DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & ExitöD

Raus aus dem öffentlichen Dienst

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Raus aus dem öffentlichen Dienst

Ich habe vor ca. 2 Jahren meinen betreibswirtschaftlichen MSc. an einer durchschnittlich bis guten Universität im Südwesten Deutschlands abgeschlossen. Meine Abschlussnote war 2,3 und meine Vertiefungen waren Controlling und Markting. Ich würde meine Noten in diesem Profil als durchschnittlich bezeichnen.

Ich hab dann recht schnell eine Stelle im öffentlichen Dienst (Immobilienbereich) angeboten bekommen, die ich seither besetze. Es handelt sich hierbei "nur" um eine Sachbearbeiterstelle, allerdings in eingem klar abgegrenzten Aufgabengebiet in meiner Verantwortung. Für einen Absolventen war die Vergütung in Ordnung, wenn auch nicht richtig gut.

Jetzt überlege ich, wie ich am besten in die freie Wirtschaft wechseln könnte. Gelegentliche Bewerbungen auf Konzernstellen wurden erwartungsgemäß abgelehnt. Wenn ich allerdings nicht bald den Absprung schaffe, dann bin ich für viele Arbeitgeber vmtl. verbrannt.

Gibt es hier Arbeitnehmer, die es aus dem öffentlichen Dienst in die freie Wirtschaft geschafft haben? Wie war euer Weg und habt ihr irgendwelche Tipps?

Danke für eure Tipps.

antworten
bwlnothx

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Das bist du schon alleine durch den Einstieg in den ÖD.

Lounge Gast schrieb:

Wenn ich allerdings nicht bald den Absprung schaffe, dann bin ich für viele Arbeitgeber vmtl. verbrannt.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Bewirb dich weiter und auch nicht bei großen Konzernen, da ist die Konkurrenz erfahrungsgemäß hoch. Würde auch deine 2 Jahre ÖD im Lebenslauf rausnehmen. Schreib hin gereist nachm Studium und gut ist. Kommt immernoch besser als sb im öffentlichen Dienst.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Hast du bei deiner Stelle die Chance auf Verbeamtung? Wenn ja, würde ich mich verbeamten lassen, dann die Behörde auf ne Referentenstelle wechseln. Bist du momentan i hD oder gD angesiedelt? Wenn gD, dann schnell weg. Bei hD besteht noch Entwicklungspotential.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Kollege ist nach 4 Jahren gemütlichem Arbeiten am Fraunhofer zu einer Big4 gewechselt. Allerdings als Naturwissenschaftler und mit einem Gehalt, dass man in Konzernen schon zum Einstieg übertrifft. Vielleicht ist das ein Weg, da sind die Hürden viel geringer.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Es kommt auf den Bereich an, in dem du jetzt tätig bist.

Von BaFin und BuBA kommt man bestimmt gut bei Banken unter.
Von der BNetzA ist der Weg zum Energieversorger nicht weit.
Vom BMF kann man bestimmt gut zur Big4 kommen.

Was machst du im Immobilienbereich? Kannst du nicht zu einem Immobilienkonzern wechseln?

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Bleib im öD. Wenn in zehn Jahren wegen der Digitalisierung 90 % aller BWL arbeitslos sind, wirst du froh sein, einen sicheren Job zu haben.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

TE hier. Sorry für die späte Antwort.

Bin in der Immobilienverwaltung zuständig und koordiniere bzw. wickle Verkäufe ab + entsprechende Zusatzaufgaben und kleinere Projekte. Bin leider nur im gehobenen Dienst (E9-E12) und habe keine realistische Chance auf Verbeamtung.

Mit einer Stelle (entsprechend) höherer Dienst könnte ich mich wirklich langfristig anfreunden. Das Problem ist, dass es im hD einfach "zu wenige" Stellen gibt.

Was mich am Job im gD auch stört ist das extrem Hierarchielastige. Arbeiten müssen über den Referenten an den Referatsleiter an den Abteilungsleiter und wieder zurück. Bis man das "Okay" für eine Kleinigkeit hat, die ich meiner Meinung nach durchaus sinnvoll entscheiden kann, vergehen teilweise Wochen.

Die Sicherheit ist einer der wenigen Vorteile im öD.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Hast du es denn schon mal bei Unternehmen, die im Real Estate Bereich tätig sind probiert?

Da kannst du doch bestimmt einen Job abbekomen.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Hierarchielastig ist es in der Privatwirtschaft doch auch. Es wird höchstens nett verpackt. Habe selbst in "Flachen" Hierarchien gearbeitet. Alles Quatsch. Man dutzt sich, aber praktisch gesehen wird dadurch alles höchstens noch ineffizienter.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Ja stimmt Hierarchien gibt es überall, wenn der Laden nur groß genug ist. Egal, wie man das nett verpackt.
Das Problem des TE ist halt, dass man im gehD echt sehr weit unten in der Hackordnung steht und das je nach Kultur der Behörde auch richtig ausgelebt wird.
Wär für mich auch ein no-go - als Angestellter schon gar anicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Du musst definitiv raus aus dem öD. Mit M.Sc. im gD verkaufst du dich unter Wert und das Gehalt ist ja langfristig bescheiden.

Ich würde mich stark auf den RealEstate-Bereich (Banken, Versicherungen), Wohnungsgesellschaften, Projektentwickler etc. konzentrieren. In der Bewerbung würde ich meine jetztige Tätigkeit als total wichtige BE verkaufen. Dann sollte es schon klappen.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Auch wenn verspätet, es ist sehr Schwierig rauszukommen aus dem ÖD, genauso wie rein zukommen.
Einmal drin ist man gefesselt und man gibt sein Persönliches Engagement ab.
Nach 30 Jahren will man raus und es ist sehr Schwierig :(

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Wenn Du Angestellte bist und gute Qualifikationen hast (z.B. SAP), ist es sogar sehr einfach. Du bleibst in der Angestelltenrentenversicherung und in der Krankenkasse. Als Beamter ist es kompliziert. Aber auch die wechseln manchmal. Meistens in jungen Jahren. Nach 30 Dienstjahren ist sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft alles vorbei.

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Auch wenn verspätet, es ist sehr Schwierig rauszukommen aus dem ÖD, genauso wie rein zukommen.
Einmal drin ist man gefesselt und man gibt sein Persönliches Engagement ab.
Nach 30 Jahren will man raus und es ist sehr Schwierig :(

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Wenn man es sich als Beamter wie die Made im Speck bequem gemacht hat, dann will man da gar nicht mehr raus.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

2 Jahre geht noch, aber wechseln kannst du ohne Vitamin B nur in einen Bereich, in dem du in den letzten 2 Jahren fachlich auch gearbeitet hast - also letztlich in die Immobilenverwaltung und direkt verwandte Bereiche. Wenn die entsprechenden Abteilungen bei Konzernen nicht klappen, dann eben kleinere Firmen, die das als Volltätigkeit machen. Die Arbeitsplatzsicherheit ist dort aber geringer.

Nach 4-5 Jahren bist du allerdings verbrannt imho.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

In welchem Bereich arbeitest Du als Beamter? Meine Eindrücke sind ganz anders. Nicht wenige wollten gerne aussteigen, konnten es aber auf Grund der Rahmenbedingungen nicht. Da soll sich ja was ändern, oder ist es schon der Fall? Früher musste ein Beamter seine Pensionsansprüche aufgeben und wurde in der GRV nachversichert. Aber nur mit seinem relativ geringen Bruttoeinkommen. Angestellte im ÖD verlieren nach einigen Jahren den Betriebsrentenanspruch nicht mehr. Den hat der Beamte aber überhaupt nicht. Dann kann es schon sein, dass der Beamte aus der Industrie ein interessantes Angebot bekommt, es aber so nicht annehmen kann.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Wenn man es sich als Beamter wie die Made im Speck bequem gemacht hat, dann will man da gar nicht mehr raus.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Prüfe doch mal den Wechsel in eine größere Stadt oder zu einem Landkreis. Die inhaltlich gleiche Tätigkeit wird dort besser vergütet. Man bekommt auch mehr Kontakte zu Unternehmen.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Viele größere Mittelständler oder Konzerne haben Ausschreibungen im Facility Management.
Wohnbaugenossenschaften könnt ich mir auch gut vorstellen oder große Hotelketten.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Da hat sich was geändert. Nach fünf oder sieben Jahren kann man sich aus dem Beamtenverhäöt is entlassen lassen und behält seine Pensionsansprüche (reduziert um 20%). Von daher kann ein Wechsel schon lukrativ. Angebote werden aber wohl nur Fachleute, z.B. von BuBa oder BaFin bekommen. Leute vom Ordnungsamt braucht man in der Wirtschaft eher weniger

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

In welchem Bereich arbeitest Du als Beamter? Meine Eindrücke sind ganz anders. Nicht wenige wollten gerne aussteigen, konnten es aber auf Grund der Rahmenbedingungen nicht. Da soll sich ja was ändern, oder ist es schon der Fall? Früher musste ein Beamter seine Pensionsansprüche aufgeben und wurde in der GRV nachversichert. Aber nur mit seinem relativ geringen Bruttoeinkommen. Angestellte im ÖD verlieren nach einigen Jahren den Betriebsrentenanspruch nicht mehr. Den hat der Beamte aber überhaupt nicht. Dann kann es schon sein, dass der Beamte aus der Industrie ein interessantes Angebot bekommt, es aber so nicht annehmen kann.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Wenn man es sich als Beamter wie die Made im Speck bequem gemacht hat, dann will man da gar nicht mehr raus.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Auch im öD gibt es engagierte MA. Klar muss man mit den o.g. Vorurteilen rechnen aber aussichtslos ist es nicht. Was hilft ist das Engagement und die Fachsxpertise im persönlichen Kontakt rüber zu bringen, z.B. auf Fachmessen, Tagungen, Fortbildungen.

Für Berufseinsteiger ist die Bezahlung im öD nicht verkehrt und 2 Jahre sind schnell rum, bevor man sicher weiß, dass die berufliche Entwicklung nicht (mehr) mit den persönlichen Zielen übereinstimmt. Passiert regelmäßig auch in der freien Wirtschaft, dass im Bewerbungsgespräch Entwicklungsoptionen angeboten werden und der VG sich später an nichts mehr erinnern kann.

Als Key Accounter bei CAFM Produkt- und Lösungsanbieter können öD-Branchen Kenntnisse auch ein Wettbewerbsvorteil ggü. anderen Bewerbern sein.
Nicht jeder kann eine öD-Ausschreibung aus dem FF formal korrekt abliefern oder kennt die Entscheidungswege so gut wie jemand, der aus dem Bereich kommt. Viel Erfolg!

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2018:

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 18.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2018:

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 18.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2018:

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

Das ist ja auch nicht schlimmes. Wer bis zur Rente eine ruhige Kugel schieben will, geht eben in den ÖD. Ist ja auch völlig ok. Wenn man aber nach einigen Jahren merkt, dass man doch irgendwie mehr will... tja das ist dann natürlich nicht so einfach. Da sollte man sich wirklich nichts vormachen.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2018:

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

Das ist ja auch nicht schlimmes. Wer bis zur Rente eine ruhige Kugel schieben will, geht eben in den ÖD. Ist ja auch völlig ok. Wenn man aber nach einigen Jahren merkt, dass man doch irgendwie mehr will... tja das ist dann natürlich nicht so einfach. Da sollte man sich wirklich nichts vormachen.

Finanzamt und Zoll exzellente Chancen sogar. Natürlich hat der Sachbearbeiter in der normalen Verwaltung es deutlich schwerer.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

Das ist ja auch nicht schlimmes. Wer bis zur Rente eine ruhige Kugel schieben will, geht eben in den ÖD. Ist ja auch völlig ok. Wenn man aber nach einigen Jahren merkt, dass man doch irgendwie mehr will... tja das ist dann natürlich nicht so einfach. Da sollte man sich wirklich nichts vormachen.

Könnt ihr euch mal diese unfundierten Studenten Meinungen sparen? Niemand ist verbrannt weil er ein paar Jahre im ÖD gearbeitet hat. Ich konnte schon genug Wechsel von Kollegen & Bekanntenkreis in beide Richtungen miterleben. Auch sogar einen (aus Forums-Sicht unvorstellbaren) Wechsel von ÖD zu McKinsey.

ÖD ist nicht ÖD und ein Wechsel vom Bürgermeisteramt zu BMW ins Inhouse Controlling ist unrealistisch. Genauso wenig schafft es aber ein mittelmäßiger KMU Controller in ein Bundesministerium.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2018:

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

Das ist ja auch nicht schlimmes. Wer bis zur Rente eine ruhige Kugel schieben will, geht eben in den ÖD. Ist ja auch völlig ok. Wenn man aber nach einigen Jahren merkt, dass man doch irgendwie mehr will... tja das ist dann natürlich nicht so einfach. Da sollte man sich wirklich nichts vormachen.

Für ruhige Kugel lieber IGM in KMUs. Geringere Wochenarbeitszeit, bessere Überstundenregelungen und mehr Gehalt + oft weniger Stress. Im ÖD wurde mittlerweile viel wegrationalisiert und die Stellenbemessung ist relativ stringent geworden.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2018:

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

Das ist ja auch nicht schlimmes. Wer bis zur Rente eine ruhige Kugel schieben will, geht eben in den ÖD. Ist ja auch völlig ok. Wenn man aber nach einigen Jahren merkt, dass man doch irgendwie mehr will... tja das ist dann natürlich nicht so einfach. Da sollte man sich wirklich nichts vormachen.

Könnt ihr euch mal diese unfundierten Studenten Meinungen sparen? Niemand ist verbrannt weil er ein paar Jahre im ÖD gearbeitet hat. Ich konnte schon genug Wechsel von Kollegen & Bekanntenkreis in beide Richtungen miterleben. Auch sogar einen (aus Forums-Sicht unvorstellbaren) Wechsel von ÖD zu McKinsey.

ÖD ist nicht ÖD und ein Wechsel vom Bürgermeisteramt zu BMW ins Inhouse Controlling ist unrealistisch. Genauso wenig schafft es aber ein mittelmäßiger KMU Controller in ein Bundesministerium.

lol is klar, als ob in den ÖD Profile gehen, die bei McKinsey eine Chance hätten.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

Ja, tun sie. ÖD ist nicht ÖD. Wer zu McK könnte, geht sicherlich nicht in die Finanzverwaltung Hintertupfingen, aber durchaus zu BMF, BMWi, BuBa etc.

Vielen geht es nicht nur ums Geld, sondern auch um Inhalte. Wer Politik geil findet und den Gesetzgebungsprozess aktiv mitgestalten will, der findet es einfach öde, für irgendein MDAX bis Mitternacht PowerPoint-Folien zu malen. Da bringt einem das Geld auch nichts.

Ich kenn einige Profile, die vorher bei McK, BCG etc. waren und nun auf Referentenebene in einem Bundesministerium arbeiten.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2018:

Könnt ihr euch mal diese unfundierten Studenten Meinungen sparen? Niemand ist verbrannt weil er ein paar Jahre im ÖD gearbeitet hat. Ich konnte schon genug Wechsel von Kollegen & Bekanntenkreis in beide Richtungen miterleben. Auch sogar einen (aus Forums-Sicht unvorstellbaren) Wechsel von ÖD zu McKinsey.

ÖD ist nicht ÖD und ein Wechsel vom Bürgermeisteramt zu BMW ins Inhouse Controlling ist unrealistisch. Genauso wenig schafft es aber ein mittelmäßiger KMU Controller in ein Bundesministerium.

lol is klar, als ob in den ÖD Profile gehen, die bei McKinsey eine Chance hätten.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 18.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

Das stimmt so nicht. Wir (Energiewirtschaft) haben beispielsweise öfters Kollegen, die aus dem Bundeskartellamt oder der Bundesnetzagentur kommen, vor allem Juristen oder Ingenieure. Belächelt werde die nicht.

Auch ein Mitarbeiter im Finanzministerium oder AA wird wohl kaum belächelt- schau Dir mal die Profile an. In der freien Wirtschaft hätten sich viele eine Stelle aussuchen können. ÖD ist nicht ÖD.

antworten
WiWi Gast

Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 01.08.2017:

Ich habe vor ca. 2 Jahren meinen betreibswirtschaftlichen MSc. an einer durchschnittlich bis guten Universität im Südwesten Deutschlands abgeschlossen. Meine Abschlussnote war 2,3 und meine Vertiefungen waren Controlling und Markting. Ich würde meine Noten in diesem Profil als durchschnittlich bezeichnen.

Hast du den Absprung zwischenzeitlich geschafft?

Ich hab dann recht schnell eine Stelle im öffentlichen Dienst (Immobilienbereich) angeboten bekommen, die ich seither besetze. Es handelt sich hierbei "nur" um eine Sachbearbeiterstelle, allerdings in eingem klar abgegrenzten Aufgabengebiet in meiner Verantwortung. Für einen Absolventen war die Vergütung in Ordnung, wenn auch nicht richtig gut.

Jetzt überlege ich, wie ich am besten in die freie Wirtschaft wechseln könnte. Gelegentliche Bewerbungen auf Konzernstellen wurden erwartungsgemäß abgelehnt. Wenn ich allerdings nicht bald den Absprung schaffe, dann bin ich für viele Arbeitgeber vmtl. verbrannt.

Gibt es hier Arbeitnehmer, die es aus dem öffentlichen Dienst in die freie Wirtschaft geschafft haben? Wie war euer Weg und habt ihr irgendwelche Tipps?

Danke für eure Tipps.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 01.08.2017:

Bewirb dich weiter und auch nicht bei großen Konzernen, da ist die Konkurrenz erfahrungsgemäß hoch. Würde auch deine 2 Jahre ÖD im Lebenslauf rausnehmen. Schreib hin gereist nachm Studium und gut ist. Kommt immernoch besser als sb im öffentlichen Dienst.

wenn ich sowas wieder lese. Da soll jemand 2 Jahre Berufserfahrung rausstreichen für 2 Jahre (sicherlich nicht unwichtig) Rumreisen in der Weltgeschichte. :-)

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 18.09.2018:

In wie vielen Firmen hast Du schon richtig gearbeitet, und zwar nicht als Praktikant? Und wo im ÖD, um das beurteilen zu können? Im Konzern läuft vieles so ab wie im ÖD. Und echte Experten aus dem ÖD sind in der Wirtschaft immer gesucht. Die uninteressanten Jobs gibt es aber sowohl im ÖD als auch in der Wirtschaft. Mit BWL hat man gute Chancen, so was zu erwischen.

Sorry, du schaffst den Absprung in die freie nicht mehr. Das Problem ist das dir auch keine Ausrede wie Weltreise etc hilft. Auf 2 Jahre gesehen wirkt das fast so schlimm wie alles andere. Wenn du in den Lebenslauf schreibst das du im öD arbeitest, weiß der AG das du Arbeitstechniken nicht belastbar bist und nahezu 0 arbeitserfahrung. Wäre nicht ein Wechsel auf eine andere Arbeitsstelle eine Möglichkeit?

Man sollte sich nichts vormachen, denn der öD wird von allen höchstens belächelt. Es ist allseits bekannt das man dort nicht performt sondern chillt. Der Absprung in die freie wird deswegen ohne zusätzliche Qualifikationen nicht so einfach gelingen.

Ich habe nicht BWL studiert, sondern leider so ein WischiWaschi Studium: BA Mehrsprachige Kommunikation. Sehr vielfältig oder anders ausgedrückt, ich kann vieles, aber nichts davon richtig.
Ich hatte es schwer an gute Jobs zu kommen und verdiene nach 12 Jahren immer noch nicht gut.

Wenn ich mich vor 10 Jahren im öD auf eine E11 Position eingelassen hätte, würde ich heute mehr verdienen als meine Key Account Kollegen. So um die 54k, für mich wäre das verdammt viel. Für andere vermutlich nicht.

Ich müsste auch nicht um Gehaltserhöhungen betteln. Mein alter Arbeitgeber hat so gut wie keine Gehaltserhöhungen zugelassen, egal was einen in Mitarbeitergesprächen gesagt wurde. Wenn es nicht schriftlich vereinbart wird, hast du sowieso schlechte Karten.

Aber in der Wirtschaft würde ich in meinem Bereich ohne Führungsverantwortung nie auf diesen Wert kommen.

antworten
WiWi Gast

Re: Raus aus dem öffentlichen Dienst

WiWi Gast schrieb am 30.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 01.08.2017:

Bewirb dich weiter und auch nicht bei großen Konzernen, da ist die Konkurrenz erfahrungsgemäß hoch. Würde auch deine 2 Jahre ÖD im Lebenslauf rausnehmen. Schreib hin gereist nachm Studium und gut ist. Kommt immernoch besser als sb im öffentlichen Dienst.

wenn ich sowas wieder lese. Da soll jemand 2 Jahre Berufserfahrung rausstreichen für 2 Jahre (sicherlich nicht unwichtig) Rumreisen in der Weltgeschichte. :-)

Ja genau, das fand ich auch seltsam! Wer streicht Berufserfahrung in einem relevanten Bereich raus?!

antworten

Artikel zu öD

Chefs in öffentlichen Unternehmen verdienen 2015 rund zwei Prozent mehr

Öffentliche Unternehmen erhöhen 2015 die Gehälter ihrer Geschäftsführer und Vorstände um rund zwei Prozent: Die Grundbezüge steigen im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 1,8 Prozent, die Gesamtbezüge inklusive Bonuszahlungen um 2,4 Prozent. 64 Prozent der Unternehmen zahlen ihren Vorständen und Geschäftsführern zwischen 100.000 Euro und 300.000 Euro.

Öffentliche Unternehmen zahlen Geschäftsführern deutlich weniger

Ein Hand hält ein Bündel 100 Euro Geldscheine.

Geschäftsführer und Vorstände in öffentlichen Unternehmen verdienen deutlich weniger als ihre Kollegen in der Privatwirtschaft. 21 Prozent der öffentlichen Arbeitgeber zahlen ihren Geschäftsführern und Vorständen ein Jahresgehalt von weniger als 100.000 Euro. 62 Prozent verdienen zwischen 100.000 und 300.000 Euro im Jahr.

Chefs in öffentlichen Unternehmen verdienen deutlich weniger

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

In der Privatwirtschaft sind die Gehälter der obersten Führungsetage hingegen im Schnitt doppelt so hoch wie die in öffentlichen Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Managementberatung Kienbaum.

Gehaltsrechner Öffentlicher Dienst

Screenshot der Internetseite paul.schubbi.org zu Gehältern und Besoldung im öffentlichen Dienst.

Das Online-Angebot von Markus Klenk bietet jeweils Gehalts-Rechner für den Tarifvertrag Öffentlicher Dienst, für den Bundesangestellten-Tarif und für die Beamtenbesoldung.

Jobwechsel ist häufigster Grund für Gehaltserhöhungen

Gehaltserhöhung: Ein Junger man im Sprung symolisiert einen Jobwechsel mit Gehaltssprung

Eine hohe Firmentreue sorgt nicht für ein Lohnplus. Bei jedem dritten Deutschen war der Grund für die letzte Gehaltssteigerung ein Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit 1.000 Arbeitnehmern des Personaldienstleisters Robert Half.

Abfindung für eigene Kündigung steigert Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Schild mit der Aufschrift "Exit - Thank you for Visiting" symbolisiert das Thema der Abfindung für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Der Ansatz klingt zunächst unlogisch: Amazon gibt seinen Mitarbeitern in den USA die Möglichkeit, zu kündigen und dabei noch bis zu 5.000 Dollar Abfindung zu kassieren. Die einzige Bedingung: Sie dürfen sich nicht noch einmal dort bewerben. Warum der Konzern das anbietet und wieso das sinnvoll sein kann, kommentiert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & France bei Robert Half.

Headhunter of the Year Award 2017 – Die Besten der Besten

Gewinner Foto Headhunter of the Year 2017

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2017 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Candidate Experience und Client Experience sowie im Executive Search für "Boutiques & Local Players" und "Large Players & Holdings". Die Headhunter des Jahres sind: Geneva Consulting & Management Group GmbH, SELECTEAM Deutschland GmbH, Sapplier GmbH, Pentagon AG; Passion for People GmbH.

Headhunter of the Year 2016 – die Gewinner sind gekürt

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

Der „Headhunter oft the Year“-Award 2016 ist vergeben. Der Preis wurde verliehen in den Kategorien Best Newcomer, Recruiting Innovation, Best eBrand, Candidate Experience und Executive Search. Die Headhunter des Jahres sind: Pape Consulting Group AG, Dr. Terhalle & Nagel Personalberatung GmbH, MANNROTH GmbH & Co. KG, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, Pentagon AG.

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

Bildmaterial zum Headhunter of the Year-Award 2016

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Personalberatung in Deutschland 2014/2015 - Führungskräfte mit IT-Know-how heiß begehrt

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, einer Kaffeetasse, zwei Stiften und zerknüllten Zetteln.

Der Branchenumsatz der Personalberatung stieg in Deutschland im Jahr 2014 um 5,7 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Die Prognose für 2015 liegt bei 6,2 Prozent. Heiß begehrt sind Fach- und Führungskräfte mit Know-how in Digitaler Transformation. Jobsuchmaschinen, Expertenplattformen und Social-Media-Kanälen wie Xing oder Linkedin verändern die Branche.

Studie: Jeder zweite Deutsche unzufrieden im Job

Jobzufriedenheit Umfrage zum Arbeitsklima

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland ist mit ihrem Job nicht zufrieden. 45 Prozent der Arbeitnehmer wollen in den nächsten zwölf Monaten den Job wechseln. Der Wunsch nach mehr Gehalt, Abwechslung und Anerkennung geben häufig den Ausschlag.

Consultingstudie: IT-Berater wechseln am häufigsten ihren Job

Jeder fünfte Mitarbeiter eines Consultingunternehmens mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie (IT) verlässt im Jahresverlauf sein Unternehmen. Damit weisen IT-Beratungen die höchste Fluktuationsrate in der Unternehmensberatungsbranche auf.

Rivalität am Arbeitsplatz: Wenn Wettbewerb zu weit geht

Kämpfende Hirsche, die mit ihrern Geweihen aufeinander losgehen.

Eine internationale Monster Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte bereits den Job gewechselt hat, um Arbeitsplatzrivalitäten zu entfliehen. Weitere 26 Prozent haben schon eine Kündigung aus diesem Grund in Betracht gezogen.

BDU-Marktstudie: Personalberatung in Deutschland 2013/2014 - Starker Stellenmarkt

Ein Anschluß für Starkstrom mit einer roten Abdeckung sowie 3 blau abgedeckte Stromdosen.

Der Branchenumsatz der Personalberatung in Deutschland stieg 2013 verhalten um 3,2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Die Top-Manager identifizieren sich immer weniger mit ihren Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2012/2013“ vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater.

Arbeitslosigkeit belastet auch Psyche des Partners stark

Ein 30 Meter hoher Werbescreen in London warnt davor, dass 3 Millionen UK Jobs vom Handel mit der EU abhängen und durch den Brexit in Gefahr sind.

Die Gesundheitskosten einer Arbeitslosigkeit werden unterschätzt. Eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden Lebensgefährten arbeitslos wird.

Antworten auf Raus aus dem öffentlichen Dienst

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 35 Beiträge

Diskussionen zu öD

Weitere Themen aus Jobwechsel & Exit