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studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

studienabbruch-und-dann.de - Onlineportal für Studienzweifler
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute das Onlineportal www.studienabbruch-und-dann.de gestartet. Das Portal informiert Studienzweiflerinnen und Studienzweifler über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können. Gleichzeitig werden ihnen im Falle eines Studienabbruchs die vielfältigen Karrierechancen bei einem Wechsel in die berufliche Bildung aufgezeigt. Das Angebot richtet sich daher sowohl an Studienzweiflerinnen und Studienzweifler als auch an potentielle Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher.

Die Informationen des Onlineportals sollen sowohl Studierenden als auch potenziellen Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher auf der Suche nach Unterstützung helfen, ihre persönliche Situation zu reflektieren und ihren Weg zu finden. Hintergrundwissen über Motive für Studienzweifel und Antworten auf Fragen wie "Wo stehe ich und wohin gehe ich?" unterstützen bei der Orientierung über alternative Qualifizierungswege. Das Portal zeigt dabei alle Möglichkeiten zur Qualifizierung innerhalb und außerhalb der Hochschulen auf.

Screenshot von der Website »studienabbruch-und-dann.de«

In den umfangreichen FAQs werden wichtige Informationen und relevante Hilfsangebote zu den Themen

in die berufliche Bildung gebündelt. Eine interaktive Landkarte listet Beratungs- und Vermittlungsprojekte in Deutschland für den Fall eines Studienabbruchs auf, an die sich die jungen Erwachsenen vor Ort wenden können, um individuelle Beratung und Hilfe zu erhalten. Multimedia-Reportagen, Videos und Texte erzählen Geschichten von ehemaligen Studierenden, die in der beruflichen Bildung neu gestartet sind. Damit sollen Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher für den Erwerb eines berufsqualifizierenden Abschlusses in der beruflichen Bildung gewonnen werden.

Weitere Informationen
http://www.studienabbruch-und-dann.de

Im Forum zu Studienabbruch

3 Kommentare

Wiwi Studium abgebrochen / was nun ???

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 20.02.2024: +1 Duali ist die beste Variante. Ich weiß noch bei mir in der Uni war dieses im dritten Semester x ECTS haben so ein Ding das man eigentlich schon im ersten Sem ...

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MBA weiter machen oder abbrechen?

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WiWi Gast schrieb am 08.01.2024: Nein. Dafür muss man studiert haben. Wenn du trotzdem einkommst, ist es kein Top-MBA ...

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Schaue nach wo es sehr Quant lastige Master Programme in den WiWi Bereichen existieren, Mannheim, Bonn, Freiburg, München, TU9, Dann schaust du was die für Anforderungen haben, dann schaust du dir ...

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Duales Studium abbrechen und Mathematik studieren

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Durchziehen und ein bisschen Eigeninitiative zeigen. Ich habe auch ein duales Studium gemacht und war sowohl in FH als auch Unternehmen unterfordert. Man kann nicht erwarten, dass man von HR einfach i ...

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Lebenslauf zu schlecht

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Adler51 schrieb am 11.09.2022: Prinzipiell kannst du sowohl noch jede Ausbildung als auch noch jedes Studium machen. Ist doch egal, wenn du dann mit Ende 30 erst fertig bist. Ich kenne jetzt ...

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Schon 2x Abgemeldet (Prüfungsanspruch noch da!)

Voice of Reason

Ich versteh 97% des Posts nicht, rein semantisch schon nicht. Und was die konkrete Frage ist, ist mir auch unklar. Was hast du 2x abgemeldet? Und warum hast du das getan? Du brauchst eine Symbo ...

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Zum Thema Studienabbruch

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Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

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