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Unternehmensranking 2020: Top 15 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 15 Managementberatungen erzielen 2019 mit 12.600 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,8 Milliarden Euro Umsatz. Ihre Umsätze in Deutschland stiegen im Schnitt um 6,2 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 650 Millionen Euro Umsatz erneut die klare Nummer eins. Es folgt Simon-Kucher & Partners mit fast 360 Millionen Euro. Q_Perior aus München zählt mit 214 Millionen Euro Umsatz erstmals zu den Top 3. Die Top-Themen der deutschen Managementberatungen sind Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking: Top 15 Managementberatungen in Deutschland 2020
Die führenden Managementberatungs-Unternehmen der neuen Lünendonk-Liste erzielten 2019 fast 10 Milliarden Euro (9,7 Mrd. Euro) mit Kunden in Deutschland. Bemessen am Markt­volumen des Branchenverbandes BDU e.V. entfällt somit auf sie mindestens jeder vierte Euro Beratungsumsatz. Im zehnten Jahr in Folge konnten die Beratungsunternehmen ihre Umsätze auch 2019 steigern, die Wachstumsdynamik hat gegenüber den Vorjahren aber deutlich abgenommen. So wuchsen die 15 größten Management­beratungen deutschen Ursprungs um circa 6,2 Prozent und die führenden internationalen Beratungskonzerne um geschätzt rund 8 Prozent.

Grafik zum Unternehmensranking 2020 der Top 15 deutschen Unternehmensberatungen

„Gegenüber den zurückliegenden fünf Jahren, in denen die Wachstumsraten stets oberhalb von 10 Prozent lagen, zeigen sich bereits erste Auswirkungen der konjunkturellen Eintrübung im dritten und vierten Quartal 2019, insbesondere in der wichtigsten Kundenbranche Automobilindustrie“, sagt Jonas Lünendonk, geschäftsführender Gesellschafter, Studienautor und Experte für den deutschen Beratungsmarkt bei Lünendonk & Hossenfelder.
 

Beratungsmarkt schrumpft 2020 erstmals nach 10 Jahren ungebremsten Wachstums
Für das aktuelle Jahr 2020 veröffentlicht Lünendonk & Hossenfelder nicht die vor der Corona-Krise getätigten Prognosen der Beratungsunternehmen, da derzeit verlässliche Aussagen über die Geschäftsentwicklung im Beratungsmarkt in den nächsten Monaten kaum möglich sind.

„Unsere Daten der letzten 30 Jahre zeigen jedoch, dass eine hohe Korrelation zwischen der Entwicklung des Beratungsmarktes und dem deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP) existiert. Bei einem prognostizierten Rückgang des BIP um 6,5 Prozent laut der EU-Kommission im Mai 2020 wird der Beratungsmarkt ebenfalls schrumpfen. Sobald die Konjunktur wieder anspringt, wird dies auch den Beratungsmarkt beleben“, prognostiziert Jonas Lünendonk.
 

Top 15 der deutschen Beratungen
Die 15 führenden Managementberatungen mit Hauptsitz und Mehrheit des Stammkapitals in Deutschland erzielten 2019 weltweit rund 2,8 Milliarden Euro mit in Summe 12.600 Mitarbeitern. Dabei entfallen nahezu 60 Prozent des Umsatzes auf den deutschen Markt. Auch im Jahr 2020 ist Roland Berger das größte Managementberatungs-Unternehmen mit deutschem Ursprung. Im fünften Jahr in Folge wuchs dessen Umsatz deutlich auf rund 650 Millionen Euro im Jahr 2019. An zweiter Stelle folgt Simon-Kucher & Partners mit einem Gesamtumsatz von nahezu 360 Millionen Euro. Mit einer Wachstumsrate von über 15 Prozent zählt das Unternehmen auch dieses Jahr wieder zu den wachstumsstärksten Managementberatungs-Unternehmen.

In diesem Jahr erstmals zu den Top 3 der deutschen Managementberatungen zählt Q_Perior aus München mit einem Gesamtumsatz von 214 Millionen Euro. Auf den Plätzen vier, fünf und sechs und mit einem Umsatz von jeweils über 200 Millionen Euro folgen die Unternehmen Horvath, Porsche Consulting und Detecon.
 

Internationale Beratungskonzerne dominieren den deutschen Markt
Der deutsche Managementberatungsmarkt wird jedoch klar von den internationalen Beratungskonzernen dominiert. So erzielen die führenden internationalen Anbieter der Lünendonk-Liste 2020 geschätzt 8,1 Milliarden Euro mit Beratungsdienstleistungen in Deutschland. Marktführer sind die beiden internationalen Strategieberatungen McKinsey und Boston Consulting Group, gefolgt von den Advisory-Einheiten der großen Wirtschaftsprüfungs­gesellschaften Deloitte und PricewaterhouseCoopers sowie der Consulting-Einheit von Accenture. Vor diesem Hintergrund ist es wenig überraschend, dass jedes dieser Unternehmen von mindesten 25 Prozent der befragten Unternehmen der Lünendonk-Studie 2020 „Managementberatung in Deutschland“ als sehr starker Wettbewerber genannt wird.

„In den letzten Jahren haben besonders die großen und internationalen Beratungskonzerne höhere Wachstumsraten erzielen können. Hier zeigen sich die gestiegenen Anforderungen an die Breite des Portfolios der Beratungsunternehmen im Zuge der Digitalisierung. Kunden fordern neben Branchen- und Methoden-Know-how auch Expertise in Data Analytics, Design, Innovationsentwicklung sowie Digitalthemen unter einem Dach, um eine End-to-end-Prozessoptimierung oder -Geschäftsmodellentwicklung sicherzustellen“, sagt Jonas Lünendonk.


Effizienzsteigerung und Kostensenkung durch Digitalisierung
Ausgelöst durch die Konjunktureintrübung und verstärkt durch die Corona-Krise stehen aktuell wieder Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungsprojekte ganz oben auf der Agenda der Beratungskunden. Die Digitalisierung zahlreicher Geschäfts- und Transaktionsprozesse hat in den letzten zehn Jahren vielfach die Basis geschaffen, um nun zahlreiche Prozesse mittel Big-Data-Tools zu analysieren und gezielt zu optimieren. Besonders Themen rund um die Automatisierung von Sekundärprozessen stehen im Fokus, so die Einschätzung der befragten Beratungsunternehmen. Dies sind erste Ergebnisse der im Juli erscheinenden umfassenden Lünendonk-Studie, für die über 65 Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland befragt wurden.



Hinweise zur Lünendonk-Liste
Die Lünendonk-Listen über die führenden Managementberatungen in Deutschland bilden sowohl die internationalen als auch die deutschen Beratungsanbieter ab. Ein Ranking ausschließlich nach Beratungsumsätzen in Deutschland lässt sich bei der internationalen Anbieterkategorie nicht sinnvoll und ausreichend detailliert abbilden. Aus diesem Grund werden im klassischen Lünendonk-Ranking der Managementberatungen in Deutschland nur Unternehmen berücksichtigt, die ihre Gründungshistorie und Kapitalmehrheit in Deutschland haben. Diese 15 umsatzstärksten deutschen Beratungen sind in der Reihenfolge ihrer Gesamtumsätze in der aktuellen Lünendonk-Liste 2020 „Top 15 der deutschen Managementberatungen“ gelistet.

Die multinationalen Managementberatungs-Konzerne, die ihren Hauptsitz beziehungsweise ihre Kapitalmehrheit im Ausland haben, werden – soweit sie 2019 signifikante Umsätze (mehr als 50 Mio. Euro) mit Managementberatungsleistungen im deutschen Markt erzielt haben – in einer eigenen Übersicht „Führende Internationale Managementberatungen in Deutschland“ mit ihren relevanten weltweiten Beratungsumsatz- und Mitarbeiterzahlen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Dabei handelt es sich sowohl um die großen Strategieberatungen als auch um Gesamtdienstleister (u.a. Accenture, Capgemini) sowie spezialisierte Beratungsunternehmen aus dem HR-Sektor. Bei den ebenfalls berücksichtigten Umsätzen der Big-Four-Unternehmen aus dem Marktsektor Wirtschaftsprüfung handelt es sich um deren Advisory-Umsätze. Aufgrund der Heterogenität der Umsätze und Leistungen ist ein Ranking auf Basis der weltweiten Beratungsumsätze inhaltlich nicht sinnvoll.

Im Forum zu UB

3 Kommentare

UB Absagen - Was tun?

WiWi Gast

HELOX schrieb am 11.01.2021: Wieso gibst du eine Spanne beim Bachelor und Abiturschnitt an? Scheint mir eher so als wenn du noch im Bachelor Studium bist , und deine zukünftigen ...

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6 Kommentare

Welche UB?

WiWi Gast

Noten sind nicht wirklich toll, wo waren die Praktika konkret? Warum nicht bei den UBs über Kontakte? Bundesland is irrelevant für's Abitur ;)

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