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WirtschaftsnobelpreiseNobelpreisträger

Nobelpreisträger für Wirtschaft 2003

Der Nobelpreis der Schwedischen Staatsbank für Wirtschaft ging an die Ökonomen Robert F. Engle und Clive W.J. Granger für die Entwicklung statistischer Methoden zum Umgang mit der Volatilität und Nichtstationarität von Zeitreihen.

Nobelpreis Wirtschaft 2003
Nobelpreisträger für Wirtschaft 2003
Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hat den von der Schwedischen Reichsbank in Erinnerung an Alfred Nobel gestifteten Nobelpreis für Wirtschaft des Jahres 2003 (10 Mio. Schwedische Kronen) aufgeteilt zwischen Statistische Methoden für ökonomische Zeitreihen
Wirtschaftswissenschaftler verwenden zur Abschätzung von Zusammenhängen und zur empirischen Überprüfung von Hypothesen, die aus wirtschaftswissenschaftlicher Theorie gewonnen wurden, sogenannte Zeitreihen. Zeitreihen sind chronologische Reihenfolgen von Daten, die die Entwicklung von z.B. Bruttoinlandsprodukt (BIP), Preisen, Zinssätzen oder Aktienkursen zeigen. Die diesjährigen Preisträger des Nobelpreis für Wirtschaft entwickelten in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts neue statistische Methoden zum besseren Umgang mit zwei zentralen Eigenschaften vieler Zeitreihen:
  1. Seite 1: Nobelpreis für Wirtschaft 2003 aufgeteilt
  2. Seite 2: Nobelpreisthemen - Volatilität und Nichtstationarität
  3. Seite 3: Weitere Informationen zu Preisträgern und Inhalten

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