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Berufseinstieg: Wo & WiePhD

Was tun nach PhD?

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Mr.Tu

Was tun nach PhD?

Hallo zusammen,

wie der Titel schon sagt, was tun nach Abschluss der Promotion?

Hintergrund (akademisch):
Abi (in DE; <2,0)
BA in Politik (in DE; Jahrgangsbester <1,5)
MPhil in Politik (Oxbridge; umgerechnet ins heimische Notensystem 1,9-2,0)
PhD in Politik (Oxbridge; ohne Note) --> Abgabe Ende 2020 (mit 29)

Keine nennenswerte Stipendien; Methodisch eher qualitative unterwegs.

Hintergrund Praktika:

5 (ausschließlich Dax, MDax im In- und Ausland überwiegend im lobbying; ein Praktikum im Bereich Corporate Strategy). Gute Zeugnisse.

Aktuelle Lage: Bewerbungen für weitere Praktika + Festanstellungen im Beratungsbereich durchweg Absagen (auch bei Firmen die mich vorher schon eingeladen hatten, z.B. BGC/RB etc...). Im Bereich PA gibt es, mit Ausnahme irgendwelcher 'Agenturen' im Mindestlohnbereich, faktisch keine Anstellungsmöglichkeiten. Internationale Organisation und Auswärtiges Amt fallen raus (Quoten und/oder fehlende zweite Fremdsprache). Think tanks oder Unternehmen in der Entwicklungshilfe ist nicht mein Themenfeld. Academia fehlen mit dir Publikationen. Insgesamt erschreckend düster.

Mir geht es hier nicht darum zu jammern, sondern frische Perspektiven zu erhalten. Mich würde interessieren, ob jemand eine Empfehlung fürs weitere Verfahren hätte? Dachte daran, einen MIM o.ä. zu machen. Andere Ideen?

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Referent in public sector?
private sector: corporate government affairs, Verbände, BDI, IHK
Univerwaltung: International office, student recruitment, organisation & Strategy, budget

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Was sind denn deine Interessen? Und in welchem Fachbereich hast du promoviert (und warum)?

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Jede Partei hat Stiftungen. Versuche es dort, evtl für den Bereich politische Bildung?

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Mr.Tu

Was tun nach PhD?

Meine Promotion beschäftigt sich mit Verhandlungsanalysen und ist grundsätzlich eher nicht am Markt 'zu verkaufen'. Interesse liegt klar im Bereich Public Affairs (oder auch andere Stellen im Corporate), wobei Stellen für nicht numerische Absolventen der Sozialwissenschaften bekanntermaßen rar gesät sind. Politische Institutionen und Administrationen fallen aus genannten Gründen raus. KAS/FES oder private Stiftungen haben de facto auch sehr wenige Stellen und werden - so scheint es mir - oft über Vitamin B vergeben (welches ich nicht habe). Im UK sind die Chancen aufgrund von Brexit etc.. noch geringer.

Daher die Überlegung, ob eine weitere Qualifikation sinnvoll ist (MiM o.ä)?

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

MiM nach Oxbridge PhD ist echt eine brutale Abwertung deiner ganzen akademischen Laufbahn.

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Einen weiteren Master würde ich nicht riskieren in deinem Alter. Ich meine, was soll danach kommen? Ist da ein roter Faden hinter oder würdest Du dich dann einfach als BWL Master verkaufen wollen? Dann würde ich etliche Kandidaten in jüngerem Alter bevorzugen, auch von vermeintlich schlechteren Hochschulen. Nach dem Doktor noch einen Master schreit zudem nach Verzweiflung.

Ich würde unbedingt auf den Einstieg drängen, die Lage ist schlecht und ich habe auch keine weiteren Tipps mehr. Würde aber versuchen langfristig zu denken und zu schauen mit welchem Einstieg (auch wenn zu Beginn erstmal unattraktiv) der schnellste Aufstieg drin ist.

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Im Moment sieht es doch gut aus. Noch nie so viele Politologen und Soziologen im Fernsehen gesehen. Der Job vom Ministerpeter wird sicher auch bald frei.

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Würde es bei BIG 4 & kleineren Beratungen probieren. Auch noch mal auf die Kontakte aus den Praktika zurückgreifen.

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Würde es bei BIG 4 & kleineren Beratungen probieren. Auch noch mal auf die Kontakte aus den Praktika zurückgreifen.

Wäre das nicht eine Verschwendung des Oxford PhDs?

Probiers bei Top-IB/UB!
Oder woran hat es gelegen bei deinen Ablehnungen?

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Wie kann man mit 5! Praktika und Oxford PhD nichts finden???

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Würde es bei BIG 4 & kleineren Beratungen probieren. Auch noch mal auf die Kontakte aus den Praktika zurückgreifen.

Wäre das nicht eine Verschwendung des Oxford PhDs?

Probiers bei Top-IB/UB!
Oder woran hat es gelegen bei deinen Ablehnungen?

junge, wie kann man so sehr in einer Blase leben

was um alles in der Welt deutet in deinen Augen aus dem Lebenslauf des TE darauf hin, dass er ins IB oder UB will und 80h arbeiten will - zu Themen, die er nicht studiert hat

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Vielleicht übersehe ich es, aber @TE wohin willst du denn überhaupt? Was reizt dich? Bisher hast du ja eher "nur" geschrieben worauf du keine Lust hast.

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Wie kann man mit 5! Praktika und Oxford PhD nichts finden???

Ich sehe drei Möglichkeiten:
1) Troll
2) akademischer background trotz phd in der freien Wirtschaft einfach nicht sonderlich gefragt (Politik ist nunmal eher etwas das man aus Interesse studiert) + nichts deutet im Lebenslauf auf UB hin weshalb dort auch Absagen
3) sozial inkompetent

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Würde es bei BIG 4 & kleineren Beratungen probieren. Auch noch mal auf die Kontakte aus den Praktika zurückgreifen.

Wäre das nicht eine Verschwendung des Oxford PhDs?

Probiers bei Top-IB/UB!
Oder woran hat es gelegen bei deinen Ablehnungen?

junge, wie kann man so sehr in einer Blase leben

was um alles in der Welt deutet in deinen Augen aus dem Lebenslauf des TE darauf hin, dass er ins IB oder UB will und 80h arbeiten will - zu Themen, die er nicht studiert hat

Hat doch selbst geschrieben, dass er es bei UB probierte....

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Mr.Tu

Was tun nach PhD?

Vielen Dank für die Hinweise!

Ich glaube, BIG 4 und/oder eine kleine UB könnten ggf. klappen. Wer weiß. Ein weiterer Master wäre wirklich nur um auf dem Papier die BWL Qualifikation zu erhalten (hab bisher nur etwa 20 ECTS aus dem B.A. in BWL/VWL) um mich damit ein wenig schmackhafter für die relativ starren Voraussetzungen der Großunternehmen zu machen.

Alles andere ist im Zweifel Utopie. Ich bin eigentlich wirklich für alles offen (alles andere wäre in meiner Situation auch nur arrogant), aber fürs IB bin wohl zu alt und unerfahren. Warum mich MBB (und andere In-house Beratungen) nicht (mehr) einladen ist komisch, aber muss akzeptiert werden. Netzwerk habe ich so weit wie möglich angezapft, aber eine Festanstellung wird eben nicht so einfach aus dem Ärmel geschüttelt.

Meine Geschichte ist real und ich kann jedem in diesem Forum nur raten: Lasst euch nicht verblenden. Wer glaubt, ein Oxbridge Master und/oder PhD bedeutet automatisch eine Festanstellung, der ist auf dem Holzweg. Über all die Jahre hab ich etwa 150k allein an Gebühren bezahlt und das erhöht den Druck enorm.

Ich würde meinen CV als durchaus gut bezeichnen und habe meine Dokumente mehrfach professionell überprüfen lassen. Zum Gesprächen werde ich faktisch nie eingeladen.

Überlegt euch, ob ein Studium Sinn macht, und welches Fach es am Ende werden soll. Wahrscheinlich würde ich meinem 19-jährigen 'Abitur's Ich', deutlich aufzeigen was die Wahl bedeutet. Jammern hilft nichts, aber manche Entscheidung ist dichter als man denkt.

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Naja, im Moment stellt halt keiner ein. Und wenn du eh erst am Ende des Jahres fertig bist, solltest du dir mal diesbzgl. im Moment keine Sorgen machen. Dein Profil ist super und sobald sich die wirtschaftliche Lage erholt und du den PhD hast wirst du viele Jobangebote bekommen ...

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Wie kann man mit 5! Praktika und Oxford PhD nichts finden???

Ich sehe drei Möglichkeiten:
1) Troll
2) akademischer background trotz phd in der freien Wirtschaft einfach nicht sonderlich gefragt (Politik ist nunmal eher etwas das man aus Interesse studiert) + nichts deutet im Lebenslauf auf UB hin weshalb dort auch Absagen
3) sozial inkompetent

Ich habe Leute gesehen, die mit nem Oxbridge Abschluss in Classics zu MBB gegangen sind. Das läuft da nicht wie hier in Deutschland.

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Ich verstehe den Thread auch nicht. Wenn du Ende 2020 fertig bist, warum bewirbst du dich im aktuellen Chaos...?

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Mr.Tu

Was tun nach PhD?

Nur um das nochmal klarzustellen:
Ich bin tatsächlich kein Troll und als sozial inkompetent würde ich mich auch nicht bezeichnen ;)

Ich habe mich bei Firmen schon vor der derzeitigen Krise beworben und wurde direkt herausgefiltert.

Der Grund warum ich überhaupt einen Doktorat angefangen habe, war dass ich nach dem Master ebenfalls in einer unschönen Situation war: zahllose Bewerbungen (um die 80) ohne nennenswerten Erfolg trotz der Praktika und Oxbridge Abschluss (Lücke wurde auf dem Lebenslauf mit Stellen gedeckt, daran kann es also auch nicht liegen).

Für mich war daher klar, mich frühzeitig zu bewerben weil ich im Doktor natürlich Flexibilität bei der Abgabe habe. Ich bin nicht verrückt und gebe meine Thesis ab bevor ich einen Job in Aussicht habe... sonst würde ich wieder arbeitslos am Markt stehen.

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

aber 5 Praktika zeigen doch, dass die Firmen schonmal nicht ganz uninteressiert an deinem Profil waren....

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Mr.Tu schrieb am 20.03.2020:

Meine Geschichte ist real und ich kann jedem in diesem Forum nur raten: Lasst euch nicht verblenden. Wer glaubt, ein Oxbridge Master und/oder PhD bedeutet automatisch eine Festanstellung, der ist auf dem Holzweg. Über all die Jahre hab ich etwa 150k allein an Gebühren bezahlt und das erhöht den Druck enorm.

Sorry, aber da hast du deine Glaubwürdigkeit verloren. 150k? Woher? Der MPhil wird dich wohl kaum mehr als 20k gekostet haben. Und selbst wenn du deinen PhD komplett selbst gezahlt hättest (was sehr, sehr unwahrscheinlich ist, weil so gut wie alle Europäer ein Stipendium haben), wären das nicht mehr als ~27k Tuition gewesen.

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Mr.Tu

Was tun nach PhD?

Mit vorschnellen Rechnungen sollte man vorsichtig sein. Aufschlüsslung der Gebühren (in Euro zum Zeitpunkt des Studiums umgerechnet)

BA (privat): 40K
MPhil: 45k
PhD: 40k

Da lande ich bei 125k an Gebühren. Ich könnte jetzt weiter argumentieren und extra Posten anführen, die durch das Studium im Ausland aufgetreten sind (Flüge, hohe Mietkosten am Studienstandort etc..). 150k war also grundsätzlich schon die richtige Größenordnung - ist aber hier nicht der Punkt und ich lamentiere auch nicht über die Ausgaben. War und ist ja meine eigene Entscheidung gewesen.

Zu behaupten "so gut wie alle Europäer" haben ein Stipendium zeugt ehrlicherweise von ziemlicher Unkenntnis, oder einer relativ eingeschränkten Lebensrealität. Du solltest eigentlich wisse, dass die breite Masse an "Europäern" eben nicht vom Staat duschfinanziert wird. Wie dem auch sei.

Weitere konstruktive Ideen?

antworten
WiWi Gast

Was tun nach PhD?

  • Blöde Frage, aber was meint denn das Career Office dazu?

  • Bzgl. UB: Es gibt meiner Info nach (nicht auf wiwi treff beruhend) in Oxford viele events der großen Beratungen. Hast du da gefragt, woran es liegt?

  • Könntest du in irgend einer Weise einen "Haken" aus Sicht der Unternehmen haben?

Mr.Tu schrieb am 22.03.2020:

Mit vorschnellen Rechnungen sollte man vorsichtig sein. Aufschlüsslung der Gebühren (in Euro zum Zeitpunkt des Studiums umgerechnet)

BA (privat): 40K
MPhil: 45k
PhD: 40k

Da lande ich bei 125k an Gebühren. Ich könnte jetzt weiter argumentieren und extra Posten anführen, die durch das Studium im Ausland aufgetreten sind (Flüge, hohe Mietkosten am Studienstandort etc..). 150k war also grundsätzlich schon die richtige Größenordnung - ist aber hier nicht der Punkt und ich lamentiere auch nicht über die Ausgaben. War und ist ja meine eigene Entscheidung gewesen.

Zu behaupten "so gut wie alle Europäer" haben ein Stipendium zeugt ehrlicherweise von ziemlicher Unkenntnis, oder einer relativ eingeschränkten Lebensrealität. Du solltest eigentlich wisse, dass die breite Masse an "Europäern" eben nicht vom Staat duschfinanziert wird. Wie dem auch sei.

Weitere konstruktive Ideen?

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

Also, da du ja eher formell überqualifiziert bist, musst du halt eine gute Story erzählen, warum du genau auf diese Stelle willst. Ich kenne das Problem, dass man als überqualifiziert für seine Wunschstelle angesehen wird, weil die Leute einem aufgrund der Vita hohe Ambitionen unterstellen. Also denken sie, man wäre nach spätestens zwei Jahren wieder weg. Versuche, das irgendwie zu entkräften.

Mr.Tu schrieb am 20.03.2020:

Vielen Dank für die Hinweise!

Ich glaube, BIG 4 und/oder eine kleine UB könnten ggf. klappen. Wer weiß. Ein weiterer Master wäre wirklich nur um auf dem Papier die BWL Qualifikation zu erhalten (hab bisher nur etwa 20 ECTS aus dem B.A. in BWL/VWL) um mich damit ein wenig schmackhafter für die relativ starren Voraussetzungen der Großunternehmen zu machen.

Alles andere ist im Zweifel Utopie. Ich bin eigentlich wirklich für alles offen (alles andere wäre in meiner Situation auch nur arrogant), aber fürs IB bin wohl zu alt und unerfahren. Warum mich MBB (und andere In-house Beratungen) nicht (mehr) einladen ist komisch, aber muss akzeptiert werden. Netzwerk habe ich so weit wie möglich angezapft, aber eine Festanstellung wird eben nicht so einfach aus dem Ärmel geschüttelt.

Meine Geschichte ist real und ich kann jedem in diesem Forum nur raten: Lasst euch nicht verblenden. Wer glaubt, ein Oxbridge Master und/oder PhD bedeutet automatisch eine Festanstellung, der ist auf dem Holzweg. Über all die Jahre hab ich etwa 150k allein an Gebühren bezahlt und das erhöht den Druck enorm.

Ich würde meinen CV als durchaus gut bezeichnen und habe meine Dokumente mehrfach professionell überprüfen lassen. Zum Gesprächen werde ich faktisch nie eingeladen.

Überlegt euch, ob ein Studium Sinn macht, und welches Fach es am Ende werden soll. Wahrscheinlich würde ich meinem 19-jährigen 'Abitur's Ich', deutlich aufzeigen was die Wahl bedeutet. Jammern hilft nichts, aber manche Entscheidung ist dichter als man denkt.

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WiWi Gast

Was tun nach PhD?

WiWi Gast schrieb am 22.03.2020:

Also, da du ja eher formell überqualifiziert bist, musst du halt eine gute Story erzählen, warum du genau auf diese Stelle willst. Ich kenne das Problem, dass man als überqualifiziert für seine Wunschstelle angesehen wird, weil die Leute einem aufgrund der Vita hohe Ambitionen unterstellen. Also denken sie, man wäre nach spätestens zwei Jahren wieder weg. Versuche, das irgendwie zu entkräften.

Mr.Tu schrieb am 20.03.2020:

Vielen Dank für die Hinweise!

Ich glaube, BIG 4 und/oder eine kleine UB könnten ggf. klappen. Wer weiß. Ein weiterer Master wäre wirklich nur um auf dem Papier die BWL Qualifikation zu erhalten (hab bisher nur etwa 20 ECTS aus dem B.A. in BWL/VWL) um mich damit ein wenig schmackhafter für die relativ starren Voraussetzungen der Großunternehmen zu machen.

Alles andere ist im Zweifel Utopie. Ich bin eigentlich wirklich für alles offen (alles andere wäre in meiner Situation auch nur arrogant), aber fürs IB bin wohl zu alt und unerfahren. Warum mich MBB (und andere In-house Beratungen) nicht (mehr) einladen ist komisch, aber muss akzeptiert werden. Netzwerk habe ich so weit wie möglich angezapft, aber eine Festanstellung wird eben nicht so einfach aus dem Ärmel geschüttelt.

Meine Geschichte ist real und ich kann jedem in diesem Forum nur raten: Lasst euch nicht verblenden. Wer glaubt, ein Oxbridge Master und/oder PhD bedeutet automatisch eine Festanstellung, der ist auf dem Holzweg. Über all die Jahre hab ich etwa 150k allein an Gebühren bezahlt und das erhöht den Druck enorm.

Ich würde meinen CV als durchaus gut bezeichnen und habe meine Dokumente mehrfach professionell überprüfen lassen. Zum Gesprächen werde ich faktisch nie eingeladen.

Überlegt euch, ob ein Studium Sinn macht, und welches Fach es am Ende werden soll. Wahrscheinlich würde ich meinem 19-jährigen 'Abitur's Ich', deutlich aufzeigen was die Wahl bedeutet. Jammern hilft nichts, aber manche Entscheidung ist dichter als man denkt.

Wieso soll er für UBs überqualifiziert sein?
Und auch in Dax Richtung Public Affairs ist ein Doktor gerne gesehen in representativen Rollen

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