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Berufseinstieg als BachelorZEB

Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

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WiWi Gast

Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Hat jemand Erfahrungen mit dem Bachelor-Welcome Programm der Managementberatung zeb/? Wie sehen die Modalitäten und die Entwicklungsperspektiven aus?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Entwicklungsperspektive ist hier eigentlich sehr gut dargestellt:

www.zeb.de/de/karriere/absolventen/einstieg-nach-bachelor.html

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Push -- Gibt es weitere Erfahrungen? Welche Unis werden im Rahmen der Masters gefördert? Was ist ein realistisches Gehalt? Wie verlief der Bewerbungsprozess? Danke!

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

niemand?

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Ich persönlich glaube nicht, dass zeb/ bestimmte Unis besonders vorzieht. Gerade im Hinblick auf ihre Herkunft aus der Uni Münster und die Tatsache, dass Herr Professor Schierenbeck in Basel gelehrt hat und Herr Professor Rolfes Ordinarius in Duisburg-Essen ist, wird zeb/ einen a Ableger amerikanischer "business school" Manier, in der "mehr gerechnet, als gedacht wird", nicht unbedingt bevorteilen. Der Absolvent muss intelligent, belastbar und strebsam sein und in das Unternehmensgefüge passen.

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Die Förderung während des Masters ist 500? pro Monat that's it.

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Ich interessiere mich auch für dieses Programm.

Gibt es hier Erfahrungsberichte, was zeb unter..

...erstklassigen Studenten
...renommierten Finanzinstituten

..versteht?

Das ist alles subjektiv und daher schwer für mich einzuschätzen, aber evtl. gibt es hier ein paar, die ihre Erfahrungen teilen können.

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Wirklich keiner?!

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Hier einige Insights - das Bachelor Welcome Programm ist als Gap Year Programm für Bachelorabsolventen gedacht, die danach zum Master an die Uni gehen und dann wiederum nach dem Master wieder zur zeb zurückkehren.

Der Vertrag ist als befristeter Arbeitsvertrag mit einer Dauer von einem Jahr gestaltet, an den sich ein Fortbildungsvertrag anschließt. Für das Jahr erhält man 40.000€ fix (für jeden gleiches Gehalt), einen Signing Bonus von 1.5k und bis zu 20% Bonus je nach Performance am Jahresende. Während des Masters wird man mit 700€ im Monat + Diensthandy + Laptop + Company Events gesponsert.

Dementsprechend ein Gesamtpaket während des gesamten Programms von 40k + 8k + 1.5k + 8.4k (bei einjährigem Master), also 57.9k + Benefits bei voller Zielerreichung. 40k sind ca. 2.2k netto im Monat, reicht also zum Leben in größeren Städten, mehr aber auch nicht.

Nach dem Master liegt das Gehalt dann bei mindestens 62k + bis zu 12k Bonus. Fixgehalt kann je nach Verhandlungsgeschick auch höher ausfallen.

Während des Jahres sind die Aufgaben eher auf Praktikanten-Level (das heißt auch neben beratenden Tätigkeiten auch administrative Tätigkeiten und Projektmanagement). Man darf sich selbst eine Practice Group aussuchen, der man zugeordnet sein will, allerdings kann man auch je nach Bedarf auf Projekte aus anderen Practice Groups gestafft werden.

Kunden sind durch die Bank (no pun intended) alle Finanzinstitute. Großbanken, Sparkassen, Genos aber auch Asset Manager, FinTechs und neuerdings auch Private Equity. Die zeb baut eine neue Practice Group auf, um PEs bei dem Kauf von Unternehmen im FS Bereich zu unterstützen weil hier natürlich Spezialwissen gefragt ist.

Der Ruf der zeb bei den Kunden ist sehr unterschiedlich. Bei S&O Projekten reicht es von super zufriedenen Kunden, die es in fast jedem Bereich zu Genüge gibt, bis hin zu eher skeptischen Kunden (v.a. Sparkassen). Habe mit einem Projektleiter einer Sparkasse gesprochen der meinte, bei einem Strategieprojekt hätten die Big 4 bei 200-300 TEUR, die zeb bei 400 TEUR und BCG bei 2m gelegen, nur um mal einen Eindruck zu verschaffen, wie die zeb sich so positioniert.

Finance & Risk hat überall einen Top-Ruf, v.a. auch bei Sparkassen und Genos. Hier werden vor allem die Umsetzung regulatorischer Anforderungen betreut und da macht der zeb keiner in der DACH-Region etwas vor, da sind sie echt top da sie häufig auch die Top-Leute aus den relevanten Bereichen von den Banken verpflichten. Die Arbeitszeiten sind hier auch etwas besser (dafür das Gehalt nach dem Master in paar TEUR geringer). Als Analyst im Bachelor Welcome Program wird man allerdings erstmal entweder S&O oder F&R zugewiesen, ein Wechsel von S&O zu F&R wird wohl möglich sein, anders herum nicht.

Ob das Ganze Paket gerechtfertigt ist steht und fällt für mich mit den Arbeitszeiten. Wer z.B. bei einer Großbank sehr lange sitzen muss fragt sich bestimmt, warum man das für 40k macht. Wenn man auf einem Langläufer Projekt bei einer Sparkasse ist dann passt das Gehalt schon eher.

Exits sind leider nicht besonders spektakulär, zumindest so wie ich es bisher mitbekommen habe. Meist geht es auf relativ normale Positionen zu Banken und Versicherungen, ab Manager dann auf Teamleiter Position und Senior Manager Bereichsleiter. Ist aber eher seltener.

Am Ende sind es nicht Unsummen aber man muss sich vor Augen halten, dass das Gehalt relativ schnell steigt nach dem Master. Darüber hinaus sind 40k auf den ersten Blick wenig, ich finde man kann es aber auch wie ein "gezwungenes Sparen" ansehen. Ob man 55k bekommt und für den Master spart oder 40k bekommt, nicht spart und am Ende bis zu 8k + die 700 Euro im Monat bekommt, kommt auf dasselbe hinaus. Und man hat am Ende nach dem Master schon einen Job sicher.

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 16.05.2023:

Hier einige Insights - das Bachelor Welcome Programm ist als Gap Year Programm für Bachelorabsolventen gedacht, die danach zum Master an die Uni gehen und dann wiederum nach dem Master wieder zur zeb zurückkehren.

Der Vertrag ist als befristeter Arbeitsvertrag mit einer Dauer von einem Jahr gestaltet, an den sich ein Fortbildungsvertrag anschließt. Für das Jahr erhält man 40.000€ fix (für jeden gleiches Gehalt), einen Signing Bonus von 1.5k und bis zu 20% Bonus je nach Performance am Jahresende. Während des Masters wird man mit 700€ im Monat + Diensthandy + Laptop + Company Events gesponsert.

Dementsprechend ein Gesamtpaket während des gesamten Programms von 40k + 8k + 1.5k + 8.4k (bei einjährigem Master), also 57.9k + Benefits bei voller Zielerreichung. 40k sind ca. 2.2k netto im Monat, reicht also zum Leben in größeren Städten, mehr aber auch nicht.

Nach dem Master liegt das Gehalt dann bei mindestens 62k + bis zu 12k Bonus. Fixgehalt kann je nach Verhandlungsgeschick auch höher ausfallen.

Während des Jahres sind die Aufgaben eher auf Praktikanten-Level (das heißt auch neben beratenden Tätigkeiten auch administrative Tätigkeiten und Projektmanagement). Man darf sich selbst eine Practice Group aussuchen, der man zugeordnet sein will, allerdings kann man auch je nach Bedarf auf Projekte aus anderen Practice Groups gestafft werden.

Kunden sind durch die Bank (no pun intended) alle Finanzinstitute. Großbanken, Sparkassen, Genos aber auch Asset Manager, FinTechs und neuerdings auch Private Equity. Die zeb baut eine neue Practice Group auf, um PEs bei dem Kauf von Unternehmen im FS Bereich zu unterstützen weil hier natürlich Spezialwissen gefragt ist.

Der Ruf der zeb bei den Kunden ist sehr unterschiedlich. Bei S&O Projekten reicht es von super zufriedenen Kunden, die es in fast jedem Bereich zu Genüge gibt, bis hin zu eher skeptischen Kunden (v.a. Sparkassen). Habe mit einem Projektleiter einer Sparkasse gesprochen der meinte, bei einem Strategieprojekt hätten die Big 4 bei 200-300 TEUR, die zeb bei 400 TEUR und BCG bei 2m gelegen, nur um mal einen Eindruck zu verschaffen, wie die zeb sich so positioniert.

Finance & Risk hat überall einen Top-Ruf, v.a. auch bei Sparkassen und Genos. Hier werden vor allem die Umsetzung regulatorischer Anforderungen betreut und da macht der zeb keiner in der DACH-Region etwas vor, da sind sie echt top da sie häufig auch die Top-Leute aus den relevanten Bereichen von den Banken verpflichten. Die Arbeitszeiten sind hier auch etwas besser (dafür das Gehalt nach dem Master in paar TEUR geringer). Als Analyst im Bachelor Welcome Program wird man allerdings erstmal entweder S&O oder F&R zugewiesen, ein Wechsel von S&O zu F&R wird wohl möglich sein, anders herum nicht.

Ob das Ganze Paket gerechtfertigt ist steht und fällt für mich mit den Arbeitszeiten. Wer z.B. bei einer Großbank sehr lange sitzen muss fragt sich bestimmt, warum man das für 40k macht. Wenn man auf einem Langläufer Projekt bei einer Sparkasse ist dann passt das Gehalt schon eher.

Exits sind leider nicht besonders spektakulär, zumindest so wie ich es bisher mitbekommen habe. Meist geht es auf relativ normale Positionen zu Banken und Versicherungen, ab Manager dann auf Teamleiter Position und Senior Manager Bereichsleiter. Ist aber eher seltener.

Am Ende sind es nicht Unsummen aber man muss sich vor Augen halten, dass das Gehalt relativ schnell steigt nach dem Master. Darüber hinaus sind 40k auf den ersten Blick wenig, ich finde man kann es aber auch wie ein "gezwungenes Sparen" ansehen. Ob man 55k bekommt und für den Master spart oder 40k bekommt, nicht spart und am Ende bis zu 8k + die 700 Euro im Monat bekommt, kommt auf dasselbe hinaus. Und man hat am Ende nach dem Master schon einen Job sicher.

Vielen Dank!

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 16.05.2023:

Hier einige Insights - das Bachelor Welcome Programm ist als Gap Year Programm für Bachelorabsolventen gedacht, die danach zum Master an die Uni gehen und dann wiederum nach dem Master wieder zur zeb zurückkehren.

Der Vertrag ist als befristeter Arbeitsvertrag mit einer Dauer von einem Jahr gestaltet, an den sich ein Fortbildungsvertrag anschließt. Für das Jahr erhält man 40.000€ fix (für jeden gleiches Gehalt), einen Signing Bonus von 1.5k und bis zu 20% Bonus je nach Performance am Jahresende. Während des Masters wird man mit 700€ im Monat + Diensthandy + Laptop + Company Events gesponsert.

Dementsprechend ein Gesamtpaket während des gesamten Programms von 40k + 8k + 1.5k + 8.4k (bei einjährigem Master), also 57.9k + Benefits bei voller Zielerreichung. 40k sind ca. 2.2k netto im Monat, reicht also zum Leben in größeren Städten, mehr aber auch nicht.

Nach dem Master liegt das Gehalt dann bei mindestens 62k + bis zu 12k Bonus. Fixgehalt kann je nach Verhandlungsgeschick auch höher ausfallen.

Während des Jahres sind die Aufgaben eher auf Praktikanten-Level (das heißt auch neben beratenden Tätigkeiten auch administrative Tätigkeiten und Projektmanagement). Man darf sich selbst eine Practice Group aussuchen, der man zugeordnet sein will, allerdings kann man auch je nach Bedarf auf Projekte aus anderen Practice Groups gestafft werden.

Kunden sind durch die Bank (no pun intended) alle Finanzinstitute. Großbanken, Sparkassen, Genos aber auch Asset Manager, FinTechs und neuerdings auch Private Equity. Die zeb baut eine neue Practice Group auf, um PEs bei dem Kauf von Unternehmen im FS Bereich zu unterstützen weil hier natürlich Spezialwissen gefragt ist.

Der Ruf der zeb bei den Kunden ist sehr unterschiedlich. Bei S&O Projekten reicht es von super zufriedenen Kunden, die es in fast jedem Bereich zu Genüge gibt, bis hin zu eher skeptischen Kunden (v.a. Sparkassen). Habe mit einem Projektleiter einer Sparkasse gesprochen der meinte, bei einem Strategieprojekt hätten die Big 4 bei 200-300 TEUR, die zeb bei 400 TEUR und BCG bei 2m gelegen, nur um mal einen Eindruck zu verschaffen, wie die zeb sich so positioniert.

Finance & Risk hat überall einen Top-Ruf, v.a. auch bei Sparkassen und Genos. Hier werden vor allem die Umsetzung regulatorischer Anforderungen betreut und da macht der zeb keiner in der DACH-Region etwas vor, da sind sie echt top da sie häufig auch die Top-Leute aus den relevanten Bereichen von den Banken verpflichten. Die Arbeitszeiten sind hier auch etwas besser (dafür das Gehalt nach dem Master in paar TEUR geringer). Als Analyst im Bachelor Welcome Program wird man allerdings erstmal entweder S&O oder F&R zugewiesen, ein Wechsel von S&O zu F&R wird wohl möglich sein, anders herum nicht.

Ob das Ganze Paket gerechtfertigt ist steht und fällt für mich mit den Arbeitszeiten. Wer z.B. bei einer Großbank sehr lange sitzen muss fragt sich bestimmt, warum man das für 40k macht. Wenn man auf einem Langläufer Projekt bei einer Sparkasse ist dann passt das Gehalt schon eher.

Exits sind leider nicht besonders spektakulär, zumindest so wie ich es bisher mitbekommen habe. Meist geht es auf relativ normale Positionen zu Banken und Versicherungen, ab Manager dann auf Teamleiter Position und Senior Manager Bereichsleiter. Ist aber eher seltener.

Am Ende sind es nicht Unsummen aber man muss sich vor Augen halten, dass das Gehalt relativ schnell steigt nach dem Master. Darüber hinaus sind 40k auf den ersten Blick wenig, ich finde man kann es aber auch wie ein "gezwungenes Sparen" ansehen. Ob man 55k bekommt und für den Master spart oder 40k bekommt, nicht spart und am Ende bis zu 8k + die 700 Euro im Monat bekommt, kommt auf dasselbe hinaus. Und man hat am Ende nach dem Master schon einen Job sicher.

Und was wenn ich nach dem Master nicht mehr zu ZEB will? Muss ich irgendwas von der Studiums Förderung zurückzahlen? Ich meine mal online gelesen zu haben dass man praktisch über das erste Jahr nach Master die Ansprüche dafür abbaut und dann gehen kann uns sonst vorher noch das Geld zurückzahlen muss?

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 16.05.2023:

Hier einige Insights - das Bachelor Welcome Programm ist als Gap Year Programm für Bachelorabsolventen gedacht, die danach zum Master an die Uni gehen und dann wiederum nach dem Master wieder zur zeb zurückkehren.

Der Vertrag ist als befristeter Arbeitsvertrag mit einer Dauer von einem Jahr gestaltet, an den sich ein Fortbildungsvertrag anschließt. Für das Jahr erhält man 40.000€ fix (für jeden gleiches Gehalt), einen Signing Bonus von 1.5k und bis zu 20% Bonus je nach Performance am Jahresende. Während des Masters wird man mit 700€ im Monat + Diensthandy + Laptop + Company Events gesponsert.

Dementsprechend ein Gesamtpaket während des gesamten Programms von 40k + 8k + 1.5k + 8.4k (bei einjährigem Master), also 57.9k + Benefits bei voller Zielerreichung. 40k sind ca. 2.2k netto im Monat, reicht also zum Leben in größeren Städten, mehr aber auch nicht.

Nach dem Master liegt das Gehalt dann bei mindestens 62k + bis zu 12k Bonus. Fixgehalt kann je nach Verhandlungsgeschick auch höher ausfallen.

Während des Jahres sind die Aufgaben eher auf Praktikanten-Level (das heißt auch neben beratenden Tätigkeiten auch administrative Tätigkeiten und Projektmanagement). Man darf sich selbst eine Practice Group aussuchen, der man zugeordnet sein will, allerdings kann man auch je nach Bedarf auf Projekte aus anderen Practice Groups gestafft werden.

Kunden sind durch die Bank (no pun intended) alle Finanzinstitute. Großbanken, Sparkassen, Genos aber auch Asset Manager, FinTechs und neuerdings auch Private Equity. Die zeb baut eine neue Practice Group auf, um PEs bei dem Kauf von Unternehmen im FS Bereich zu unterstützen weil hier natürlich Spezialwissen gefragt ist.

Der Ruf der zeb bei den Kunden ist sehr unterschiedlich. Bei S&O Projekten reicht es von super zufriedenen Kunden, die es in fast jedem Bereich zu Genüge gibt, bis hin zu eher skeptischen Kunden (v.a. Sparkassen). Habe mit einem Projektleiter einer Sparkasse gesprochen der meinte, bei einem Strategieprojekt hätten die Big 4 bei 200-300 TEUR, die zeb bei 400 TEUR und BCG bei 2m gelegen, nur um mal einen Eindruck zu verschaffen, wie die zeb sich so positioniert.

Finance & Risk hat überall einen Top-Ruf, v.a. auch bei Sparkassen und Genos. Hier werden vor allem die Umsetzung regulatorischer Anforderungen betreut und da macht der zeb keiner in der DACH-Region etwas vor, da sind sie echt top da sie häufig auch die Top-Leute aus den relevanten Bereichen von den Banken verpflichten. Die Arbeitszeiten sind hier auch etwas besser (dafür das Gehalt nach dem Master in paar TEUR geringer). Als Analyst im Bachelor Welcome Program wird man allerdings erstmal entweder S&O oder F&R zugewiesen, ein Wechsel von S&O zu F&R wird wohl möglich sein, anders herum nicht.

Ob das Ganze Paket gerechtfertigt ist steht und fällt für mich mit den Arbeitszeiten. Wer z.B. bei einer Großbank sehr lange sitzen muss fragt sich bestimmt, warum man das für 40k macht. Wenn man auf einem Langläufer Projekt bei einer Sparkasse ist dann passt das Gehalt schon eher.

Exits sind leider nicht besonders spektakulär, zumindest so wie ich es bisher mitbekommen habe. Meist geht es auf relativ normale Positionen zu Banken und Versicherungen, ab Manager dann auf Teamleiter Position und Senior Manager Bereichsleiter. Ist aber eher seltener.

Am Ende sind es nicht Unsummen aber man muss sich vor Augen halten, dass das Gehalt relativ schnell steigt nach dem Master. Darüber hinaus sind 40k auf den ersten Blick wenig, ich finde man kann es aber auch wie ein "gezwungenes Sparen" ansehen. Ob man 55k bekommt und für den Master spart oder 40k bekommt, nicht spart und am Ende bis zu 8k + die 700 Euro im Monat bekommt, kommt auf dasselbe hinaus. Und man hat am Ende nach dem Master schon einen Job sicher.

Muss man etwas davon zurückzahlen wenn man nach dem Master nicht bei zeb bleibt?

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Kann jemand bezüglich der Arbeitszeiten berichten? (Übrigens ein sehr toller Beitrag - vielen Dank dafür!)

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

WiWi Gast schrieb am 06.06.2024:

Kann jemand bezüglich der Arbeitszeiten berichten? (Übrigens ein sehr toller Beitrag - vielen Dank dafür!)

Geh mal von ca. 65h aus...

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WiWi Gast

Re: Bachelor-Welcome Program zeb/ Erfahrungen

Arbeitszeit ist zwischen 45 und 55 Stunden, je nach Projekt

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