DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WirtschaftsnobelpreiseÖkonomiepreis

Weltwirtschaftlicher Preis 2015 für Gorbatschow, Immelt, Tompkins und Pissarides

Das Institut für Weltwirtschaft Kiel hat den elften Weltwirtschaftlichen Preis 2015 verliehen. Die Preisträger sind der frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow, GE-Vorstandschef Jeffrey Immelt, das Unternehmerehepaar Kristine und Douglas Tompkins sowie der Ökonom Sir Christopher A. Pissarides.

Weltwirtschaftlicher Preis 2015: Gruppenbild der Preisträger Gorbatschow, Immelt, Tompkins und Pissarides

Weltwirtschaftlicher Preis 2015 für Gorbatschow, Immelt, Tompkins und Pissarides
Kiel, 22.06.2015 (IfW) - Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Landeshauptstadt Kiel und der IHK Schleswig-Holstein zum elften Mal den Weltwirtschaftlichen Preis verliehen. Preisträger 2015 sind der frühere sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow, GE-Vorstandschef Jeffrey Immelt, das Unternehmerehepaar Kristine und Douglas Tompkins sowie der Ökonomen Sir Christopher A. Pissarides. Das gaben Professor Dennis J. Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Klaus-Hinrich Vater, Vizepräsident der IHK Schleswig-Holstein, gemeinsam bekannt. Die elfte Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises fand während der Kieler Woche am Sonntag, den 21. Juni 2015, im Kieler Rathaus statt.


 

Mit dem Weltwirtschaftlichen Preis werden Persönlichkeiten geehrt, die sich im besonderen Maße durch ihr Vordenken und Vermitteln weltwirtschaftlicher Lösungsansätze, ihre Dialogfähigkeit und Dialogbereitschaft über ihre Fachgrenzen hinaus und ihr Eintreten für eine auf Eigenverantwortung basierende, sozial verantwortungsvolle Gesellschaft auszeichnen. Der undotierte Preis wird jeweils an einen einflussreichen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft verliehen. Die Preisträger im vergangenen Jahr 2014 waren Ellen Johnson Sirleaf, Präsidentin von Liberia, Richard H. Thaler, amerikanischer Ökonom und Professor der Universität Chicago, sowie die indische Unternehmerin Kiran Mazumdar-Shaw, Gründerin der größten Biotechnologiefirma des Landes.

„Alle unsere Preisträger haben etwas Gewohntes und Sicherheit Vermittelndes, etwas, was ihnen lange richtig und wichtig erschien, aufgegeben, um etwas sehr viel Größeres zu erreichen“, sagte Prof. Dennis Snower bei der Bekanntgabe. So könne man die Weitsicht Michail Gorbatschows nicht hoch genug schätzen, die Limitierungen eines politischen Systems für die Freiheit des Einzelnen erkannt und damit dessen Ende akzeptiert zu haben – dies obwohl er darin aufgewachsen war und es bis ins höchste politische Amt gebracht hatte. „Michail Gorbatschow hat die politische Landschaft Europas und der Welt entscheidend zum Positiven hin verändert. Er hat eine globale Debatte über die angemessenen politischen und ökonomischen Grundlagen für das Wohlergehen der Menschen angestoßen. Ohne ihn könnten wir dieses Jahr nicht das 25-jährige Jubiläum der Deutschen Einheit feiern“, erklärte Snower. Gerade vor dem Hinter-grund der aktuellen politischen Spannungen mit Russland sei die Auszeichnung auch ein wichtiges Signal, den Dialog über Grenzen hinweg und in Konfliktfällen fortzusetzen.

Preisträger Christopher Pissarides habe mit der Idee der Sucharbeitslosigkeit das Verständnis für das tatsächliche Geschehen am Arbeitsmarkt wesentlich erweitert. Bis dahin galt es unter Ökonomen als unzweifelhaft, dass einzig die Höhe der Löhne für Arbeitslosigkeit verantwortlich ist. „Die Idee, dass Angebot und Nachfrage aufgrund des fehlenden Wissens voneinander nicht zusammenfinden, war revolutionär“, so Snower.

Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer lobte Jeffrey Immelt als einen der bedeutendsten CEOs der Nachkriegszeit: „Jeffrey Immelt hat es geschafft, den angeschlagenen GE-Konzern durch die Rückbesinnung auf alte Stärken und spektakuläre Übernahmen zurück in die Erfolgsspur zu führen“. Dabei habe sich der überzeugte Verfechter freier Märkte auch für umweltpolitisches Handeln des Staates stark gemacht und im Sinne des Umweltschutzes Regulierung vor Rendite gestellt. Auch Kristine und Douglas Tompkins hätten keine Angst vor unkonventionellen Wegen gehabt, so der Vizepräsident der IHK Schleswig-Holstein, Klaus-Hinrich Vater. „Vor so viel unternehmerischem Mut kann man nur den Hut ziehen.“ Gleichzeitig sei das vorrangige Ziel des Ehepaars Tompkins immer gewesen, ihre Ideale zu leben und in die Welt zu tragen.


Weltwirtschaftlicher Preis - Preisträger 2005 – 2014

Politik
2014: Ellen Johnson Sirleaf, Staatspräsidentin der Republik Liberia und Friedensnobelpreisträgerin
2013: Dr. Gro Harlem Brundtland, ehema lige norwegische Ministerpräsidentin
2012: Dr. h.c. mult. Martti Ahtisaari, ehemaliger finnischer Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger
2011: Jean-Claude Trichet, ehemaliger Präsident der Europäischen Zentralbank
2010: Pascal Lamy, ehemaliger Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO)
2009: Mary Robinson, ehemalige Staatspräsidentin der Republik Irland
2008: Nelly Kroes, ehemalige Wettbewerbskommissarin der Europäischen Kommission
2007: Dr. h.c. mult. Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D. der Bundesrepublik Deutschland
2006: Jacques Delors, Präsident a.D. der Europäischen Kommission
2005: Dr. Wim Kok, Ministerpräsident a.D. des Königreichs der Niederlande

Wirtschaftswissenschaften
2014: Prof. Richard H. Thaler, Ph.D., University of Chicago
2013: Prof. Dr. h.c. mult. Joseph E. Stiglitz, Ph.D., Columbia University, Nobelpreisträger
2012: Prof. Dr. h.c. mult. Daniel Kahneman, Ph.D., University of California, Berkeley, Nobelpreisträger
2011: Prof. Lawrence H. Summers, Ph.D., Harvard University
2010: Prof. Paul R. Krugman, Ph.D., Princeton University, Nobelpreisträger
2009: Prof. Jeffrey Sachs, Ph.D., Director of the Earth Institute, Columbia University
2008: Prof. Edmund Phelps, Ph.D., Columbia University, Nobelpreisträger
2007: Prof. Dr. h.c. mult. Amartya Sen, Ph.D., Harvard University, Nobelpreisträger
2006: Prof. George Akerlof, Ph.D., University of California, Berkeley, Nobelpreisträger
2005: Prof. Robert Mundell, Ph.D., Columbia University, Nobelpreisträger

Wirtschaft
2014: Kiran Mazumdar-Shaw, Vorsitzende der Biocon Ltd. und Gründerin der Biocon Foundation
2013: Mohammed Ibrahim, Ph.D., Unternehmer und Gründer der Mo Ibrahim Foundation
2012: Prof. Nathan Eagle, Ph.D., Gründer und Geschäftsführer von Jana
2011: Victor L.L. Chu, Vorsitzender der First Eastern Investment Group, Hong Kong
2010: Liz Mohn, Vorsitzende der Geschäftsführung von Bertelsmann
2009: Sunil Bharti Mittal, Vorstandsvorsitzender der Barthi Group; Baba N. Kalyani, Vorstandsvorsitzender der Kalyani Group
2008: Dietmar Hopp, Gründer des Softwareunternehmens SAP
2007: Dr. h.c. Ingvar Kamprad, Gründer des Möbel- und Einrichtungshauses IKEA
2006: Dr. Jorma Ollila, ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes von Nokia.
2005: Dr. Wendelin Wiedeking, ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes der Ferdinand Porsche AG

  1. Seite 1: Weltwirtschaftlicher Preis 2015 für Gorbatschow, Immelt, Tompkins und Pissarides
  2. Seite 2: Weltwirtschaftspreisträger Politics 2014 - Michail Sergejewitsch Gorbatschow
  3. Seite 3: Weltwirtschaftspreisträger Economics 2014 - Sir Christopher A. Pissarides
  4. Seite 4: Weltwirtschaftspreisträger Business 2014 - J.R. Immelt und K.& D. Tompkins

Im Forum zu Ökonomiepreis

7 Kommentare

Abnormale Returns berechnen für deutsche SDAX Aktie

WiWi Gast

Wechsel besser an die WHU, da gehen ein paar Steichmännchen aufm Papier als 1.0 Masterarbeit durch

26 Kommentare

Was haltet ihr vom Berliner Mietendeckel? (Soziale und VWL Perspektive)

WiWi Gast

Das Problem in der öffentlichen Debatte ist, dass die Gegner von echten Mietobergrenzen oder Enteignungsvorhaben zwei Probleme stets zusammen diskutieren wollen, obwohl es für das Individuum zwei vers ...

4 Kommentare

Sprechen sich Regierungen mit Pressevertretern bezüglich der Fragen sie zu einem Pressetermin gestellt werden ab?

Elodin

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019: Böse Zungen würden behaupten: auf die Partei Ansonsten kommt es auch auf das Format an. In einer Talkshow oder einer Pressekonferenz eher nicht, das ist spo ...

45 Kommentare

Schwarzmalerei vs. Realität

MünchenIstTeuer

WiWi Gast schrieb am 30.06.2019: Hier im Forum allerdings wohl eher eine kleine Minderheit. ...

1 Kommentare

Mikroökonomie Hilfe

WiWi Gast

Hallo Leute, Kann mir jmd. helfen. Ich bin kein Bwler ... Habe eine Grafik in der eine Transformationskurve dargestellt ist, welche bei x=6 und y=3 im Gleichgewicht ist. Nun soll ich das gleichgew ...

1 Kommentare

Mikroökonomie, Angebot Nachfragefunktion erstellen

wiwi3000

Hallo, ich schreibe eine Seminararbeit über die schwankenden Milchpreise und möchte dazu eine Angebots-Nachfragekurve erstellen. Ich habe die Daten der Milchpreise und der produzierten Menge aber wie ...

5 Kommentare

Goethe Makro 1

WiWi Gast

Alter frag deine Kommilitonen

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Ökonomiepreis

Weltwirtschaftlicher Preis 2014

Weltwirtschaftlicher Preis 2016 für Mario Monti, Friede Springer und Oliver E. Williamson

Das Institut für Weltwirtschaft Kiel hat die Preisträger des zwölften Weltwirtschaftlichen Preises 2016 bekannt gegeben. Der italienische Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident Mario Monti, die deutsche Verlegerin Friede Springer und der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Oliver E. Williamson werden als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft mit dem Weltwirtschaftlichen Preises 2016 geehrt.

IZA-Preis 2015 geht an den tschechischen Ökonomen Jan Svejnar

Markt statt Plan: IZA-Preis 2015 geht an den tschechischen Ökonomen Jan Svejnar

Der mit 50.000 Euro dotierte IZA Prize in Labor Economics wird in diesem Jahr an den Wirtschaftswissenschaftler Jan Svejnar verliehen. Der US-amerikanisch, tschechische Ökonom hat mit seinen Analysen des Übergangs sozialistischer Planwirtschaften zu marktwirtschaftlichen Strukturen die Forschung geprägt und der Politik wertvolle Handlungshinweise gegeben.

Deutsche Bank Prize in Financial Economics 2015 für Stephen A. Ross

Deutsche Bank Prize in Financial Economics 2015 geht an Stephen A. Ross

Professor Stephen A. Ross erhält den vom Stiftungsfonds Deutsche Bank geförderten und mit 50.000 Euro dotierten Preis für seine grundlegenden und prägenden Beiträge zur analytischen Entwicklung der Finanzökonomie. Er entwickelte die Arbitragepreistheorie, heute ein Eckpfeiler der Asset Pricing Theorie und hat die Basis für die Prinzipal-Agenten-Theorie geschaffen.

Weiteres zum Thema Wirtschaftsnobelpreise

Wirtschaftsnobelpreis 2016

Wirtschaftsnobelpreis 2016: Oliver Hart und Bengt Holmström für Vertragstheorie geehrt

Der Wirtschaftsnobelpreis 2016 geht an den Briten Oliver Hart und den Finnen Bengt Holmström. Die beiden Wirtschaftswissenschaftler werden für ihre Kontrakttheorie ausgezeichnet, die sich mit den Funktionsweisen von Verträgen in vielen Themen unterschiedlicher Bereiche befasst. Der mit rund 830.000 Euro dotierte Wirtschaftsnobelpreis wird am 10. Dezember 2016 gemeinsam mit den anderen Nobelpreisen verliehen.

Nobelpreisträger Wirtschaft 2015

Nobelpreisträger für Wirtschaft 2015 ist der britische Ökonom Angus Deaton

Um eine Wirtschaftspolitik zu entwickeln, welche die Wohlfahrt fördert und die Armut reduziert, müssen zuerst individuelle Konsumentscheidungen verstanden werden. Die Forschungen des aktuellen Wirtschaftsnobelpreisträgers Angus Deaton waren dazu wegweisend. Durch die Zusammenführung detaillierter individueller Entscheidungen zu aggregierten Ergebnissen hat seine Forschung die Felder der Mikroökonomie, Makroökonomie und Entwicklungsökonomie wesentlich geprägt.

Polyluxmarx.de - Bildungslektüre zu Marx «Kapital»

Das «Kapital» als PowerPoint-Folien. Neben einer Buchfassung samt CD sind kommentierte PowerPoint-Folien mit den zentralen Argumentationsgänge aus Karl Marx »Kapital« unter polyluxmarx.de zum kostenlosen Download bereit gestellt.

Wirtschafts-nobelpreis 2011 Makroökonomen

Wirtschaftsnobelpreis 2011 geht an zwei US-Makroökonomen

Die beiden amerikanischen Ökonomen Thomas J. Sargent, Christopher A. Sims sind für ihre „empirische Forschung über Ursache und Wirkung in der Makroökonomie“ mit dem Wirtschaftsnobelpreis des Jahres 2011 ausgezeichnet worden.

Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz kritisiert US-Wirtschaftspolitik

Nobelpreisträger Joseph Stiglitz geißelt die gierigen Banker und kritisiert auch US-Präsident Barack Obamas Wirtschaftspolitik scharf.

Wirtschaftsnobelpreis Ostrom Williamson

Wirtschaftsnobelpreis 2009 für US-Politologin Elinor Ostrom

Den Wirtschaftsnobelpreis des Jahres 2009 geht an die beiden amerikanischen Institutionen-Ökonomen Elinor Ostrom und Oliver E. Williamson. Mit Ostrom wird seit 1969 erstmals eine Frau mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.

Nobelpreisträger Phelps fordert schärfere Regulierung

»Im Finanz- und Unternehmenssektor gibt es nach wie vor keine Abkehr vom kurzfristig orientierten Denken«, sagte der amerikanische Ökonom dem Kölner Stadt-Anzeiger.

Beliebtes zum Thema Wissen

E-Book: Schüler- und Lehrerheft Wirtschaftslehre »Finanzen & Steuern«

E-Book: Schüler- und Lehrerheft Wirtschaftslehre »Finanzen & Steuern«

Die aktuelle Neuauflage des kostenlosen Unterrichtsmaterials "Finanzen und Steuern" für Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen steht wieder zum Download. Das Themenheft vermittelt ein Grundwissen über das deutsche Steuersystem, den Staatshaushalt und die internationale Finanzpolitik.

Regal mit Lehrbücher und Lexika der Wirtschaftswissenschaften.

Die professionelle WiWi-Literaturrecherche - Teil 1: Datenbank finden

WiWi-TReFF liefert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) exklusive Profi-Tipps für die erfolgreiche Literaturrecherche in den Wirtschaftswissenschaften. Der erste Teil der Serie zeigt die wissenschaftliche Recherche in Datenbanken und Katalogen. Eine Liste der wichtigsten WiWi-Datenbanken liefert bewährte Recherche-Quellen.

Eine große, alte Bibliothek.

Die verborgenen Potenziale der Bibliotheken

Die Alternative zu Fernleihe oder Bücherkauf: Anschaffungsvorschläge für die Bibliotheken. Was nur wenigen bekannt ist: Fast jeder kann Universitäts-, Fach-, Instituts- und Stadtbibliotheken Bücher zur Anschaffung vorschlagen.

Statistik: Datenkarte Deutschland 2017

Statistik: Datenkarte Deutschland 2017

Das Wichtigste im Taschenformat: Die Hans Böckler Stiftung hat wieder eine kostenlose Datenkarte mit einer Reihe wichtiger Daten zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2017 herausgegeben. Darüber hinaus stehen auch für alle Bundesländer entsprechende Datenblätter und eine englische Datenkarte für Deutschland zum Download bereit.

Das Aldischild mit seinem Emblem in den typischen Farben weiß, rot und blau, hägt an dem Filialengiebel.

Wer-zu-wem.de - Markenhersteller von Aldi, Lidl & Co.

Datenbank mit über 3.500 Marken, der Markenhersteller und 3.000 Adressen von Vertriebsfirmen, Händlern und Dienstleistern wie Aldi und Lidl.

Das Wort "Free" symbolisiert ein kostenloses freies WLAN.

Freeware: Kostenlose Opensource-DVD mit 590 Programmen

Die aktuelle Neuuflage der Opensource-DVD mit einer ganzen Reihe nützlicher Opensource-Tools für Windows erscheint mittlerweile in der Version 42.0. Die neue Opensource-DVD enthält zusätzlich 16 neue und 177 aktualisierte Programme.

Arbeitsblatt: Die Richtschnur am Geldmarkt - der Leitzins

Das Schulserviceportal Jugend und Finanzen bietet das Arbeitsblatt „Die Richtschnur am Geldmarkt: Der Leitzins“ zum kostenlosen Download an. Das Arbeitsblatt informiert über das geld- und währungspolitische Steuerungsmittel und zeigt Merkmale und Wirkungen.