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Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

Sind Elite-Unis wirklich Elite? Ich weiss, die Frage scheint kurios aber ich frage mich das schon. Harvard hat 20'000 Studenten. Oxford und Cambridge jeweils 25'000. Kann man bei dermassen vielen Studenten wirklich noch von Elite sprechen?

Gemäss diesem Forum hier sollen solche Unis angeblich das Non-Plus-Ultra für UB und IB sein. Auf der anderen Seite habe ich auch schon in eben diesem Forum gelesen, dass das Konzept der angeblichen Target-Unis nicht wirklich in DE existiert und ein Abschluss so einer Uni einem nicht viel mehr bringt hierzulande - was irgendwo auch Sinn ergibt, ich nehme an die meisten in UB und IB in FFM und DE werden wohl deutsche Uni-Abschlüsse haben. Auf jeden Fall sehr widersprüchlich und paradox was man so in diesem Forum hier liest.

Jedoch sind meine eigenen Erfahrungen auch ziemlich widersprüchlich. Einerseits weiss ich, dass beispielsweise speziell in der hochrangigen Politik in UK sehr viele einen Oxbridge-Abschluss haben. Andererseits kenne ich sicher an die 10 Leute persönlich, die einen Oxbridge-Abschluss haben und keiner von denen fährt einen Ferrari. Einige davon sind sogar eher arm würde ich sagen. Wohingegen ich auch Leute mit normalem Uni-Abschluss oder FH-Abschluss kenne, die karrieremässig weit oben sind und viel Geld verdienen. Also, wie gesagt, auch meine Erfahrungen sind da widersprüchlich.

Daher würde mich die Meinung und Erfahrung anderer hier interessieren.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

Für STEMler mit Coding und math skills kann man ohne Elite uni abschluss bei einigen Firmen wie Jane Street, D.E. Shaw etc. getrost seinen CV in den Mülleimer legen. BWLer brauchen da auch gar nicht erst zu klopfen weil null skills die brauchbar sind, die sind dann alle bei IB/UB.
Einstiegsgehälter von 300-500k $ all-in winken dann nach einem STEM Ph.D. (mit einem Alter von vllt 25-30?). Da kann jeder Angestellte in DE einpacken. Die meisten anderen Uni Studenten kennen diese Firmen auch nicht, weil die keinen einzigen recruiter auf den Campus dort hinschicken, während bei den Elite-unis ständig events gehostet werden um dich auf den Interviewprocess vorzubereiten.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Für STEMler mit Coding und math skills kann man ohne Elite uni abschluss bei einigen Firmen wie Jane Street, D.E. Shaw etc. getrost seinen CV in den Mülleimer legen. BWLer brauchen da auch gar nicht erst zu klopfen weil null skills die brauchbar sind, die sind dann alle bei IB/UB.
Einstiegsgehälter von 300-500k $ all-in winken dann nach einem STEM Ph.D. (mit einem Alter von vllt 25-30?). Da kann jeder Angestellte in DE einpacken.

Das kann man doch überhaupt nicht vergleichen. Leute mit so seltenen Fähigkeiten könnten sich wahrscheinlich auch für >1 Mio Jahresumsatz selbständig machen. Da wird ja wohl nicht gerade der durchschnittliche Python-Programmierer oder Webentwickler genommen.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

Sie sind sehr "Elite", aber damit ist nicht der mit dem rosa Polohemd gemeint.

Dort findet sich die Leistungselite, nicht die, deren Vater Arzt oder Rechtanwalt in einer kleinen Großstadt ist, mit einer Ferienwohnung auf Sylt.

Man wird danach was gutes, Ferraris fahren ja eher Ladenbesitzer, Gastronomen, Strukturvertriebler.

Die Fields-Medallie ist der Motivator, nicht die Batman.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Sie sind sehr "Elite", aber damit ist nicht der mit dem rosa Polohemd gemeint.

Dort findet sich die Leistungselite, nicht die, deren Vater Arzt oder Rechtanwalt in einer kleinen Großstadt ist, mit einer Ferienwohnung auf Sylt.

Man wird danach was gutes, Ferraris fahren ja eher Ladenbesitzer, Gastronomen, Strukturvertriebler.

Die Fields-Medallie ist der Motivator, nicht die Batman.

In die Ivy-League-Unis kommt man doch teilweise leichter rein wenn schon die Eltern auf der gleichen waren :)))

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Sie sind sehr "Elite", aber damit ist nicht der mit dem rosa Polohemd gemeint.

Dort findet sich die Leistungselite, nicht die, deren Vater Arzt oder Rechtanwalt in einer kleinen Großstadt ist, mit einer Ferienwohnung auf Sylt.

Man wird danach was gutes, Ferraris fahren ja eher Ladenbesitzer, Gastronomen, Strukturvertriebler.

Die Fields-Medallie ist der Motivator, nicht die Batman.

Da sind sicherlich viele Leute, die geistig top sind - die geistige Elite allgemein aber sicher nicht, da dort viele nur wegen ihres Geldes sind.
Es sind dort auch absolut nicht nur Leute die akademisch motiviert sind. Der Anteil solcher Leute wird dort nur unwesentlich höher sein als an anderen Unis. Die meisten dort wollen auch nur Geld verdienen. Schau doch wo zB Harvard Grads landen. In Kanzleien, UBs, IBs, etc., also genau die Hanserl mit dem rosa Polohemd

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

In die Ivy-League-Unis kommt man doch teilweise leichter rein wenn schon die Eltern auf der gleichen waren :)))

Legacy rules. Am besten kombinieren mit college sport wie Rudern, Hockey oder Basketball. Hilft, wenn ein Familienmitglied im Unibeirat sitzt und Leute kennt. Dann klappt es mit der Zulassung.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 19.09.2021:

Sind Elite-Unis wirklich Elite? Ich weiss, die Frage scheint kurios aber ich frage mich das schon. Harvard hat 20'000 Studenten. Oxford und Cambridge jeweils 25'000. Kann man bei dermassen vielen Studenten wirklich noch von Elite sprechen?

Gemäss diesem Forum hier sollen solche Unis angeblich das Non-Plus-Ultra für UB und IB sein. Auf der anderen Seite habe ich auch schon in eben diesem Forum gelesen, dass das Konzept der angeblichen Target-Unis nicht wirklich in DE existiert und ein Abschluss so einer Uni einem nicht viel mehr bringt hierzulande - was irgendwo auch Sinn ergibt, ich nehme an die meisten in UB und IB in FFM und DE werden wohl deutsche Uni-Abschlüsse haben. Auf jeden Fall sehr widersprüchlich und paradox was man so in diesem Forum hier liest.

Jedoch sind meine eigenen Erfahrungen auch ziemlich widersprüchlich. Einerseits weiss ich, dass beispielsweise speziell in der hochrangigen Politik in UK sehr viele einen Oxbridge-Abschluss haben. Andererseits kenne ich sicher an die 10 Leute persönlich, die einen Oxbridge-Abschluss haben und keiner von denen fährt einen Ferrari. Einige davon sind sogar eher arm würde ich sagen. Wohingegen ich auch Leute mit normalem Uni-Abschluss oder FH-Abschluss kenne, die karrieremässig weit oben sind und viel Geld verdienen. Also, wie gesagt, auch meine Erfahrungen sind da widersprüchlich.

Daher würde mich die Meinung und Erfahrung anderer hier interessieren.

Hab' meinen Master an einer Elite-Uni in den Vereinigten Staaten gemacht, kann daher etwas zu deinen Gedanken sagen:

mal vorweg - bist du Schüler/Abiturient/Erstjahresstudent? Nicht böse gemeint, ich frage nur weil ich in jungen Jahren ebenfalls ähnliche Gedanken dazu hatte. Ich stellte nachher fest, dass je erwachsener man wird desto mehr geraten binäre Gedankenschleifen in den Hintergrund.

Zum Thema:

  • In Deutschland gibt es keine "Elite-Unis", zumindest wie der Begriff in US/UK verstanden wird. Das einzige Aufnahmekriterium ist hier in der Regel die Abiturnote, der Schwierigkeitsgrad ist zwischen den Unis verglichen ein ziemlich homogenes Gebilde. Deswegen zählt die Durchschnittsnote/Class Rank bei Bewerbungen weitaus mehr als der Name der Uni (anders als in den USA oder UK - dort zählt der Name der Uni weitaus mehr, alleine deswegen weil dort neben Klausurergebnissen auch zahlreiche Homeworks/Assignments/Teamprojekte etc. in die Note miteinfließen und praktisch jeder, der sich ein bisschen anstrengt, gute Noten hat).

  • Das heißt nicht, dass es für Bewerbungen in Deutschland (ich beziehe das mal auf UB/IB) nicht hilfreich ist, wenn man einen Abschluss von dort vorweisen kann (im Gegenteil, es bringt viel mehr Recruiter zum Staunen). Es kommt bloß so selten vor, dass das Fehlen von Namen wie Harvard, Yale, Stanford oder Oxbridge im Lebenslauf kein Malus ist und man mit Top-Noten an deutscher Uni, Auslandssemester, Praktika und sonst solidem Profil idR zu Interviews eingeladen wird. Ganz anders sieht es in den USA und UK aus: es ist fast schon eine Voraussetzung, an besagten Elite-Unis studiert zu haben, um dort für Top-UB/IB zu Vorstellungsgesprächen eingeladen zu werden (es geht sogar so weit, dass die Unternehmen nur an bestimmten Universitäten On-Campus-Recruiting betreiben - wenn man an einer Uni studiert die nicht dabei ist geht es eigentlich nur über Referrals, und diese sind verdammt schwer zu bekommen). Summa summarum: Elite-Uni ist in Deutschland ein Begeisterungsfaktor, in US/UK ein Leistungsfaktor.

  • Weißt du, was ein Ferrari kostet? Weißt du, was man direkt nach der Uni pro Jahr so maximal als Angestellter verdienen kann (ja, als IB/UB)? Wenn du das herausfindest, wirst du feststellen, dass man sich einen Ferrari idR nicht so früh in der Karriere leisten kann. Und die Leute, die an besagten Unis studiert haben, besitzen die geistige Reife, um vom Leasen teurer Autos (eine Aktion, die in besagten Zirkeln eher als niveaulose Prahlerei betrachtet wird) abzusehen.

  • Nicht jeder will/kann Unternehmensberater oder Investmentbanker werden. Noch wichtiger: nicht jeden motiviert das Geld oder die geile Karriere in der Wirtschaft. Viele bleiben im akademischen Bereich (und stauben wissentschaftliche Preise ab, die leider außerhalb der jeweiligen wissenschaftlichen Kreise nicht geschätzt werden), und zwar aus Leidenschaft und nicht aus finanziellen Motiven. Und ja, viele stellen fest, dass ihnen ihre Freizeit wichtig ist und versuchen diese so gut es geht auch in ihr Leben nach der Uni einzubauen.

Ich hoffe ich konnte einige Einblicke verschaffen.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Da sind sicherlich viele Leute, die geistig top sind - die geistige Elite allgemein aber sicher nicht, da dort viele nur wegen ihres Geldes sind.
Es sind dort auch absolut nicht nur Leute die akademisch motiviert sind. Der Anteil solcher Leute wird dort nur unwesentlich höher sein als an anderen Unis. Die meisten dort wollen auch nur Geld verdienen. Schau doch wo zB Harvard Grads landen. In Kanzleien, UBs, IBs, etc., also genau die Hanserl mit dem rosa Polohemd

  1. Doch, man kann mit recht hoher Sicherheit sagen dass es die geistige Elite ist. "Nur wegen ihres Geldes" sind <1% der Zugelassenen Undergrads drin, und nur, weil ihre Eltern eine Donation an die Uni gemacht haben (Harvard hatte 2020 z.B. ein Endowment von c.50 Milliarden USD, stell' dir mal vor in welchen Größenordnungen diese Donation sein muss, um irgendwas zu bewirken). Aber selbst wenn, muss der Zugelassene bestimmte Mindestanforderungen erfüllen (den Universitäten ist eine entgangene Donation 10 mal lieber als ihre Reputation zu verlieren, indem sie dauerhaft Idioten zulassen).

Und um m dem Thema Studiengebühren mal vorwegzunehmen: ja, sie sind enorm hoch, ABER:

Gerade für Undergrads gibt es so viele Need- und Merit-Based Scholarships, dass ein Großteil der Studiengebühren abgedeckt wird. Zudem legt praktisch jede Familie schon extrem Früh ein College-Fond an, da Studieren in den USA allgemein teuer ist (egal welche Uni, ob Harvard oder irgendeine No-Name-State-University). Dazu sind die Zulassungsprozesse Need-Blind.

Summa summarum: die Universtitäten passen haargenau darauf auf, dass sie auch wirklich die geistige Elite zulassen.

  1. Bevor du subjektive Schätzungen postest, wo Harvard-Absolventen später landen, solltest du stattdessen Statistiken vorweisen.
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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Da sind sicherlich viele Leute, die geistig top sind - die geistige Elite allgemein aber sicher nicht, da dort viele nur wegen ihres Geldes sind.
Es sind dort auch absolut nicht nur Leute die akademisch motiviert sind. Der Anteil solcher Leute wird dort nur unwesentlich höher sein als an anderen Unis. Die meisten dort wollen auch nur Geld verdienen. Schau doch wo zB Harvard Grads landen. In Kanzleien, UBs, IBs, etc., also genau die Hanserl mit dem rosa Polohemd

  1. Doch, man kann mit recht hoher Sicherheit sagen dass es die geistige Elite ist. "Nur wegen ihres Geldes" sind <1% der Zugelassenen Undergrads drin, und nur, weil ihre Eltern eine Donation an die Uni gemacht haben (Harvard hatte 2020 z.B. ein Endowment von c.50 Milliarden USD, stell' dir mal vor in welchen Größenordnungen diese Donation sein muss, um irgendwas zu bewirken). Aber selbst wenn, muss der Zugelassene bestimmte Mindestanforderungen erfüllen (den Universitäten ist eine entgangene Donation 10 mal lieber als ihre Reputation zu verlieren, indem sie dauerhaft Idioten zulassen).

Und um m dem Thema Studiengebühren mal vorwegzunehmen: ja, sie sind enorm hoch, ABER:

Gerade für Undergrads gibt es so viele Need- und Merit-Based Scholarships, dass ein Großteil der Studiengebühren abgedeckt wird. Zudem legt praktisch jede Familie schon extrem Früh ein College-Fond an, da Studieren in den USA allgemein teuer ist (egal welche Uni, ob Harvard oder irgendeine No-Name-State-University). Dazu sind die Zulassungsprozesse Need-Blind.

Summa summarum: die Universtitäten passen haargenau darauf auf, dass sie auch wirklich die geistige Elite zulassen.

  1. Bevor du subjektive Schätzungen postest, wo Harvard-Absolventen später landen, solltest du stattdessen Statistiken vorweisen.

Also nach dem Geld der Eltern geht die Zulassung in der Regel nicht. Nach dem es in der Vergangenheit mal diesbezüglich Skandale gab bei Harvard, wird viel Wert darauf gelegt solche Infos vom Auswahlkommitee fernzuhalten. Aber.... Ich kann aus persönlicher Erfahrung sprechen, dass man dort häufig mehrere Generationen einer Familie antrifft. Es ist schon auffällig, wie häufig der Sohn/die Tochter eines dortigen Professors dort ebenfalls als Student zugelassen wird. Kannst du Stichprobenmäßig mal recherschieren. Einfach nach den Namen der Kinder dortiger Profs googeln. Das ist schon auffälig korreliert und ich kenne selbst drei solcher Fälle. Die wurden jetzt nicht unbedingt wegen dem Geld der Eltern aufgenommen, sondern einfach weil ihre Eltern an der Uni bereits einen guten Ruf haben.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Sie sind sehr "Elite", aber damit ist nicht der mit dem rosa Polohemd gemeint.

Dort findet sich die Leistungselite, nicht die, deren Vater Arzt oder Rechtanwalt in einer kleinen Großstadt ist, mit einer Ferienwohnung auf Sylt.

Man wird danach was gutes, Ferraris fahren ja eher Ladenbesitzer, Gastronomen, Strukturvertriebler.

Die Fields-Medallie ist der Motivator, nicht die Batman.

Da sind sicherlich viele Leute, die geistig top sind - die geistige Elite allgemein aber sicher nicht, da dort viele nur wegen ihres Geldes sind.
Es sind dort auch absolut nicht nur Leute die akademisch motiviert sind. Der Anteil solcher Leute wird dort nur unwesentlich höher sein als an anderen Unis. Die meisten dort wollen auch nur Geld verdienen. Schau doch wo zB Harvard Grads landen. In Kanzleien, UBs, IBs, etc., also genau die Hanserl mit dem rosa Polohemd

Harvard ist ja nun mehr als die Law School oder Business School. Im Gremium der deutsche Alumni-Organisation sitzt zB ein hochdekorierter Mediziner.

Gleiches gilt für Oxbridge. DIe Laufbahnen die die Absolventen einschlagen sind eben nicht die der Rosapolohemd-Smallcap-PE-Gibson-Typen aus den kleinen Großstädten.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Sie sind sehr "Elite", aber damit ist nicht der mit dem rosa Polohemd gemeint.

Dort findet sich die Leistungselite, nicht die, deren Vater Arzt oder Rechtanwalt in einer kleinen Großstadt ist, mit einer Ferienwohnung auf Sylt.

Man wird danach was gutes, Ferraris fahren ja eher Ladenbesitzer, Gastronomen, Strukturvertriebler.

Die Fields-Medallie ist der Motivator, nicht die Batman.

Da sind sicherlich viele Leute, die geistig top sind - die geistige Elite allgemein aber sicher nicht, da dort viele nur wegen ihres Geldes sind.
Es sind dort auch absolut nicht nur Leute die akademisch motiviert sind. Der Anteil solcher Leute wird dort nur unwesentlich höher sein als an anderen Unis. Die meisten dort wollen auch nur Geld verdienen. Schau doch wo zB Harvard Grads landen. In Kanzleien, UBs, IBs, etc., also genau die Hanserl mit dem rosa Polohemd

Harvard ist ja nun mehr als die Law School oder Business School. Im Gremium der deutsche Alumni-Organisation sitzt zB ein hochdekorierter Mediziner.

Gleiches gilt für Oxbridge. DIe Laufbahnen die die Absolventen einschlagen sind eben nicht die der Rosapolohemd-Smallcap-PE-Gibson-Typen aus den kleinen Großstädten.

Meine Güte, wie kann man derart beschränkt sein. Ist klar, weil da ein Mediziner in der Alumniorganisation sitzt, ist das die geistige Elite und niemandem geht es ums Geld. Merkste selber wie unsinnig deine Argumentation ist, ne?
Und ja, gleiches gilt für Oxbridge. War selber da und "geistige Elite" ist mal ne starke Übertreibung. Gibt auch sehr viele, die dann eben genau den Weg des rosa Polohemds einschlagen. Diese Überhöhung von Ivy-League/Oxbridge als akademische Elite, die kein materielles Streben haben und sich in fernen intellektuellen Sphären aufhalten, kann echt nur von jemandem kommen, der noch keine dieser Unis jemals von innen gesehen hat. Sowas von weltfremd...

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

Oxbridge und Ivy sind natürlich keine Mönchsklausen.

Sondern einer der schnellsten Wege in das "Establishment" der genannten Länder, in die führenden Positionen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft.

Boris Johnson war in Oxford, Angela Merkel aber nicht auf der EBS. Andere Länder, andere Systeme.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 19.09.2021:

Sind Elite-Unis wirklich Elite? Ich weiss, die Frage scheint kurios aber ich frage mich das schon. Harvard hat 20'000 Studenten. Oxford und Cambridge jeweils 25'000. Kann man bei dermassen vielen Studenten wirklich noch von Elite sprechen?

Gemäss diesem Forum hier sollen solche Unis angeblich das Non-Plus-Ultra für UB und IB sein. Auf der anderen Seite habe ich auch schon in eben diesem Forum gelesen, dass das Konzept der angeblichen Target-Unis nicht wirklich in DE existiert und ein Abschluss so einer Uni einem nicht viel mehr bringt hierzulande - was irgendwo auch Sinn ergibt, ich nehme an die meisten in UB und IB in FFM und DE werden wohl deutsche Uni-Abschlüsse haben. Auf jeden Fall sehr widersprüchlich und paradox was man so in diesem Forum hier liest.

Jedoch sind meine eigenen Erfahrungen auch ziemlich widersprüchlich. Einerseits weiss ich, dass beispielsweise speziell in der hochrangigen Politik in UK sehr viele einen Oxbridge-Abschluss haben. Andererseits kenne ich sicher an die 10 Leute persönlich, die einen Oxbridge-Abschluss haben und keiner von denen fährt einen Ferrari. Einige davon sind sogar eher arm würde ich sagen. Wohingegen ich auch Leute mit normalem Uni-Abschluss oder FH-Abschluss kenne, die karrieremässig weit oben sind und viel Geld verdienen. Also, wie gesagt, auch meine Erfahrungen sind da widersprüchlich.

Daher würde mich die Meinung und Erfahrung anderer hier interessieren.

In Europa gibt es nur 3 wahre Elite Unis:

Oxford, Cambridge, ETH Zurich

Hast von allen Dreien diverse Leute bei Jane Street usw.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 19.09.2021:

Sind Elite-Unis wirklich Elite? Ich weiss, die Frage scheint kurios aber ich frage mich das schon. Harvard hat 20'000 Studenten. Oxford und Cambridge jeweils 25'000. Kann man bei dermassen vielen Studenten wirklich noch von Elite sprechen?

Gemäss diesem Forum hier sollen solche Unis angeblich das Non-Plus-Ultra für UB und IB sein. Auf der anderen Seite habe ich auch schon in eben diesem Forum gelesen, dass das Konzept der angeblichen Target-Unis nicht wirklich in DE existiert und ein Abschluss so einer Uni einem nicht viel mehr bringt hierzulande - was irgendwo auch Sinn ergibt, ich nehme an die meisten in UB und IB in FFM und DE werden wohl deutsche Uni-Abschlüsse haben. Auf jeden Fall sehr widersprüchlich und paradox was man so in diesem Forum hier liest.

Jedoch sind meine eigenen Erfahrungen auch ziemlich widersprüchlich. Einerseits weiss ich, dass beispielsweise speziell in der hochrangigen Politik in UK sehr viele einen Oxbridge-Abschluss haben. Andererseits kenne ich sicher an die 10 Leute persönlich, die einen Oxbridge-Abschluss haben und keiner von denen fährt einen Ferrari. Einige davon sind sogar eher arm würde ich sagen. Wohingegen ich auch Leute mit normalem Uni-Abschluss oder FH-Abschluss kenne, die karrieremässig weit oben sind und viel Geld verdienen. Also, wie gesagt, auch meine Erfahrungen sind da widersprüchlich.

Daher würde mich die Meinung und Erfahrung anderer hier interessieren.

In Europa gibt es nur 3 wahre Elite Unis:

Oxford, Cambridge, ETH Zurich

Hast von allen Dreien diverse Leute bei Jane Street usw.

ETH ist Top, aber nicht Elite. Nice try

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

In Europa gibt es nur 3 wahre Elite Unis:

Oxford, Cambridge, ETH Zurich

Hast von allen Dreien diverse Leute bei Jane Street usw.

Naja mit PhD vom KIT und irgendwas bei MPG oder Fraunhofer kombiniert mit INSEAD MBA, dürfte man nicht total schlecht darstehen.

Auch Karolinska, EPFL, RWTH, verbunden mit INSEAD oder IMD, sollte schon vergleichbar stark am Markt sein.

SInd aber alles andere Gefilde als rosa-Polohemd-EBS/IBS/WHU

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

Die einzige Eliteuniversität in Europa ist die RWTH, Sorry

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

Ich denke man sollte wohl damit anfangen den Begriff Elite in seiner Bedeutung näher definieren, bevor man eine darauf doch aufbauende Diskussion startet, denn wenn jeder Forenbesucher unter dem Begriff etwas anderes versteht, kommt man nie auf einen grünen Zweig. Beispielsweise müsste man sich überlegen ob man nicht Bildungselite von monetärer/politischer Elite trennen sollte. Demnach gäbe es in Deutschland sicher einige sehr elitäre Einrichtungen bspw. den Mathematik-Lehrstuhl in Bonn oder die Max-Planck-Gesellschaft, die Frauenhofer-Gesellschaft, die Helmholz-Gemeinschaft oder die Leibniz-Gemeinschaft. Alles international herausragende Einrichtungen die auch bei Ivy/MIT/Caltech etc.-Forschern extrem hoch angesehen sind. Nur kennt IB/UB-Hinz und Kunz sich in dem Bereich nicht aus und kommt dann auch zu dem Schluss die ETH wäre nicht elitär, was diese aber durchaus ist.

Wenn man den Begriff der Elite jetzt aber über Aufnahmequoten etc. definiert, der würde wohl zu dem Schluss kommen, dass einige Businessschools in London oder die Fudan-Uni am elitärsten sind. Wobei ja letztere wirklich die monetäre und polititsche Elite Chinas ausbildet.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ich denke man sollte wohl damit anfangen den Begriff Elite in seiner Bedeutung näher definieren, bevor man eine darauf doch aufbauende Diskussion startet, denn wenn jeder Forenbesucher unter dem Begriff etwas anderes versteht, kommt man nie auf einen grünen Zweig. Beispielsweise müsste man sich überlegen ob man nicht Bildungselite von monetärer/politischer Elite trennen sollte. Demnach gäbe es in Deutschland sicher einige sehr elitäre Einrichtungen bspw. den Mathematik-Lehrstuhl in Bonn oder die Max-Planck-Gesellschaft, die Frauenhofer-Gesellschaft, die Helmholz-Gemeinschaft oder die Leibniz-Gemeinschaft. Alles international herausragende Einrichtungen die auch bei Ivy/MIT/Caltech etc.-Forschern extrem hoch angesehen sind. Nur kennt IB/UB-Hinz und Kunz sich in dem Bereich nicht aus und kommt dann auch zu dem Schluss die ETH wäre nicht elitär, was diese aber durchaus ist.

Wenn man den Begriff der Elite jetzt aber über Aufnahmequoten etc. definiert, der würde wohl zu dem Schluss kommen, dass einige Businessschools in London oder die Fudan-Uni am elitärsten sind. Wobei ja letztere wirklich die monetäre und polititsche Elite Chinas ausbildet.

Fraunhofer, MPG und Helmholtz kennt doch wirklich jeder. Aber hier geht es um Unis, nicht Forschungseinrichtungen

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ich denke man sollte wohl damit anfangen den Begriff Elite in seiner Bedeutung näher definieren, bevor man eine darauf doch aufbauende Diskussion startet, denn wenn jeder Forenbesucher unter dem Begriff etwas anderes versteht, kommt man nie auf einen grünen Zweig. Beispielsweise müsste man sich überlegen ob man nicht Bildungselite von monetärer/politischer Elite trennen sollte. Demnach gäbe es in Deutschland sicher einige sehr elitäre Einrichtungen bspw. den Mathematik-Lehrstuhl in Bonn oder die Max-Planck-Gesellschaft, die Frauenhofer-Gesellschaft, die Helmholz-Gemeinschaft oder die Leibniz-Gemeinschaft. Alles international herausragende Einrichtungen die auch bei Ivy/MIT/Caltech etc.-Forschern extrem hoch angesehen sind. Nur kennt IB/UB-Hinz und Kunz sich in dem Bereich nicht aus und kommt dann auch zu dem Schluss die ETH wäre nicht elitär, was diese aber durchaus ist.

Wenn man den Begriff der Elite jetzt aber über Aufnahmequoten etc. definiert, der würde wohl zu dem Schluss kommen, dass einige Businessschools in London oder die Fudan-Uni am elitärsten sind. Wobei ja letztere wirklich die monetäre und polititsche Elite Chinas ausbildet.

Fraunhofer, MPG und Helmholtz kennt doch wirklich jeder. Aber hier geht es um Unis, nicht Forschungseinrichtungen

Unis sind Forschungseinrichtungen. Nur unterscheiden sich diese in Ihrem Lehrauftrag von manch anderen. Die Grundidee ist aber gleichbleibend: Man muss sich fragen, wie man den Begriff "Elite" definiert. Ein Beispiel könnten einige grand écoles in Frankreich sein wie bspw. ENSAE Paris. Die Absolventen gehören sicherlich nach Abschluss entweder alsbald zur monetären oder akademischen Elite des Landes. In Deutschland kennt man ENSAE kaum. Heißt das jetzt, dass man dann schon nicht mehr von "Elite" sprechen kann?

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

Ivy League und Oxbridge kann man nicht zusammenwerfen. Oxbridge ist konzeptionell näher an MIT/Caltech dran. Akademisch besonders im Bachelor deutlich rigoroser & anspruchsvoller als z.B. Harvard, wo die Noteninflation praktisch jedem einen GPA zwischen 3.5 und 4.0 beschert.

Kein Uniabschluss verschafft dir automatisch Ruhm und Reichtum. Es gibt genug Ivy/Oxbridge Absolventen, gerade in den Geisteswissenschaften, die total "gewöhnliche" Karrierewege einschlagen. Viele, und das darf man nicht unterschätzen, interessieren sich auch nicht für Kohle/Ferraris. Aber, wie oben beschrieben - wer in STEM unterwegs ist und es wirklich drauf anlegt, kann von den entsprechenden Adressen aus zu sehr viel Geld kommen.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ivy League und Oxbridge kann man nicht zusammenwerfen. Oxbridge ist konzeptionell näher an MIT/Caltech dran. Akademisch besonders im Bachelor deutlich rigoroser & anspruchsvoller als z.B. Harvard, wo die Noteninflation praktisch jedem einen GPA zwischen 3.5 und 4.0 beschert.

Kein Uniabschluss verschafft dir automatisch Ruhm und Reichtum. Es gibt genug Ivy/Oxbridge Absolventen, gerade in den Geisteswissenschaften, die total "gewöhnliche" Karrierewege einschlagen. Viele, und das darf man nicht unterschätzen, interessieren sich auch nicht für Kohle/Ferraris. Aber, wie oben beschrieben - wer in STEM unterwegs ist und es wirklich drauf anlegt, kann von den entsprechenden Adressen aus zu sehr viel Geld kommen.

Den höchsten akademischen Anspruch in Europa hat die ETH.
Da kommt auch Oxbridge nicht dran.

Frag mal Leute die aus Princeton etc. die zur ETH zum Austausch kommen.

Sie sind geschockt, dass sie zum ersten mal einen 4.5 Schnitt oder schlechter haben und trotzdem die ganze Zeit lernen.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ich denke man sollte wohl damit anfangen den Begriff Elite in seiner Bedeutung näher definieren, bevor man eine darauf doch aufbauende Diskussion startet, denn wenn jeder Forenbesucher unter dem Begriff etwas anderes versteht, kommt man nie auf einen grünen Zweig. Beispielsweise müsste man sich überlegen ob man nicht Bildungselite von monetärer/politischer Elite trennen sollte. Demnach gäbe es in Deutschland sicher einige sehr elitäre Einrichtungen bspw. den Mathematik-Lehrstuhl in Bonn oder die Max-Planck-Gesellschaft, die Frauenhofer-Gesellschaft, die Helmholz-Gemeinschaft oder die Leibniz-Gemeinschaft. Alles international herausragende Einrichtungen die auch bei Ivy/MIT/Caltech etc.-Forschern extrem hoch angesehen sind. Nur kennt IB/UB-Hinz und Kunz sich in dem Bereich nicht aus und kommt dann auch zu dem Schluss die ETH wäre nicht elitär, was diese aber durchaus ist.

Wenn man den Begriff der Elite jetzt aber über Aufnahmequoten etc. definiert, der würde wohl zu dem Schluss kommen, dass einige Businessschools in London oder die Fudan-Uni am elitärsten sind. Wobei ja letztere wirklich die monetäre und polititsche Elite Chinas ausbildet.

Fraunhofer, MPG und Helmholtz kennt doch wirklich jeder. Aber hier geht es um Unis, nicht Forschungseinrichtungen

Unis sind Forschungseinrichtungen. Nur unterscheiden sich diese in Ihrem Lehrauftrag von manch anderen. Die Grundidee ist aber gleichbleibend: Man muss sich fragen, wie man den Begriff "Elite" definiert. Ein Beispiel könnten einige grand écoles in Frankreich sein wie bspw. ENSAE Paris. Die Absolventen gehören sicherlich nach Abschluss entweder alsbald zur monetären oder akademischen Elite des Landes. In Deutschland kennt man ENSAE kaum. Heißt das jetzt, dass man dann schon nicht mehr von "Elite" sprechen kann?

Was für ein Pedant. Ist doch klar, dass hier nur vom Lehrauftrag die Rede ist, da es hier um die Studenten geht. FG, MPG und HG haben dementsprechend in so einer Diskussion keinen Platz

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

ich würde jetzt nicht gleich von harter lehre auf elite schließen. was da im undergraduate wirklich konkret passiert, interessiert doch sowieso die wenigsten. Abgesehen von wirklich ganz theoretischen Fächern, finde ich Elite, wenn PhDs direkt von führenden Firmen abgeworben werden.

Da fallen mir dann natürlich stanford, cornell, MIT ein. in UK oxford/camebridge/imperial und in deutschland vor allem die TUM. viel wichtiger als die uni ist dann aber tatsächlich der professor und da gibt es an JEDER gute/schlechte

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ivy League und Oxbridge kann man nicht zusammenwerfen. Oxbridge ist konzeptionell näher an MIT/Caltech dran. Akademisch besonders im Bachelor deutlich rigoroser & anspruchsvoller als z.B. Harvard, wo die Noteninflation praktisch jedem einen GPA zwischen 3.5 und 4.0 beschert.

Kein Uniabschluss verschafft dir automatisch Ruhm und Reichtum. Es gibt genug Ivy/Oxbridge Absolventen, gerade in den Geisteswissenschaften, die total "gewöhnliche" Karrierewege einschlagen. Viele, und das darf man nicht unterschätzen, interessieren sich auch nicht für Kohle/Ferraris. Aber, wie oben beschrieben - wer in STEM unterwegs ist und es wirklich drauf anlegt, kann von den entsprechenden Adressen aus zu sehr viel Geld kommen.

Den höchsten akademischen Anspruch in Europa hat die ETH.
Da kommt auch Oxbridge nicht dran.

Frag mal Leute die aus Princeton etc. die zur ETH zum Austausch kommen.

Sie sind geschockt, dass sie zum ersten mal einen 4.5 Schnitt oder schlechter haben und trotzdem die ganze Zeit lernen.

Das trifft so auf jeden Fall USA nach D zu. Egal von welcher Uni, die kommen. Selbst am MIT ist das fachliche Niveau niedriger, als an einer D Uni. Nur für US Verhältnisse gehts da heftig zu. Ist alles relativ.

Zu Beginn meines Studiums saßen in meiner Erstsemester! Vorlesung hier in D, zwei Leute, die in den USA an einer Top Uni für Mathe (weiß nicht mehr genau welche) bereits zuvor 2 Jahre studiert hatten. Du wurden hier ins erste Semester eingestufft und waren noch überfordert. Kein Witz.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ivy League und Oxbridge kann man nicht zusammenwerfen. Oxbridge ist konzeptionell näher an MIT/Caltech dran. Akademisch besonders im Bachelor deutlich rigoroser & anspruchsvoller als z.B. Harvard, wo die Noteninflation praktisch jedem einen GPA zwischen 3.5 und 4.0 beschert.

Kein Uniabschluss verschafft dir automatisch Ruhm und Reichtum. Es gibt genug Ivy/Oxbridge Absolventen, gerade in den Geisteswissenschaften, die total "gewöhnliche" Karrierewege einschlagen. Viele, und das darf man nicht unterschätzen, interessieren sich auch nicht für Kohle/Ferraris. Aber, wie oben beschrieben - wer in STEM unterwegs ist und es wirklich drauf anlegt, kann von den entsprechenden Adressen aus zu sehr viel Geld kommen.

Den höchsten akademischen Anspruch in Europa hat die ETH.
Da kommt auch Oxbridge nicht dran.

Frag mal Leute die aus Princeton etc. die zur ETH zum Austausch kommen.

Sie sind geschockt, dass sie zum ersten mal einen 4.5 Schnitt oder schlechter haben und trotzdem die ganze Zeit lernen.

Das trifft so auf jeden Fall USA nach D zu. Egal von welcher Uni, die kommen. Selbst am MIT ist das fachliche Niveau niedriger, als an einer D Uni. Nur für US Verhältnisse gehts da heftig zu. Ist alles relativ.

Zu Beginn meines Studiums saßen in meiner Erstsemester! Vorlesung hier in D, zwei Leute, die in den USA an einer Top Uni für Mathe (weiß nicht mehr genau welche) bereits zuvor 2 Jahre studiert hatten. Du wurden hier ins erste Semester eingestufft und waren noch überfordert. Kein Witz.

Ich war zwar nicht an einer Elite Uni in UK aber zumindest anekdotisch kann ich das für Mathe bestätigen. Hab im Austauschsemester 4 * >70% heim gebracht, was in UK dann die Bestnote ist. Meine Heimatuni hat zur Umrechnung nochmal eine weitere Stufe bei 80% eingefügt für die 1,0. Hat trotzdem locker gereicht. Umgekehrt kommen die UK Studenten nicht gerne zu uns wegen der schlechten Noten.

Das Niveau ist in Deutschland durch die Bank weg höher als an der UK Durchschnitts Uni. Ob das Niveau an den Elite Unis nochmal höher ist kann ich selbst nicht beurteilen, aber der Unterschied ist auf jeden Fall geringer als UK intern.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ivy League und Oxbridge kann man nicht zusammenwerfen. Oxbridge ist konzeptionell näher an MIT/Caltech dran. Akademisch besonders im Bachelor deutlich rigoroser & anspruchsvoller als z.B. Harvard, wo die Noteninflation praktisch jedem einen GPA zwischen 3.5 und 4.0 beschert.

Kein Uniabschluss verschafft dir automatisch Ruhm und Reichtum. Es gibt genug Ivy/Oxbridge Absolventen, gerade in den Geisteswissenschaften, die total "gewöhnliche" Karrierewege einschlagen. Viele, und das darf man nicht unterschätzen, interessieren sich auch nicht für Kohle/Ferraris. Aber, wie oben beschrieben - wer in STEM unterwegs ist und es wirklich drauf anlegt, kann von den entsprechenden Adressen aus zu sehr viel Geld kommen.

Den höchsten akademischen Anspruch in Europa hat die ETH.
Da kommt auch Oxbridge nicht dran.

Frag mal Leute die aus Princeton etc. die zur ETH zum Austausch kommen.

Sie sind geschockt, dass sie zum ersten mal einen 4.5 Schnitt oder schlechter haben und trotzdem die ganze Zeit lernen.

Das trifft so auf jeden Fall USA nach D zu. Egal von welcher Uni, die kommen. Selbst am MIT ist das fachliche Niveau niedriger, als an einer D Uni. Nur für US Verhältnisse gehts da heftig zu. Ist alles relativ.

Zu Beginn meines Studiums saßen in meiner Erstsemester! Vorlesung hier in D, zwei Leute, die in den USA an einer Top Uni für Mathe (weiß nicht mehr genau welche) bereits zuvor 2 Jahre studiert hatten. Du wurden hier ins erste Semester eingestufft und waren noch überfordert. Kein Witz.

In den USA geht’s im Studium nicht um Andpruch sondern Networking pur.

Sobald man akzeptiert ist, hat man das Studium eigentlich bereits absolviert. Ist ab dann dann nur noch Bragging auf Insta und Co. dass man auf eine Ivy/MIT/Stanford geht.

Viele studieren dabei auch noch Thesterwissenschaften oder Musik etc.

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ivy League und Oxbridge kann man nicht zusammenwerfen. Oxbridge ist konzeptionell näher an MIT/Caltech dran. Akademisch besonders im Bachelor deutlich rigoroser & anspruchsvoller als z.B. Harvard, wo die Noteninflation praktisch jedem einen GPA zwischen 3.5 und 4.0 beschert.

Kein Uniabschluss verschafft dir automatisch Ruhm und Reichtum. Es gibt genug Ivy/Oxbridge Absolventen, gerade in den Geisteswissenschaften, die total "gewöhnliche" Karrierewege einschlagen. Viele, und das darf man nicht unterschätzen, interessieren sich auch nicht für Kohle/Ferraris. Aber, wie oben beschrieben - wer in STEM unterwegs ist und es wirklich drauf anlegt, kann von den entsprechenden Adressen aus zu sehr viel Geld kommen.

Den höchsten akademischen Anspruch in Europa hat die ETH.
Da kommt auch Oxbridge nicht dran.

Frag mal Leute die aus Princeton etc. die zur ETH zum Austausch kommen.

Sie sind geschockt, dass sie zum ersten mal einen 4.5 Schnitt oder schlechter haben und trotzdem die ganze Zeit lernen.

Das trifft so auf jeden Fall USA nach D zu. Egal von welcher Uni, die kommen. Selbst am MIT ist das fachliche Niveau niedriger, als an einer D Uni. Nur für US Verhältnisse gehts da heftig zu. Ist alles relativ.

Zu Beginn meines Studiums saßen in meiner Erstsemester! Vorlesung hier in D, zwei Leute, die in den USA an einer Top Uni für Mathe (weiß nicht mehr genau welche) bereits zuvor 2 Jahre studiert hatten. Du wurden hier ins erste Semester eingestufft und waren noch überfordert. Kein Witz.

Ich war zwar nicht an einer Elite Uni in UK aber zumindest anekdotisch kann ich das für Mathe bestätigen. Hab im Austauschsemester 4 * >70% heim gebracht, was in UK dann die Bestnote ist. Meine Heimatuni hat zur Umrechnung nochmal eine weitere Stufe bei 80% eingefügt für die 1,0. Hat trotzdem locker gereicht. Umgekehrt kommen die UK Studenten nicht gerne zu uns wegen der schlechten Noten.

Das Niveau ist in Deutschland durch die Bank weg höher als an der UK Durchschnitts Uni. Ob das Niveau an den Elite Unis nochmal höher ist kann ich selbst nicht beurteilen, aber der Unterschied ist auf jeden Fall geringer als UK intern.

Mathe in Cambridge ist deutlich anspruchsvoller als irgendwo in Kontinentaleuropa oder sonst wo. Gilt natürlich nicht für Newcastle :)

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

In den USA geht’s im Studium nicht um Andpruch sondern Networking pur.

Sobald man akzeptiert ist, hat man das Studium eigentlich bereits absolviert. Ist ab dann dann nur noch Bragging auf Insta und Co. dass man auf eine Ivy/MIT/Stanford geht.

Viele studieren dabei auch noch Thesterwissenschaften oder Musik etc.

Cool warum machst du das nicht auch, und danach zu Jane Street

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WiWi Gast

Wie Elite sind Elite-Unis wirklich? (UK, US)

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Ivy League und Oxbridge kann man nicht zusammenwerfen. Oxbridge ist konzeptionell näher an MIT/Caltech dran. Akademisch besonders im Bachelor deutlich rigoroser & anspruchsvoller als z.B. Harvard, wo die Noteninflation praktisch jedem einen GPA zwischen 3.5 und 4.0 beschert.

Kein Uniabschluss verschafft dir automatisch Ruhm und Reichtum. Es gibt genug Ivy/Oxbridge Absolventen, gerade in den Geisteswissenschaften, die total "gewöhnliche" Karrierewege einschlagen. Viele, und das darf man nicht unterschätzen, interessieren sich auch nicht für Kohle/Ferraris. Aber, wie oben beschrieben - wer in STEM unterwegs ist und es wirklich drauf anlegt, kann von den entsprechenden Adressen aus zu sehr viel Geld kommen.

Den höchsten akademischen Anspruch in Europa hat die ETH.
Da kommt auch Oxbridge nicht dran.

Frag mal Leute die aus Princeton etc. die zur ETH zum Austausch kommen.

Sie sind geschockt, dass sie zum ersten mal einen 4.5 Schnitt oder schlechter haben und trotzdem die ganze Zeit lernen.

Das trifft so auf jeden Fall USA nach D zu. Egal von welcher Uni, die kommen. Selbst am MIT ist das fachliche Niveau niedriger, als an einer D Uni. Nur für US Verhältnisse gehts da heftig zu. Ist alles relativ.

Zu Beginn meines Studiums saßen in meiner Erstsemester! Vorlesung hier in D, zwei Leute, die in den USA an einer Top Uni für Mathe (weiß nicht mehr genau welche) bereits zuvor 2 Jahre studiert hatten. Du wurden hier ins erste Semester eingestufft und waren noch überfordert. Kein Witz.

Ich war zwar nicht an einer Elite Uni in UK aber zumindest anekdotisch kann ich das für Mathe bestätigen. Hab im Austauschsemester 4 * >70% heim gebracht, was in UK dann die Bestnote ist. Meine Heimatuni hat zur Umrechnung nochmal eine weitere Stufe bei 80% eingefügt für die 1,0. Hat trotzdem locker gereicht. Umgekehrt kommen die UK Studenten nicht gerne zu uns wegen der schlechten Noten.

Das Niveau ist in Deutschland durch die Bank weg höher als an der UK Durchschnitts Uni. Ob das Niveau an den Elite Unis nochmal höher ist kann ich selbst nicht beurteilen, aber der Unterschied ist auf jeden Fall geringer als UK intern.

Mathe in Cambridge ist deutlich anspruchsvoller als irgendwo in Kontinentaleuropa oder sonst wo. Gilt natürlich nicht für Newcastle :)

Inhaltlich ist Mathe in UK und in D ähnlich formal und beweislastig aufgestellt, und damit anders, als sonst irgendwo. Was es in UK, im Vergleich zu D, schwerer macht ist derren generelles Prüfungssystem, das auf Konkurenz ausgelegt ist. Ansonsten steht man aber mit einer D Mathe Ausbildung an sich aber sehr gut da. Mathe an US Unis ist deutlich rechenlastiger und weniger formal, selbst im Mathestudium. Noch dazu besteht das erste Studienjahr dort aus den Inhalten, die man bei uns bereits noch im letzten Schuljahr macht. Desshalb ist für US Leute, der Sprung nach D bei Mathe heftig.

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