DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
ImmobilienImmobilienpreise

Aktuelle Immobilienpreise

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der mit den über 70 WE: Nein.

WiWi Gast schrieb am 23.11.2023:

Hast Du für das Eigenheim ein qualifiziertes Verkehrswertgutachten?

Der mit den (nun) über 70 Wohneinheiten:

Exakt das mache ich gerade im Rhein-Neckar-Kreis.

Kleine Anmerkung für Selbstnutzer:

Wir haben nun auch das Eigenheim upgegradet. Inseratspreis 740k. Ich habe auf 610k und Verkäufer zahlt die komplette Maklergebühr heruntergehandelt. Schätze Ende 2021 wäre die Bude für 850k weggegangen. Tatsächlich fiel mir auf, dass die Eigenheimbesitzer (wie zu erwarten) mehr an ihrer Kaufpreisforderung festhalten. Habe ca. 10 Objekt verhandeln müssen bis zum finalen Kauf.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Geil und dann den Meter für 2k shoppen und die Miete > 10 Euro schrauben.

WiWi Gast schrieb am 21.11.2023:

Wo ist eigentlich der Typ der 2022 alle 2 Tage von den steigenden Bauzinsen berichtet hat?
Seit 3 Wochen fallen diese wieder kontinuierlich. Da müsste er doch wieder vorbei schauen um von denen zu berichten ....

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Kaufen um möglicherweise nach 1 Jahr zu verkaufen, ist die einfachste Art um Geld zu verbrennen. Mal im Ernst: Dann lieber warten.

Würde ich sowieso empfehlen, man weiß ja gar nicht, was vielleicht in 1-2 Jahren mit den energetischen Anforderungen ist

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Wo ist eigentlich der Typ der 2022 alle 2 Tage von den steigenden Bauzinsen berichtet hat?
Seit 3 Wochen fallen diese wieder kontinuierlich. Da müsste er doch wieder vorbei schauen um von denen zu berichten ....

Ja die sinken tatsächlich wieder. Wobei immer noch über 4%. Nächstes Jahr wird spannend!

Frage an die Runde, was sind die Konsequenzen wenn man ein Haus kauft und in einem Jahr wieder verkauft ? Wie hoch sind die Kosten mit denen Man rechnen muss?

Hintergrund, wir haben ein Haus gefunden. Gefällt uns, ist aber irgendwie nicht 100% perfekt und wird auch sozusagen innerhalb der Familie vermietet. Ist eigentlich der Worst Case, aber wenn es dann irgendwie doch nicht passt. Ist es ein riesen Verlustgeschäft?

Auf der anderen Seite sinken evtl. die Zinsen und man hat sozusagen eine Wertsteigerung. Wir haben den Vorteil, das kein Kredit benötigt wird.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Das streitet auch niemand ab. Aber „Der Einkäufer“ hat hier über Jahre hinweg die Meinung vertreten bzw. versucht zu vertreten, dass Immobilie real und nominal nicht mehr fallen können.

Deshalb auch meine Frage. Die er aber wohl nicht beantworten möchte

WiWi Gast schrieb am 23.11.2023:

Zwischen "fallende Immobilienpreise" und "Schnäppchen" gibt es einen großen Unterschied. Sinken Preise für Immobilien? Ja, zumindest unter Berücksichtigung der Inflation. Gibt es deswegen Schnäppchen? Nein. Das Geld, das du beim Kaufpreis sparst, zahlst du in Form höherer Zinsen an die Bank oder für die Sanierung an Handwerker.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Glaubst du eigentlich immer noch, dass Immobilien nie im Preis fallen können. Weder nominal, noch real?

Dazu kam schon lange keine Beitrag mehr von dir zu diesem Thema

Der Einkäufer schrieb am 22.11.2023:

Wo ist eigentlich der Typ der 2022 alle 2 Tage von den steigenden Bauzinsen berichtet hat?
Seit 3 Wochen fallen diese wieder kontinuierlich. Da müsste er doch wieder vorbei schauen um von denen zu berichten ....

;-)
Genau wie die Personen, die hier von baldigen Schnäpochen schreiben.
Die werden bald für immer verstummen, garantiert.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Danke für den Tipp. Denke die Gefahr 1-2 Jahre zu warten ist, dass die Preise zumindest nominal wieder steigen. Vor den energetischen Anforderungen habe ich keine Angst, da es einfach zu viele Bürger in den Ruin treiben würde. Vielleicht bin ich da auch naiv. Habe es Mal bei unserem Haus vom Gutachter durchrechnen lassen, Außendämmung + Fenster sind schon locker 100k und das würde nicht Mal ausreichen um auf Klasse D zu kommen. Kann mir nicht vorstellen, dass viele das leisten können.

WiWi Gast schrieb am 23.11.2023:

Kaufen um möglicherweise nach 1 Jahr zu verkaufen, ist die einfachste Art um Geld zu verbrennen. Mal im Ernst: Dann lieber warten.

Würde ich sowieso empfehlen, man weiß ja gar nicht, was vielleicht in 1-2 Jahren mit den energetischen Anforderungen ist

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Wo ist eigentlich der Typ der 2022 alle 2 Tage von den steigenden Bauzinsen berichtet hat?
Seit 3 Wochen fallen diese wieder kontinuierlich. Da müsste er doch wieder vorbei schauen um von denen zu berichten ....

Ja die sinken tatsächlich wieder. Wobei immer noch über 4%. Nächstes Jahr wird spannend!

Frage an die Runde, was sind die Konsequenzen wenn man ein Haus kauft und in einem Jahr wieder verkauft ? Wie hoch sind die Kosten mit denen Man rechnen muss?

Hintergrund, wir haben ein Haus gefunden. Gefällt uns, ist aber irgendwie nicht 100% perfekt und wird auch sozusagen innerhalb der Familie vermietet. Ist eigentlich der Worst Case, aber wenn es dann irgendwie doch nicht passt. Ist es ein riesen Verlustgeschäft?

Auf der anderen Seite sinken evtl. die Zinsen und man hat sozusagen eine Wertsteigerung. Wir haben den Vorteil, das kein Kredit benötigt wird.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Beck sagt, dass er auch von 2024 - 2025 von weiter fallenden Immobilienpreisen ausgeht. Da sollte sich jetzt nochmal eine gewisse Dynamik nach unten entwickeln

Ich würde vorsichtig sein, eine so lange Prognose abzugeben und sehe aktuell auch wichtigere Risiken als die Zinsen.

Die Zinsen haben vor einigen Wochen vermutlich den Peak erreicht. Das jetzige Level könnte zwar noch länger anhalten, könnte vorübergehend aufgrund der Rezession aber auch wieder fallen. Auch wenn ich langfristig von Zinsen auf dem jetzigen Niveau oder sogar darüber ausgehe (Zeitalter der niedrigen Inflation ist schlichtweg vorbei), glaube ich, dass es vorübergehend in den nächsten 1-2 Jahren durchaus auch Unterstützung im Sinne fallender Zinsen geben kann. Die Rezession wird tiefer und es würde mich doch sehr wundern, wenn die Zehnjahresbundesrendite nicht zumindest unter 2% noch fällt. Kurzum: rein zinsbedingt sehe ich keine weiter fallenden Immobilienpreise, sondern eher eine längerfristige nominale Seitwärtsbewegung. Bei knapp 4% Immozinsen kann man also auch bedenkenlos heute schon kaufen. Eine viel höhere Nachsteuerrendite am Aktienmarkt in einem rezessionären Umfeld ist wohl ebenfalls alles andere als garantiert.

Das viel größere Risiko sehe ich in einer steigenden Arbeitslosigkeit, die zumindest regionale Immobilienmärkte mit besonders betroffenen Branchen treffen kann. Anschlussfinanzierungen zu höheren Zinsen nach 10 Jahren sind nämlich heute noch kein Problem. Auch Erben warten (möglicherweise irrational) wieder auf einen besseren Markt, weil sie nicht akut verkaufen müssen. Das führt dann in Summe zu sinkenden Umsätzen, aber noch nicht zu Preiseinbrüchen. Wenn nun aber Arbeitslosigkeit dazukommt, was besonders im Chemie und Automobilbereich nicht auszuschließen ist und plötzlich Bauherren der Jahre 2018-2022 die Raten nicht mehr bedienen können und mangels Nullzinsen die Nachfrage auf dem jetzigen geringen Level bleibt, kann es übel werden. Dann kommen plötzlich viele moderne Objekte auf dem Markt, bei denen tatsächlich Verkaufsdruck herrscht.

Nur wer auf dieses Szenario als Käufer spekuliert sollte m.M.n. noch lange warten. Der Rest kann sich allmählich auf die Suche begeben und mit Glück für unter 3,5% Zins (wie gesagt, ich sehe in den nächsten Monaten eher fallende Zinsen) bei ausreichend EK durchaus attraktive Objekte sichern.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Beck, ahh das war doch der, der 2018 beim Mario Lochner von Käufen abgeraten hat.
Zum Glück habe ich nicht auf ihn gehört und mir 1.4% Zins auf 15 Jahre bei 40% niedrigeren Quadratmeterpreisen als 2023 gesichert.

Ich verstehe echt nicht wie der Typ so viele Fanboys bei derart vielen Fehlprognosen haben kann. Er ist ein klassischer Verkäufer und tingelt immer nur durch Youtube wenn er mal wieder ein neues Produkt auf den ETF Markt bringt.
Ist ja auch nicht schlimm, aber bei den anderen Verkäufern wie Kommer, Immocation etc. ist die Community viel kritischer als bei ihm.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Beck sagt, dass er auch von 2024 - 2025 von weiter fallenden Immobilienpreisen ausgeht. Da sollte sich jetzt nochmal eine gewisse Dynamik nach unten entwickeln

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der nächste Rutsch kommt erst noch.

Das Angebot wächst weiter massiv und staut sich immer mehr auf.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die nächsten Abschläge realisieren.

Steigendes Angebot trifft auf gesunkene Nachfrage. Es ist völlig klar wohin die Richtung geht.

Das manche darüber in einem Wiwi Forum philosophieren wollen, ist schon bezeichnend.

Der Mietmarkt ist eng, aber nicht der Käufermarkt.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Beck sagt, dass er auch von 2024 - 2025 von weiter fallenden Immobilienpreisen ausgeht. Da sollte sich jetzt nochmal eine gewisse Dynamik nach unten entwickeln

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Hängt die weitere Entwicklung der Immobilienpreise nicht auch ganz maßgeblich von "komplexen Wechselwirkungseffekten" sowie von "psychologischen Faktoren" ab?

Mal zwei hypothetische Szenarien:

  1. Szenario: In den kommenden Monaten erreicht der Dax ein neues Allzeithoch, die Tagesgeldzinsen steigen weiter, die Bauzinsen steigen ebenfalls wieder, die Sanierungspflicht für Immobilien wird auch nicht abgeräumt usw.
    In diesem Fall dürften die Immobilienpreise vermutlich (massiv) sinken, weil den Verkäufern täglich in der Presse bzw. im Netz die alternativen Anlagemöglichkeiten unter die Nase gerieben werden und zudem die Sorge besteht, dass die zu verkaufende Immobilie noch ganz schön teuer werden kann oder zukünftig immer schwerer zu verkaufen sein wird. Die sinkenden Immobilienpreisen könnten wiederum die Sorge erhöhen, dass man in Zukunft noch weniger Geld für seine Immobilie(n) erzielen kann usw. Und die Käufer glauben, dass sie durch weiteres Warten viel Geld beim Immobilienkauf sparen können und halten sich noch mehr zurück.

  2. Szenario: Das erste Szenario mit genau den umgekehrten Vorzeichen: Das könnte zu einer Trendwende führen und die Immobilienpreise stabilisieren sich bzw. steigen sogar wieder.

Kurzum, die Prognosen zur weiteren Entwicklung der Immobilienpreise erscheinen mir manchmal zu sehr auf nur einen einzelnen Faktor (z.B. Bevölkerungsentwicklung, Zinsentwicklung usw.) und zu "rational" begründet zu sein. Die damalige Tulpenmanie kann man so jedenfalls nicht erklären ;-)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Jetzt werden erstmal Energiekosten teurer, weil der Gaspreis- und Strompreisdeckel entfällt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Es sollte klar sein, dass wir nicht einen Immobilienmarkt haben sondern viele regional total unterschiedliche.
Im ländlichen Bereich fällt momentan so gut wie alles.
In den teuren Großstädten mit den guten Wohnlagen ist es teilweise total anders.
Immer noch mehr Nachfrage als Angebot.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Der nächste Rutsch kommt erst noch.

Das Angebot wächst weiter massiv und staut sich immer mehr auf.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die nächsten Abschläge realisieren.

Steigendes Angebot trifft auf gesunkene Nachfrage. Es ist völlig klar wohin die Richtung geht.

Das manche darüber in einem Wiwi Forum philosophieren wollen, ist schon bezeichnend.

Der Mietmarkt ist eng, aber nicht der Käufermarkt.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Beck sagt, dass er auch von 2024 - 2025 von weiter fallenden Immobilienpreisen ausgeht. Da sollte sich jetzt nochmal eine gewisse Dynamik nach unten entwickeln

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der mit den über 70 WE:

Ich würde sagen es liegt heute zu 90 Prozent am Zins und 10 Prozent an den Grünen.

Leider bin ich noch zu jung um die 90er bis Anfang 2000er stattfindenden Immobilienkrise bewusst mitbekommen zu haben aber ich würde sagen hier liegen unterschiedliche Situation vor:

  1. 90er Überkapazitäten insbesondere im Osten mit Steuersparen als Lockvogel. Ist teilweise schon verrückt was da für damalige Preise für Neubauten bezahlt wurden. Eher Zinsunabhängig und es hab genug Immobilien um die Wohnnachfrage zu decken.

  2. Heute: Hypothetische Frage: Was denkt ihr passiert wenn der Zins von jetzt 4,5 auf sagen wir mal 2,5 sinkt? Meine Vermutung: die Party geht in die nächste Runde. Wohnraumnachfrage ist wahrscheinlich auf Jahre extrem hoch.

Aber vielleicht liege ich auch komplett falsch. Für mich persönlich ist es auf der Käuferseite gerade ein Schlaraffenland. Mein größtes Risiko ist weiterhin das politische. Aber da dreht der Wind ja auch gerade gewaltig.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Hängt die weitere Entwicklung der Immobilienpreise nicht auch ganz maßgeblich von "komplexen Wechselwirkungseffekten" sowie von "psychologischen Faktoren" ab?

Mal zwei hypothetische Szenarien:

  1. Szenario: In den kommenden Monaten erreicht der Dax ein neues Allzeithoch, die Tagesgeldzinsen steigen weiter, die Bauzinsen steigen ebenfalls wieder, die Sanierungspflicht für Immobilien wird auch nicht abgeräumt usw.
    In diesem Fall dürften die Immobilienpreise vermutlich (massiv) sinken, weil den Verkäufern täglich in der Presse bzw. im Netz die alternativen Anlagemöglichkeiten unter die Nase gerieben werden und zudem die Sorge besteht, dass die zu verkaufende Immobilie noch ganz schön teuer werden kann oder zukünftig immer schwerer zu verkaufen sein wird. Die sinkenden Immobilienpreisen könnten wiederum die Sorge erhöhen, dass man in Zukunft noch weniger Geld für seine Immobilie(n) erzielen kann usw. Und die Käufer glauben, dass sie durch weiteres Warten viel Geld beim Immobilienkauf sparen können und halten sich noch mehr zurück.

  2. Szenario: Das erste Szenario mit genau den umgekehrten Vorzeichen: Das könnte zu einer Trendwende führen und die Immobilienpreise stabilisieren sich bzw. steigen sogar wieder.

Kurzum, die Prognosen zur weiteren Entwicklung der Immobilienpreise erscheinen mir manchmal zu sehr auf nur einen einzelnen Faktor (z.B. Bevölkerungsentwicklung, Zinsentwicklung usw.) und zu "rational" begründet zu sein. Die damalige Tulpenmanie kann man so jedenfalls nicht erklären ;-)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Das viel größere Risiko sehe ich in einer steigenden Arbeitslosigkeit, die zumindest regionale Immobilienmärkte mit besonders betroffenen Branchen treffen kann. Anschlussfinanzierungen zu höheren Zinsen nach 10 Jahren sind nämlich heute noch kein Problem. Auch Erben warten (möglicherweise irrational) wieder auf einen besseren Markt, weil sie nicht akut verkaufen müssen. Das führt dann in Summe zu sinkenden Umsätzen, aber noch nicht zu Preiseinbrüchen. Wenn nun aber Arbeitslosigkeit dazukommt, was besonders im Chemie und Automobilbereich nicht auszuschließen ist und plötzlich Bauherren der Jahre 2018-2022 die Raten nicht mehr bedienen können und mangels Nullzinsen die Nachfrage auf dem jetzigen geringen Level bleibt, kann es übel werden. Dann kommen plötzlich viele moderne Objekte auf dem Markt, bei denen tatsächlich Verkaufsdruck herrscht.

Ich denke das wird da massive regionale Unterschiede geben.

Besonders schlimm wird es vermutlich Städte treffen, die stark von wenigen großen Unternehmen abhängig sind.

Wolfsburg und VW.
Leverkusen und Bayer.
Stuttgart und Daimler.
München und BMW/Siemens.

Klar sind z.B. Stuttgart und München große Städte mit einem großen Jobmarkt. Aber wenn die bestzahlenden Arbeitgeber der Region mal ein paar (zehn)tausend gut bezahlte Stellen abbauen, dann soll das keinen Druck auf den Immobilienmarkt auswirken?

Und guckt man sich mal die Lage an, dann stehen Chemie, Automotive und z.T. Pharma echt sehr bescheiden da im Moment.
Chemie leidet unter dem energiepolitischen Hickhack.
Automotive unter der verschlafenen E-Auto-Transformation und dem Druck aus China.
Bayer hat sich total verzockt und übernommen mit Monsanto und jetzt ihrem neuen Wundermedikament.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Wie sollen denn für deine Szenario #2 die Zinsen sinken? Das ist einfach komplett vorbei an der Realität.

Bestenfalls haben wir für 2024 ein konstantes Niveau und keine weiteren Erhöhungen. Wie gesagt, bestenfalls

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Hängt die weitere Entwicklung der Immobilienpreise nicht auch ganz maßgeblich von "komplexen Wechselwirkungseffekten" sowie von "psychologischen Faktoren" ab?

Mal zwei hypothetische Szenarien:

  1. Szenario: In den kommenden Monaten erreicht der Dax ein neues Allzeithoch, die Tagesgeldzinsen steigen weiter, die Bauzinsen steigen ebenfalls wieder, die Sanierungspflicht für Immobilien wird auch nicht abgeräumt usw.
    In diesem Fall dürften die Immobilienpreise vermutlich (massiv) sinken, weil den Verkäufern täglich in der Presse bzw. im Netz die alternativen Anlagemöglichkeiten unter die Nase gerieben werden und zudem die Sorge besteht, dass die zu verkaufende Immobilie noch ganz schön teuer werden kann oder zukünftig immer schwerer zu verkaufen sein wird. Die sinkenden Immobilienpreisen könnten wiederum die Sorge erhöhen, dass man in Zukunft noch weniger Geld für seine Immobilie(n) erzielen kann usw. Und die Käufer glauben, dass sie durch weiteres Warten viel Geld beim Immobilienkauf sparen können und halten sich noch mehr zurück.

  2. Szenario: Das erste Szenario mit genau den umgekehrten Vorzeichen: Das könnte zu einer Trendwende führen und die Immobilienpreise stabilisieren sich bzw. steigen sogar wieder.

Kurzum, die Prognosen zur weiteren Entwicklung der Immobilienpreise erscheinen mir manchmal zu sehr auf nur einen einzelnen Faktor (z.B. Bevölkerungsentwicklung, Zinsentwicklung usw.) und zu "rational" begründet zu sein. Die damalige Tulpenmanie kann man so jedenfalls nicht erklären ;-)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Die Entwicklung verläuft auch innerhalb einer Stadt nicht einheitlich.

Bei uns vom 1. Halbjahr 2022 bis zum 1. Halbjahr 2023:

Eigentumswohnungen im Bestand sind ca. um € 450,- pro qm im Preis gefallen.

Neubauwohnungen sind ca. € 500,- im Preis gestiegen.

Insgesamt sehr viel weniger Transaktionen.

Quelle: Halbjahresbericht Gutachterausschuss 2023.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Hängt die weitere Entwicklung der Immobilienpreise nicht auch ganz maßgeblich von "komplexen Wechselwirkungseffekten" sowie von "psychologischen Faktoren" ab?

Mal zwei hypothetische Szenarien:

  1. Szenario: In den kommenden Monaten erreicht der Dax ein neues Allzeithoch, die Tagesgeldzinsen steigen weiter, die Bauzinsen steigen ebenfalls wieder, die Sanierungspflicht für Immobilien wird auch nicht abgeräumt usw.
    In diesem Fall dürften die Immobilienpreise vermutlich (massiv) sinken, weil den Verkäufern täglich in der Presse bzw. im Netz die alternativen Anlagemöglichkeiten unter die Nase gerieben werden und zudem die Sorge besteht, dass die zu verkaufende Immobilie noch ganz schön teuer werden kann oder zukünftig immer schwerer zu verkaufen sein wird. Die sinkenden Immobilienpreisen könnten wiederum die Sorge erhöhen, dass man in Zukunft noch weniger Geld für seine Immobilie(n) erzielen kann usw. Und die Käufer glauben, dass sie durch weiteres Warten viel Geld beim Immobilienkauf sparen können und halten sich noch mehr zurück.

  2. Szenario: Das erste Szenario mit genau den umgekehrten Vorzeichen: Das könnte zu einer Trendwende führen und die Immobilienpreise stabilisieren sich bzw. steigen sogar wieder.

Kurzum, die Prognosen zur weiteren Entwicklung der Immobilienpreise erscheinen mir manchmal zu sehr auf nur einen einzelnen Faktor (z.B. Bevölkerungsentwicklung, Zinsentwicklung usw.) und zu "rational" begründet zu sein. Die damalige Tulpenmanie kann man so jedenfalls nicht erklären ;-)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 25.11.2023:

Der mit den über 70 WE:

Ich würde sagen es liegt heute zu 90 Prozent am Zins und 10 Prozent an den Grünen.

Leider bin ich noch zu jung um die 90er bis Anfang 2000er stattfindenden Immobilienkrise bewusst mitbekommen zu haben aber ich würde sagen hier liegen unterschiedliche Situation vor:

  1. 90er Überkapazitäten insbesondere im Osten mit Steuersparen als Lockvogel. Ist teilweise schon verrückt was da für damalige Preise für Neubauten bezahlt wurden. Eher Zinsunabhängig und es hab genug Immobilien um die Wohnnachfrage zu decken.

  2. Heute: Hypothetische Frage: Was denkt ihr passiert wenn der Zins von jetzt 4,5 auf sagen wir mal 2,5 sinkt? Meine Vermutung: die Party geht in die nächste Runde. Wohnraumnachfrage ist wahrscheinlich auf Jahre extrem hoch.

Aber vielleicht liege ich auch komplett falsch. Für mich persönlich ist es auf der Käuferseite gerade ein Schlaraffenland. Mein größtes Risiko ist weiterhin das politische. Aber da dreht der Wind ja auch gerade gewaltig.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Hängt die weitere Entwicklung der Immobilienpreise nicht auch ganz maßgeblich von "komplexen Wechselwirkungseffekten" sowie von "psychologischen Faktoren" ab?

Mal zwei hypothetische Szenarien:

  1. Szenario: In den kommenden Monaten erreicht der Dax ein neues Allzeithoch, die Tagesgeldzinsen steigen weiter, die Bauzinsen steigen ebenfalls wieder, die Sanierungspflicht für Immobilien wird auch nicht abgeräumt usw.
    In diesem Fall dürften die Immobilienpreise vermutlich (massiv) sinken, weil den Verkäufern täglich in der Presse bzw. im Netz die alternativen Anlagemöglichkeiten unter die Nase gerieben werden und zudem die Sorge besteht, dass die zu verkaufende Immobilie noch ganz schön teuer werden kann oder zukünftig immer schwerer zu verkaufen sein wird. Die sinkenden Immobilienpreisen könnten wiederum die Sorge erhöhen, dass man in Zukunft noch weniger Geld für seine Immobilie(n) erzielen kann usw. Und die Käufer glauben, dass sie durch weiteres Warten viel Geld beim Immobilienkauf sparen können und halten sich noch mehr zurück.

  2. Szenario: Das erste Szenario mit genau den umgekehrten Vorzeichen: Das könnte zu einer Trendwende führen und die Immobilienpreise stabilisieren sich bzw. steigen sogar wieder.

Kurzum, die Prognosen zur weiteren Entwicklung der Immobilienpreise erscheinen mir manchmal zu sehr auf nur einen einzelnen Faktor (z.B. Bevölkerungsentwicklung, Zinsentwicklung usw.) und zu "rational" begründet zu sein. Die damalige Tulpenmanie kann man so jedenfalls nicht erklären ;-)

Mich würde interessieren, welchen €-Wert deine 70 WE tatsächlich haben? Nehme an, das sind nicht alles moderne 4-Zimmerwohnungen in München-Bogenhausen. Oftmals wenn Leute nur mit der Anzahl ihrer WE prahlen, handelt es sich dabei in Wirklichkeit um 1-Zi-Löcher in Sachsen mit €10000 Wert pro Stück.
Wie hast du die denn über die Jahre aufgebaut bzw. welche Strategie hast du verfolgt?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Laut Experten werden die Immobilienpreise in 2024 weiter nominal fallen

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Wenn ein "Experte." von "den Immobilienpreisen" spricht zeigt er eigentlich schon, dass er kein Experte ist.

Die wirklichen Experten sind bei den Gutachterausschüssen. Und die machen keine Prognosen in die Zukunft gerichtet.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2023:

Laut Experten werden die Immobilienpreise in 2024 weiter nominal fallen

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Laut Experten werden die Immobilien 2024 nominal im Preis wieder steigen.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 25.11.2023:

Wie sollen denn für deine Szenario #2 die Zinsen sinken? Das ist einfach komplett vorbei an der Realität.

Bestenfalls haben wir für 2024 ein konstantes Niveau und keine weiteren Erhöhungen. Wie gesagt, bestenfalls

Ich selbst glaube auch nicht daran, dass die Zinsen 2024 sinken werden, aber "der Markt" geht aktuell fest davon aus, dass die EZB den Zinssatz im nächsten Jahr wieder absenkt. Schauen wir mal...

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 25.11.2023:

Das viel größere Risiko sehe ich in einer steigenden Arbeitslosigkeit, die zumindest regionale Immobilienmärkte mit besonders betroffenen Branchen treffen kann. Anschlussfinanzierungen zu höheren Zinsen nach 10 Jahren sind nämlich heute noch kein Problem. Auch Erben warten (möglicherweise irrational) wieder auf einen besseren Markt, weil sie nicht akut verkaufen müssen. Das führt dann in Summe zu sinkenden Umsätzen, aber noch nicht zu Preiseinbrüchen. Wenn nun aber Arbeitslosigkeit dazukommt, was besonders im Chemie und Automobilbereich nicht auszuschließen ist und plötzlich Bauherren der Jahre 2018-2022 die Raten nicht mehr bedienen können und mangels Nullzinsen die Nachfrage auf dem jetzigen geringen Level bleibt, kann es übel werden. Dann kommen plötzlich viele moderne Objekte auf dem Markt, bei denen tatsächlich Verkaufsdruck herrscht.

Ich denke das wird da massive regionale Unterschiede geben.

Besonders schlimm wird es vermutlich Städte treffen, die stark von wenigen großen Unternehmen abhängig sind.

Wolfsburg und VW.
Leverkusen und Bayer.
Stuttgart und Daimler.
München und BMW/Siemens.

Klar sind z.B. Stuttgart und München große Städte mit einem großen Jobmarkt. Aber wenn die bestzahlenden Arbeitgeber der Region mal ein paar (zehn)tausend gut bezahlte Stellen abbauen, dann soll das keinen Druck auf den Immobilienmarkt auswirken?

Und guckt man sich mal die Lage an, dann stehen Chemie, Automotive und z.T. Pharma echt sehr bescheiden da im Moment.
Chemie leidet unter dem energiepolitischen Hickhack.
Automotive unter der verschlafenen E-Auto-Transformation und dem Druck aus China.
Bayer hat sich total verzockt und übernommen mit Monsanto und jetzt ihrem neuen Wundermedikament.

Da kann man noch Ingolstadt mit Audi ergänzen, sicherlich mit das krasseste Beispiel.

Denke ebenfalls, dass sich die Lage ändern würde, wahrscheinlich aber eher auf dem Mietmarkt..
Bei allen Großkonzernen sind die Betriebsräte so stark, dass Stellenabbau zum großen Teil über Altersteilzeit/Verrentungen oä. durchgeführt wird, sodass ich nicht davon ausgehe, dass es viele Notverkäufe gibt, weil Leute ihre Rate nicht mehr bedienen können. (meist sind die ja schon damit durch)

Aber auf den Mietmarkt kann ich mir schon Änderungen vorstellen, da weniger Zuzug stattfindet, welcher bisher sehr finanzkräftig war.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Nein, eigentlich nicht. Wie kommst du darauf?

Ich hab mal eben in die Zinsprognosen der großen Analysten geschaut. Bloomberg / Refinitiv, S&P, ZEW,… dort geht niemand von fallenden Zinsen aus.

Hier schwankt es für 2024 zwischen komplett konstanten Zinsen oder noch einer einzigen Erhöhung der EZB. Senkungen erwartet für 2024 niemand der Analysten

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Wie sollen denn für deine Szenario #2 die Zinsen sinken? Das ist einfach komplett vorbei an der Realität.

Bestenfalls haben wir für 2024 ein konstantes Niveau und keine weiteren Erhöhungen. Wie gesagt, bestenfalls

Ich selbst glaube auch nicht daran, dass die Zinsen 2024 sinken werden, aber "der Markt" geht aktuell fest davon aus, dass die EZB den Zinssatz im nächsten Jahr wieder absenkt. Schauen wir mal...

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Ich stimme deiner These grundsätzlich zu.

Aber deine Beispiele finde ich etwas falsch gewählt. München oder Stuttgart sind nicht wirklich abhängig von den von dir genannten Firmen.

Siemens und BMW haben in München in Summe weit weniger Mitarbeiter als zum Beispiel die Tech Konzerne in München.

München und Wolfsburg sind es sicher sehr viel treffendere Beispiele

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Das viel größere Risiko sehe ich in einer steigenden Arbeitslosigkeit, die zumindest regionale Immobilienmärkte mit besonders betroffenen Branchen treffen kann. Anschlussfinanzierungen zu höheren Zinsen nach 10 Jahren sind nämlich heute noch kein Problem. Auch Erben warten (möglicherweise irrational) wieder auf einen besseren Markt, weil sie nicht akut verkaufen müssen. Das führt dann in Summe zu sinkenden Umsätzen, aber noch nicht zu Preiseinbrüchen. Wenn nun aber Arbeitslosigkeit dazukommt, was besonders im Chemie und Automobilbereich nicht auszuschließen ist und plötzlich Bauherren der Jahre 2018-2022 die Raten nicht mehr bedienen können und mangels Nullzinsen die Nachfrage auf dem jetzigen geringen Level bleibt, kann es übel werden. Dann kommen plötzlich viele moderne Objekte auf dem Markt, bei denen tatsächlich Verkaufsdruck herrscht.

Ich denke das wird da massive regionale Unterschiede geben.

Besonders schlimm wird es vermutlich Städte treffen, die stark von wenigen großen Unternehmen abhängig sind.

Wolfsburg und VW.
Leverkusen und Bayer.
Stuttgart und Daimler.
München und BMW/Siemens.

Klar sind z.B. Stuttgart und München große Städte mit einem großen Jobmarkt. Aber wenn die bestzahlenden Arbeitgeber der Region mal ein paar (zehn)tausend gut bezahlte Stellen abbauen, dann soll das keinen Druck auf den Immobilienmarkt auswirken?

Und guckt man sich mal die Lage an, dann stehen Chemie, Automotive und z.T. Pharma echt sehr bescheiden da im Moment.
Chemie leidet unter dem energiepolitischen Hickhack.
Automotive unter der verschlafenen E-Auto-Transformation und dem Druck aus China.
Bayer hat sich total verzockt und übernommen mit Monsanto und jetzt ihrem neuen Wundermedikament.

Da kann man noch Ingolstadt mit Audi ergänzen, sicherlich mit das krasseste Beispiel.

Denke ebenfalls, dass sich die Lage ändern würde, wahrscheinlich aber eher auf dem Mietmarkt..
Bei allen Großkonzernen sind die Betriebsräte so stark, dass Stellenabbau zum großen Teil über Altersteilzeit/Verrentungen oä. durchgeführt wird, sodass ich nicht davon ausgehe, dass es viele Notverkäufe gibt, weil Leute ihre Rate nicht mehr bedienen können. (meist sind die ja schon damit durch)

Aber auf den Mietmarkt kann ich mir schon Änderungen vorstellen, da weniger Zuzug stattfindet, welcher bisher sehr finanzkräftig war.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Es geht doch in der Regel um die 10Y Yield. Eben das, was die EZB nicht direkt kontrolliert. Das heißt, wenn alle Metriken zeigen, dass man es schafft die Inflation zu bekämpfen reagieren die lanfristigen Zinsen. Das heißt es kann schon sein, dass die Bauzinsen sinken nur auf Basis der aktuellen Daten. Klar werden die jetzt nicht auf die sehr niedrigen Werte aus Corona Zeiten gehen, aber ne Senkung um 1% oder so halte ich für realistisch (kein Experte)

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Nein, eigentlich nicht. Wie kommst du darauf?

Ich hab mal eben in die Zinsprognosen der großen Analysten geschaut. Bloomberg / Refinitiv, S&P, ZEW,… dort geht niemand von fallenden Zinsen aus.

Hier schwankt es für 2024 zwischen komplett konstanten Zinsen oder noch einer einzigen Erhöhung der EZB. Senkungen erwartet für 2024 niemand der Analysten

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Wie sollen denn für deine Szenario #2 die Zinsen sinken? Das ist einfach komplett vorbei an der Realität.

Bestenfalls haben wir für 2024 ein konstantes Niveau und keine weiteren Erhöhungen. Wie gesagt, bestenfalls

Ich selbst glaube auch nicht daran, dass die Zinsen 2024 sinken werden, aber "der Markt" geht aktuell fest davon aus, dass die EZB den Zinssatz im nächsten Jahr wieder absenkt. Schauen wir mal...

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Jetzt werden erstmal Energiekosten teurer, weil der Gaspreis- und Strompreisdeckel entfällt.

Nö, in Gegenteil. Die Marktpreise liegen inzwischen wieder deutlich unterhalb der Preisdeckel.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Am Ende weiß das natürlich niemand. Aber Anzeichen gibt es dafür momentan zumindest (noch) keine

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Es geht doch in der Regel um die 10Y Yield. Eben das, was die EZB nicht direkt kontrolliert. Das heißt, wenn alle Metriken zeigen, dass man es schafft die Inflation zu bekämpfen reagieren die lanfristigen Zinsen. Das heißt es kann schon sein, dass die Bauzinsen sinken nur auf Basis der aktuellen Daten. Klar werden die jetzt nicht auf die sehr niedrigen Werte aus Corona Zeiten gehen, aber ne Senkung um 1% oder so halte ich für realistisch (kein Experte)

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Nein, eigentlich nicht. Wie kommst du darauf?

Ich hab mal eben in die Zinsprognosen der großen Analysten geschaut. Bloomberg / Refinitiv, S&P, ZEW,… dort geht niemand von fallenden Zinsen aus.

Hier schwankt es für 2024 zwischen komplett konstanten Zinsen oder noch einer einzigen Erhöhung der EZB. Senkungen erwartet für 2024 niemand der Analysten

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Wie sollen denn für deine Szenario #2 die Zinsen sinken? Das ist einfach komplett vorbei an der Realität.

Bestenfalls haben wir für 2024 ein konstantes Niveau und keine weiteren Erhöhungen. Wie gesagt, bestenfalls

Ich selbst glaube auch nicht daran, dass die Zinsen 2024 sinken werden, aber "der Markt" geht aktuell fest davon aus, dass die EZB den Zinssatz im nächsten Jahr wieder absenkt. Schauen wir mal...

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 25.11.2023:

Der mit den über 70 WE:
Mich würde interessieren, welchen €-Wert deine 70 WE tatsächlich haben? Nehme an, das sind nicht alles moderne 4-Zimmerwohnungen in München-Bogenhausen. Oftmals wenn Leute nur mit der Anzahl ihrer WE prahlen, handelt es sich dabei in Wirklichkeit um 1-Zi-Löcher in Sachsen mit €10000 Wert pro Stück.
Wie hast du die denn über die Jahre aufgebaut bzw. welche Strategie hast du verfolgt?

Mich würde darüber hinaus interessieren

  • wann hast du damit angefangen
  • wieviel EK hast du mittlerweile
  • wieviel EK kam “von aussen” entweder am anfang oder über die Jahre
  • wieviel mieteinnahmen hast du jetzt im jahr
  • wieviel nettogewinn nach sämtlichen Kosten inkl. Kredite im jahr
  • machst du das alles im Privatvermögen oder über eine GmbH

Vielen Dank wäre mal super interessant zu sehen wie dein Imperium funktioniert :-)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Kenne jetzt den Markt in Stuttgart nicht, aber für eine Großstadt bzw. in der von dir genannten Lage, erscheint mir euer Budget für ein Haus (vermutlich EFH) viel zu klein. Da wundert es mich nicht, dass ihr seit Langem sucht bzw. nichts findet.

Meine Partnerin und ich suchen in der Stadt München und südlichen von München und dort gibt es überall Nachlässe, sobald man die Makler oder den Bauträger direkt anspricht. Mal sind es eher 5-10% und teils auch um die 20%.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Hi,

ich komme aus Esslingen, also fast in deinem 15KM Radius.
Verwundert mich ehrlichgesagt, was du da aktuell erlebst. Bei uns gehen die Preise (wenn auch gemächlich) zurück. Verhandlungen ebenfalls möglich.

Was natürlich schwierig ist: Wenn du ein neuwertiges Objekt suchst, kann das durchaus schwierig werden.

Rein interessehalber: Wieso suchst du "nah" an der City?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Jetzt werden erstmal Energiekosten teurer, weil der Gaspreis- und Strompreisdeckel entfällt.

Nö, in Gegenteil. Die Marktpreise liegen inzwischen wieder deutlich unterhalb der Preisdeckel.

Wir haben uns vor kurzem 8 Cent für Gas und 30 Cent für Strom für ein Jahr gesichert. EFH verbraucht 16.000 kWh für Gas (Heizung und Warmwasser) und 3.000 kWh für Strom. Sind dann 120 Euro Gas und 80 Euro Strom. Mehr als vor der Krise, aber immernoch vergleichsweise unbedeutend.

Da komme ich, trotz 80% HO und 20% Rad/ÖPNV für den Arbeitsweg, auf deutlich höhere Tankkosten - 250 Euro im Monat. Einfach nur für Ausflüge am WE, Besuche, etc. (Supermärkte, Schule, Musikschule, andere Freizeiteinrichtungen der Kinder etc. alles fußläufig... Arbeitsweg ohne Auto...).

Und wenn ich mir anschaue, dass ein einfaches eAuto immer noch 40k (id3) kostet, eine Wärmepumpe 3-5k plus Montage, sehe ich dort eher die Kostenrisiken der Zukunft.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Nein, weil es in dieser Preiskategorie nirgends Andrang gibt.

Aber nett das du dein Narrativ pushen willst.

In München steht jedenfalls niemand Schlange.
Ich werde von Projektentwicklern regelrecht angefleht zu kaufen. Und das sind Häuser unter 1 Mio. EUR.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Das ist absolut realistisch und erwarte ich persönlich (arbeite im AM) für nächstes Jahr auch.

Aber das hilft dem Immobilienmarkt auch nicht weiter.

Die 10 oder 15J-Bauzinsen müssten schon Richtung 2% gehen, damit da wieder Schwung reinkommt. Wenn man jetzt 1% wegnimmt, bleiben immernoch rund 3% Zins übrig.
Gleichzeitig muss sich der Markt auch erst bereinigen.

Speziell die Schrottimmos müssen wieder als das bepreist werden, was sie sind: Schrott. Purer Grundstückswert. Ich sehe da immernoch zu viele Objekte mit Preisen deutlich über 500k, was einfach nicht mehr der Realität entspricht. Sowas wurde 2020-21 noch gekauft, aber heute nicht mehr. Die Verkäufer geben sich totalen Illusionen hin.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2023:

Es geht doch in der Regel um die 10Y Yield. Eben das, was die EZB nicht direkt kontrolliert. Das heißt, wenn alle Metriken zeigen, dass man es schafft die Inflation zu bekämpfen reagieren die lanfristigen Zinsen. Das heißt es kann schon sein, dass die Bauzinsen sinken nur auf Basis der aktuellen Daten. Klar werden die jetzt nicht auf die sehr niedrigen Werte aus Corona Zeiten gehen, aber ne Senkung um 1% oder so halte ich für realistisch (kein Experte)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Also während der Niedrigzinsphase war das sicherlich so. In den letzten 12 Monaten ist aber eher das Problem, dass so gut wie keine passenden Immobilien auf den Markt kommen. Bei denen, die auf den Markt kommen ist aber verhandeln absolut drin (ca. 10-15%). Damit ist man von der finanziellen Belastung aber natürlich immer noch deutlich über dem Niveau von früher.

Wir versuchen gerade ein Haus Nähe Stuttgart zu verkaufen (deutlich über deinem Budget - ehrlich gesagt ist ne Mio jetzt auch nicht sonderlich viel für die Region) und haben ebenfalls einen Mondpreis angesetzt (Preisniveau von 2021 + 10%). Ehrlich gesagt würden wir bis zu 25% Rabatt geben, aber es melden sich einfach keine Käufer um überhaupt mit Verhandlungen zu starten. Da wir keine Zeitnot haben, warten wir einfach ab (Kinder sind aus dem Haus und wir wollen irgendwann auswandern). Wie beim Angeln, irgendwann beißt schon einer an ;)

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Naja, also suchst du vermutlich in West, Degerloch und Vaihingen? Wahrscheinlich auch noch freistehend? Das ist halt ein eingeschränkter Radius für etwas, das es dort fast nicht gibt. Da gibt es Häuser nicht wie Sand am Meer. Du wirst also entweder in anderen Stadtvierteln suchen müssen (Feuerbacher, Zuffenhausen etc. wird dir nicht zusagen) oder halt doch 15 Kilometer raus (Böblingen, Ludwigsburg, Esslingen oder noch besser deren kleine Vororte mit besserem Klientel). Für Stuttgarter Hanglage sind halt auch 400k EK zu wenig. Vllt reicht dir ja auch eine schicke 4-Zimmerwohnung, dann wird es auch für den Killesberg reichen.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

1/10
Bei dem Budget gibt es genügend unverkaufte Neubauten von Bauträgern. Und geboten wird immer nur nach unten...

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Uns geht es nicht so. Wir haben die letzten 2 Jahre kein Haus gefunden welches wir kaufen wollten.
Warte noch ein halbes Jahr, dann bekommst du für deine mille 2 Häuser.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

Bestätigt doch eigentlich was viele hier gesagt haben: moderne Objekte (Bj neuer 2002 oder entsprechend saniert) in guten Lagen gehen ohne wesentlichen Preisnachlass weg, da es eben ein paar potente Käufer gibt, die 20/21 nicht zum Zuge kamen oder zu dem Zeitpunkt noch nicht in der richtigen Lebensphase für einen Kauf waren.
Das ist aber natürlich auch nur ein kleiner Anteil am gesamten Immobilienmarkt Deutschland.

Was ich in unserer Gegend Großraum Düsseldorf wahrnehme, ist dass das Gesamtangebot an Immobilien zwar deutlich zunimmt, aber kaum mehr interessante, sprich moderne Objekte auf den Markt kommen. Dh weitersuchen oder auf ein Objekt umschwenken, das günstig genug ist, dass ordentlich Sanierungsbudget bleibt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Naja, neuwertig und freistehend in der City von Stuttgart (die ohnehin viel kleiner ist als in vergleichbaren Städten) und nur in guten Gegenden. Mich wundert es gar nicht, dass man da nichts findet. Das gibt es praktisch nicht, daran kann auch ein Zinsanstieg nichts ändern.

Der fleißige Schwabe baut sein Haus im Umfeld und da findet man nun (15 Kilometer außerhalb Stadtmitte) nun auch Neubauinserate für 900k Doppelhaushälften oder 700-800k 4-Zimmerwohnungen in guten Wohngegenden. Wenn ich mal pauschal behaupte möglicher Rabatt = Erwerbsnebenkosten wäre das wohl in eurem Budget.

Was aber teils nicht passt, sind nach wie vor die Gebrauchtpreise (was will ich mit 4 Zimmer von Anfang 80 für 500k, wenn ich neu 700-800 zahle, das passt nicht).

Und für Ortsunkundige: Neubau in begehrten städtischen Stuttgarter Lagen ist in der Regel Luxus und auch unter 100m2 gehen erst ab 1 Mio aufwärts weg. Zinsanstieg hin oder her.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

In den begehrten Stuttgarter Vierteln dominieren Gründerzeithäuser (also Mietwohnungen aus der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert) oder Villen in Hanglage (nichts für den normalen Gutverdiener). Dort wo es das eher gäbe (Feuerbach, Zuffenhausen, Cannstatt) will er aus sozialen Gründen nicht hin. Die paar Häuser in Degerloch oder Vaihingen/Rohr, die bleiben, reißen das Angebot nicht heraus. In dem genannten 15 Kilometer Umkreis hast du gerade mal so minimal das offizielle Stadtgebiet verlassen (Stuttgart erstreckt sich aus topografischen Gründen viel stärker als andere Städte) und da bist du dann auch erst mal in dicht bebauten Vororten (Ludwigsburg, Esslingen, Böblingen etc) . Die typischen Einfamilienhaussiedlungen mit sozial homogenen IGM-Klientel findet man dann aber erst in deren Vororten. Da will er aber nicht hin.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Sehe ich etwas anders. Erstens musst du mal nominal und reale Preise differenzieren.

Mag sein, dass die von dir beschriebenen „guten Objekte“ nominal im Preis nicht wesentlich günstiger werden. Real sind es dann dennoch 10-15% weniger.

Außerdem war es schon immer so, dass „junge gebrauchte“ kaum im Preis fallen. Wieso auch? Diese Käufer müssen oft kocht verkaufen und haben vor allem jetzt relativ gute Finanzierungen. Nachlass gibt es dafür recht stark im wirklichen Neubau von Bauträgern, da diese verkaufen „müssen“ als Geschäftsmodell und um Kredite bedienen zu können. Hier ist es aktuell viel interessanter, als bei Einheiten aus 2015-2022.

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

Bestätigt doch eigentlich was viele hier gesagt haben: moderne Objekte (Bj neuer 2002 oder entsprechend saniert) in guten Lagen gehen ohne wesentlichen Preisnachlass weg, da es eben ein paar potente Käufer gibt, die 20/21 nicht zum Zuge kamen oder zu dem Zeitpunkt noch nicht in der richtigen Lebensphase für einen Kauf waren.
Das ist aber natürlich auch nur ein kleiner Anteil am gesamten Immobilienmarkt Deutschland.

Was ich in unserer Gegend Großraum Düsseldorf wahrnehme, ist dass das Gesamtangebot an Immobilien zwar deutlich zunimmt, aber kaum mehr interessante, sprich moderne Objekte auf den Markt kommen. Dh weitersuchen oder auf ein Objekt umschwenken, das günstig genug ist, dass ordentlich Sanierungsbudget bleibt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Ja, aber das ist doch entscheidend hier in diesem Forum. Von uns WIWI´s will doch jeder eine vernünftige Immobilie in Guter Lage.
Auch dafür haben wir studiert und besetzen hochdotierte Jobs.

Du sprichst von nem kleinen Anteil und das macht mir Angst grad. Ich würde auch bis zu einer Millionen zahlen aber finde auch nix. Nur alten Schrott und wenn was neues qualitativ gutes auf dem Markt ist sind gleich 50 Wiwis oder Ärzte vor Ort und schnappen mir das vor der Nase weg.
Man hat ja gar keine Chance.

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

Bestätigt doch eigentlich was viele hier gesagt haben: moderne Objekte (Bj neuer 2002 oder entsprechend saniert) in guten Lagen gehen ohne wesentlichen Preisnachlass weg, da es eben ein paar potente Käufer gibt, die 20/21 nicht zum Zuge kamen oder zu dem Zeitpunkt noch nicht in der richtigen Lebensphase für einen Kauf waren.
Das ist aber natürlich auch nur ein kleiner Anteil am gesamten Immobilienmarkt Deutschland.

Was ich in unserer Gegend Großraum Düsseldorf wahrnehme, ist dass das Gesamtangebot an Immobilien zwar deutlich zunimmt, aber kaum mehr interessante, sprich moderne Objekte auf den Markt kommen. Dh weitersuchen oder auf ein Objekt umschwenken, das günstig genug ist, dass ordentlich Sanierungsbudget bleibt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

Bestätigt doch eigentlich was viele hier gesagt haben: moderne Objekte (Bj neuer 2002 oder entsprechend saniert) in guten Lagen gehen ohne wesentlichen Preisnachlass weg, da es eben ein paar potente Käufer gibt, die 20/21 nicht zum Zuge kamen oder zu dem Zeitpunkt noch nicht in der richtigen Lebensphase für einen Kauf waren.
Das ist aber natürlich auch nur ein kleiner Anteil am gesamten Immobilienmarkt Deutschland.

Was ich in unserer Gegend Großraum Düsseldorf wahrnehme, ist dass das Gesamtangebot an Immobilien zwar deutlich zunimmt, aber kaum mehr interessante, sprich moderne Objekte auf den Markt kommen. Dh weitersuchen oder auf ein Objekt umschwenken, das günstig genug ist, dass ordentlich Sanierungsbudget bleibt.

Ist ja relativ normal, dass kaum neuwertige Objekte auf den Markt kommen, idR wird am Ende der persönlichen Nutzungsdauer verkauft. Menschen die um die 2000er gebaut haben sind heute vielleicht im Schnitt 50-60 Jahre alt, die können da noch gut 10-20 Jahre drin leben. Die Häuser die heute auf den Markt kommen sind demnach idR älter. Ein wirklich aktuelles/neuwertiges Haus, vlt. 10 Jahre oder jünger, ist entsprechend noch gut von den Erbauern bewohnt, wieso sollten die verkaufen, abgesehen von Trennung/Schicksalsschlag/Jobwechsel. Ist also nur natürlich, dass alte und demnach abgewohnte Objekte auf den Markt kommen. Die neueren Objekte orientieren sich demnach natürlich eher an den Kosten eines Neubaus. Die paar Neubauten die dann auf den Markt kommen treffen dann eben auf die paar Leute mit gutem EK oder hohem Einkommen und der Bereitschaft so viel Geld auszugeben. Für ältere 0815 Immobilien sehe ich im Schnitt aber eher schwarz die nächsten Jahre da Sanierungen mittlerweile voll eingepreist werden. Wenn Europa nicht vollkommen scheitert wird es eher mehr Vorschriften als Lockerungen hinsichtlich Energieverbräuchen gehen. Und mit Vorschriften müssen keine direkten Zwänge gemeint sein, geht auch prima über andere Wege, zB. via Co2 Preis ab 2027.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Ich würde sagen, falsche Ecke ausgesuchte. Kommt nach Hamburg! Hier gibt es auch viele gute Jobs (Flugzeugtechnik, Pharma, Hightech, Private Equity, Logistik), aber bezahlbare Häuser und davon inzwischen 1.460 Stück im Angebot mit Verhandlungspotenzial. Die Nachfrage ist weg und hier gehen sogar ganze Maklerketten (Pipping Immobilien) derzeit pleite, weil wirklich nichts mehr gekauft wird. Gleiches Bild laut Freunden in Hannover und Bremen.

Wer sorgt denn in Stuggi für diese weiterhin verrückte Nachfrage?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Kann mir jemand erklären, weshalb man so scharf auf Neubau ist? Ich meine gut man spart bei Energie aber dann bezahlt man locker 100k oder mehr drauf. Das reicht sicherlich fürs heizen, es sei denn man wird natürlich zur Sanierung gezwungen. Wobei auch da sind die Abstände zu Neubau meist mittlerweile so weit, dass es trotzdem günstiger ist.

Was wir bisher beobachtet haben. Neubau, meist in einer Gegend, die irgendwie doch nicht so schön ist.
Die besten Lagen sind durch alte Häuser besetzt. Meist haben ältere Häuser ein größeres Grundstück und auch ein Keller. Gut das Segment 1MM habe ich mir nicht angeschaut, wobei es da nicht so viel von gibt in unserer Stadt. Aktuell probieren wir ein Haus aus 1959 zu erwerben. Klar energetisch Katastrophe, aber wenn man es eh nicht so warm mag, ist es wohl für uns ok.

Bestätigt doch eigentlich was viele hier gesagt haben: moderne Objekte (Bj neuer 2002 oder entsprechend saniert) in guten Lagen gehen ohne wesentlichen Preisnachlass weg, da es eben ein paar potente Käufer gibt, die 20/21 nicht zum Zuge kamen oder zu dem Zeitpunkt noch nicht in der richtigen Lebensphase für einen Kauf waren.
Das ist aber natürlich auch nur ein kleiner Anteil am gesamten Immobilienmarkt Deutschland.

Was ich in unserer Gegend Großraum Düsseldorf wahrnehme, ist dass das Gesamtangebot an Immobilien zwar deutlich zunimmt, aber kaum mehr interessante, sprich moderne Objekte auf den Markt kommen. Dh weitersuchen oder auf ein Objekt umschwenken, das günstig genug ist, dass ordentlich Sanierungsbudget bleibt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

Bestätigt doch eigentlich was viele hier gesagt haben: moderne Objekte (Bj neuer 2002 oder entsprechend saniert) in guten Lagen gehen ohne wesentlichen Preisnachlass weg, da es eben ein paar potente Käufer gibt, die 20/21 nicht zum Zuge kamen oder zu dem Zeitpunkt noch nicht in der richtigen Lebensphase für einen Kauf waren.
Das ist aber natürlich auch nur ein kleiner Anteil am gesamten Immobilienmarkt Deutschland.

Was ich in unserer Gegend Großraum Düsseldorf wahrnehme, ist dass das Gesamtangebot an Immobilien zwar deutlich zunimmt, aber kaum mehr interessante, sprich moderne Objekte auf den Markt kommen. Dh weitersuchen oder auf ein Objekt umschwenken, das günstig genug ist, dass ordentlich Sanierungsbudget bleibt.

In der Altstadt von Düsseldorf versucht Frankonia seit mindestens 9 Monaten Wohnungen für ca. 13k den QM zu verkaufen, zumindest habe ich seit dem die Angebote im Blick. Da bewegt sich absolut nichts, bei 8k bis 9k den QM wäre ich interessiert. Muss aber gestehen, dass ich beim Makler noch nicht angefragt habe, was preislich noch drin ist. Hast du dort mal angefragt?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Oder anders ausgedrückt:
Mit den neuen Gesetzen würden quasi alle Gebäude die vor 2000 gebaut wurden massiv entwertet.

Das wird dem ein oder anderen der sich mit seiner 60ies-90ies Bude schon zum Millionär gerechnet hat erstmal nicht gefallen.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Kann mir jemand erklären, weshalb man so scharf auf Neubau ist? Ich meine gut man spart bei Energie aber dann bezahlt man locker 100k oder mehr drauf. Das reicht sicherlich fürs heizen, es sei denn man wird natürlich zur Sanierung gezwungen. Wobei auch da sind die Abstände zu Neubau meist mittlerweile so weit, dass es trotzdem günstiger ist.

Was wir bisher beobachtet haben. Neubau, meist in einer Gegend, die irgendwie doch nicht so schön ist.
Die besten Lagen sind durch alte Häuser besetzt. Meist haben ältere Häuser ein größeres Grundstück und auch ein Keller. Gut das Segment 1MM habe ich mir nicht angeschaut, wobei es da nicht so viel von gibt in unserer Stadt. Aktuell probieren wir ein Haus aus 1959 zu erwerben. Klar energetisch Katastrophe, aber wenn man es eh nicht so warm mag, ist es wohl für uns ok.

Volle Zustimmung. Alte Baujahre haben große Grundstücke, Keller und sind stattnah. Die Gebäude muss man begutachten lassen. Wenn die Substanz robust ist und keine Gefahrstoffe verbaut sind, lässt sich auch was energetisch machen. Die ganzen Schlafsiedlungen kannst vergessen. Die Kollegen wohnen alle auf dem Dorf und arbeiten als Kindertaxi und ich habe es 800m zu Fuß in die Altstadt mit 1000m² Grundstück am Park.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Oder anders ausgedrückt:
Mit den neuen Gesetzen würden quasi alle Gebäude die vor 2000 gebaut wurden massiv entwertet.

Das wird dem ein oder anderen der sich mit seiner 60ies-90ies Bude schon zum Millionär gerechnet hat erstmal nicht gefallen.

In Großstädten wird doch so gut wie alles aus den Baujahren 1950 bis 1990 sofort nach Erwerb abgerissen und neugebaut. Diese Objekte sind aufgrund der veralteten Architektur und Bausubstanz so gut wie wertlos, selbst bei sanierten Objekten droht häufig der Abriss. Der Werterhalt des Baugrunds ist halt deutlich größer, wenn dort ein modernes Haus draufgebaut wird, als wenn der alte Krempeltempel stehen bleibt. Wer verliert schon gerne direkt nach seinem Einzug Geld?

Die einzigen älteren Häuser, die noch begehrt sind, sind sanierte Gründerzeitvillen und repräsentative Architektenhäuser. Diejenigen, die auch jetzt noch genug Geld haben um zu kaufen, wollen aber in der Regel nur Neubau.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Sie suchen ja "nur" innerhalb von 15km. Das ist natürlich bei Stuttgarts Topographie sehr schwierig, da nicht mehr viel Platz zur Expansion ist. Frischluftschneisen, Naturschutzgebiete...

Sobald es Richtung Filstal, Remstal (Schorndorf, Winnenden, Plochingen usw) geht siehts natürlich besser aus, da sollte mit dem EK was drin sein.

Der jahrelange Boom der Industrie (nicht nur die großen Daimler, Bosch, Porsche sondern auch die Hidden Champion a la Stihl, Kärcher, etc) , viel Zuzug bei gleichzeitiger Raumnot und viel "old money" durch (alteingesessene) Leute, die von den steigenden Preisen durch (Alt-) Besitz profitiert haben.

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Ich würde sagen, falsche Ecke ausgesuchte. Kommt nach Hamburg! Hier gibt es auch viele gute Jobs (Flugzeugtechnik, Pharma, Hightech, Private Equity, Logistik), aber bezahlbare Häuser und davon inzwischen 1.460 Stück im Angebot mit Verhandlungspotenzial. Die Nachfrage ist weg und hier gehen sogar ganze Maklerketten (Pipping Immobilien) derzeit pleite, weil wirklich nichts mehr gekauft wird. Gleiches Bild laut Freunden in Hannover und Bremen.

Wer sorgt denn in Stuggi für diese weiterhin verrückte Nachfrage?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Ich würde sagen, falsche Ecke ausgesuchte. Kommt nach Hamburg! Hier gibt es auch viele gute Jobs (Flugzeugtechnik, Pharma, Hightech, Private Equity, Logistik), aber bezahlbare Häuser und davon inzwischen 1.460 Stück im Angebot mit Verhandlungspotenzial. Die Nachfrage ist weg und hier gehen sogar ganze Maklerketten (Pipping Immobilien) derzeit pleite, weil wirklich nichts mehr gekauft wird. Gleiches Bild laut Freunden in Hannover und Bremen.

Wer sorgt denn in Stuggi für diese weiterhin verrückte Nachfrage?

Ich würde sagen dass es in Stuttgart doch noch stärkere Unternehmen gibt. Daimler-Benz, Bosch, Porsche, Mahle, Stihl, Kärcher usw. usw. Die Gehälter in der Automobilindustrie sind immer noch sehr hoch. Dazu kommt, dass um die attraktive Innenstadtlage im Kessel erstmal ein Ring recht grauer und eintöniger Vororte kommt (Ditzingen, Böblingen, Sindelfingen, Filder-Ebene usw.). Wenn’s schöner werden soll muss man weiter raus Richtung Remstal oder Weil der Stadt. Dementsprechend sind die Preise in den attraktiven Stuttgarter Lagen sehr hoch, alles andere drum rum fällt bereits merklich ab.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

2002 gab es erstmals eine ENEV - da ist mehr oder minder ein harter Cut. Was ab 2002 gebaut wurde, erfüllt auch nach heutigen Maßstäben (wenn man jetzt nicht grüne Utopien ansetzt) relativ hohe Anforderungen. Da wurde ordentlich Dämmung verbaut, hochwertige Fenster und natürlich das Dach gedämmt.

Tlw. wurden auch bei Gebäuden vorher schon gut gedämmt (Dämmung an sich wird ca. ab 1970 verbaut, damals freiwillig), dann ist es natürlich nicht ganz so ein harter Cut. Aber alles ab dem Jahr 2002 ist problemlos geeignet für eine Wärmepumpe und da sollten keine technisch unsinnigen Dämmvorschriften kommen (Dämmung hat stark abnehmenden Grenznutzen und auch wenn man heute vielleicht 180-200mm verbaut, wäre es technisch Irrsinn auf die 120-160mm von damals noch mal 20-80mm draufzupappen).

Deswegen ja, alles vor 2002 hat ein Sanierungspflicht-Risiko, alles danach nicht.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Oder anders ausgedrückt:
Mit den neuen Gesetzen würden quasi alle Gebäude die vor 2000 gebaut wurden massiv entwertet.

Das wird dem ein oder anderen der sich mit seiner 60ies-90ies Bude schon zum Millionär gerechnet hat erstmal nicht gefallen.

Ob das alles kommt wird die Zeit zeigen zum Schluss kommt auch die Politik nicht an der Realität vorbei. Winfach mal abwarten bis sich die jetztige Regierung endgültig zerlegt und dann die kommende Wirtschaftskrise genießen, wir werden andere Probleme haben wie die Frage ob und welche Dämmung Immobilien haben.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

In Großstädten wird doch so gut wie alles aus den Baujahren 1950 bis 1990 sofort nach Erwerb abgerissen und neugebaut. Diese Objekte sind aufgrund der veralteten Architektur und Bausubstanz so gut wie wertlos, selbst bei sanierten Objekten droht häufig der Abriss. Der Werterhalt des Baugrunds ist halt deutlich größer, wenn dort ein modernes Haus draufgebaut wird, als wenn der alte Krempeltempel stehen bleibt. Wer verliert schon gerne direkt nach seinem Einzug Geld?

Die einzigen älteren Häuser, die noch begehrt sind, sind sanierte Gründerzeitvillen und repräsentative Architektenhäuser. Diejenigen, die auch jetzt noch genug Geld haben um zu kaufen, wollen aber in der Regel nur Neubau.

Wenn Du auch die 1990 Baujahre reinnimmst, dann ist bei vielen noch nicht einmal die letzte Rate bezahlt. Und Du willst schon abreißen. Klingt irgendwie crazy.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

2002 gab es erstmals eine ENEV - da ist mehr oder minder ein harter Cut. Was ab 2002 gebaut wurde, erfüllt auch nach heutigen Maßstäben (wenn man jetzt nicht grüne Utopien ansetzt) relativ hohe Anforderungen. Da wurde ordentlich Dämmung verbaut, hochwertige Fenster und natürlich das Dach gedämmt.

Tlw. wurden auch bei Gebäuden vorher schon gut gedämmt (Dämmung an sich wird ca. ab 1970 verbaut, damals freiwillig), dann ist es natürlich nicht ganz so ein harter Cut. Aber alles ab dem Jahr 2002 ist problemlos geeignet für eine Wärmepumpe und da sollten keine technisch unsinnigen Dämmvorschriften kommen (Dämmung hat stark abnehmenden Grenznutzen und auch wenn man heute vielleicht 180-200mm verbaut, wäre es technisch Irrsinn auf die 120-160mm von damals noch mal 20-80mm draufzupappen).

Deswegen ja, alles vor 2002 hat ein Sanierungspflicht-Risiko, alles danach nicht.

100mm Mineralwolle war 2004 ein Abenteuer bei 2-Schaligen Mauerwerken. Damals sagte man: "Mehr geht einfach nicht". Und Du redest von 120-160 mm. Das war damals völlig unüblich.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

In der Altstadt von Düsseldorf versucht Frankonia seit mindestens 9 Monaten Wohnungen für ca. 13k den QM zu verkaufen, zumindest habe ich seit dem die Angebote im Blick. Da bewegt sich absolut nichts, bei 8k bis 9k den QM wäre ich interessiert. Muss aber gestehen, dass ich beim Makler noch nicht angefragt habe, was preislich noch drin ist. Hast du dort mal angefragt?

Ich versuche auch, 5K/qm über Wert zu verkaufen. Schaffe ich auch nicht. An Frankonia liegt es demzufolge nicht. Es liegt am Preis.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Ich würde sagen, falsche Ecke ausgesuchte. Kommt nach Hamburg! Hier gibt es auch viele gute Jobs (Flugzeugtechnik, Pharma, Hightech, Private Equity, Logistik), aber bezahlbare Häuser und davon inzwischen 1.460 Stück im Angebot mit Verhandlungspotenzial. Die Nachfrage ist weg und hier gehen sogar ganze Maklerketten (Pipping Immobilien) derzeit pleite, weil wirklich nichts mehr gekauft wird. Gleiches Bild laut Freunden in Hannover und Bremen.

Wer sorgt denn in Stuggi für diese weiterhin verrückte Nachfrage?

Ich würde sagen dass es in Stuttgart doch noch stärkere Unternehmen gibt. Daimler-Benz, Bosch, Porsche, Mahle, Stihl, Kärcher usw. usw. Die Gehälter in der Automobilindustrie sind immer noch sehr hoch. Dazu kommt, dass um die attraktive Innenstadtlage im Kessel erstmal ein Ring recht grauer und eintöniger Vororte kommt (Ditzingen, Böblingen, Sindelfingen, Filder-Ebene usw.). Wenn’s schöner werden soll muss man weiter raus Richtung Remstal oder Weil der Stadt. Dementsprechend sind die Preise in den attraktiven Stuttgarter Lagen sehr hoch, alles andere drum rum fällt bereits merklich ab.

Naja, man muss auf der richtigen Seite vom Kessel sein, um den Stau zu vermeiden. Wenn du im Remstal wohnst, dann musst du schon Masochist sein, um bei Mercedes in Sindelfingen zu arbeiten. Da kannst du auch gleich fast an den Bodensee ziehen. Umgekehrt natürlich auch gleich mit Mercedes in Untertürkheim. Da wirst du nicht in Weil der Stadt wohnen. Letztlich gibt es in alle Richtungen schöne Gemeinden. Schurwald, Albrand, Schönbuchlichtung oder Schwarzwaldrand. Klar, damit wohnst du nicht in der City. Aber da ist auch eh nur ein Teil der Jobs (Banking, Verwaltung, Consulting), die meiste Industrie ist ja eh im Umland. Und mit Kindern musst du dir das eh 2x überlegen. Stuttgart hat sich die letzten paar Jahre, wie so Vieles in diesem Land, doch sehr zum Negativen verändert.

antworten
Der Einkäufer

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Ja, aber das ist doch entscheidend hier in diesem Forum. Von uns WIWI´s will doch jeder eine vernünftige Immobilie in Guter Lage.
Auch dafür haben wir studiert und besetzen hochdotierte Jobs.

Du sprichst von nem kleinen Anteil und das macht mir Angst grad. Ich würde auch bis zu einer Millionen zahlen aber finde auch nix. Nur alten Schrott und wenn was neues qualitativ gutes auf dem Markt ist sind gleich 50 Wiwis oder Ärzte vor Ort und schnappen mir das vor der Nase weg.
Man hat ja gar keine Chance.

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

Bestätigt doch eigentlich was viele hier gesagt haben: moderne Objekte (Bj neuer 2002 oder entsprechend saniert) in guten Lagen gehen ohne wesentlichen Preisnachlass weg, da es eben ein paar potente Käufer gibt, die 20/21 nicht zum Zuge kamen oder zu dem Zeitpunkt noch nicht in der richtigen Lebensphase für einen Kauf waren.
Das ist aber natürlich auch nur ein kleiner Anteil am gesamten Immobilienmarkt Deutschland.

Was ich in unserer Gegend Großraum Düsseldorf wahrnehme, ist dass das Gesamtangebot an Immobilien zwar deutlich zunimmt, aber kaum mehr interessante, sprich moderne Objekte auf den Markt kommen. Dh weitersuchen oder auf ein Objekt umschwenken, das günstig genug ist, dass ordentlich Sanierungsbudget bleibt.

Wiwi oder Industriekaufmann, wie jetzt?
Hannover oder Stuttgart?

Kann den Stuttgarter Rand sehr empfehlen, ich würde never direkt in der City wohnen wollen :O

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Ja, Hannover wundert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Ich würde sagen, falsche Ecke ausgesuchte. Kommt nach Hamburg! Hier gibt es auch viele gute Jobs (Flugzeugtechnik, Pharma, Hightech, Private Equity, Logistik), aber bezahlbare Häuser und davon inzwischen 1.460 Stück im Angebot mit Verhandlungspotenzial. Die Nachfrage ist weg und hier gehen sogar ganze Maklerketten (Pipping Immobilien) derzeit pleite, weil wirklich nichts mehr gekauft wird. Gleiches Bild laut Freunden in Hannover und Bremen.

Wer sorgt denn in Stuggi für diese weiterhin verrückte Nachfrage?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo, komme aus Stuttgart. Habt ihr auch noch solch grosse Probleme ein Haus zum selber Bewohnen zu finden ?
Wir (40 und 39 mit 2 Kids) haben 400K Eigenkapital und suchen nun schon 2 Jahre lang ohne auch einen Hauch einer Chance ein Haus zu bekommen. Wir suchen aber relativ Zentral (bis zu 15km von Stuttgart City entfernt). Unser Budget liegt bei 1 Mio und wir hatten schon 12 Objekte die wir kaufen wollten aber der Andrang einfach zu groß war und die Häuser sogar im Bieterverfahren uns weggeschnappt wurden jedes mal. Selber bauen ist nicht möglich da keine Grundstücke frei und wir auch nicht in eine sozial schwache Gegend ziehen wollen.
Sind echt am verzweifeln obwohl wir wirklich auch bereit sind einen hohen Preis zu zahlen.
Dieses Preissegment bei dem wir suchen sind Verhandlungen nach unten im Preis sowieso ein No-Go. Wenn Du da einmal nach fragst bist Du sofort raus.
Geht es Euch ähnlich ?

Jup Willkommen im Club. Damit gehört ihr (wie wir) zu einer Spezies, die es nach manchen hier im Forum gar nicht existiert, weil ja die Immobilienpreise (auch bei Neubau) überall fallen und die Party vorbei ist. Wir kennen aber euren Frust, wenn man tatsächlich vor konkreten Objekten steht und plötzlich raus ist, nur weil man mal ganz vorsichtig nach einem Preisnachlass gefragt hat. Die Bude geht dann an jemanden anderen weg und das Objekt verschwindet vom Markt. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald was findet und zuschlagt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Never in der City gilt auch im Rhein Main Gebiet. Die guten Wohnlagen sind 1 bis 4 km von der eigentlichen City entfernt.

Der Einkäufer schrieb am 28.11.2023:

Kann den Stuttgarter Rand sehr empfehlen, ich würde never direkt in der City wohnen wollen :O

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2023:

Ich würde sagen, falsche Ecke ausgesuchte. Kommt nach Hamburg! Hier gibt es auch viele gute Jobs (Flugzeugtechnik, Pharma, Hightech, Private Equity, Logistik), aber bezahlbare Häuser und davon inzwischen 1.460 Stück im Angebot mit Verhandlungspotenzial. Die Nachfrage ist weg und hier gehen sogar ganze Maklerketten (Pipping Immobilien) derzeit pleite, weil wirklich nichts mehr gekauft wird. Gleiches Bild laut Freunden in Hannover und Bremen.

Wer sorgt denn in Stuggi für diese weiterhin verrückte Nachfrage?

Ich würde sagen dass es in Stuttgart doch noch stärkere Unternehmen gibt. Daimler-Benz, Bosch, Porsche, Mahle, Stihl, Kärcher usw. usw. Die Gehälter in der Automobilindustrie sind immer noch sehr hoch. Dazu kommt, dass um die attraktive Innenstadtlage im Kessel erstmal ein Ring recht grauer und eintöniger Vororte kommt (Ditzingen, Böblingen, Sindelfingen, Filder-Ebene usw.). Wenn’s schöner werden soll muss man weiter raus Richtung Remstal oder Weil der Stadt. Dementsprechend sind die Preise in den attraktiven Stuttgarter Lagen sehr hoch, alles andere drum rum fällt bereits merklich ab.

Naja, man muss auf der richtigen Seite vom Kessel sein, um den Stau zu vermeiden. Wenn du im Remstal wohnst, dann musst du schon Masochist sein, um bei Mercedes in Sindelfingen zu arbeiten. Da kannst du auch gleich fast an den Bodensee ziehen. Umgekehrt natürlich auch gleich mit Mercedes in Untertürkheim. Da wirst du nicht in Weil der Stadt wohnen. Letztlich gibt es in alle Richtungen schöne Gemeinden. Schurwald, Albrand, Schönbuchlichtung oder Schwarzwaldrand. Klar, damit wohnst du nicht in der City. Aber da ist auch eh nur ein Teil der Jobs (Banking, Verwaltung, Consulting), die meiste Industrie ist ja eh im Umland. Und mit Kindern musst du dir das eh 2x überlegen. Stuttgart hat sich die letzten paar Jahre, wie so Vieles in diesem Land, doch sehr zum Negativen verändert.

So sind die Meinungen verschieden :-) Ich selber mache bei meinem Job in Feuerbach 60% HO und 2x in der Woche länger fahren würde mich nicht stören, wenn ich dafür sehr schön wohnen kann. Ich habe drei Kinder und wohne im Westen. Das Umland finde ich oftmals furchtbar, Gemeinden wie Aichtal, Aichschiess usw liegen sehr schön aber sind weitestgehend Schlafnester. Wir wünschen uns einfach etwas mehr Infrastruktur für die Kinder, ich habe keine Lust 10Jahre Elterntaxi zu machen. Daher werden wir etwas weiter weg ziehen. Zugegebenermaßen, im Kessel und näheren Stadtteilen wie Vaihingen findet sich nichts mehr für Familien, alles viel zu teuer. Dennoch finde ich, dass sich der Kessel über die Jahre sehr positiv entwickelt hatte. Ich bin 2008 nach S gekommen, da war es ein grauenhaftes Spiesserloch. Da hatte sich schon einiges gewandelt, durch Gentrifizierung geht manches jetzt leider zurück. Ich werde der Stadt nicht mehr nachtrauern.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

antworten
Der Einkäufer

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 29.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Erst einmal ging es hier um Angebotspreise, und zweitens um real gemessene. Die vergleichst Du mit Verkaufspreisen in der Zukunft, prognostiziert von irgendwelchen Experten die Du nicht nennst. Das ganze noch garniert mit einem ironisch-sarkastischen „und nun“. Bin nicht der Vorposter, aber Dein Argument ist einfach extrem schwach. Eigentlich erschütternd, wie polemisch und faltenlos hier manche argumentieren. Da glaubt man manchmal nicht, dass die Leute überhaupt studieren… abgesehen davon sieht man am Originalpost, dass viele Preise im Angebot stark gefallen sind. Was manche kategorisch ausgeschlossen haben — genauso wie Zinsen ja nie steigen konnten, weil dann die Südstaaten pleite gehen. Auch bei diesen Argumenten hat man eher das Gefühl, mit Dogmatikern zu diskutieren denn mit Wiwis…

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Lol, das ist einfach dreist gelogen. Ich verfolge die Immobiliennews genau und kein Mensch erwartet steigende Preise nächstes Jahr. Man geht eher von weiter sinkenden Immobilienpreisen aus.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

WiWi Gast schrieb am 29.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Lieber „Einkäufer“, wir sind hier in einem Wiwi Forum, das hintere Wi steht für Wissenschaft, in der man mit Quellen arbeitet. Schaffst Du das, wie der Poster auf den du dich beziehst, auch?

Welche Experten sollen das also sein? Oder ist das doch nur deine Meinung/Hoffnung, nachdem die Preise bereits entgegen deiner jahrelangen Meinung doch nominal gefallen sind?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 29.11.2023:

Ich würde sagen, falsche Ecke ausgesuchte. Kommt nach Hamburg! Hier gibt es auch viele gute Jobs (Flugzeugtechnik, Pharma, Hightech, Private Equity, Logistik), aber bezahlbare Häuser und davon inzwischen 1.460 Stück im Angebot mit Verhandlungspotenzial. Die Nachfrage ist weg und hier gehen sogar ganze Maklerketten (Pipping Immobilien) derzeit pleite, weil wirklich nichts mehr gekauft wird. Gleiches Bild laut Freunden in Hannover und Bremen.

Wer sorgt denn in Stuggi für diese weiterhin verrückte Nachfrage?

Ich würde sagen dass es in Stuttgart doch noch stärkere Unternehmen gibt. Daimler-Benz, Bosch, Porsche, Mahle, Stihl, Kärcher usw. usw. Die Gehälter in der Automobilindustrie sind immer noch sehr hoch. Dazu kommt, dass um die attraktive Innenstadtlage im Kessel erstmal ein Ring recht grauer und eintöniger Vororte kommt (Ditzingen, Böblingen, Sindelfingen, Filder-Ebene usw.). Wenn’s schöner werden soll muss man weiter raus Richtung Remstal oder Weil der Stadt. Dementsprechend sind die Preise in den attraktiven Stuttgarter Lagen sehr hoch, alles andere drum rum fällt bereits merklich ab.

Naja, man muss auf der richtigen Seite vom Kessel sein, um den Stau zu vermeiden. Wenn du im Remstal wohnst, dann musst du schon Masochist sein, um bei Mercedes in Sindelfingen zu arbeiten. Da kannst du auch gleich fast an den Bodensee ziehen. Umgekehrt natürlich auch gleich mit Mercedes in Untertürkheim. Da wirst du nicht in Weil der Stadt wohnen. Letztlich gibt es in alle Richtungen schöne Gemeinden. Schurwald, Albrand, Schönbuchlichtung oder Schwarzwaldrand. Klar, damit wohnst du nicht in der City. Aber da ist auch eh nur ein Teil der Jobs (Banking, Verwaltung, Consulting), die meiste Industrie ist ja eh im Umland. Und mit Kindern musst du dir das eh 2x überlegen. Stuttgart hat sich die letzten paar Jahre, wie so Vieles in diesem Land, doch sehr zum Negativen verändert.

So sind die Meinungen verschieden :-) Ich selber mache bei meinem Job in Feuerbach 60% HO und 2x in der Woche länger fahren würde mich nicht stören, wenn ich dafür sehr schön wohnen kann. Ich habe drei Kinder und wohne im Westen. Das Umland finde ich oftmals furchtbar, Gemeinden wie Aichtal, Aichschiess usw liegen sehr schön aber sind weitestgehend Schlafnester. Wir wünschen uns einfach etwas mehr Infrastruktur für die Kinder, ich habe keine Lust 10Jahre Elterntaxi zu machen. Daher werden wir etwas weiter weg ziehen. Zugegebenermaßen, im Kessel und näheren Stadtteilen wie Vaihingen findet sich nichts mehr für Familien, alles viel zu teuer. Dennoch finde ich, dass sich der Kessel über die Jahre sehr positiv entwickelt hatte. Ich bin 2008 nach S gekommen, da war es ein grauenhaftes Spiesserloch. Da hatte sich schon einiges gewandelt, durch Gentrifizierung geht manches jetzt leider zurück. Ich werde der Stadt nicht mehr nachtrauern.

2x die Woche planbar länger Auto oder Zug fahren, wäre ja in Ordnung. Beides funktioniert im Kessel aber nicht. Der ÖPNV (zumindest alles außerhalb des U-Bahn-Netzes ist völlig dysfunktional) ist grausig und einmal quer mit dem Auto durch den Kessel im Berufsverkehr ist Stress pur.

Warst du mal nachts am Schlossplatz oder auf der Königstraße unterwegs? Da fühlt man sich selbst als junger Mann nicht mehr sicher. Vom unterirdischen Bereich des Hbf will ich erst gar nicht anfangen. Der Kleine Schlossplatz ist mittlerweile selbst tagsüber von diesem speziellen jugendlichen Klientel besiedelt. Willst du da deine Kinder abhängen sehen? Während der Westen (grüne Blase) bislang davon noch verschont blieb, gibt es nun auch dort schon erste Versammlungen (Bereich Bürgerbüro). Auch wenn es im Westen sonst noch ganz illusorisch zugehen mag, ist die Zweiteilung aus grüner Blase und jugendlicher Vandalen im Stuttgarter Talbereich doch immer schwerer erträglich.

Die genannten Gemeinden Aichtal und Aichschieß sind nun wirklich weit draußen. Das hat dann mit dem nahen Speckgürtel nicht mehr viel zu tun. Es gibt aber genügend Umlandgemeinden (z. B. Kernen im Remstal bei Waiblingen oder Holzgerlingen bei Böblingen), in denen sie Infrastruktur intakt ist und deshalb auch kein Elteerntaxi nötig. Dort ist man sowohl im Grünen als auch schnell in der Stadt (Waiblingen, Böblingen für den Alltag, Stuttgart mal fürs Besondere)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Heisst einer dieser Experten zufällig "Der Einkäufer" und treibt sich auf wiwi treff rum?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Das sagt wirklich kein einziger Experte. Verlink doch mal zu deinem "Experten".

Deine fachlichen Qualitäten hast du hier schon oft genug bewiesen.

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

Ja und nun?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Zeig mir bitte diese Experten mit konkreten Quellen.

Eine kurze Suche mit Google zeigt mir nämlich nur Quellen, welche bis mindestens Ende 2024 von sinkenden Preisen ausgehen und ein Steigen der Immobilienpreise frühestens für möglich halten, sobald die Zinsen deutlich gesenkt werden.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

WiWi Gast schrieb am 29.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Welche 'Experten' sollen das sein? Und worauf stützen die diese Prognose?

Grüße

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Spannend das hier immer wieder unbelegte Behauptungen rausgehauen werden. Also: Bitte Quellenangabe nachreichen. Danke :)

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Hört doch endlich mal auf die „Experten“-Meinungen für bare Münze zu nehmen. Alle die weit in das nächste Jahr prognostizieren sind nichts weiter als Blender die sich um ein wenig Aufmerksamkeit buhlen.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Was wäre denn deine Empfehlung? Lieber deiner Meinung folgen? Dann dürften die Immopreise ja bisher auch nominal und real nicht gefallen sein.

Oder wie siehst du das?

WiWi Gast schrieb am 30.11.2023:

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Hört doch endlich mal auf die „Experten“-Meinungen für bare Münze zu nehmen. Alle die weit in das nächste Jahr prognostizieren sind nichts weiter als Blender die sich um ein wenig Aufmerksamkeit buhlen.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 29.11.2023:

"Besonders stark gingen die angebotenen Kaufpreise in Brandenburg zurück, wie neue Zahlen des Portal Kleinanzeigen zeigen. Während ein Haus 2022 hier noch durchschnittlich für 741.142 Euro angeboten wurde, waren es 2023 nur noch 457.054 Euro – ein Rückgang von stolzen 38,3 Prozent. In Sachsen sanken die Preise um rund 36, in Bayern um rund 29 Prozent.

Die geringsten Rückgänge wurden derweil in Hamburg, dem Saarland und Bremen verzeichnet. In Hamburg sanken die Preise innerhalb eines Jahres von 1.075.331 Euro im Jahr 2022 auf 988.927 Euro in diesem Jahr, also um 8 Prozent. Im Saarland wurden Häuser um rund 11,7 und in Bremen um 15,6 Prozent weniger inseriert.

Insgesamt sanken die Kaufpreise für angebotene Häuser auf Kleinanzeigen innerhalb eines Jahres im Schnitt um 24,2 Prozent. Während im Oktober 2022 ein Haus noch durchschnittlich für 614.262 Euro inseriert wurde, waren es 2023 nur noch 465.636 Euro.

Und es deutet sich ein weiterer Lichtblick an: So wurden im vergangenen Monat rund 130.000 Häuser zum Kauf inseriert – im Jahr davor waren es rund 60 Prozent weniger (ca. 80.000)."

Soviel zum Thema "die Angebotspreise sinken ja überhaupt nicht"...

Schon mal daran gedacht, wenigstens je Quadratmeter zu rechnen und nach Wohnlagen aufzuteilen? Diese Daten hat "Kleinanzeigen" halt nicht. Das ist also im Grunde grober Unfug, was dort gemacht wurde. Sicherlich 99% aller Online-Angebote gehen über Immoscout und die Immowelt-Gruppe und nicht über "Kleinanzeigen".

Immoscout hat dazu folgende Daten:
"Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser bewegen sich sowohl für Bestandsimmobilien als auch für Neubauimmobilien im dritten Quartal deutschlandweit zwischen 0,2 und 0,3 Prozent nur leicht nach oben. Der Angebotspreis für eine Bestandswohnung liegt aktuell bei 2.575 Euro pro Quadratmeter und somit 4,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Neubau-Quadratmeterpreis liegt mit 4.075 Euro knapp 2,3 Prozent niedriger als im dritten Quartal 2022. Auch in den Metropolen entwickeln sich die Angebotspreise analog zum bundesweiten Trend. Bestandswohnungen verteuern sich um 0,2 Prozent und Neubauwohnungen zwischen 0,1 und 0,2 Prozent."

Oder "in a Nutshell":
https://www.immobilienscout24.de/content/is24/deu/www/de/wohnbarometer/_jcr_content/par/flexigrid/column2/textimageflex_808180064/image.img.jpg/1697723431106.jpg

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Experten können ja selber nicht viel "vorhersagen". Letzendlich ist doch folgendes Fakt:

  • Wir haben aktuell Bauzinsen von ca 4% (Tendenz fallend)
  • Lohnsteigerungen von vermutlich 10% (seit 2022)

Die Frage ist wie hoch müssten die Bauzinsen sein, damit sich der Markt stabilisiert? Was meint Ihr sind es 2% oder 3%?

Ich behaupte Mal, hätten wir wieder Corona Zinsen von 1% würde es wieder abgehen und die Preise würde alle Allzeithochs brechen, da es die Lohnsteigerungen gab und auch Neubau teurer geworden ist. Bin mir unsicher war bei 3% oder so passiert, da es immer noch sehr teuer ist. Glaube persönlich, dass der Wert nicht unterhalb von 2.5% in 2024 geht.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Wenn man rein die Fakten nutzt, dann wäre eine etwa vergleichbare Leistbarkeit gegeben wenn die Preise 30-35% unter dem ATH liegen.

Dann wären die Kosten pro Monat in etwa vergleichbar zu den sehr günstigen Zahlen mit höheren Kaufpreisen

Ob das kommt wird sich zeigen. Aber sofern die Verkäufer auf den Preisen verharren, werden eben die Transaktionen weiter wegbrechen (was man ja jetzt schon sieht)

WiWi Gast schrieb am 30.11.2023:

Experten können ja selber nicht viel "vorhersagen". Letzendlich ist doch folgendes Fakt:

  • Wir haben aktuell Bauzinsen von ca 4% (Tendenz fallend)
  • Lohnsteigerungen von vermutlich 10% (seit 2022)

Die Frage ist wie hoch müssten die Bauzinsen sein, damit sich der Markt stabilisiert? Was meint Ihr sind es 2% oder 3%?

Ich behaupte Mal, hätten wir wieder Corona Zinsen von 1% würde es wieder abgehen und die Preise würde alle Allzeithochs brechen, da es die Lohnsteigerungen gab und auch Neubau teurer geworden ist. Bin mir unsicher war bei 3% oder so passiert, da es immer noch sehr teuer ist. Glaube persönlich, dass der Wert nicht unterhalb von 2.5% in 2024 geht.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Ja das stimmt. Habe ich auch mal ausgerechnet.

Gleichzeitig ist der Baupreisindex um ca 30% gestiegen. Da Baumaterialen sehr energieintensiv sind, sind Baukosten stärker gestiegen als die normale Inflation.

Wenn man die beiden Effekte aus Zinsanstieg und Bauinflation kombiniert, dann denke ich wird klar, dass die Preise des europace index aktuell gut passen. Bestandsimmos verlieren zum ATH ca 15% und Neubau recht stabil. Beim Neubau sind Zinsanstieg und Bauinflation sehr aufheben und bei Altbau nicht ganz, da Bauinflation schwächer durchschlägt, da im Mittel es schon günstiger ist ein Haus zu sanieren als ganz neu zu bauen.

Grüße von einem Aktuar :)

WiWi Gast schrieb am 30.11.2023:

Wenn man rein die Fakten nutzt, dann wäre eine etwa vergleichbare Leistbarkeit gegeben wenn die Preise 30-35% unter dem ATH liegen.

Dann wären die Kosten pro Monat in etwa vergleichbar zu den sehr günstigen Zahlen mit höheren Kaufpreisen

Ob das kommt wird sich zeigen. Aber sofern die Verkäufer auf den Preisen verharren, werden eben die Transaktionen weiter wegbrechen (was man ja jetzt schon sieht)

WiWi Gast schrieb am 30.11.2023:

Experten können ja selber nicht viel "vorhersagen". Letzendlich ist doch folgendes Fakt:

  • Wir haben aktuell Bauzinsen von ca 4% (Tendenz fallend)
  • Lohnsteigerungen von vermutlich 10% (seit 2022)

Die Frage ist wie hoch müssten die Bauzinsen sein, damit sich der Markt stabilisiert? Was meint Ihr sind es 2% oder 3%?

Ich behaupte Mal, hätten wir wieder Corona Zinsen von 1% würde es wieder abgehen und die Preise würde alle Allzeithochs brechen, da es die Lohnsteigerungen gab und auch Neubau teurer geworden ist. Bin mir unsicher war bei 3% oder so passiert, da es immer noch sehr teuer ist. Glaube persönlich, dass der Wert nicht unterhalb von 2.5% in 2024 geht.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 30.11.2023:

Wenn man rein die Fakten nutzt, dann wäre eine etwa vergleichbare Leistbarkeit gegeben wenn die Preise 30-35% unter dem ATH liegen.

Dann wären die Kosten pro Monat in etwa vergleichbar zu den sehr günstigen Zahlen mit höheren Kaufpreisen

Ob das kommt wird sich zeigen. Aber sofern die Verkäufer auf den Preisen verharren, werden eben die Transaktionen weiter wegbrechen (was man ja jetzt schon sieht)

Nicht nur die Verkäufer verharren auf ATH-Preisen. Vor allem die Käufer verharren auf die ATH-Leistbarkeit der vergangenen Jahre. Es muss unbedingt wieder so erschwinglich werden, wie es historisch einmalig zur Nullkommazins-Zeit war.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Die verschiedenen Arten von Immobilien entwickeln sich uneinheitlich. Bestandswohnungen fallen etwas. die wenigen Neubau-Erstbezüge steigen teilweise. Alles von Lage abhängig.

WiWi Gast schrieb am 30.11.2023:

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Zeig mir bitte diese Experten mit konkreten Quellen.

Eine kurze Suche mit Google zeigt mir nämlich nur Quellen, welche bis mindestens Ende 2024 von sinkenden Preisen ausgehen und ein Steigen der Immobilienpreise frühestens für möglich halten, sobald die Zinsen deutlich gesenkt werden.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Die Bauzinsen müssten deutlich unter 3% gehen.

Einfach mal aktuelle Neubauten kalkulieren.
Ab 2,7% wird die Belastung realistischer, gegen 2% spürbar besser.

Man sollte sich auch keinen Illusionen hingeben. In der Hochphase der Nullzinsen 2020-21 haben kaum Jüngere gekauft, weil das Eigenkapital nicht Schritt halten konnte.

Die Zahl der jungen Eigentümer ist die letzten Jahre deutlich zurückgegangen.

Ich halte es für langfristig deutlich gesünder, wenn die Zinsen halbwegs hoch bleiben und sich der Markt bereinigt. Auch die Politik muss sich weiter bewegen. Wären die Zinsen nicht so gestiegen, würde man dort immernoch keinen Finger rühren. Dabei haben die günstigen Zinsen die immer höheren Energiestandards erst finanzierbar gemacht. Jetzt wo die Finanzierung teuer ist, ist der Schreck in der Politik groß, das sich keiner das Bauen mehr leisten kann.

WiWi Gast schrieb am 30.11.2023:

Experten können ja selber nicht viel "vorhersagen". Letzendlich ist doch folgendes Fakt:

  • Wir haben aktuell Bauzinsen von ca 4% (Tendenz fallend)
  • Lohnsteigerungen von vermutlich 10% (seit 2022)

Die Frage ist wie hoch müssten die Bauzinsen sein, damit sich der Markt stabilisiert? Was meint Ihr sind es 2% oder 3%?

Ich behaupte Mal, hätten wir wieder Corona Zinsen von 1% würde es wieder abgehen und die Preise würde alle Allzeithochs brechen, da es die Lohnsteigerungen gab und auch Neubau teurer geworden ist. Bin mir unsicher war bei 3% oder so passiert, da es immer noch sehr teuer ist. Glaube persönlich, dass der Wert nicht unterhalb von 2.5% in 2024 geht.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Flossbach und Storch konstatiert, dass die Nachfrage nach privaten Immobilien komplett eingebrochen ist und empfiehlt immer 20-30 Prozent weniger zu bieten

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Nein, eigentlich nicht. Echt Neubauobjekte von Bauträgern bekommst du mit deutlichen Nachlass und das in jeder Lage.

Warum ist das so? Weil diese Anbieter aufgrund ihres Geschäftsmodells verkaufen müssen und ihre Preise solange nach unten schrauben, bis sich ein Käufer findet. Ansonsten zerschießt es die Finanzierung, die eigentlich nur klappt, wenn möglichst viele Käufer bereits vor Einzug die Anzahlungen leisten. Aktuell ist genau das nicht der Fall und dazu gibt es hier deutlich Rabatte. Dazu oft Koch Aktionen wie „15.000€ Küchengutschein“, etc.

Grüße von einem Banker, der Finanzierungen für Bauträger im Raum süddeutschland macht.

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Die verschiedenen Arten von Immobilien entwickeln sich uneinheitlich. Bestandswohnungen fallen etwas. die wenigen Neubau-Erstbezüge steigen teilweise. Alles von Lage abhängig.

Der Einkäufer schrieb am 30.11.2023:

Derweil gehen viele Experten von massiv steigenden Immobilienpreisen ab Mitte/Emde 2024 aus.
Ja und nun?

Zeig mir bitte diese Experten mit konkreten Quellen.

Eine kurze Suche mit Google zeigt mir nämlich nur Quellen, welche bis mindestens Ende 2024 von sinkenden Preisen ausgehen und ein Steigen der Immobilienpreise frühestens für möglich halten, sobald die Zinsen deutlich gesenkt werden.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

„Der Scheitelpunkt der Krise liegt noch vor uns und die Kapitalwerte werden unseres Erachtens noch einige Quartale zurückgehen“, sagte der Präsident des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp), Gero Bergmann.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Nur mal so in die Runde:
Umlaufrendite 10j Bundesanleihen von knapp über 3% auf unter 2,4% gefallen.
Der 10j Zinsswap von fast 3,6 auf rund 2,8 gefallen.
Das ist natürlich keine Garantie für entsprechende Immobilienkreditzinsen aber schon ein ziemliches Indiz.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Nur mal so in die Runde:
Umlaufrendite 10j Bundesanleihen von knapp über 3% auf unter 2,4% gefallen.
Der 10j Zinsswap von fast 3,6 auf rund 2,8 gefallen.
Das ist natürlich keine Garantie für entsprechende Immobilienkreditzinsen aber schon ein ziemliches Indiz.

Ja, das wäre nicht schlecht. Wir sind bis 2031 durchfinanziert. Die Restschuld kann ich dann entweder durch Teilverkauf vom Depot tilgen oder weiterfinanzieren. Aktuell machen Sondertilgungen gar keinen Sinn bei 1,5% Kreditzins und Aktien werfen im Schnitt 7-10% nominal ab (im langfristigen Schnitt).

Würde dieses Zinsarbitrage gerne 2031 weiterführen und nochmal 200k auf 10 Jahre finanzieren zu 1,x% und das Geld im Depot lassen. Wenn nicht, dann nicht, aber schön wäre es. Das ist dann wirklich die Definition von leistungslosem Einkommen, sich Geld auf das Haus langfristig zu 1,x% sichern und dann statt Sondertilgung alles in Welt-ETFs investieren.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

Das wäre auch bei 10% Zinsen der Fall. Sogar bei 20%. Auch bei 2%. Und dazwischen auch.
Die Vorgaben der Banken sorgen dafür.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Nur mal so in die Runde:
Umlaufrendite 10j Bundesanleihen von knapp über 3% auf unter 2,4% gefallen.
Der 10j Zinsswap von fast 3,6 auf rund 2,8 gefallen.
Das ist natürlich keine Garantie für entsprechende Immobilienkreditzinsen aber schon ein ziemliches Indiz.

Ja, das wäre nicht schlecht. Wir sind bis 2031 durchfinanziert. Die Restschuld kann ich dann entweder durch Teilverkauf vom Depot tilgen oder weiterfinanzieren. Aktuell machen Sondertilgungen gar keinen Sinn bei 1,5% Kreditzins und Aktien werfen im Schnitt 7-10% nominal ab (im langfristigen Schnitt).

Würde dieses Zinsarbitrage gerne 2031 weiterführen und nochmal 200k auf 10 Jahre finanzieren zu 1,x% und das Geld im Depot lassen. Wenn nicht, dann nicht, aber schön wäre es. Das ist dann wirklich die Definition von leistungslosem Einkommen, sich Geld auf das Haus langfristig zu 1,x% sichern und dann statt Sondertilgung alles in Welt-ETFs investieren.

Ich hab die Zinsinfos gepostet und bei uns sieht es ziemlich genauso aus. Nur das es 2029 soweit wäre und um 600k geht. Mal schauen, was die Zukunft bringt.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Auszug aus dem Halbjahresbericht 2023 des Gutachterausschusses in Wiesbaden:

"Neubauwohnungen wurden ebenfalls erheblich weniger verkauft, allerdings lag der mittlere Preis mit 7.442 €/m² Wohnfläche im Durchschnitt rd. 10 % höher als im Vorjahreszeitraum".

Das bedeutet einen Preisanstieg für Neubauwohnungen. Ist ja eigentlich auch ganz klar. Ein knappes Gut, für das es mehr Nachfrage als Angebot gibt.

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Nein, eigentlich nicht. Echt Neubauobjekte von Bauträgern bekommst du mit deutlichen Nachlass und das in jeder Lage.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Jetzt werden erstmal Energiekosten teurer, weil der Gaspreis- und Strompreisdeckel entfällt.

Wer hat denn jetzt noch langfristige Strom- und Gaslieferverträge deutlich jenseits des Preisdeckels?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

Wenn die Zinsen im Euro Raum in 2024 tatsächlich beginnen sollten in kleinen 0,25% Schritten zu fallen, dann werden die Leute in dieser Phase vermutlich trotzdem noch nicht kaufen, weil sie auf weiter sinkende Zinsen spekulieren werden. Warum 500.000 Euro Kredit für 3,5% aufnehmen, wenn es evtl. ein Jahr später auch für 2,5% gehen könnte?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Weil es ein Jahr später bei gesunkenem Zinssatz vermutlich um die Finanzierung von 600.000€ geht:)

Unterm Strich wird die monatliche Belastung nicht geringer, das Geld bekommt nur jemand anders (Verkäufer oder eben die Bank)

WiWi Gast schrieb am 02.12.2023:

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

Wenn die Zinsen im Euro Raum in 2024 tatsächlich beginnen sollten in kleinen 0,25% Schritten zu fallen, dann werden die Leute in dieser Phase vermutlich trotzdem noch nicht kaufen, weil sie auf weiter sinkende Zinsen spekulieren werden. Warum 500.000 Euro Kredit für 3,5% aufnehmen, wenn es evtl. ein Jahr später auch für 2,5% gehen könnte?

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 02.12.2023:

Auszug aus dem Halbjahresbericht 2023 des Gutachterausschusses in Wiesbaden:

"Neubauwohnungen wurden ebenfalls erheblich weniger verkauft, allerdings lag der mittlere Preis mit 7.442 €/m² Wohnfläche im Durchschnitt rd. 10 % höher als im Vorjahreszeitraum".

Das bedeutet einen Preisanstieg für Neubauwohnungen. Ist ja eigentlich auch ganz klar. Ein knappes Gut, für das es mehr Nachfrage als Angebot gibt.

Bei der geringen Anzahl Transaktionen kann es auch sein dass 5 Penthausewohnungen mit 20% Nachlass verkauft wurden.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Dann stellt Wiesbaden wohl eine Ausnahme da.

Mal abgesehen davon, dass 10% nominal immer noch einen realen Wertverlust bedeuten. Aber diese Differenzierung fällt hier leider vielen schwer

WiWi Gast schrieb am 02.12.2023:

Auszug aus dem Halbjahresbericht 2023 des Gutachterausschusses in Wiesbaden:

"Neubauwohnungen wurden ebenfalls erheblich weniger verkauft, allerdings lag der mittlere Preis mit 7.442 €/m² Wohnfläche im Durchschnitt rd. 10 % höher als im Vorjahreszeitraum".

Das bedeutet einen Preisanstieg für Neubauwohnungen. Ist ja eigentlich auch ganz klar. Ein knappes Gut, für das es mehr Nachfrage als Angebot gibt.

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Nein, eigentlich nicht. Echt Neubauobjekte von Bauträgern bekommst du mit deutlichen Nachlass und das in jeder Lage.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 02.12.2023:

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

Wenn die Zinsen im Euro Raum in 2024 tatsächlich beginnen sollten in kleinen 0,25% Schritten zu fallen, dann werden die Leute in dieser Phase vermutlich trotzdem noch nicht kaufen, weil sie auf weiter sinkende Zinsen spekulieren werden. Warum 500.000 Euro Kredit für 3,5% aufnehmen, wenn es evtl. ein Jahr später auch für 2,5% gehen könnte?

Weil der Rückgang Spekulation ist und das Objekt ein Jahr später wahrscheinlich nicht mehr auf dem Markt ist.
Je nachdem was und wo man sucht ist es jetzt immer noch nicht so, dass man reihenweise Traumobjekte findet die nur zu teuer sind, wenn man nicht gerade besonders sanierungsfreudig ist.
Sobald die Zinsen deutlich Sinken steigt auch die Konkurrenz wieder erheblich.

Sofern man also aktuell ein Objekt findet das einem gut gefällt und das bezahlbar ist, würde ich zuschlagen, bevor man dem dann hinterhertrauert weil man auf 0,5% geringere Zinsen gehofft hat.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 02.12.2023:

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

Wenn die Zinsen im Euro Raum in 2024 tatsächlich beginnen sollten in kleinen 0,25% Schritten zu fallen, dann werden die Leute in dieser Phase vermutlich trotzdem noch nicht kaufen, weil sie auf weiter sinkende Zinsen spekulieren werden. Warum 500.000 Euro Kredit für 3,5% aufnehmen, wenn es evtl. ein Jahr später auch für 2,5% gehen könnte?

Weil man dann für 5 Jahre finanziert und max 5% mehr für Zinsen bezahlt hat - dafür aber vermutlich 10-15% weniger Kaufpreis bezahlt hat.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 02.12.2023:

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

Wenn die Zinsen im Euro Raum in 2024 tatsächlich beginnen sollten in kleinen 0,25% Schritten zu fallen, dann werden die Leute in dieser Phase vermutlich trotzdem noch nicht kaufen, weil sie auf weiter sinkende Zinsen spekulieren werden. Warum 500.000 Euro Kredit für 3,5% aufnehmen, wenn es evtl. ein Jahr später auch für 2,5% gehen könnte?

Die Erwartung von sinkenden Zinsen in nächster Zeit wirkt stark dämpfend auf kreditgebundene Ausgaben. Niemand nimmt heute einen Kredit auf, wenn der nächstes Jahr von niedrigeren Zinsen ausgeht.

Kann man übrigens am Häuserindex auch gut sehen. In der Phase der Zinssenkungen über zwei Jahrzehnte, gab es kaum Preisentwicklung im Immobilienmarkt. Nominale Stagnation, realer Wertverlust.
Von den 90ern bis 2008/09 gab es konstante Zinssenkungen, aber der Häuserpreisindex ist nominal stagniert. Erst ab 2010 als die Zinsen dann fast bei 0 waren (und weitere Zinssenkungen nicht mehr möglich), ist die Immobilienralley ins Rollen gekommen. Da wurde jedem klar, billiger wird nicht mehr und alle haben angefangen zu Kaufen.

Ich gehe daher davon aus, erst wenn wieder ein stabiles, langfristiges Zinsniveau gefunden wurde, wird sich die Preisentwicklung daran anpassen.
Solange es keine verbindlichen langfristigen Signale nach oben oder unten beim Zinsniveau gibt, werden Käufer wie Verkäufer auf eine bessere Lage abwarten wollen.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

WiWi Gast schrieb am 01.12.2023:

Flossbach und Storch konstatiert, dass die Nachfrage nach privaten Immobilien komplett eingebrochen ist und empfiehlt immer 20-30 Prozent weniger zu bieten

Wenn man keine ernstgemeinte Kaufabsicht hat, dann kann man das so machen.

antworten
WiWi Gast

Aktuelle Immobilienpreise

Sofern man weder Insiderwissen aus der EZB noch eine Glaskugel hat, kann man das schlicht nicht wissen.

Die im Markt gehandelten Forward Rates sind die beste Zinsprognosen, die es gibt. Wer meint er wisse es besser müsste beliebigen Reichtum durch Forwardtrades anhäufen können.

WiWi Gast schrieb am 02.12.2023:

Die Bauzinsen sollten sich um die 3% bewegen. Dann hätte man wieder einen halbwegs gesunden Markt, wo sich auch nur Leute ein Haus kaufen können, die es sich tatsächlich auch leisten können.

Wenn die Zinsen im Euro Raum in 2024 tatsächlich beginnen sollten in kleinen 0,25% Schritten zu fallen, dann werden die Leute in dieser Phase vermutlich trotzdem noch nicht kaufen, weil sie auf weiter sinkende Zinsen spekulieren werden. Warum 500.000 Euro Kredit für 3,5% aufnehmen, wenn es evtl. ein Jahr später auch für 2,5% gehen könnte?

antworten

Artikel zu Immobilienpreise

Immobilienpreise sinken in Großstädten flächendeckend

Die Stadt Köln mit dem Dom im Vordergrund und der Rheinbrücke im Hintergrund.

Trendwende bei Immobilienpreisen - Die gestiegenen Zinsen bedeuten für Familien mehr als 100.000 Euro weniger Budget beim Immobilienkauf. In 12 von 14 Großstädten sinken die Immobilienpreise von Bestandswohnungen gegenüber dem Vorquartal. Bereits den zweiten Rückgang von je 2 Prozent gibt es in München und Köln. Erstmals sind auch in Hamburg, Frankfurt und Stuttgart Rückgänge von 2-3 Prozent zu beobachten. Während die Preise in Berlin stagnieren, verzeichnet Hannover mit 4 Prozent den stärksten Preisrückgang der Großstädte. So lauten die Ergebnisse der siebten Ausgabe des immowelt Preiskompass für das dritte Quartal 2022.

BBSR-Studie 2020: Keine Blase bei Immobilienpreisen für Wohnimmobilien

Das Foto zeigt eine im Bau befindliche Wohnimmobilie.

Derzeit gibt es keine Blase bei den Immobilienpreisen auf dem deutschen Markt für Wohnimmobilien. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt "Immobilienpreisentwicklungen – Übertreibungen oder Normalität?" vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Untersucht wurde, ob der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien in Deutschland seit 2009, auf eine Preisblase hindeutet. Die Studie umfasst 115 Seiten und ist kostenlos verfügbar.

LBS-Immobilienpreisspiegel 2017: Preise bei Wohnimmobilien steigen

Ein spitzer Hausgiebel.

Insbesondere in Großstädten ist am Immobilienmarkt weiterhin keine Entspannung für Wohnimmobilien in Deutschland in Sicht. Am teuersten sind frei stehende Einfamilienhäuser laut LBS-Immobilienpreisspiegel 2017 in München. Hier kosten Einfamilienhäuser mit 1,2 Millionen Euro mehr als zehnmal so viel wie in einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Der LBS-Immobilienpreisspiegel ist eine Datenbank zum Wohnungsmarkt mit Preisen von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschland.

Volkswirtschaftlerin Stefanie Hasse erhält Werner Lehmann-Preis

Ein Bild von der Erde mit drei Zahnrädern und den Buchstaben VWL.

Die Diplomarbeit der Volkswirtschaftlerin Stefanie Hasse, die sich mit der aktuellen Immobilienpreisblase in Spanien beschäftigt, wurde vom Verband der Privaten Bausparkassen mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Deutscher Immobilienmarkt 2014 - Kaufen macht fast überall noch Sinn

Zwei Häuser im Rohbau mit Kränen im Hintergrund.

Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren vor allem in den Großstädten München, Berlin und Hamburg kräftig gestiegen. Das weckt Erinnerungen an die Preisblasen in Spanien oder den USA, die später zur Weltwirtschaftskrise führten. Tatsächlich sind keine Blasen in Sicht und es ist vielerorts noch immer sinnvoll, in die eigenen vier Wände zu investieren.

Immobilienpreise - Ein wichtiger Konjunkturfaktor

Großaufnahme eines Wohnungsschluessels der im Schloß steckt und an dem ein Schlüsselanhänger baumelt.

Die durch die US-Immobilienkrise ausgelösten weltweiten wirtschaftlichen Probleme machen deutlich, dass es nicht nur Hausbesitzer und Kaufinteressenten angeht, wie sich die Preise für das Gebaute entwickeln.

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

BWP-Wärmepumpen Förderratgeber 2023

Das Bild zeigt ein Wohnhaus mit vielen grünen Pflanzen, das das Thema der umweltfreundlichen Wärmepumpen symbolisiert.

Der Förderratgeber 2023 vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. informiert zu allen gängigen Bundesförderprogrammen im Ein- und Zweifamilienhausbereich. Der Förderratgeber umfasst 16 Seiten und lässt sich kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

Nachlassendes Immobilienfinanzierungsgeschäft in 2022

Immobilien: Eine Baustelle mit Baugerüst und Werbeplakat.

Die Mitgliedsinstitute im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) vergaben im Jahr 2022 Immobiliendarlehen über 158,5 Milliarden Euro. Das bedeutet ein Minus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit Immobiliendarlehen von 178 Mrd. Milliarden Euro. Die Finanzierungen von Eigentumswohnungen sank um fast 30 Prozent, die von Ein- und Zweifamilienhäusern um 18 Prozent. Die Gewerbeimmobilienfinanzierung lag mit einem Volumen von 60,3 Milliarden Euro am Jahresende dagegen mit 1,2 Prozent leicht im Plus. „Die Zurückhaltung der Marktakteure, vor allem der privaten Darlehnsnehmer, ist eine Folge der hohen Inflation“, erklärte vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt.

Jahresarbeitszahl-Rechner für Wärmepumpen

Das Bild zeigt eine Wärmepumpe im Keller von einem Wohnhaus.

Mit dem kostenlosen JAZ-Rechner vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. lässt sich die Jahrearbeitszahl (JAZ) für Wärmepumpen online berechnen. Die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe ist ein Indikator dafür, wie effizient eine Anlage arbeitet. Das relativ komplizierte Rechenverfahren wird mit dem JAZ-Berechnungstool für Wärmepumpen des BWP deutlich vereinfacht.

Gewerbesteuerpflicht erst ab Erwerb der ersten Immobilie

Ein Schild mit der Aufschrift: Privatgrundstück - Parken verboten!

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass die Gewerbesteuerpflicht eines Grundstückshändlers frühestens mit dem Abschluss eines Kaufvertrages über eine erste Immobilie beginnt.

Due Diligence: Künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft

KI und Due-Diligence: Ein Hand richtet sich in einem bunten Datenraum nach oben in Richtung Licht.

Laut einer aktuellen Studie unter Immobilienexperten wird Künstliche Intelligenz einen starken Einfluss auf die Effizienz von Immobilientransaktionen haben. Künstliche Intelligenz wird demnach zukünftig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Transaktionsbusiness liefern wird. Drooms, Europas führender Anbieter virtueller Datenräume, automatisiert den Due Diligence-Prozess. Für eine gesteigerte Prozessautomatisierung liegt ein Fokus auf der Weiterentwicklung des virtuellen Datenraums durch künstliche Intelligenz und Machine Learning.

Wohnimmobilien: In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen

Eine Hausfront eines Altbaues in rosa mit vielen Fenstern.

Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fehlt es an vielen Tausenden Wohnungen in den deutschen Großstädten. Jedes Jahr müssten mehr als 88.000 neue Wohnungen bis 2020 entstehen, um den Bedarf zu decken.

Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter

Ein Wohnhaus mit verglaster Veranda in gelb gestrichen mit grünen Holzlatten am Dachstuhl und blauen Fensterrahmen.

Eine Studie der LBS Research und dem Forschungsinstitut empirica zeigt, dass Wohneigentümer erfolgreicher im Vermögensaufbau sind. Menschen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, wiesen durch das Wohneigentum eine Wertimmobile von durchschnittlich 152.000 Euro auf und verfügen zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro. Mieterhaushalte kamen auf durchschnittlich 24.000 Euro und 6.000 Euro Immobilienvermögen aus Vermietung.

Zukunft des Bauwesens: Wie innovative Methoden die Branche transformieren

Das Bild zeigt ein Hausdach auf einer Baustelle.

Moderne Fertigungsmethoden, nachhaltige Baustoffe und moderne Raumnutzungskonzepte – was von außen betrachtet reibungslos läuft, ist auf dem Bau das Ergebnis vieler Prozesse, die ineinandergreifen. Inzwischen sitzen Architekten und Bauplaner nicht mehr am Reißbrett. Ohne digitale Tools sind Projektmanagement und Lebenszyklus-Monitoring nicht mehr denkbar. Doch was prägt das Bauwesen sonst noch und wie schlägt sich die Digitalisierung in diesem Bereich nieder?

Antworten auf Aktuelle Immobilienpreise

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 24721 Beiträge

Diskussionen zu Immobilienpreise

Weitere Themen aus Immobilien