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Berufseinstieg: Wo & WieVWL-Berufe

VWL Berufseinstieg

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WiWi Gast

VWL Berufseinstieg

Hallo Leute,

ich wollte Mal fragen, welchen Beruf ihr im Moment als VWLer ausübt?? Würde mich sehr interessieren. Am Besten dazu noch Daten, obs n Bachelor, Master, Diplom ist, wie eure Noten waren, die Schwerpunkte etc.

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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  • Diplom: 1,3
  • Dissertation: Summa cum laude
  • Spezialisierung: Mikroökonomie, v. a. Spieltheorie
  • Beruf: Beamter im höheren Dienst
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WiWi Gast

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WiWi Gast

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Bachelor 2.1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft + Praktikum (7 Monate)

Seit einem Jahr arbeitslos

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WiWi Gast

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Diplom: 1,6
Dissertation: 1,0
Spezialisierung: Wirtschaftspolitik
Beruf: Beamter im höheren Dienst (Bundesministerium)

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WiWi Gast

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Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Wie gehst du mit der Situation um? Machst du einen Master? Deine Note ist ja relativ gut, ich könnte mir vorstehen, dass 1 Jahr Arbeitslosigkeit ziemlich auf die Psyche geht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Wie gehst du mit der Situation um? Machst du einen Master? Deine Note ist ja relativ gut, ich könnte mir vorstehen, dass 1 Jahr Arbeitslosigkeit ziemlich auf die Psyche geht

Der Master kommt für mich nicht in Frage, da ich endlich Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen möchte. Zudem wird mir ein Master in VWL nicht besonders viel nutzen und meine Arbeitslosigkeit in die Zukunft verschieben. Bin darüber hinaus nicht mehr der Jüngste mit meinen 29 Jahren.

Ja die Arbeitslosigkeit schlägt erheblich auf das Gemüt und Selbstvertrauen. Hatte auch zeitweise Panikattacken und bin manisch depressiv. Aus Selbstschutzgründen stehe ich meiner Situation mittlerweile gleichgültig gegenüber. Schreibe weiterhin Bewerbungen und bekomme auch ab und zu noch Einladungen. Ich hoffe dass eines Tages die Durststrecke ein Ende hat.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Wie gehst du mit der Situation um? Machst du einen Master? Deine Note ist ja relativ gut, ich könnte mir vorstehen, dass 1 Jahr Arbeitslosigkeit ziemlich auf die Psyche geht

Der Master kommt für mich nicht in Frage, da ich endlich Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen möchte. Zudem wird mir ein Master in VWL nicht besonders viel nutzen und meine Arbeitslosigkeit in die Zukunft verschieben. Bin darüber hinaus nicht mehr der Jüngste mit meinen 29 Jahren.

Ja die Arbeitslosigkeit schlägt erheblich auf das Gemüt und Selbstvertrauen. Hatte auch zeitweise Panikattacken und bin manisch depressiv. Aus Selbstschutzgründen stehe ich meiner Situation mittlerweile gleichgültig gegenüber. Schreibe weiterhin Bewerbungen und bekomme auch ab und zu noch Einladungen. Ich hoffe dass eines Tages die Durststrecke ein Ende hat.

Dass ein Master dir nichts nützt, ist nicht ganz richtig. Zum einen bist du qualifizierter, bei vielen Bewerbungsschreiben wird ein Master verlangt. Wenn du dann im Master noch einen quantitativen Schwerpunkt setzt siehts mit den Arbeitsplatzchancen nochmal um einiges besser aus.

Zum Alter: Ein Master dauert nur zwei Jahre und ist immer noch besser als Arbeitslosigkeit.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Wie gehst du mit der Situation um? Machst du einen Master? Deine Note ist ja relativ gut, ich könnte mir vorstehen, dass 1 Jahr Arbeitslosigkeit ziemlich auf die Psyche geht

Der Master kommt für mich nicht in Frage, da ich endlich Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen möchte. Zudem wird mir ein Master in VWL nicht besonders viel nutzen und meine Arbeitslosigkeit in die Zukunft verschieben. Bin darüber hinaus nicht mehr der Jüngste mit meinen 29 Jahren.

Ja die Arbeitslosigkeit schlägt erheblich auf das Gemüt und Selbstvertrauen. Hatte auch zeitweise Panikattacken und bin manisch depressiv. Aus Selbstschutzgründen stehe ich meiner Situation mittlerweile gleichgültig gegenüber. Schreibe weiterhin Bewerbungen und bekomme auch ab und zu noch Einladungen. Ich hoffe dass eines Tages die Durststrecke ein Ende hat.

Dass ein Master dir nichts nützt, ist nicht ganz richtig. Zum einen bist du qualifizierter, bei vielen Bewerbungsschreiben wird ein Master verlangt. Wenn du dann im Master noch einen quantitativen Schwerpunkt setzt siehts mit den Arbeitsplatzchancen nochmal um einiges besser aus.

Zum Alter: Ein Master dauert nur zwei Jahre und ist immer noch besser als Arbeitslosigkeit.

Du magst zwar nicht unrecht haben, allerdings habe ich keine Motivation mehr zu studieren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Wie gehst du mit der Situation um? Machst du einen Master? Deine Note ist ja relativ gut, ich könnte mir vorstehen, dass 1 Jahr Arbeitslosigkeit ziemlich auf die Psyche geht

Der Master kommt für mich nicht in Frage, da ich endlich Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen möchte. Zudem wird mir ein Master in VWL nicht besonders viel nutzen und meine Arbeitslosigkeit in die Zukunft verschieben. Bin darüber hinaus nicht mehr der Jüngste mit meinen 29 Jahren.

Ja die Arbeitslosigkeit schlägt erheblich auf das Gemüt und Selbstvertrauen. Hatte auch zeitweise Panikattacken und bin manisch depressiv. Aus Selbstschutzgründen stehe ich meiner Situation mittlerweile gleichgültig gegenüber. Schreibe weiterhin Bewerbungen und bekomme auch ab und zu noch Einladungen. Ich hoffe dass eines Tages die Durststrecke ein Ende hat.

Dass ein Master dir nichts nützt, ist nicht ganz richtig. Zum einen bist du qualifizierter, bei vielen Bewerbungsschreiben wird ein Master verlangt. Wenn du dann im Master noch einen quantitativen Schwerpunkt setzt siehts mit den Arbeitsplatzchancen nochmal um einiges besser aus.

Zum Alter: Ein Master dauert nur zwei Jahre und ist immer noch besser als Arbeitslosigkeit.

Du magst zwar nicht unrecht haben, allerdings habe ich keine Motivation mehr zu studieren.

Hast du Auslandserfahrung? Praktika im relevanten Bereich? Wo bewirbst du dich? Nur Große Unternehmen oder auch KMU?
Dein Profil ist ja eigentlich durchschnittlich gut...

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WiWi Gast

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Diplom: 2,3
Spezialisierung: verschiedene bzw. nicht vorhanden ;-)
Beruf: Beamter im höheren Dienst
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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Wie gehst du mit der Situation um? Machst du einen Master? Deine Note ist ja relativ gut, ich könnte mir vorstehen, dass 1 Jahr Arbeitslosigkeit ziemlich auf die Psyche geht

Der Master kommt für mich nicht in Frage, da ich endlich Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen möchte. Zudem wird mir ein Master in VWL nicht besonders viel nutzen und meine Arbeitslosigkeit in die Zukunft verschieben. Bin darüber hinaus nicht mehr der Jüngste mit meinen 29 Jahren.

Ja die Arbeitslosigkeit schlägt erheblich auf das Gemüt und Selbstvertrauen. Hatte auch zeitweise Panikattacken und bin manisch depressiv. Aus Selbstschutzgründen stehe ich meiner Situation mittlerweile gleichgültig gegenüber. Schreibe weiterhin Bewerbungen und bekomme auch ab und zu noch Einladungen. Ich hoffe dass eines Tages die Durststrecke ein Ende hat.

Dass ein Master dir nichts nützt, ist nicht ganz richtig. Zum einen bist du qualifizierter, bei vielen Bewerbungsschreiben wird ein Master verlangt. Wenn du dann im Master noch einen quantitativen Schwerpunkt setzt siehts mit den Arbeitsplatzchancen nochmal um einiges besser aus.

Zum Alter: Ein Master dauert nur zwei Jahre und ist immer noch besser als Arbeitslosigkeit.

Du magst zwar nicht unrecht haben, allerdings habe ich keine Motivation mehr zu studieren.

Ein erneutes Studium würde dich aus der Arbeitslosigkeit holen, und du könntest über Praktika und Werkstudentenstellen Kontakte knüpfen. Theoretisch müsstest du ja keine Module belegen, alleine der Studentenstatus sorgt dafür, dass du leichter eingestellt wirst, und keine zu große Lücke hast.

1 Jahr Arbeitslosigkeit lässt sich noch irgendwie rechtfertigen, sei es Weltreise, oder persönliche Weiterentwicklung etc. Alles danach kann dann schon gefährlich werden,.

Mit deinem Schnitt müsstest du locker irgendwo unter kommen, ich würde noch einmal meine Unterlagen checken lassen & ggf. ein Coaching machen, was vielleicht deine Chancen im Gespräch erhöht. Eventuell vermittelt die Agentur für Arbeit da was.

Das Einschreiben in einen Studiengang wäre für dich eine optimale Sicherheit, lebenslauftechnisch, außerdem erhöht es die Chancen, dass du irgendwo übernommen wirst, Stichwort mehr Berufserfahrung und Vitamin B.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Wie gehst du mit der Situation um? Machst du einen Master? Deine Note ist ja relativ gut, ich könnte mir vorstehen, dass 1 Jahr Arbeitslosigkeit ziemlich auf die Psyche geht

Der Master kommt für mich nicht in Frage, da ich endlich Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen möchte. Zudem wird mir ein Master in VWL nicht besonders viel nutzen und meine Arbeitslosigkeit in die Zukunft verschieben. Bin darüber hinaus nicht mehr der Jüngste mit meinen 29 Jahren.

Ja die Arbeitslosigkeit schlägt erheblich auf das Gemüt und Selbstvertrauen. Hatte auch zeitweise Panikattacken und bin manisch depressiv. Aus Selbstschutzgründen stehe ich meiner Situation mittlerweile gleichgültig gegenüber. Schreibe weiterhin Bewerbungen und bekomme auch ab und zu noch Einladungen. Ich hoffe dass eines Tages die Durststrecke ein Ende hat.

Dass ein Master dir nichts nützt, ist nicht ganz richtig. Zum einen bist du qualifizierter, bei vielen Bewerbungsschreiben wird ein Master verlangt. Wenn du dann im Master noch einen quantitativen Schwerpunkt setzt siehts mit den Arbeitsplatzchancen nochmal um einiges besser aus.

Zum Alter: Ein Master dauert nur zwei Jahre und ist immer noch besser als Arbeitslosigkeit.

Du magst zwar nicht unrecht haben, allerdings habe ich keine Motivation mehr zu studieren.

Ein erneutes Studium würde dich aus der Arbeitslosigkeit holen, und du könntest über Praktika und Werkstudentenstellen Kontakte knüpfen. Theoretisch müsstest du ja keine Module belegen, alleine der Studentenstatus sorgt dafür, dass du leichter eingestellt wirst, und keine zu große Lücke hast.

1 Jahr Arbeitslosigkeit lässt sich noch irgendwie rechtfertigen, sei es Weltreise, oder persönliche Weiterentwicklung etc. Alles danach kann dann schon gefährlich werden,.

Mit deinem Schnitt müsstest du locker irgendwo unter kommen, ich würde noch einmal meine Unterlagen checken lassen & ggf. ein Coaching machen, was vielleicht deine Chancen im Gespräch erhöht. Eventuell vermittelt die Agentur für Arbeit da was.

Das Einschreiben in einen Studiengang wäre für dich eine optimale Sicherheit, lebenslauftechnisch, außerdem erhöht es die Chancen, dass du irgendwo übernommen wirst, Stichwort mehr Berufserfahrung und Vitamin B.

Was ist wenn ich mit dem Master genauso dastehe wie jetzt?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Auf was für Jobs bzw Bereiche bewirbst du dich denn und in welchem Bereich war dein Praktikum?

Wenn du in VWL Bereich willst ist Master eigentlich Pflicht...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Bachelor 2,1 mit Schwerpunkt Finanzmärkte und Weltwirtschaft zuzüglich Praktikum (7 Monate).

Seit einem Jahr arbeitslos.

Auf was für Jobs bzw Bereiche bewirbst du dich denn und in welchem Bereich war dein Praktikum?

Wenn du in VWL Bereich willst ist Master eigentlich Pflicht...

Bewerbe mich querbeet wo ein wirtschaftswissenschaftliches Studium vorausgesetzt wird. Praktikum war bei einem Finanzdienstleister in der Kundenbetreuung.

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WiWi Gast

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Diplom: 2,6
Schwerpunkte: Finance, Finanz- und Rechnungswesen
Beruf: Compliance (AML/CTF Investigations fürs Korrespondenzbankgeschäft)

Vorher allerdings Zeitarbeit und darüber in die Bank gekommen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Was ist wenn ich mit dem Master genauso dastehe wie jetzt?

Das wirst du nicht wissen. Aber du solltest es wenigstens probieren?

Was machst du jetzt eigentlich den ganzen Tag? TV gucken? Ich würde mich für einen Master einschreiben, studieren und trotzdem mich weiterbewerben. Das hat nur Vorteile:

a) Du bist beschäftigt und bildest dich weiter.
b) Wenn du einen Job mit dem Bachelor findest, ist es gut und du kannst das Master-Studium abbrechen.
c) Wenn du mit deinem Bachelor keinen Job findest, dann stehst du nach dem Master auf dem Arbeitsmarkt besser dar als wenn du zwei weitere Jahre nichts gemacht hättest.

Für VWL-Jobs wird oftmals der Master vorausgesetzt. Nur mit Bachelor ist es bei VWL schwer. Zudem ist VWL ein abstraktes Studium. Warum hast du dich für VWL entschieden, wenn du anscheinend keine Lust aufs Studium (mehr) hast? Vielleicht würde ein BWL-Master besser zu dir passen.

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WiWi Gast

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Mir tun Leute immer leid die nach dem Abschluss erstmal Arbeitslos sind und ich habe ehrlich gesagt auch Angst dass mir das selber passiert weil ich einiges falsch gemacht habe in Vergangenheit. Aber für deinen Fall habe ich gar kein Verständnis. Einfach nach dem Bachelor aufhören und wundern dass man keinen Job bekommt? Der Bachelor ist doch nur das halbe Studium. Vor allem bei VWL.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Mir tun Leute immer leid die nach dem Abschluss erstmal Arbeitslos sind und ich habe ehrlich gesagt auch Angst dass mir das selber passiert weil ich einiges falsch gemacht habe in Vergangenheit. Aber für deinen Fall habe ich gar kein Verständnis. Einfach nach dem Bachelor aufhören und wundern dass man keinen Job bekommt? Der Bachelor ist doch nur das halbe Studium. Vor allem bei VWL.

Als ich nach dem Berufskolleg keinen Ausbildungsplatz bekommen habe, wurde mir auch gesagt, geh studieren und die Jobchancen sehen im Nachhinein besser aus. Ich kann diese Bildungslügen nicht mehr hören!

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WiWi Gast

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Habe ehrlich gesagt auch Angst, keinen Job als VWLer zu finden, befinde mich zwar noch am Anfang des Studium und bin SEHR ambitioniert das Beste rauszuholen, aber hier liest man ja so oft, dass VWLer kaum Jobs finden..

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WiWi Gast

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Ich als studierter VWLer (Bachelor+Master) kann zwei grundlegende Tipps für die Erhöhung der Chancen beim Berufseinstieg geben:

  1. Belegt quantitative Module wie z.B. Ökonometrie und sammelt Erfahrung in R, Eviews, Stata etc.
  2. Macht jeweils ein Praktikum in einem "typisch" BWL Bereich wie z.B. Controlling und eins in einem VWL Bereich wie Research. Damit geht ihr mit eurem Profil in die Breite.

Ich habe insg. 3 Praktika absolviert und insb. das letzte Praktikum war zum Berufseinstieg sehr hilfreich.
Bin nun im Risikocontrolling tätig.

Für Praktikta und den Berufseinstieg habe ich wohl 150+ Bewerbungen rausgeschickt.
Einfach immer weiterprobieren.

Wenn du keinen Master machen willst, ok, deine Entscheidung. Dann versuche den Berufseinstieg als Zeitarbeiter zu verwirklichen. Besser als arbeitslos zu sein.
Wenn du nur immer dasselbe tust, aber trotzdem ein anderes Ergebnis wartest, dann vergeblich! Ändere was, lass deine Unterlagen etc. checken.
Mein Rat an dich wäre, mit folgender Präferenz:

  1. Mache den Master, hol sehr gute Noten in ersten beiden Semestern und absolviere mind. 2 Praktika. Eine Werkstudentenstelle ist ebenso nice, aber nicht mit einem Praktikum gleichzustellen.
  2. Fange als Zeitarbeiter an zu arbeiten und bewirb dich parallel weiter.

Sei nicht depressiv und unternehme Action! Zeig Engagement, z.B. indem du dich für CFA einschreibst.
Selbst "nur" die bestandene Level1-Prüfung macht bei Bewerbungsgesprächen was her!

Ich wünsche dir alles Gute und lass uns bitte deine Entscheidung wissen!

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WiWi Gast

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Wie waren deine Noten beim Bachelor und Master? Gabs Vitamin B, Ausland etc.? Zufrieden mit Gehalt?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Wie waren deine Noten beim Bachelor und Master? Gabs Vitamin B, Ausland etc.? Zufrieden mit Gehalt?

Bachelor, mittlerer 2er Bereich
Master, mittlerer 1er Bereich
Ausland, ja
Vitamin B, nein
Bin mit dem Gehalt zufrieden, ja. Klar geht es immer besser, aber auch schlechter;)

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WiWi Gast

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Das sind keine Bildungslügen. Mit zunehmender Qualifizierung sinkt das Risiko der Arbeitslosigkeit. Man muss sich aber auch etwas reinhängen. Wer nach seiner Ausbildung ein Studium anfängt, aber dann keine Praktika, Auslandssemester etc. macht, der braucht sich auch nicht wundern, wenn man nach dem Studium keinen Job bekommt. Ein Studium ist kein Selbstläufer, sondern eine Chance.

Was ist besser, wenn jemand nach dem Bachelor keinen Job bekommt und dann erstmal zwei Jahre oder mehr arbeitslos ist. Oder wenn man keinen Job bekommt, dann mit dem Master anfängt und nach zwei Jahren Bachelor und Master hat. Welcher Absolvent hat wohl die größeren Chancen?

WiWi Gast schrieb am 24.03.2018:

Als ich nach dem Berufskolleg keinen Ausbildungsplatz bekommen habe, wurde mir auch gesagt, geh studieren und die Jobchancen sehen im Nachhinein besser aus. Ich kann diese Bildungslügen nicht mehr hören!

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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Naja die guten VWLer landen dann doch in der UB.

Klassische VWLer Stellen sind einfach rar.

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WiWi Gast

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Bachelor: 2,4
Master: 1,8
Spezialisierung: Verkehr & Logistik / Institutionen und Märkte
Beruf: Referent in der Energiewirtschaft

Aus meinem Jahrgang sind die Absolventen in die unterschiedlichsten Richtungen gegangen: Banken, UB, Telekommunikation, Immobilien, Forschung.
Ich denke, mit VWL stehen einem viele Türen offen. Wichtig: Spezialisierungen, Praktika und bestenfalls Abschlussarbeit zielen auf eine Branche/Berufsgruppe.

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WiWi Gast

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Bachelor WiWi (Schwerpunkt VWL) Goethe Uni - mit 1,9
Praktika in Bank, BIG4 und Dax30
Nach Bankpraktikum als Werkstudent weitergearbeitet und eine Traineestelle angeboten bekommen (als Bachelor in unserem Haus eher selten).

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WiWi Gast

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Bachelor 3,1 und ja ich weiß, dass das unterirdisch ist. Habe während des Studiums ein Praktikum im Audit gemacht und arbeite jetzt in der Buchhaltung bei einer KMU. Schwerpunkte waren Steuern/Rechnungswesen und Wirtschaftspolitik.

Bin mit meinem Job sehr unzufrieden, wollte eigentlich eher in die WiPo Schiene und habe Rechnungswesen/Steuern nur belegt, damit ich etwas handfestes habe. Aber ich kann mich nicht beklagen, ich bin froh, überhaupt etwas gefunden zu haben, das ist keine Selbstverständlichkeit mit meinen Noten.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

Bachelor 3,1 und ja ich weiß, dass das unterirdisch ist. Habe während des Studiums ein Praktikum im Audit gemacht und arbeite jetzt in der Buchhaltung bei einer KMU. Schwerpunkte waren Steuern/Rechnungswesen und Wirtschaftspolitik.

Bin mit meinem Job sehr unzufrieden, wollte eigentlich eher in die WiPo Schiene und habe Rechnungswesen/Steuern nur belegt, damit ich etwas handfestes habe. Aber ich kann mich nicht beklagen, ich bin froh, überhaupt etwas gefunden zu haben, das ist keine Selbstverständlichkeit mit meinen Noten.

Tja, da kann man nur sagen sei froh, etwas gefunden zu haben. Der Job ist in erster Linie dazu da, dir Essen und ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen, und nicht, um Spaß zu machen. Vor 60 Jahren waren die Menschen froh, überhaupt etwas zu haben.

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WiWi Gast

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Wir leben aber nicht in vor 60 Jahren! Was für ein Argument ist das denn?!

WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

Bachelor 3,1 und ja ich weiß, dass das unterirdisch ist. Habe während des Studiums ein Praktikum im Audit gemacht und arbeite jetzt in der Buchhaltung bei einer KMU. Schwerpunkte waren Steuern/Rechnungswesen und Wirtschaftspolitik.

Bin mit meinem Job sehr unzufrieden, wollte eigentlich eher in die WiPo Schiene und habe Rechnungswesen/Steuern nur belegt, damit ich etwas handfestes habe. Aber ich kann mich nicht beklagen, ich bin froh, überhaupt etwas gefunden zu haben, das ist keine Selbstverständlichkeit mit meinen Noten.

Tja, da kann man nur sagen sei froh, etwas gefunden zu haben. Der Job ist in erster Linie dazu da, dir Essen und ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen, und nicht, um Spaß zu machen. Vor 60 Jahren waren die Menschen froh, überhaupt etwas zu haben.

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WiWi Gast

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Klar, außer UB und IB gibt es ja nichts!
Das stimmt nicht! Gute VWLer gehen in Ministerien und sehr gute in IWF, EZB, BB etc.

WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

Naja die guten VWLer landen dann doch in der UB.

Klassische VWLer Stellen sind einfach rar.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

Hallo Leute,

ich wollte Mal fragen, welchen Beruf ihr im Moment als VWLer ausübt?? Würde mich sehr interessieren. Am Besten dazu noch Daten, obs n Bachelor, Master, Diplom ist, wie eure Noten waren, die Schwerpunkte etc.

Bachelor 2.1
Master 1.8
Schwerpunkte: querbeet
--> Beamter im höheren Dienst (Bund)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

Wir leben aber nicht in vor 60 Jahren! Was für ein Argument ist das denn?!

WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.03.2018:

Bachelor 3,1 und ja ich weiß, dass das unterirdisch ist. Habe während des Studiums ein Praktikum im Audit gemacht und arbeite jetzt in der Buchhaltung bei einer KMU. Schwerpunkte waren Steuern/Rechnungswesen und Wirtschaftspolitik.

Bin mit meinem Job sehr unzufrieden, wollte eigentlich eher in die WiPo Schiene und habe Rechnungswesen/Steuern nur belegt, damit ich etwas handfestes habe. Aber ich kann mich nicht beklagen, ich bin froh, überhaupt etwas gefunden zu haben, das ist keine Selbstverständlichkeit mit meinen Noten.

Tja, da kann man nur sagen sei froh, etwas gefunden zu haben. Der Job ist in erster Linie dazu da, dir Essen und ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen, und nicht, um Spaß zu machen. Vor 60 Jahren waren die Menschen froh, überhaupt etwas zu haben.

Naja, mit seiner Aussage hat er nicht ganz unrecht. Es gilt natürlich zunächst, die Grundbedürfnisse zu stillen, und das kann er ja, auch wenn er den Job nicht mag. Wenn man den Job mag, dann ist das natürlich ein dicker Pluspunkt, aber überhaupt keine Selbstverständlichkeit.

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WiWi Gast

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Es ist doch interessant, dass relativ viele im höheren Dienst als Beamter gelandet sind. In anderen Threads hieß es ja immer, dass dies quasi unmöglich sei.

WiWi Gast schrieb am 27.03.2018:

Bachelor 2.1
Master 1.8
Schwerpunkte: querbeet
--> Beamter im höheren Dienst (Bund)

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WiWi Gast

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EZB und Ministerien sind nur für Top-Leute möglich. Bundesbank und Kartellamt auch für „normale“ Kandidaten.

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WiWi Gast

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Bei Bundesbank aber auch nur die Direkteinstiege. Im Referendariat wird halt hart nach kognitiven Fähigkeiten gefiltert und eiskalte Ranglisten gebildet. Wenn du intellektuell begrenzt bist, hilft dir weder dein Fleiß noch die Uni im CV. Du musst halt im kognitiven Test und AC performen. Wenn du auf einen Jahrgang mit starker Peegroup triffst, hilft dir halt auch kein Vitamin B etc.

Ich denke, wenn es rein um den Stellenplatz geht, sind Ministerien, EZB etc. um einiges selektiver als jede IB und locker auf MBB Niveau (bei Spitzeninstituten wie der EZB oder dem IWF ist die Durchlässigkeit sogar noch geringer). Vielleicht nicht unbedingt bei der Einladung zur First Round, jedoch um die Stelle letztendlich zu ergattern.

Mehrsprachige Dr.rer.oec/rer.pol./rer.nats mit 3 Praktika im CV und Soft-Skills sind auch einfach ein anderes Kaliber als der klassische Schmierlappen-WHU'ler, der mir als Konkurrent um einiges lieber ist, da seine Skills zu 95% erlernbar sind. In einer Kohorte aus intellektuell weit überdurchschnittlichen zu performen ist da schon schwieriger.

Ich habe am Ende ein Offer bei McKinsey (hatte ich nie auf dem Schirm und dadurch kam ich übrigens auf diese Seite hier!) und ein Offer bei der Weltbank gehabt. Habe mich für Letzteres entschieden. Bei der EZB habe ich es bspw. nicht geschafft.

WiWi Gast schrieb am 27.03.2018:

EZB und Ministerien sind nur für Top-Leute möglich. Bundesbank und Kartellamt auch für „normale“ Kandidaten.

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WiWi Gast

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Diplom (VWL): 2,9
Schwerpunkte: Umweltökonomie, Wirtschaftsinformatik
keine Berufsausbildung, 10 Jahre Studium, dabei immer gearbeitet, jetzt Vertrieb

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WiWi Gast

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Kannst du näheres zu deiner aktuellen Beschäftigung bei der Weltbank sagen? Welche Tätigkeiten übst du aus? Wie ist das Klima dort etc. Paar Insights bzw. persönliche Eindrücke interessieren mich sehr.
Danke im Voraus!

WiWi Gast schrieb am 27.03.2018:

Bei Bundesbank aber auch nur die Direkteinstiege. Im Referendariat wird halt hart nach kognitiven Fähigkeiten gefiltert und eiskalte Ranglisten gebildet. Wenn du intellektuell begrenzt bist, hilft dir weder dein Fleiß noch die Uni im CV. Du musst halt im kognitiven Test und AC performen. Wenn du auf einen Jahrgang mit starker Peegroup triffst, hilft dir halt auch kein Vitamin B etc.

Ich denke, wenn es rein um den Stellenplatz geht, sind Ministerien, EZB etc. um einiges selektiver als jede IB und locker auf MBB Niveau (bei Spitzeninstituten wie der EZB oder dem IWF ist die Durchlässigkeit sogar noch geringer). Vielleicht nicht unbedingt bei der Einladung zur First Round, jedoch um die Stelle letztendlich zu ergattern.

Mehrsprachige Dr.rer.oec/rer.pol./rer.nats mit 3 Praktika im CV und Soft-Skills sind auch einfach ein anderes Kaliber als der klassische Schmierlappen-WHU'ler, der mir als Konkurrent um einiges lieber ist, da seine Skills zu 95% erlernbar sind. In einer Kohorte aus intellektuell weit überdurchschnittlichen zu performen ist da schon schwieriger.

Ich habe am Ende ein Offer bei McKinsey (hatte ich nie auf dem Schirm und dadurch kam ich übrigens auf diese Seite hier!) und ein Offer bei der Weltbank gehabt. Habe mich für Letzteres entschieden. Bei der EZB habe ich es bspw. nicht geschafft.

WiWi Gast schrieb am 27.03.2018:

EZB und Ministerien sind nur für Top-Leute möglich. Bundesbank und Kartellamt auch für „normale“ Kandidaten.

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WiWi Gast

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Würde mich auch brennend interessieren! Bist du dort auch in der Development Economics Research-Gruppe oder machst du etwas anderes?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.03.2018:

Bei Bundesbank aber auch nur die Direkteinstiege. Im Referendariat wird halt hart nach kognitiven Fähigkeiten gefiltert und eiskalte Ranglisten gebildet. Wenn du intellektuell begrenzt bist, hilft dir weder dein Fleiß noch die Uni im CV. Du musst halt im kognitiven Test und AC performen. Wenn du auf einen Jahrgang mit starker Peegroup triffst, hilft dir halt auch kein Vitamin B etc.

Das macht die Bundesbank ja gerade interessant. Wenn man nicht zu denjenigen gehört, die ihre Fähigkeiten und ihren Fleiß voll in den roten Faden des (0815-Wiwi-)Lebenslaufs gesteckt haben, hat man dort trotzdem eine Chance. Ist man in der ersten Runde dabei, geht es nur noch um das, was man kann und dort zeigt und nicht um irgendwelche target Unis, Vitamin B usw.

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WiWi Gast

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BSc: 1.3
MSc: 1.2, kurz vor dem Ende

Berufseinstieg undenkbar, bekomme nur Absagen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.04.2018:

BSc: 1.3
MSc: 1.2, kurz vor dem Ende

Berufseinstieg undenkbar, bekomme nur Absagen.

Vielleicht weil du keine Praktika hast? Oder hast du welche und wann ja, wo?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.04.2018:

BSc: 1.3
MSc: 1.2, kurz vor dem Ende

Berufseinstieg undenkbar, bekomme nur Absagen.

Vielleicht weil du keine Praktika hast? Oder hast du welche und wann ja, wo?

Daran wirds liegen. Hab 2 Jahre Werkstudent/SHK im Forschungsbereich außerhalb der Uni gemacht, aber sowas zählt wohl nicht als "Praxiserfahrung". Hab mich für ein zweites Studium eingeschrieben und versuche nebenbei noch irgendwie ein Praktikum zu bekommen, das läuft aber auch nicht -__-

Zur Not promoviere ich einfach, auch wenn das die Arbeitslosigkeit dann nur ein paar Jahre nach hinten verschiebt.

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WiWi Gast

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Diplom 2,2
Dissertation Magna cum laude
Beamter im höheren Dienst (Bund)

Angebote hatte ich aber auch von der Deutschen Bank, MEAG und der KfW

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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Bachelor 2,0
Schwerpunkt gabs keinen richtigen, hab WiWi in Frankfurt studiert Schwerpunkt war VWL.

Jetzt in einer Bank (think DZ, KfW, LB) eingestiegen 52k. Keine Praktika nur zwei Werkstudentenjobs bei Banken.

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WiWi Gast

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Bachelor 3,1
Master 2,9
Schwerpunkte Accounting und Wirtschaftspolitik

Wollte eigentlich Richtung Ministerium oder irgendwas in der Politik machen, da bin ich vermutlich wegen der Note nicht reingekommen. Jetzt arbeite ich in der Buchhaltung eines Logistikunternehmens.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:

Bachelor 3,1
Master 2,9
Schwerpunkte Accounting und Wirtschaftspolitik

Wollte eigentlich Richtung Ministerium oder irgendwas in der Politik machen, da bin ich vermutlich wegen der Note nicht reingekommen. Jetzt arbeite ich in der Buchhaltung eines Logistikunternehmens.

Die Ministerien wollten dich ohne Promotion und mit 3er-Abschlüssen nicht nehmen? Kann ich ja gar nicht glauben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:

Bachelor 3,1
Master 2,9
Schwerpunkte Accounting und Wirtschaftspolitik

Wollte eigentlich Richtung Ministerium oder irgendwas in der Politik machen, da bin ich vermutlich wegen der Note nicht reingekommen. Jetzt arbeite ich in der Buchhaltung eines Logistikunternehmens.

Die Ministerien wollten dich ohne Promotion und mit 3er-Abschlüssen nicht nehmen? Kann ich ja gar nicht glauben.

Warum nicht? Eine Voraussetzung für den höheren Dienst ist i.d.R. ein Abschluss mindestens mit der Note gut.

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WiWi Gast

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Wie kommen manche Menschen komplett ohne Gespür für Ironie und Sarkasmus durchs Leben?? Den Sarkasmus in der rhetorischen Frage habe ich gerochen bevor ich den Thread geöffnet habe ...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:

Wie kommen manche Menschen komplett ohne Gespür für Ironie und Sarkasmus durchs Leben?? Den Sarkasmus in der rhetorischen Frage habe ich gerochen bevor ich den Thread geöffnet habe ...

Ich habe den Thread eröffnet du Faker ;)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.03.2018:

Diplom (VWL): 2,9
Schwerpunkte: Umweltökonomie, Wirtschaftsinformatik
keine Berufsausbildung, 10 Jahre Studium, dabei immer gearbeitet, jetzt Vertrieb

Hallo,

Umweltökonomie hatte ich auch als Schwerpunkt gehabt. Möglicherweise dieselbe Uni :)
Im Vertrieb hat man die meisten Chancen. Ist das eher eine Sachbearbeiter-Stelle? Ich habe bis jetzt nichts anderes aus mehr oder weniger Sachbearbeitung gemacht und das ärgert mich wahnsinnig, aber immerhin arbeite ich.

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Bachelor: 1,3
Master: 1,4
Schwerpunkte: Econometrics, Finance
Job: Asset Management (Credit Analyst)

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Hey, ich werde bald auch meinen Bachelor in VWL voraussichtlich mit 3,0 beenden. Habe ein Praktikum im Finance Bereich gemacht bei einem größeren Unternehmen, mich interessieren allerdings eher Stellen im Economic Consulting. Denkt ihr, ich habe noch Chancen, wenn ich einen guten Schnitt im Master habe?

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Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

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WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

Nein, das sind spezialisierte Beratungen, die u.a. viel bei wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen ökonomische Expertise zur Verfügung stellen. Die ökonometrischen Modelle sind deutlich komplexer als das, was in Strategie-Beratungen so veranstaltet wird.

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WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

Nein, das sind spezialisierte Beratungen, die u.a. viel bei wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen ökonomische Expertise zur Verfügung stellen. Die ökonometrischen Modelle sind deutlich komplexer als das, was in Strategie-Beratungen so veranstaltet wird.

Weißt du, was die Leute danach machen, wohin sie wechseln?

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WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

Ein Beispiel wäre Frontier-Economics

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WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

Economic Consulting ist (vom akademischen Anspruch her) ne andere Liga als UB. Da kommst mit PowerPoint-Blenderei nicht weiter.

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Bachelor 2,7
Master 2,1
Promotion SCL
Selbstständiger Berater
Unternehmensgründung

Kenne allerdings keinen anderen VWL'er, der das getan hat. ;-)

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Kenne zwei promovierte VWLer.. Der eine hat als Trainee bei einer Bank angefangen und der andere hat eine Referentenstelle bei einer Versicherung angenommen.

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WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

Nein, das sind spezialisierte Beratungen, die u.a. viel bei wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen ökonomische Expertise zur Verfügung stellen. Die ökonometrischen Modelle sind deutlich komplexer als das, was in Strategie-Beratungen so veranstaltet wird.

Das ist mir durchaus bewusst, aber auch die Schmalspur-VWL-Stellen werden häufig mit diesem Begriff beworben. Die reinen VWL-Stellen sind sehr rar gesät, werden z.T. lächerlich bezahlt und können sich trotzdem unter den Ökonomen die besten aussuchen. Mit Blick auf die Fragestellung des 3,0er-Kandidaten sehe ich für diese Art des Economic Consulting daher eher schwarz. Will er sich dagegen einfach nur mit ökonomisch relevanten Themen beschäftigen, gibt es aber doch noch ein paar interessante Jobs...

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WiWi Gast schrieb am 20.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

Nein, das sind spezialisierte Beratungen, die u.a. viel bei wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen ökonomische Expertise zur Verfügung stellen. Die ökonometrischen Modelle sind deutlich komplexer als das, was in Strategie-Beratungen so veranstaltet wird.

Das ist mir durchaus bewusst, aber auch die Schmalspur-VWL-Stellen werden häufig mit diesem Begriff beworben. Die reinen VWL-Stellen sind sehr rar gesät, werden z.T. lächerlich bezahlt und können sich trotzdem unter den Ökonomen die besten aussuchen. Mit Blick auf die Fragestellung des 3,0er-Kandidaten sehe ich für diese Art des Economic Consulting daher eher schwarz. Will er sich dagegen einfach nur mit ökonomisch relevanten Themen beschäftigen, gibt es aber doch noch ein paar interessante Jobs...

Was verstehst Du unter Schmalspur-VWL-Stellen?

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WiWi Gast schrieb am 20.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.02.2019:

Was verstehst du denn unter economic consulting? Selbst UBs bemühen sich z. T. ökonomsich sinnvolle Empfehlungen abzugeben...

Nein, das sind spezialisierte Beratungen, die u.a. viel bei wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen ökonomische Expertise zur Verfügung stellen. Die ökonometrischen Modelle sind deutlich komplexer als das, was in Strategie-Beratungen so veranstaltet wird.

Das ist mir durchaus bewusst, aber auch die Schmalspur-VWL-Stellen werden häufig mit diesem Begriff beworben. Die reinen VWL-Stellen sind sehr rar gesät, werden z.T. lächerlich bezahlt und können sich trotzdem unter den Ökonomen die besten aussuchen. Mit Blick auf die Fragestellung des 3,0er-Kandidaten sehe ich für diese Art des Economic Consulting daher eher schwarz. Will er sich dagegen einfach nur mit ökonomisch relevanten Themen beschäftigen, gibt es aber doch noch ein paar interessante Jobs...

Was verstehst Du unter Schmalspur-VWL-Stellen?

"Schmalspur-VWL", weil er anspruchsloses und stupides BWL studiert hat.

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Also ich hatte einen Schnitt von 2,7 im Bachelor (Uni Köln) und bin für den Master nach Maastricht gegangen, dort finde ich es generell viel praxisorientierter. In Köln gibt es zu viele Profs, die aus Bonn kommen und den Stoff dort meiner Ansicht nach viel zu trocken und mathematisch/modellbasiert erklären, während man das Thema intuitiv in vielleicht 2 Minuten verstehen kann.

Ich fand es generell sehr schwierig, an der Uni Köln (sehr) gute Noten zu schreiben. Es gibt module, wo es quasi unmöglich war, überhaupt gute Noten zu schrieben (Quantitative Methoden, Einführung in die Finanzwissenschaft, etc.). Die meisten meiner Kommilitonen hatten einen Schnitt von 2,4-2,9. Natürlich habe ich auch ein paar Überflieger mit einem Schnitt von 1,5 kennengelernt, das waren aber Leute, die entweder alles direkt verstanden haben und ohne große Mühe immer 1,0-1,3 hatten oder Leute, die viel und konsistent gelernt haben (das ganze Semester über 6-8 Stunden täglich) und dann eine 1,3 bis 2,0 geschrieben haben. Mit einem 1er Schnitt gehört man an der Uni Köln in VWL aber MINDESTENS zu den besten 10%.

Kommilitonen von mir, die mit dem sehr mathematischen und theoretischen Teil der VWL nicht zurechtkamen und einen 3er Schnitt hatten, sind an die FH Köln oder FH Bonn Rhein-Sieg gewechselt und hatten plötzlich alle einen 1er Schnitt. Der Notenschnitt sagt halt nicht viel aus, es kommt sehr auf die Hochschule und auf den Studiengang an.

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WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Also ich hatte einen Schnitt von 2,7 im Bachelor (Uni Köln) und bin für den Master nach Maastricht gegangen, dort finde ich es generell viel praxisorientierter. In Köln gibt es zu viele Profs, die aus Bonn kommen und den Stoff dort meiner Ansicht nach viel zu trocken und mathematisch/modellbasiert erklären, während man das Thema intuitiv in vielleicht 2 Minuten verstehen kann.

Ich fand es generell sehr schwierig, an der Uni Köln (sehr) gute Noten zu schreiben. Es gibt module, wo es quasi unmöglich war, überhaupt gute Noten zu schrieben (Quantitative Methoden, Einführung in die Finanzwissenschaft, etc.). Die meisten meiner Kommilitonen hatten einen Schnitt von 2,4-2,9. Natürlich habe ich auch ein paar Überflieger mit einem Schnitt von 1,5 kennengelernt, das waren aber Leute, die entweder alles direkt verstanden haben und ohne große Mühe immer 1,0-1,3 hatten oder Leute, die viel und konsistent gelernt haben (das ganze Semester über 6-8 Stunden täglich) und dann eine 1,3 bis 2,0 geschrieben haben. Mit einem 1er Schnitt gehört man an der Uni Köln in VWL aber MINDESTENS zu den besten 10%.

Kommilitonen von mir, die mit dem sehr mathematischen und theoretischen Teil der VWL nicht zurechtkamen und einen 3er Schnitt hatten, sind an die FH Köln oder FH Bonn Rhein-Sieg gewechselt und hatten plötzlich alle einen 1er Schnitt. Der Notenschnitt sagt halt nicht viel aus, es kommt sehr auf die Hochschule und auf den Studiengang an.

naja, dass fh einer bessere notenvergabe hat ist aber klar. abgesehen davon ist es denke ich auch in köln gut machbar eine 1,3-1,7 zu schreiben, ohne täglich 8h in der bib zu verbringen. wichtig ist halt generell, dass man versucht alles zu verstehen und erst danach auf auswendiglernen umschaltet, und nicht den ersten schritt überspringt.

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WiWi Gast

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Bachelor: 2,1
Master: 1,9
Schwerpunkt: Industrieökonomik, Regulierung
Auslandssemester
Viel gejobbt im Studium als Praktikant (Forschungsinstitut, Verband, Wirtschaftsförderung), Werkstudent in einer Versicherung und als Aushilfe auf Messen
Einstieg als Referent in der Verbandsarbeit. Hatte Jobangebote von Versicherungsunternehmen und regionales Marktforschungsunternehmen

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Welches Profil braucht man fürs Ministerium als VWLer? Note, Praktika etc?

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WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Welches Profil braucht man fürs Ministerium als VWLer? Note, Praktika etc?

Master 1er Schnitt oder Doktor. Praktika bei anderen Ministerien oder Instituten.

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WiWi Gast

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Bachelor 1.7
Master 1.3
Beides an der Uni Köln mit sehr guten Auslandssemestern und einigen Praktika während der Studienzeit

Bin seit 3 Jahren im Investment Banking bei einer amerikanischen Bank.

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WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

Bachelor 1.7
Master 1.3
Beides an der Uni Köln mit sehr guten Auslandssemestern und einigen Praktika während der Studienzeit

Bin seit 3 Jahren im Investment Banking bei einer amerikanischen Bank.

Welcher Bereich im Investmentbanking? Hast du da noch mit vwl/Ökonometrie zu tun?

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WiWi Gast

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Master VWL 2,7
Nach der Masterarbeit gehe ich Richtung Investment Banking.

Ich habe schon ein 6 monatiges Praktikum bei einer Big4 gemacht, und beginne diesen Monat ein M&A Praktikum.

Meine Empfehlung: macht ein Praktikum im Audit, sie stellen VWL Studenten auch, und es passt es gut auf dem Lebenslauf.

  1. Empfehlung: macht Urlaubsemesters um Praktika in vielen Bereichen zu absolvieren
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Könnt ihr volkswirtschaftliche Master empfehlen, in die man mit Powi reinkommt?

Ich bin bisher auf den MA Politische Integration und Wirtschaftliche Globalisierung in Marburg aufmerksam geworden. Dort belegt man ca die Hälfte der Module in VWL. Allerdings stört mich die sehr schwammige Bezeichnung und die eher wirtschaftsschwache Region. Mir fällt auf Anhieb kein Unternehmen in Marburg ein, wo man gut als Werkstudent arbeiten kann. Kann wer was zum MA sagen?

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WiWi Gast schrieb am 13.04.2020:

Könnt ihr volkswirtschaftliche Master empfehlen, in die man mit Powi reinkommt?

Ich bin bisher auf den MA Politische Integration und Wirtschaftliche Globalisierung in Marburg aufmerksam geworden. Dort belegt man ca die Hälfte der Module in VWL. Allerdings stört mich die sehr schwammige Bezeichnung und die eher wirtschaftsschwache Region. Mir fällt auf Anhieb kein Unternehmen in Marburg ein, wo man gut als Werkstudent arbeiten kann. Kann wer was zum MA sagen?

Wie viele VWL und Quant ECTS hast du?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.04.2020:

Könnt ihr volkswirtschaftliche Master empfehlen, in die man mit Powi reinkommt?

Ich bin bisher auf den MA Politische Integration und Wirtschaftliche Globalisierung in Marburg aufmerksam geworden. Dort belegt man ca die Hälfte der Module in VWL. Allerdings stört mich die sehr schwammige Bezeichnung und die eher wirtschaftsschwache Region. Mir fällt auf Anhieb kein Unternehmen in Marburg ein, wo man gut als Werkstudent arbeiten kann. Kann wer was zum MA sagen?

FU Hagen?

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Bachelor: 1,3 (Fokus Ökonometrie + Finance)
Master: 1,1-1,3 (bald abgeschlossen, Fokus Ökonometrie + Makro)
Werkstudentin im Controlling/Projektarbeit bei einer gAG
Werkstudentin an einer Börse in der Interessenvertretung

Einstieg nach dem Master: Trainee bei der EZB

Nach dem Trainee ist der aktuelle Plan zu promovieren oder es im o.g. Economic Consulting zu probieren

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WiWi Gast

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Bachelor (WWU): 2,3
Master (Köln): 1,8
Praktika: Bundestag, Landesministerium, SPD-Fraktion.
Einstieg 2011: Energiewirtschaft NRW, Tarif TV-V 12.1 (ist heute ca. 60k).

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WiWi Gast schrieb am 15.02.2019:

Hey, ich werde bald auch meinen Bachelor in VWL voraussichtlich mit 3,0 beenden. Habe ein Praktikum im Finance Bereich gemacht bei einem größeren Unternehmen, mich interessieren allerdings eher Stellen im Economic Consulting. Denkt ihr, ich habe noch Chancen, wenn ich einen guten Schnitt im Master habe?

kann man mit einem Abschlussnote von 3 ein Masterstudium machen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Also ich hatte einen Schnitt von 2,7 im Bachelor (Uni Köln) und bin für den Master nach Maastricht gegangen, dort finde ich es generell viel praxisorientierter. In Köln gibt es zu viele Profs, die aus Bonn kommen und den Stoff dort meiner Ansicht nach viel zu trocken und mathematisch/modellbasiert erklären, während man das Thema intuitiv in vielleicht 2 Minuten verstehen kann.

Ich fand es generell sehr schwierig, an der Uni Köln (sehr) gute Noten zu schreiben. Es gibt module, wo es quasi unmöglich war, überhaupt gute Noten zu schrieben (Quantitative Methoden, Einführung in die Finanzwissenschaft, etc.). Die meisten meiner Kommilitonen hatten einen Schnitt von 2,4-2,9. Natürlich habe ich auch ein paar Überflieger mit einem Schnitt von 1,5 kennengelernt, das waren aber Leute, die entweder alles direkt verstanden haben und ohne große Mühe immer 1,0-1,3 hatten oder Leute, die viel und konsistent gelernt haben (das ganze Semester über 6-8 Stunden täglich) und dann eine 1,3 bis 2,0 geschrieben haben. Mit einem 1er Schnitt gehört man an der Uni Köln in VWL aber MINDESTENS zu den besten 10%.

Kommilitonen von mir, die mit dem sehr mathematischen und theoretischen Teil der VWL nicht zurechtkamen und einen 3er Schnitt hatten, sind an die FH Köln oder FH Bonn Rhein-Sieg gewechselt und hatten plötzlich alle einen 1er Schnitt. Der Notenschnitt sagt halt nicht viel aus, es kommt sehr auf die Hochschule und auf den Studiengang an.

ich studiere auch VWL an Uni Köln und hab Angst davor, dass man nach all der Mühe keine befriedigende Arbeitstelle finden kann. Denkst du, dass es wert ist, ein VWL Studium zu machen, oder wenn du die Wahl hättest, würdest du dein Studium wechseln?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.04.2022:

Bachelor: 1,3 (Fokus Ökonometrie + Finance)
Master: 1,1-1,3 (bald abgeschlossen, Fokus Ökonometrie + Makro)
Werkstudentin im Controlling/Projektarbeit bei einer gAG
Werkstudentin an einer Börse in der Interessenvertretung

Einstieg nach dem Master: Trainee bei der EZB

Nach dem Trainee ist der aktuelle Plan zu promovieren oder es im o.g. Economic Consulting zu probieren

Mein Traumprofil. Ich träume außerdem auch von Traineeship bei der ECB und Promotion im Anschluss. Bin allerdings zur Zeit noch im Bachelor mit 1,7er Schnitt an einer mittelmäßigen Uni. Im Master möchte ich mich an besseren Unis versuchen und bedeutend mehr Gas im Studium geben (mal sehen wo meine Grenzen sind. 1,1 ist doch sehr krass.).

Irgendwelche Tipps für motivierte, aber nur "gute" Studenten? Wie kann man als solcher seine Aussichten bewerten?
Habe übrigens ein halbjähriges Praktikum und Auslandssemester. Nebentätigkeit leider nicht-einschlägig.

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WiWi Gast

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Diplom 2,1 (glaub ich, schon lange her)
Schwerpunkte Finanzen und Geld und Währung
Promotion kam erst nach Berufseinstieg
A15 Beamter Bund

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 25.06.2022:

Bachelor: 1,3 (Fokus Ökonometrie + Finance)
Master: 1,1-1,3 (bald abgeschlossen, Fokus Ökonometrie + Makro)
Werkstudentin im Controlling/Projektarbeit bei einer gAG
Werkstudentin an einer Börse in der Interessenvertretung

Einstieg nach dem Master: Trainee bei der EZB

Nach dem Trainee ist der aktuelle Plan zu promovieren oder es im o.g. Economic Consulting zu probieren

Mein Traumprofil. Ich träume außerdem auch von Traineeship bei der ECB und Promotion im Anschluss. Bin allerdings zur Zeit noch im Bachelor mit 1,7er Schnitt an einer mittelmäßigen Uni. Im Master möchte ich mich an besseren Unis versuchen und bedeutend mehr Gas im Studium geben (mal sehen wo meine Grenzen sind. 1,1 ist doch sehr krass.).

Irgendwelche Tipps für motivierte, aber nur "gute" Studenten? Wie kann man als solcher seine Aussichten bewerten?
Habe übrigens ein halbjähriges Praktikum und Auslandssemester. Nebentätigkeit leider nicht-einschlägig.

Also persönlich weiß ich nicht, wie viel eine "gute" Uni zählt. Ich bin nicht an den im Forum angepriesenen Unis (LMU, Köln, Bonn,..). Aber zu meiner eigenen Überraschung habe ich bei der Bewerbung keine meiner Noten bei der EZB angeben müssen. Wichtiger war im Interview, dass du deine Makro-/Ökonometriekenntnisse anwenden konntest (also direkte Fragen zu VARs z.B., kommt aber natürlich auch auf die Stelle an). Von Vorteil sind ganz sicher Praktika bei der Bundesbank, so sammeln wohl viele Erfahrungen im Makrobereich. Ansonsten ist der Sachverständigenrat vielleicht noch eine gute Adresse. Hiwi ist denke ich auch immer gut, für die Forschungserfahrung.

Also ich würde mir Traineeausschreibungen anschauen, sehen was mich interessiert und dann entsprechend auf eine Uni zum Master gehen, die die entsprechenden Kurse für die benötigten Skills anbietet. Oder du eignest dir einige selbst an, gerade die Arbeit mit verschiedene Programmen (Matlab/Julia, EViews,... je nach Ausschreibung).

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WiWi Gast

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Bachelor VWL Note 2,9
Dann Master in int. Business ~1,8
Jetzt nach 3 Jahren Controlling in KMU in den TVV EG 12,2 gewechselt. Das sind ca. 66k

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