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VorstellungsgesprächMcK

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Moin Leute,

hatte letzten Freitag meinen Auswahltag bei McK und bin ehrlich gesagt immer noch ein wenig schockiert. Ich wusste ja dass der Laden selektiv ist, aber bei uns sind 9 von 10 direkt in der ersten Runde rausgeflogen und beim Letzten weiß ich nicht, ob er dann wenigstens ein Offer bekommen hat.

Auswahl der Profile, die direkt geflogen sind:

  • Doppeltes Prädikatsexamen Jura, PhD in Law Oxford
  • Physik-Chemie-Doppeldiplom (1,0 und 1,1), jetzt Promotion am Max-Planck
  • Psychologie-Master Oxford + Studienstiftung natürlich
  • Maschinenbau PhD vom KIT (besten Noten im Master davor)
  • Jahrgangsbester CBS, Bachelor an der WHU davor und 8 Praktika
  • Mannheim BsC + HEC MiM (Berger Praktikum zuvor)
  • Master Wi-Ing Karlsruhe (beste Noten), Bain und BCG Praktika davor

An den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern.

Mal im Ernst: Muss man ein Übermensch sein, um dort genommen zu werden? Ich finde das wirklich krass.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Ziemlich kleine Stichprobe würd ich sagen..kann halt sein, dass es bei allen nicht 100% lief oder einer der Interviewer schlechte Laune hatte. Hatte auch schon mal nen Bewerbertag, bei T2 (!), wo viele Leute mit teilweise sehr guten Profilen abgelehnt wurden.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Bei mir sind auch am Auswahltag 7 von 8 rausgeflogen, nicht ganz soo krasse profile aber auch alle sehr stark (engineers vom Imperial, 2x Oxford, Jahrgangsbester KIT)

Die Einladung alleine reicht halt nicht...

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

so gut wie jeder der dort eingeladen wird ist top...
vor Ort sind die Karten aber dann komplett neu gemischt. Wenn der PST nicht passt bzw. personal fit nicht top ist bist du auch raus egal was für eine case performance du hinlegst.

Oftmals sind gerade die "über"profile keine guten Berater bzw. fehlt es an der sozialen Kompetenz/Fähigkeit sich zu verkaufen--> der Mix macht es im Endeffekt.

natürlich sind solche Tage wie oben beschrieben die Ausnahme aber oftmals, aber denk immer dran du musst im Endeffekt dem Kunden deine Lösungen verkaufen.. die wollen keine 1,0 nerds sondern 1,x+Studentensprecher+interessante story

bzw. wozu braucht man 8 Praktika? Ist doch kontraproduktiv der Typ kann sich nicht entscheiden was er machen will

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun aber bin ich der einzige der acht Praktika lächerlich findet?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

so gut wie jeder der dort eingeladen wird ist top...
vor Ort sind die Karten aber dann komplett neu gemischt. Wenn der PST nicht passt bzw. personal fit nicht top ist bist du auch raus egal was für eine case performance du hinlegst.

Oftmals sind gerade die "über"profile keine guten Berater bzw. fehlt es an der sozialen Kompetenz/Fähigkeit sich zu verkaufen--> der Mix macht es im Endeffekt.

natürlich sind solche Tage wie oben beschrieben die Ausnahme aber oftmals, aber denk immer dran du musst im Endeffekt dem Kunden deine Lösungen verkaufen.. die wollen keine 1,0 nerds sondern 1,x+Studentensprecher+interessante story

bzw. wozu braucht man 8 Praktika? Ist doch kontraproduktiv der Typ kann sich nicht entscheiden was er machen will

McKinsey Deutschland führt keinen PST durch. Auch der Rest deines Posts zeigt relativ deutlich, dass du nie bei den Blauen im Interview warst und dir einfach nur ein bisschen was selbst zusammengereimt hast. Die Qualität deiner Aussagen ist daher dann auch dementsprechend.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

An OP: Es ist doch jedem, der sich ein bisschen mit den Strategieberatungen auseinandergesetzt hat bekannt, dass gerade bei McKinsey der Auswahltag beinhart ist und die im Gegensatz zu BCG oder Bain da nochmals um einiges härter selektieren. Hattest du das nicht auf dem Schirm oder unterschätzt? Woran hats denn bei den meisten gelegen?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Fachkräftemangel haben die nicht, lol

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Woran hat es bei den meisten gelegen?

Hmm gute Frage, glaube man hat einfach sich einfach keinen Fehler erlauben dürfen, egal wie klein er war. Bei manchen war die Leadership-Komponente nicht überzeugend genug, bei anderen war einer der Cases nicht ganz smooth.

Ich persönlich hatte keinerlei Probleme mit dem Personal Experience Teil, war aber zu unsicher in ein, zwei mathematisch-analytischen Aspekten der Cases.

Und ja, ich habe die Härte des McK-Auswahltages unterschätzt. War von T2-Beratungen gewohnt dass da eher so die Hälfte der Bewerber am Auswahltag genommen und kleinere Fehler/Schwächen ausgeglichen werden können.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Berger schmeißt bei den ACs auch den Großteil der Leute in der ersten Runde direkt raus

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

Berger schmeißt bei den ACs auch den Großteil der Leute in der ersten Runde direkt raus

Naja, bei meinem Berger AC wurde etwa die Hälfte genommen (allerdings Internship)

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Das kann ich fast nicht glauben, weil ich selbst jemanden kenne, der auf dem Papier längst nicht in dieser Liga spielt.
Bachelor an einer FH (!), Master an Non-Target-Uni, Noten nur im guten Bereich, im Studium wenig Praxiserfahrung und auch keine Top-Unternehmen. Wurde allerdings mit paar Jahren Berufserfahrung gehired.
Bin dennoch extrem verwundert, wenn ich das mit den obigen Profilen vergleiche.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

wichtig ist dort am Ende der Personal Fit - und nicht im Sinne von "Flughafen-Test", ob dein Gegenüber auch ein Bier mit dir trinken würde.
Es werden gewisse Charakterzüge bzw. Persönlichkeitsmerkmale die McK voraussetzt, die in deinen persönlichen Storys indirekt abgefragt werden. Und wenn das nicht passt bist du raus.

Du kannst noch so top in der Uni sein, top in Cases performen, ein "cooler Typ" sein und Leadership (bzw. die McK Dimensionen) zeigen
Wenn du das Leadership z.B. nicht nach einer gewissen Weise machst, kannst du rausfliegen. Egal wie gut das Ergebnis davon war.

Ist schwer zu kontrollieren und hängt am Ende des Tages einfach von der Persönlichkeit ab.

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McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Uni ist heute enorm stark auf Kompetenzen auf dem Papier ausgelegt.
Das Problem ist, dass faktisch die Kompetenzen auf dem Papier nur als Eintrittskarte für das AC dienen. Anschließend zält die tatsächliche Kompetenz. Und die ist leider trotz Kompetenz auf dem Papier leider oft sehr gering...

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Hier OP:

Das scheint wohl wirklich dann einen Unterschied zu machen, ob man Experience Hire ist.

Wie gesagt, ich war selbst wirklich verwundert über die Härte der Auswahl in unsere Gruppe. Wobei ich durchaus auch schon von anderen gehört hatte, dass McK von 10 Leuten tendenziell 1-2 pro Auswahltag nimmt.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

Das kann ich fast nicht glauben, weil ich selbst jemanden kenne, der auf dem Papier längst nicht in dieser Liga spielt.
Bachelor an einer FH (!), Master an Non-Target-Uni, Noten nur im guten Bereich, im Studium wenig Praxiserfahrung und auch keine Top-Unternehmen. Wurde allerdings mit paar Jahren Berufserfahrung gehired.
Bin dennoch extrem verwundert, wenn ich das mit den obigen Profilen vergleiche.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

B.Sc.Insurance&Finance schrieb am 24.03.2018:

Uni ist heute enorm stark auf Kompetenzen auf dem Papier ausgelegt.
Das Problem ist, dass faktisch die Kompetenzen auf dem Papier nur als Eintrittskarte für das AC dienen. Anschließend zält die tatsächliche Kompetenz. Und die ist leider trotz Kompetenz auf dem Papier leider oft sehr gering...

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Wie ihr hier alle auf einen Troll reinfallt...

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Also die Analytics Practise von McKinsey Deutschland führt definitiv einen Problem Solving Test (PST) durch.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

so gut wie jeder der dort eingeladen wird ist top...
vor Ort sind die Karten aber dann komplett neu gemischt. Wenn der PST nicht passt bzw. personal fit nicht top ist bist du auch raus egal was für eine case performance du hinlegst.

Oftmals sind gerade die "über"profile keine guten Berater bzw. fehlt es an der sozialen Kompetenz/Fähigkeit sich zu verkaufen--> der Mix macht es im Endeffekt.

natürlich sind solche Tage wie oben beschrieben die Ausnahme aber oftmals, aber denk immer dran du musst im Endeffekt dem Kunden deine Lösungen verkaufen.. die wollen keine 1,0 nerds sondern 1,x+Studentensprecher+interessante story

bzw. wozu braucht man 8 Praktika? Ist doch kontraproduktiv der Typ kann sich nicht entscheiden was er machen will

McKinsey Deutschland führt keinen PST durch. Auch der Rest deines Posts zeigt relativ deutlich, dass du nie bei den Blauen im Interview warst und dir einfach nur ein bisschen was selbst zusammengereimt hast. Die Qualität deiner Aussagen ist daher dann auch dementsprechend.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Ich glaube beii McKinsey muss man mehr als bei den anderen Beratungen ein ganz bestimmter Schlag Mensch sein. Das hat nichts mit Profil und intelligenz zu tun, sondern man muss eher zeigen, dass man die passenden Züge hat bei den Personal Experience Storys. Man ist dadurch auch nicht unbedingt ein besserer Berater sondern einfach ein besserer McK-Soldat.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

Moin Leute,

hatte letzten Freitag meinen Auswahltag bei McK und bin ehrlich gesagt immer noch ein wenig schockiert. Ich wusste ja dass der Laden selektiv ist, aber bei uns sind 9 von 10 direkt in der ersten Runde rausgeflogen und beim Letzten weiß ich nicht, ob er dann wenigstens ein Offer bekommen hat.

Auswahl der Profile, die direkt geflogen sind:

  • Doppeltes Prädikatsexamen Jura, PhD in Law Oxford
  • Physik-Chemie-Doppeldiplom (1,0 und 1,1), jetzt Promotion am Max-Planck
  • Psychologie-Master Oxford + Studienstiftung natürlich
  • Maschinenbau PhD vom KIT (besten Noten im Master davor)
  • Jahrgangsbester CBS, Bachelor an der WHU davor und 8 Praktika
  • Mannheim BsC + HEC MiM (Berger Praktikum zuvor)
  • Master Wi-Ing Karlsruhe (beste Noten), Bain und BCG Praktika davor

An den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern.

Mal im Ernst: Muss man ein Übermensch sein, um dort genommen zu werden? Ich finde das wirklich krass.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Die Profile stimmen. Kenne 3 der Leute, die gestern da waren.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Wie ihr hier alle auf einen Troll reinfallt...

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Krasso. Bei mir letztens deutlich schwächere Profile. Bin dann auch trotz einem sub-optimalen Case genommen worden. Es gibt also offenbar schon eine gewisse Varianz

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Nein du bist halt der Typ Mensch, der in dem Verfahren gesucht wird. Hat wenig mit stark oder schwach zu tun.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Krasso. Bei mir letztens deutlich schwächere Profile. Bin dann auch trotz einem sub-optimalen Case genommen worden. Es gibt also offenbar schon eine gewisse Varianz

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Was für ein Typ Mensch wird denn genau verlangt?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Also die Analytics Practise von McKinsey Deutschland führt definitiv einen Problem Solving Test (PST) durch.

Schön. Nur geht's hier ja nicht um die Analytics Practice. Also bitte einfach beim Thema bleiben.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Naja, Personal Experience Teil war bei mir super (wurde auch im Feedback so bestätigt), aber ein der Cases lief suboptimal. Komisches Ding mit strategischer Personalplanung. Und trotz des guten Personal Fits war dieser Makel auch schon Grund mich direkt nach Hause zu schicken.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Wie ihr hier alle auf einen Troll reinfallt...

Nein, kein Troll (wie bereits ein anderer Poster bestätigt hat). Ich kann dir auch noch gerne weitere Infos zur Verfügung stellen wenn du mir nicht glaubst.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Naja, Personal Experience Teil war bei mir super (wurde auch im Feedback so bestätigt), aber ein der Cases lief suboptimal. Komisches Ding mit strategischer Personalplanung. Und trotz des guten Personal Fits war dieser Makel auch schon Grund mich direkt nach Hause zu schicken.

Wie läuft denn der personal experience Teil ab ?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

von 1h Interview sind 30 Minuten Personal Experience. Musst dazu Stories aus deiner Vergangenheit zu verschiedenen Themenbereichen vorbereiten (Leadership, Personal Impact etc.), die dann detailliert besprochen werden.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Naja, Personal Experience Teil war bei mir super (wurde auch im Feedback so bestätigt), aber ein der Cases lief suboptimal. Komisches Ding mit strategischer Personalplanung. Und trotz des guten Personal Fits war dieser Makel auch schon Grund mich direkt nach Hause zu schicken.

Wie läuft denn der personal experience Teil ab ?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Fragen dann sehr genau nach:

  • warum das gemacht
  • weshalb so reagiert
  • was hast du in dem Zeitpunkt gedacht
  • wie bist du das Problem angegangen
  • was würdest du anders machen
  • wie hat dein Gegenüber reagiert
  • ...
    =/= Personal Fit, der wird bei den anderen Beratungen auch abgefragt, aber der Persönlichkeitstest wird nicht in dem Umfang von anderen gemacht

und ja, es wird dort nach Leadership, Teamwork usw. gefragt (findet man online)
aber es kommt auf die Art und Weise an wie ihr es macht!
McK schaut dort nicht nur auf das Ergebnis, sondern wie ihr dort hin kommt - kann sein bei "Influencing" glänzt ihr einfach auf andere Leute mit euerm Charisma und seid natürliche Leader... ABER McK definiert den Erwartungshorizont einfach anders, dass z.B. andere überzeugt werden und nicht nur auf das natürliche Charisma alles zurück zu führen ist
--> ihr seid damit super erfolgreich, Erfüllt aber nicht die McK Voraussetzungen

--> wie oben schon beschrieben beschrieben, es wird nicht zwingend die Person mit allein den besten Leistungen angenommen, sondern ein gewisser Schlag Mensch

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

von 1h Interview sind 30 Minuten Personal Experience. Musst dazu Stories aus deiner Vergangenheit zu verschiedenen Themenbereichen vorbereiten (Leadership, Personal Impact etc.), die dann detailliert besprochen werden.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Naja, Personal Experience Teil war bei mir super (wurde auch im Feedback so bestätigt), aber ein der Cases lief suboptimal. Komisches Ding mit strategischer Personalplanung. Und trotz des guten Personal Fits war dieser Makel auch schon Grund mich direkt nach Hause zu schicken.

Wie läuft denn der personal experience Teil ab ?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

"--> wie oben schon beschrieben beschrieben, es wird nicht zwingend die Person mit allein den besten Leistungen angenommen, sondern ein gewisser Schlag Mensch"

=> Wie gesagt, es ist beides wichtig. Stimmt der Typ Mensch, aber die Cases sind nicht gut bis sehr gut, keine Chance (siehe meinen konkreten Fall). Und stimmen die Cases, aber der Typ Mensch passt nicht gut bis sehr gut, auch raus.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Wie gesagt, es ist beides wichtig. Stimmt der Typ Mensch, aber die Cases sind nicht gut bis sehr gut, keine Chance (siehe meinen konkreten Fall). Und stimmen die Cases, aber der Typ Mensch passt nicht gut bis sehr gut, auch raus.

Bei meinem Gespräch habe ich intuitiv den Einladenden nachgeäfft. Wie ein Papagei die Worte aus der Frage in die Antwort eingebaut. Auch die Mimik Sitzhaltung angepasst. Finale: "Du passt gut zu uns". Das war vor 7 Jahren. Heute suche ich mir selbst am liebsten Meinesgleichen aus. Viel Glück allen!

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Es wird ja ein gewisser Schlag Menschen gesucht. Teilweise von meiner Uni sogar Leute, die eher nicht so als sozial Kompetent auffallen, aber alle einen krassen Drive haben.

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

Moin Leute,

hatte letzten Freitag meinen Auswahltag bei McK und bin ehrlich gesagt immer noch ein wenig schockiert. Ich wusste ja dass der Laden selektiv ist, aber bei uns sind 9 von 10 direkt in der ersten Runde rausgeflogen und beim Letzten weiß ich nicht, ob er dann wenigstens ein Offer bekommen hat.

Auswahl der Profile, die direkt geflogen sind:

  • Doppeltes Prädikatsexamen Jura, PhD in Law Oxford
  • Physik-Chemie-Doppeldiplom (1,0 und 1,1), jetzt Promotion am Max-Planck
  • Psychologie-Master Oxford + Studienstiftung natürlich
  • Maschinenbau PhD vom KIT (besten Noten im Master davor)
  • Jahrgangsbester CBS, Bachelor an der WHU davor und 8 Praktika
  • Mannheim BsC + HEC MiM (Berger Praktikum zuvor)
  • Master Wi-Ing Karlsruhe (beste Noten), Bain und BCG Praktika davor

An den Rest kann ich mich nicht mehr erinnern.

Mal im Ernst: Muss man ein Übermensch sein, um dort genommen zu werden? Ich finde das wirklich krass.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

von 1h Interview sind 30 Minuten Personal Experience. Musst dazu Stories aus deiner Vergangenheit zu verschiedenen Themenbereichen vorbereiten (Leadership, Personal Impact etc.), die dann detailliert besprochen werden.

Ich bin unwissender 4t Semester.
Aber das klingt absolut fürchterlich - wollen die anderen Beratungen auch so einen Quatsch wissen?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Ihr schreibt immer es wird ein gewisser Schlag Mensch gesucht. Könntet ihr das bitte mal konkretisieren?

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Gut und Günstig

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

McKinsey ist bekannt dafür, junge Menschen zu rekrutieren, welche als "formbar" gelten. Ich war selber bei McK-Interviews und wurde aufgrund dessen 2014 nicht genommen. Was bei meinem heutigen Arbeitgeber direkt als stärke ausgelegt wurde, hat man bei McK als Malus aufgenommen.
Am Ende entscheiden Faktoren, welche nicht immer quantitativ/rational bestimmbar sind. It´s people business. Bewirbt euch einfach bei BCG, wir stellen massiv ein ;)

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Gut und Günstig schrieb am 24.03.2018:

McKinsey ist bekannt dafür, junge Menschen zu rekrutieren, welche als "formbar" gelten. Ich war selber bei McK-Interviews und wurde aufgrund dessen 2014 nicht genommen. Was bei meinem heutigen Arbeitgeber direkt als stärke ausgelegt wurde, hat man bei McK als Malus aufgenommen.
Am Ende entscheiden Faktoren, welche nicht immer quantitativ/rational bestimmbar sind. It´s people business. Bewirbt euch einfach bei BCG, wir stellen massiv ein ;)

Wie hoch stehen die Chancen mit 3,x Abi? Wirklich gegen Null oder kann irgendwas das Profil noch retten? Wenn ja, was?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Wie hoch stehen die Chancen mit 3,x Abi? Wirklich gegen Null oder kann irgendwas das Profil noch retten? Wenn ja, was?

absolut null chance.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Schwer zu beschreiben. Da muss man schon ein paar von denen kennen. Würde mal sagen stark ambitionierte, sehr rationale Menschen mit einer sehr ausgeprägten Selbstkontrolle. Vor allem muss man formbar sein und nicht zu unkonform .Muss man echt mal selbst erlebt haben. Gefühlt ist der Flughafentest dort weniger wichtig als bei manch anderer UB.

Ich hab wie mein Vorposter die Erfahrung gemacht, dass gerade Eigenschaften, die bei McK gar nicht gut ankamen bei einer anderen Tier 1 als große Stärke gewertet wurden. Kenne auch Leute, die den anderen beiden bei megreren Bewerbungsversuchen aufgrund des Personal fit aussortiert wurden sind und bei McK beim als einzige an dem Tag genommen wurden. Ist also andersherum auch möglich, dass man nicht dem Schlag Mensch entspricht.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Ihr schreibt immer es wird ein gewisser Schlag Mensch gesucht. Könntet ihr das bitte mal konkretisieren?

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Das glaubst du doch selbst nicht. Solche Einstiegsgehälter sind als Jurist zwar durchaus möglich (und das Abi auch egal), aber die Staatsexamen müssen dann schon besser sein. Die Anzahl an Stellen in den Top Kanzleien sind nämlich nur rar und darauf bewerben sich dann auch Leute aus ganz Deutschland.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Da hätte ich paar Fragen.

  1. Magic Circle oder CMS/Hogan Lovells?
  2. Nur einmal Prädikatsexamen (ist das nicht zu wenig?)

Ansonsten aber herzlichen Glückwünsch!
(Das wird aber den Mannheimer Über-Abiturienten weniger schmecken)

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

GKs sind eher mit IB statt UB zu vergleichen.
Während der IB Analyst die PPs bastelt, macht der GK Assoc. die Term Sheets, Common Terms Agreement und alle anderen Verträge fertig.
Da ist also Output da, der gebraucht wird. Daher kannst du da auch einen schlaues Kerlchen für einstellen, das mal im Abi verkackt habe aber jetzt eine fleißige Arbeitsdrohne.

Wenn ich aber McK bin und nach außen hin ein gewisses Image Pflege brauche ich Leute mit 1,X und Klassensprecher Lebenslauf.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Da hätte ich paar Fragen.

  1. Magic Circle oder CMS/Hogan Lovells?
  2. Nur einmal Prädikatsexamen (ist das nicht zu wenig?)

Ansonsten aber herzlichen Glückwünsch!
(Das wird aber den Mannheimer Über-Abiturienten weniger schmecken)

Magic Circle. Und zur zweiten Frage: Normalerweise werden wirklich 2 Prädikatsexamen gefordert aber es gibt Ausnahmen. Bei ihm war der Vorteil, dass er lange als WiMi in einer mittelgroßen Kanzlei für Arbeitsrecht war und genau dieser Bereich gerade gesucht wurde als er im Ref war, sodass er da für die Anwaltsstation genommen wurde. Nach dem 2. Examen mit 9,x und bestehenden Kontakten ist er dann in der selben Kanzlei reingekommen.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Wie hoch stehen die Chancen mit 3,x Abi? Wirklich gegen Null oder kann irgendwas das Profil noch retten? Wenn ja, was?

1 Mal 3,x und du bist bei McKinsey und Co. raus.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Genau, denn der CEO fragt natürlich auch nach den Noten im Abi...

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

GKs sind eher mit IB statt UB zu vergleichen.
Während der IB Analyst die PPs bastelt, macht der GK Assoc. die Term Sheets, Common Terms Agreement und alle anderen Verträge fertig.
Da ist also Output da, der gebraucht wird. Daher kannst du da auch einen schlaues Kerlchen für einstellen, das mal im Abi verkackt habe aber jetzt eine fleißige Arbeitsdrohne.

Wenn ich aber McK bin und nach außen hin ein gewisses Image Pflege brauche ich Leute mit 1,X und Klassensprecher Lebenslauf.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Ganz ehrlich, das Abitur wäre genau der Punkt, der mich hier überhaupt nicht interessiert, den das hilft mir in deinem Beispiel nicht bei der Entscheidungsfindung.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Ganz ehrlich, das Abitur wäre genau der Punkt, der mich hier überhaupt nicht interessiert, den das hilft mir in deinem Beispiel nicht bei der Entscheidungsfindung.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

Versteht doch einfach mal, dass McK mit Bewerbungen zugeschüttet wird. Die müssen solche Filter einbauen, sonst haben die an einem Interview-Tag 40 Bewerber (überspitzt formuliert).

Und die Tendenz stimmt bei dem Filter doch auch: Ein 1er Abiturient ist tendenziell smarter als ein 3er Abiturient. Solange es genug Bewerber gibt die alle Merkmale (Top-Noten im Studium, Praktika, Ausland, Soziales etc.) und das Abi erfüllen, wird es den Filter geben.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Ganz ehrlich, das Abitur wäre genau der Punkt, der mich hier überhaupt nicht interessiert, den das hilft mir in deinem Beispiel nicht bei der Entscheidungsfindung.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

Versteht doch einfach mal, dass McK mit Bewerbungen zugeschüttet wird. Die müssen solche Filter einbauen, sonst haben die an einem Interview-Tag 40 Bewerber (überspitzt formuliert).

Und die Tendenz stimmt bei dem Filter doch auch: Ein 1er Abiturient ist tendenziell smarter als ein 3er Abiturient. Solange es genug Bewerber gibt die alle Merkmale (Top-Noten im Studium, Praktika, Ausland, Soziales etc.) und das Abi erfüllen, wird es den Filter geben.

Ich würde ehrlich gesagt so weit gehen und sagen die smartesten Leute sind die mit 2,X Abitur. Die Leute mit 1,X haben überdurchschnittlich oft persönliche/soziale schwächen. (Quelle: eigene Erfahrung)

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Das glaubst du doch selbst nicht. Solche Einstiegsgehälter sind als Jurist zwar durchaus möglich (und das Abi auch egal), aber die Staatsexamen müssen dann schon besser sein. Die Anzahl an Stellen in den Top Kanzleien sind nämlich nur rar und darauf bewerben sich dann auch Leute aus ganz Deutschland.

Normalerweise werden 2 Prädikatsexamen geordert (9+) aber es gibt Ausnahmen, vor allem wenn das 2. Examen ein Prädikatsexamen ist (umgekehrt schwieriger aber gibt es auch). Siehe meine Erklärung weiter oben.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Es arbeiten rund 1500-1700 Leuten bei McKinsey in D+A.

Da läuft genau einer ohne Abitur (gab einen Artikel über ihn) rum und maximal 3-5 Leute haben 2,5/2,6 Abitur.

My 2 Cents.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Ganz ehrlich, das Abitur wäre genau der Punkt, der mich hier überhaupt nicht interessiert, den das hilft mir in deinem Beispiel nicht bei der Entscheidungsfindung.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

Versteht doch einfach mal, dass McK mit Bewerbungen zugeschüttet wird. Die müssen solche Filter einbauen, sonst haben die an einem Interview-Tag 40 Bewerber (überspitzt formuliert).

Und die Tendenz stimmt bei dem Filter doch auch: Ein 1er Abiturient ist tendenziell smarter als ein 3er Abiturient. Solange es genug Bewerber gibt die alle Merkmale (Top-Noten im Studium, Praktika, Ausland, Soziales etc.) und das Abi erfüllen, wird es den Filter geben.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Das glaubst du doch selbst nicht. Solche Einstiegsgehälter sind als Jurist zwar durchaus möglich (und das Abi auch egal), aber die Staatsexamen müssen dann schon besser sein. Die Anzahl an Stellen in den Top Kanzleien sind nämlich nur rar und darauf bewerben sich dann auch Leute aus ganz Deutschland.

Normalerweise werden 2 Prädikatsexamen geordert (9+) aber es gibt Ausnahmen, vor allem wenn das 2. Examen ein Prädikatsexamen ist (umgekehrt schwieriger aber gibt es auch). Siehe meine Erklärung weiter oben.

Mit den Noten findet man ohne Probleme eine Kanzlei, die einen zu dem Gehalt einstellt. Kontakte hin oder her und völlig unabhängig davon wie das ABI aussieht. Das ist auch keine Ausnahme.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Da hätte ich paar Fragen.

  1. Magic Circle oder CMS/Hogan Lovells?
  2. Nur einmal Prädikatsexamen (ist das nicht zu wenig?)

Ansonsten aber herzlichen Glückwünsch!
(Das wird aber den Mannheimer Über-Abiturienten weniger schmecken)

Magic Circle. Und zur zweiten Frage: Normalerweise werden wirklich 2 Prädikatsexamen gefordert aber es gibt Ausnahmen. Bei ihm war der Vorteil, dass er lange als WiMi in einer mittelgroßen Kanzlei für Arbeitsrecht war und genau dieser Bereich gerade gesucht wurde als er im Ref war, sodass er da für die Anwaltsstation genommen wurde. Nach dem 2. Examen mit 9,x und bestehenden Kontakten ist er dann in der selben Kanzlei reingekommen.

Mit den Noten findet man ohne Probleme eine Kanzlei, die einen zu dem Gehalt einstellt wenn man möchte. Dazu braucht es auch keiner besonderen Kontakte oder ähnliches und das Abi ist (zurecht) völlig egal.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Das glaubst du doch selbst nicht. Solche Einstiegsgehälter sind als Jurist zwar durchaus möglich (und das Abi auch egal), aber die Staatsexamen müssen dann schon besser sein. Die Anzahl an Stellen in den Top Kanzleien sind nämlich nur rar und darauf bewerben sich dann auch Leute aus ganz Deutschland.

Normalerweise werden 2 Prädikatsexamen geordert (9+) aber es gibt Ausnahmen, vor allem wenn das 2. Examen ein Prädikatsexamen ist (umgekehrt schwieriger aber gibt es auch). Siehe meine Erklärung weiter oben.

Das ist keine großartige Ausnahme. Mit den angegebenen Noten findet man immer eine Kantlei, die Dich zu dem Gehalt einstellt. Völlig unabhängig von Kontakten o.ä. Die ofiziell genannten Ansprüche halten die Kanzleien sowieso nicht durch.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

Das glaubst du doch selbst nicht. Solche Einstiegsgehälter sind als Jurist zwar durchaus möglich (und das Abi auch egal), aber die Staatsexamen müssen dann schon besser sein. Die Anzahl an Stellen in den Top Kanzleien sind nämlich nur rar und darauf bewerben sich dann auch Leute aus ganz Deutschland.

Normalerweise werden 2 Prädikatsexamen geordert (9+) aber es gibt Ausnahmen, vor allem wenn das 2. Examen ein Prädikatsexamen ist (umgekehrt schwieriger aber gibt es auch). Siehe meine Erklärung weiter oben.

Die Noten reichen problemlos für eine Stelle mit dem genannten Gehalt bei den großen Kanzleien. Die Anforderungen sind bei weitem nicht so hoch, wie das offiziell behauptet wird. Dazu braucht es auch keiner besonderen Kontakte.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

eben schon, das Abi <1,5 (am besten 1,0) ist eben das I-Tüpfelchen

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Ganz ehrlich, das Abitur wäre genau der Punkt, der mich hier überhaupt nicht interessiert, den das hilft mir in deinem Beispiel nicht bei der Entscheidungsfindung.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

  • Geographische Unterschiede (Berlin, NRW =/= Bayern, BaWü)
  • Regionale Unterschiede
  • Punkte für Sympathie oder massenhaftes Fragen stellen
  • Schulabschluss, der über 5 Jahre her ist, ist natürlich um Meilen wichtiger als ein akademische Leistungen

Sehr gutes Werkzeug. :)

MA > BA >>> Abitur.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Leute wieso wollt ihr zu McKinsey (egal welches Abi,Noten..). Es gibt viel bessere Unternehmen, die 1. mehr zahlen für die Leistung und 2. nicht nur strategische Konzepte entwickeln beinhalten, sondern auch einen Output, der nach gegebener Leistung ersichtlich ist (deshalb bevorzuge ich Finance und keine strategischen Projekte mit Slides basteln). Bessere Unternehmen (hinsichtlich Work-life balance und gutes Gehalt) wären z.B. Blackrock, Partnersgroup, UBS (midcap M&A), Industrie Business Development, Zurich Asset Management etc.

Die meisten waren nicht mal in der Unternehmensberatung oder haben keine Erfahrung aber alle wollen zu McKinsey....

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Geographie/Regionale Unterschiede: ich sehe ja wo die Schule war - daher Bayern oder BaWü Abi 1,0 (hier ist auch 1,1 oder 1,2 noch top) > Berlin oder NRW 1,0 (ja, 1,5 schafft man da doch recht gut)

Sympathie und massenhaftes Fragestellen: ist eine gewisse Indikation für den EQ (vergleichbar mit gutes Bild beim Kunde abgeben, dort eine gute Unterhaltung beim Mittagessen, wichtig wie man Sachen gut darstellt usw.)

und ja, Personen können sich über 5 Jahre ändern, aber wenn ich die Auswahl habe und sich einer seit 5 Jahren beweist ist das besser als nur 4 Jahre im Studium

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

  • Geographische Unterschiede (Berlin, NRW =/= Bayern, BaWü)
  • Regionale Unterschiede
  • Punkte für Sympathie oder massenhaftes Fragen stellen
  • Schulabschluss, der über 5 Jahre her ist, ist natürlich um Meilen wichtiger als ein akademische Leistungen

Sehr gutes Werkzeug. :)

MA > BA >>> Abitur.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

  • Geographische Unterschiede (Berlin, NRW =/= Bayern, BaWü)
  • Regionale Unterschiede
  • Punkte für Sympathie oder massenhaftes Fragen stellen
  • Schulabschluss, der über 5 Jahre her ist, ist natürlich um Meilen wichtiger als ein akademische Leistungen

Das ist trivial und allen hier bekannt.

MA > BA >>> Abitur.

Deine tolle Formel ändert nichts an der Sache, dass das Abi ein wichtiges Kriterium bei Mck ist.

Und mal for real: Wer zu Mck möchte, der kriegt ein 1,x Abi doch wohl locker gebacken. Hab 1,2 und war einer der faulsten, jedes WE gesoffen, alles auf den letzten Drücker gemacht.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Leute wieso wollt ihr zu McKinsey (egal welches Abi,Noten..). Es gibt viel bessere Unternehmen, die 1. mehr zahlen für die Leistung und 2. nicht nur strategische Konzepte entwickeln beinhalten, sondern auch einen Output, der nach gegebener Leistung ersichtlich ist (deshalb bevorzuge ich Finance und keine strategischen Projekte mit Slides basteln). Bessere Unternehmen (hinsichtlich Work-life balance und gutes Gehalt) wären z.B. Blackrock, Partnersgroup, UBS (midcap M&A), Industrie Business Development, Zurich Asset Management etc.

Die meisten waren nicht mal in der Unternehmensberatung oder haben keine Erfahrung aber alle wollen zu McKinsey....

BlackRock und WLB in einem Satz? Finance ohne Slides? Da spricht wohl der Ersti

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Prestige - simple as that

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Leute wieso wollt ihr zu McKinsey (egal welches Abi,Noten..). Es gibt viel bessere Unternehmen, die 1. mehr zahlen für die Leistung und 2. nicht nur strategische Konzepte entwickeln beinhalten, sondern auch einen Output, der nach gegebener Leistung ersichtlich ist (deshalb bevorzuge ich Finance und keine strategischen Projekte mit Slides basteln). Bessere Unternehmen (hinsichtlich Work-life balance und gutes Gehalt) wären z.B. Blackrock, Partnersgroup, UBS (midcap M&A), Industrie Business Development, Zurich Asset Management etc.

Die meisten waren nicht mal in der Unternehmensberatung oder haben keine Erfahrung aber alle wollen zu McKinsey....

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Leute wieso wollt ihr zu McKinsey (egal welches Abi,Noten..). Es gibt viel bessere Unternehmen, die 1. mehr zahlen für die Leistung und 2. nicht nur strategische Konzepte entwickeln beinhalten, sondern auch einen Output, der nach gegebener Leistung ersichtlich ist (deshalb bevorzuge ich Finance und keine strategischen Projekte mit Slides basteln). Bessere Unternehmen (hinsichtlich Work-life balance und gutes Gehalt) wären z.B. Blackrock, Partnersgroup, UBS (midcap M&A), Industrie Business Development, Zurich Asset Management etc.

Die meisten waren nicht mal in der Unternehmensberatung oder haben keine Erfahrung aber alle wollen zu McKinsey....

BlackRock und WLB in einem Satz? Finance ohne Slides? Da spricht wohl der Ersti

Sicher nicht, bin im Master. Ich hab ein Praktikum bei Blackrock im Client Solutions Bereich absolviert und kann aus Erfahrung sprechen. M&A ist mehr slideslastig ja (aber noch weniger als Consulting da mehr mit Excel gearbeitet wird und bei Midcap der Kundenkontakt gepflegt wird, anstatt die ersten 5 Jahre als Maschine im Office zu sitzen) aber nicht Asset Management. Scheint so als hättest du keine Ahnung:)

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Eines ist aber Realität: Diese extreme Auswahl der Bewerber nur nach Noten findet man in kaum einen anderen Bereich. Der Großteil der Unternehmen legt mehr Wert auch auf andere Kriterien und die werden teilweise auch mit Bewerbungen überhäuft. Ich kenne mehrere DAX-Konzerne von innen und nirgends wurde so extrem nur nach Noten gesiebt trotz hoher Bewerberzahlen.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Leute, redet nicht immer das Abitur unwichtig nur weil ihr dort selbst nicht performt habt. Das Abi spiegelt schließlich die Leistung eines Großteils des bisherigen Lebens zum Zeitpunkt der Bewerbung wieder, das sollte man nicht vergessen.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Verstehe auch nicht wieso man zu McK will. Man verdient bei Goldman einfach besser...

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Das ist doch normal in der Strategieberatung. War auch neulich bei Stern Stewart im Bewerbungsgespräch. Wir waren 8 Bewerber an diesem Tag - alle Top-Notch Kandidaten von der LBS, ESADE, St. Gallen & Mannheim mit mehreren relevaten UB Praktika (Bain, Berger, OW, etc.). Von den 8 Kandidaten, sind 7 nach der ersten Runde geflogen. Ich war der einzige der weitergekommen ist.

Aber genauso ähnlich wars dann auch bei BCG. Wir waren 6 Bewerber an diesem Tag, 4 sind nach dem Vormittag geflogen und wir zwei sind weiter (die Kollegin kam von der HEC).
Bei Roland Berger war ich der einzige am zweiten Tag, wobei ich bei Berger am ersten Interviewtag kaum Kontakt zu anderen Bewerbern hatte also kann ich nicht sagen wie viele insgesamt teilgenommen haben und wie ihre Profile waren (geschätzt so 6-7 Bewerber).

Die Aufnahmequote liegt gefühlt bei knapp 10%. Es muss halt alles perfekt laufen bei den Top Beratungen und in der Regel muss man jeden Interview überzeugen können - bedeutet jeder Interview muss ein "Ja" geben ansonsten ist man automatisch draußen und bei gefühlt 5 Interviews und etwas Pech mit einem Case ist man dann schon mal draußen, auch wenn der Rest großartig lief.

Tier 3 und Big4 sind da natürlich deutlich entspannter.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Leute, redet nicht immer das Abitur unwichtig nur weil ihr dort selbst nicht performt habt. Das Abi spiegelt schließlich die Leistung eines Großteils des bisherigen Lebens zum Zeitpunkt der Bewerbung wieder, das sollte man nicht vergessen.

Großteil des bisherigen Lebens? Eigentlich spiegelt es nur 2 Jahre wieder. Und im Zusammenhang vom Abitur von performen zu reden ist schon echt lächerlich.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Wie kannst du bei Berger kaum Kontakt zu den anderen Bewerbern gehabt haben? Man hat morgens zusammen die company presentation, geht Mittags zusammen essen und hat am Nachmittag einen Groupcase?

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Das ist doch normal in der Strategieberatung. War auch neulich bei Stern Stewart im Bewerbungsgespräch. Wir waren 8 Bewerber an diesem Tag - alle Top-Notch Kandidaten von der LBS, ESADE, St. Gallen & Mannheim mit mehreren relevaten UB Praktika (Bain, Berger, OW, etc.). Von den 8 Kandidaten, sind 7 nach der ersten Runde geflogen. Ich war der einzige der weitergekommen ist.

Aber genauso ähnlich wars dann auch bei BCG. Wir waren 6 Bewerber an diesem Tag, 4 sind nach dem Vormittag geflogen und wir zwei sind weiter (die Kollegin kam von der HEC).
Bei Roland Berger war ich der einzige am zweiten Tag, wobei ich bei Berger am ersten Interviewtag kaum Kontakt zu anderen Bewerbern hatte also kann ich nicht sagen wie viele insgesamt teilgenommen haben und wie ihre Profile waren (geschätzt so 6-7 Bewerber).

Die Aufnahmequote liegt gefühlt bei knapp 10%. Es muss halt alles perfekt laufen bei den Top Beratungen und in der Regel muss man jeden Interview überzeugen können - bedeutet jeder Interview muss ein "Ja" geben ansonsten ist man automatisch draußen und bei gefühlt 5 Interviews und etwas Pech mit einem Case ist man dann schon mal draußen, auch wenn der Rest großartig lief.

Tier 3 und Big4 sind da natürlich deutlich entspannter.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Hab die gleiche Erfahrung bei Bain und McK gemacht. 8 bis 10 tanzen vor und nur 1 bis 2 kommen überhaupt in die nächste Runde. In diesem Forum wird immer so getan als sei die Einladung die ganz krasse Hürde. Mit der Einladung fängt es dann doch erst an spannend zu werden!

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Das ist doch normal in der Strategieberatung. War auch neulich bei Stern Stewart im Bewerbungsgespräch. Wir waren 8 Bewerber an diesem Tag - alle Top-Notch Kandidaten von der LBS, ESADE, St. Gallen & Mannheim mit mehreren relevaten UB Praktika (Bain, Berger, OW, etc.). Von den 8 Kandidaten, sind 7 nach der ersten Runde geflogen. Ich war der einzige der weitergekommen ist.

Aber genauso ähnlich wars dann auch bei BCG. Wir waren 6 Bewerber an diesem Tag, 4 sind nach dem Vormittag geflogen und wir zwei sind weiter (die Kollegin kam von der HEC).
Bei Roland Berger war ich der einzige am zweiten Tag, wobei ich bei Berger am ersten Interviewtag kaum Kontakt zu anderen Bewerbern hatte also kann ich nicht sagen wie viele insgesamt teilgenommen haben und wie ihre Profile waren (geschätzt so 6-7 Bewerber).

Die Aufnahmequote liegt gefühlt bei knapp 10%. Es muss halt alles perfekt laufen bei den Top Beratungen und in der Regel muss man jeden Interview überzeugen können - bedeutet jeder Interview muss ein "Ja" geben ansonsten ist man automatisch draußen und bei gefühlt 5 Interviews und etwas Pech mit einem Case ist man dann schon mal draußen, auch wenn der Rest großartig lief.

Tier 3 und Big4 sind da natürlich deutlich entspannter.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

  • Geographische Unterschiede (Berlin, NRW =/= Bayern, BaWü)
  • Regionale Unterschiede
  • Punkte für Sympathie oder massenhaftes Fragen stellen
  • Schulabschluss, der über 5 Jahre her ist, ist natürlich um Meilen wichtiger als ein akademische Leistungen

Das ist trivial und allen hier bekannt.

MA > BA >>> Abitur.

Deine tolle Formel ändert nichts an der Sache, dass das Abi ein wichtiges Kriterium bei Mck ist.

Und mal for real: Wer zu Mck möchte, der kriegt ein 1,x Abi doch wohl locker gebacken. Hab 1,2 und war einer der faulsten, jedes WE gesoffen, alles auf den letzten Drücker gemacht.

1,2 und einer der faulsten. 3 Möglichkeiten:

  1. Deine Schule war komplett easy.
  2. Die anderen Schüler hatten 16+ workload am Tag verrichtet, sodass du trotz extrem großer Anstrengungen relativ gesehen "einer der faulsten" warst.
  3. Die bist komplett hochbegabt und würdest selbst Einstein locker in die Tasche stecken.

Die "Menschen" die an meiner Schule <1,3 im Abi hatten, waren soziale Fracks. Man konnte kaum ein Wort mit denen reden ohne dass es wieder über Schule ging. Insgesamt waren es 6/150, alle haben Mathe, Chemie & Physikwettbewerbe gewonnen und hatten eine stark ausgeprägte Inselbegabung. Abi <1,5 wäre für mich schlichtweg unmöglich gewesen, da subjektive Notenvergabe mir in manchen Fächern 0 Punkte mündlich eingebracht hat, obwohl ich deutlich besser aufgestellt war und bessere Beiträge geleistet habe, als in anderen Fächern wo ich >13 Punkte bekommen haben.

Ende der Geschichte: Auf manchen Schulen werden Noten willkürlich gegeben und es ist schlichtweg unmöglich ein extrem gutes Abi zu bekommen, da die manche Lehrer ohne Grund komplett hassen, was ich bis heute nicht verstehen kann. Gehöre jetzt übrigens zu den Top Notch Kandidaten an meiner staatlichen Uni und ein ehemaliger Klassenkamerad 3,x Abi ebenfalls auf der WHU.
Just my 2 cents

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Ein paar Punkte sind tatzächlich vom Lehrer abhängig. Das stimmt. Das sieht man besonders gut im Mündlichen oder auch bei Deutsch Aufsätzen. Wer da die Meinung des Lehrers vertritt, wird automatisch besser bewertet. In meiner Schulzeit immer wieder erfolgreich erprobt.

Trotzdem bitte nicht alles auf die Schule schieben.

Wirklich relevant ist das Abi aber eben auch nur für das Studium und Berufsbeginn, dann interesiert es eh keinen mehr. Bei mir hat es schon beim Berufseinstieg keinen mehr Interessiert, weil ich viel interessantere praktische Dinge bis dato bereits gemacht hatte.

Desshalb versteh ich auch das ganze Aufhebens ums Abitur nicht und das obwohl ich selbst 1,0 hatte und mich ja darüber freuen könnte, wenn sich noch jemand für den Wisch interesiert.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

  • Geographische Unterschiede (Berlin, NRW =/= Bayern, BaWü)
  • Regionale Unterschiede
  • Punkte für Sympathie oder massenhaftes Fragen stellen
  • Schulabschluss, der über 5 Jahre her ist, ist natürlich um Meilen wichtiger als ein akademische Leistungen

Das ist trivial und allen hier bekannt.

MA > BA >>> Abitur.

Deine tolle Formel ändert nichts an der Sache, dass das Abi ein wichtiges Kriterium bei Mck ist.

Und mal for real: Wer zu Mck möchte, der kriegt ein 1,x Abi doch wohl locker gebacken. Hab 1,2 und war einer der faulsten, jedes WE gesoffen, alles auf den letzten Drücker gemacht.

1,2 und einer der faulsten. 3 Möglichkeiten:

  1. Deine Schule war komplett easy.
  2. Die anderen Schüler hatten 16+ workload am Tag verrichtet, sodass du trotz extrem großer Anstrengungen relativ gesehen "einer der faulsten" warst.
  3. Die bist komplett hochbegabt und würdest selbst Einstein locker in die Tasche stecken.

Die "Menschen" die an meiner Schule <1,3 im Abi hatten, waren soziale Fracks. Man konnte kaum ein Wort mit denen reden ohne dass es wieder über Schule ging. Insgesamt waren es 6/150, alle haben Mathe, Chemie & Physikwettbewerbe gewonnen und hatten eine stark ausgeprägte Inselbegabung. Abi <1,5 wäre für mich schlichtweg unmöglich gewesen, da subjektive Notenvergabe mir in manchen Fächern 0 Punkte mündlich eingebracht hat, obwohl ich deutlich besser aufgestellt war und bessere Beiträge geleistet habe, als in anderen Fächern wo ich >13 Punkte bekommen haben.

Ende der Geschichte: Auf manchen Schulen werden Noten willkürlich gegeben und es ist schlichtweg unmöglich ein extrem gutes Abi zu bekommen, da die manche Lehrer ohne Grund komplett hassen, was ich bis heute nicht verstehen kann. Gehöre jetzt übrigens zu den Top Notch Kandidaten an meiner staatlichen Uni und ein ehemaliger Klassenkamerad 3,x Abi ebenfalls auf der WHU.
Just my 2 cents

Wichtiger Punkt, den du da ansprichst. Schulnoten sind extrem subjektiv. Hab ein perfektes Beispiel: Ein Mädchen verließ zum neuen Schuljahr die Schule weil die Familie umgezogen ist. Sie stand aber noch auf allen Listen drauf. Zum Halbjahr liest der Erdkunde-Lehrer mündliche Noten vor. Ich stehe 4. Das Mädchen steht 2+ obwohl sie gar nicht mehr auf der Schule ist! Der Lehrer hats einfach nicht gemerkt und bei der Notenvergabe gedacht: Das war doch ein nettes Mädchen, kann mich zwar gar nicht genau erinnern wer das war aber ich geb einfach mal eine 2+.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Wichtiger Punkt, den du da ansprichst. Schulnoten sind extrem subjektiv. Hab ein perfektes Beispiel: Ein Mädchen verließ zum neuen Schuljahr die Schule weil die Familie umgezogen ist. Sie stand aber noch auf allen Listen drauf. Zum Halbjahr liest der Erdkunde-Lehrer mündliche Noten vor. Ich stehe 4. Das Mädchen steht 2+ obwohl sie gar nicht mehr auf der Schule ist! Der Lehrer hats einfach nicht gemerkt und bei der Notenvergabe gedacht: Das war doch ein nettes Mädchen, kann mich zwar gar nicht genau erinnern wer das war aber ich geb einfach mal eine 2+.

Du hast grade meinen Beitrag kommentiert. Und siehe an mein Bruder hatte in Ethik auch eine 2 bekommen obwohl er die Schule gewechselt hat. Scheint also kein einzigartiges Phänomen gewesen zu sein. Ich wäre Befürworter für Ankreuzklausuren die deutschlandweit identisch sind. Somit würde es auch keine, von den Klausuren abhängige, leichte oder schwere Schulen geben. Alles wäre vereinheitlicht und ich denke man müsste bei einigen Schulen das Niveau deutlich runterschrauben, da manche Schulen wirklich einen deutliches negatives Delta im Hinblick auf die Leistung der Schüler haben, da es bei mir zumindest eine Ansammlung von Low-Performern auf Schulen gab, die urplötzlich alle so gut performt haben wir noch nie zuvor. Die mündlichen Noten bestehen aus Quantität und Qualität, somit müsste ein gewisser Anteil der gesamten mündlichen Note auch alleine durch quantitative Meldungen erreicht werden können. Somit wären 10-12 Meldungen und trotzdem 0 Punkte mündlich faktisch unmöglich und die introvertierten Menschen die sich nie melden, aber trotzdem alles wissen, würden dann keine 15 Punkte mehr "geschenkt" bekommen. Würde die Sache mMn etwas fairer gestalten. Vote me for President. Nein Spaß haha

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Hast du von allen ein Angebot bekommen? Das wäre ja sehr ungewöhnlich, habe auch die Erfahrung gemacht, dass man so 3-7 Versuche braucht um irgendwo Tier1/2 reinzukommen. Bin jetzt bei OW.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Das ist doch normal in der Strategieberatung. War auch neulich bei Stern Stewart im Bewerbungsgespräch. Wir waren 8 Bewerber an diesem Tag - alle Top-Notch Kandidaten von der LBS, ESADE, St. Gallen & Mannheim mit mehreren relevaten UB Praktika (Bain, Berger, OW, etc.). Von den 8 Kandidaten, sind 7 nach der ersten Runde geflogen. Ich war der einzige der weitergekommen ist.

Aber genauso ähnlich wars dann auch bei BCG. Wir waren 6 Bewerber an diesem Tag, 4 sind nach dem Vormittag geflogen und wir zwei sind weiter (die Kollegin kam von der HEC).
Bei Roland Berger war ich der einzige am zweiten Tag, wobei ich bei Berger am ersten Interviewtag kaum Kontakt zu anderen Bewerbern hatte also kann ich nicht sagen wie viele insgesamt teilgenommen haben und wie ihre Profile waren (geschätzt so 6-7 Bewerber).

Die Aufnahmequote liegt gefühlt bei knapp 10%. Es muss halt alles perfekt laufen bei den Top Beratungen und in der Regel muss man jeden Interview überzeugen können - bedeutet jeder Interview muss ein "Ja" geben ansonsten ist man automatisch draußen und bei gefühlt 5 Interviews und etwas Pech mit einem Case ist man dann schon mal draußen, auch wenn der Rest großartig lief.

Tier 3 und Big4 sind da natürlich deutlich entspannter.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

Hast du von allen ein Angebot bekommen? Das wäre ja sehr ungewöhnlich, habe auch die Erfahrung gemacht, dass man so 3-7 Versuche braucht um irgendwo Tier1/2 reinzukommen. Bin jetzt bei OW.

Ja, so sehe ich das auch. Hier im Forum bekommt man den Eindruck, dass eine Einladung quasi mit einem sicheren Angebot einhergeht. Dabei muss man am Auswahltag wirklich einen perfekten Tag erwischen, damit es klappt. Und diesen Tag bei allen 7 bekannten Strategieberatungen zu erwischen, ist sehr ungewöhnlich.

Ich würde behaupten: durch Leistung und einen guten CV schafft man es zu den Interviews zu kommen und dann auch irgendwo eine Zusage zu erhalten. Aber bei welcher Beratung es die Zusage dann tatsächlich gibt, hängt stark vom Glück ab (mit Interviewpartnern und Cases).

Ich selbst habe bisher von 2 Strategieberatungen eine Zusage bekommen und von 2 eine Absage. Bei den einen hatte ich halt Glück mit den Cases, bei den anderen nicht. An meiner eigentlichen Qualifikation hat sich ja zwischendrin nichts geändert.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Meine Stimme hast du ;-)

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

Eines ist aber Realität: Diese extreme Auswahl der Bewerber nur nach Noten findet man in kaum einen anderen Bereich. Der Großteil der Unternehmen legt mehr Wert auch auf andere Kriterien und die werden teilweise auch mit Bewerbungen überhäuft. Ich kenne mehrere DAX-Konzerne von innen und nirgends wurde so extrem nur nach Noten gesiebt trotz hoher Bewerberzahlen.

Ein User weiter oben hat den Grund schon geliefert (zwar überspitzt aber der Kern sollte verständlich sein)

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen? Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

Meine Stimme hast du ;-)

Sehr nett, Dankeschön :D Leider muss ich mir zugestehen in vielen anderen wichtigen politischen Bereichen gar keine Ahnung zu haben, was die Sache erheblich erschweren würde :D Dennoch sollte man bei manchen Bereichen zb der Bildung, Leute in der Politik haben, die auch Ahnung vom aktuellen Geschehen haben, und nicht irgendwelche Omas die gefühlt bald in Rente gehen.

antworten
Lila

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Schade, dass es nicht geklappt hat! Weißt du noch, was in den Cases inhaltlich gefragt wurde?
LG

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Term Sheets erstellen wir (IB) selbst.

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

GKs sind eher mit IB statt UB zu vergleichen.
Während der IB Analyst die PPs bastelt, macht der GK Assoc. die Term Sheets, Common Terms Agreement und alle anderen Verträge fertig.
Da ist also Output da, der gebraucht wird. Daher kannst du da auch einen schlaues Kerlchen für einstellen, das mal im Abi verkackt habe aber jetzt eine fleißige Arbeitsdrohne.

Wenn ich aber McK bin und nach außen hin ein gewisses Image Pflege brauche ich Leute mit 1,X und Klassensprecher Lebenslauf.

Wem würdest du eher eine Tüte heiße Luft abkaufen?
Einem 3er Abiturienten mit 1,6 Bachelor einer Finance Target oder dem 1er Abiturienten mit WiIng Master vom KIT, der mit 20 neben dem Studium ein Online StartUp gegründet hat?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Zum Glück sind Großkanzlein nicht so oberflächlich wie MBB. Mein Freund:

Abi 3,X

  1. Examen 8,X
  2. Examen 9,X

Einstiegsgehalt 2017: 120k

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Der OP ist offensichtlich ein Troll. McK ist selektiv, kein Zweifel. Hier aber hat sich jemand eine Liste elitärer Lebensläufe zusammengewürfelt, warum auch immer.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

Der OP ist offensichtlich ein Troll. McK ist selektiv, kein Zweifel. Hier aber hat sich jemand eine Liste elitärer Lebensläufe zusammengewürfelt, warum auch immer.

Also zwei Leute der Liste kenne ich bereits persönlich. Die anderen Profile kann ich nicht bestätigen, klingt meiner Meinung nach nicht unplausibel. Aber selbstverständlich kommt man auch mit weniger elitären Profilen ins Interview, falls du das meinst.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

Der OP ist offensichtlich ein Troll. McK ist selektiv, kein Zweifel. Hier aber hat sich jemand eine Liste elitärer Lebensläufe zusammengewürfelt, warum auch immer.

Du warst offensichtlich noch nie bei McK im Auswahltag. Bei meinem Auswahltag sahen die Profile sehr ähnlich aus zu dem, was hier vom TE gepostet wurde.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

Der OP ist offensichtlich ein Troll. McK ist selektiv, kein Zweifel. Hier aber hat sich jemand eine Liste elitärer Lebensläufe zusammengewürfelt, warum auch immer.

Du warst offensichtlich noch nie bei McK im Auswahltag. Bei meinem Auswahltag sahen die Profile sehr ähnlich aus zu dem, was hier vom TE gepostet wurde.

Denke auch, dass der OP ein bisschen trollt. Bei meinem Auswahltag hatten die Bewerber wenig Lust, bis in die Tiefe ("ich war in der Studienstiftung, meine Bachelornote ist 1,...) ihre Lebensläufe durchzusprechen. Und ganz ehrlich, wenn man mit seinen großartigen Leistungen so hausieren geht (mal sehn, wer hier unter uns Bewerbern der Beste ist) gibt's auch einen Grund, dass man abgelehnt wurde.

antworten
WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

Der OP ist offensichtlich ein Troll. McK ist selektiv, kein Zweifel. Hier aber hat sich jemand eine Liste elitärer Lebensläufe zusammengewürfelt, warum auch immer.

Du warst offensichtlich noch nie bei McK im Auswahltag. Bei meinem Auswahltag sahen die Profile sehr ähnlich aus zu dem, was hier vom TE gepostet wurde.

Nope, du warst noch nie an einem Auswahltag oder deine Gruppe war ein Ausreißer. Seriously, geht mal auf LinkedIn und seht euch die vielen Leute an, die teilweise mit nur einem Vorpraktikum (Accenture Strategy) bei McK gelandet sind. Solche Leute waren zu Genüge auch an meinem Auswahltag.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

Der OP ist offensichtlich ein Troll. McK ist selektiv, kein Zweifel. Hier aber hat sich jemand eine Liste elitärer Lebensläufe zusammengewürfelt, warum auch immer.

Du warst offensichtlich noch nie bei McK im Auswahltag. Bei meinem Auswahltag sahen die Profile sehr ähnlich aus zu dem, was hier vom TE gepostet wurde.

Falsch. McK stellt dieses Jahr so viele Consultants ein wie noch nie.

Nope, du warst noch nie bei einem Auswahltag oder deine Gruppe war ein Ausreißer. Seriously, geht mal auf LinkedIn und seht euch die vielen Leute an, die teilweise mit nur einem Vorpraktikum (Accenture Strategy) bei McK gelandet sind. Solche Leute waren zu Genüge auch an meinem Auswahltag.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

... die wollen keine 1,0 nerds sondern 1,x+Studentensprecher+interessante story

Klar, kunden wollen Studentensprecher... :D

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

... die wollen keine 1,0 nerds sondern 1,x+Studentensprecher+interessante story

Klar, kunden wollen Studentensprecher... :D

Nein, aber sie wollen Leute, die so gut sind, dass sie eben solche Aufgaben übernehmen.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Das sagen sie doch alle ;)

Ist aber nicht möglich, bei nur saufen und nichts machen, weil im Abitur nun einmal viel "Wissen" abgefragt wird, was man irgendwann einmal lernen muss. Troll woanders, Dude.

Grüße von einem richtigen 1,2 Abiturienten

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

  • Geographische Unterschiede (Berlin, NRW =/= Bayern, BaWü)
  • Regionale Unterschiede
  • Punkte für Sympathie oder massenhaftes Fragen stellen
  • Schulabschluss, der über 5 Jahre her ist, ist natürlich um Meilen wichtiger als ein akademische Leistungen

Das ist trivial und allen hier bekannt.

MA > BA >>> Abitur.

Deine tolle Formel ändert nichts an der Sache, dass das Abi ein wichtiges Kriterium bei Mck ist.

Und mal for real: Wer zu Mck möchte, der kriegt ein 1,x Abi doch wohl locker gebacken. Hab 1,2 und war einer der faulsten, jedes WE gesoffen, alles auf den letzten Drücker gemacht.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

Das sagen sie doch alle ;)

Ist aber nicht möglich, bei nur saufen und nichts machen, weil im Abitur nun einmal viel "Wissen" abgefragt wird, was man irgendwann einmal lernen muss. Troll woanders, Dude.

Grüße von einem richtigen 1,2 Abiturienten

WiWi Gast schrieb am 25.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Das Abi ist eines der letzten noch halbwegs vergleichbaren Instrumente über alle Bewerber hinweg.
my 2 cts.

  • Geographische Unterschiede (Berlin, NRW =/= Bayern, BaWü)
  • Regionale Unterschiede
  • Punkte für Sympathie oder massenhaftes Fragen stellen
  • Schulabschluss, der über 5 Jahre her ist, ist natürlich um Meilen wichtiger als ein akademische Leistungen

Das ist trivial und allen hier bekannt.

MA > BA >>> Abitur.

Deine tolle Formel ändert nichts an der Sache, dass das Abi ein wichtiges Kriterium bei Mck ist.

Und mal for real: Wer zu Mck möchte, der kriegt ein 1,x Abi doch wohl locker gebacken. Hab 1,2 und war einer der faulsten, jedes WE gesoffen, alles auf den letzten Drücker gemacht.

Sorry, aber jeder mit McKinsey Potential schafft ohne echten Aufwand 1,x. (Natürlich sollte man sich nicht mit den Lehrern anlegen und sich ab und zu mal dazu herablassen die letzte Unterrichtsstunde zusammenzufassen, etc.)

Vielleicht liegt es an NRW, aber z.B. für Erdkunde habe ich zuhause nie auch nur eine halbe Stunde für eine Klausur gelernt, die Hausaufgaben maximal sporadisch gemacht und hatte durchgehend 13-14 Punkte. Da musste man einfach nur Material analysieren und ein bisschen Allgemeinwissen/gesunden Menschenverstand besitzen.
Wo man dann doch etwas Wissen brauchte wurde der Stoff so oft und langsam im Unterricht durchgekaut, dass man als etwas überdurchschnittlich begabter Schüler keinerlei Probleme haben sollte ohne lernen zu Hause auszukommen.

Srsly, aber 2 Jahre Mathe LK war weniger Stoff als die meisten Uni Klausuren, die über 10 Vorlesungen gingen.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Mal an die Schwarmintelligenz: Habe mittlerweile ein Top-UB-Profil (1,x Abi, bald Master Wing, relevante Praktika inkl. T2 usw.) aber etwas länger studiert, weil ich nebenher jahrelang online Pokerprofi war auf mittlerem bis hohem Niveau (ohne Medienpräsenz). Wurde bis jetzt einmal bei McK vor dem T2 abgelehnt fürs Praktikum und überlege gerade das Pokerding für nach dem Master mal mitreinzuschreiben. Es hatte durchaus viele Entrepreneur-/Leadership-Aspekte durch 2 Standbeine neben dem Spielen durch privates Coaching und Investitionen in andere Spieler.

Was meint ihr: Mach ich bei MBB mein Profil dadurch besser oder schlechter? Poker ist ja durchaus eher negativ belegt.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Reinschreiben, aber nur wenn du deutlich über 6 Stellige winnings hast. Das gute bei McK ist, dass sie sowas wohl eher verstehen als der x-beliebige Sachbearbeiter, der sofort an spielsüchtig denkt.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Um nichts gibt es mehr Mythen als den McKinsey Auswahltag von Profilen zu Aufgaben zu Gesprächen bis final offer.

Bei McKinsey so extrem mittlerweile fragst 3 Personen kriegst 5 Meinungen.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

WiWi Gast schrieb am 14.06.2018:

Reinschreiben, aber nur wenn du deutlich über 6 Stellige winnings hast. Das gute bei McK ist, dass sie sowas wohl eher verstehen als der x-beliebige Sachbearbeiter, der sofort an spielsüchtig denkt.

Habe ich mal bei einem X-beliebigen Broker gemacht, nie eine Antwort von denen gehört aber hast schon Recht bei MBB werden das die Leute verstehen.

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Dass die Leute auf einem McKinsey Auswahltag sicherlich (weit) über dem Durchschnitt liegen, sollte nicht überraschen, aber wer unterhält sich denn bitte mit jedem darüber welche Noten und Stipendien er hat? Das hört man vielleicht mal von einem, der damit bei allen hausieren geht, aber das "normale" was ich an Info der anderen Bewerber bekommen habe am Abend vorher war die Uni/Studienfach, wo sie vorher gearbeitet haben und dann vielleicht noch wo sie her kommen. Aber wer stellt sich denn dort hin und erzählt "Ja, ich bin Person X, habe ich an Uni Y studiert, und war der Beste meines Jahrgangs."?

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

  • Physik-Chemie-Doppeldiplom (1,0 und 1,1), jetzt Promotion am Max-Planck

Als Physiker hier muss ich anmerken, dass sowohl Doppeldiplome Physik und Mathe/Chemie/Informatik sogar relativ häufig sind. Ist also gar nicht so besonders und auch die Noten nicht unbedingt. Vor allem nicht bei Diplomabschlüssen. Promotion ist auch ziemlich Standart. Fast jeder Physiker promoviert dann auch. Wird jeder Physiker bestätigen. Aber bei BWLern kann man damit naütrlich gut Eindruck schinden ;)

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Bei mir waren kürzlich Gute, aber sicherlich keine überragenden Profile beim Auswahltag. Da ich auch genommen würde kann es nicht soooo selektiv sein :D

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Gut und Günstig schrieb am 24.03.2018:

McKinsey ist bekannt dafür, junge Menschen zu rekrutieren, welche als "formbar" gelten. Ich war selber bei McK-Interviews und wurde aufgrund dessen 2014 nicht genommen. Was bei meinem heutigen Arbeitgeber direkt als stärke ausgelegt wurde, hat man bei McK als Malus aufgenommen.
Am Ende entscheiden Faktoren, welche nicht immer quantitativ/rational bestimmbar sind. It´s people business. Bewirbt euch einfach bei BCG, wir stellen massiv ein ;)

kannst du mir bei der BCG empfehlen? Habe den 3 Leuten geschrieben, die bei der BCG arbeiten, niemand antwortet. Meine Email Adresse lautet innazb@gmail.com. Würde mich sehr freuen auf deine Rückmeldung. Danke. Inna

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WiWi Gast

McKinsey extrem selektiv im Auswahltag

Gut und Günstig schrieb am 24.03.2018:

McKinsey ist bekannt dafür, junge Menschen zu rekrutieren, welche als "formbar" gelten. Ich war selber bei McK-Interviews und wurde aufgrund dessen 2014 nicht genommen. Was bei meinem heutigen Arbeitgeber direkt als stärke ausgelegt wurde, hat man bei McK als Malus aufgenommen.
Am Ende entscheiden Faktoren, welche nicht immer quantitativ/rational bestimmbar sind. It´s people business. Bewirbt euch einfach bei BCG, wir stellen massiv ein ;)

mein LinkedIn Profil https://www.linkedin.com/in/inna-zaimenko-97724a92/
Inna Zaimenko. 1 Mln Dank

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