DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Branchentrends & NewsMcK

Ehemaliger McKinsey-Chef Kluge wird neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei Schmitz Cargobull AG

Gleich ein doppelter Wechsel erfolgt im Aufsichtsrat der Schmitz Cargobull AG. Prof. Dr. Jürgen Kluge, der ehemalige Deutschland-Chef der Unternehmensberatung McKinsey, folgt Peter Schmitz als Aufsichtsratsvorsitzender. Der langjährige Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann tritt ebenfalls zurück. Für ihn wechselt Sohn Dirk Hoffmann neu in den Aufsichtsrat.

Prof. Dr. Jürgen Kluge folgt Peter Schmitz als Aufsichtsratsvorsitzender

Ehemaliger McKinsey-Chef Prof. Dr. Jürgen Kluge folgt Peter Schmitz als Aufsichtsratsvorsitzender
Horstmar, 28.06.2013 (scb) – Im Rahmen einer geplanten Nachfolgeregelung wurden auf der Hauptversammlung am 27. Juni 2013 der Schmitz Cargobull AG, Prof. Dr. Jürgen Kluge und Dirk Hoffmann als Nachfolger von Peter Schmitz und Bernd Hoffmann in den Aufsichtsrat der Schmitz Cargobull AG gewählt. Peter Schmitz (73) hatte seinen Rückzug als Aufsichtsratsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG zum 27. Juni 2013 bereits angekündigt. Er leitete seit Ende 2003 den Aufsichtsrat. Bis dahin war er als Vorstandsvorsitzender auch für den Bereich Technik sowie Forschung und Entwicklung verantwortlich. Unter seiner Regie hat sich Schmitz Cargobull die Position des europäischen Technologie- und Marktführers erarbeitet.

Als sein Nachfolger wurde Prof. Dr. Jürgen Kluge (59) in das Kontrollgremium berufen. Der Aufsichtsrat hat auf seiner anschließenden Sitzung Herrn Prof. Dr. Jürgen Kluge zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Prof. Dr. Jürgen Kluge stieg nach dem Studium der Physik in Köln und Essen 1984 als Berater in die Unternehmensberatung McKinsey & Company ein, wo er bereits 1989 zum Partner ernannt wurde. Von 1999 bis 2006 leitete er das Deutschland-Büro von McKinsey und betreute vor allem Unternehmen aus der Automobil- und Elektro­industrie. Zu seinen Klienten zählte auch Schmitz Cargobull. Nach der Station Vorstandsvorsitzender der Franz Haniel & Cie. GmbH ist Prof. Dr. Jürgen Kluge als Senior Advisor bei der Bank of America Merrill Lynch sowie als selbstständiger Unternehmensberater tätig. Darüber hinaus wirkt er als Honorarprofessor an der TU Darmstadt.

Auch der langjährige Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann (70) verkündete seinen Rückzug aus dem Aufsichtsrat und schlug seinen Sohn Dirk Hoffmann (46) als seinen Nachfolger vor. In seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender und Vertriebsvorstand hat Bernd Hoffmann maßgeblich dazu beigetragen, das Unternehmen an die europäische Spitze zu führen. Bernd Hoffmann kam 1974 als Marketingleiter zur damaligen Schmitz-Anhänger Fahrzeugbau GmbH & Co. KG. Im Zuge der Expansion beteiligte er sich 1983 am Unternehmen und zählte zunächst als geschäftsführender Gesellschafter und ab 1998 als Vorstand zur Führungsriege. Von Dezember 2003 bis 2008 übernahm er die Position des Vorstandsvorsitzenden. Anschließend wechselte er in den Aufsichtsrat. 2011 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Sein Nachfolger Dirk Hoffmann durchlief eine Ausbildung bei Schmitz Cargobull und war im Anschluss lange Jahre in leitender Funktion im Vertrieb tätig. Auch als selbstständiger Unternehmer ist er heute Schmitz Cargobull als Händler für Polen, Tschechien und der Slowakei eng verbunden.

Aufsichtsrat, Vorstand und die gesamte Konzernbelegschaft bedankten sich bei Peter Schmitz und Bernd Hoffmann, die dem Unternehmen als Aktionäre und Berater erhalten bleiben, für ihre Verdienste um das Unternehmen Schmitz Cargobull.


Über das Unternehmen Schmitz Cargobull
Das deutsche Unternehmen Schmitz Cargobull AG wurde 1892 als Schmiede gegründet. Es hat sich bis heute zum umsatzstärksten europäischen Anhänger- und Aufliegerhersteller in der Nutzfahrzeugbranche entwickelt. Schmitz Cargobull produziert in sechs industriellen Fertigungsstätten in Europa. Mit einer eigenen Vertriebsstruktur und einem autorisierten Service-Partner-Netz werden alle Absatzmärkte in den europäischen Ländern sowie im Nahen und Mittleren Osten versorgt. Mit derzeit über 4.500 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 1,54 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2012/2013, ist Schmitz Cargobull der europäische Marktführer. Schmitz Cargobull hat im Geschäftsjahr 2012/2013 über 40.700 Fahrzeuge produziert.

  

Im Forum zu McK

2 Kommentare

McKinsey Weitblick 2019

WiWi Gast

Einfach mal die FAQ lesen ... "Nein, der Workshop ist ausdrücklich kein Assessmentcenter, in dem über eine mögliche Einstellung entschieden wird. Vielmehr sollst Du hier die Gelegenheit erhalten, a ...

5 Kommentare

Keine/späte Antwort - McKinsey

WiWi Gast

Danke für die Antwort und viel Erfolg!

4 Kommentare

McKinsey Urlaub

WiWi Gast

Die können schon 3 Monate bezahlt in Vertrag schreiben... Nehmen kannst du sie halt nicht. Mit 15 Tagen im Jahr bist schon gut dabei.

10 Kommentare

McKinsey Exit > 100k - wo?

WiWi Gast

Bin mit 2 Jahren BE auf EG15 mit 40h Vertrag bei einem Autobauer in Süddeutschland. Komme so auf 90k. Bachelor VWL Master technische VWL (KIT)

4 Kommentare

From T2 to McK

WiWi Gast

Wenn du gut bist, machbar. Hat nur bedingt mit Profil zu tun, eher mit Performance und Networking.

1 Kommentare

McK PE Practice

WiWi Gast

Hi, kann man sich von einer anderen Beratung (ohne PE Fokus) aber mit PE Praktika bei Mckinsey für die PE Practice bewerben? Wie sind die Chancen von dort ins PE zu wechseln (MidCap) Thanks.

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema McK

Screenshot Homepage karriere.mckinsey.de/event/perspektivwechsel

McKinsey Recruiting-Workshop »Perspektivwechsel« für Young Professionals

Wer schon erste Berufserfahrung mitbringt und Interesse an einem Quereinstieg in die Unternehmensberatung hat, ist beim Recruiting-Event „Perspektivwechsel“ von McKinsey & Company in Berlin genau richtig. Vom 5. bis 6. April 2019 geben McKinsey-Berater Einblick in ihren Berufsalltag und informieren über Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerbungsschluss ist der 11. März 2019.

McKinsey-Jobs: Eine Unternehmenberaterin und eine Berater arbeiten gemeinsam an einem Businessplan.

Digitalberatung: McKinsey stellt 400 neue Berater in 2018 ein

Digitale Beratertalente gesucht: McKinsey verzeichnet einen Rekord bei den Neueinstellungen. In Deutschland und Österreich stellt die Strategieberatung im Jahr 2018 gut 400 neue Beraterinnen und Berater und 120 Praktikantinnen und Praktikanten ein. Ein zentraler Wachstumstreiber ist die Digitalisierung, daher werden verstärkt Beraterinnen und Berater mit digitalen Kompetenzprofilen gesucht. Ein starker Fokus liegt 2018 im Aufbau von Fähigkeiten bei den Klienten.

Das Portrait-Bild zeigt den neuen weltweiten McKinsey-Chef Kevin Sneader.

Neuer McKinsey-Chef wird Kevin Sneader

Kevin Sneader leitet ab dem 1. Juli 2018 für drei Jahre die weltweit führende Unternehmensberatung McKinsey & Company. Bisher war der 51-jähriger Brite Chef der Region Asien. Damit ist er der zwölfte globale Managing Partner seit der Gründung von McKinsey im Jahr 1926. Er löst den aktuellen McKinsey-Chef Dominic Barton nach neunjähriger Amtszeit als globaler Managing Partner ab.

Das Bild zum McKinsey Recruiting-Event »Eintauchen« zeigt einen Schwimmer beim Tauchen.

McKinsey Recruiting-Event »Eintauchen 2018«

Unter dem Motto »Eintauchen« veranstaltet die Unternehmensberatung McKinsey & Company vom 27. bis 29. September 2018 in Barcelona in Spanien ein Event. Doktoranden und junge Akademiker mit ausgeprägtem Interesse an Informationstechnologie und Wirtschaft lösen eine reale Fallstudie zur Digitalisierung in der Automobilindustrie. Bewerbungsschluss ist der 5. August 2018.

McKinsey-Workshop Spuren-hinterlassen 2018

McKinsey-Workshop "Spuren hinterlassen": Strategien für ein Modelabel

Unter dem Motto »Spuren hinterlassen« lädt McKinsey & Company zu einem Recruiting-Event nach Kitzbühel ein. Studierende, Doktoranden und Young Professionals entwickeln im Rahmen des viertägigen Workshops gemeinsam mit McKinsey-Beratern neue Konzepte für ein Modeunternehmen. Die Veranstaltung findet vom 17. bis zum 20. Januar 2019 statt. Bewerbungsschluss ist der 22. Oktober 2018.

McKinsey Women’s Day 2016 für Akademikerinnen

McKinsey Women’s Day 2017

Einblicke in die Unternehmensberatung aus erster Hand, von Frauen für Frauen – das ermöglicht McKinsey jungen Akademikerinnen beim "Women’s Day" am 28. und 29. September 2017 in Berlin. Das Event richtet sich an Studentinnen ab dem 3. Semester, Doktorandinnen und Young Professionals mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung. Bewerbungsfrist ist der 21. August 2017.

Weiteres zum Thema Branchentrends & News

IW-Verbandsumfrage 2018: Wirtschaftsverbände optimistisch

Die Wirtschaftsverbände sehen die deutsche Wirtschaft zum Jahreswechsel größtenteils in bester Verfassung. Das zeigt die neue Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft, für die das IW 48 Branchenverbände zu ihrer aktuellen Lage und zu ihren Erwartungen für 2018 befragt hat. Allerdings werden fehlende Fachkräfte immer häufiger zum Problem.

IW-Verbandsumfrage 2017: Geringes Wachstum erwartet

Bereits im dritten Jahr in Folge blickt die deutsche Wirtschaft lediglich vorsichtig optimistisch in das neue Jahr. Erwartet wird trotz Trump-Wahl, Brexit und Terror ein weiterhin leichtes Wachstum: Zwar geht die Mehrheit der 48 befragten Wirtschaftsverbände von einer höheren Produktion aus, doch nur drei Verbände erwarten eine deutliche Steigerung. Auch die Beschäftigung dürfte sich nur geringfügig verändern. Die Digitalisierung ist der häufigste Grund zu investieren.

IW-Verbandsumfrage 2016: Verhaltener Optimismus

Die deutsche Wirtschaft blickt erneut verhalten optimistisch ins neue Jahr. Sie rechnet trotz moderater Stimmung bei der Produktion mit einem Anstieg. Auch die Investitionen dürften sich unterm Strich positiv entwickeln. Mehr Beschäftigung ist dagegen nicht zu erwarten. Das zeigt eine Befragung von 46 Wirtschaftsverbänden des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Ein Stadtblick über Köln mit dem Kölner Dom.

IW-Verbandsumfrage 2015: Erwartungen sind leicht positiv

Die deutsche Wirtschaft blickt nur verhalten optimistisch ins Jahr 2015. Sie erwartet bei Produktion und Umsatz lediglich noch einen leichten Anstieg. Die Beschäftigung wird aller Voraussicht nach in etwa stabil bleiben. Auch die Investitionen dürften sich unterm Strich positiv entwickeln. Das zeigt eine Befragung der Branchenverbände.

Vier Industriebehälter mit blauer Farbe vor einem Abendhimmel.

DIHK-Industriereport 2014 - Industriekonjunktur springt wieder an

"Industrie: Zuversicht steigt, Risiken bleiben" lautet der Titel des aktuellen Branchenreports, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt veröffentlicht hat. Die Auswertung beruht auf mehr als 7.800 Antworten von Industriebetrieben, darunter etwa 5.400 Exportunternehmen.

IW-Verbandsumfrage 2014: Wirtschaft optimistisch

Die deutschen Wirtschaftsverbände sehen dem neuen Jahr überwiegend zuversichtlich entgegen. Für ihre Mitgliedsunternehmen erwarten die meisten bessere Geschäfte und etwas mehr Investitionen als 2013. Von einer positiveren Stimmung in ihren Unternehmen als im Vergleich zum Jahreswechsel im Vorjahr berichten 26 der 48 Verbände.

Ein Glas Sekt vor schwarzem Hintergrund.

IW-Verbandsumfrage 2013: Zuversicht überwiegt

Die deutsche Wirtschaft ist durch die anhaltende Euro- und Staatsschuldenkrise zum Jahreswechsel 2012/2013 nicht gerade in Sektlaune. Dennoch erwarten laut der Verbandsumfrage des IW Köln viele Verbände, dass sich die Geschäfte ihrer Mitgliedsunternehmen im neuen Jahr eher positiv entwickeln.

Beliebtes zum Thema News

BDU-Studie Consultingbranche 2019: Ein Unternhemensberater liest eine Wirtschaftszeitung.

Consultingbranche 2019: Beratertalente bleiben umkämpft

In der Consultingbranche ist der Branchenumsatz 2018 um 7,3 Prozent auf 33,8 Milliarden Euro gestiegen. Auch für 2019 sind die deutschen Unternehmensberater lautet der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zuversichtlich. Die Jobaussichten für Beratertalente sind erneut entsprechend gut. 90 Prozent der großen und Dreiviertel der mittelgroßen Beratungen planen, in 2019 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Das Bild zeigt die Senior Beraterin bei innogy Consulting Janina Köhler bei einer Präsentation.

Beraterleben: Einblicke in die Energiewirtschaft von morgen

Janina Köhler ist Senior Beraterin bei innogy Consulting. Die Wirtschaftsingenieurin gibt Einblicke in ihr Beraterleben. In ihren Projekten erlebt sie täglich, wie Industrien durch die Energiewende verschmelzen. Smart City Konzepte gelingen beispielweise nur im Zusammenspiel von Autoindustrie und Medien, berichtet sie. In weniger als zwei Jahren hat die Wirtschaftsingenieurin bereits die Karrierestufe zum Senior Consultant erreicht. Sie spricht von einem Berufsstart und einer Beraterkarriere mit perfekter Balance.

Die Großbuchstaben "KI" auf einer Taste stehen für "Künstliche Intelligenz"

Künstliche Intelligenz ist Top-Thema bei Unternehmen

Neun von zehn Managern erwarten grundlegende Veränderungen bei ihren Geschäftsprozessen und Kundeninteraktionen durch Künstliche Intelligenz (KI). Die strategische Bedeutung von Künstlicher Intelligenz zieht daher Anpassung der Unternehmens­strategie nach sich. Effizienz und Kundenzentrierung werden dabei derzeit als größtes Potenzial der KI-Technologien gesehen, so die Ergebnisse von Lünendonk und Lufthansa Industry Solutions in ihrer Sonderanalyse Künstliche Intelligenz.

Zwei Tassen mit einer Englandflagge und einer Uhr, die fünf vor zwölf anzeigt.

EuGH: "Rücktritt" vom BREXIT möglich

Großbritannien kann den Brexit einfach absagen. Zu diesem Schluss kommt der EuGH-Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona. Die Mitteilung aus der Union auszutreten, könne Großbritannien einseitig zurückzunehmen, Artikel 50 des EU-Vertrags lasse das zu. Diese Möglichkeit bestehe für Großbritannien jedoch lediglich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das EU-Austrittsabkommen abgeschlossen ist.

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2018/19 vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2018/19 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Vor wichtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen«. Das neue Jahresgutachten hat vier Schwerpunktthemen: Globalisierung und Protektionismus, Europa und der Brexit, Handlungsbedarf beim demografischen Wandel und die Digitalisierung.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Der Ausschnitt einer Computertastatur zeigt die Buchstaben CDO für Chief Digital Officer.

Chief Digital Officer: Digitalchefs definieren Rolle selbst

Bis 2025 muss jede Führungskraft ein digitales Verständnis mitbringen. Verantwortlich für die Digitalstrategie und den digitalen Wandel von Unternehmen ist der Chief Digital Officer (CDO). Die Digitalchefs definieren ihre Rolle und ihre Aufgaben dabei meist selbst. Zentrale Aufgaben sind das Trendscouting, das Formulieren einer Digitalstrategie und und die Digitalisierung interner Prozesse. Die wichtigsten Kompetenzen des CDO sind Innovationskraft, Veränderungswillen und die Fähigkeit zur Kollaboration. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum zu Profil, Rolle und Kernkompetenzen des CDO.