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WiWi Gast

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KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

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WiWi Gast

UNI RANKING

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

Der Ruf der Uni bezüglich der Fächer die du nennst nehme ich an. Ist mir zu knifflig ehrlich gesagt alle sehr gut

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WiWi Gast

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Sind zunächst Mal unterschiedliche Fächer.

Wenn du dich technisch orientieren willst sind KIT und RWTH um Längen besser als TUM-BWL, wenn du BWL studieren willst sind Mannheim und WHU besser als TUM-BWL.

Mit der Wahl zwischen Mannheim und WHU würde ich nach Mannheim gehen, mit der Wahl zwischen KIT und RWTH nach Karlsruhe. Liegt in ersterem Fall am Preis und im zweiten Fall an der Stadt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. KIT Wing
  2. RWTH Aachen Wing
  3. Mannheim BWL
  4. WHU = TUM-BWL

Was den Ruf angeht, hat m.M.n. die RWTH die Nase vorn aber von den beruflichen Perspektiven ganz klar das KIT.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage.

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Wiesenlooser

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Für eine reine BWL Karriere (UB / IB)

Mannheim = WHU > TUM-BWL > KIT = RWTH

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Karush

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WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

Schwer das fächerübergreifend zu beantworten.
Meine Einschätzung:
RWTH Aachen Wing = Mannheim BWL > WHU > KIT Wing = TUM BWL

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WiWi Gast

UNI RANKING

Also ein absolutes Ranking macht wenig Sinn, weil du Äpfel mit Birnen vergleichst. Bei den WIng-Programmen sind KIT und RWTH ähnlich stark, in BWL liegen WHU und Mannheim so ziemlich gleichauf vor dem BWL-Programm an der TUM, wenn wir vom Bachelor sprechen.

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WiWi Gast

UNI RANKING

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

Kommt drauf an wo. Der Ruf Mannheims ist außerhalb Europas so gut wie nicht mehr vorhanden. Deutschland ist jetzt nicht gerade für BWL Absolventen bekannt. Andererseits kennt man weltweit deutsche Ingenieurskunst, evtl. noch aus Diplomzeiten. Das alleine ist der Grund warum ich die Wing-Studiengänge vor BWL stellen würde. Dabei genießt zumindest Aachen weltweit ein sehr gutes Ansehen. KIT weiß ich zu wenig, denke wird aber ähnlich sein. TUM ist zwar an sich bekannt aber jetzt auch nicht für BWL. WHU kann ich nicht viel zu sagen. In der Theorie in Finance sehr gut zu placen in Europa, aber schwer zu vergleichen und nach meinen persönlichen Erfahrungen nimmt weltweit ebenfalls in der Reputation ab. Kommt aber sicherlich letzten Endes drauf an wo du hin willst.

Soweit ich weiß hat Aachen in Wing mehrere Richtungen sprich Maschinenbau, WPT etc. - soweit einzigartig. Die Unterteilung der jeweiligen Fächer sind 80% nat.+ ing., restlich 20% BWL. Bei KIT ist das soweit ich das weiß 50:50.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

Da es hier um drei verschiedene Studiengänge geht, macht es keinen Sinn, ein Ranking zu bilden. Überlege dir erst, was du studieren möchtest und schaue dann nach einer passenden Uni für dich.

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WiWi Gast

UNI RANKING

Als jemand der Wing Werkstoff- und Prozesstechnik in Aachen für 1 Jahr studiert hat und dann zu BWL gewechselt ist kann ich dir sagen, dass der Schwierigkeitsgrad der Wingrichtungen an der RWTH einem vorwiegend technisches Studium gleichkommt und dazu mehr als anspruchsvoll ist. Das solltest du dir bewusst sein bei deiner Auswahl. BWL ist hierbei ehr ein Nebenfach und die meiste Zeit wirst du dich mit Mathe und technische Sachverhalte beschäftigen müssen. Aber durch die Schwere hat Aachen auch einen guten Ruf und wenns nur nach der Schwierigkeit gehen würde locker auf Platz 1 stellen.

Ich muss sagen subjektiv fand ich BWL nach dem Wechsel um Längen einfacher und bereue es in Aachen Wing überhaupt angefangen zu haben, da ich sowieso nicht in die technische Richtung gehen wollte, sondern die Schnittstelle angepeilt habe. Dabei sind die Verdienstmöglichkeit mit einem BWL Studium ebenfalls mehr als gut. Daher bleibt nur zu sagen Schwierigkeitsgrad ist ungleich Karriere und Gehalt.

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WiWi Gast

UNI RANKING

Hier setzt doch niemand ernsthaft RWTH WIING = BWL Uni Mannheim.

Ich würd mal wetten, dass ca. 1/2 der Mannheimer bei Höherer Mathematik oder Mechanik schon raus wären.

Der Ruf der RWTH ist deutlich besser als der der Uni Mannheim. Da kann es keine 2. Meinung geben. Sorry liebe Mannheimer.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. KIT Wing
  2. RWTH Aachen Wing
  3. Mannheim BWL
  4. WHU = TUM-BWL

Was den Ruf angeht, hat m.M.n. die RWTH die Nase vorn aber von den beruflichen Perspektiven ganz klar das KIT.

WHU nicht höher?

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WiWi Gast

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Karush schrieb am 14.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

Schwer das fächerübergreifend zu beantworten.
Meine Einschätzung:
RWTH Aachen Wing = Mannheim BWL > WHU > KIT Wing = TUM BWL

Wieso KIT Wing so tief?

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WiWi Gast

UNI RANKING

WIng KIT kann bis zu 70/75 % Wirtschaftflich ausgelegt werden, falls man es denn möchte. Allgemein ist der KITler WIng aufgrund den unzähligen Vertiefungsmöglichkeiten auf dem Niveau einzigartig in DE. Je nachdem kann man sich in Richtung Finance, Energietechnik oder Informatik spezialisieren.... Für Unentschlossenere mMn die beste Möglichkeit, zumal sie in der Industrie top placed.

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WiWi Gast

UNI RANKING

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. KIT Wing
  2. RWTH Aachen Wing
  3. Mannheim BWL
  4. WHU = TUM-BWL

Was den Ruf angeht, hat m.M.n. die RWTH die Nase vorn aber von den beruflichen Perspektiven ganz klar das KIT.

WHU nicht höher?

WHU kostet eine Menge. Mit Freiplatz ein absoluter No-Brainer gegenüber Mannheim, aber 35k (?) ist ne Menge Geld...

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WiWi Gast

UNI RANKING

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage.

Top Beitrag, würde ich so unterschreiben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage

Top Beitrag aber eine Frage, wie siehts beim Wing in Karlsruhe aus, wenn man im Laufe des Studiums doch merkt, dass man Ing/Technik besser und interessanter findet und dann später in der Industrie oder der Entwicklung oder Forschung in dem Bereich (Ing/Technik) arbeiten möchte? Ist der Zug dann in Karlsruhe abgefahren? Für Entwicklung oder Forschung sowieso weil es Wing ist?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage

Top Beitrag aber eine Frage, wie siehts beim Wing in Karlsruhe aus, wenn man im Laufe des Studiums doch merkt, dass man Ing/Technik besser und interessanter findet und dann später in der Industrie oder der Entwicklung oder Forschung in dem Bereich (Ing/Technik) arbeiten möchte? Ist der Zug dann in Karlsruhe abgefahren? Für Entwicklung oder Forschung sowieso weil es Wing ist?

Geht alles. Habe KIT-Wing-Freunde, die jetzt als Softwaredeveloper für SAP arbeiten. Einer ist in der Entwicklung von Elektromotoren bei Porsche gelandet, ein anderer als IT-Projektleiter eingestiegen. Die haben halt entsprechend alles im Wahlbereich Info bzw. Ing (bis zu 5 (Info) bzw. 6 (Ing) Vertiefungsmodule à 9 Credits + Bachelor-/Masterarbeit und 3-4 Seminare sind möglich) mitgenommen was Software- bzw. Fahrzeugtechnik angeht und ihre Praktika dementsprechend ausgerichtet. War dann aber überhaupt kein Problem mit dem Einstieg.

Das ist ja das schöne, die Absolventen vom KIT im Bereich Wing landen bei allen möglichen Arbeitgebern - von Beratung (MBB, Big4 etc.) über die Autobranche (Prosche, Daimler, BMW, VW, Bosch, Conti etc.) bis hin zu Hochtechnologiefirmen verschiedener Bereiche (SAP, Trumpf etc.). Und teilweise auch im klassischen Entwicklungsbereich.

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WiWi Gast

UNI RANKING

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage

Top Beitrag aber eine Frage, wie siehts beim Wing in Karlsruhe aus, wenn man im Laufe des Studiums doch merkt, dass man Ing/Technik besser und interessanter findet und dann später in der Industrie oder der Entwicklung oder Forschung in dem Bereich (Ing/Technik) arbeiten möchte? Ist der Zug dann in Karlsruhe abgefahren? Für Entwicklung oder Forschung sowieso weil es Wing ist?

Geht alles. Habe KIT-Wing-Freunde, die jetzt als Softwaredeveloper für SAP arbeiten. Einer ist in der Entwicklung von Elektromotoren bei Porsche gelandet, ein anderer als IT-Projektleiter eingestiegen. Die haben halt entsprechend alles im Wahlbereich Info bzw. Ing (bis zu 5 (Info) bzw. 6 (Ing) Vertiefungsmodule à 9 Credits + Bachelor-/Masterarbeit und 3-4 Seminare sind möglich) mitgenommen was Software- bzw. Fahrzeugtechnik angeht und ihre Praktika dementsprechend ausgerichtet. War dann aber überhaupt kein Problem mit dem Einstieg.

Das ist ja das schöne, die Absolventen vom KIT im Bereich Wing landen bei allen möglichen Arbeitgebern - von Beratung (MBB, Big4 etc.) über die Autobranche (Prosche, Daimler, BMW, VW, Bosch, Conti etc.) bis hin zu Hochtechnologiefirmen verschiedener Bereiche (SAP, Trumpf etc.). Und teilweise auch im klassischen Entwicklungsbereich.

Vielen dank für deinen Beitrag

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WiWi Gast

UNI RANKING

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. KIT Wing
  2. RWTH Aachen Wing
  3. Mannheim BWL
  4. WHU = TUM-BWL

Was den Ruf angeht, hat m.M.n. die RWTH die Nase vorn aber von den beruflichen Perspektiven ganz klar das KIT.

Sehe das KIT auch auf der 1. Aber sind alles wirklich TOP Adressen!

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WiWi Gast

UNI RANKING

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage

Top Beitrag aber eine Frage, wie siehts beim Wing in Karlsruhe aus, wenn man im Laufe des Studiums doch merkt, dass man Ing/Technik besser und interessanter findet und dann später in der Industrie oder der Entwicklung oder Forschung in dem Bereich (Ing/Technik) arbeiten möchte? Ist der Zug dann in Karlsruhe abgefahren? Für Entwicklung oder Forschung sowieso weil es Wing ist?

Geht alles. Habe KIT-Wing-Freunde, die jetzt als Softwaredeveloper für SAP arbeiten. Einer ist in der Entwicklung von Elektromotoren bei Porsche gelandet, ein anderer als IT-Projektleiter eingestiegen. Die haben halt entsprechend alles im Wahlbereich Info bzw. Ing (bis zu 5 (Info) bzw. 6 (Ing) Vertiefungsmodule à 9 Credits + Bachelor-/Masterarbeit und 3-4 Seminare sind möglich) mitgenommen was Software- bzw. Fahrzeugtechnik angeht und ihre Praktika dementsprechend ausgerichtet. War dann aber überhaupt kein Problem mit dem Einstieg.

Das ist ja das schöne, die Absolventen vom KIT im Bereich Wing landen bei allen möglichen Arbeitgebern - von Beratung (MBB, Big4 etc.) über die Autobranche (Prosche, Daimler, BMW, VW, Bosch, Conti etc.) bis hin zu Hochtechnologiefirmen verschiedener Bereiche (SAP, Trumpf etc.). Und teilweise auch im klassischen Entwicklungsbereich.

Vielen dank für deinen Beitrag

Keine Ursache. Das waren an sich nur Beispiele, grundsätzlich sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt, was auch an den umfassenden Wahlmöglichkeiten im Vertiefungs- bzw. Masterstudium liegt. Du kannst prinzipiell aus Hunderten von Modulen auswählen, u.a. auch von den Fakultäten für Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Maschinenbau. Dazu kommt das ziemlich umfassende Angebot des Wing-eigenen Informatik-Instituts (Institut für angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren) sowie der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (Finance, Marketing, Personal, Leadership, Immobilien, Ökonometrie/Statistik, Spieltheorie, Mirkro-/Makro usw. alles vorhanden; kann im Modulhandbuch nachgeschaut werden).
Kenne aufgrund der extrem vielfältigen Wahlmöglichkeiten auch Leute, die bspw. in der Baubranche gelandet sind und z.T. auch klassische Bauingenieurtätigkeiten übernehmen. Andere wiederum sind bei DM oder Loreal oder Goldman gelandet und arbeiten in klassischen Wiwi-Bereichen. Theoretisch kannst du wirklich überall arbeiten mit einem Wing-Abschluss vom KIT.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage

Top Beitrag aber eine Frage, wie siehts beim Wing in Karlsruhe aus, wenn man im Laufe des Studiums doch merkt, dass man Ing/Technik besser und interessanter findet und dann später in der Industrie oder der Entwicklung oder Forschung in dem Bereich (Ing/Technik) arbeiten möchte? Ist der Zug dann in Karlsruhe abgefahren? Für Entwicklung oder Forschung sowieso weil es Wing ist?

Geht alles. Habe KIT-Wing-Freunde, die jetzt als Softwaredeveloper für SAP arbeiten. Einer ist in der Entwicklung von Elektromotoren bei Porsche gelandet, ein anderer als IT-Projektleiter eingestiegen. Die haben halt entsprechend alles im Wahlbereich Info bzw. Ing (bis zu 5 (Info) bzw. 6 (Ing) Vertiefungsmodule à 9 Credits + Bachelor-/Masterarbeit und 3-4 Seminare sind möglich) mitgenommen was Software- bzw. Fahrzeugtechnik angeht und ihre Praktika dementsprechend ausgerichtet. War dann aber überhaupt kein Problem mit dem Einstieg.

Das ist ja das schöne, die Absolventen vom KIT im Bereich Wing landen bei allen möglichen Arbeitgebern - von Beratung (MBB, Big4 etc.) über die Autobranche (Prosche, Daimler, BMW, VW, Bosch, Conti etc.) bis hin zu Hochtechnologiefirmen verschiedener Bereiche (SAP, Trumpf etc.). Und teilweise auch im klassischen Entwicklungsbereich.

Vielen dank für deinen Beitrag

Keine Ursache. Das waren an sich nur Beispiele, grundsätzlich sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt, was auch an den umfassenden Wahlmöglichkeiten im Vertiefungs- bzw. Masterstudium liegt. Du kannst prinzipiell aus Hunderten von Modulen auswählen, u.a. auch von den Fakultäten für Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Maschinenbau. Dazu kommt das ziemlich umfassende Angebot des Wing-eigenen Informatik-Instituts (Institut für angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren) sowie der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (Finance, Marketing, Personal, Leadership, Immobilien, Ökonometrie/Statistik, Spieltheorie, Mirkro-/Makro usw. alles vorhanden; kann im Modulhandbuch nachgeschaut werden).
Kenne aufgrund der extrem vielfältigen Wahlmöglichkeiten auch Leute, die bspw. in der Baubranche gelandet sind und z.T. auch klassische Bauingenieurtätigkeiten übernehmen. Andere wiederum sind bei DM oder Loreal oder Goldman gelandet und arbeiten in klassischen Wiwi-Bereichen. Theoretisch kannst du wirklich überall arbeiten mit einem Wing-Abschluss vom KIT.

Die RWTH ist für Porsche, Daimler und co. besser geeignet. Im technischen Bereich dem KIT überlegen, muss man einfach zugeben.

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WiWi Gast

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Würde KIT der RWTH vorziehen. Ruf, breitere Auswahl und stärkere Nähe zu den süddeutschen Top Konzernen, aber nimmt sich natürlich nicht viel.

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WiWi Gast

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Gerade Porsche und Daimler sind die KIT Hausbetriebe. Da ist man der RWTH haushoch überlegen.

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

  1. RWTH Aachen Wing
  2. KIT Wing (wobei kaum Unterschied zu RWTH)
  3. Mannheim BWL
  4. WHU, TUM BWL

Also der RWTH Wing ist eine eigene Liga vom akademischen Anspruch in diesem Ranking, da der "Ing" Anteil an der RWTH sehr hoch ist. Würde ich mir gut überlegen, wenn Du es Dir zutraust, dann go for it, da Dir dort auch noch die Ing/Technik Seite offen bleibt.

Der KIT Wing ist deutlich wirtschaftslastiger und dadurch doch noch Mal um einiges angenehmer.
Beide eröffnen Dir ein sehr großes mögliches Beschäftigungsfeld.

Falls Du sowieso ins IB oder UB willst kannst Du es aber auch einfach mit dem BWL Studium belassen. Mannheim ist auf jeden Fall eine sehr gute Adresse für diese Bereiche und in die Wirtschaft kommst Du von da auch.

Zur WHU: Für IB und UB auch eine gute Option. Es ist halt eine Privathochschule und Dir muss auch klar sein, Du wirst in der akademischen Welt eher geringe Anerkennung für einen Abschluss dort bekommen. Falls das für Dich keine Rolle spielen sollte, dann eine Überlegung wert.
TUM BWL: Auf dem aufsteigenden Ast. Trotzdem, TUM ist für mich immer noch MINT und nicht BWL...

Rein von dem gesamten Ansehen der Universitäten sind die TUM, RWTH und das KIT auf einem anderen Level als die WHU und Mannheim.
Die drei sind alle Exzellenzuniversitäten mit sehr viel Forschungspower im Hintergrund, hohen Drittmitteleinwerbungen und einer Vielzahl an kompetitiven Studiengängen.
WHU und Mannheim sind halt konzentriert auf einen Bereich. Dort hat man auch lange nicht so viele Kommilitonen, die WHU ist hier natürlich am extremsten.
An den TU's wirst Du nur eine Nummer sein. Das ist auch eine Typfrage

Top Beitrag aber eine Frage, wie siehts beim Wing in Karlsruhe aus, wenn man im Laufe des Studiums doch merkt, dass man Ing/Technik besser und interessanter findet und dann später in der Industrie oder der Entwicklung oder Forschung in dem Bereich (Ing/Technik) arbeiten möchte? Ist der Zug dann in Karlsruhe abgefahren? Für Entwicklung oder Forschung sowieso weil es Wing ist?

Geht alles. Habe KIT-Wing-Freunde, die jetzt als Softwaredeveloper für SAP arbeiten. Einer ist in der Entwicklung von Elektromotoren bei Porsche gelandet, ein anderer als IT-Projektleiter eingestiegen. Die haben halt entsprechend alles im Wahlbereich Info bzw. Ing (bis zu 5 (Info) bzw. 6 (Ing) Vertiefungsmodule à 9 Credits + Bachelor-/Masterarbeit und 3-4 Seminare sind möglich) mitgenommen was Software- bzw. Fahrzeugtechnik angeht und ihre Praktika dementsprechend ausgerichtet. War dann aber überhaupt kein Problem mit dem Einstieg.

Das ist ja das schöne, die Absolventen vom KIT im Bereich Wing landen bei allen möglichen Arbeitgebern - von Beratung (MBB, Big4 etc.) über die Autobranche (Prosche, Daimler, BMW, VW, Bosch, Conti etc.) bis hin zu Hochtechnologiefirmen verschiedener Bereiche (SAP, Trumpf etc.). Und teilweise auch im klassischen Entwicklungsbereich.

Vielen dank für deinen Beitrag

Keine Ursache. Das waren an sich nur Beispiele, grundsätzlich sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt, was auch an den umfassenden Wahlmöglichkeiten im Vertiefungs- bzw. Masterstudium liegt. Du kannst prinzipiell aus Hunderten von Modulen auswählen, u.a. auch von den Fakultäten für Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Maschinenbau. Dazu kommt das ziemlich umfassende Angebot des Wing-eigenen Informatik-Instituts (Institut für angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren) sowie der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (Finance, Marketing, Personal, Leadership, Immobilien, Ökonometrie/Statistik, Spieltheorie, Mirkro-/Makro usw. alles vorhanden; kann im Modulhandbuch nachgeschaut werden).
Kenne aufgrund der extrem vielfältigen Wahlmöglichkeiten auch Leute, die bspw. in der Baubranche gelandet sind und z.T. auch klassische Bauingenieurtätigkeiten übernehmen. Andere wiederum sind bei DM oder Loreal oder Goldman gelandet und arbeiten in klassischen Wiwi-Bereichen. Theoretisch kannst du wirklich überall arbeiten mit einem Wing-Abschluss vom KIT.

Die RWTH ist für Porsche, Daimler und co. besser geeignet. Im technischen Bereich dem KIT überlegen, muss man einfach zugeben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Die RWTH ist für Porsche, Daimler und co. besser geeignet. Im technischen Bereich dem KIT überlegen, muss man einfach zugeben.

  1. Würde ich das verneinen.
  2. Was tut das zur Sache?
    Die beiden genannten Firmen liegen beide in der Nähe von Karlsruhe und saugen extrem viele Absolventen vom KIT ab (vermutlich deutlich mehr als von der RWTH); selbst Dieter Zetsche hat am KIT bzw. der Uni Karlsruhe studiert. Mach vllt. erstmal deinen Abschluss an einer Provinz-FH, bevor du hier so Zeugs rumtrollst.
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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Die RWTH ist für Porsche, Daimler und co. besser geeignet. Im technischen Bereich dem KIT überlegen, muss man einfach zugeben.

Ich sage nur Carl Benz und Dieter Zetsche, beides KIT- bzw. Uni Karlsruhe-Alumni. ;-) Während es im Gegenzug ein bekannter Porsche-Chef und RWTH-Alumni nur geschafft hat, dass Porsche nach fast 80 Jahren seine Unabhängigkeit verloren hat. ;)

Aber ja, auch ansonsten ist dein Post sehr gehaltvoll und mit Fakten belegt. Manche Entscheidungsträger stellen aufgrund der guten Erfahrungen fast nur KIT-Alumi ein, zumindest munkeln das Leute, die da tatsächlich arbeiten und denen das so gesagt wurde. Ich nehme mal stark an, dass du bei keinem der beiden Unternehmen arbeitest.

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WiWi Gast

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Es ist so völlig egal, wo ihr studiert. Ich kenn RWTH/KIT-Studenten. Gehört ihr zu den besten 10% braucht ihr euch nirgends bewerben. Schaeffler, Porsche, BMW, Daimler rufen euch an.

Kenne jetzt schon 2 Storys, wo daimler-HR sich gemeldet hat, ob das mit dem Abschluss sich noch lange zieht. Sie hätten ein Angebot

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Die RWTH ist für Porsche, Daimler und co. besser geeignet. Im technischen Bereich dem KIT überlegen, muss man einfach zugeben.

Ich sage nur Carl Benz und Dieter Zetsche, beides KIT- bzw. Uni Karlsruhe-Alumni. ;-) Während es im Gegenzug ein bekannter Porsche-Chef und RWTH-Alumni nur geschafft hat, dass Porsche nach fast 80 Jahren seine Unabhängigkeit verloren hat. ;)

Aber ja, auch ansonsten ist dein Post sehr gehaltvoll und mit Fakten belegt. Manche Entscheidungsträger stellen aufgrund der guten Erfahrungen fast nur KIT-Alumi ein, zumindest munkeln das Leute, die da tatsächlich arbeiten und denen das so gesagt wurde. Ich nehme mal stark an, dass du bei keinem der beiden Unternehmen arbeitest.

Beleg sind die Studienpläne. Reicht nur ein kurzer Blick darauf und man erkennt, dass am KIT der Wing nur ein besserer BWLer ist.
An der RWTH kann sich der Wing wirklich als Ingenieur bezeichnen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Die RWTH ist für Porsche, Daimler und co. besser geeignet. Im technischen Bereich dem KIT überlegen, muss man einfach zugeben.

Ich sage nur Carl Benz und Dieter Zetsche, beides KIT- bzw. Uni Karlsruhe-Alumni. ;-) Während es im Gegenzug ein bekannter Porsche-Chef und RWTH-Alumni nur geschafft hat, dass Porsche nach fast 80 Jahren seine Unabhängigkeit verloren hat. ;)

Aber ja, auch ansonsten ist dein Post sehr gehaltvoll und mit Fakten belegt. Manche Entscheidungsträger stellen aufgrund der guten Erfahrungen fast nur KIT-Alumi ein, zumindest munkeln das Leute, die da tatsächlich arbeiten und denen das so gesagt wurde. Ich nehme mal stark an, dass du bei keinem der beiden Unternehmen arbeitest.

Beleg sind die Studienpläne. Reicht nur ein kurzer Blick darauf und man erkennt, dass am KIT der Wing nur ein besserer BWLer ist.
An der RWTH kann sich der Wing wirklich als Ingenieur bezeichnen.

Im Endeffekt ist das 0,0 Beleg, weil nur das zählt, was bei Porsche oder Daimler ankommt. Und da scheint das KIT viel richtig zu machen. Am KIT hast im Vergleich zur RWTH deutlich mehr Informatik- und OR-Inhalte, vllt. ist auch einfach nur der klassische Wing-Maschinenbauer von der RWTH nicht mehr ganz am Zahn der Zeit, da IT und Co. immer wichtiger werden. Für klassische Maschinenbautätigkeiten kannst auch immer noch Maschinenbauer einstellen, wüsste nicht, warum da ein Wing-Maschinenbauer bevorzugt werden sollte.

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WiWi Gast

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Nicht mehr ganz am Zahn der Zeit ist klar .. schon mal was vom FIR oder WZL gehört? Mit dem Produktions- und Optimierungspapst Günter Schuh gerade auf diesem Gebiet exzellent besetzt.

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Die RWTH ist für Porsche, Daimler und co. besser geeignet. Im technischen Bereich dem KIT überlegen, muss man einfach zugeben.

Ich sage nur Carl Benz und Dieter Zetsche, beides KIT- bzw. Uni Karlsruhe-Alumni. ;-) Während es im Gegenzug ein bekannter Porsche-Chef und RWTH-Alumni nur geschafft hat, dass Porsche nach fast 80 Jahren seine Unabhängigkeit verloren hat. ;)

Aber ja, auch ansonsten ist dein Post sehr gehaltvoll und mit Fakten belegt. Manche Entscheidungsträger stellen aufgrund der guten Erfahrungen fast nur KIT-Alumi ein, zumindest munkeln das Leute, die da tatsächlich arbeiten und denen das so gesagt wurde. Ich nehme mal stark an, dass du bei keinem der beiden Unternehmen arbeitest.

Beleg sind die Studienpläne. Reicht nur ein kurzer Blick darauf und man erkennt, dass am KIT der Wing nur ein besserer BWLer ist.
An der RWTH kann sich der Wing wirklich als Ingenieur bezeichnen.

Im Endeffekt ist das 0,0 Beleg, weil nur das zählt, was bei Porsche oder Daimler ankommt. Und da scheint das KIT viel richtig zu machen. Am KIT hast im Vergleich zur RWTH deutlich mehr Informatik- und OR-Inhalte, vllt. ist auch einfach nur der klassische Wing-Maschinenbauer von der RWTH nicht mehr ganz am Zahn der Zeit, da IT und Co. immer wichtiger werden. Für klassische Maschinenbautätigkeiten kannst auch immer noch Maschinenbauer einstellen, wüsste nicht, warum da ein Wing-Maschinenbauer bevorzugt werden sollte.

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WiWi Gast

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Das KIT hat in BW aber auch einen Standortvorteil bzgl. Daimler den man nicht vernachlässigen sollte. Von Audi weiß ich, dass durchaus Ingenieure aus Aachen bevorzugt werden. Bin aber was KITler betrifft zugegebenermaßen nicht im Bilde. Alleine vom Schwierigkeitsgrad her zu urteilen würde ich behaupten, ist das Studium in Aachen sicherlich anspruchsvoller. Wings sind ja generell für die Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft gedacht. Wenns nur um IT gehen würde, könnte man ebenfalls argumentieren, dass Wirtschaftsinformatiker besser passen würde als ein klassischer Wing.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Das KIT hat in BW aber auch einen Standortvorteil bzgl. Daimler den man nicht vernachlässigen sollte. Von Audi weiß ich, dass durchaus Ingenieure aus Aachen bevorzugt werden. Bin aber was KITler betrifft zugegebenermaßen nicht im Bilde. Alleine vom Schwierigkeitsgrad her zu urteilen würde ich behaupten, ist das Studium in Aachen sicherlich anspruchsvoller. Wings sind ja generell für die Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft gedacht. Wenns nur um IT gehen würde, könnte man ebenfalls argumentieren, dass Wirtschaftsinformatiker besser passen würde als ein klassischer Wing.

Zumindest in Neckarsulm hat Audi immer auch gerne KITler eingestellt.
Ich denke, dass das mit dem Schwierigkeitsgrad nur wer beurteilen kann, der auch an beiden Unis studiert hat. In Aachen bekommst du z.B. für weniger SWS (3 vs. 4 in der Vorlesung) in Mathe die gleiche Creditanzahl. TM soll in Aachen heftig sein, das stimmt. Aber in Statistik II fallen am KIT auch gerne mal 50% und mehr in der Hauptklausur durch. Letztendlich ist es wie so immer: an sich juckt es in Deutschland kaum einen, wer wie wo studiert hat. Die Erfahrung muss aber jeder selbst machen, viele werden leider erst beim Start in's Berufsleben auf den Boden der Tatsachen geholt. Könnt ja gerne mal bei entsprechenden Verantwortlichen anrufen und nachfragen, was die zu diesem ganzen "Target-Mist" sagen.

Btw.: Einer der beiden neuen SAP-Chefs hat International Business an der DHBW Mannheim studiert, ist noch keine 40 und schon CEO vom größten börsennotierten deutschen Unternehmen. Und das ist beileibe kein Einzelfall, könnt euch gerne mal durch die CVs von Leuten wie Kaeser, Duesmann, Stadler, Renschler und Co. klicken; die Liste lässt sich fast beliebig erweitern.

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WiWi Gast

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Komisch, dass RWTH, KIT, Köln & Mannheim trotzdem die meisten C-Postionen bei DAX30 in D stellen...

Die Etage drunter (Top-Management) ist es noch gravierender

Grüße von jmd, der das mal statistisch in ner Seminararbeit auswerten durfte.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Komisch, dass RWTH, KIT, Köln & Mannheim trotzdem die meisten C-Postionen bei DAX30 in D stellen...

Die Etage drunter (Top-Management) ist es noch gravierender

Grüße von jmd, der das mal statistisch in ner Seminararbeit auswerten durfte.

Dann schau dir mal die Größe gewisser, "C-positionsrelevanter" Studiengänge an den genannten Unis an und die durchschnittliche Größe von solchen Studiengängen an einer beliebigen FH. Zumal ich weiß, dass die Dominanz bei weitem nicht so gravierend ist, wie das dein Post hier suggeriert. ;) Im Endeffekt sind die DAX-Truppen in Deutschland ziemlich bunt gemischt, mit einem relativ hohen Anteil an "Non-Target-Alumni" (wie man hier im Forum sagen würde).

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WiWi Gast

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Deutschland hat (zum Glück) zumindest vordergründig kein elitäres Bildungssystem außer es geht um MBB/IB. Aber da spielt vorwiegend der Prestige eine Rolle. Es ist aber eine Tendenz auch in Deutschland zu erkennen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Deutschland hat (zum Glück) zumindest vordergründig kein elitäres Bildungssystem außer es geht um MBB/IB. Aber da spielt vorwiegend der Prestige eine Rolle. Es ist aber eine Tendenz auch in Deutschland zu erkennen.

Was ist denn bei MBB elitär? Da kannst Du auch mit Kulturwissenschaften von irgendeiner No-Name-Uni oder Sport und Erdkunde auf Lehramt einsteigen, wenn denen das Gesamtprofil aus irgendwelchen Gründen gefällt. Um bei Bayer oder Daimler einsteigen zu können, musst Du schon einiges mehr vorbringen können.

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Wiesenlooser

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Das sind doch eher die Ausnahmen. Ja früher war das so, dass Targets eher unwichtig sind, was einfach daran lag dass Studieren an sich schon was besonderes war. Heutzutage ist das anders. Und auch bei McKinsey waren die Profile früher nicht so stark, heute gibt es eine klare Target-Prägerenz. Übrigens stellen Ex-Unternehmensberater einen sehr großen Anteil an Dax CEOs ;)

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Das KIT hat in BW aber auch einen Standortvorteil bzgl. Daimler den man nicht vernachlässigen sollte. Von Audi weiß ich, dass durchaus Ingenieure aus Aachen bevorzugt werden. Bin aber was KITler betrifft zugegebenermaßen nicht im Bilde. Alleine vom Schwierigkeitsgrad her zu urteilen würde ich behaupten, ist das Studium in Aachen sicherlich anspruchsvoller. Wings sind ja generell für die Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft gedacht. Wenns nur um IT gehen würde, könnte man ebenfalls argumentieren, dass Wirtschaftsinformatiker besser passen würde als ein klassischer Wing.

Zumindest in Neckarsulm hat Audi immer auch gerne KITler eingestellt.
Ich denke, dass das mit dem Schwierigkeitsgrad nur wer beurteilen kann, der auch an beiden Unis studiert hat. In Aachen bekommst du z.B. für weniger SWS (3 vs. 4 in der Vorlesung) in Mathe die gleiche Creditanzahl. TM soll in Aachen heftig sein, das stimmt. Aber in Statistik II fallen am KIT auch gerne mal 50% und mehr in der Hauptklausur durch. Letztendlich ist es wie so immer: an sich juckt es in Deutschland kaum einen, wer wie wo studiert hat. Die Erfahrung muss aber jeder selbst machen, viele werden leider erst beim Start in's Berufsleben auf den Boden der Tatsachen geholt. Könnt ja gerne mal bei entsprechenden Verantwortlichen anrufen und nachfragen, was die zu diesem ganzen "Target-Mist" sagen.

Btw.: Einer der beiden neuen SAP-Chefs hat International Business an der DHBW Mannheim studiert, ist noch keine 40 und schon CEO vom größten börsennotierten deutschen Unternehmen. Und das ist beileibe kein Einzelfall, könnt euch gerne mal durch die CVs von Leuten wie Kaeser, Duesmann, Stadler, Renschler und Co. klicken; die Liste lässt sich fast beliebig erweitern.

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WiWi Gast

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Wiesenlooser schrieb am 17.12.2019:

Das sind doch eher die Ausnahmen. Ja früher war das so, dass Targets eher unwichtig sind, was einfach daran lag dass Studieren an sich schon was besonderes war. Heutzutage ist das anders. Und auch bei McKinsey waren die Profile früher nicht so stark, heute gibt es eine klare Target-Prägerenz. Übrigens stellen Ex-Unternehmensberater einen sehr großen Anteil an Dax CEOs ;)

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Das KIT hat in BW aber auch einen Standortvorteil bzgl. Daimler den man nicht vernachlässigen sollte. Von Audi weiß ich, dass durchaus Ingenieure aus Aachen bevorzugt werden. Bin aber was KITler betrifft zugegebenermaßen nicht im Bilde. Alleine vom Schwierigkeitsgrad her zu urteilen würde ich behaupten, ist das Studium in Aachen sicherlich anspruchsvoller. Wings sind ja generell für die Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft gedacht. Wenns nur um IT gehen würde, könnte man ebenfalls argumentieren, dass Wirtschaftsinformatiker besser passen würde als ein klassischer Wing.

Zumindest in Neckarsulm hat Audi immer auch gerne KITler eingestellt.
Ich denke, dass das mit dem Schwierigkeitsgrad nur wer beurteilen kann, der auch an beiden Unis studiert hat. In Aachen bekommst du z.B. für weniger SWS (3 vs. 4 in der Vorlesung) in Mathe die gleiche Creditanzahl. TM soll in Aachen heftig sein, das stimmt. Aber in Statistik II fallen am KIT auch gerne mal 50% und mehr in der Hauptklausur durch. Letztendlich ist es wie so immer: an sich juckt es in Deutschland kaum einen, wer wie wo studiert hat. Die Erfahrung muss aber jeder selbst machen, viele werden leider erst beim Start in's Berufsleben auf den Boden der Tatsachen geholt. Könnt ja gerne mal bei entsprechenden Verantwortlichen anrufen und nachfragen, was die zu diesem ganzen "Target-Mist" sagen.

Btw.: Einer der beiden neuen SAP-Chefs hat International Business an der DHBW Mannheim studiert, ist noch keine 40 und schon CEO vom größten börsennotierten deutschen Unternehmen. Und das ist beileibe kein Einzelfall, könnt euch gerne mal durch die CVs von Leuten wie Kaeser, Duesmann, Stadler, Renschler und Co. klicken; die Liste lässt sich fast beliebig erweitern.

Kannst du das mit klaren Fakten belegen? Früher gab's die TUM, die RWTH oder das KIT doch auch schon (gehören immerhin zu den ältesten TUs in Deutschland), und ihren guten Ruf haben sie auch nicht erst seit gestern. Wie hat sich denn da der Anteil im Zeitverlauf verändert?

Arbeitest du denn schon? Falls ja: Hat es spätestens nach deinem Berufseinstieg irgendwen interessiert, wo du studiert hast? Und glaubst du, dass bei einer Beförderung folgender Satz realistisch ist: "Du hast ja in Karlsruhe/Mannheim/Aachen/München studiert. Deshalb wirst du jetzt befördert!"

Das interessiert überhaupt keinen mehr, es zählt nur noch die Performance im Beruf. Und meistens sind hier die praktischen Anforderungen völlig andere (auch inhaltlich) als an der (i.d.R. äußerst theorielastigen) Uni. Und nein, insbesondere die großen Unternehmen stellen nicht nur Uniabsolventen von den genannten Universitäten ein, sondern auch sehr gerne FHler oder duale Studenten oder andere "Non Targets".

Viel an einem beruflichen Aufstieg ist auch einfach nur Glück oder hängt von Dingen ab, die man teilweise nur schwer erlernen kann (Charisma, Eloquenz etc.).

Aber ich will deinen Traum natürlich auch nicht zerstören. Von daher kannst du gerne weiter glauben, dass nur weil du in Karlsruhe/Mannheim/Aachen/München studiert hast, dir alle Unternehmen den roten Teppich in's C-Level ausrollen werden.

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WiWi Gast

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Karush schrieb am 14.12.2019:

KIT Wing, Mannheim Bwl, TUM-BWL, RWTH Aachen Wing, WHU. Leute ich weiß es wird gar nicht möglich sein es zu beurteilen, aber vielleicht haben ja schon einige viel Erfahrung und kennen sich mit den Unis mehr oder weniger aus. Was würdet ihr sagen wenn ihr aus den oben gennanten Unis ein Ranking machen müsst, wo der Ruf der Uni und die berufliche Perspektive die Kriterien sind.

Schwer das fächerübergreifend zu beantworten.
Meine Einschätzung:
RWTH Aachen Wing = Mannheim BWL > WHU > KIT Wing = TUM BWL

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WiWi Gast

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Auch früher gab es eine klare Hierarchie unter den Unis. Bis ca. 2000 war Köln die unumstrittene Kaderschmiede für BWL. Dahinter kamen LMU, Münster und Mannheim. Die Privaten spielten damals noch keine Rolle. Viele Hochschulen, die heute als Unis firmieren, waren damals noch Gesamthochschulen (mit deutlich geringerem Prestige). Es gab auch garnicht so viele universitäre BWL-Fakultäten, so dass alleine ein Uni-BWL-Studium einen schon aus der Maße heraushob.

Wiesenlooser schrieb am 17.12.2019:

Das sind doch eher die Ausnahmen. Ja früher war das so, dass Targets eher unwichtig sind, was einfach daran lag dass Studieren an sich schon was besonderes war. Heutzutage ist das anders. Und auch bei McKinsey waren die Profile früher nicht so stark, heute gibt es eine klare Target-Prägerenz. Übrigens stellen Ex-Unternehmensberater einen sehr großen Anteil an Dax CEOs ;)

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

Das KIT hat in BW aber auch einen Standortvorteil bzgl. Daimler den man nicht vernachlässigen sollte. Von Audi weiß ich, dass durchaus Ingenieure aus Aachen bevorzugt werden. Bin aber was KITler betrifft zugegebenermaßen nicht im Bilde. Alleine vom Schwierigkeitsgrad her zu urteilen würde ich behaupten, ist das Studium in Aachen sicherlich anspruchsvoller. Wings sind ja generell für die Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft gedacht. Wenns nur um IT gehen würde, könnte man ebenfalls argumentieren, dass Wirtschaftsinformatiker besser passen würde als ein klassischer Wing.

Zumindest in Neckarsulm hat Audi immer auch gerne KITler eingestellt.
Ich denke, dass das mit dem Schwierigkeitsgrad nur wer beurteilen kann, der auch an beiden Unis studiert hat. In Aachen bekommst du z.B. für weniger SWS (3 vs. 4 in der Vorlesung) in Mathe die gleiche Creditanzahl. TM soll in Aachen heftig sein, das stimmt. Aber in Statistik II fallen am KIT auch gerne mal 50% und mehr in der Hauptklausur durch. Letztendlich ist es wie so immer: an sich juckt es in Deutschland kaum einen, wer wie wo studiert hat. Die Erfahrung muss aber jeder selbst machen, viele werden leider erst beim Start in's Berufsleben auf den Boden der Tatsachen geholt. Könnt ja gerne mal bei entsprechenden Verantwortlichen anrufen und nachfragen, was die zu diesem ganzen "Target-Mist" sagen.

Btw.: Einer der beiden neuen SAP-Chefs hat International Business an der DHBW Mannheim studiert, ist noch keine 40 und schon CEO vom größten börsennotierten deutschen Unternehmen. Und das ist beileibe kein Einzelfall, könnt euch gerne mal durch die CVs von Leuten wie Kaeser, Duesmann, Stadler, Renschler und Co. klicken; die Liste lässt sich fast beliebig erweitern.

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