr heut Abend so?“

ist generell ein guter Einstieg in eine Unterhaltung.

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