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Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Hi zusammen,

Hier im Forum gibt es ja oft mal die vorherrschende Meinung dass nach Einstieg in DAX40 oder Industrie der Abschluss für den internen Aufstieg nicht mehr viel zählt und es keinen Unterschied macht ob man von einer Uni oder FH kommt.
Schaut man sich jedoch bei Linkedin um und sucht gezielt nach leitenden Stellen bspw. Im Finance Bereich, ergibt sich für mich etwa folgendes Bild: 3/5 Uni, 1/5 FH, 1/5 Eigengewächs DHBW. Auch ergibt sich aus meiner eigenen Erfahrung dass karriereebnende Stellen wie bspw. Vorstandsreferent nur an Leute mit Uni Studium vergeben werden.

Wie ist Eure Meinung / Erfahrung hierzu? Ist der Abschluss für den internen Aufstieg in Konzernen tatsächlich unwichtig?

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Der Abschluss (sofern Akademiker) ist nicht mehr relevant.
Du benötigst einen "Förderer" der was zu sagen hat und Glück, dass es aktuell neue Stellen zu besetzen gibt. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Je höher du kommst, desto mehr Leute von richtigen Unis triffst du. Das liegt daran, dass damals die DHBW nichts zu melden hatte.

Und dann kommt das Phänomen, was du hier im Forum triffst: Mannheim, Köln, München, KIT, RWTH. Die Leute pushen häufig auch ihre eigenen Leute als die von der HS Worms.

Ich hab meinen Job auch nur, weil ich und unser CFO an der gleichen Uni waren. Ich bin mir sicher, dass ich es nie in die zweite Runde gepackt hätte. Aber vielleicht tickt unser CFO da anders.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Je höher du kommst, desto mehr Leute von richtigen Unis triffst du. Das liegt daran, dass damals die DHBW nichts zu melden hatte.

Und dann kommt das Phänomen, was du hier im Forum triffst: Mannheim, Köln, München, KIT, RWTH. Die Leute pushen häufig auch ihre eigenen Leute als die von der HS Worms.

Ich hab meinen Job auch nur, weil ich und unser CFO an der gleichen Uni waren. Ich bin mir sicher, dass ich es nie in die zweite Runde gepackt hätte. Aber vielleicht tickt unser CFO da anders.

Es werden ab spätestens Teamleiterlevel Menschen entwickelt, die ihre Arbeit (sehr gut) machen und dem eigenen Vorgesetzten Arbeit abhalten. Es gibt keinen Nasenfaktor, mal abgesehen von gewissen Quoten. Die haben aber wiederum nichts mit dem Standort irgendeines Instituts zu tun...

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Je höher du kommst, desto mehr Leute von richtigen Unis triffst du. Das liegt daran, dass damals die DHBW nichts zu melden hatte.

Und dann kommt das Phänomen, was du hier im Forum triffst: Mannheim, Köln, München, KIT, RWTH. Die Leute pushen häufig auch ihre eigenen Leute als die von der HS Worms.

Ich hab meinen Job auch nur, weil ich und unser CFO an der gleichen Uni waren. Ich bin mir sicher, dass ich es nie in die zweite Runde gepackt hätte. Aber vielleicht tickt unser CFO da anders.

Uni Fh oder DHBW sind alles gleich. Schau dir den SAP CEO an. Der kommt von der DHBW und hat 10.000 Leute mit Uni Dr. unter sich

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Ich glaube hier sollte man Ursache und Wirkung nicht verwechseln.
Ich selbst habe nicht an einer der "Top-Unis" im DACH Raum studiert, kenne aber einige.

Die meisten, die es nach dem Abi an solche Unis gezogen hat, waren sehr motivierte Studenten mit klaren Zielen und einer Bereitschaft, seine Freizeit unter dem Semester mit Werkstudententätigkeiten und die Semesterferien mit Praktika zu füllen.

Die klassischen "Ich geh an die nächste FH" Studenten hatten kein Interesse in diesem Bereich und haben hauptsächlich die Fächer gewählt, die eben einfach waren.

Kurzum: Die Lebensläufe, die ich bisher gelesen habe, war bei den Studenten der Top Unis zumeist deutlich besser als die der Studenten der lokalen Dorf FH. Dass letztendlich auch die Top Arbeitgeber hauptsächlich von bestimmten Unis rekrutieren hat meiner Meinung nach weniger mit dem Ansehen der Uni, als viel mehr mit den bisher gezeigten Leistungen zu tun.

Sicherlich ist auch jedem bewusst, dass man an bestimmten Unis mehr Leistung für eine gute Note erbringen muss als an anderen Bildungseinrichtungen, aber der Ausschlag zwischen Pflichtpraktikum im 6. Semester in der Firme eines Bekannten und auf der anderen Seite 4 relevante Praktika, ehrenamtliche Tätigkeiten und Auslandssemester gibt sicherlich nicht der möglicherweise um 0,2 bessere Notenschnitt oder der Name der Uni.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Je höher du kommst, desto mehr Leute von richtigen Unis triffst du. Das liegt daran, dass damals die DHBW nichts zu melden hatte.

Und dann kommt das Phänomen, was du hier im Forum triffst: Mannheim, Köln, München, KIT, RWTH. Die Leute pushen häufig auch ihre eigenen Leute als die von der HS Worms.

Ich hab meinen Job auch nur, weil ich und unser CFO an der gleichen Uni waren. Ich bin mir sicher, dass ich es nie in die zweite Runde gepackt hätte. Aber vielleicht tickt unser CFO da anders.

Es werden ab spätestens Teamleiterlevel Menschen entwickelt, die ihre Arbeit (sehr gut) machen und dem eigenen Vorgesetzten Arbeit abhalten. Es gibt keinen Nasenfaktor, mal abgesehen von gewissen Quoten. Die haben aber wiederum nichts mit dem Standort irgendeines Instituts zu tun...

Haha genau es geht nur um Leistung. Eben wie im Bundestag.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.10.2022:

Hi zusammen,

Hier im Forum gibt es ja oft mal die vorherrschende Meinung dass nach Einstieg in DAX40 oder Industrie der Abschluss für den internen Aufstieg nicht mehr viel zählt und es keinen Unterschied macht ob man von einer Uni oder FH kommt.
Schaut man sich jedoch bei Linkedin um und sucht gezielt nach leitenden Stellen bspw. Im Finance Bereich, ergibt sich für mich etwa folgendes Bild: 3/5 Uni, 1/5 FH, 1/5 Eigengewächs DHBW. Auch ergibt sich aus meiner eigenen Erfahrung dass karriereebnende Stellen wie bspw. Vorstandsreferent nur an Leute mit Uni Studium vergeben werden.

Wie ist Eure Meinung / Erfahrung hierzu? Ist der Abschluss für den internen Aufstieg in Konzernen tatsächlich unwichtig?

Deine Statistik beantwortet im Moment noch nicht deine Fragestellung.

Um deiner Statistik (leitende Stellen 3/5 Uni, 1/5 FH, 1/5 Eigengewächs DHBW) Aussagekraft zu verleihen musst du noch dieselbe Einteilung für die gesamte Akademikerbelegschaft des Unternehmens machen.

Denn wenn da z.B. rauskommt:

  1. alle Akademikerstellen sind besetzt mit 3/5 Uni, 1/5 FH, 1/5 Eigengewächs DHBW, dann heißt das dass statistisch gesehen der Abschluss total egal ist für Führung

  2. alle Akademikerstellen sind besetzt mit 4/5 Uni, 1/5 FH, ca. 0/5 Eigengewächs DHBW, dann heißt das dass relativ gesehen der Abschluss DHBW viel stärker in Führungspositionen vertreten ist als andere Abschlüsse.
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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Um ins UN zu kommen wichtig (bei mir zB werden nur Trainees mit Master genommen), aber je höher du kommst desto unwichtiger wird es. So jedenfalls meine persönliche Erfahrung.

Seit ich aus dem Traineeship raus bin hat es nie wieder intern wen interessiert und selbst hohe Stellen sind "nur" für Bachelor ausgeschrieben. Intern zählt sowieso nur noch Leistung & Nasenfaktor bzw. Sympathie sowie Glück für Beförderungen, aber keiner juckt sich dafür ob du von der FH X oder der Uni Y kommst.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Du bist aber naiv. So höher du steigst, desto wichtiger der Nasenfaktor. Da ist die erbrachte Leistung eher der Hygienefaktor.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Je höher du kommst, desto mehr Leute von richtigen Unis triffst du. Das liegt daran, dass damals die DHBW nichts zu melden hatte.

Und dann kommt das Phänomen, was du hier im Forum triffst: Mannheim, Köln, München, KIT, RWTH. Die Leute pushen häufig auch ihre eigenen Leute als die von der HS Worms.

Ich hab meinen Job auch nur, weil ich und unser CFO an der gleichen Uni waren. Ich bin mir sicher, dass ich es nie in die zweite Runde gepackt hätte. Aber vielleicht tickt unser CFO da anders.

Es werden ab spätestens Teamleiterlevel Menschen entwickelt, die ihre Arbeit (sehr gut) machen und dem eigenen Vorgesetzten Arbeit abhalten. Es gibt keinen Nasenfaktor, mal abgesehen von gewissen Quoten. Die haben aber wiederum nichts mit dem Standort irgendeines Instituts zu tun...

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 27.10.2022:

Hi zusammen,

Hier im Forum gibt es ja oft mal die vorherrschende Meinung dass nach Einstieg in DAX40 oder Industrie der Abschluss für den internen Aufstieg nicht mehr viel zählt und es keinen Unterschied macht ob man von einer Uni oder FH kommt.
Schaut man sich jedoch bei Linkedin um und sucht gezielt nach leitenden Stellen bspw. Im Finance Bereich, ergibt sich für mich etwa folgendes Bild: 3/5 Uni, 1/5 FH, 1/5 Eigengewächs DHBW. Auch ergibt sich aus meiner eigenen Erfahrung dass karriereebnende Stellen wie bspw. Vorstandsreferent nur an Leute mit Uni Studium vergeben werden.

Wie ist Eure Meinung / Erfahrung hierzu? Ist der Abschluss für den internen Aufstieg in Konzernen tatsächlich unwichtig?

Die Hochschulwahl ist vollkommen irrelevant, da alle Abschlüsse durch Bologna vergleichbar ist. Einzig was zählt ist der höchste Abschluss.

Ein Bachelor von Oxford wird immer schlechter sein als der Master von der FH Buxtehude, weil Master > Bachelor.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Hi zusammen,

Hier im Forum gibt es ja oft mal die vorherrschende Meinung dass nach Einstieg in DAX40 oder Industrie der Abschluss für den internen Aufstieg nicht mehr viel zählt und es keinen Unterschied macht ob man von einer Uni oder FH kommt.
Schaut man sich jedoch bei Linkedin um und sucht gezielt nach leitenden Stellen bspw. Im Finance Bereich, ergibt sich für mich etwa folgendes Bild: 3/5 Uni, 1/5 FH, 1/5 Eigengewächs DHBW. Auch ergibt sich aus meiner eigenen Erfahrung dass karriereebnende Stellen wie bspw. Vorstandsreferent nur an Leute mit Uni Studium vergeben werden.

Wie ist Eure Meinung / Erfahrung hierzu? Ist der Abschluss für den internen Aufstieg in Konzernen tatsächlich unwichtig?

Die Hochschulwahl ist vollkommen irrelevant, da alle Abschlüsse durch Bologna vergleichbar ist. Einzig was zählt ist der höchste Abschluss.

Ein Bachelor von Oxford wird immer schlechter sein als der Master von der FH Buxtehude, weil Master > Bachelor.

Oh man noch besser als die Leute, die glauben man steigt durch Leistung auf sind die, die glauben es seien alle deutschen Abschlüsse gleich. Besser noch alle internationalen. Dann mach dein FH Buxtehude BA und wunder dich warum du in keine UB kommst.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Je höher du kommst, desto mehr Leute von richtigen Unis triffst du. Das liegt daran, dass damals die DHBW nichts zu melden hatte.

Und dann kommt das Phänomen, was du hier im Forum triffst: Mannheim, Köln, München, KIT, RWTH. Die Leute pushen häufig auch ihre eigenen Leute als die von der HS Worms.

Ich hab meinen Job auch nur, weil ich und unser CFO an der gleichen Uni waren. Ich bin mir sicher, dass ich es nie in die zweite Runde gepackt hätte. Aber vielleicht tickt unser CFO da anders.

Das beobachte ich bei uns im Konzern (2300 MA) auch. Je höher, desto höher die Uni- Dichte. Bei den GL ist nicht Uni schon die Ausnahme, bei AL dann Alarm vorhanden.
Und ja, die üblichen verdächtigen sind sehr zahlreich vertreten, hier in nrw sind es Köln, Münster, RWTH.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Ich glaube hier sollte man Ursache und Wirkung nicht verwechseln.
Ich selbst habe nicht an einer der "Top-Unis" im DACH Raum studiert, kenne aber einige.

Die meisten, die es nach dem Abi an solche Unis gezogen hat, waren sehr motivierte Studenten mit klaren Zielen und einer Bereitschaft, seine Freizeit unter dem Semester mit Werkstudententätigkeiten und die Semesterferien mit Praktika zu füllen.

Die klassischen "Ich geh an die nächste FH" Studenten hatten kein Interesse in diesem Bereich und haben hauptsächlich die Fächer gewählt, die eben einfach waren.

Kurzum: Die Lebensläufe, die ich bisher gelesen habe, war bei den Studenten der Top Unis zumeist deutlich besser als die der Studenten der lokalen Dorf FH. Dass letztendlich auch die Top Arbeitgeber hauptsächlich von bestimmten Unis rekrutieren hat meiner Meinung nach weniger mit dem Ansehen der Uni, als viel mehr mit den bisher gezeigten Leistungen zu tun.

Sicherlich ist auch jedem bewusst, dass man an bestimmten Unis mehr Leistung für eine gute Note erbringen muss als an anderen Bildungseinrichtungen, aber der Ausschlag zwischen Pflichtpraktikum im 6. Semester in der Firme eines Bekannten und auf der anderen Seite 4 relevante Praktika, ehrenamtliche Tätigkeiten und Auslandssemester gibt sicherlich nicht der möglicherweise um 0,2 bessere Notenschnitt oder der Name der Uni.

Bei uns (big4) gibt es ganz einfache Rechnungen anhand derer ermittelt wird wo wir mehr Aufwand in die Rekrutierung stecken. Bspw. gibt es zwei Faktoren: 1. Anzahl der Bewerbungsgespräche, 2. die Quote der daraus entstandenen Neueinstellungen, 3. die Gesamtanzahl an Neueinstellungen. Dass die Zahlen aufgrund verschiedener Faktoren dann bei manchen Hochschulen/Unis eine Über- oder Untergewichtung mit sich bringen die nichts mir der Qualität der Hochschule/Uni zu tun haben ist inhärent.

Beispiel: Uni Hohenheim hat im Wirtschaftswissenschaftlichen Bereich einen guten Ruf. Ganz besonders gut ist er im Bereich Steuerlehre und Rechnungswesen also eigentlich klassische big4 Themenfelder. Die Uni wird bei uns trotzdem auf der Targetlist ziemlich weit unten geführt. Warum? Ganz einfach: EY hat das Headquarter 5 km Luftlinie von der Uni entfernt. Viele Bewerber bekommen von uns sowie von EY zusagen und entscheiden sich aufgrund des Standorts für EY. Resultat ist, dass die Quote der Neueinstellungen für die Uni schlecht ist und sie daher im Targetlisting absteigt. Relativ betrachtet haben wir in Frankfurt, Köln, Mannheim und München usw. deutlich bessere Quoten. Man könnte auch sagen: der Aufwand für Neueinstellungen von Hohenheimabsolventen ist höher als von anderen Unis und daher werden die anderen Unis stärker bespielt.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Besser hätte ich es nicht sagen können.

Gute bzw. "Target Unis" haben eine gewisse Vorselektion und damit Signalwirkung. Rein statistisch gesehen, sind Studenten von diesen Unis motivierter und bringen bessere (Abi-) Noten mit und haben auch einen gewissen "Drive" bei der Karriere.

Entsprechend werden sich diese Leute (im Durchschnitt, Einzel- bzw. Sonderfälle in beide Richtungen gibt es immer) besser entwickeln und schneller Karriere machen.

Daher ist die Uni nicht der entscheidende Faktor, warum diese Personen Karriere machen, sondern deren eigene Leistung und Motivation. Und diese beiden Aspekte waren auch ausschlaggebend, warum die Personen an eine gewisse Uni gegangen sind. Daher ist nicht die Uni der Treiber, sondern eher ein "Stempel" bzw. Zeugnis. welches man als Externer sieht und dann vermuten würde, dass diese Person aufgrund der Uniwahl Karriere macht.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Ich glaube hier sollte man Ursache und Wirkung nicht verwechseln.
Ich selbst habe nicht an einer der "Top-Unis" im DACH Raum studiert, kenne aber einige.

Die meisten, die es nach dem Abi an solche Unis gezogen hat, waren sehr motivierte Studenten mit klaren Zielen und einer Bereitschaft, seine Freizeit unter dem Semester mit Werkstudententätigkeiten und die Semesterferien mit Praktika zu füllen.

Die klassischen "Ich geh an die nächste FH" Studenten hatten kein Interesse in diesem Bereich und haben hauptsächlich die Fächer gewählt, die eben einfach waren.

Kurzum: Die Lebensläufe, die ich bisher gelesen habe, war bei den Studenten der Top Unis zumeist deutlich besser als die der Studenten der lokalen Dorf FH. Dass letztendlich auch die Top Arbeitgeber hauptsächlich von bestimmten Unis rekrutieren hat meiner Meinung nach weniger mit dem Ansehen der Uni, als viel mehr mit den bisher gezeigten Leistungen zu tun.

Sicherlich ist auch jedem bewusst, dass man an bestimmten Unis mehr Leistung für eine gute Note erbringen muss als an anderen Bildungseinrichtungen, aber der Ausschlag zwischen Pflichtpraktikum im 6. Semester in der Firme eines Bekannten und auf der anderen Seite 4 relevante Praktika, ehrenamtliche Tätigkeiten und Auslandssemester gibt sicherlich nicht der möglicherweise um 0,2 bessere Notenschnitt oder der Name der Uni.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

LOL, es bring tatsächlich wieder jemand den Klein (SAP) als Gegenbeispiel. Ja, wow. Einer.

die WISO-Fakultät (nicht die gesamte Uni) Köln stellt aktuell 16 Vorstände! Das KIT 16, RWTH 16, Mannheim 18...

Über was reden wir hier? Natürlich kann man es von allen Unis schaffen. Die Post hatte bis vor kurzem jemand im Vorstand, der dort mit einer Lehre saß. Trotzdem würde ich niemand raten, das heute nochmal zu versuchen.

Oben ist es ja richtig beschrieben: Die motivierten Leute gehen an die guten Unis und puschen sich schon im Studium gegenseitig. Während ein Hauptteil der FH-Leute halt dahin geht, weil es zu Hotel Mama nicht so weit ist.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 07.12.2022:

LOL, es bring tatsächlich wieder jemand den Klein (SAP) als Gegenbeispiel. Ja, wow. Einer.

die WISO-Fakultät (nicht die gesamte Uni) Köln stellt aktuell 16 Vorstände! Das KIT 16, RWTH 16, Mannheim 18...

Über was reden wir hier? Natürlich kann man es von allen Unis schaffen. Die Post hatte bis vor kurzem jemand im Vorstand, der dort mit einer Lehre saß. Trotzdem würde ich niemand raten, das heute nochmal zu versuchen.

Oben ist es ja richtig beschrieben: Die motivierten Leute gehen an die guten Unis und puschen sich schon im Studium gegenseitig. Während ein Hauptteil der FH-Leute halt dahin geht, weil es zu Hotel Mama nicht so weit ist.

Ich glaube du kommst aus einem wohlbehüteten Akademikerhaushalt und hast halt einfach keine Ahnung wie es in vielen anderen Familien abläuft. Aus meinem privaten Umfeld drei einfache Beispiele:

  1. Fall: Eltern Multimillionäre, Kinder sicher ehrgeizig und intelligent (hat vermutlich irgendwo auch was mit Erziehung zu tun). Die Eltern haben die Kinder schon mit 15 und 16 auf verschiedene Praktika getrimmt - im eigenen Unternehmen und bei Freunden in den Unternehmen. Wehrpflicht war damals völlig klar, dass man sich vom befreundeten Arzt schonmal untauglich schreiben lassen kann (beide waren top fit und haben noch lange Sport auf knapp unter Profiniveau gemacht - ohne größere Verletzungen!). Zum Bachelor (Vater und Mutter waren in Mannheim) hat man natürlich auch klar Mannheim genommen und die Eltern haben das von vornherein auch gepusht. Die Leistung im Studium kam sicher durch den eigenen Ehrgeiz, aber die Eltern haben jede Hausarbeit, jedes Paper mit den Kindern durchgearbeitet und selbst Bücher gelesen um sich mit ihnen auf die Prüfungen vorzubereiten! Es folgten natürlich Auslandssemester an internationalen top Unis (Ivy League) - Kosten? Scheiß egal. Master wurden dann auch an Target Unis (St. Gallen, WHU) gemacht - auch hier wieder: muss man sich leisten können! Der Lebensstandard war dabei sicher höher als bei vielen Berufsanfängern. Am Ende sind beide MBB Berater geworden und werden irgendwann in das Unternehmen der Eltern einsteigen. Wer das Zeug dazu mitbringt und so ein Elternhaus dahinter hat, hat es natürlich verhältnismäßig "leicht" den entsprechenden Lebenslauf zu bekommen.

  2. Fall: im Osten (DDR bis ca 10) aufgewachsen, keine Akademikereltern, Vater abgehauen und mit Stiefvater + Mutter aufgewachsen. Da waren im Grund in der Kindheit die Voraussetzungen schon völlig daneben. Obwohl Mutter und Stiefvater wirklich super engagiert sind und alles für ihre Kinder tun war es nunmal erst schwierig. Mit falschen Freunden ging es dann erstmal los mit Dro*enkonsum in der Schule, Abgang dann mit mittlerer Reife und gefolgt von Ausbildung. Zum Glück hat er selbst gerafft, dass er dafür verantwortlich ist wie sein Leben läuft. Sonst wäre er heute wahrscheinlich genauso am Ende wie viele seiner damaligen Freunde. Er ist weggezogen von der Heimat, hat einen Techniker gemacht und hat sein Leben voll im Griff, aber die Voraussetzungen waren einfach schon so schwierig, dass er kaum eine Chance hatte auf einen perfekten Lebenslauf.

  3. Fall: ein Elternteil Akademiker, ein Elternteil nicht. Gab nie wirklich einen push auf Karriere oder Lebenslaufoptimierung. Es war klar, dass das Studium zum Großteil selbst finanziert werden musste also hat sie einen Werkstudentenjob bei einem DAX Tochterunternehmen gemacht. Studiert an einer guten Uni in Heimatnähe (nicht Hotel Mama), aber eben nicht TUM/LMU/KIT/Mannheim. Bachelor auch gut abgeschlossen, aber danach dann allein aus finanziellen Gründen die Festanstellung bei der Firma ihres Werkstudentenjobs gewählt.

Fall 2 und 3 zeigen schön wie einfach der fehlende Input aus dem Elternhaus von vornherein das Thema Targetuni usw quasi verhindert.

Man muss dazu sagen, dass das alles Stories sind die vor den heutigen Möglichkeiten mit Internet und Co geprägt worden sind. Heute kann man sich sicher einfacher informieren.

Ich selbst hatte ein sehr gutes Elternhaus mit viel Förderung, aber hatte massive Probleme in der Schule (klassisches Mobbingopfer mit allen Facetten, warum auch immer). Hatte dadurch bedingt schon mit 14/15 massive Depressionen inklusive extremen Suizidgedanken. Bis ich 25 war musste ich immer wieder mit massiven Rückfällen kämpfen. Ich habe dennoch einen Uni Bachelor gemacht und Master. Ab dem Master (da war ich 25) ging es mir psychisch auch soweit gut, dass ich meine Fähigkeiten abrufen konnte und entsprechend war ich unter den Jahrgangsbesten. Habe dann bei der Arbeit auch durchgängig hervorragende Performancereviews erhalten, wurde ins Talentprogramm aufgenommen und bin sehr schnell Manager geworden (Beratung, think big4, Accenture, CapGemini, ...). Ich behaupte einfach wenn ich nicht jahrelang mit den Folgen meiner Jugend zu kämpfen gehabt hätte dann hätte ich auch Chancen auf T1/T2 gehabt. Ganz davon abgesehen, dass ich erst nach 2 - 3 Jahren im Beruf so wirklich auf den Trichter gekommen ist, dass Beratung nicht gleich Beratung ist.

Fazit: Das Leben ist nicht für jeden so einfach.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Ja, der Abschluss ist für 90% der Konzernjobs völlig irrelevant, sobald man mal drin ist. Ausnahmen sind R&D und COX Level. R&D, weil Forschung nunmal die Ausrichtung eines Universitätsstudiums ist und COX, weil auf es auf den Ebenen eher um die Außenwirkung geht. Ein CEO repräsentiert das Unternehmen und in konservativen DAX-Unternehmen ist ein Target Abschluss nunmal das Maß der Dinge. Ich gehe aber davon aus, dass sich auch das in Zukunft ändern wird.

Ich würde meine Entscheidung, wo ich studiere, auf jeden Fall nicht davon abhängig machen, ob ich damit DAX-Chef werden kann. Einfach, weil diese Position nicht planbar ist.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Bei uns im Konzern wird absolut gar keine Bedeutung auf den Abschluss gelegt. Teilweise verdienen MA mit Ausbildung und Fachwirt auch ihre 100k

Standard ist Bachelor von der DHBW oder FH. Leute mit Uni Abschluss und Master sind eher die Seltenheit.

Letztendlich merkt man manchmal schon den fachlichen und qualitativ unterschiedlichen Denkansatz, aber im Konzern soll man bekanntlich ja sowieso nicht denken.

antworten
WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Für den Beurteilungsprozess, was ist da förderlich im Portal als Kommentierung und Ziele anzuführen aus eurer Sicht. Mache das erstmalig für einen Konzern im Finance Bereich. Erst ein Jahr dabei. Irgendwelche Tipps neben Zahlen und Fakten?

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Ja, die Konzernkarriere. Worauf kommt es wohl an?

  • Leistung, Netzwerk und Selbstvermarktung im Job? Die Bewertung durch den Arbeitgeber
  • Oder aber auf die Uni, die man vor 10 Jahren verlassen hat.

Mal schau, wer die richtige Antwort errät.

antworten
WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 18.12.2022:

Für den Beurteilungsprozess, was ist da förderlich im Portal als Kommentierung und Ziele anzuführen aus eurer Sicht. Mache das erstmalig für einen Konzern im Finance Bereich. Erst ein Jahr dabei. Irgendwelche Tipps neben Zahlen und Fakten?

Jemand Externes soll dir erzählen wie du die Entwicklung deines Mitarbeiters vornimmst und welche Entwicklungsziele ihr setzt? Mit der einfachen Info, dass es eine Finance Rolle ist? Habt ihr im Unternehmen dazu nichts an Richtlinien nach denen man die Entwicklung beurteilt? Siehst du grundsätzlich nicht was bei dem Mitarbeiter gut und was schlecht läuft?

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 19.12.2022:

Ja, die Konzernkarriere. Worauf kommt es wohl an?

  • Leistung, Netzwerk und Selbstvermarktung im Job? Die Bewertung durch den Arbeitgeber
  • Oder aber auf die Uni, die man vor 10 Jahren verlassen hat.

Mal schau, wer die richtige Antwort errät.

Im Konzern zählt Nasenfaktor und Stallgeruch.
Dies kann ein bestimmtes Uni Netzwerk sein. Aber meistens spielt es keine Rolle.

antworten
WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

In unserem Bereich (Engineering) war es ein FH-Netzwerk. Für mich mit TU9-Diplom war das durchaus von Nachteil. Auch der Chef vom Chef hatte den FH-background.

WiWi Gast schrieb am 19.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2022:

Ja, die Konzernkarriere. Worauf kommt es wohl an?

  • Leistung, Netzwerk und Selbstvermarktung im Job? Die Bewertung durch den Arbeitgeber
  • Oder aber auf die Uni, die man vor 10 Jahren verlassen hat.

Mal schau, wer die richtige Antwort errät.

Im Konzern zählt Nasenfaktor und Stallgeruch.
Dies kann ein bestimmtes Uni Netzwerk sein. Aber meistens spielt es keine Rolle.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 19.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2022:

Ja, die Konzernkarriere. Worauf kommt es wohl an?

  • Leistung, Netzwerk und Selbstvermarktung im Job? Die Bewertung durch den Arbeitgeber
  • Oder aber auf die Uni, die man vor 10 Jahren verlassen hat.

Mal schau, wer die richtige Antwort errät.

Im Konzern zählt Nasenfaktor und Stallgeruch.
Dies kann ein bestimmtes Uni Netzwerk sein. Aber meistens spielt es keine Rolle.

Das stimmt.

Bei uns z.B. werden die befördert und gefördert, die nebenberuflich was gemacht haben. Einfach weil die dadurch den Willen gezeigt haben. Natürlich spielt es mit rein, dass der Bereichsleiter ebenfalls nebenberuflich studiert hat.
Er nimmt ungern Absolventen von Unis, da die ihm zu unerheblich und zu teuer sind. Zu teuer = überschätzen den eigenen Marktwert

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 20.12.2022:

Ja, die Konzernkarriere. Worauf kommt es wohl an?

  • Leistung, Netzwerk und Selbstvermarktung im Job? Die Bewertung durch den Arbeitgeber
  • Oder aber auf die Uni, die man vor 10 Jahren verlassen hat.

Mal schau, wer die richtige Antwort errät.

Im Konzern zählt Nasenfaktor und Stallgeruch.
Dies kann ein bestimmtes Uni Netzwerk sein. Aber meistens spielt es keine Rolle.

Das stimmt.

Bei uns z.B. werden die befördert und gefördert, die nebenberuflich was gemacht haben. Einfach weil die dadurch den Willen gezeigt haben. Natürlich spielt es mit rein, dass der Bereichsleiter ebenfalls nebenberuflich studiert hat.
Er nimmt ungern Absolventen von Unis, da die ihm zu unerheblich und zu teuer sind. Zu teuer = überschätzen den eigenen Marktwert

Das unterstreicht den Nasenfaktor.
Bei uns nämlich genau umgekehrt, Uni stark bevorzugt. Mit Köln ganz weit vorne, weil die halbe Führungsmannschaft daher kommt.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 17.12.2022:

Bei uns im Konzern wird absolut gar keine Bedeutung auf den Abschluss gelegt. Teilweise verdienen MA mit Ausbildung und Fachwirt auch ihre 100k

Standard ist Bachelor von der DHBW oder FH. Leute mit Uni Abschluss und Master sind eher die Seltenheit.

Letztendlich merkt man manchmal schon den fachlichen und qualitativ unterschiedlichen Denkansatz, aber im Konzern soll man bekanntlich ja sowieso nicht denken.

Mit Fachwirt 100k?

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PeterPan0815

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 20.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 17.12.2022:

Bei uns im Konzern wird absolut gar keine Bedeutung auf den Abschluss gelegt. Teilweise verdienen MA mit Ausbildung und Fachwirt auch ihre 100k

Standard ist Bachelor von der DHBW oder FH. Leute mit Uni Abschluss und Master sind eher die Seltenheit.

Letztendlich merkt man manchmal schon den fachlichen und qualitativ unterschiedlichen Denkansatz, aber im Konzern soll man bekanntlich ja sowieso nicht denken.

Mit Fachwirt 100k?

Wald und Wiesen Bachelor fernhochschule (gekauft) und 120k mit 31. Beförderung in Kürze mit Zielgehalt ca. 150k.

Kommt einzig auf Performance und Anziehungskraft an. Kannst du MA mitreisen, anzünden, fordern und fördern, dann ist der Weg nach oben sehr frei.

antworten
WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Hier dichten sich auch einige Leute echt was zusammen. Als ob jemand im Konzern nach 5 Jahren BE von der Uni Mannheim mit mittelmäßiger Performance jemandem von der Uni XYZ mit sehr guter Performance bevorzugt wird... Im Konzern entscheidet letztlich Sympathie, Leistung, Leistungswille und auch einfach Glück.

antworten
WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 20.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 17.12.2022:

Bei uns im Konzern wird absolut gar keine Bedeutung auf den Abschluss gelegt. Teilweise verdienen MA mit Ausbildung und Fachwirt auch ihre 100k

Standard ist Bachelor von der DHBW oder FH. Leute mit Uni Abschluss und Master sind eher die Seltenheit.

Letztendlich merkt man manchmal schon den fachlichen und qualitativ unterschiedlichen Denkansatz, aber im Konzern soll man bekanntlich ja sowieso nicht denken.

Mit Fachwirt 100k?

Gibt bei uns auch genug Leute. Eine Kollegin von mir (25yo) ist hier mit 18 eingestiegen, Ausbildung gemacht und ist jetzt auf eine Stelle befördert worden, die 110k + 10k bringt. Hat sich nach der Ausbildung einfach über sehr gute Leistungen empfohlen und das wurde jetzt belohnt. Sie überlegt jetzt nebenbei einen Bachelor zu machen oder aber in 1-2 Jahren direkt einen MBA.

Dazu gibts noch unzählige solcher Fälle mit alten Kollegen Ü50, aber damals war das ja nicht unüblich "nur" eine Ausbildung gemacht zu haben.

antworten
WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

PeterPan0815 schrieb am 21.12.2022:

Bei uns im Konzern wird absolut gar keine Bedeutung auf den Abschluss gelegt. Teilweise verdienen MA mit Ausbildung und Fachwirt auch ihre 100k

Standard ist Bachelor von der DHBW oder FH. Leute mit Uni Abschluss und Master sind eher die Seltenheit.

Letztendlich merkt man manchmal schon den fachlichen und qualitativ unterschiedlichen Denkansatz, aber im Konzern soll man bekanntlich ja sowieso nicht denken.

Mit Fachwirt 100k?

Wald und Wiesen Bachelor fernhochschule (gekauft) und 120k mit 31. Beförderung in Kürze mit Zielgehalt ca. 150k.

Kommt einzig auf Performance und Anziehungskraft an. Kannst du MA mitreisen, anzünden, fordern und fördern, dann ist der Weg nach oben sehr frei.

Kommt eben sehr auf die Firmenkultur an. Schlechte Firmen fördern oft schlechte Vorgesetzte, Nasenfaktor etc.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Aus Erfahrung und Beobachtung kann ich sagen, dass derzeit nur das richtige Geschlecht wichtig ist. Dann kommt die schon angesprochene "Teamfähigkeit" und der Rest ist sowas von nebensächlich.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Ei uns im Konzern wechseln einige MA gefühlt jedes Jahr die Abteilung und bauen sich dadurch ein extrem wertvolles internes Netzwerk auf. Sobald dann eine höhere Stelle frei ist und die Befähigung zur Beförderung vorliegt wird gewechselt.

Durch das interne Jobhopping spielt der Abschluss absolut keine Rolle.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Personal Fit

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Blickt man +10 Jahre zurück war der Anteil an DH und Fh Studenten bedeutend kleiner und spiegelt sich insb. bei DH prozentual im Anteil wider.

Gleichzeitig war BWL an FHs eher eine Randnotiz. Hier im Süden hießen sie noch lange Ingenieursschule, eher also klassische Fach bzw. Spezialisten und keine Konzernlenker.

Last but not least ist aber auch einfach die Wahrscheinlichkeit bei Abiturienten, welche auf dem 1. Bildungsweg die Studienzulassung erreicht haben und gleichzeitig eher noch bereit waren für ein Studium umzuziehen, höher das diese auch im Konzern mehr gas geben. Ich selbst habe an einer FH studiert und hier sehr viele der Sorte "EX Lehre mit Ambition auf mehr Gehalt aber nicht auf mehr Verantwortung/Leistung und bloß keine Relocation" kennengelernt.

Schlusswort, bist du erst drinnen zählt nur noch Leistung und Connection. Wer gut ist muss sich nicht an Abschlüssen aufgeilen. Sind eher verbitterte Mannheimer (stellvertretend) die irgendwie ihren Frust raus lassen müssen, da sie schon wieder das Nachsehen hatte.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 21.12.2022:

Aus Erfahrung und Beobachtung kann ich sagen, dass derzeit nur das richtige Geschlecht wichtig ist. Dann kommt die schon angesprochene "Teamfähigkeit" und der Rest ist sowas von nebensächlich.

Gerade das mit dem Geschlecht kann ich seit einigen Jahren so bei uns unterschreiben. Möchte kein Bashing betreiben, habe einige sehr gute und ambitionierte Frauen kennenlernen dürfen, wenn es aber um haarsträubende, nicht nachvollziehbare Beförderungen geht führen diese das Ranking mit weitem Abstand an. Leider passiert das nicht auf den unteren Ebenen wo die Frauen auch effektiv schwanger werden und daraus Nachteilen bzw. Nachsehen bei Beförderung leiden. Nein, die 50 Jährige, kinderlose Bereichsleiterin wird über 2 Ebenen ohne Not in die Geschäftsleitung befördert.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 22.12.2022:

Aus Erfahrung und Beobachtung kann ich sagen, dass derzeit nur das richtige Geschlecht wichtig ist. Dann kommt die schon angesprochene "Teamfähigkeit" und der Rest ist sowas von nebensächlich.

Gerade das mit dem Geschlecht kann ich seit einigen Jahren so bei uns unterschreiben. Möchte kein Bashing betreiben, habe einige sehr gute und ambitionierte Frauen kennenlernen dürfen, wenn es aber um haarsträubende, nicht nachvollziehbare Beförderungen geht führen diese das Ranking mit weitem Abstand an. Leider passiert das nicht auf den unteren Ebenen wo die Frauen auch effektiv schwanger werden und daraus Nachteilen bzw. Nachsehen bei Beförderung leiden. Nein, die 50 Jährige, kinderlose Bereichsleiterin wird über 2 Ebenen ohne Not in die Geschäftsleitung befördert.

Solange die männlichen ALs das alles mittragen, passt die Sache doch.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 22.12.2022:

Aus Erfahrung und Beobachtung kann ich sagen, dass derzeit nur das richtige Geschlecht wichtig ist. Dann kommt die schon angesprochene "Teamfähigkeit" und der Rest ist sowas von nebensächlich.

Gerade das mit dem Geschlecht kann ich seit einigen Jahren so bei uns unterschreiben. Möchte kein Bashing betreiben, habe einige sehr gute und ambitionierte Frauen kennenlernen dürfen, wenn es aber um haarsträubende, nicht nachvollziehbare Beförderungen geht führen diese das Ranking mit weitem Abstand an. Leider passiert das nicht auf den unteren Ebenen wo die Frauen auch effektiv schwanger werden und daraus Nachteilen bzw. Nachsehen bei Beförderung leiden. Nein, die 50 Jährige, kinderlose Bereichsleiterin wird über 2 Ebenen ohne Not in die Geschäftsleitung befördert.

Ist logisch dass man die wenigen Frauen die es im oft technischen Konzern gibt, dann auf hohe Positionen befördert, um Gleichstellung zu zeigen. Würd ich als Frau auf jeden Fall ausnutzen. Bringt nur halt den Frauen insgesamt fast nix wenn es 100-1000 Frauen mehr gibt in deutschen Vorständen

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Bei uns ebenfalls.. wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Teilweise völlig offensichtliche Fehlbesetzungen, was auch jedem bewusst ist. Und was mir Leid tut, sind die Frauen, die es sich echt hart erarbeitet und verdient haben.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 21.12.2022:

Bei uns im Konzern wird absolut gar keine Bedeutung auf den Abschluss gelegt. Teilweise verdienen MA mit Ausbildung und Fachwirt auch ihre 100k

Standard ist Bachelor von der DHBW oder FH. Leute mit Uni Abschluss und Master sind eher die Seltenheit.

Letztendlich merkt man manchmal schon den fachlichen und qualitativ unterschiedlichen Denkansatz, aber im Konzern soll man bekanntlich ja sowieso nicht denken.

Mit Fachwirt 100k?

Gibt bei uns auch genug Leute. Eine Kollegin von mir (25yo) ist hier mit 18 eingestiegen, Ausbildung gemacht und ist jetzt auf eine Stelle befördert worden, die 110k + 10k bringt. Hat sich nach der Ausbildung einfach über sehr gute Leistungen empfohlen und das wurde jetzt belohnt. Sie überlegt jetzt nebenbei einen Bachelor zu machen oder aber in 1-2 Jahren direkt einen MBA.

Dazu gibts noch unzählige solcher Fälle mit alten Kollegen Ü50, aber damals war das ja nicht unüblich "nur" eine Ausbildung gemacht zu haben.

MBA ohne jegliche akademische Vorbildung?

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Nach dem Bereichsleiter kommt eh die Geschäftsführung.

WiWi Gast schrieb am 22.12.2022:

Aus Erfahrung und Beobachtung kann ich sagen, dass derzeit nur das richtige Geschlecht wichtig ist. Dann kommt die schon angesprochene "Teamfähigkeit" und der Rest ist sowas von nebensächlich.

Gerade das mit dem Geschlecht kann ich seit einigen Jahren so bei uns unterschreiben. Möchte kein Bashing betreiben, habe einige sehr gute und ambitionierte Frauen kennenlernen dürfen, wenn es aber um haarsträubende, nicht nachvollziehbare Beförderungen geht führen diese das Ranking mit weitem Abstand an. Leider passiert das nicht auf den unteren Ebenen wo die Frauen auch effektiv schwanger werden und daraus Nachteilen bzw. Nachsehen bei Beförderung leiden. Nein, die 50 Jährige, kinderlose Bereichsleiterin wird über 2 Ebenen ohne Not in die Geschäftsleitung befördert.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

WiWi Gast schrieb am 22.12.2022:

Bei uns im Konzern wird absolut gar keine Bedeutung auf den Abschluss gelegt. Teilweise verdienen MA mit Ausbildung und Fachwirt auch ihre 100k

Standard ist Bachelor von der DHBW oder FH. Leute mit Uni Abschluss und Master sind eher die Seltenheit.

Letztendlich merkt man manchmal schon den fachlichen und qualitativ unterschiedlichen Denkansatz, aber im Konzern soll man bekanntlich ja sowieso nicht denken.

Mit Fachwirt 100k?

Gibt bei uns auch genug Leute. Eine Kollegin von mir (25yo) ist hier mit 18 eingestiegen, Ausbildung gemacht und ist jetzt auf eine Stelle befördert worden, die 110k + 10k bringt. Hat sich nach der Ausbildung einfach über sehr gute Leistungen empfohlen und das wurde jetzt belohnt. Sie überlegt jetzt nebenbei einen Bachelor zu machen oder aber in 1-2 Jahren direkt einen MBA.

Dazu gibts noch unzählige solcher Fälle mit alten Kollegen Ü50, aber damals war das ja nicht unüblich "nur" eine Ausbildung gemacht zu haben.

MBA ohne jegliche akademische Vorbildung?

Einige Fortbildungen zählen als Bachelor oder Master Professional z.B. der Betriebswirt (IHK), der nicht mit dem alten akademischen Grad Diplom-Betriebswirt verwechelt werden darf. Diese neuen Bachelor- und Masterränge, die es seit 2020 gibt, berechtigen natürlich auch zum MBA. Wenn also irgendwas wie ein Fachwirt, Techniker ect. vorliegt, ist auch eine Studienberechtigung vorhanden. Von daher möglich.

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WiWi Gast

Wichtigkeit Abschluss für Konzernkarriere

Um das Thema mal abzuschließen: Der Abschluss ist für die Konzernkarriere völlig unbedeutend und wenn wir ehrlich sind, wäre das auch peinlich, denn das würde bedeuten, dass die Arbeitgeber unfähig wären, sich - teilweise über Jahrzehnte - ein eigenständiges Bild von ihrem eigenen Mitarbeiter zu machen, denn wäre kann denn einschätzen was jemand kann? Wer macht das Tag für Tag?

Wer aber schon einmal in einem größeren Betrieb war, weiß sehr genau, dass ständig bewertet wird und es zudem oft auch große interne Hürden (z.B. ACs, Rollenspiele, Auswahlprogramme- und Tage, Mentorenship usw..) gibt, die man überspringen muss. Da werden die Leute schon auf Herz und NIeren getestet.

Ihr verlasst euch bei der Hochzeit ja auch nicht auf die Garantie des Exfreundes eurer Frau, dass die vor 20 Jahren mal eine total kesse Biene war und heiratet sie blind, ohne sie zu kennen oder? ;)

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